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Auf die Socken, fertig, los!  -   Mentoren gesucht - Übernehmen auch Sie Verantwortung!Auf die Socken, fertig, los! - Mentoren gesucht... Unter der Schirmherrschaft von Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.Wir übernehmen Verantwortung Auch im Herbst 2012 hat Mentoring4u wieder Schüler mit Mentoren aus Wirtschaftsunternehmen der Region zusammen gebracht. Dieses Initiative läuft mit...

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Viele Mentoren + viele Branchen = MentorennetzwerkViele Mentoren + viele Branchen = Mentorennetzwerk Gestalten Sie Ihr Netzwerk von morgen. Ein Netzwerk für Führungskräfte Als Mentor erhalten wertvolle Einblicke in andere Branchen und können Ihr Netzwerk erweitern. Auf unseren Mentoring-Events haben Sie die Möglichkeit, andere Führungskräfte kennen zu lernen - deutschlandweit. Durch...

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Fachkräftemangel und Studienabbruch mit PlanB

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Posted on : 18-06-2013 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Autor, Fundstellen, Plan B, Studium
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Heute in unseren Fundstellen: Wie wir uns wirklich ganz wichtig machen können, was einem nach dem Studienabbruch passieren kann und welche Möglichkeiten sich für ausländische Arbeitskräfte ergeben.

Studienabruch mit PlanB – wie aus einem ehemaligen Ingenieur-Studenten ein Handwerksmeister wird. Der Versuchsjahrgang des Projekts Studienanschluss statt Studienabbruch der Handwerkskammer Unterfranken zeigt welche Möglichkeiten sich für junge Studenten nach Abbruch Ihres Studiums bieten. Also aufgepasst und ruhig einmal das angefangene Studium in Frage stellen. Es gibt ein Leben danach – vielleicht sogar ein besseres.  ”Das Handwerk hat goldenen Boden” .

Oder Sie machen es ganz anders. Sie wollen gerne studieren, haben aber keinen so guten Abschluss, dann schlagen Sie folgenden Weg ein: Ohne Abi zum Studium.

http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2013-06/studienabbrecher-handwerk-meister-unterfranken
Fachkräftemangel macht’s möglich. Das deutsche Anerkennungsgesetz vom 1. April 2012 erleichtert es Fachkräften aus dem Ausland, ihre berufliche Qualifikation auf dem deutschen  Arbeitsmarkt erfolgreich ein- und umzusetzen. Bleiben wir doch einfach beim Handwerksmeister. Folgen Sie diesem Link für weitere Informationen.
http://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/anerkennungsverfahren.php

Schon ein bisschen älter, aber immer noch up-to-date. Was es noch nicht gibt macht Spiegel online möglich. Ihr Beruf hört sich langweilig an? Dann nutzen Sie doch mal die Jobtitel Maschine. Probieren Sie es mal, viel Spaß  :-)
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/jobtitel-generator-neue-berufsbezeichungen-fuer-angeber-und-aufschneider-a-771682.html

(Autor: M. Weiss  /  Bilder & Thumbbearbeitung: M. Weiss  / Quellen: zeit.de , anerkennung-in-deutschland.de , spiegel.de )

Auslobung lll. Staffel: Studenten und Schülerwettbewerb “Junge Redaktion” plus Soziale Netzwerke

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Posted on : 08-02-2013 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Junge Redaktion, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

Teilnehmer
Mitmachen können Studenten aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super!

Thema?
Das Thema sollte Zukunft, Berufe und “Chancen durch Mentoren” behandeln.

Veröffentlichung
Sie schreiben den Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de.

ACHTUNG!
Eine gute Bewertung auf der Website erreichen Sie, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

Bewertung
Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen. Aufmerksamkeit bring Potential, nutzen Sie dafür Social Media Kanäle (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Zusätzlich zu den Lesern, die “Sternchen” verteilen, bewertet die Jury den Artikel und Ihr Gespür für den Umgang mit sozialen Netzwerken.

Was können Sie gewinnen
Der monatliche Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in die bevorzugte Branche.

Einsendeschluss immer am 15ten des Monates. Der Sieger wird am Monatsende bekannt gegeben.

Ihr Text und die Textsprache
Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

Bilder, Video & Tonformate
Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

Gewinner:
Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der “Villa Bonn”  in Frankfurt/M. statt. Den Artikel der Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier . Die Gewinnerin der Staffel ll. heißt Valeria Wildner. Hier finden Sie Ihren Artkel “2571“.

(Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

Plan B: Berufsbegleitend für eine höhere Position qualifizieren? Wie geht das?

