Featured Posts

European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt 20.000 €European Student Challenge 2018 / Preisgelder von insgesamt... Die European Student Challenge 2018 bietet interessierten Studierenden ab sofort die Chance, ihre Ideen zusammen mit Experten zu realisieren! Noch bis zum 23.12.17 können sich Studierende, die im WS 2017/18 an einer europäischen Hochschule eingeschrieben sind, auf www.studiunity.de/wettbewerb mit...

weiterlesen ...

Startup Karriere: Vom Automechaniker zur Mundpflege Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm...

weiterlesen ...

The Sophomore, das neue Lifestyle Magazin von Mentoring4u Immer wieder werde ich gefragt: Sophomore?  Was ist das eigentlich? Überraschenderweise scheint der Begriff doch nicht so gängig zu sein, dachte ich mir dann nach einer Weile. 256 Tassen Tee getrunken, 74 Mal nachts aufgeschreckt ... 22 Bleistifte zerkaut, 3 Mal das Cover geändert... Um es kurz...

weiterlesen ...

Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

weiterlesen ...

Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

weiterlesen ...

Reisetagebuch New York Part 4 | Elsie Fest

Kommentare deaktiviert für Reisetagebuch New York Part 4 | Elsie Fest

Posted on : 03-10-2016 | By : m_weiss | In : Musik, Sprachen und Ausland, THE SOPHOMORE
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

elsie-fest-bettina-bamberg-usa-reise05.09. – ELSIEFEST

Meine dritte Woche hier wurde auf bestmöglichstem Wege eingeleitet – Elsie Fest. Elsie Fest ist eine Art Festival für Broadway- und  andere Musical-Songs, letztes Jahr ins Leben gerufen von Darren Criss, meinem (zukünftigen) Ehemann. Ich spar mir das fangirlen jetzt mal, aber allein, dass ich wieder ein Darren Criss Konzert erleben würde, machte die 250$ für VIP Pässe locker. Ganz zu schweigen davon, dass ich Musicals liebe. Weil das ein wichtiger und langer Tag war, gibt es hierzu jetzt erstmal einen einzelnen Artikel, bevor ich mit dem Rest der Woche weitermache.

Die Presse nennt das Elsie Fest „The Coachella for Broadway and Musical Theater“ und das trifft auch voll und ganz zu. Auch dieses Jahr glänzte das Line Up durch bekannte Musicaldarsteller aus Broadway und ähnlichem. Durchzogen von gelegentlichem Pop, Hip Hop, Nicht-Broadway-Stuff und Darren’s Set, der sowieso immer irgerndwie macht was er will und irgendwie die Transition von Musical-Songs zu Nirvana’s Smells Like Teen Spirit schafft (ist das noch….

Weiter geht’s auf THE SOPHOMORE

(Quelle: Posted by Bettina Bamberg | 20. September 2016)

Schutzsuchende Willkommen heißen

Kommentare deaktiviert für Schutzsuchende Willkommen heißen

Posted on : 25-12-2015 | By : m_weiss | In : Soziales Engagement, Weihnachten Neujahr 2015/16
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Die Gründungsidee der Mentoren-Initiative ist heute so aktuell, wie vor zehn Jahren:

Generationen zusammenführen, um jungen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen und ein realistisches Bild von der Berufswelt zu entwickeln. Gerade im Hinblick auf die vielen Flüchtlinge, die zurzeit in unser Land kommen und schnell Teil unserer Gesellschaft werden sollen, eröffnen sich Chancen für etablierte Initiativen wie das Mentoren-Programm.

