Featured Posts

Auslobung V. Staffel: Studentenwettbewerb Junge Redaktion... Mentoring4u - die Bildungsinitiative der ConActivity KG - lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen. Teilnehmer Mitmachen können Studierende aller Fachrichtungen und...

weiterlesen ...

Mentoring4u No. 7! Geburtstagsfeier mit Personalstrategien, Hidden Potentials, Menti & Mentine, Preisverleihung, Magazin und noch mehr....Mentoring4u No. 7! Geburtstagsfeier mit Personalstrategien,... Die Ausgabe „7“ von Mentoring4u liegt  vor. Im Oktober 2005 begannen wir den ersten Martinstags-Chat für Schüler und Studenten vorzubereiten. Vor „7“ Jahren haben wir die diese erste Chat-Mentorenveranstaltung durchgeführt. Was daraus geworden ist lesen Sie in unserer Zeitung und hier. ...

weiterlesen ...

Wie werde ich Redakteur bzw. Journalist? Wege zum Traumberuf!Wie werde ich Redakteur bzw. Journalist? Wege zum Traumberuf! Haben Sie nicht auch schon mal daran gedacht, in einer Zeitung über aktuelle Themen zu schreiben? Aktiv recherchieren, hinter dem Vorhang Geheimnisse ergründen oder über sportliche Ereignisse im TV, Radio oder in einer Zeitung zu berichten? Wir zeigen Ihnen hier ein paar Wege auf, wie Sie dahin kommen...

weiterlesen ...

Auf die Socken, fertig, los!  -   Mentoren gesucht - Übernehmen auch Sie Verantwortung!Auf die Socken, fertig, los! - Mentoren gesucht... Unter der Schirmherrschaft von Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.Wir übernehmen Verantwortung Auch im Herbst 2012 hat Mentoring4u wieder Schüler mit Mentoren aus Wirtschaftsunternehmen der Region zusammen gebracht. Dieses Initiative läuft mit...

weiterlesen ...

Viele Mentoren + viele Branchen = MentorennetzwerkViele Mentoren + viele Branchen = Mentorennetzwerk Gestalten Sie Ihr Netzwerk von morgen. Ein Netzwerk für Führungskräfte Als Mentor erhalten wertvolle Einblicke in andere Branchen und können Ihr Netzwerk erweitern. Auf unseren Mentoring-Events haben Sie die Möglichkeit, andere Führungskräfte kennen zu lernen - deutschlandweit. Durch...

weiterlesen ...

Stärken bündeln! – Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg unterstützt Adveniat

0

Posted on : 10-05-2013 | By : m_weiss | In : Soziales Engagement
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Adveniat und DPSG gestalten Weltkirche. Die Bischöfliche Aktion Adveniat und die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) entsenden in Zukunft gemeinsam junge Freiwillige nach Lateinamerika.

Stephan Jentgens (stellvertretender Geschäftsführer Adveniat), Kerstin Fuchs (DPSG-Bundesvorsitzende), Prälat Bernd Klaschka (Geschäftsführer Adveniat) und Dominik Naab (DPSG-Bundesvorsitzender) unterzeichnen einen Vertrag über die Zusammenarbeit bei internationalen Freiwilligendiensten. Quellenangabe: "obs/Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg"

Adveniat hat als Lateinamerika-Hilfswerk der deutschen Katholiken starke Partner vor Ort. Die DPSG bietet rund 95.000 Kindern und Jugendlichen Raum sich zu entwickeln und Abenteuer zu erleben. Mit der neuen Zusammenarbeit wollen beide Partner ihre Stärken bündeln. Geplant ist, dass die Freiwilligen aus Deutschland sowohl in Adveniat-Projekten als auch in der lokalen Pfadfinderarbeit mitarbeiten.

Voneinander lernen
Die DPSG bietet bereits Freiwilligendienste im Rahmen des Weltwärts-Programms der Bundesregierung an. Dieses Engagement will der Verband jetzt mit dem Schwerpunkt Lateinamerika ausbauen. “Wir haben in der DPSG den richtigen Partner gefunden. Gemeinsam können wir mit den Freiwilligendiensten zu Verständigung und Frieden sowie dem globalen Lernen beitragen“, sagte Prälat Bernd Klaschka, der Adveniat-Geschäftsführer.