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Posted on : 01-02-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Karriereplanung, Plan B, Weiterbildung
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Hamburg (ots) – Fachwirt-, Meister- oder Bachelor-Abschlüsse sind das A&O für eine erfolgreiche Zukunft. Unternehmen stellen für die Besetzung von verantwortungsvollen Positionen hohe Anforderungen an die Bewerber: Jung, flexibel, berufserfahren und hochqualifiziert sollen sie sein – belegbar in Form von formalen Abschlüssen.

Der Abschluss zählt: Keine Karriere ohne formale Qualifikation (Bildrechte: ILS Institut für Lernsysteme GmbH)

Eine repräsentative forsa-Umfrage unter Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 150 Mitarbeitern, die im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de) und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) durchgeführt wurde, bestätigt dies eindrucksvoll: Nur in drei Prozent der befragten Unternehmen spielen formale Qualifikationen keine Rolle, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht. Umso deutlicher ist die Zahl derer, die ihre Mitarbeiter nur mit entsprechendem Abschluss in Führungspositionen aufsteigen lassen. Für 97 Prozent der Befragten gehören Zeugnisse oder Zertifikate zu den Grundvoraussetzungen oder verbessern zumindest klar die individuellen Karrierechancen.

Wer in die Führungsebene wechseln will, muss eine formale Qualifikation, beispielsweise einen Fachwirt-, Meister-, Bachelor- oder Master-Abschluss, vorweisen können. Die Kombination aus fachlichem Know-how und Berufserfahrung ist ein Must-have, um beruflich aufzusteigen“, betont Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule. Hierzu passt auch, dass ein Drittel der Personaler sogar der Meinung ist, dass ein Studium oder eine Weiterbildung parallel zum Ausbau der praktischen Berufserfahrung einen besonders schnellen Karriereaufstieg ermöglicht. Doch was tun, wenn man bereits mit beiden Beinen im Berufsleben steht und einem die notwendige Qualifikation für den nächsten Karriereschritt fehlt? Hier sehen Personalverantwortliche im Fernstudium entscheidende Vorteile: Die zeitliche und räumliche Flexibilität macht den Erwerb einer führungsrelevanten Qualifikation ohne Unterbrechung der Berufstätigkeit möglich. 83 Prozent sehen einen weiteren Vorteil der berufsbegleitenden Fortbildung in der direkten Umsetzung des Gelernten im Berufsalltag. Theorie und Praxis lassen sich so optimal verknüpfen.

85 Prozent der Personaler wissen es dabei zu schätzen, dass Nachwuchskräfte dank Fernstudium ihre Qualifikationen gezielt ausbauen können und dem Arbeitgeber gleichzeitig erhalten bleiben. Ebenso viele sehen ein Fernstudium als Möglichkeit, sich berufsbegleitend für eine höhere Position zu qualifizieren. Darüber hinaus sind 80 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Mitarbeiter das Unternehmen mit parallel zum Beruf erweitertem Fachwissen voranbringen. Damit liefert ein nebenberufliches Fernstudium einen Gewinn für beide Seiten. “Unsere Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass es in der heutigen Zeit immer wichtiger ist, sich gezielt weiterzubilden. Personalverantwortliche vertrauen nicht nur auf Erfahrungen und Kompetenzen, sie fordern formale Abschlüsse, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht”, fasst Karsten zusammen.

Wer sich für eine nebenberufliche Weiterbildung entscheidet, kann ausführliche Informationen zum Lehrgangsangebot des ILS über die ILS-Studienberatung über diesen Link erhalten .

Die repräsentative Umfrage unter Personalverantwortlichen zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führten das ILS Institut für Lernsysteme und die Europäische Fernhochschule Hamburg bereits zum achten Mal in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut forsa durch. Befragt werden jährlich 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Eine ausführliche Darstellung weiterer Studienergebnisse veröffentlichen ILS und Euro-FH im März 2013.

Auf Mentoring4u finden Sie dazu einen weiteren Artikel: Studieren ohne Abi

(PM: Tanja Spillner  /  Thumb: D. Balci  /  Bildrechte und Quelle: ILS und ILS Studienberatung www.ils.de)

Mentees haben gute Vorsätze – auch für 2013

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Posted on : 22-12-2012 | By : m_weiss | In : Autor, Fundstellen, Menti, Mentine, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Glück gehabt! Die Welt ist am 21. Dezember 2012 doch nicht untergegangen. Nun dürfen wir uns doch wieder Gedanken über die weitere Zukunft machen.
Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit.  So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen.

Menti Neujahr Comic

Ja, wirklich, wir machen es uns diesmal einfach, aber warum sollten Sie die Vorsätze aus den letzten Jahren nicht weiter beherzigen.