Schutzsuchende willkommen zu heißen und ihnen auf dem Weg zu einer erfolgreichen beruflichen Zukunft in der Mitte unserer Gemeinschaft behilflich zu sein, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Ich wünsche dem Haus der Mentoren ein erfolgreiches Jahr 2016, viele konstruktive Gespräche und informative Begegnungen mit jungen Menschen und danke für die wichtige Arbeit.“

Ich wünsche Ihnen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Peter Beuth MdL

Hessischer Minister des Innern und für Sport

THE SOPHOMORE, das Lifestyle Magazin von Mentoring4u

Kommentare deaktiviert für THE SOPHOMORE, das Lifestyle Magazin von Mentoring4u

Posted on : 31-07-2015 | By : m_weiss | In : Autor, Job, Karriere, Pimp my Lebenslauf
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

THE SOPHOMORE“ ist ein junges, hippes Lifestyle-Magazin unter dem Dach von mentoring4u, das sich vor allem an Studenten und Abiturienten richtet.

Der Grundgedanke ist einfach: Wieso nicht ein Bildungs- und Karrieremagazin auf die Beine stellen, das die Zielgruppe auch tatsächlich interessiert? Vor allem von frischgebackenen Abiturienten werden die Massen an Gratis-Auslagen, die über Weiterbildungsmöglichkeiten und berufliche Zukunft informieren, oft verschmäht. Schade eigentlich. Das Konzept verbindet die Themen Ausbildung und Karriere mit Material aus Kultur, Mode, Musik, Technik, Events und Unterhaltungs- und gesellschaftskritischen Artikeln – so wurden wir kurzerhand zum Lifestyle-Magazin.

Der Bildungsschwerpunkt soll dabei erhalten bleiben – verschiedenste Artikel zu Auslandsaufenthalten, Studiengang-Vorstellungen, Erfahrungsberichten und Interviews mit Personen, die bereits mitten im Beruf stehen und dazu mal ein Statement abgeben können: Was mache ich und wie hab ich das geschafft? Wie kann man sich den Beruf vorstellen? Was musst DU tun, wenn du hier im Unternehmen landen willst?

(Gastautorin: Bettina Bamberg, CvD: THE SOPHOMORE)

J7 Summit 2015

Kommentare deaktiviert für J7 Summit 2015

Posted on : 04-03-2015 | By : m_weiss | In : Politisches Engagement, Terminhinweise
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Im Juni ist Deutschland Gastgeber des G7-Gipfels, bei dem die Staats- und Regierungschefs der führenden Industrienationen über drängende weltpolitische Themen beraten.

Doch vor den mächtigsten Politiker(inne)n der Welt hat die junge Generation das Wort! UNICEF Deutschland und das Bundesfamilienministerium laden vom 6. bis 14. Mai zu einem internationalen Jugendgipfel nach Berlin ein. Jugendliche der G7-Länder diskutieren, was ihre Regierungen und sie selbst für nachhaltige Entwicklung tun können und stellen ihre Ergebnisse Bundeskanzlerin Angela Merkel vor.

Weitersagen! Ab sofort können sich Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren aus den G7-Staaten über www.j7summit.org/ bewerben – bis zum
15. März 2015. Sagen Sie es weiter, teilen Sie den Link per E-Mail, auf Ihrer Website, Facebook und Twitter und geben Sie engagierten Jugendlichen die Chance, politisch Gehör zu finden.

(Quelle: Deutsches Komitee für UNICEF e.V.  Köln  /  Web: www.unicef.de https://www.j7summit.org/)

MINT-Skandal? Jugend forscht schon zum 50 Mal!

0

Posted on : 09-07-2014 | By : m_weiss | In : Ausschreibungen + Wettbewerbe, Wettbewerbe
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,67 von 5 Sternen)
Loading...

Auftakt zur Jubiläumsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

Hamburg (ots) – Unter dem Motto „Es geht wieder los!“ startet Jugend forscht in die 50. Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Jubiläumsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Wer bei Jugend forscht mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein. Wer jedoch auf Entdeckungsreise gehen möchte und nach neuen Herausforderungen sucht, wer leidenschaftlich gerne forscht, erfindet und experimentiert, für den ist der Wettbewerb genau das Richtige. Die Jungforscherinnen und Jungforscher sind gefordert, neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen. Es gilt, die Welt neu zu entdecken und die eigenen Ideen zu verwirklichen. Es geht wieder los und alle talentierten jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten dabei sein: bei Jugend forscht 2015!

