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Kategorie: Pimp my Lebenslauf

Alles, was einen Lebenslauf außerdem interessant macht

  • „Keine halben Sachen“ – Armut bekämpfen

    Keine halben Sachen

    Die evangelische Kirche Berlin lädt am 15. September 2010 unter dem Motto „Keine halben Sachen“ zum Abendgebet. Die bekannte Sängerin Judy Baily wird den Abend musikalisch untersützen.

    Prominente Gäste
    Die Kirche wird vertreten durch Bischof Markus Dröge (auch Aufsichtsratsvorsitzender des Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) ) Judy Bailey singt  u. a. „Spirit of Freedom“, das aus dem offiziellen WM-Album 2010 „Listen up“ stammt.

    Thema des Abends
    Die Millenniumsentwicklungsziele wurden im Jahr 2000 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen, um bis zum Jahr 2015 die Armut in der Welt zu halbieren. In einigen Bereichen hat es Fortschritte gegeben, zum Beispiel wurden in Afrika im letzten Jahr fast drei Viertel aller Kinder eingeschult, im Jahr 2000 waren es gerade einmal gut die Hälfte aller Kinder. Andererseits ist es erschreckend dass die Zahl der Hungernden im Jahr 2009 erstmals die Milliardengrenze übersprang.

    Wozu das Ganze?
    Die Bundesregierung soll erinnert werden, beim Weltarmutsgipfel in New York (20.-22. Sept 10) einen Aktionsplan einzubringen, der den Beitrag Deutschlands zum Erreichen der Ziele festlegt. Wollen hoffen, dass das ausreicht.

    Übrigens: hier gibt’s das Plakat zur Veranstaltung.

    Mentoring4u Linktip:
    http://www.deine-stimme-gegen-armut.de/

    (Autor: M. Weiss| Foto: skyla80 | Quelle: photocase)

  • weltwärts-Programm für junge Erwachsene – eine Erfolgsgeschichte?

    Deutscher Entwicklungsdienst

    Der Deutsche Entwicklungsdienst bietet eine Auslandserfahrung der besonderen Art

    Soziales Engagement am anderen Ende der Welt
    850 weltwärts-Freiwillige sind 2010 mit dem DED ausgereist. Die jungen Menschen arbeiten in den Partnerländern des DED ähnlich wie Zivildienstleistende in Deutschland in Organisationen, die sich um Menschen kümmern, die aufgrund von Armut, Krankheit oder Alter dringend Hilfe brauchen. Insbesondere Behinderte, die in Entwicklungsländern am stärksten benachteiligte Gruppe, profitieren von der hohen Einsatzbereitschaft und dem sozialen Engagement.

    Wie leben die Freiwilligen an ihren Einsatzorten?
    Unter einfachsten Lebensverhältnissen, erfahren die Freiwilligen ganz nah, wie der Alltag der Menschen in Entwicklungsländern aussieht, welche Probleme sie belasten, aber auch welchen Mut und welche Energie sie haben, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Keine leichte Zeit für die meisten Freiwilligen und dennoch sind sie begeistert, haben das Gefühl, eine sinnvolle Arbeit zu leisten.

    Eine Erfahrung fürs Leben
    Die weltwärts-Freiwilligen helfen darüber hinaus nicht nur im Partnerland, sie bringen auch einen Erfahrungsschatz mit zurück nach Deutschland. Ein Großteil der Freiwilligen bringt sich nach der Rückkehr aktiv in die entwicklungspolitische Bildungsarbeit ein und wirbt für Verständnis und Unterstützung für entwicklungspolitische Themen.

    Quelle/ Mentoring4u Linktip:
    Deutscher Entwicklungsdienst

    (Autor: M. Weiss | Quelle:  DED)