Viel Spaß bei der Lektüre des Artikels von Alexandra Sokolowski aus dem vorletzten Jahr. Folgen Sie diesem  Link.

(Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

Alle reden von Weihnachten und Wellness. Gibt’s da auch Jobs? – Karriereplanung mit Mentoring4u

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Posted on : 21-12-2012 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Plan B
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Kosmetiker/in und Wellnesshotel in den Alpen mit Plan B.     –   Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Falls Sie bei der Suche eines abwechselungsreichen Berufes sind,viele neue Leute kennenlernen und wo täglich etwas Neues geschieht, vielleicht ist Kosmetiker/in, der richtige Beruf für Sie. Neben einem gepflegten Äußern und Kreativität ist ebenso Freude im Umgang mit Menschen in diesem Beruf gefragt. In diesem Beruf haben Sie die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Wellnesshotels, Hautarztpraxen oder Clubanlagen zu machen.
Mentine & Menti Comic, Bewertung

Ein Praktikum zu absolvieren, hilft Ihnen ganz bestimmt weiter beim Herausfinden, ob der Beruf Kosmetiker/in wirklich Ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht.

Folgende Verbände können Ihnen sicherlich einen konkreten Ansprechpartner nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:

Auf den Messen wie PerfectLook Rostock und Hair & Style haben Sie die Gelegenheit sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen.

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de:
Hotelfachmann/frau
Modeschneider/in
Friseur/in

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen, z. B. Wellnesshotels gearbeitet haben. Der Beruf Kosmetikerin wird in Hotels nicht ausgebildet, aber Hotels, die etwas auf sich halten sind immer wieder auf der Suche nach gutem Fachpersonal. Manchmal reicht auch eine Saison, Sie entscheiden das. Vielleicht im Sommer in einem Hotel an der Küste und im Winter in den Bergen. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Ob Modell, Maske im Theater  oder Friseur um die Ecke Durchschnitt reicht nicht, um ein intersantes Gehalt zu beziehen. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Lexikon der Ausbildungsberufe:
Sie beraten Kunden in Schönheits- und Gesundheitsfragen und nehmen sich Zeit für eine genaue Untersuchung des Hautbildes. Vor jeder Behandlung reinigen Kosmetiker/innen die Haut des Kunden und entscheiden über die Art der kosmetischen Maß-nahmen. Beispielsweise wenden sie ein Dampfbad oder ein Peeling an, entfernen Pickelund Mitesser, führen eine Gesichtsmassage durch, tragen eine beruhigende Maskeoder pflegende Packung auf.

Störende Körperbehaarung entfernen sie mit Wachsstreibehandeln bzw. pflegen Kosmetiker/innen Haut und Nagelhaut, formen die Nägel undgestalten diese, z.B. mithilfe von künstlichen Nägeln oder Nagelschmuck. In derGanzkörperkosmetik wenden sie außerdem Güsse, Bäder mit speziellen Wirkstoffen, Ganzkörpermassagen oder Lymphdrainage an. Zum Abschluss einer Behandlung tragen Kosmetiker/innen typgerechtes Make-up auf. Mitunter bieten sie als Alternative zum Schminken Permanent-Make-up an, eine spezielle Tätowiertechnik, bei der sie Farbpigmente in die oberen Hautschichten einbringen und somit z.B. Augenbrauen oder Lippen langfristig konturieren oder färben. Daneben verkaufen sie kosmetische Produkte oder Parfümerieartikel an ihre Kunden.

Sie arbeiten hauptsächlich in Kosmetikstudios. Darüber hinaus sind sie unter anderem in Wellnesshotels oder Clubanlagen beschäftigt. Parfümerien oder Drogeriemärkte eröffnen weitere Tätigkeitsfelder. Mitunter sind Kosmetiker/innen in Hautarztpraxen tätig.

Kosmetiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten und verfügt über Wahlqualifikationseinheiten. Daneben gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer landesrechtlich geregelten schulischen Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs den Abschluss als Kosmetiker/in zu erwerben. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer Weiterbildung denAbschluss als Schönheitspfleger/in (Kosmetiker/in) zu erwerben und die entsprechende Prüfung vor einer Handwerkskammer abzulegen.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:www.permanentmakeup-verband.chwww.cosmetic-professional.de,  www.bdk-kosmverb.de,  www.messe-und-stadthalle.dewww.messe-stuttgart.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Erfahrungsbericht: Architekt mit PlanB

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Posted on : 27-09-2012 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 3.60 von 5 Sternen)
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“Während meines Studiums habe ich schon geplant und gebaut. Da war auch ein Pferdestall und ein Wochenendhaus dabei. Nach meinem Studium folgten Projekte in New York, Jerusalem, Helsinki und Venedig. Mein Rat: Man muss es nur wollen, traut Euch!”

