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Kategorie: Plan B

  • Berufsbild Designer/in – Foto

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung, Plan B und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Eine Übersicht Studiengänge Foto-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Foto
    Sie beschäftigen sich mit fotografischen Aufnahmen in den Bereichen Werbe-, Mode-, oder Sachfotografie. Häufig erstellen Sie auch Fotografien zu wissenschaftlichen oder technischen Darstellungszwecken. Fotodesigner/innen entwickeln ein Gestaltungskonzept, das z.B. auf die Zielgruppe ausgerichtet ist. Zudem können Sie beispielsweise im Bereich Werbung für die Auswahl des am besten geeigneten Werbeträgers (Zeitschrift, Plakat, Prospekt, Leuchtreklame) verantwortlich sein. Fotodesigner/innen arrangieren Motive und Hintergründe, besorgen Requisiten und sorgen für die richtige Beleuchtung und Stimmung einer Aufnahme. Sie wenden verschiedene Aufnahmetechniken, z.B. Weichzeichner und Farbfilter, an. Zu ihren Aufgaben gehört auch die digitale Bildbearbeitung mit Hilfe spezieller Grafiksoftware. In der Pressearbeit recherchieren und erstellen Sie Bildmaterial für Reportagen und Dokumentationen. Bei der fotografischen Umsetzung innerhalb eines Produkts, etwa einer Werbeanzeige oder einer Broschüre, setzen Sie eigene Ideen, die Vorgaben ihrer Vorgesetzten oder die Vorstellungen ihrer Auftraggeber kreativ um. Sie achten darauf, dass die eingesetzte Bildsprache, die Art der Fotografie und die Farben mit der Aufgabenstellung und dem Gesamtlayout harmonieren, also auch zu allen anderen Elementen passen, z.B. dem Text. Wenn Sie Personen fotografieren, versuchen Sie, eine entspannte Atmosphäre herzustellen. Hierbei ist Einfühlungsvermögen gefragt.

    Hauptsächlich arbeiten Fotodesigner/innen in Fotostudios der Werbe-, Mode- oder Industriefotografie, in Werbeagenturen oder in Grafik-Design-Büros. Darüber hinaus können Sie auch für Presseagenturen tätig sein. Auch in Bildredaktionen von Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen gibt es geeignete Tätigkeitsfelder.

    Fotodesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen.
    Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre und beinhaltet ggf. den Erwerb von Zusatzqualifikationen. Ausbildungsgänge zum Fotodesigner bzw. zur Fotodesignerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Teilweise ist vor Ausbildungsbeginn die künstlerische Eignung durch Vorlage eigener Arbeiten nachzuweisen. Manche Schulen erwarten berufliche Erfahrung im Bereich Fotografie in Form eines Praktikums.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne fotografieren und kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Handwerkskammern z. B. der Handwerkskammer Region Stuttgart, oder dem Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA, dem BFF – Bund freischaffender Fotodesigner und der Allianz deutscher Designer e.V. AGD (um nur einige zu nennen) finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Sie können aber auch einen anderen Bildungsträger wie z. B. das Berufskolleg bzw. die Privatschule FDS Foto-Design-Schule, die Freie Fotoschule Stuttgart u. a. aussuchen. Googeln Sie den Beruf einfach mal.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und Plan B
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich international umzuschauen oder eine weiterführende Fotoschule in einer anderen Großstadt auszusuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Des Weiteren bieten sich nationale und internationale Fotowettbewerbe an, um auf sich aufmerksam zu machen. Eine ungeprüfte Übersicht über eine Vielzahl von Links zu Fotowettbewerben finden Sie hier. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln oder vielleicht auch warum Sie sich selbstständig machen möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unsere Buchtipps: Fotografieren, John Hedgecoe / Modefotografie, Eliot L. Siegel

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.hwk-stuttgart.de, www.foto-studium.de, www.foto-design-schule.de, www.freiefotoschulestuttgart.de,  www.agd.de, ngm.nationalgeographic.com , www.fotowettbewerbe.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in – angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät und Plan B