An Jugend forscht können junge Menschen bis 21 Jahre teilnehmen.
Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen.
Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden.

Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2014.

Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams.


Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2014 möglich.

Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2015 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2015. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Jugend forscht ist seit 50 Jahren Best Practice, wenn es darum geht, junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Bereits bei seinem Start etablierte der Wettbewerb einen innovativen Ansatz zur Vermittlung von MINT-Inhalten, der heute allgemein Modellcharakter besitzt“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.: „So bietet die Projektarbeit einen optimalen Rahmen, um Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern. Durch forschendes Lernen können sich die Jugendlichen zudem schon frühzeitig mit dem Handwerkszeug des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen und wichtige Kompetenzen erwerben. Jugend forscht ist ein Markenzeichen für wirksame Talentförderung.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

(Quelle: Pressekontakt:  Stiftung Jugend forscht e. V. Dr. Daniel Giese /  Foto: obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V.“)

64. Berlinale – Mögen die Spiele beginnen

0

Posted on : 31-01-2014 | By : Barbara | In : Festival, Förderung in der Schulzeit, Wettbewerbe
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,40 von 5 Sternen)
Loading...


Vom 06.02. bis 16.02.2014 ist die Berlinale .

Mögen die Spiele beginnen. Hier ist das Kinoerlebnis für jung bis alt.

European Film Market 2014, es gibt neue Initiativen und neue Spielstätten.

Der EFM nutzt erstmals fünf Säle im wiedereröffneten Zoo Palast, die mit der neuesten Kinotechnologie ausgestattet sind. Insgesamt stehen dem Filmmarkt damit 39 Spielstätten zur Verfügung.

Berlinale Schulprojekt
In Kooperation mit dem Netzwerk für Film- und Medienkompetenz Vision Kino führt Generation das Berlinale Schulprojekt fort und fördert die Einbindung von Kinofilmen im Unterricht. Unter filmpädagogischer Betreuung arbeiten rund 45 Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen mit den Filmen der Sektion. Ergebnisse der Vorjahre finden sich auf der Website www.visionkino.de.

Den Wettbewerb Generation 14plus eröffnet der britische Musikfilm God Help the Girl von Stuart Murdoch.

Abgedreht! Deine Welt in der Totalen“
Die Zusammenarbeit zwischen Generation und fluter.de, dem Jugendmagazin der Bundeszentrale für politische Bildung, geht in die zweite Runde. In dem Workshop lernen Jugendliche Grundlagen des Online-Journalismus und publizieren im Februar Beiträge über die Filme von Generation 14plus auf www.fluter.de.

Jurys und Preise
Elf Juroren der Kinderjury sowie sieben Jugendliche der Jugendjury verleihen die Gläsernen Bären der Sektion. Der Hauptpreis von Generation feiert dieses Jahr sein 20. Jubiläum. Bis heute wurden insgesamt 64 mundgeblasene Unikate hergestellt.

Der Wettbewerb Generation Kplus wird am 7. Februar um 15:30 Uhr im Haus der Kulturen der Welt mit dem Animationsfilm Loulou, l’incroyable secret (Wolfy, the Incredible Secret) von Grégoire Solotareff und Eric Omond eröffnet. Der künstlerisch herausragende Familienfilm aus Frankreich ist einer von insgesamt fünf abendfüllenden Animationen im diesjährigen Programm.

Weitere und umfassendere Informationen finden Sie unter www.berlinale.de.

Schauen Sie wo Sie ihren Film sehen möchten, meistens ist es hilfreich Karten vorzubestellen.

(Autor: Barbara Röhr  /  Bildgestaltung: Barbara Röhr  /  Quellen: www.visionkino.de ,   www.fluter.de ,www.berlinale.de )

6.11. Smart Mob Tag – Mach was aus Abfall – sei kreativ

0

Posted on : 30-10-2013 | By : m_weiss | In : 5vor12, Soziales Engagement
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Gelegenheiten erkennen: Bundesweiter Smart Mob von Enactus am 6. November 150 soziale und ökologische Projekte in Deutschland.