Mentoring4u: Servus Herr Hiegel, ich finde Ihren Werdergang sehr interessant. Können Sie uns das detaillierter erzählen? Wie hat das angefangen, dass Sie Ihren Berufswunsch Architekt verwirklicht haben?

Herr Hiegel: Nun ja, in meinem Heimatdorf konnte nicht jeder an einem Gymnasium das Abitur machen. Aber ich wollte das und ich wollte Architekt werden! So habe ich verschiedene Praktika auf der Baustelle, das Abitur in der nächsten grossen Stadt und  die Ausbildung zum Architekten gewählt. Die Berufsausbildung, auch mit Stationen in mehreren Ländern war gut für meine Persönlichkeitsentwicklung.

Mentoring4u: Ich habe gehört, Sie beherrschen Englisch, sprechen ein wenig Französich und ein paar Worte Hebräisch. Haben Sie sich die Sprachen selbst beigebracht?

Herr Hiegel: Es hat damit angefangen, dass ich mich während meiner Schulzeit für Fremdsprachen interessierte: Am liebsten wäre ich noch mehr gereist als ich es in den europäischen Staaten schon tat. Doch diese war mir aus zeitlichen Gründen leider nicht möglich. Als ich vor der Entscheidung stand, zwischen meinem bereits begonnenen technischem Architekturstudium in Karlsruhe und einem mehr konzeptionellem Architekturstudium in London zu wählen, entschied ich mich, an der „Architectural Association School of Architecture“ in London zu studieren und gleich im ersten Semester haben mich Professoren eingeladen, an einer von ihnen gestalteten Auststellung in London teilzunehmen.

Mentoring4u: Was haben Sie nach Ihrem Studium gemacht?

Herr Hiegel: Nachdem ich mein Studium in Karlsruhe und London erfolgreich mit zwei Diplomen in der Hand absolviert hatte, arbeitete ich für ein paar Jahre in verschiedenen Architekturbüros und Universitäten in London, Karlsruhe, Berlin, Düsseldorf, Frankurt und New York. In Karlsruhe, Frankfurt, Kassel und London unterrichtete ich im Fach Architekturtheorie und Entwerfen und brachte den Studierenden im Fach Architektur und Stadtplanung die Regeln des Handwerks bei.  In über 120 Projekten, gebaute, gedachte, geplante, durfte ich mein Fachwissen einbringen und meine Arbeiten wurden und werden in einem kleinen Bereich der internationalen Fachwelt zwischen New York und Jerusalem, Helsinki und Venedig diskutiert, ich selbst kann ab und zu über Architektur schreiben und mit einem Team zusammen Veranstaltungen zu Stadtplanung, Architektur und Kunst durchführen.

Mentoring4u: Ahja, das ist ja toll! Was ist heute mit dem Planen, Bauen und Schreiben? Wann haben Sie den Traum, als Architekt tätig zu sein, in die Tat umgesetzt?

Herr Hiegel: Schon während des Studiums habe ich geplant und gebaut. Ein Wochenendhaus bei Kaiserslautern, eine Pferdestall in der Pfalz, ein Einfamilienhaus bei Stuttgart. Auch direkt nach meinem Studium hatte ich verschiedene kleinere und grössere Aufträge und so ist es geblieben, ich konnte immer meinen Traum leben. In sehr unterschiedlichen Dimensionen; Niederlagen und Erfolge halten sich in etwa die Waage. Lediglich die Beschäftigung mit der Theorie ist stärker geworden; so konnte ich mich letztlich bei Planungsarbeiten für ein grösseres Haus im Norden Israels, bei einem anderen Projekt in der Nähe von St. Tropez und einem kleinen Umbau in Karlsruhe mit spannenden neuen Theorie-Aspekten zur Sprache der Architektur auseinandersetzen. Das ist spannend und das ist gut so.

Berufe und Artikel auf mentoring4u, die in Verbindung mit Architektur für Euch relevant sein können: Spezieltiefbau , Lichtkulturfestival Luminale, , Maler- Lakiererhandwerk, Maurer/in,   Künstlerporträt Corinna Rosteck,  Denkmaltechnischer Assistent/in,  Bauzeichner/in .