Kirche mitgestalten – weltweit
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sehen darin einen guten Anfang, um Weltkiche mit zu gestalten“, sagte DPSG-Bundesvorsitzender Dominik Naab. “Was uns vereint, ist die Option für die Jugend und das gemeinsame Kirchenverständnis“, ergänzte Kerstin Fuchs, Bundesvorsitzende der DPSG.

Die Bundesversammlung in Köln
Der Vertrag zur Zusammenarbeit zwischen Adveniat und der DPSG wurde feierlich auf der DPSG-Bundesversammlung in Köln unterzeichnet. Die Bundesversammlung ist das oberste beschlussfassende Gremium der DPSG, sie zählt in diesem Jahr rund 120 Delegierte und Gäste. Die Bundesversammlung findet jedes Jahr in einer anderen Diözese statt. Sie tagt 2013 im Kölner “Berufskolleg Südstadt”. Untergebracht sind die Delegierten im Tagungs- und Gästehaus St. Georg des DPSG-Diözesanverbandes Köln.

Die Bischöfliche Aktion
Adveniat Die Bischöfliche Aktion Adveniat ist das Lateinamerika-Hilfswerk der Katholiken in Deutschland. Mit den Spenden aus Deutschland unterstützt das Hilfswerk die Kirche in Lateinamerika in ihrem Einsatz für die Armen, Benachteiligten und Minderheiten.

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)
bietet bundesweit rund 95.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mehr als ein Abenteuer. Der größte katholische Pfadfinderverband in Deutschland versteht sich als Erziehungsverband – die Mitglieder lernen, aufrichtig und engagiert ihr Leben und ihr Umfeld zu gestalten.

(Autor: Christopher End, Referent für Öffentlichleit Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg  /  Bildrechte DPSG  /  Foto: Daniel Lienert DPSG  / Quelle: OTS Köln)

Rugby räumt auf

0

Posted on : 10-04-2013 | By : m_weiss | In : Soziales Engagement, Sport
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.67 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Zum Angriff gegen Abfall

Gemeinsam mit dem Rugby-Verband Baden Württemberg engagiert sich McDonald’s mit einer Aufräum-Aktion für eine saubere Umwelt

Heidelberg, 10. April 2013. Umweltschutz geht jeden etwas an. Auch der Rugby-Verband Baden-Württemberg (RBW) und McDonald’s sind sich ihrer Verantwortung bewusst und werden nun gemeinsam aktiv: In einer landesweiten Aktion blasen Rugby-Vereine zum Angriff gegen den Abfall und werden dabei von McDonald’s tatkräftig unterstützt.

Wir freuen uns über die Kooperation mit McDonald’s“, so Claus-Peter Bach, Vorsitzender des Rugby-Verbands Baden-Württemberg: „Denn gemeinsam kann man mehr erreichen – gerade beim Umweltschutz.“ Die Aktion startet am Samstag, den 13. April 2013, zeitgleich in mehreren Orten im ganzen Bundesland um 10 Uhr: Ausgerüstet mit Handschuhen und Müllsäcken, die McDonald’s den Vereinen zur Verfügung gestellt hat, sammeln die Vereinsmitglieder Abfall aus der Umgebung ein und bringen diesen um 13.30 Uhr zu den jeweils nächstgelegenen McDonald’s-Restaurants. Dort wird der Abfall entsorgt, und die fleißigen Sammler erhalten im Anschluss ein McMenü zur Stärkung.

Bereits seit einem Jahr kooperieren der Rugby-Verband Baden-Württemberg und McDonald’s: So unterstützte McDonald’s das internationale Siebenerrugby-Turnier für U16-Auswahlmannschaften und beteiligte sich am Trikot- und Hosen-Sponsoring der Landesauswahlen. Die gemeinsame Anti-Abfall-Aktion markiert nun den nächsten Meilenstein dieser erfolgreichen Zusammenarbeit.

Folgende Vereine und McDonald’s Franchise-Nehmer beteiligen sich an der Anti-Littering-Aktion:
Rugby-Club Rottweil in Zusammenarbeit mit Franchise-Nehmer (FN) Bernd Karrer, Rugby-Club Konstanz in Zusammenarbeit mit FN Henry Albert, Stuttgarter Rugby-Club in Zusammenarbeit mit FN Jacob Faltermeier, Turnverein Pforzheim 1834 in Zusammenarbeit mit FN Leander Schnell, Karlsruher Sportverein in Zusammenarbeit mit FN Marion Götte, Heidelberger Ruderklub 1872, TSV Handschuhsheim 1886, Turnerbund Rohrbach, Sportclub Neuenheim 1902 und Heidelberger Turnverein in Zusammenarbeit mit den McDonald´s Company Restaurants.