Köln (ots) – „Andere sehen einen Berg Plastikflaschen. Wir sehen wertvollen Rohstoff und eine Möglichkeit, sinnvolle Arbeit für benachteiligte Menschen zu schaffen.“ In ganz Deutschland schaut die Studierenden-Organisation Enactus seit 2003 genauer hin und erkennt dadurch überall Gelegenheiten, die Welt positiv zu verändern.

Am 6. November macht Enactus aus Anlass des zehnjährigen Bestehens in Deutschland mit einem bundesweiten Smart Mob auf die derzeit 150 Projekte aufmerksam, die das Netzwerk in Deutschland betreibt.

Als Mitglieder des Enactus-Teams der Universität Regensburg beim Gang über das Hochschulgelände immer wieder auf leere Pfandflaschen im Müll stießen, kamen sie auf eine Idee. Leere Pfandflaschen können in Sammelbehälter eingeworfen und somit gespendet werden. Der Pfanderlös bewirkt so auf mehrfache Weise Gutes. Zum einen entsteht so eine sinnvolle und bezahlte Arbeit für psychisch kranke Menschen, die die Behälter leeren. Zum anderen kommt der darüber hinaus erwirtschaftete Pfanderlös verschiedenen lokal sozialen Einrichtungen zugute. So entstand das bundesweite Projekt „Spende dein Pfand“, an dem mittlerweile Enactus-Teams an 12 Hochschulen von Hamburg bis Rosenheim beteiligt sind.

An solchen sozialen oder ökologischen Projekten arbeiten derzeit in ganz Deutschland 41 Teams von Enactus mit unternehmerischen Methoden: Sie identifizieren Herausforderungen und Ziele, analysieren Rahmenbedingungen, entwickeln Konzepte für den Wissenstransfer und unterstützen so ehrenamtlich Menschen dabei, ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Unter dem Motto „Gelegenheiten erkennen“ weist Enactus am 6. November bundesweit auf die vielen verborgenen Ansätze hin, um die Welt im Kleinen besser zu machen: Aus einem Stapel alter Jeans können zum Beispiel hunderte von stylischen Schutzhüllen für Handys werden. Weggeworfene Plastiktüten bieten in Kenia Jobchancen für Frauen, die aus dem Rohstoff strapazierfähige Taschen herstellen.

Mit dem bundesweiten Smart Mob möchten wir auf die Arbeit von Enactus in Deutschland aufmerksam machen, neue Projektideen im Austausch mit der Öffentlichkeit zutage fördern und Mitstreiter für unsere 41 Hochschulteams gewinnen„, sagt Petra Lewe, Geschäftsführerin von Enactus in Deutschland.

Orte und Uhrzeiten für den Smart Mob gibt es ab sofort auf den Internetseiten von Enactus:


Über Enactus international
In der Non-Profit-Organisation Enactus engagieren sich weltweit rund 62.000 Studierende, 1.600 Hochschulen und 440 Unternehmen in 37 Ländern. Damit ist Enactus das größte Netzwerk dieser Art. Die Enactus Studierenden führen mit Hilfe unternehmerischer Methoden Projekte durch, um die Lebensqualität und den Lebensstandard von Menschen nachhaltig zu verbessern. Dabei werden sie von Partnerunternehmen und -hochschulen unterstützt. Zentrale Veranstaltungen der politisch und konfessionell neutralen Initiative sind die jährlich stattfindenden Landeswettbewerbe und der World Cup, an dem die jeweiligen Gewinnerteams der nationalen Wettbewerbe teilnehmen. Enactus wurde 1975 als „SIFE“ in den USA gegründet und hat sich im September 2012 weltweit umbenannt.