(Das Gespräch führte die Mentoring4u Redaktion mit Hans Robert Hiegel, Architekt in Karlsruhe /  Bild und Bildbearbeitung:  Hans Robert Hiegel, D.Balci)

Ausbildung im Finanzamt und mit PlanB in die Industrie

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Posted on : 25-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Ausbildung, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Bild: Beamter (von Stefan Bayer)

Die abgeschlossene Berufsbezeichnung bei der Ausbildung Im Finanzamt wird als Beamter-Steuerverwaltung bezeichnet. Als Voraussetzung für die Tätigkeit als Finanzbeamter gilt abgeschlossene Ausbildung im Finanzamt. Hierbei dauert die Ausbildung beim Finanzamt zwei Jahre und wird in Landesfinanzschulen und Ausbildungsfinanzämtern durchgeführt.

Neben gute Noten in den Fächern Mathematik, Wirtschaft und Recht, sind Kenntnisse in Maschinenschreiben und PC-Wissen bei der Ausbildung auch gefragt. Die Ausbildung erfordert den Spaß bei der Büroarbeit und am Umgang mit Zahlen und Daten.

Im Rahmen der theoretischen Ausbildung erhalten die Lehrlinge rechtlichen Grundlagen wie Steuervorschriften und das Abgabenrecht. Hierzu lernen sie nicht nur den Umgang mit den entsprechenden Datenverarbeitungsanwendungen im Finanzamt, sondern auch die praktische Arbeit in der Finanzbehörde.

Während der Ausbildung beim Finanzamt erhalten die Lehrlinge eine monatliche Ausbildungsvergütung im Umfang von ca. € 760 in den neuen Bundesländern.In den alten Bundesländern wird eine monatliche Ausbildungsvergütung  ca. € 820 gezahlt. Die Zwischenprüfung und zum Ende Anstellungs-und Laufbahnprüfung sind vor staatlichen Prüfungskommission abzulegen. Diese Prüfung ist für die Auszubildende sehr wichtig,  denn sie ist für den Betrag  ihres Gehaltes entscheidend.

Ähnliche Ausbildungsberufe auf Mentoring4u:
Beamte/Beamtin im mittleren technischen Dienst

Beamte/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst

Interessierst Du Dich für diesen Beruf?
Geht doch mal zum Einstellungstest für Auszubildende. Dort kannst Du Deine Allgemeinbildung prüfen!

Was verdienen Beamte?
Hier geht’s zur Besoldung für Beamte weiter.

PlanB
Es gibt natürlich auch einen PlanB. Gute Chancen haben Sie bei Wirtschaftsprüfern, Unternehmensberatungen und in Buchhaltungen der deutschen Industrie. Fazit: Prüfen Sie doch mal Angebote außerhalb des Finanzamtes. Die Chancen stehen gut, aber Flexibilität ist angesagt. Die besten und interessantesten Stellen gibt es nicht unbedingt in Ihrer Stadt. Weitere Ideen finden Sie auch unter dem Berufsbild “Private Equity…

(Autor: A. Damayanti | Bild & Thumb: Beamter (Stefan Bayer)|  Quellen: www.ausbildungsplatz-finden.de undwww.beamtenbesoldung.org)

Industrieelektriker/in mit PlanB – Geht der Industrie ein Licht auf?

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Posted on : 24-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Ausbildung, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Glühbirne 2 (wrw)

Industrieelektriker/in
Industrieelektriker/innen sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und Betriebsmittel. Außerdem analysieren Sie elektrische Systeme und prüfen Funktionen.
Industrieelektriker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Es erfolgt eine Spezialisierung in einer der beiden Fachrichtungen:
•Betriebstechnik
•Geräte und Systeme

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr € 735 bis € 818
2. Ausbildungsjahr € 800 bis € 843

•  Industrieelektriker/in
-  Fachrichtung Betriebstechnik
Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Betriebstechnik sind Elektrofachkäfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel. Außerdem installieren Sie elektrische Systeme und Anlagen, betreiben sie und führen an ihnen Wartungsarbeiten durch. Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Betriebstechnik sind auch in der Qualitätssicherung tätig. Sie analysieren und prüfen elektrische Systeme und Funktionen, führen Sicherheitsprüfungen an elektrischen Anlagen und Systemen durch, dokumentieren Produktionsdaten und stimmen sich dabei mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei berücksichtigen sie Aspekte der Wirtschaftlichkeit sowie Vorgaben des Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit.

Hauptsächlich arbeiten Sie in der Industrie. Dort sind Sie z.B. in Betrieben der Metall und Elektroindustrie, der Automobilindustrie oder im Anlagenbau tätig. Darüber hinaus können Sie in Energieversorgungsunternehmen arbeiten.