Über den Rugby-Verband Baden-Württemberg

Der RBW wurde 1952 als Badischer Rugby-Verband gegründet und 1972 unter Einbeziehung der württembergischen Vereine zum Rugby-Verband Baden-Württemberg erweitert. Der RBW hat 2750 Mitglieder in 18 Vereinen. Die Landesauswahlen U16 und U18 sind deutsche Meister 2012 im traditionellen Fünfzehner-Rugby und im olympischen Siebener-Rugby.

(Kontakt: Rugby-Verband Baden-Württemberg e.V., Claus-Peter Bach (Vorsitzender), Friedrichstr. 28, 68723 Plankstadt)

Fehlzeiten und frieren im Sommer? Teil 3

0

Posted on : 13-01-2013 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Soziales Engagement
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Es folgt das Interview, Teil 3, mit Jürgen M. Beith, Gründungspräsident der Deutsche Thalassämiehilfe e.V. (1995).

Mentoring4u:
Gibt es Probleme in der Ausbildung?

Jürgen M. Beith:
Es ist für diese Patienten zu mindestens doppelt so schwer, einen Job zu finden. Ein junger Mann mit irgendeinem Wirtschaftsstudiengang musste die Arbeit und Ausbildung als Substitut im Einzelhandel aufgeben, weil er sie körperlich nicht bewältigen konnte.

Mentoring4u:
Wie könnte ein Studium verlaufen ?

Jürgen M. Beith:
Studium geht mehr schlecht als Recht, weil die Leistungskurve nach dem dritten Tag nach der Bluttransfusion kontinuierlich abfällt. Patienten frieren auch selbst im Sommer leicht.

Frau Nowack mit Patienten


Mentoring4u:
Wie verhalten sich Arbeitgeber?

Jürgen M. Beith:
Viele Arbeitgeber scheuen auch die Fehlzeiten. Ein wirklich im IT-Bereich hoch qualifizierter berichtet mir regelmäßig von seinen Problemen, weil keine Ambulanz mehr am Wochenende Transfusionen verabreicht und er deswegen Donnerstags oder Freitags alle drei Wochen fehlt. Der letzte Arbeitgeber, Sitz in USA hat ihn deswegen gefeuert.

Die Job-Auswahl muss individuell erfolgen. Obendrein tun sich in Deutschland viele Gutachter schwer, einen Grad der Erwerbsminderung zu testieren.

Mentoring4u:
Wie gehen Ihrer Meinung nach internationale Organisationen mit diesem Thema um?

Jürgen M. Beith:
Die WHO umgeht das Thema nach Möglichkeit, weil sonst die Frage im Raum stünde: “Wo ist unser Blut, wo ist unser Sanitäter, wo ist unsere Krankenstation???

Die Letzte die sich dazu geäußert hat, war Gro Harlem Brundtland2003 als Direktorin der WHO. (Gro Harlem Brundtland ist eine norwegische Politikerin und war dreimal Ministerpräsidentin. Als erste Frau war sie von 1981 bis 1992 Vorsitzende der sozialdemokratischen Arbeiderpartiet Quelle: Wikipedia)   Sie hat die Nationen aufgefordert, mehr “Augenmerk auf das drängende Thema” zu werfen. Das war es dann aber auch.

Mentoring4u:
Wenn Sie sich etwas wünschen dürfen, was wäre es?

Jürgen M. Beith:
Was uns Not tut, ist öffentliches und gesundheitspolitisches Bewusstsein für die Krankheit, Weiterbildung der Gynäkologen und Kinderärzte in der Fläche (Anamnese und Diagnostik liegen im Argen) und Aufklärung der Trägerinnen und Träger über das Vererbungsrisiko.

Hier finden Sie Teil 1 und Teil 2 des Interviews

Mentoring4 führte das Interview mit Oberstleutnant a.D Jürgen M. Beith, Gründungspräsident Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V. .

(Autor: M. Weiss  /  Bilder: Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V.  / Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.thogde.org,www.thalassaemie.info/,de.wikipedia.org)

Tatjana Mihailova: Let`s keep building bridges and new amazing realities

0

Posted on : 25-12-2012 | By : m_weiss | In : Gastautor, privates Engagement
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Merry Christmas for you and have a wonderful 2013, may your dreams come true, your goals be reached and may you be full of Art and Inspiration.
May you find peace and love to continue this wonderful voyage we call life.