Über Enactus in Deutschland
Enactus gibt es in Deutschland seit 2003, die Organisation ist mittlerweile an 41 Hochschulen vertreten. Derzeit unterstützen 30 Unternehmen Enactus in Deutschland als Förderer, darunter 1&1, AIG, Bahlsen, BASF, Bayer, Bertelsmann, Boehringer Ingelheim, BP, Carl Zeiss, Lufthansa, Deutsche Telekom, Evonik, Ferrero, Freudenberg, Haniel, KPMG, Mercedes-Benz Bank, Metro Group, Peek & Cloppenburg, SAP, Siemens und Talanx. Enactus bietet ihnen laufend die Möglichkeit, sich in zahlreichen Projekten sowie bei den zentralen Events der Organisation zu engagieren. Enactus wird von den Medienpartnern enorm, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Personalwirtschaft unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie auf  www.enactus.de

(Quelle: Enactus e.V.  Petra Lewe    /  Bildrechte: Enactus e.V.  Fotograf Poster: Motiv entwickelt von Enactus KIT  obs/Enactus e.V. /  Internet: www.enactus.de )

Vier Fäuste schlagen sich für eine Schule – fight4peace: Box-Gala des Jahres

0

Posted on : 29-10-2013 | By : m_weiss | In : Education abroad, Soziales Engagement, Sport, Veranstaltungen
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 3,67 von 5 Sternen)
Loading...

fight4peace: Box-Gala des Jahres findet am 15. November  zu Gunsten eines Guten Zwecks statt. Journalist und Afghanistan-Blogger fordert WBO-Internkontinental-Meister Hamid Rahimi heraus.

Hamburg/Köln. Am 15. November dieses Jahres fliegen unter dem Motto „fight4peace“ in Hamburg die Fäuste, und zwar zugunsten eines Guten Zwecks. Dazu hat der Journalisten und Afghanistan-Blogger Boris Barschow den WBO-Interkontinental-Meister Hamid Rahimi für einen Schaukampf herausgefordert. Warum lässt sich der Box-Novize überhaupt auf diesen offensichtlich ungleichen Kampf ein? „Der Erlös dieses außergewöhnlichen Boxkampfes geht in den geplanten Bau einer unabhängigen Journalistenschule in Afghanistan“, sagt der Herausforderer. Dafür riskiere er gerne eine „dicke Lippe„.

Für die Schule in Kabul übernimmt die Deutsche Journalistenschule München (DJS) die Patenschaft
Ähnlich wie in München möchten die Initiatoren des Projektes einen Kompaktkurs an der zu gründenden Afghanischen Journalistenschule anbieten, als auch kombinierte Lehrgänge mit dem Studiengang Journalistik. Zusammen mit der Deutsch-afghanischen Universitätsgesellschaft e.V. in Bonn, die bereits 5000 Euro gespendet hat, wollen Hamid Rahimi und Boris Barschow mit dem Schaukampf Mitte November die notwendige Aufmerksamkeit auf das Vorhaben ziehen und somit die Spendenbereitschaft der Menschen ansprechen.

Und das Programm hat es in sich.
Neben dem Hauptkampf über zehn Runden zu je drei Minuten soll es noch „einen attraktiven Vorkampf“ geben, wie die Veranstalter verlauten. Ein weiteres, besonderes Highlight des Abends: Der afghanische Superstar Jawid Sharif wird erstmals mit einem seiner Hits öffentlich in Deutschland auftreten. Weitere prominente Gäste hätten sich zudem angekündigt. „Der gesamte Abend wird daher sehr wahrscheinlich auch live im afghanischen Fernsehen ausgestrahlt“, sagt Barschow. Hierzu hat er einen Sponsor finden können, der einen Übertragungswagen inklusive Satellitentechnik zur Verfügung stellen will.

Sponsoren dabei …
…um den spektakulären Kampf überhaupt austragen zu können, haben Rahimi und Barschow bereits eine Vielzahl von Unterstützern und Sponsoren gewinnen können. Angefangen vom bekannten Boxtrainer Rüdiger May, der den Journalisten in den vergangenen zwölf Monaten intensiv auf die Begegnung mit Rahimi vorbereitete, über Harley-Davidson Germany GmbH (stiftete ein hochwertiges Motorrad, das nach dem Kampf zugunsten des Fördertopfes versteigert werden soll) bis hin zum Austragungsort Messe Hamburg Schnelsen.

Die Geschäftsführerin der Messe, Steffi Kranawetter, zeigte sich von Beginn an vom Charity-Konzept überzeugt. „Für uns stellte sich nicht die Frage, ob wir das Projekt unterstützen, sondern nur, wie wir bestmöglich zur Umsetzung beitragen können“, betont sie. Für Boris Barschow ist Kranawetters Einsatz vorbildlich. „Die Messe Hamburg Schnelsen stellt uns nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung, sondern bringt sich auch maßgeblich ins Marketing mit ein“, freut sich der Journalist.

Guter Zweck und wo es Tickets gibt:
Die Organisatoren hoffen auf viele Besucher, um möglichst viel Geld für die geplante Journalistenschule zu sammeln. Über die Onlinepräsenz der Messe sowie über funke-ticket.de können Interessierte sich bereits ihre Karten in vier Preiskategorien – vom Stehplatz bis zur VIP-Karte inkl. Speisen und Getränke – sichern. „Darüber hinaus bietet sich der Kampf auch als Firmenevent an“, betont Barschow. So könne ein Unternehmen mit dem Kauf einiger Tickets auch seiner Belegschaft eine Freude machen.

Die außergewöhnliche Boxnacht wird am 15. November 2013 um 20 Uhr eingeläutet
Eine Stunde zuvor werden sich Rahimi und Barschow statt des „Offiziellen Wiegens“ im Zuge einer Pressekonferenz gemeinsam Afghanistan und die Potentiale des Landes diskutieren. Hier wird Boris Barschow seine Erfahrungen als Afghanistan-Experte mit einbringen. In den vergangenen Jahren war er jeweils unabhängig voneinander mehrfach als Bundeswehroffizier und als Berichterstatter im von Krisen zerrütteten Land im Einsatz.

Weitere Infos zum Charity- Event gibt es im Internet unter www.fight4peace.afghanistan-blog.de oder auf der Facebook-Fanseite unter www.facebook.com/boxcharity.

Zu „fight4 peace“:

Der Begriff „fight4peace“ wurde 2012 durch Hamid Rahimi geprägt, als er seinen WBO-Interconti-Titel in Kabul errang. Rahimi schaffe es, den ersten Box-Profikampf nach über 30 Jahren in das vom Krieg geschundene Land zu holen. Dieser Kampf fand vor weit über 4000 Zuschauern statt, die sich im „normalen Leben“ wahrscheinlich umbringen würden. „Sportler sind bessere Vorbilder als Soldaten“, sagte Rahimi damals. Er wolle künftig seine Boxeinsätze mit dem Friedensgedanken seines Heimatlandes Afghanistan in Verbindung bringen.

Weiterer Artikel zu Boris Barschow auf Mentoring4u:

Humanitäre Hilfe für Afghanistan ausgezeichnet

(Autor: daniel hopkins  provoke media / Quellen: www.fight4peace.afghanistan-blog.de , www.facebook.com/boxcharity ,de.wikipedia.org, www.harley-davidson.com/dewww.djs-online.de, www.daug-online.org/, hamid-rahimi.com/,www.messe-hamburg-schnelsen.dewww.jawidsharif.info/)

Deutschlands wertvollster Rohstoff heißt Wissen

0

Posted on : 28-10-2013 | By : m_weiss | In : Politisches Engagement
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...
Die Arbeitswelt in Deutschland verändert sich, der Junge Wirtschaftsrat fordert Mehrinvestitionen in Aus- und Weiterbildung.

Nils-Oliver Freimuth, Bundesvorsitzender des Jungen Wirtschaftsrates (Quelle: Wirtschaftsrat)

„Das deutsche Arbeitsrecht ist ein Spiegelbild der Vergangenheit. Genauso veraltet sind die bestehenden Lohn- und Arbeitszeitmodelle. Karrieren verlaufen heute nicht mehr traditionell gradlinig, sondern sind geprägt von Flexibilität und Durchlässigkeit. In Deutschland wurden die Beschäftigungsverhältnisse diesem Wandel noch nicht ausreichend angepasst. Das müssen wir ändern.“ Mit diesem Befund vom Jungen Wirtschaftstag, der am vergangenen Wochenende in Frankfurt am Main stattfand, ruft Nils-Oliver Freimuth, Bundesvorsitzender des Jungen Wirtschaftsrats, zu mehr Investitionen in die Aus- und Weiterbildung auf.