• Industrieelektriker/in
– Fachrichtung Geräte und Systeme

Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Geräte und Systeme sind Elektrofachkäfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel. Außerdem konfigurieren sie IT-Systeme und stellen elektronische Komponenten, Geräte sowie Systeme nach Kundenanforderungen her und nehmen sie in Betrieb. Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Geräte und Systeme sind auch in der Qualitätssicherung tätig. Sie analysieren und prüfen elektrische Systeme und Funktionen, führen Sicherheitsprüfungen an elektrischen Systemen, Komponenten und Geräten durch und stimmen sich dabei mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei berücksichtigen Sie Aspekte der Wirtschaftlichkeit sowie Vorgaben des Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit.

Hauptsächlich arbeiten Sie in Betrieben der Industrie, wie zum Beispiel in Unternehmender Elektroindustrie, der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
Elektroniker/innen für Geräte und Systeme

Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik

Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik

Elektroniker/innen für luftfahrttechnische Systeme

Sicherlich gibt es noch viel mehr ähnliche Berufe. Gebt doch mal ein Stichwort z. B. Kommunikationstechnik oder eine andere Suchanfrage rechts oben im Bild ein.  Viel Erfolg!

Dieser Link führt Euch zu einem immer noch aktuellen Artikel auf Mentoring4u “Welche Chancen gibt es in der Wirtschaft für junge Menschen? ”

Mentoring4u: Tipps für die Bewerbung, Praktika, Karriereplanung und PlanB
Im Rahmen des Praktikums erhalten Sie den ultimativen Überblick über den Arbeitsalltag eines/r Industrieelektrikers/in. Ihre praktischen Erfahrungen in der Fachrichtung Betriebstechnik können Sie beispielsweise in Betrieben der Metall und Elektroindustrie, der Automobilindustrie oder im Anlagenbau machen.

Ein Praktikum bei der Fachrichtung Geräte und Systeme können Sie beispielsweise in Betrieben der Industrie, wie zum Beispiel in Unternehmender Elektroindustrie, der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik absolvieren.

Falls Sie Fragen haben oder Hilfe bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners in der Fachrichtung Betriebstechnik benötigen, haben Sie die Gelegenheit beispielsweise sich an folgende Verbände zu wenden:
Verband der bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V.

Verband der Automobilindustrie e.V.

Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

Für weitere Informationen zu diesem Beruf in der Fachrichtung Geräte und Systeme können Verbände wie Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. und Fachverband Fernmeldebau e.V. Ihnen ganz bestimmt helfen.

Folgende Museen bieten umfassende Informationen über diesen Beruf:
Museum Lichtkunst

Energiemuseum Berlin

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

PlanB
Glück gehabt, ein Beruf, der Ihnen unglaublich viele berufliche Möglichkeiten aufzeigt. Die Branchen boomen, aber auch in schlechten Zeiten  haben Sie gute Chancen auf einen interessanten, vielseitigen Arbeitsbereich. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

(Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Glühbirne 2 (wrw)  |  Quellen: www.vbw-bayern.de, www.lichtkunst-unna.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Private Equity und Unternehmensberatung – Steuerfachangestellte/r

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Posted on : 20-03-2012 | By : D_Balci | In : Karriereplanung, Plan B, Weiterbildung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.33 von 5 Sternen)
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Ganz neue Bereiche bieten sich für Ihre Suche nach einem interessanten Arbeitsplatz an. Immer mehr nationale und internationale Unternehmensberatungen, die auf Merger & Aquisition (M&A), komplexe Restrukturierungs- und Turnaroundsituationen in Unternehmen spezialisiert sind, kommen für Sie in Frage. Dazu gehören auch Private Equity Häuser. Um zu wissen, wo Sie sich später bewerben, sollten Sie viel lesen. Nicht nur die Stellenanzeigen in den Karrieremagazinen sind für Sie von Bedeutung. Viel wichtiger ist es, den Markt zu kennen, die Unternehmen, die für Sie in Frage kommen richtig zu bewerten und beurteilen. eine Übersicht mit Pro und Contra könnte sich als nützlich erweisen. Dann kennen Sie auch Ihren Marktwert!

Sie unterstützen u.a. Steuerberater/innen bei der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung von Mandanten. Außerdem bearbeiten sie Steuererklärungen und prüfen Steuerbescheide.