Tatjana Mihailova 2012

Let`s keep building bridges and new amazing realities.

Life only gets better and the best is yet to come!!!

Peace and Love for all people of the world!

No War and Hunger

Heartly,
your Tatjana Mihailova

Tatjana Mihailova,
eine ganz außergewöhnliche Künstlerin aus Lettland. Tatjana Mihailova lebt und wirkt heute in Düsseldorf. Lassen Sie sich verzaubern und lernen warum sie zwar dunkle Schokolade mag, aber alle Farben außer braun liebt. Dieser Link führt Sie zum Künstlerproträt .

Rettet Leben! Schenkt Blut, schenkt Leben!

0

Posted on : 24-12-2012 | By : m_weiss | In : Gastautor, Soziales Engagement
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

DRK-Blutspendedienst ehrt blinden Journalisten für 150 Blutspenden und für beispielloses gesellschaftliches Engagement„Das Engagement von Keyvan Dahesch kann nicht genug gewürdigt werden“

Keyvan Dahesch in seinem Büro

Blut ist ein lebenswichtiges Organ, welches nicht künstlich herstellbar ist. Blutspenden sind daher essenziell nötig und ohne Alternative. Jeden Tag werden mindestens 15.000 Blutspenden gebraucht, um die Kliniken in Deutschland für die Versorgung der Kranken und Verletzten zu versorgen. Einer dieser Spender von ihnen ist Keyvan Dahesch, der am 19. Dezember 2012  für 150 Blutspenden von der Präsidentin des Landesverbandes des Deutschen Rotes Kreuzes in Hessen, Hannelore Rönsch beim DRK-Blutspendedienst in Frankfurt geehrt wurde. „Das Engagement von Keyvan Dahesch kann nicht genug gewürdigt werden. Er verdient die höchste Anerkennung, denn ohne Menschen wie ihn wäre die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes und die Versorgung der Patienten in den Krankhäusern mit Blut nicht möglich. Dafür meinen herzlichen Dank.“ betont Hannelore Rönsch in ihrer Laudatio.

Keyvan Dahesch
ist ein ganz besondere Mensch: Dahesch wurde am 26. Dezember 1941 in Teheran geboren und kam blind zur Welt. Sein ganzes Leben setzt er sich für die Belange von Menschen mit Behinderungen ein und erhielt zahlreiche Auszeichnungen darunter den Ehrenbrief des Landes Hessen und das Bundesverdienstkreuz. Als Vorbild andere Menschen für die Blutspende zu begeistern ist ein großes Anliegen von Dahesch. „Auch wenn ich altersbedingt nicht mehr Blutspenden kann, gebe ich mein Helfersyndrom nicht auf“, schmunzelt der Journalist bei seiner 150. Blutspende.

Geht es Ihnen gut?
Nutzen wir die Zeit um Weihnachten, denken wir an Freunde und Verwandte. Gab es in diesem Jahr Unfälle und Krankheiten. 2012 war bestimmt nicht für jede Familie ein glückliches Jahr.  Und was wäre noch passiert, wenn die Helfer nicht rechtzeitig zur Stelle gewesen wären? Ich glaube, jeder von uns kann dazu etwas erzählen … und spenden!

Jeder kann ganz plötzlich in die Situation kommen,
dringend Blutpräparate zu benötigen: Die Liste, in welchen Situationen Blutpräparate benötigt werden ist lang. Sie werden eingesetzt bei der Versorgung eines Unfallopfers mit starkem Blutverlust, bei einem Krebspatienten während und nach der Chemotherapie oder auch bei Herz-, Magen- und Darmerkrankungen und vielem mehr. Aber auch für den Spender selbst lohnt sich die gute Tat. Neben dem erfüllenden Gefühl bis zu drei Menschen mit seiner Blutspende geholfen zu haben bekommt jeder Blutspender einen kleinen Gesundheitscheck. Erstspender erhalten einen Blutspendeausweis mit der Blutgruppe. Dieser hat bei Unfällen nicht selten schon einen entscheidenden Zeitvorteil gebracht.

Blut spenden kann jeder Gesunde
zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.

Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien DRK-Service-Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

(Pressekontakt: DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg – Hessen gemeinnützige GmbH – Sandhofstraße 1 – 60528 Frankfurt – Stefanie Fritzsche  / Kommentar: M. Weiss  /Foto: Cybertronic  /  Bildbearbeitung: A. Korkis  / Thumb: communication-is-the-key)

Bruder Paulus: Wendezeit für eine neue Richtungsentscheidung

0

Posted on : 24-12-2012 | By : m_weiss | In : Gastautor, Karriereplanung, Soziales Engagement
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Bruder Paulus

Weihnachten und das Neue Jahr:

Wendezeit für eine neue Richtungsentscheidung.
Wer als junger Mensch ein geglücktes Leben will, muss das immer wissen:

Du kannst entscheiden. Du  musst entscheiden. Du bist frei, zu überprüfen.
Du bist niemandes Knecht. Glück ist nicht käuflich.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie auf Ihr Herz hören können. Die Stille lieben.
Das Gebet versuchen. Die falschen Götzen enttarnen. Die Energie nicht für die Fahrt in eine unbedachte Richtung verschwenden.

Segen wünsche ich Ihnen. Ein neues Lebensgefühl. Besser: Ein neues Lebenswissen nach dem Fest.
Sie sind geliebt. Sie sind gewollt. Sie sind ein Gedanke Gottes, der noch nie da war.

Bringen Sie sich ein.
Halten Sie sich nicht zurück.

Lassen Sie sich etwas entgehen.
Leben Sie.
Jetzt.

Im Dienst.
In der Liebe.
Verbunden mit der Welt.
Aufbauend für die Menschheit.

Mit freundlichen Grüßen
Bruder Paulus

Jetzt: Online einkaufen und ohne Mehrkosten dabei unserem Franziskustreff helfen.

*********************************************************************

Franziskustreff- Liebfrauen hilft ObdachlosenCity-Seelsorge Frankfurt Liebfrauen

CBM fordert Abbau der Barrieren und setzt am Welttag der Menschen mit Behinderung Zeichen

0

Posted on : 04-12-2012 | By : m_weiss | In : Soziales Engagement
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

CBM verbindet – Helfen Sie mit!
Solidaritätsbekundung in Frankfurt. Tausende Karten und Plakate flatterten am Montag, dem 3. Dezember 2012 an eine Wäscheleine geklammert über dem Main in Frankfurt. Die Christoffel-Blindenmission (CBM) hat anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung den Abschluss der Aktion „CBM verbindet – Helfen Sie mit!“ gefeiert. An der Leine befestigt waren Plakate mit Geschichten von vier Menschen mit Behinderungen aus Afrika und Lateinamerika. Dazwischen Teilnehmerkarten von 6.183 Bürgern, die mit ihrem Namen ihre Solidarität für Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern zum Ausdruck gebracht haben.

Dr. Rainer Brockhaus, Diana Ureta, Prof. Gesine Schwan

Dr. Rainer Brockhaus, Diana Ureta, Prof. Gesine Schwan

Beim Abschlussevent der Kampagne übergab Prof. Gesine Schwan, Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance, im Namen der Teilnehmer symbolisch eine Riesen-Karte an Diana Ureta aus dem CBM-Regionalbüro auf den Philippinen. Diana Ureta nahm auf dem Eisernen Steg die Karten stellvertretend für alle Partner der CBM und Menschen mit Behinderungen weltweit entgegen.

Solidarität ist etwas, das das Herz erwärmt – sowohl für diejenigen die sie empfangen, als auch für diejenigen die sie gebensagte Prof. Gesine Schwan.

Und Diana Ureta war begeistert von den zahlreichen Teilnehmern: „Es ist unglaublich toll zu erleben, wie viele Menschen in Deutschland sich für behinderte Menschen in Entwicklungsländern einsetzen. Diese Karten zeigen uns, dass wir nicht alleine gelassen werden, sondern in Deutschland auf eine große Anzahl von Unterstützern bauen können. Vielen Dank im Namen aller Partner der CBM.“

Weltweit gibt es eine Milliarde Menschen mit Behinderungen, 80 Prozent davon leben in Entwicklungsländern. Weil Solidarität nicht selbstverständlich ist, leben sie oftmals am Rande der Gesellschaft und sind von der Teilhabe am Berufsleben und Alltag ausgeschlossen. Deshalb forderte die CBM am Montag den Abbau der Barrieren, die Menschen mit Behinderungen den Zugang zur Arbeitswelt und Bildung erschweren.