Zum zehnten Mal in Folge trafen sich junge Unternehmer mit Vertretern aus Wissenschaft und Politik, um nach Lösungen für drängende Probleme der Industrienation Deutschland zu suchen. Dabei wurde eines deutlich: Die Arbeitswelt in Deutschland verändert sich. Gründe dafür sind vor allem die demographische Entwicklung, höhere Beschäftigungsquoten von Frauen, die vierte industrielle Revolution und der in einigen Branchen und Regionen nicht mehr drohende, sondern längst zur Realität gewordene Fachkräftemangel. „Diese Entwicklung ist für Deutschland Herausforderung und Chance zugleich. Das Altern der Gesellschaft verlangt nach mehr Weiterbildungsmöglichkeiten für ältere Beschäftigte, um deren Chancen für eine zweite Karriere zu erhöhen. Um mehr Frauen den Einstieg ins Berufsleben und Karrierechancen zu ermöglichen, brauchen wir lebensphasenorientierte Beschäftigungsverhältnisse. High Tech und IT haben Arbeitsprozesse radikal verändert und somit auch Berufsbilder, Karriereprofile und den Lebensalltag der Beschäftigten. Dies muss sich in flexibleren Arbeitszeitmodellen wiederspiegeln“, so Freimuth.

Fachkräftemangel das zentrale Thema
Während in der Öffentlichkeit häufig noch davor gewarnt wird, dass in Deutschland ein Mangel an Fachkräften bevorsteht, sind vor allem mittelständische Unternehmen längst mit diesem Problem konfrontiert. Nur durch konsequente Förderung der Ausbildung in den betroffenen Branchen und Regionen, eine bessere Anbindung qualifizierter Bewerber aus dem Ausland und eine weitreichende Ausschöpfung des Beschäftigungspotentials von Frauen kann dem entgegen gewirkt werden. Wir brauchen in Deutschland eine neue Unternehmenskultur und das setzt voraus, dass die Politik die nötigen Weichen dafür stellt. Nicht mehr, sondern weniger Staat und Vertrauen in die Eigenverantwortlichkeit von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sind hier gefragt. Nur durch kluge Zukunftspolitik und mehr Investitionen in unser wichtigstes Gut können wir Deutschland als starken Wirtschaftsstandort erhalten. Und dieses Gut heißt Bildung.“

Weitere Informationen unter: 10 Junger Wirtschaftstag 2013

(PM Wirtschaftsrat 28.10.13  /  Quelle: www.wirtschaftsrat.de )

Study, Work and Volunteer 2014

0

Posted on : 10-10-2013 | By : m_weiss | In : Pimp my Lebenslauf
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Helfen, Arbeiten und Studieren im Ausland. Neue Broschüre „Study, Work and Volunteer 2014“ erschienen.

Freiwilligenarbeit im Elefantenpark in Südafrika (obs/Carl Duisberg Centren)

Köln (ots) – Sinnvoll Wartezeiten überbrücken, sich neu orientieren, Berufspraxis erwerben oder eine Sprache dort lernen, wo sie gesprochen wird – es gibt viele Gründe für Praktika, Freiwilligenarbeit, ein Kurzstudium oder „Work & Travel“ im Ausland. Die neue Broschüre der Carl Duisberg Centren informiert Abiturienten, Studenten, Hochschulabsolventen und junge Berufstätige über die unterschiedlichsten Möglichkeiten weltweit. Die einzelnen Programme lassen sich mit vorbereitenden Sprachkursen kombinieren.

Freiwilligenarbeit
Bei vielen jungen Menschen besteht der Wunsch, den Alltag einmal zu verlassen, sich neu zu sortieren, etwas ganz anderes kennenzulernen und gleichzeitig etwas Nützliches zu tun. Freiwilligenarbeit ist eine beliebte Möglichkeit, persönliche Reiseerfahrungen fernab der touristischen Pfade mit sozialem Engagement zu verbinden. Im Trend liegen Freiwilligeneinsätze in fernen Ländern. In einem indischen Kindergarten mitarbeiten, sich in einem Elefantenpark in Südafrika für den Artenschutz oder im Umweltschutz in Kanada engagieren – in vielen Projekten werden weltweit helfende Hände gesucht. „Nehmen und Geben vor Ort ist ausgeglichen, man bekommt viel zurück für seinen Einsatz und wird mit offenen Armen aufgenommen„, so Julia Kirn, Expertin für Arbeitseinsätze und Praktika im Ausland bei den Carl Duisberg Centren.

Praktikum mit und ohne Sprachkurs
Das vorrangige Ziel eines Praktikums im Ausland ist es, die eigenen Sprachkenntnisse im ‚Ernstfall Alltag‘ zu trainieren. Praktikanten bekommen die Chance, im Unternehmen am ganz normalen Berufsalltag teilzunehmen, die eigenen Fähigkeiten einzubringen und ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen. Neben England, Irland, Kanada, Südafrika, Neuseeland und Australien sind Praktika auch in China möglich. Mögliche Themenbereich sind Business Administration, Sales & Marketing, Design, Tourism bis hin zu Human Resources, Import/Export, IT, Journalism und Law. Die Praktika dauern vier Wochen bis sechs Monate und sind in einigen Ländern schon ab 17 Jahren möglich. Wer über Fachkenntnisse und/oder Berufserfahrung sowie sehr gute Englischkenntnisse verfügt, auf den wartet in der britischen HauptstadtLondon sogar ein bezahltes Fachpraktikum.

Kurzstudiengang ermöglicht Einblick ins spätere Studium
Immer mehr Abiturienten, Studenten oder Berufsumsteiger, die ihre berufliche Zukunft im Bereich Wirtschaft und Business Management sehen, nutzen das Kurzstudium im Ausland als eine Art ‚Schnupperstudium‘. So können sie herausfinden, ob ihnen die Studienrichtung liegt, bevor sie sich in ihrer Heimat zum Beispiel für ein Betriebswirtschaftsstudium einschreiben. Die intensive Ausbildung können Interessenten an staatlich anerkannten Colleges im kanadischen Vancouver oder im australischen Sydney oder Brisbane absolvieren. Sie vermittelt fundierte theoretische Grundkenntnisse im Business Management. Die Teilnehmer, die über sehr gute Englischkenntnisse auf dem Level C1 verfügen, halten bereits nach sechs Monaten mit dem „Diploma in International Business Management“ eine wertvolle Zusatzqualifikation in den Händen. Wer das neu erworbene Fachwissen gleich in der Praxis anwenden will, kann vor Ort direkt ein entsprechendes Praktikum anschließen.

Work & Travel
Reisen und Arbeiten weltweit ist im Rahmen der bekannten Work & Travel-Programme vor allem bei Abiturienten und Studenten beliebt. Die Globetrotter sind flexibel und wechseln ganz nach Lust und Laune den Aufenthaltsort und den Job. „Besonders beliebte Reiseziele sind Australien, Kanada und Neuseeland. Die entsprechende Arbeitsstelle suchen die Teilnehmer sich dabei vor Ort selbst. Sie entscheiden, wann und wo sie bleiben möchten, müssen sich aber auch darauf einstellen, nicht gleich den gewünschten Job zu finden. Und obwohl sie sich den Aufenthalt selbst gestalten, genießen sie die Unterstützung unserer Partnerorganisation vor Ort“, so Kirn.

Nähere Informationen gibt es bei den Carl Duisberg Centren, E-Mail: praktika@cdc.dewww.carl-duisberg-auslandspraktikum.de

(Pressekontakt: Carl Duisberg Centren, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Anja Tiede  /  Bild: obs/Carl Duisberg Centren)