Für Unternehmen, Betriebe und Selbstständige erstellen Steuerfachangestellte die Finanzbuchführung, kontieren die einzelnen Buchungsvorgänge und führen die Lohn- und Gehaltsabrechnung durch. Auch den Jahresabschluss bereiten sie vor. Den Großteil ihrer Aufgaben erledigen sie am Computer mithilfe von spezieller Software. Sie erteilen aber auch Auskünfte an Mandanten bzw. vereinbaren mit ihnen Termine und haben Kontakt zu Finanzämtern oder Kranken- und Sozialversicherungsträgern. Bei all ihren Tätigkeiten sind Termine und Fristen strikt einzuhalten. Daneben erledigen Steuerfachangestellte allgemeine Büroarbeiten und bearbeiten z.B. Postein- und -ausgang oder bereiten Unterlagen für Gesprächstermine mit Mandanten vor.

Beschäftigungsmöglichkeiten finden Steuerfachangestellte in Praxen und Kanzleien von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und vereidigten Buchprüfern und in Steuerberatungs-, Wirtschaftsprüfungs- und Buchprüfungsgesellschaften. Darüber hinaus kann es auch bei Dienstleistungsunternehmen im Bereich Managementberatung im Finanz und Rechnungswesen geeignete Tätigkeitsfelder geben. Steuerfachangestellte/r ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Bereich Freie Berufe angeboten.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 400 bis € 600
2. Ausbildungsjahr: € 500 bis € 650
3. Ausbildungsjahr: € 600 bis € 750

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Als Steuerfachangestellte unterstützen Sie Steuerberater/-innen bei steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Dienstleistungen.

Hier haben Sie viel mit Zahlen zutun!
Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Stärken in diesem Beruf liegen dann haben Sie die Möglichkeit ein Praktikum zu machen. Denn dadurch können Sie dies herausfinden. Ebenso können Sie ihre Theoriekenntnisse in der Praxis anwenden und vertiefen.

Schauen Sie doch auch mal im Deutschen Steuerberaterverband e.V. nach, dort finden Sie sicherlich Adressmaterial über ganz wichtige Anlaufstellen.

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
- Fachangestellte/r für Bürokommunikation

Die perfekte Bewerbungsmappe

Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV- Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Ganz neue Bereiche bieten sich für Ihre Suche nach einem interessanten Arbeitsplatz an. Immer mehr nationale und internationale Unternehmensberatungen, die auf Merger & Aquisition (M&A), komplexe Restrukturierungs- und Turnaroundsituationen in Unternehmen spezialisiert sind, kommen für Sie in Frage. Dazu gehören auch Private Equity Häuser. Um zu wissen, wo Sie sich später bewerben, sollten Sie viel lesen. Nicht nur die Stellenanzeigen in den Karrieremagazinen sind für Sie von Bedeutung. Viel wichtiger ist es, den Markt zu kennen, die Unternehmen, die für Sie in Frage kommen richtig zu bewerten und beurteilen. eine Übersicht mit Pro und Contra könnte sich als nützlich erweisen. Dann kennen Sie auch Ihren Marktwert!

Ein Studium nationaler Wirtschaftszeitungen bietet sich an. Um nur einige zu nennen: Handelsblatt, FAZ, Wirtschaftswoche, Welt, Financial Times Deutschland oder internationaler Zeitungen wie The Economist, Financial Times oder International Herold Tribune, The New York Times haben dann in Ihrer Freizeit Priorität. Eine ganze Menge von weiteren interessanten-, zielführenden Informationen finden Sie auch im BVK : Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften -German Private Equity and Venture Capital Association . Sie möchten wissen, was international so abgeht? Dann googeln Sie einfach Private Equity oder studieren die neuesten “Deals” z. B. in “Real Deals” oder Private Equity News.

Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich auch hier als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Ayu Damayanti |  Quellen: www.dstv.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Tierwirt/in in 5 unterschiedlichen Fachrichtungen

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Posted on : 08-03-2012 | By : D_Balci | In : Berufsausbildung, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Tierwirte und Tierwirtinnen bewirtschaften den Tierbestand eines gewerblichen Nutztierbetriebes.

Sie züchten, halten und versorgen die Tiere, um diese oder deren Erzeugnisse zu verkaufen. Tierwirt/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:

• Geflügelhaltung
• Imkerei
• Rinderhaltung
• Schäferei
• Schweinehaltung

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr € 447 bis € 532
2. Ausbildungsjahr € 483 bis € 576
3. Ausbildungsjahr € 531 bis € 632

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Wenn dies Ihr Traumberuf ist, dann haben Sie die Chance sich eine der 5 Fachrichtungen die Ihnen näher kommt, auszuwählen:

Geflügelhaltung:

In der Fachrichtung Geflügelhaltung arbeiten Sie mit Geflügel und daraus entstehenden Produkten wie z.B. Eier. Die Tiere wie, Junggeflügel, Hennen und Masthähnchen füttern Sie mit ausgewähltem Futter. Ebenso sind sie für die Gesundheit der Tiere und für die Hygiene der Käfige und Ställe zuständig. In Mastbetrieben gehört es auch zu Ihren Aufgaben, Geflügel zu schlachten. Als Tierwirt/in der Fachrichtung Geflügelhaltung arbeiten Sie hauptsächlich in tier- und landwirtschaftlichen Geflügelzuchtbetrieben. Darüber hinaus sind Sie auch in Geflügelschlachtereien oder bei Verbänden beschäftigt. Schauen Sie sich doch mal beim Verband der VHGW e.V. an, dort finden Sie sicherlich Adressmaterial.