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf  Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät
    Sie entwerfen z.B. Ringe, Halsketten, Broschen, Ohrschmuck, Armbänder, Kannen, Zinnteller und künstlerisch-handwerkliche Objekte aus Materialien wie Silber, Gold, Platin und Edelsteinen. Sie gestalten Skizzen und Zeichnungen nach eigenen Entwürfen oder Kundenwünschen. Neben Einzelstücken entwerfen und fertigen Sie auch Musterkollektionen für die Serienproduktion. Dabei schmieden Sie Gold und Silber, ziselieren Edelmetalle, schleifen und fassen Edelsteine und emaillieren Schmuck- und Gebrauchsgegenstände. Beispielsweise biegen Sie zierliche Verschlüsse mit kleinen Zangen und löten winzige Ösen. Mit kritischem Blick überprüfen Sie selbst kleinste Details und bessern geduldig jede Unebenheit auf der Oberfläche aus. Designer/innen für angewandte Formgebung, Schmuck/Gerät arbeiten ggf. auch Schmuck und Gerät um, führen Reparaturen aus und verzieren Gegenstände durch Gravuren. Des Weiteren stellen Sie Funktionsteile von Schmuck (z.B. Broschierungen, Manschetten, Verschlüsse für Ohrenschmuck) her.

    Designer/innen für angewandte Formgebung, Schmuck und Gerät arbeiten vor allem in Betrieben der Schmuckindustrie, in Goldschmiedewerkstätten oder in Goldschmiedeund
    Schmuckateliers. Darüber hinaus können Sie z.B. auch in Juweliergeschäften tätig sein.

    Designer/in für angewandte Formgebung, Schmuck/Gerät ist eine landesrechtlich
    geregelte schulische Ausbildung an Berufskollegs. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Ggf. sind Zusatzqualifikationen Bestandteil der Ausbildung.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Vor Ausbildungsbeginn ist eine künstlerische Mappe mit selbst angefertigten Entwürfen abzugeben.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Handwerkskammern z. B. der Kreishandwerkerschaft Köln,dem Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie e.V. und seinen Fachverbänden und der Allianz deutscher Designer e.V. AGD finden Sie Ansprechpartenr und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unsere Buchtipps: Jewelry Design, Daab Books / Techniken der Schmuckherstellung, Junks McGrath

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.koeln-handwerk.de , www.bv-edelsteine-diamanten.de,  www.agd.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Denkmaltechnische/r Assistent/in mit PlanB – Einsturzberatung gefällig?

    Sie wirken bei der Vorbereitung und der Ausführung von Restaurierungsarbeiten mit. Dabei analysieren Sie die Bausubstanz sowie vorhandene Schäden z.B. durch bauphysikalische oder bauchemische Verfahren und arbeiten an der Entwicklung von Denkmalpflegekonzeptionen mit. Außerdem protokollieren Sie denkmalpflegerische Maßnahmen, werten Untersuchungen aus und erstellen und archivieren Objektaufnahmen sowie Dokumentationen wie z.B. Statistiken, Tabellen oder grafische Darstellungen. Darüber hinaus bereiten Denkmaltechnische Assistenten und Assistentinnen Ausschreibungen vor und erstellen Abrechnungen der Bauvorhaben. Schließlich beraten Sie Bauherren und Bauträger, z.B. über Sanierungsmaßnahmen und Finanzierungsmöglichkeiten.

    Denkmaltechnische Assistenten und Assistentinnen arbeiten meist bei Behörden, z.B. bei Denkmalschutzbehörden oder Bauämtern. Aber auch in Museen, in Ingenieur- und Architekturbüros oder in privatwirtschaftlichen Restaurierungsbetrieben sind Sie beschäftigt. Sie sind ebenso bei Kirchenbauämtern tätig. Darüber hinaus finden Sie bei Interessenverbänden im Bereich der Denkmalpflege oder an Hochschulen Beschäftigung. Denkmaltechnische/r Assistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Wenn ZusatzqualifikationenBestandteil der Ausbildung sind, kann Sie auch 3 Jahre dauern. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung und Praktika
    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und Teamplayer sind. Sie sind technisch interessiert, können logisch denken, suchen Herausforderungen und tüfteln gerne.Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft erst einmal kennen. Fragen Sie bei der örtlichen Handwerkskammer nach, z. B. bei der Handwerkskammer für München und Oberbayern, ob man ihnen einen Handwerksbetrieb nennen kann, der in diesem Beruf ausbildet.  Sprechen Sie in dem Unternehmen direkt den Meister auf ein mögliches Praktikum an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber über ein Praktikum aus. Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Auf den Websites der Deutschen Stiftung Denkmalschutz aber auch auf der Website www.baurat.de finden Sie interessante Links und Dienstleister in Denkmalpflege und Restaurierung – vielleicht auch Ihren Arbeitgeber der Zukunft.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Da Sie mit Ihrem Wissen, Ingenieure, Architekten und auch andere Handwerkergewerke unterstützen, bieten sich eine Vielzahl von interessanten Möglichkeiten z. B. auch im Klimaschutz für Sie. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Sobald Sie sich mit diesem Berufsbild auseinander setzen, eröffnen sich für Sie interessante, auch internationale Chancen, vielleicht aber auch völlig neue Möglichkeiten sich zu verwirklichen. Die Auswahl ist groß. Sie sollten daher nicht nur bei den traditionellen Berufsanbietern, sondern auch mittelständische Unternehmen mit großen Fabrikanlagen, Hotelbetreiber und Banken in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Vielleicht wird dort ein (Haus) Spezialist gesucht. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Ein Blick über den Gartenzaun. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Unser Buchtipp:


    Seien Sie flexibel

    Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.baurat.de, www.hwk-muenchen.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf

    Bühnentanz (Tanzkunst auf der Bühne)
    ist neben Sprechtheater und Musiktheater die dritte klassische Form des Theaters. Darunter versteht man alle Arten des Tanzes, die auf Theaterbühne aufgeführt werden, sowohl Tanzeinlagen in Oper, Operette und Musical, als auch eigenständige abendfüllende Choreografien.
    (Quelle Wikipedia)

    Bühnentänzer/innen
    üben beispielsweise Tanzrollen für Ballett- oder Musical-Inszenierungen sowie für Tanzeinlagen in Opern und Operetten ein. Sie wirken dabei in einem Ensemble mit oder arbeiten als Solist/in. Um für die Proben und Aufführungen in Form zu sein, trainieren Sie ihren Körper und Ausdruck annähernd täglich, um Kraft, Ausdauer, Rhythmik, Gestik und Mimik zu erhalten oder weiterzuentwickeln. In den Proben studieren Sie die Schritt- und Bewegungsabläufe unter Anleitung des Ballettmeisters oder der Ballettmeisterin und nach Absprache mit dem Choreografen bzw. der Choreografin so lange ein, bis jedes Detail sitzt. Dabei reproduzieren Sie vorgegebene Ausdrucksformen oder interpretieren je nach Grad ihrer künstlerischen Freiheit die Rolle individuell.

    Gegebenenfalls gestalten Bühnentänzer/innen eine Rolle gänzlich neu, indem Sie z.B. neue Ausdrucksmittel und -formen verwenden. Sie sprechen sich dabei stets mit den Leitungsinstanzen – Choreograf/in, Ballettmeister/in, Regisseur/in – ab, setzen deren Anweisungen um bzw. schlagen ggf. Alternativen vor.

    Zudem arbeiten Sie auch mit den anderen Ensemblemitgliedern zusammen und unterstützen diese, z.B. wenn eine schwierige Schrittfolge noch Probleme bereitet. Bei Aufführungen versuchen Sie, den eigenen Part fehlerfrei, entsprechend den Absprachen zu tanzen. Besonders bei den Premieren achten Sie auf die Reaktionen des Publikums und überdenken ggf. ihre Interpretation.

    Nach einem entsprechenden akademischen Werdegang oder nach herausragenden Leistungen stehen Bühnentänzern und -tänzerinnen auch Lehrtätigkeiten an Hochschulen offen.

    Bühnentänzer/innen sind vor allem an Theatern und Musical- oder Varietébühnen tätig, in seltenen Fällen auch beim Fernsehballett.

    Bühnentänzer/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Die Ausbildung dauert 2 bis 4 Jahre. Ausbildungsgänge zum Bühnentänzer bzw. zur Bühnentänzerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen.

    Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt. Daneben kann man Bühnentanz an Hochschulen studieren.