Gleichzeitig macht die CBM auf den Zusammenhang von Armut und Behinderung aufmerksam. „Oft bedingen sich Armut und Behinderung gegenseitig. Zum einen führt Armut dazu, dass eine schlechte medizinische Versorgung Behinderung verursacht oder eine angemessene Behandlung verhindert. Zum anderen geraten Menschen durch ihre Behinderungen oft in Armut, weil sie sowohl von Bildung als auch vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind“, so Dr. Rainer Brockhaus, Direktor der CBM.

Solidaritätskarten mit Frankfurter Skyline

Die CBM ist eine der größten und ältesten Organisationen für Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland. Sie setzt sich seit über 100 Jahren für Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern ein. Derzeit unterstützt die CBM 749 Projekte weltweit. Allein im Jahr 2011 wurden durch die Projektarbeit der CBM mehr als 36 Millionen Menschen gefördert, die behindert oder von einer Behinderung bedroht waren. Die CBM ist von der WHO als Fachorganisation anerkannt und hat seit 2002 Beraterstatus bei den Vereinten Nationen.

(Pressemitteilung der CBM vom 3.12.2012)

“Working Holidays” – Nach dem Studium ins Ausland!

2

Posted on : 28-08-2012 | By : D_Balci | In : Ausland, Job, Sprachen und Ausland
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (11 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Du hast noch keine Lust dich in das Berufsleben zu stürzen? Dann bist Du der ideale Kandidat für das Gap Year!


Was sind “Working Holidays”?
“Working Holidays” oder auch “Work an Travel”; bedeutet die Kombination aus Jobben und Reisen.

Die Bundesrepublik Deutschland hat mit insgesamt 6 Staaten (Australien, Neuseeland, Kanada, Japan, Südkorea und Hongkong) ein Working-Holiday-Programm ins Leben gerufen.

Dafür benötigt man ein Working-Holiday-Visum.

Wie erhalte ich einen “Working-Holiday-Visum”?
Die Bedingungen für die Beantragung und für den Erhalt sind von Staat zu Staat unterschiedlich.
Meistens müssen die Bewerber zwischen 18 und 30 Jahre alt sein. (Kanada bis 35; Singapur ab 17 Jahren).
Vorraussetzung ist die Staatsbürgerschaft in dem jeweilig teilnehmenden Land (siehe oben)

(Quelle: motograf / pixelio.de)

Was ist mit dem “Working-Holiday-Visum” möglich?
Mit einem Working-Holiday-Visum hast Du die Möglichkeit, dich für einen bestimmten Zeitraum (meistens bis zu 12 Monaten) im Zielland aufzuhalten und dort zu Finanzierung Deines Aufenthaltes bezahlte Jobs anzunehmen.

Damit das WHV nicht als reines Arbeitsvisum missbraucht wird, müssen die Jobs immer wechselnde Gelegenheitsjobs sein (“Jobhopping”).

(Autor: Dilan Balci | Bild: www.working-holiday-visum.de | Bildbearbeitung: Dilan Balci | Quelle: www.working-holiday-visum.de)

Fundraising in Indonesien, Marketing in Armenien, Orga in Aserbaidschan oder Tropenmedizin in Simbabwe

0

Posted on : 20-07-2012 | By : m_weiss | In : Ausland, Jobangebot, Soziales Engagement
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (9 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.67 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Der Evangelische Entwicklungsdienst sucht….aktuelle internationale Stellenangebote per Juli 2012.
Achtung Mentoren unseres 2B Mentorennetzwerkes, vielleicht sind hier auch interessante Angebote für Sie dabei!
Denkanstoß Artikel

Sie finden in der unten stehenden Liste interessante Möglichkeiten Ihr Know-how nachhaltig internationalen Projekten des EED und seinen Partnerorganisationen zur Verfügung zu stellen. Der EED ist ein Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland.

Jedes Jahr fördert der EED etwa 1.500 Projekte und Programme in Afrika, Asien und Lateinamerika, in Südosteuropa und im Kaukasus. Er vermittelt Fachleute aus Europa in Projekte nach Übersee und vergibt Stipendien an Nachwuchskräfte aus Partnerländern. In Deutschland unterstützt der EED die entwicklungspolitische Bildungsarbeit von 500 Gruppen und Gemeinden.

Informationstechniker/Informationstechnikerin
für die Instandhaltung und den weiteren Ausbau der digitalen Informationstechnik in der Partnerkirche ELC-PNG in Papua-Neuguinea

Fachkraft für Organisationsentwicklung
bei „Legal Education Society (LES)“ in Baku, Aserbaidschan

Honorarkräfte als internationale psychologische BeraterInnen
für die psychologische Begleitung von Fachkräften in Berlin gesucht

Honorarkräfte als psychologische BeraterInnen
für die Auswahl entwicklungspolitischer Fachkräfte in Berlin gesucht

Fachkraft Business Development/Marketing, Absatzmarkt fair-trade (Food/Non-Food/Bio)
in Europa und Kaukasus, bei „SHEN” in Jerewan, Armenien

Dozentin/Dozenten in den Bereichen Public Health/Tropenmedizin
für die Medizinische Fakultät unserer Partnerorganisation ‘African University’ in Mutare, Simbabwe

Fachkraft für Curriculumsentwicklung und Ausbildungsberatung im Druckgewerbe
im Young Men’s Christian Association (YMCA)-Vocational Training Centre for Printing-Technology (VTC) in Ibadan, Nigeria

Facharzt/Fachärztin im Gesundheitsprogramm der EELRCA
(Entwicklungshelfergesetz in Zusammenarbeit mit dem EED)

Gesundheitsökonom/in, Gesundheitsmanager/in
im Gesundheitsprogramm der EELRCA, (Entwicklungshelfergesetz in Zusammenarbeit mit dem EED)

Fachkraft für Programmberatung
für unsere Partnerorganisation “New African Research and Development Agency” (NARDA) in Monrovia, Liberia

Fachkraft für Traumaarbeit und Schulung
für unsere Partnerorganisation, Centre for Mental Health and Counselling, CMC, in Kathmandu, Nepal

Fachkraft zur psychologischen Beratung und Supervision
für unsere Partnerorganisation ARES (Associação Reconstruindo a Esperança) in Maputo, Mosambik

Fachkraft für Fundraising
für unsere Partnerorganisation Trukajaya in Salatiga, Zentraljava, Indonesien

Dozentin / Dozenten für Gynäkologie
zur Weiterentwicklung des medizinischen Ausbildungsganges an der Universidade Catolica de Mocambique

(Autor & Thumb: M. Weiss | Photo:  froodmat  |  Quelle: www.photocase.de www.eed.de)

Erfahrungsbericht: ein Mal Musicaldarstellerin sein…

0

Posted on : 12-07-2012 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Musik, privates Engagement
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.67 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Für ein Mal Musicaldarstellerin sein…

Michèle Birchler-Stratmann

Von Kindesbeinen an berührte Musik mein Herz und meine Seele
Schon als kleines Mädchen durfte ich beinahe täglich mit meinen Eltern singen. In der Primarschule trat ich begeistert dem Kinderchor bei und durfte so meinen Teil dazu beitragen, die Menschen mit „meinen“ Liedern zu erfreuen. Sei dies in der Kirche mit einem klassischen Repertoire, an grossen Festen gar zusammen mit weiteren Chören oder an diversen Anlässen mit dem heute wieder aufkommenden vielseitigen Schweizer Liedgut. In der Oberstufe nahm ich engagiert an den Proben des Schülerchors teil und etwas später wurde als „An-schlusslösung“ der gemischte Chor „Les copains” gegründet. Diesem Chor blieb ich dank beflügeln-dem Liederprogramm und vielen musikalischen und anderen Highlights (z. Bsp. CD-Aufnahme im Studio) fast 20 Jahre treu, bevor ich 2006 dem kleinen aber feinen Frauenchor „Fallmasch Mélange“ beitrat, der ein herrlich spritziges Repertoire für Geburtstage, Firmen- und andere Anlässe bereit hält.

Die Kinder werden erwachsen..
nachdem meine Kinder etwas grösser waren, entschied ich mich, meinem musikalischen Hobby noch intensiver zu frönen und bei der Musikschule Feusisberg-Schindellegi Gesangsstunden zu nehmen. Eine spannende Zeit begann! Mit Freude und dank Leilas herausfordernden Übungen und ihren wertvollen Tipps lernte und lerne ich Vieles dazu. Da wir beide ausgesprochene Musicalfans sind, kamen wir im Gespräch bald einmal auf die Idee, hier im Dorf ein solches Projekt zu realisieren. Es  dauerte viele Monate, bis der Entscheid fiel, die Vision in die Tat umzusetzen. Bis dahin brauchte es viele Vorabklärungen, die definitive Zusage sowie – noch wichtiger – die finanzielle und tatkräftige Unterstützung seitens der Musikschule Feusisberg-Schindellegi unter der Leitung von Thomas Dietziker.

Ein Musicalprojekt?
Als die Einladung zum Mitwirken verteilt wurde, kam ich erst einmal ins Wanken. Bei aller Neugier und Lust, musikalisch und schauspielerisch einen Schritt nach vorne zu machen, kamen auch die Bedenken: Kann ich es neben Familie und Beruf schaffen, über fast ein Jahr hinweg intensiv zu proben? Werde ich Zuhause die nötige Rückendeckung haben? Die Freiheit, mich dem Musicalprojekt mit Haut und Haaren hin zu geben? Denn wenn ich etwas anpacke, dann doch richtig… Ja, ich wollte es wagen!

Lucy & Hyde (Photo: Monica Pierangeli)

Ein Workshop?
Ab Oktober 2011 probten wir 25 Workshopteilnehmer mehr oder weniger fleissig – Leila könnte ein Liedchen davon singen – an den mitreissenden Chorliedern aus dem zwar noch wenig bekannten aber äusserst packenden Musical „Jekyll & Hyde“. Und nicht nur das: Die Backvocals zu den berührenden Arien und Duetten unserer Solisten wollten geübt, herausfordernde Choreographien einstudiert und mit der Musik in Einklang gebracht, Kostüme an- sowie Theaterschminke und Frisuren ausprobiert werden. Das Einfühlen in unsere Rollen und die schauspielerische Umsetzung gelangen nicht jeden Tag gleich gut. Herbe Rückschritte gehörten dazu. Hmmmm… Doch alle nur Anfänger? Kopf hoch, positiv denken… und v.a. „üben üben üben“ hiess da die Devise!

Utterson und Gefolge aus "Jekyll & Hyde" (Photo: Monica Pierangeli)

Im Hintergrund brauchte es MitdenkerInnen und viele emsige Bienen
Da kam die aufwändige Suche nach Sponsoren und Gönnern hinzu, das Schreiben für die Zeitung sowie für Familie und Freunde, das professionelle Fotoshooting mit Monica Pierangeli, das Erstellen eines Videoclips für „you tube“, die Gestaltung von Flyern und Programmheft, die Planung des kulinarischen Teils inkl. Personalsuche und vieles mehr.

Ein riesengrosses Projekt mit vielen Facetten!
Ich schätze mich glücklich, ein Teil davon zu sein und bin sicher, „Jekyll & Hyde“ werden mir fehlen! Ein grosses Dankeschön geht an meine grosszügige Familie, an unsere wunderbare Gesamtleiterin Leila, an unsere unermüdliche Organisatorin und Mitsängerin Sandra, an Thomas, an unseren Pianisten Roger und natürlich an alle Mitglieder des Ensembles, die mich in den letzten Monaten auf ihre wunderbare Art begleitet, inspiriert und unterstützt haben! Schön, gibt’s Euch!   Michèle Birchler-Stratmann

Weitere Artikel von Michèle Birchler-Stratmann finden Sie in unserer Zeitung Mentoring4u Ausgabe 3 Seite 12: hier.

Frankfurt am Main, 19. Oktober: Personalstrategien mit “Hidden Potentials” zum Thema “Musiker-Potenzial Disziplin & Teamplayer” . Melden Sie sich rechtzeitig hier an!

_____________________________________________________________________________________________________

“Creativity, Leadership and Composition”

Führungskräfte-Seminar mit Michael Colgrass
in Frankfurt/Main.
(Michael Colgrass, amerikanischer Komponist und Pulitzer-Preisträger der Musik)

Information & Anmeldung hier.
Incentives für Ihre Führungskräfte und High Potentials? Michael Colgrass bringt auch Ihre Führungsriege in Schwung!
Sprechen Sie uns an: redaktion@mentoring4u.de
_____________________________________________________________________________________________________


Hier auf Mentoring4u finden Sie noch eine Vielzahl von Berufen, die sich mit Musik, Tanz, Sprache und Film auseinandersetzen:
Logopäde/Logopädin , Fachlehrer/in für musisch-technische Fächer , Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf , Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten ,  der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…,  Geigenbauer/in mit PlanBOrgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen,  Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis, Klavier- und Cembalobauer/in plus Erfahrungsbericht, Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick, Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf, Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht.
Unter der Rubrik “Erfahrungsberichte” finden Sie noch mehr nützliche berufliche Informationen.

Die Mentoring4u Redaktion wünscht allen Lesern viel Spaß!

(Autorin: Michèle Birchler-Stratmann  /  Bilder: Monica Pierangeli)