mentoring4u

Kategorie: Karriereplanung

  • Eilige Terminsache!!!! MINT! Düsseldorf ist Sciencity am 27. September

    Umfangreiches Programm zur Geschichte und Kultur der Landeshauptstadt bei der 1. Nacht der Wissenschaft am 27. September 2013

    Veranstalter der Sciencity ist die FH Düsseldorf

    Düsseldorf (ots) –
    Bekannt als frühere Residenzstadt mit einer langen und glanzvollen Geschichte, als Stadt der Mode, Sitz führender Werbe- und Medienunternehmen und nicht zuletzt als Metropole des rheinischen Frohsinns, ist Düsseldorf mit der Fachhochschule, der Heinrich-Heine-Universität und der Robert SchumannHochschule für Musik auch eine Stadt der Wissenschaft. Das Themenfeld „Geschichte und Stadt“ beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der Düsseldorfer Historie und bietet die Möglichkeit, Geschichte auf gleichermaßen unterhaltsame wie ungewöhnliche Weise zu erleben. So können die Besucherinnen und Besucher beispielsweise den wohl berühmtesten Sohn der Stadt, Heinrich Heine, als „Dichter, Rapper, Avatar“ erleben:

    In einem brandneuen Video erwacht das bekannte Campus-Denkmal von Heinrich Heine als Motion-Capture-Animation zum Leben und schlendert als Avatar, geleitet von Zitaten aus seinen Werken, in einem virtuellen Spaziergang durch das heutige Düsseldorf.

    Auch die Musik kommt nicht zu kurz: So wird das Galliano-Trio der Musikhochschule Dmitri Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67 und Alexander von Zemlinskys Klaviertrio d-Moll op. 3 aufführen. In einer Live-Performance des von Friedrich Silcher vertonten Heine-Gedichtes „Im wunderschönen Monat Mai“ werden Studierendengruppen jeweils ein Video mit ihren persönlichen Interpretationen und visuellen Assoziationen assoziieren.

    Mit einem anderen Aspekt der Düsseldorfer Musikgeschichte beschäftigt sich das Themengebiet „1938: Die Reichsmusiktage in Düsseldorf„. Vor 75 Jahren fand mit den Reichsmusiktagen als „Leistungsschau deutscher Musik“ und der diffamierenden Ausstellung „Entartete Musik“ im Düsseldorfer Ehrenhof ein politisch intendiertes Staatsereignis statt, das als Schwarz-Weiß-Folie des deutschen Musiklebens dienen sollte. Innerhalb einer Vortragsimprovisation wird eine neue Form von Darstellung und Diskussion präsentiert, deren Inhalte und Ausgang offen bleiben.

    Das alles und noch viel mehr am 27. September 2013 und schon jetzt unter www.sciencity-duesseldorf.de

    (Autor: Simone Fischer M.A.  Pressesprecherin FH Düsseldorf  /  Bildrechte: FH Düsseldorf  /  Quelle: OBS, www.sciencity-duesseldorf.de/ )

  • IFA Schule@IFA: Lernparcours für Schüler und Schülerinnen ab der 7. Klasse

    Die IFA, Messe für Consumer Electronics und Home Appliances, findet vom 6. bis 11.9.2013 auf dem Berliner Messegelände (Expo Center City) statt. 4 verschiedene Lernparcours vermitteln Wissen anschaulich. Im „Young IFA-Schulworkshop wird erklärt, wie Computerspiele entstehen.

    Bereits zum fünften Mal lädt die IFA interessierte Schüler und Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg ein, im Rahmen ihres Unterrichts die globale Leitmesse für Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte zu erkunden. 2012 nahmen über 1.600 Schülerinnen und Schüler am Projekt Schule@IFA teil.
    Bei insgesamt vier verschiedenen Lernparcours vermitteln geschulte Tour-Guides den jungen Besuchern Technikwissen auf spannende und erlebbare Weise. Dieses Jahr stehen unter anderem Tablets und Touchscreens im Mittelpunkt. Apps, Smartphones, Tablet-PCs und Hybrid TV: Viele Begriffe sind bekannt. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Wer es genau wissen will, sollte sich die geführten Touren nicht entgehen lassen.

    Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 13.

    Infostand

    Folgende Lernparcours werden angeboten:

    Zukunftstechnologien
    Wieso kommuniziert die Waschmaschine mit dem Handy?“ und „Welche Technologien stecken in einem Flachbildschirm?“ Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich der Parcours „Zukunftstechnologien“. Hier stehen vor allem innovative Technologien, die unsere täglichen Lebensgewohnheiten beeinflussen und den Alltag komfortabler gestalten im Vordergrund.

    Green Technology
    Vom Einkauf über das Internet bis zum Smartphone – immer mehr Menschen nutzen internetbasierte Dienste im Arbeits- und Privatleben. Besucht werden Stationen, die den Schülern und Schülerinnen energieeffiziente Informations- und Kommunikationstechnologien nahe bringen und gleichzeitig die Bedeutung eines umweltbewussten Verhaltens im Umgang mit diesen Geräten aufzeigen.

    Ansprechpartner

    Berufe von heute und morgen
    Möchte ich später mal in der TV-/ Telekommunikations- oder IT-Branche arbeiten? Wie sieht die Arbeit eines Ingenieurs eigentlich aus? Dieser Parcours gibt den Schülern und Schülerinnnen einen Einblick in die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten, Berufsfelder und Karrierechancen.

    Sehen und Hören auf der IFA
    Die Schülerinnen und Schüler werden auf eine visuelle und akustische Entdeckungsreise geschickt, auf der sie nicht nur mehr über die neuesten Technologien erfahren, sondern auch ihre Sinneswahrnehmung besser kennenlernen.

    Nähere Informationen zu den genauen Themenbereichen der Lernparcours, der Anmeldung sowie zum IFA-Klassenticket stehen ab Ende Juni unter www.ifa-at-schule.de bereit. Das IFA-Klassenticket für die gesamte Schulklasse inklusive zwei Lehrern, gibt es bereits für 35 Euro. Die Lernparcours sind kostenfrei.

    Kontakt: Projektbüro Schule@IFA,
    E-Mail: ifa-schule(at)orca-affairs.de, Tel.: 030 – 288 761 37

    Mitmachaktion

    Young IFA ist der Jugendbereich der IFA und befindet sich in Halle 7.2a. Hier wird gebloggt und getwittert, es werden Filmbeiträge produziert und internationale Stars interviewt, Talente entdeckt und Meisterschaften ausgetragen.

    Young IFA-Schulworkshop
    Am Dienstag, 10.9. und Mittwoch, 11.9. bietet der Young IFA-Bereich einen Workshop (Dauer ca. 1 Stunde) für Schulklassen: Experten erklären, wie ein neues Computerspiel entsteht und wer daran beteiligt ist. Anmeldungen sind unter ifa@musicmediapark.de möglich.

    Young IFA-Unterrichtsmaterial

    Das Young IFA-Unterrichtsmaterial ermöglicht individuelle Schulklassen-Touren. Die Themen können auf die aktuellen Lehrpläne oder die persönlichen Interessen der Schülerinnen und Schüler abgestimmt werden. Weitere Informationen sind auf der IFA-Website abrufbar.


    (Autor: I. Koltermann  / Bildbearbeitung Y. Tutucu  / Quelle: IFA)

  • Jugend forscht 2014 – Strategien gegen Fachkräftemangel – oder Pimp my CV

    Hamburg (ots) Unter dem Motto „Verwirkliche Deine Idee!“ startet Jugend forscht in die neue Runde.  Die Stiftung Jugend forscht entwickelt damit eine klare Strategie gegen Fachkräftemangel. Mentoring4u gratuliert!


    Foto & Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e. V. obs/Stiftung Jugend forscht e.V.

    Ab sofort können sich Jugendliche mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, auch in der 49. Wettbewerbsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

    Einstein?
    Hamburg (OTS) Wer bei Jugend forscht mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein. Wer jedoch tausend Ideen im Kopf hat und auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist, wer leidenschaftlich gern forscht, erfindet und experimentiert, für den ist der Wettbewerb genau das Richtige. Die Jungforscherinnen und Jungforscher sind gefordert, neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen, die Welt neu zu entdecken und ihre Ideen zu verwirklichen!

    Teilnahme:
    An Jugend forscht können junge Menschen bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen am Tag des Anmeldeschlusses höchstens im zweiten Semester sein. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2013 möglich. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass es sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

    Anmeldung
    :
    Es reicht zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2014 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai.

    Preise:
    Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

    Ziel:
    „Die Bundessieger 2014 werden knapp zwei Wochen vor Beginn der Fußball-WM in Brasilien gekürt. Dass die deutsche Nationalmannschaft dort um den Titel spielt, liegt vor allem an einer vor rund zehn Jahren neu entwickelten Ausbildungskonzeption: Jedes junge Talent kann sich seitdem sicher sein, gesichtet und anschließend an einem von bundesweit mehreren hundert Stützpunkten individuell gefördert zu werden. Dadurch verfügt Deutschland heute über einen großen Pool an Spitzenspielern„, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Dieses Erfolgsmodell kann für die MINT-Bildung durchaus als Vorbild dienen, denn angesichts des Fachkräftemangels müssen wir die vorhandenen Potenziale noch wirkungsvoller ausschöpfen. Wir sollten daher eine flächendeckende Infrastruktur zur individuellen Förderung von MINT-Talenten aufbauen. Außerschulische Lernorte wie Schülerforschungszentren können dabei künftig eine wichtige Aufgabe übernehmen.“

    Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Onlineanmeldung wie auch weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es unter www.jugend-forscht.de im Internet.

    Hier findet Ihr weitere Artikel zum Thema Forschung im Mentoring4u Archiv:
    Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Leverkusen ausgezeichnet
    Schulstunden verpennen, Ameisen versenden und Armut bekämpfen
    (Berufs)Ziel MINT für Frauen
    Unter der Kategorie „Stipendien“ (siehe rechte Website) findet Ihr weitere Fördermaßnahmen. Ganz besonders möchten wir Euch die Kategorie „Pimp my Lebenslauf“ empfehlen. Hier findet Ihr wichtige Hinweise wie Ihr Euren Lebenslauf  für mögliche Arbeitgeber interessant machen könnt.

    (Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. , Dr. Daniel Giese  / Foto & Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e. V. obs/Stiftung Jugend forscht e.V. )

  • „YOU“ in Berlin

    Berlin (ots) – Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 präsentiert sich die YOU mit neuem Konzept und rund 240 Ausstellern in neun Hallen auf dem Berliner Messegelände. Noch mehr Bildungsangebote, die zweite Auflage der Ausbildungsmesse „YOUr jobaktiv“ in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und über 110Unternehmen

    mit Angeboten zu Ausbildung und Jobs stehen für einen starken Ausbau des Bildungsbereiches der Leitmesse für Jugendkultur. Auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks, die Landesinnung des Dachdeckerhandwerkes Berlin und die Friseur-Innung Berlin sind dabei.

    Politik zum Anfassen
    bieten zahlreiche Angebote für gesellschaftliches Engagement in Initiativen, Organisationen und Parteien, darunter vom Bundesministerium der Justiz, dem Deutschen Bundestag, der Deutschen UNESCO-Kommision e.V. oder den Kulturprojekten in Berlin. Zudem haben sich 37 Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin von SPD, CDU, den Grünen und den Piraten zur YOU angekündigt. Die Bundestagsfraktion Die Linke ist als Aussteller vertreten.

    Große Marken
    wie adidas NEO, Coca-Cola, Disney, GrundyUFA, Schauma und got2be, SonyPlaystation, Wacom oder WWE mit dem Superstar The Miz für beste Unterhaltung. Neu ist die große Tanzhalle, in der am Wochenende der deutsche Vorentscheid für die internationale HipHop-Weltmeisterschaft mit rund 500 Tänzern stattfindet. Die vergrößerte Asia-Area bietet neben den neusten Trends aus der Welt von Anime und Manga eine große Leselounge, ein attraktives Bühnenprogramm, Vorführungen zu asiatischen Kampfkünsten sowie erstmals eine Zeichen-Area.

    Ein pralles Paket an Livekonzerten
    und Show-Acts gibt es an allen Tagen der YOU in der Musikarena: Stars on Stage sind Y-Titty, Daniele Negroni, Elif, MC Fitti, Jannik Brunke, Die Orsons und KAO by DON CALI – Member of Culcha Candela.

    Der große Sportbereich
    in Halle 25 ermuntert die Besucher zum Ausprobieren von Actionsport-, Breitensport- und Denksportarten. Neu auf der YOU sind unter anderem der Trendsport Urban Wall Paddleball, das Fingerboarding, Longboarden, Micro-Golf oder Bassalo. Ein Highlight ist der Tour-Stopp der offiziellen Deutschen Skateboard-Meisterschaft. Freerunner aus unterschiedlichen Nationen zeigen ihre Künste im Parkouring. Die Deutsche Bowling Union präsentiert das German Youth Open.

    Start mit neuen Angeboten für Schulen am Freitag
    Neben einem neuen Schulticket gab es auch erstmals Exkursionstouren für Schüler mit begleitendem Infomaterial für Lehrer. In den drei Bildungshallen der YOU und in den Bereichen Musik, Sport und Lifestyle konnten Schulklassen und ihre Lehrer unterrichtsrelevante Themen praktisch erfahren. Es beteiligten sich unter anderem die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, der Deutsche Bundestag, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, jugendnetz-berlin.de, Kulturprojekte Berlin GmbH, die Stiftung Digitale Spielekultur, die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. und die WWE. Heute war die große, rauch- und alkoholfreie Schulparty für alle Jugendlichen ab 14 Jahren mit angesagten Berliner DJs.

    „Bildung.Karriere.Zukunft.“
    Unter dem Dach „Bildung.Karriere.Zukunft.“ finden Schüler und Absolventen in den drei Hallen 21a und b sowie 23b alles zur Planung ihrer beruflichen Zukunft. Hier sind über 60 Unternehmen vertreten, die über ihre Ausbildungs- und Jobangebote informieren. Weiterhin gibt es zahlreiche Aufklärungsangebote. Beispielsweise stellt das Bundesjustizministerium seine Jugendseite „Gerechte-Sache.de“ vor. Die Plattform gibt Jugendlichen rechtlich fundierte Antworten auf viele Alltagsfragen zu Schule, Freizeit und Familie (Halle 21a, Stand 258).

    Die zweite Auflage der Ausbildungsmesse YOUr jobaktiv (Halle 21b) für Schüler, Eltern und Lehrer bietet viele Beratungsangebote rund um Ausbildung und Jobs sowie den direkten Kontakt zu weiteren 50 potentiellen Arbeitgebern. Berufsorientierung sowie Know-how für Bewerbung und Vorstellungsgespräche werden auf unterhaltsame Weise präsentiert. Stars der TV-Serien „Unter uns“, „Verbotene Liebe“ und „Alles was zählt“ simulieren Bewerbungsgespräche und sind bei Talkrunden zu Ausbildungsberufen dabei. Ex Queensberry-Mitglied Leo Bartsch und Ria von Eisblume stellen vor, welche Regeln im Berufsleben gelten. Sie sorgen auch an allen drei Tagen auf der großen Bühne für Unterhaltung.

    Die YOU
    versteht sich als Leitmesse für Jugendkultur und gliedert sich in zwei Hauptsegmente: Erlebnis-Events im Bereich „music.sports.lifestyle.“ und das Segment „Bildung.Karriere.Zukunft.“. 2013 findet die YOU zum 15. Mal in Berlin statt. Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 können die Besucher neben Auftritten von aktuellen Top-Bands und Newcomern auch Lifestyle-Trends sowie die neuesten Sportarten erleben und ausprobieren. Sie bekommen zudem Tipps und Informationen für ihre berufliche Zukunft. Soziales Engagement, Integration, Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheit und ein verantwortungsvoller Konsum sind ebenfalls Themen auf der YOU. 235 Aussteller und über 100.000 Jugendliche nahmen an der YOU 2012 teil.

    (Autor: Pressereferentin der Messe Berlin Astrid Zand  /  Quelle: www.you.de, ytitty.net/, danielenegroni.net/,  www.elif-musik.de/,  mcfitti.de/,   marjorie-wiki.de, dieorsons.de/,  kao-musik.de/ )

  • Musiker haben besondere Potenziale.


    (Bildquelle: Jugend musiziert, http://www.jugend-musiziert.org)

    Kein Zweifel, aber das wissen fast immer nur die, die selbst die Musik machen (wollen).

    Stellt Euch vor, Ihr geht zu Euren Eltern und sagt: „Ich will Musik machen/studieren“. Wie werden solche künstlerischen Berufswünsche aufgenommen im Elternhaus?

    Wenn die Eltern selber Musiker sind, oder in einer kreativen Branche tätig, dann ist das vielleicht ok. Aber wenn nicht, kann es sein, dass es an Erfahrungshorizont fehlt, um die Passion für die Musik nachzuvollziehen.

    Manchmal kommen gutgemeinte Ratschläge wie: „Lern einen Brotberuf, das andere kannst Du als Hobby nebenbei machen“. Das mag gut für die Sicherheitsperspektive sein, aber richtig überzeugte Musikbegeistertete kann das kaum erreichen.

    Was also tun? Mögliche Optionen:

    1. Der Realist:
      Machen was die Eltern sagen. D. h. etwas lernen oder studieren, wovon man nicht richtig begeistert ist – Vernunftfächer studieren oder klassische Berufe wie Bankkaufmann erlernen.
    2. Der Rebell:
      Sich dagegen auflehnen und durchziehen, was man will. Hilft es sich gegen alle Widerstände durchzusetzen?
    3. Der Rationalist:
      Vielleicht gibt es ja auch einen Mittelweg? Einen angewandten Beruf mit einem kreativen Anteil…

    Erkundigt Euch so viel es geht bei Leuten, die das Leben leben, von dem Ihr begeistert seid.

    Schaut Euch möglichst unvoreingenommen beide Seiten an: die Glamouröse (großer Auftritt mit super Publikum) und die unsicheren Seiten (Studio ist teuer, woher die Kontakte nehmen, wenn man noch unbekannt ist etc.). Wenn Ihr eine Entscheidung fällt, wägt alle „Für“ und „Wider“ ab.

    Es gibt keine richtige oder falsche Entscheidung – nur eine zu dem man stehen sollte ;j.

    Für die Realisten unter Euch haben wir von Mentoring4u eine Vielzahl von Berufen entdeckt, die sich mit Musik, Tanz, Sprache und Film auseinandersetzen:

    Logopäde/Logopädin ,

    Fachlehrer/in für musisch-technische Fächer ,

    Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf ,

    Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten ,

    der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…,

    Geigenbauer/in mit PlanB ,

    Orgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen,

    Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis,

    Klavier- und Cembalobauer/in plus Erfahrungsbericht,

    Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick,

    Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf,

    Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht.

    Studiengänge mit Musik gibt es auch. Schaut einfach mal hier.

    Stöbert mal in der KategorieErfahrungsberichteoder Stipendien. Dort findet Ihr noch mehr berufliche Informationen.
    Schreibt uns, wir Ihr an so etwas rangehen würdet.Wir freuen uns drauf!

    We share your ideas ;J.

    Eure Redaktion Mentoring4u

    Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: Archiv.

  • Lilli Holm: ALSO, WAS ICH ALLEN WÜNSCHE, DIE AUF DEM WEG IN DIE EINE UNBEKANNTE ZUKUNFT SIND:

    MUT, VIEL MUT ZU DEM ZU STEHEN, WAS SIE SICH VORGENOMMEN HABEN, SICH WÜNSCHEN UND GEGEN WIDERSTÄNDE ANZUTRETEN. WAS KANN SCHON PASSIEREN, WENN ETWAS SCHIEF GEHT? NICHT VIEL. MAN GEWINNT SEHR VIEL MEHR ANERKENNUNG, WENN MAN AUFSTEHT UND ES NOCH MAL VERSUCHT. UND MENSCHEN MIT EINER EIGENEN MEINUNG IMPONIEREN MEHR ALS FEIGLINGE – ALSO MUT ZUM EIGENEN LEBENSKONZEPT.

    GROSSHERZIGKEIT NICHT NUR SICH SELBST GEGENÜBER SONDERN AUCH ANDEREN GEGENÜBER. DAZU GEHÖRT SOLIDARITÄT, DENN DEN ANDEREN GEHT ES WIE UNS UND SIE  FREUEN SICH ÜBER UNSERE GROSSHERZIGKEIT. WER STARK IST UND AUF SICH ZÄHLEN KANN, DER HAT AUCH VERTRAUEN IN ANDERE.

    TOLERANZ IST LEICHT GESAGT ABER N ICHT SO EASY GETAN. ABER EINE GUTE UND ZUKUNFTSFÄHIGE EIGENSCHAFT, DENN OHNE KOMMT DIE WELT, DIE IMMER MEHR ZUSAMMENRÜCKT NICHT AUS.

    UND GANZ WICHTIG IST NOCH DER HUMOR. EINE TUGEND MIT DER DIE DEUTSCHEN NICHT AUSREICHEND GESEGNET SIND – ABER EIN LEBEN OHNE IST TRAURIG UND LANGWEILIG. HUMOR BEFREIT, RÜCKT SELBST SCHLIMME NACHRICHTEN IN DIE RICHTIGE DIMENSION

    UND LACHEN IST  JA SO GESUND.

    ALLES GUTE…..

    _______________________

    Lilli Holm

    Pressebüro

    20148 Hamburg

  • Sven Linke: „Echte“ Werkzeuge im Dschungel der Internets…

    Ein weiteres  Jahr voller neuer und spannender technischer Entwicklungen in der Online-Welt ist vorüber. Für die meisten von Euch ist das Internet mit all seinem Potential heute ein selbstverständlicher Begleiter durch den Tag.

    Vom Referat für die Schule bis zum schnellen Chat mit Freunden in Sozialen Netzwerken – schier unbegrenzte Möglichkeiten digitaler Technik, wohin Ihr Euch auch wendet. Und das ist auch gut so.

    Aber…

    … Jedes  Werkzeug
    ist nur so gut, wie der Zweck, für den Ihr es nutzt. Und so ist auch das Internet letzten Endes nur ein Werkzeug, wenn auch ein Mächtiges:  Zur Informationsbeschaffung, zur Kommunikation, zum Lob, zur Kritik oder zur Unterhaltung. Eine gigantische Vielfalt an Möglichkeiten. Nützlichen und weniger Nützlichen:

    Euch mit Euren Freunden schnell via Chat zu verabreden oder die Kinokarten rechtzeitig online zu reservieren?  Nützlich, weil auf einen Zweck gerichtet. Bis

    Nachts um Eins
    noch auf den Profilen aller 800 Facebook-Freunde zu posten, wie langweilig es einem  gerade ist, obwohl man am nächsten Morgen um halb Sieben eigentlich wieder aufstehen muss? Sinnvoll oder weniger sinnvoll?  Entscheidet selbst  😉

    In diesem Sinne wünsche ich Euch für das kommende Jahr Gesundheit und ganz viel Erfolg bei der Verwirklichung Eurer Ziele und Träume. Ich wünsche Euch, dass Ihr die echten Werkzeuge im Dickicht all der technischen Möglichkeiten des Internets findet, dass Ihr dabei immer auch den Zweck für Euch im Blick behaltet.

    Keine leichte- dafür aber lohnende Aufgabe.

  • Dr. Cordula Grüner: Neujahrsvorsätze, die funktionieren

    Haben wir das nicht alle schon erlebt? Zum Jahreswechsel nehmen wir uns vor, Dinge zu tun oder Dinge zu ändern, unser Leben gesünder, besser oder erfolgreicher zu gestalten. Und dann? Die guten Vorsätze versacken im Alltag.

    Es geht auch anders, und zwar viel einfacher. Jedes erfolgreiche Projekt fängt mit einer Zielformulierung an. Was ist mir wichtig? Wo will ich hin? Wie sieht der Endzustand aus, den ich erreichen will? Welche Mittel stehen mir zur Verfügung?

    Zeit, Geld und Arbeit sind begrenzte Ressourcen, da heißt es Prioritäten setzen. Man sollte sich nicht zu viel vornehmen, sondern realistisch überlegen, was geht. Beispielsweise 2013 die Führerscheinprüfung bestehen. Dazu braucht man Geld, das man eventuell noch verdienen und auf die Seite legen muss – also steht es für andere Wünsche nicht zur Verfügung. Die Zeit für die Fahrstunden ist einzuplanen, der theoretische Stoff ist zu lernen.
    Eine funktionierende Zielformulierung enthält eine konkrete, eindeutige Beschreibung des Ziels und den Zeitpunkt, an dem das Ziel erreicht sein soll. Messbare Daten und Fakten helfen, Fortschritte zu erkennen. Es fördert die Motivation, sich in den gewünschten Endzustand hinein zu versetzen: Am 31. Juli 2013 habe ich meinen Führerschein in der Hand. Ich freue mich darüber!

    (Gastautorin: Dr. Cordula Grüner  / Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Infos:  www.bb-ruhr.de www.FIRMAnachMASS.de)

  • Christoph Lötsch: Journalismus als Brotberuf?

    Journalismus als Berufung: Gehe ins Risiko. Verbrenne dir die Finger. Tritt anderen auf die Zehen. Brich die Regeln (außer bei Rechtschreibung und Grammatik). Tu was für die Gedankenfreieheit. Sei notfalls dein eigener Verleger. Decke Netzwerke auf. Zerreiße sie. Pfeife auf die Rente.

    Christoph Lötsch

    Möge jeder den Platz finden, der ihm gebührt.Oder: Studiere. Mach ein Volontariat – am besten bei einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt. Lass dich fest anstellen. Schreibe, was die Agentur schreibt. Sende, was die Tagesschau sendet. Verlasse nie die Karriereleiter. Denke an die Interessen des Verlages, der Shareholder, der Inserenten, der Gremienvertreter.  Knüpfe Netzwerke. Rechne jährlich deine Pensionsansprüche aus.
    Ein glückliches 2013 wünscht
    Christoph Lötsch
    PR-Berater
  • Dr. Jochen Müller: Bleiben Sie mit beiden Füßen auf dem Boden

    Das neue Jahr liegt vor uns und ich hoffe, alle hatten Zeit, um etwas zur Ruhe zu kommen und Kraft und neue Ideen zu sammeln für den Start in 2013.
    Zur Verwirklichung Ihrer Ziele wünsche ich Ihnen:

    – Mut:
    Trauen Sie sich selbst zu, dass Sie das, was Sie wirklich wollen, auch erreichen können. Mut, der sich mit guter Vorbereitung und Beharrlichkeit verbindet, schafft die Möglichkeiten, die den Tüchtigen belohnen. Wer sein Ziel mit Leidenschaft verfolgt, der bleibt trotz gelegentlicher Rückschritte auf dem Weg.

    – Humor:
    Bei allem was wir tun, brauchen wir Humor. Er ist das Schmiermittel des friedlichen Miteinanders. Nehmen Sie Tiefschläge, Missgeschicke und Mitmenschen, die etwas sperrig sind, mit Humor. Ändern können Sie sie ohnehin nicht.

    – Fairness:
    Auch wenn es abgedroschen klingt – unsere Gesellschaft neigt immer mehr dazu, nur diejenigen als vollwertige Menschen zu sehen, die jung, erfolgreich und schön sind. Es gibt aber auch alte, kranke, behinderte und unverschuldet schlecht ausgebildete Menschen, die aus ihrer Notlage alleine nicht herauskommen. Sie gehören genauso zu unserer Gesellschaft. Wer selbst nicht helfen kann, dem bleibt immer noch, in seinem persönlichen Umfeld fair und menschlich zu wirken. Bleiben Sie mit beiden Füßen auf dem Boden. Dann stehen Sie fest im Leben.

    Alles Gute für 2013  wünscht Ihnen  Jochen Müller Rechtsanwalt

    – Attorney-at-law Frankfurt am Main