    Vorausgesetzt wird mindestens der Hauptschulabschluss, gewünscht ist häufig ein mittlerer Bildungsabschluss. Teilweise ist vor Ausbildungsbeginn die gesundheitliche Eignung für den Beruf durch ein ärztliches Attest nachzuweisen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Unsere Buchtipps:

    Karriereplanung und Praktika
    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne künstlerisch arbeiten, Musikverständnis haben und Teamplayer sind. Sie lesen gerne und haben ein Talent für Sprachen. Sie sind technisch interessiert, suchen Herausforderungen. Versuchen Sie, bevor Sie sich für diese Berufung entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Erkundigen Sie sich bei dem ansässigen Theater, Opernhaus oder der Akademie der Künste, die es in vielen Bundesländern gibt. Ein Beispiel ist Berlin. Ganz bestimmt bekommen Sie dort weiterführende Adressen und Ansprechpartner. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Haus außerhalb Ihres Wohnortes schickt. Trauen Sie sich!  Auch internationale Balett-Akademien, wie z. B. Göteborg, Stockholm oder in England die Balett Barre Company,  oder auch PT Plus ein US-Unternehmen, dass sich mit Tanz,  Orthopädie und Sport Therapie auseinandersetzt. Des Weiteren eine Liste mit über 3.500 links CyberDance – Ballet on the Net von klassischen Balett bis zu Modern Dance im Internet. (Diese Liste haben wir selbst nicht überprüft.) Sobald Sie sich mit diesem Berufsbild auseinander setzen, eröffnen sich für Sie interessante, auch internationale Chancen, vielleicht aber auch völlig neue Möglichkeiten sich zu verwirklichen. Die Auswahl ist groß. Vielleicht finden Sie dort auch Mentoren,  die Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigen.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Die Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e.V. Die VdO ist Berufsvereinigung und Gewerkschaft der darstellenden künstlerischen Kollektive an den deutschen Bühnen. Auch hier finden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich für einen internationalen Betrieb in einer Großstadt entscheiden. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne.  Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den traditionellen Häusern, sondern auch internationale Unternehmen ansprechen. In der CyberDance – Ballet on the Net Liste finden Sie weitere in Frage kommende Unternehmen. Seien Sie auf jeden Fall flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis Quelle: www.arbeitsagentur.de, www.wikipedi.org, www.adk.de www.cyberdance.org und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Bürokaufmann/-frau mit Plan B – Gar nicht trocken und nicht nur für Buchhalter

    Sie erledigen in Betrieben und Institutionen organisatorische und kaufmännisch-verwaltende Tätigkeiten – von allgemeinen Verwaltungsaufgaben über Buchhaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnung bis zu Rechnungswesen und Schriftverkehr. Zudem kümmern sich Bürokaufleute um Steuer- und Versicherungsfragen sowie um Bestands- und Verkaufszahlen. Sie schreiben Rechnungen, überwachen Zahlungseingänge und leiten ggf. Mahnverfahren ein. In der Lagerwirtschaft prüfen sie die eintreffende Ware, kontrollieren die Lagerbestände, erstellen Statistiken und überwachen die Lagerkosten. Zu ihren Tätigkeiten können auch Aufgaben in Vertrieb, Einkauf und Verkauf gehören. Um ihre vielseitigen Arbeiten effizient erledigen zu können, müssen Bürokaufleute Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramme ebenso beherrschen wie EMail-Clients, Telefonanlagen und Faxgeräte. Sie arbeiten in den Verwaltungsabteilungen von Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche.

    Bürokaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen.  Es gibt eigentlich keine Branche, kein Verband, die auf Bürokaufleute verzichten kann. Sie haben sich für einen Beruf entschieden, in dem Sie sich über alle Branchen hinweg bewerben können und ein langweiliger, trostloser Beruf ist es schon gar nicht. Sie unterstützen den Vertriebsbereich genauso wie Verwaltungsabteilungen. Sie müssen sich nur entscheiden und sich Trauen!  Fragen Sie bei der Handelskammer nach, ob die ihnen einen Betrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie die Personalabteilung auf ein mögliches Praktikum direkt an. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne logisch und analytisch denken, sind Teamplayer und kommunikativ. Sie lesen gerne, Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen und sind offen für alles Neue. Auf der Seite des Deutschen Industrie und Handelstages DIHKfinden Sie eine Übersicht der Branchen, Adressmaterial über Industrie und Handelskammern in Ihrer Nähe und viele weiterführende Informationen zu Berufen. Schauen Sie doch beispielsweise mal bei er IHK Frankfurt vorbei. Alle Handelskammern bieten Informationen zu diesem Berufswunsch an.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Unsere Buchtipps:

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den bekannten Unternehmen bewerben, sondern auch mittelständische Unternehmen in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten, welches Abteilung, welchen Fachbereich Sie besonders gut unterstützen können. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.dihk.de, www.ihk-frankfurt.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Behälter- und Apparatebauer/in früher der Kupferschmied! Was aus alten Berufen wird.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B und was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auchneugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Behälter- und Apparatebauer/in
    Behälter- und Apparatebauer/innen stellen Kessel und druckfeste Reaktionsbehälter für die Verfahrenstechnik und die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie her. Auch Wärmetauscher oder Turbinengehäuse für die Energie- und Versorgungstechnik gehören zu den gefertigten Produkten. Zunächst reißen Sie anhand von technischen Zeichnungen Bleche und Profile an, verformen Sie dann von Hand oder maschinell und setzen sie schließlich zu Bauteilen oder -gruppen zusammen. Diese montieren Sie vor Ort durch lösbare und nichtlösbare Verbindungen zu ganzen Systemen oder Anlagen und bauen Rohrleitungen, -anschlüsse sowie Armaturen ein. Schließlich überprüfen Sie die Dichtheit der Anlagen und kontrollieren, ob beispielsweise Schweißnähte und sonstige Verbindungen korrekt ausgeführt wurden. Darüber hinaus warten und reparieren Sie Behälter- und Apparatebauer/innen Anlagen, Systeme, Behälter und Apparate.

    Hauptsächlich arbeiten Behälter- und Apparatebauerinnen und -bauer in Metall- und Maschinenbauunternehmen, die Kessel, Behälter oder ganze Anlagen für verschiedene Anwendungsbereiche herstellen. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich darüber hinaus bei Gas- und Wasserinstallationsfirmen sowie Heizungs- und Lüftungsanlagenbauern.

    Behälter- und Apparatebauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und Teamplayer sind. lesen. Sie sind technisch interessiert, suchen Herausforderungen und tüfteln gerne. Bei dem Zentralverband Sanitär Heizung Klimaund seinen Fachverbänden ein Beispiel der Fachverband aus Bayern finden Sie Ansprechpartenr und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Gehen Sie auch auf deren Websites z. B. der Handwerkskammer Hamburg.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den traditionellen Berufsanbietern, sondern auch große mittelständische Unternehmen mit komplexen sichtbaren Behälern auf den Firmengelände in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Vielleicht wird dort ein (Haus) Spezialist gesucht. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.wasserwaermeluft.dewww.haustechnikbayern.de, www.hwk-hamburg.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Betonstein- und Terrazzohersteller/in Erstmals mit perfekter Bewerbungsmappe in Mentoring4u.TV Format

    Betonstein- und Terrazzohersteller/in
    Im Schwerpunkt Betonfertigteilbau stellen Betonstein- und Terrazzohersteller/innen Beton, Schalungen und Betonbauteile her, beispielsweise Rohre oder Treppenstufen. Dazu härten Sie unterschiedliche Mischungen von Sand, Kies, Zement und Wasser in vorbereiteten Formen. Sie bearbeiten und gestalten die Betonoberflächen und montieren oder verlegen die Fertigbauteile. Im Schwerpunkt Betonstein und Terrazzo stellen Sie fugenlose Steinfußböden, sogenannten Terrazzo, aus Betonmischungen direkt vor Ort her. Sie bessern diese aus und schleifen, polieren oder sandstrahlen deren Oberflächen.

    Hauptsächlich arbeiten Betonstein- und Terrazzohersteller/innen in Betrieben des Betonstein- und Terrazzoherstellerhandwerks sowie in Betonfertigteilwerken und Betonsteinwerken. Darüber hinaus sind Sie z.B. im Stahlbetonbau oder in Betrieben tätig, die Terrazzoböden verlegen. Auch bei Pflaster-, Bord- und Prellsteinherstellern können Sie beschäftigt sein.

    Betonstein- und Terrazzohersteller/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk in den folgenden Schwerpunkten angeboten:

    • Betonstein und Terrazzo
    • Betonfertigteilbau

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Begriffserklärung: Terrazzo ist ein gegossener Steinboden, der aus Zement und verschiedenen Gesteinen besteht. Nach dem Giessen wird der Boden geschliffen. Ein Beruf der viel Fingerspitzengefühl benötigt, aber auch ein Beruf der Ihnen im privaten Hausbau sehr zu Gute kommt.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und Teamplayer sind. lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen und sind offen für alles Neue. Bei dem Zentralverband Deutsches Baugewerbeund der Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau e.V. finden Sie Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job. Eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Alle Handwerkskammern bieten heute Informationen zu diesem Berufswunsch an. Gehen Sie auch auf deren Websites z. B. der Handwerkskammer zu Köln oder schauen sich beispielsweise einmal das Leistungsspektrum des Beton- und TerrazzomeisterbetriebesHossfeld-Werkstätten in Thüringen an.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Sie sollten nicht nur bei den traditionellen Berufsanbietern, sondern auch große mittelständische Unternehmen mit großen betonierten Flächen in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Vielleicht wird dort ein (Haus) Spezialist gesucht. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.zdb.de, http://www.fdb-fertigteilbau.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen früher Briefträger/in mit Plan B

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht Plan B.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen, mobil und sportlich fit sind. Sie sind interessiert und suchen Herausforderungen, haben aber auch Durchhaltevermögen. Auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gibt Ratschläge. Schauen Sie auch mal nach Karrieremöglichkeiten bei der Deutsche Post DHL. Sie werden erstaunt sein, welche Möglichkeiten sich hier für Sie ergeben. Es gibt aber auch andere Anbieter, die sind alle im BdKEP, Bundesverband der Kurier-Express-Post-Dienste.

    Die DPV Komist die Fachgewerkschaft der Beschäftigten in den Bereichen Post, Postbank, Telekom sowie Call-Center. Hier finden Sie Informationen. „Der klassische Briefträger gehört nicht länger zu den Ausbildungsberufen.“ Zitat: Personalvorstand Walter Scheurle Deutschen Post in der Berliner Zeitung vom 26.2.2005.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Am besten finden Sie den Arbeitgeber, wenn Sie sich an den BdKEP halten. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Plan B:
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch private Zustellbetriebe oder größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Die Gehaltsstrukturen in der Wirtschaft liegen etwas höher als im öffentlichen Dienst. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Die Tätigkeit im Überblick Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen sortieren Sendungen, planen die Zustellfolge, stellen Sendungen zu und beraten Kunden. Hauptsächlich arbeiten Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen für Brief- und Paketdienste sowie Kurier- und Expressdienste. Darüber hinaus sind sie in Speditionen, die kleinteilige Güter transportieren, tätig.


    Die Ausbildung im Überblick
    Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird bei Post- und Kurierdiensten angeboten.
    Die Ausbildung zur Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Kaufmann/-frau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen ergänzt werden.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de,  www.berlinonline.de, www.dpvkom.de , www.bmbf.de www.bdkep.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Böttcher/in mit Karriereplanung und Plan B … oder machen Sie doch mal ein Faß auf?

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie in der Schule in den Fächern Mathematik, Werken/Technik, Deutsch und Physik/Chemie/Biologie gute Ergebnisse erzielt haben. Der Beruf des Böttcher ist ein Beruf mit großer Vergangenheit. Schon die alten Römer transportierten Ihren Wein in Fässern über die Alpen. Weit gefehlt, hier handelt es sich nicht nur um einen historischen Beruf. Eine gute Vorraussetzung ist es dass Sie interessiert sind, Herausforderungen suchen,  logisch denken, handwerklich arbeiten und gerne auf Menschen zugehen, denn auch in Verkauf und Beratung sind Sie gefragt. Wenn Sie dann auch noch fit in Webdesign sind, sollte sich auch diese Qualität bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber auszahlen.

    Unser Buchtipp Nr. 1:

    Lassen Sie sich mal hier inspirieren, welche Produkte gemeint sind. Böttcherei Schubert, Böttcherei Messerschmidtund viele mehr finden Sie in den traditionellen Suchmaschinen. Auch das Tischlerei-Museum Timme in Eilsleben bietet Möglichkeiten und Adressen, sich auf den Beruf vorzubereiten. Leider ist durch den vermehrten Einsatz von Plastik und Stahlfässern der Beruf aus der Mode gekommen. Wir können uns aber gut vorstellen, dass bei steigender Nachfrage unter Vorraussetzung von ökologischen aber auch geschichtlichen Gesichtspunkten es zu einer Aufwertung dieses Berufes kommen müsste. Traditionell finden Sie in Winzergegenden auch Böttcher. Oder sprechen Sie doch einfach mal einen Winzer auf diesen Beruf an, ganz bestimmt kann er Ihnen eine gute Adresse nennen. Nichts desto trotz ähnelt dieser Beruf dem des Tischlers. Handwerk hat bekanntlich „Goldenen Boden“ Glückwunsch zu dieser Berufswahl.

    Über den Verband des Deutschen Fass- und Weinküfer Handwerks sollten Sie weitere Informationen auch bezüglich der Handwerksbetriebe finden, die ausbilden, vielleicht auch einen Nachfolger suchen.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Auch auf der traditionellen Wanderschaft finden Sie vielleicht schon den Betrieb. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Böttchereien sondern auch traditionelle Handwerksbetriebe, wie z. B. Zimmerer in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Kirchen, Weingüter und größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Berufsbeschreibung
    Sie verarbeiten unterschiedliche Hölzer, Metalle und Kunststoffe zu Fässern und Gefäßen, die im Weinbau, in Brennereien, in der Landwirtschaft oder in der Papier- und Textilindustrie verwendet werden. Mit handwerklichem Geschick biegen Böttcher/innen die einzelnen Stäbe für bauchige Holzfässer durch Anfeuchten und Ausfeuern, schweißen die Bestandteile von Kunststofftanks und bringen diese durch Erhitzen in die passende Form. Je nach späterem Verwendungszweck, beispielsweise als Weinfässer oder Industriebehälter, beschichten sie die Gefäße abschließend mit Kunststoffen oder Harzen. Darüber hinaus pflegen und warten Böttcher/innen die Maschinen zur Holzbe- und verarbeitung.

    Hauptsächlich arbeiten Böttcher/innen in kleinen Handwerksbetrieben, beispielsweise in Böttchereien, Küfereien und Büttnereien, im Kunststoffbehälterbau oder in Unternehmen der Weinbau- und Keltertechnik. Böttcher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten. Der Einsatz moderner Verfahren und Materialien im Böttcherhandwerk soll zukünftig in der Ausbildung berücksichtigt werden, ebenso wie Aspekte des Umweltschutzes und das Erstellen und Anwenden von technischen Unterlagen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.kuefer.org und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Beamter/Beamtin im mittleren technischen Dienst….es geht weiter aufwärts

    Vitamin B oder Qualifikation "medienarbeiter" Himmelstreppe
    Beamte und Beamtinnen im mittleren technischen Dienst
    erledigen bei Behörden des Bundes, der Länder und bei Stadt-, Gemeinde- und Bezirksverwaltungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften vor allem technische und überwachende Aufgaben, teilweise auch Verwaltungstätigkeiten der technischen Sachbearbeitung.

    Die Ausbildung findet in der Regel als Vorbereitungsdienst statt, der aus fachtheoretischen und berufspraktischen Abschnitten besteht. Die theoretische Wissensvermittlung erfolgt an Verwaltungsschulen oder anderen Bildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung, die praktische Unterweisung erfolgt bei Ausbildungsbehörden.

    Im mittleren technischen Dienst sind beispielsweise folgende Laufbahnen möglich:
    • in der Fernmelde- und elektronischen Aufklärung des Bundes
    • im feuerwehrtechnischen Dienst
    • im Vermessungswesen
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Einige Hinweise dazu haben wir bereits am 9. Juni 2011(Berufsbild: Beamter/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst) und am 2. Juni 2011(Berufsbild: Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in) veröffentlicht.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Sprechen Sie in Ihrem Heimatort eine der oben genannten öffentlichen Stellen an, wenn Sie sich für eine Beamtenlaufbahn entschieden haben. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Informieren Sie sich auch auf der Website öffentlicher Dienst. Hier finden Sie auch eine Übersicht über die Besoldungsordnungen.   Tarife finden Sie auch beim dbb beamtenbund. Schauen Sie auch unter unserer Rubrik zum Thema Berufsbild Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Bedenken Sie bitte, dass das Gehaltsgefüge in der Wirtschaft höher sein könnte. Es bieten sich Anwaltssoziätäten, Unternehmensberatungen und größere Unternehmen an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: medienarbeiter  | Bildbearbeitung A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.dbb.de, www.oeffentlicher-dienst.info und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)