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Kategorie: Karriereplanung

  • Impressionen zur Diskussionsrunde Unternehmensnachfolge – Next Generation

    Unternehmensnachfolge in Unternehmen ist das Stichwort. Welche Chance haben Unternehmen und kann möglicherweise ein Verkauf Konflikte in Familienunternehmen unterbinden. Ein ganz typisches Mentorenthema, Unternehmensnachfolge Übergabe mit allen Risiken, Tücken und Chancen an den Nachfolger.

    Moderatorin Amelie Frisch, Kirsten Baus Institut für Familienstrategie
    Joachim Weiss, Beirat der BEGO Bremer Goldschlägerei Wilhelm Herbst GmbH & Co KG, Amelie Frisch, Institut für Familienstrategien und Dr. Leo Uhen, Senior Advisor der Lampe Corporate Finance GmbH (v.l.n.r.) Photo J. Hess

    Tradition von Familienunternehmen ist eines aber manchmal ist ein Verkauf besser. Nicht immer können Erben Unternehmen auch weiterführen. Für diesen Fall sind Profis gefragt.

    Amelie Frisch und Dr. Leo Uhen (Photo: J. Hess)

    Ganz wichtig ist, dass sich die Generationen verstehen. Klare Leitlinien regeln die Zusammenarbeit zwischen den Generationen. Ein Beirat, zusammengesetzt aus Fachleuten und mindestens einem Familienmitglied, kann die Nachfolger sozusagen als Mentoren begleiten.

    Joachim Weiss und Amelie Frisch im Gespräch (Photo: J. Hess)

    (Bilder: J. Hess  Bildbearbeitung: M. Weiss)

  • Ausbildung und Mentoring im internationalen Kontext

    Willi Lemke, Sonderberater der Vereinten Nationen und AR-Vorsitzender von Werder Bremen stellte sich anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in Frankfurt/M. den Fragen zu Ausbildung und Mentoring im internationalen Kontext.

    Willi Lemke, Sonderberater für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden für den Generalsekretär der Vereinten Nationen im Gespräch mit Alexander Frank, TÜV Hessen, Geschäftsfeldleiter: Live Service (Bild: Y.Tutucu)

    Diskussionsrunde mit Willi Lemke im Plenum

    Willi Lemke; Moderator Joachim Jörg; Volker Stein, Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Infrastruktur; Matthias Alexander, Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ; (Photo: Y.Tutucu)
    Willi Lemke mit Moderator Joachim Jörg und Initiator Martin Weiss (Bild: Y.Tutucu)

    (Autor: M. Weiss  /  Bilderbearbeitung: Y. Tutucu, M.Weiss, Archiv ConActivity  / Veranstaltung: 2. Deutscher Mentorentag)

  • 2. Deutscher Mentorentag: Sportlerkarriere und was dann?

    Der  2. Deutscher Mentorentag wurde eröffnet von Jürgen Jeske, Herausgeber der FAZ i. R.

     Im Gespräch: Jörg Ulrich Hahn Dt. Sporthilfe mit Martin Weiss und Jürgen Jeske

    Anlässlich des 2 Deutscher Mentorentag am 18. und 19. Oktober 2012 trafen sich prominente Sportler und Funktionäre, um zu diesem Themenkonvolut Stellung zu nehmen.  Hier einige Impressionen:

    Jörg Ulrich Hahn, Dt. Sporthilfe; Dr. Michael Gross, Schwimmolympiasieger; Joachim Jörg, Moderator; Michaela Engelmeier-Heite, SPD Bundesvorstand; Peter Frese, Präsident Dt. Judobund; Andreas Tölzer, Olympische Bronzemedaille London 2012 (v.l.n.r.) (Photo: Julia Hess)
    Dr. Michael Gross, Schwimmolympiasieger im Gespräch mir Joachim Jörg (Photo: Julia Hess)
    Joachim Jörg und Michaela Engelmeier-Heite SPD Bundesvorstand (Photo: Julia Hess)
    Jörg-Ulrich Hahn, Kommunikationsdirektor Deutsche Sporthilfe; Dr. Michael Groß, Schwimm-Olympiasieger (Photo: Julia Hess)

    (Bilder: Julia Hess  / Bildbearbeitung: M. Weiss)

  • Mentoring4u No. 7! Geburtstagsfeier mit Personalstrategien, Hidden Potentials, Menti & Mentine, Preisverleihung, Magazin und noch mehr….

    Die Ausgabe „7“ von Mentoring4u liegt  vor. Im Oktober 2005 begannen wir den ersten Martinstags-Chat für Schüler und Studenten vorzubereiten. Vor „7“ Jahren haben wir die diese erste Chat-Mentorenveranstaltung durchgeführt. Was daraus geworden ist lesen Sie in unserer Zeitung und hier.  Wenn Sie die Zeitung „in echt“ in der Hand halten, haben wir 700 Artikel veröffentlicht. 7: Es gibt es noch mehr Zufälle.

    Denkanstoß Artikel

    Der 2. Deutsche Mentorentag steht diesmal unter dem Motto Personalstrategien mit „Hidden Potentials“.  Finden z. B. Leistungssportler und angehende Pianisten leicht einen Arbeitsplatz? Wissen sie eigentlich, dass sie gesucht werden?  „7“ Referenten sitzen im ersten Panel zum Thema „Disziplin, Kampfgeist, beruflicher Erfolg“. In „7“ verschiedenen Panels werden bestehende unternehmerische Herausforderungen beleuchtet und ungenutzte Lösungsansätze zukunftsorientiert diskutiert. Versteht sich Ihr Unternehmen als „Organismus“? Sind Ihre Mitarbeiter bereits die Botschafter Ihres Unternehmens und „the face to the customer“ an allen Touchpoints? Sind Sie gewappnet für steigende Kundenanforderungen und für den „Kampf um die besten Talente?“

    Wir feiern Geburtstag – aber nicht alleine. Sie feiern sozusagen mit. Die Auflage beträgt diesmal 7.777. Seit 2005 haben wir tausenden von Schülern und Studenten Live mit hunderten von Mentoren aus der Wirtschaft Berufe näher gebracht.

    Im September’12 haben wir den Artikelwettbewerb „Junge Redaktion“ gestartet. Ich hör’s schon… noch ein Wettbewerb, der die Lehrer davon abhält Schüler und Studenten zu unterrichten. Dann auch noch monatlich. Wer soll das in der Schule oder Universität  begleiten? Vielleicht reizt ja der Preis, den wir monatlich aussetzen? Der Preis hat einen Namen „Junge Karriere“, eine Potentialanalyse der ConActivity KG für den Gewinner  zusätzlich suchen wir einen Mentor und einen Praktikumsplatz zielgerichtet für den Gewinner/in. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.mentoring4u.de unter 2B Mentor Akademie oder www.conactivity.de Portfolio / HR Management & Strategie. Der erste Gewinner/in bekommt heute am 18. Oktober’12 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages seinen Preis überreicht.

    Ein Thema beschäftigt mich seit dem Start der Mentoreninitiative ganz besonders. „Ohne Abi zum Studium“.

    Müssen junge Erwachsene unbedingt studieren? Müssen sich Eltern unbedingt krumm legen, damit Ihre Kinder es mal besser haben als sie? Wäre es nicht besser für unsere Gesellschaft, wenn mehr junge Menschen im Handwerk arbeiten wenn sie doch in der Schule versagen oder nicht gut genug durchkommen?  Hat nicht ein ausgebildeter junger Schreiner mit Meisterbrief die tolle Chance mit 24 Jahren vielleicht Architektur zu studieren. Wer ist dann wohl besser der junge Student, der mit 17 Jahren nach G8 oder G9 Schuljahren ins Studium geht. Wer steht vor überfüllten Lehrveranstaltungen an deutschen Universitäten, wenn er dann tatsächlich einen Studienplatz bekommen hat?  Wer versteht von Statik mehr? Wer muss als ungelernte Fachkraft in den Semesterferien jobben oder billige Praktika absolvieren. Wer zahlt wohl mehr in die Rentenkasse ein?

    Hoffentlich hat ein junger erfolgreicher Handwerksmeister/in überhaupt noch Lust auf ein Studium? Verlässliche Zahlen dazu gibt es nicht.

    Lasen Sie uns gemeinsam versuchen Eltern zu erreichen

    (Autor: Martin Weiss  /  Bilder & Bearbeitung : Dilan Balci / Menti & Mentine: Albert Korkis /  Quellen: froodmat & Martin Weiss)

  • Auslobung lll. Staffel: Studenten und Schülerwettbewerb „Junge Redaktion“ plus soziale Netzwerke

    Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

    Teilnehmer
    Mitmachen können Studenten aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13.

    Thema?
    Das Thema können Sie selbst bestimmen. Klar geht es um die Zukunft, Berufe und Chancen – was Sie und die Welt heute bewegt.

    Veröffentlichung
    Sie schreiben den Text, wir veröffentlichen ihn sofort auf www.mentoring4u.de.

    ACHTUNG!
    Eine gute Bewertung auf der Website erreichen Sie, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

    Bewertung
    Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen. Aufmerksamkeit bring Potential, nutzen Sie dafür Social Media Kanäle (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Zusätzlich zu den Lesern, die „Sternchen“ verteilen, bewertet die Jury den Artikel und Ihr Gespür für den Umgang mit sozialen Netzwerken.

    Was können Sie gewinnen
    Der monatliche Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in die bevorzugte Branche

    Einsendeschluss immer am 15ten des Monates. Der Sieger wird am Monatsende bekannt gegeben.

    Ihr Text und die Textsprache
    Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

    Bilder, Video & Tonformate
    Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

    Gewinner:
    Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M. statt. Den Artikel der Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier . Die Gewinnerin der Staffel ll. heißt Valeria Wildner. Hier finden Sie Ihren Artkel „2571„.

    (Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

  • Junge Redaktion – Schreib Deinen eigenen Artikel! – Schreibwettbewerb 2012/13

    Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Schuljahr 2012/13 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus.

    Teilnehmer
    Mitmachen können Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13 und Studenten, die gerne schreiben, Geschichten erzählen oder Gedichte verfassen.

    Thema?
    Das kannst Du selbst bestimmen. Klar geht es um die Zukunft, Berufe und Chancen – was Dich und die Welt heute bewegt.

    Veröffentlichung
    Du schreibst den Text, wir veröffentlichen ihn sofort auf www.mentoring4u.de.
    Schreib uns einen Text, den keiner vergessen wird!

    ACHTUNG!
    Eine gute Bewertung auf der Website erreichst Du, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

    Jungredakteure gewinnen!
    Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen.

    Was gibt es zu gewinnen?
    Der monatliche Sieger bekommt von uns eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen Mentor/in bzw. versuchen einen Betrieb in Deutschland zu finden,  der unserem Gewinner/in ein zielgerichtetes Praktikum bietet.

    Dein Text und die Textsprache
    Die Texte, die Du einreichen möchtest, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Deinen Text kannst Du auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

    Bilder, Video & Tonformate
    Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Dir sein, mit Deinem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lass Deiner Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

    Verleihung des Preises aus der ersten Staffel ist am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M.

    Zum guten Schluss
    In den folgenden Monaten sollten neue Artikel immer bis zum letzten Montag des Monats bei uns eintreffen. Das Voting läuft dann jeweils bis zum 2ten Freitag des Folgemonats.

    (Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

  • BERLIN 2012: Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

    Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

    Es geht wieder los!
    Im November 2012 ist unsere Mentoren-Initiative wieder in Deutschland unterwegs.

    Das Motto der jährlich und deutschlandweit im November (Martinswoche) und  Februar (Valentinswoche) stattfindenden Mentorenveranstaltungen verdeutlicht die Situation des Aufbruches von Schüler/Studierenden. Die Schirmherrschaft für „Auf die Socken, fertig, los!“ hat die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder seit 2010 inne.

    Brief der Schirmherrin „Auf die Socken, fertig, los!“ 2012

    ConActivity KG macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus diesen intensiven Begegnungen können sich feste Mentoren-Mentee-Beziehungen ergeben. Diese werden von der Division Mentoring4u ein Jahr lang inhaltlich begleitet.

    Sie wollen sich an der Mentoren-Initiative aktiv beteiligen?
    Wir freuen uns über neue Unternehmen (Mentoren und Sponsoren),
    Schulen (Veranstaltungsorte) und
    Mentoren (Einzelpersonen).

    Ihre Ansprechpartnerin ist Carolina Amrhein.

    069 8700-1760
    c.amrhein@mentoring4u.de
    ConActivity KG/Mentoring4u
    Siesmayerstr. 12
    60323 Frankfurt/Main

    Über die Anmeldung können Sie sich direkt registrieren:

    Unternehmen und Mentoren hier
    Schulen/Hochschulen hier

    Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt ihren Beruf zu finden, in dem sie Erfolg haben und Erfüllung finden. Mentoring4u schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten. Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Berufsorientierungs-Prozess an.

    Mit unseren Mentoring-Events in Bildungseinrichtungen bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

    Diese persönlichen Gesprächskontakte sind oft für alle Beteiligten von hohem Wert. Für die Schüler/Studenten sind sie häufig karrierefördernd. Unternehmen lösen ihren Nachwuchsengpass bevor er entsteht. Im Nachgang der Veranstaltungen  gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Praktika können direkt angefragt werden.

    Nächster Termin der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in der Martinswoche 2012:

    am 09.11.2012: weiterführende Schule in Berlin/Neukölln.

    Ihre Beteiligung als Mentoren haben bereits zugesagt:

    • Senior-Führungskraft aus dem Bereich Banken
    • Führungskraft eines Bundesverbandes
    • Manager Unternehmensberatung
    • N.N.

    Seit 2005 wird dieses Mentoren-in-Schulen-Veranstaltungsformat erfolgreich durchgeführt. Wir freuen und auf Ihre Beteiligung als Mentor oder Unternehmen!

    Autor: C. Amrhein, ConActivity KG / Quelle: Archiv.

  • Management- oder Direktionsassistent/in

    Management-/Direktionsassistenten und -assistentinnen entlasten die Geschäftsleitung von Routinearbeiten und unterstützen sie bei Planungen und Entscheidungen sowie bei der Mitarbeiterführung.


    (Quelle: Boris Wettig / pixelio.de)

    Ihr Arbeitsfeld liegt im Bereich koordinierender und organisatorischer Aufgaben. Besonders bei international tätigen Unternehmen kommen ihre Fremdsprachenkenntnisse zum Einsatz. Management-/Direktionsassistenten und -assistentinnen analysieren Soll-Ist-Vergleiche sowie Verträge und Angebote, erstellen Statistiken und werten sie aus.

    Dabei haben sie häufig mit fremdsprachigen Dokumenten zu tun. Sie assistieren außerdem bei der Ablauf- und Zeitplanung und bei der Personalbeschaffung. Ferner bereiten sie Verhandlungen vor, übersetzen zum Teil Vorlagen und telefonieren mit ausländischen Geschäftspartnern. Sie erarbeiten Entscheidungsgrundlagen und -hilfen und stellen sie bereit bzw. werten die in der Chefetage zusammenlaufen den betriebswirtschaftlichen Unterlagen aus.

    Im Bereich Außenkontakte vertreten sie ggf. Vorgesetzte im Rahmen des Kompetenzbereichs und führen z.B.Gespräche mit Geschäftspartnern. Sie arbeiten in nahezu allen Wirtschaftszweigen, insbesondere in größeren Handelsunternehmen, größeren industriellen und handwerklichen Betrieben sowie in Verwaltungen und Behörden.
    Management-/Direktionsassistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen.

    Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre.
    Ausbildungsgänge unterschiedlicher Dauer im Bereich Management-/Direktionsassistenz gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt.

    Je nach Bildungseinrichtung führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles, haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Management-/Direktionassistent entlastest du der Geschäftsleitung die Routinearbeiten, unterstützt sie bei Planungen und Entscheidungen.

    Besonders bei international tätigen Unternehmen kommen ihre Fremdsprachenkenntnisse zum Einsatz, und im Bereich Außenkontakte vertreten sie ggf. Vorgesetzte im Rahmen des Kompetenzbereichs und führen z.B. Gespräche mit Geschäftspartnern.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.  Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Techniken noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Gerade in strukturschwachen Gegenden können sie als Management- oder Direktionsassistent/in einen interessanten Einstieg finden. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: D. Balci | Bild & Thumb: Pixelio | Quellen: ,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Feinwerkmechaniker/in

    Sie fertigen metallene Präzisionsbauteile für Maschinen und feinmechanische Geräte und montieren diese zu funktionsfähigen Einheiten.

    Dabei bauen sie auch elektronische Mess- und Regelkomponenten ein. Häufig verwenden Feinwerkmechaniker/innen dazu computergesteuerte Werkzeugmaschinen, zum Teil führen sie die Arbeiten aber auch manuell aus. Sie planen Arbeitsabläufe, richten Werkzeugmaschinen ein und bearbeiten Metalle mittels spannender Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren und Schleifen.

    Anschließend beurteilen sie die Arbeitsergebnisse und überprüfen beispielsweise, ob vorgegebene Maßtoleranzen eingehalten werden. Zudem bauen sie die gefertigten Maschinenteile und Geräte zusammen, stellen sie je nach Verwendungszweck ein und führen Bedienungseinweisungen durch.

    Zudem warten und reparieren sie feinmechanische Geräte. Sie arbeiten bei Herstellern von feinmechanischen und optischen Erzeugnissen sowie im Maschinen- und Werkzeugbau. Außerdem sind Feinwerkmechaniker/innen z.B. in Betrieben tätig, die elektrische Mess- und Kontrollinstrumente produzieren.

    Darüber hinaus bieten Wartungs- und Reparaturdienste, z.B. für Nähmaschinen, Beschäftigungsmöglichkeiten. Feinwerkmechaniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird im Handwerk in folgenden Schwerpunkten angeboten:
    • Feinmechanik
    • Maschinenbau
    • Werkzeugbau
    • Zerspannungstechnik

    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 336 bis € 504
    2. Ausbildungsjahr: € 400 bis € 550
    3. Ausbildungsjahr: € 440 bis € 618
    4. Ausbildungsjahr: € 496 bis € 674

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles, haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Der Feinwerkmechaniker fertigt Produkte der Stanz,- Schnitt- und Umformtechnik sowie der Vorrichtungs- und Formenbautechnik. Ebenso stellt er Maschinen, Geräte, Systeme und Anlagen her.

    Wenn Dich dieser Beruf interessiert, solltest du Dich näher damit beschäftigen. Schau Dir am Besten einige Verbände oder Erfahrungsberichte an.

    Wende dich z.B. an die folgenden Verbände:
    – Unternehmerverband Metall Baden-Württemberg
    – HAMEC Haus mechanische Metallhandwerke
    – Fachverband Metall Bayern

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    –
    Bauwerksmechaniker/in
    – Aufbereitungsmechaniker/in
    – Chirurgiemechaniker/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.  Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Techniken noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Gerade in strukturschwachen Gegenden könnten sie als Feinwerkmechaniker einen interessanten Einstieg finden. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: D. Balci | Bild & Thumb: D.Balci | Quellen: www.fachverband-metall-bayern.de, www.hamec.de, www.metall-verband.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Informationselektroniker/in warten nicht nur Geräte ….

    …Sie planen informations- bzw. kommunikationstechnische Systeme und installieren Geräte der Unterhaltungselektronik.


    (Quelle: Gerd Altmann  / pixelio.de)

    Informationselektroniker/innen reparieren und warten aber auch TV-Geräte, CD- oder DVD-Player, Digitalkameras, Computer, Monitore oder Telekommunikations- und Satellitenanlagen. Sie richten Programme, Zubehör und Netzwerke ein. Weiterhin stimmen sie Hardware und Software auf die Wünsche der Kunden ab.

    Sie beraten und informieren Kunden oder schulen Benutzer im Umgang mit neuen Systemen. Sie übernehmen Aufgaben im Vertrieb. Vorwiegend bieten Unternehmen aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Datentechnik, Hersteller von Büromaschinen und der Einzelhandel interessante Arbeitsplätze.

    Auch in Softwarehäusern oder bei Rundfunkveranstaltern bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus kommen Betriebe der Elektroinstallation als Arbeitgeber infrage.

    Informationselektroniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
    Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird im Handwerk in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

    • Bürosystemtechnik
    • Geräte- und Systemtechnik

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr:€ 365 bis € 510
    2. Ausbildungsjahr:€ 420 bis € 560
    3. Ausbildungsjahr:€ 480 bis € 630
    4. Ausbildungsjahr:€ 550 bis € 700

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles, haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Informationselektroniker/in installierst und wartest Du informationstechnische Systeme. Auch verkaufst und reparierst Du z.B. Geräte der Bild -und Tontechnik.

    Schau Dir doch mal folgende Verbände an, dort findest du sicherlich mehr Informationen zu diesem Beruf.
    – Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.
    – Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/Rheinland-Pfalz

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    – Elektroniker/in für Geräte und Systeme
    – Elektroniker/in für Automatisierungstechnik

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.  Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Techniken noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Gerade in strukturschwachen Gegenden könnten sie als Informationselektroniker/in einen interessanten Einstieg finden. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: D. Balci | Bild & Thumb: Pixelio | Quellen: www.liv-fehr.de, www.vde.com,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)