Imkerei:

Die Bienen zu versorgen und ihre Produkte zu vermarkten gehört zu den Aufgaben von Tierwirten/-wirtinnen der Fachrichtung Imkerei. Sie beobachten, kontrollieren und füttern die Bienenvölker, halten die Bienenunterkünftige instand und bestimmen einen passenden Standort, auch sind Sie für die Gesundheit der Tiere zuständig. Auch gehört es zu Ihren Aufgaben, die Bienen zu vermehren, Jungvölker zu bilden und Bienenköniginnen zu züchten. Ebenso gewinnen und vermarkten Sie meist selbst, Honig und Wachs und achten dabei auf die Hygiene.
Hauptsächlich arbeiten Sie in Imkereien. In den folgenden Verbänden finden sie ganz bestimmt wichtige Infos zum Thema Imkerei:
- Deutscher Imkerbund e.V.
- Imkerverband Rheinland e.V.
- Imkerverband Berlin e.V.

Rinderhaltung:

Die Rinder zu halten und zu vermarkten ist die Aufgabe von Tierwirten und Tierwirtinnen der Fachrichtung Rinderhaltung. Ob in Zucht-, Mast- oder Milchviehbetrieben, Sie versorgen die Tiere von der Geburt bis zum Verkauf oder zur Schlachtung, dabei beachten Sie natürliche auch die Hygiene. Wenn die Tiere mal krank sein sollten, assistieren Sie dem Tierarzt bei der Behandlung und kümmern sich auch im Nachhinein um Sie.
Hauptsächlich arbeiten Tierwirte/-wirtinnen der Fachrichtung Rinderhaltung in Rinderzuchtbetrieben, in Rindermast oder auch in Milchviehhaltung. Im Rinderzuchtverband Oberpfalz w.V, finden Sie Adressmaterial zu dieser Fachrichtung und ganz wichtige Ansprechpartner.

Schäferei:

Ob in der Wanderschäferei oder in Stall- und Koppelhaltung: Tierwirte/-innen der Fachrichtung Schäferei züchten die Tiere für die Vermehrung, halten Schafe für die Fleischgewinnung und produzieren Wolle. Auch hier gehört es zu Ihrem Aufgaben die Schafe zu versorgen, zu füttern, die Jungtiere aufzuziehen und kranke Tiere zu pflegen. Ebenso scheren, melken und schlachten Sie die Schafe und beobachten genau, wie sich der Tierbestand entwickelt.
Hauptsächlich arbeiten Sie in der Fachrichtung Schäferei in tier- oder landwirtschaftlichen Betrieben, z.B. in Guts- oder Wanderschäfereien. Für weitere Infos, sollten Sie z.B. den Hessichen Verband für Schafzucht und -haltung e.V. besuchen!

Schweinehaltung

Tierwirte/-wirtinnen der Fachrichtung Schweinehaltung versorgen die Scheine von der Geburt bis zum Verkauf bzw. zur Schlachtung. Sie füttern die Sauen, Ferkel und Eber und sorgen für Ihre Gesundheit und Hygiene. Darüber hinaus versorgen Sie die trächtigen Sauen, überwachen die Geburt, kümmern sich um die Muttertiere und ziehen die Ferkel auf. Auch die Vermarktung gehört zu Ihren Aufgaben.
Hauptsächlich arbeiten Sie in der Fachrichtung Schweinehaltung in Schweinezuchtbetrieben, Betrieben zur Ferkelerzeugung oder Schweinemästereien. Folgende Verbände können Sie besuchen, wird Sie sicherlich einen Schritt voran bringen:
- Mitteldeutscher Schweinezuchtverband e.V.
- Verband der Fleischwirtschaft e.V.

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
- Tierpfleger/in

Die perfekte Bewerbungsmappe

Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV- Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci |  Quellen: www.vhgw.de, www.deutscherimkerbund.de, www.imkerverbandrheinland.de, www.imkerverband-berlin.de, www.rinderzucht-oberpfalz.de, www.schafe-hessen.de, www.mszv.de, www.v-d-f.deLexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )