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Kinderarmut in Deutschland? Leider ja, was tun?

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Posted on : 23-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Soziales Engagement, dies&das
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Anfangs dachte ich, dass Kinderarmut in einem der reichsten Länder Europas nicht existiert. Laut dem Deutschen Kinderschutzbund leben über 2,5 Millionen Kinder in Einkommensarmut. Dies entspricht etwa 18,7 Prozent aller Personen unter 18 Jahren.



Quelle: http://www.children.de/_download/flyer.pdf

Aber was ist genau Armut?
Im Allgemeinen bedeutet Armut nicht genug von Grundbedürfnissen wie z.B. Essen, Obdach und Kleidung zu haben.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Armut)

Es gibt aber unterschiedliche Arten von Armut:
Ein Beispiel hierfür ist, weder genug Essen noch sauberes Trinkwasser zu haben. Die meisten von den armen Kindern haben kein Dach über den Kopf, sodass sie auf der Straße leben müssen.

Eine weitere Art von Armut ist die sogenannte relative Armut. Jemand, der relativ arm ist, hat weniger als die meisten Anderen. Ein Beispiel dafür ist, dass diese Kinder kein gesundes Essen bekommen. Dadurch werden sie öfter krank. Diese Kinder haben auch oft keine gute Chance auf eine gute Ausbildung und einen Beruf, die aus dem Teufelskreis der Armut zu durchbrechen.

Seit 2004 fördert die Kinderhilfsorganisation /Children for a better World e.V. soziale Einrichtungen in ganz Deutschland. Dieses Projekt wurde vom Herrn Dr. Florian Langenscheidt gegründet. Dieser gemeinnützige Verein fördert Kinder seit 1994 täglich mit warmem und gesundem Essen. Es wurden bis heute mehr als 13 Millionen Euro gesammelt. Zahlreiche Projekte im In-und Ausland für Kinder ohne Heimat und Hoffnung wurden mit den Spendengeldern realisiert.

Kennt Ihr „Jugend Hilft?“
Bei diesem Fond könnt Ihr Gelder für soziale Projekte bis zu 2.500 € beantragen. Mit Euerem Antrag auf Förderung nehmt Ihr automatisch an den Wettbewerb von dem Jugend Hilft! teil. Der Fonds zeichnet die acht besten sozialen Projekte von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 21 Jahren aus. Mehr als 300 Projekte mit rund € 350.000 wurden seit 2005 unterstützt.

Nähere Informationen zur Teilnahme könnt Ihr hier lesen.

Habt Ihr noch andere Vorschläge?
Schreibt uns, was Ihr unternehmen würdet. Gebt bitte an, wie wir Euch erreichen können und schreibt  an redaktion@mentoring4u.de Wir versuchen dann Kontakt mit Euch aufzunehmen und veröffentlichen Eure Vorschläge und Anregungen auf www.mentoring4u.de . Viel Erfolg!

(Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Thumb: Children for a better world (www.children.de) |  Quellen: www.dksb.de , www.jugendhilft.deund  www.children.de)


Ägypten – Über 100.000 Ehrenamtliche unterstützen, wo der Staat versagt

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Posted on : 26-03-2012 | By : m_weiss | In : Gastautor, Soziales Engagement, privates Engagement
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.58 von 5 Sternen)
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Recherchieren wollte ich über Frauen in Ägypten, ihre Chancen in wirtschaftlichen Positionen und grundlegenderweise über ihre Situation. Die Suche nach Informationen, die durch Statistiken belegt sind, gestaltete sich ziemlich schwierig. Mir fiel eine wesentliche Institution in Ägypten auf: Sogenannte NPOs.



Gemeinnützige Gesellschaften in Ägypten, die in der Lage waren und sind die Unfähigkeit, das Versagen des Staats zu kompensieren, in sozialen und wirtschaftlichen Bereichen.

Im Sommer 2011 konnte ich eine solche Organisation kennenlernen: Resala.

Übersetzt heißt Resala Nachricht oder Mission. 1999 gegründet, ging die Idee von einem Studenten aus und verfügt mittlerweile über 50 Standorte in Ägypten, mit über 100.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern. Die Organisation erfährt seit der Revolution im Januar 2011 einen enormen Zuwachs an Mitgliedern, Aktiven und Sponsoren aus der Wirtschaft.

Resala ist keine klischeehafte Organisation, die Bürger zu Spenden aufruft und diese mehr oder weniger intransparent verteilt. Das Konzept besteht darin, die „wahren“ Defizite zu begreifen und langwierige Projekte zu unterstützen.

Im Grunde gibt es vier Schwerpunkte der Organisation:

1-    Soziale Fürsorge
2-    Bildung
3-    Medizinische Fürsorge
4-    Wirtschaft und Sonstiges

Soziale Fürsorge
In diesem Bereich geht es hauptsächlich darum sozial benachteiligten Familien von Grund auf zu helfen: durch monatliche Nahrungs-Rationen, (von Groß- und Einzelhändlern, Privathaushalten geboten) und Entwicklungshilfen. Das Ziel besteht darin, diese Familien so unabhängig wie möglich werden zu lassen. Die Eröffnung kleiner Näh- oder anderer Handwerksbetriebe wird finanziert und Käufer werden vermittelt.

Im Sommer 2011 konnte ich eine Witwe kennenlernen, die 2005 eine solche Finanzierung erhielt und mittlerweile nicht nur unabhängig ist, sondern auch weitere fünf Frauen beschäftigen konnte.
Das ist lediglich eine Erfolgsgeschichte, die ich selbst zu Gesicht bekam und mir imponierte.

Außerdem sind noch zahlreiche Projekte in diesem Bereich zu erwähnen: Kostenerstattung von Lehrmaterialien, Hilfe für das Gründen von Haushalten etc.

Das Pflegen von Waisenkindern ist ebenfalls ein Schwerpunkt der Organisation. Die Kinder werden in eigenen Heimen ausreichend gepflegt und schulisch gefördert, sodass zahlreiche höhere Abschlüsse erreichen konnten.

Bildung
Analphabetismus- ein grundlegendes Problem in Ägypten. Die Alphabetisierung erlaubt den Menschen gesellschaftsfähig zu werden, was Wirtschaft, Nachkommen und Kultur beeinflusst. Die Organisation bietet an fast allen Standorten mehrmals wöchentlich Alphabetisierungs-Kurse an. Allein in Alexandria werden jährlich 1000 Menschen alphabetisiert.

Auch EDV- Kurse werden angeboten: In dem Standort Alexandria ist der Donnerstag für EDV- Kurse vorgesehen, die in etwa drei Monate andauern und Gruppen von ca. 20 Personen lehren.
Inklusion von Blinden und Behinderten und deren Bildungsförderung ist ein Schwerpunkt, der sich bewährt hat.

Medizinische Fürsorge
In diesem Bereich werden eingetragene Patienten monatlich mit Medikamenten versorgt, die sie selbst nicht erwerben können. In Alexandria allein, werden monatlich 3000 Patienten durch Resala medizinisch versorgt. Ein Team aus Ärzten und Apothekern ist in diesem Bereich aktiv und vermitteln Menschen, die dringen Operationen benötigen.
Neben einer Blutbank und einer hauseigenen Apotheke gibt es auch in diesem Bereich noch weitere Programme, die allerding den Rahmen dieses Artikels sprengen würden.

Resala ist nur eine von weiteren, sogenannten non-profit organizations.

Mit meinem Artikel beabsichtige ich nicht, die Herzen der Leser zu erweichen und für Altruismus zu werben. Es geht darum, eine beispielhafte Kooperation von Menschen, Studenten,  Jugendlichen, Erwachsenen, Privathaushalten, Ärzten, Lehrern, Wirtschaftsmännern und weiteren Gruppen aufzuzeigen.

Gemeinnützige Gesellschaften in Ägypten, die in der Lage waren und sind die Unfähigkeit, das Versagen des Staats zu kompensieren, in sozialen und wirtschaftlichen Bereichen.

Das habe ich zu Beginn desselben Artikels geschrieben.

Zum einen geht es darum eine solche  Zusammenarbeit, Verantwortung und den Beitrag vieler Individuen für eine Gesellschaft aufzuzeigen.
In einem Artikel von spiegel-online, vom 03.03.2012 waren folgende Worte zu lesen. Worte, die ganz einschlägig sind:

„Wenn die unter uns, die in reicheren und „freieren“ Ländern leben, Ägypten in seiner Übergangsphase helfen wollen, dann müssen wir anfangen zu verstehen, was in all der staubigen und schlaglöchrigen Komplexität passiert. Wir haben nichts zu verlieren außer unseren Klischees.“

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

(Gastautorin: Fagr Eladly  /  Bilder: Fagr Eladly/Resala  /  Thumb & Bildbearbeitung: Dilan Balci /  Quellen: en.wikipedia.org, resalacharity.com /, www.resala.org/, www.spiegel.de )

Das Amt des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland

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Posted on : 17-02-2012 | By : A_Damayanti | In : Politisches Engagement
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.71 von 5 Sternen)
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Der Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland. Als Staatsmann vertritt er Deutschland völkerrechtlich und repräsentiert den Staat.

Wie wird gewählt?

Die Wahl des Bundespräsidenten geschieht durch die Bundesversammlung alle 5 Jahre. Die Bundesversammlung besteht aus Bundestagsabgeordneten und einer gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt werden. Dies können ganz normale Bürgerinnen und Bürger oder auch Prominente sein. Die Zahl der von jedem Land zu wählenden Mitglieder hängt von seiner Einwohnerzahl ab.

Was ist die Aufgabe des Bundespräsidenten?

Das Staatoberhaupt schlägt den Bundeskanzler vor und ernennt ihn nach seiner Wahl durch den Bundestag. Im Falle, dass der Kanzlerkandidat in einem dritten Wahlgang keine absolute Mehrheit im Parlament erreicht, kann der Bundespräsident entweder den Bundestag auflösen und Neuwahlen herführen oder den Kandidaten ernennen , der die meisten Stimmen auf sich vereint hat; Dieses hat sich noch nie in Deutschland ereignet, da sich bisher genüge Mehrheiten fanden.

Eine weitere Aufgabe des Bundespräsidenten ist es, sich beim Gesetzgebungsverfahren zu beteiligen; Also vom Bundestag verabschiedete Gesetze zu unterzeichnen. Er ernennt und entlässt Bundesminister, Bundesrichter und Bundesbeamte sowie die Offiziere und Unteroffiziere der Bundeswehr. Dem Bundespräsidenten obliegt auch die Ausübung des Begnadigungsrechtes.

Wer kann als Bundespräsident kandidieren?
Alle Deutschen, die das 40.Lebensjahr erreicht haben (Männlich und Weiblich), sind für das Amt des Staatsoberhauptes wählbar. Eine einmalige Wiederwahl ist erlaubt. Im Grunde kann jedes Mitglied der Bundesversammlung Kandidaten vorschlagen. Doch in der Regel haben sich die Fraktionen bereits zuvor auf gemeinsame Vorschläge geeinigt. Erhält der Vorgeschlagene die absolute Mehrheit der Stimmen der Bundesversammlung in den ersten zwei Wahlgängen, gewinnt er die Wahl. Für den Fall, dass in zwei Wahlgängen keine absolute Mehrheit erreicht wird, reicht in einem dritten Wahlgang die relative Mehrheit aus.

Heute, am 17. Februar 2012 trat Christian Wullf, der amtierende Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, von seinem Amt zurück.

Können Sie sich noch erinnern?  Am 12. Januar 2012 diskutierten wir dieses Thema auf mentoring4u. Hier geht’s zu den Kommentaren.

(Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www. staatsrecht.honikel.de , www.bpb.de , www.dw.de und www.wahlrecht.de)

Trend: Langfristige Stärkung von Familienfreundlichkeit im Sportverein

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Posted on : 31-01-2012 | By : A_Damayanti | In : Autor, Förderung, privates Engagement
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.17 von 5 Sternen)
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Im März 2011 haben das Bundesfamilienministerium und der Deutsche Olympische Sportbund mit dem 22-monatigen Projekt unter dem Motto „ Sport bewegt Familien- Familien bewegen Sport“ gestartet. Ziel ist es, die Familienfreundlichkeit in den 91.000 Sportvereinen weiter zu entwickeln. Außerdem geht in diesem Projekt darum, die Vereinbarkeit von Sport, Familie, Beruf und Ehrenamt im Sport zu fördern.
www.familie-sport.de

“Gemeinsam etwas erreichen, gemeinsam etwas erleben, das stärkt den Zusammenhalt in der Familie und zwischen den Generationen. Darum sind familienfreundliche Strukturen im Sportverein so wichtig. Zusammen mit dem DOSB will das Familienministerium dazu beitragen, dass noch mehr Familien den Sport bewegen und der Sport noch mehr Familien in Bewegung bringt!” äußert der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Dr. Hermann Kues, der für das Bundesfamilienministerium die Auszeichnung der beiden Familien vornahm.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen (BMFSFJ) und Jugend der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ehrten am 31. Januar 2012 im Frankfurter Römer die Ringerfamilie Englich mit der Auszeichnung im Bereich Spitzensport und den Familienverbund Schwarz- Weiß Griesheim e.V. als erster Preisträger für den Breitensport. Beide Familien erhalten auf dem DOSB-Neujahrsempfangs neben der Urkunde eine Einladung zum Familienurlaub in einem Robinson-Club.

Ergebnisse des Projekts sind in der Brochüre „Familienfreundlichkeit im Sportverein“ gebündelt, die angesichts von Beispielen aufzeigt, wie Sportvereine noch familienfreundlicher werden können. Zudem informiert diese Webseite www.familie-sport.de über passende Vereinsangebote für Familien und Bewegungstipps, die in den häuslichen Familienalltag integriert werden können.

Nähere Informationen  zum Projekt „Familien bewegen den Sport- Sport bewegt Familien“ finden Sie auch unter www.bmfsfj.de.

(Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: M. Weiss  |  Quellen: Photocase: al73_ www.bmfsfj.de und www.dosb.de)

Jobben im Ausland. Per Du mit Mickey Maus, reiten in Portugal und Minijob vs Ausbildung und warum Marit Larsen so gerne von der Liebe singt

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Posted on : 07-01-2012 | By : m_weiss | In : Fundstellen, Musik, Sprachen und Ausland
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.00 von 5 Sternen)
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Heute bei unseren Fundstellen: Jobben im Ausland, eine interessante Möglichkeit, sich für den zukünftigen Arbeitgeber interessant zu machen und die Welt kennen- und Sprachen zu lernen. Nicht genug, dass es jede Menge  unbesetzte Ausbildungsplätze 2011 in Deutschland gab, sogar die Ausbildungsvergütungen sind gestiegen! Was langfristig für Ihre Karriere besser ist, müssen Sie selbst herausfinden.

Also, wenn das nichts ist. Das Disney Resort Paris bietet 500 Tätigkeiten an Darunter in den Disney’s Themenparks, Disney Village, Disney’s Golf und Disney’s Hotels. Anfänger und Fachkräfte für gehobenes Gaststättengewerbe oder Systemgastronomie. Empfangssekretäre für Hotelrezeption und Bell Service. Ticketing, Attraktionen, Einzelhandel, Internationale Reservierungszentrale, Meinungsforscher. Mehr Infos hier. Wenn schon Disney denn schon auch gleich nach Florida jobben gehn. Kein Problem, auch hier gibt’s Möglichkeiten. Interessante Tourismuspraktika werden in Portugal angeboten. Hauptsächlich in den Bereichen Hotellerie (vor Allem im Restaurant- und Barservice sowie Rezeption) sowie in Tauch- und Reitschulen. Weitere Infos hier.  Noch mehr Infos finden Sie direkt bei der Bundesagentur für Arbeit, ZAV Zentrale für Auslands- und Fachvermittlung.

Mal ehrlich, bevor Mann oder Frau in den Ferien oder nach abgeschlossener Schulbildung auf € 400 Basis in Deutschland  jobben geht, sollten Sie sich lieber ein interessantes Kurz-Praktikum in einem Unternehmen suchen, wo Sie später in die Lehre gehen möchten. Ihre Chancen steigen damit überproportional für einen guten Start ins Berufsleben. Auf Mentoring4u werden viele Ausbildungsberufe dargestellt. Die Redaktion von Mentoring4u informiert Sie zusätzlich noch mit einem PlanB, weiteren sinnvollen Adressen und Erfahrungsberichten.

Und womit Larit Larsen ganz besonders bezaubert, findet Ihr natürlich am Besten auf Ihrer Homepage selbst heraus. Vorbereitungen zu Ihrem neuem Album “Spark” Viel Spaß!

Autor: M. Weiss  /  Bilder & Gestaltung: M. Weiss  /  Quellen: www.ba-auslandsvermittlung.de , www.bibb.de, www.maritlarsen.com )

Soforthilfe4u .. Unwetterkatastrophe auf den Philippinen

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Posted on : 20-12-2011 | By : m_weiss | In : Featured, Soziales Engagement
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.60 von 5 Sternen)
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MISEREOR unterstützt Opfer der Unwetterkatastrophe

(Aachen, 20.12.2011) – Nach den schweren Unwettern auf den Philippinen unterstützt das katholische Entwicklungshilfswerk MISEREOR die örtliche Bevölkerung mit einer ersten Soforthilfe in Höhe von 15.000 Euro. Durch den Tropensturm “Washi”, der am Wochenende über den Süden des Landes hinweggefegt war, sind bisher mindestens 900 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben von Elmar Noé, Länderreferent für die Philippinen bei MISEREOR, sind fast 340.000 Menschen von der Naturkatastrophe betroffen. Mehr als 10.000 Häuser wurden  durch die mit dem Sturm einhergehenden Sturzfluten entweder völlig zerstört oder stark beschädigt.

“MISEREOR arbeitet mit einer Reihe philippinischer Partnerorganisationen  seit vielen Jahren eng zusammen. Insofern konnten die Hilfsmaßnahmen zur Versorgung der Bevölkerung sofort beginnen”, erklärte Noé. Die Menschen erhielten nun zunächst Lebensmittel und Hygieneartikel, würden gesundheitlich betreut und bei der Bergung von Toten unterstützt. “Es ist von zentraler Bedeutung, dass die Hilfe koordiniert abläuft und auch Notleidende in Gegenden erreicht werden, die momentan nicht so stark im Fokus des öffentlichen Interesses stehen”, betonte der MISEREOR-Referent. Daher unterstütze das Aachener Hilfswerk einerseits die Maßnahmen seiner Partnerorganisationen in den am schwersten betroffenen Städte Illigan und Cagayan de Oro, stelle aber auch Geld für die Nothilfe der MISEREOR-Partner in Dumaguete auf Negros zur Verfügung.  Während die Nothilfe über die Weihnachtstage unvermindert weiterlaufen wird, sollen laut Noé in Kürze bereits die ersten Vorbereitungen getroffen werden, um die Unwetter-Opfer durch MISEREOR langfristig zu unterstützen und deren Lebensgrundlagen nachhaltig wiederherzustellen.

Kontakt und weitere Informationen:

- MISEREOR-Pressestelle, Ralph Allgaier, Tel.: 0241/442 529, Mobil: 0160/90555853, ralph.allgaier@misereor.de
- MISEREOR – das Entwicklungshilfswerk der katholischen Kirche im Internet: www.misereor.de
- Spendenkonto 10 10 10, Pax Bank Aachen, BLZ 370 601 93

(Autor: PM Misereor  /  Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quellen: www.misereor.de , www.nzz.ch)

Nikolaus in Berlin und DIE ARCHE unterwegs für Deutschlands Kinder

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Posted on : 09-12-2011 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Autor, Soziales Engagement
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.60 von 5 Sternen)
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Nikolaus in Berlin …Was für ein Zusammentreffen. Wollte ich doch nur einen unserer Mentoren in Berlin besuchen. Jens Schönherr, Hotelier des Hotel Gendarm nouveau am Gendarmenmarkt in Berlin. Stolz stellte er mir seine neue Auszubildende vor, die er über die Veranstaltung im Februar 2011 im Rahmen der Initiative “Auf die Socken, fertig, los!” an der Alfred-Nobel-Schule in Neukölln kennen gelernt hatte. Im Hintergrund backen die Kinder der “Arche” Plätzchen. Ich schaue in glückliche Gesichter. Was für ein schönes Nikolausfest für die Kinder.

Mentoring4u gratuliert für das beeindruckende Engagement.

Tun auch Sie etwas Gutes. Engagieren Sie sich für “Die Arche”.

Adresse:
„Die Arche“ Christliches Kinder- u. Jugendwerk e.V. Tangermünder Str. 7 12627 Berlin – Hellersdorf
Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft Kto.      30 30 100 BLZ    100 205 00

Auszubildende Scarlett Hein mit Hotelier Jens Schönherr

DIE ARCHE unterwegs für Deutschlands Kinder

Kinderarmut in Deutschland! “Die Arche“ kämpft dagegen an! In ihren Einrichtungen bietet sie den Kindern täglich kostenlos eine vollwertige, warme Mahlzeit, Hausaufgabenhilfe, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen, mit Sport und Musik, und vor allem viel Aufmerksamkeit. Denn Kinder brauchen Bestätigung für ihr Selbstvertrauen. Sie brauchen das Gefühl wichtig zu sein und geliebt zu werden. Viele Kinder hierzulande erleben das zuhause leider nicht.

"Die Arche" christliches Kinder- und Jugendwerk e.V.


“Die Arche“ hat es sich zudem zur Aufgabe gemacht, öffentlich auf Defizite in unserer Gesellschaft hinzuweisen, damit Kinder wieder vermehrt im Mittelpunkt stehen. Dazu sucht die Leitung der “Arche“ auch den Dialog mit Wirtschaft und Politik und bringt darin die Erfahrungen aus ihrer Arbeit mit ein. Für sein Engagement wurde der Leiter und Gründer der “Arche“, Bernd Siggelkow, mit dem “Verdienstorden des Landes Berlin“ sowie dem “Bundesverdienstkreuz” ausgezeichnet. Und auch “Die Arche“ selbst wurde mit der “Carl von Ossietzky Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte“ und dem “Hanse- Merkur-Preis für Kinderschutz” gewürdigt.

Das christliche Kinder- und Jugendwerk wurde 1995 in Berlin gegründet. Mittlerweile ist die “Arche“ an zehn Standorten in Deutschland aktiv und erreicht über 2.000 Kinder und Jugendliche. Die Eröffnung weiterer Einrichtungen ist in Planung, denn der Bedarf ist leider enorm. Doch die Aufgaben, die der Verein übernommen hat, kann er nur mit Unterstützung der Bevölkerung bewältigen. Die Arbeit der “Arche“ wird zu 100 Prozent durch Spendengelder finanziert.

Unser Motto: Wir holen die Kinder von der Straße!

„Die Arche“ Chr. Kinder- u. Jugendwerk e. V. Tangermünder Str. 7 12627 Berlin
Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft Kto.      30 30 100 BLZ    100 205 00

Mitglied im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

(Autor: M. Weiss  /  Bildbearbeitung: M. Weiss Thumb: A.Damayanti  /  Quelle:  www.kinderprojekt-arche.de )

Auf der Kinderstation in Valencia liegt das Kind ….

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Posted on : 29-11-2011 | By : m_weiss | In : Jobangebot, Soziales Engagement
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.33 von 5 Sternen)
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… mit dem bisher niedrigsten von mir gemessenen MUAC (Mid Upper Arm Circumference): Sechsundneunzig Millimeter. Ah, schon wieder eine Stelle, an der ich medizinischen Belang unterbringen kann! Was ist eigentlich ein MUAC und was macht ihn so bedeutend? Weiter lesen Sie hier.

Ärzte für die Dritte Welt

Es ist unglaublich unter welchen Bedingung die Ärzte in der Dritten Welt arbeiten müssen. Und trotz allem sind sie dort. Diese Stellenanzeige erreichte uns:

Ehrenamtliche Mitarbeit in Frankfurt am Main
Ärzte für die Dritte Welt setzt ehrenamtlich Engagierte in der Geschäftsstelle in Frankfurt ein. Sollten Sie Interesse daran haben, kontaktieren Sie die Organisation unter: Telefon: 069/707 997-0 Email: aerzte3welt@aerzte3welt.de

(Quelle: www.aertze3welt.de)

Schon mal mit Klassenkameraden in Singapur gewesen? Nein? Dann sprecht mal Eure Lehrer an.

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Posted on : 30-10-2011 | By : m_weiss | In : Förderung in der Schulzeit, Gastautor, Sprachen und Ausland
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Asia-Europe Classroom net: two continents -  one classroom

Tipps von einheimischen Jugendlichen für Jugendliche: Wo kann ich als Rucksackreisender günstig in Lissabon übernachten? Welches Gericht muss ich in Singapur unbedingt probieren?  Wie kann man im Sommer im Hamburger Hafen den Touristenmassen entkommen? Ein Projekt der Asia Europe Foundation (ASEF) bietet den Austausch über mögliche Erfahrungen und Erlebnisse als jugendlicher Tourist in Asien und Europa auf einer gemeinsamen Website. Sowohl Schülerinnen und Schüler aus Singapur und Portugal, Griechenland und Dänemark,  als auch der 9d der Bismarckschule Elmshorn nehmen in diesem Schuljahr an dem viermonatigen Internetprojekt Travellers’ Passports im Rahmen des Englischunterrichts teil. In Länder übergreifenden Gruppen überlegen sie sich Sehenswürdigkeiten in ihrer Umgebung, typische Gerichte als auch nationale oder lokale Festivitäten, die sie anderen Jugendlichen vorstellen. Diese Informationen unterlegen sie mit Fotos oder Videoclips. Der virtuelle Trip wird auf der gemeinsamen Website für die anderen Gruppenmitglieder aus den verschiedenen Ländern zugänglich gemacht und bietet Diskussionsanlässe – auf Englisch als gemeinsame Sprache. Geleitet wird dieses Projekt von der Pioneers Secondary School in Singapur.

Im Verlauf des Projekts organisieren die betreuenden Lehrerinnen und Lehrer eine einstündige Online Diskussion jeweils mit einigen europäischen und asiatischen Schulen. So können die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig zu den kulturellen Besonderheiten  Fragen stellen, direkt miteinander kommunizieren und sich besser kennen lernen.

Das Ziel dieser Internetprojekte ist, authentische Kommunikationsmöglichkeiten in der Fremdsprache  zu schaffen und eine Internetplattform sinnvoll zu nutzen. Inhaltlich sollen die Schülerinnen und Schüler sich ihrer kulturellen Eigenarten bewusst werden  sowie sich über Tourismus als Wirtschaftszweig in ihrem eigenen Land und auch in anderen Regionen der Erde bewusst werden.

Vanessa Schattauer und Jan Peters aus Elmshorn

Drei Vertreter unserer Schule waren in diesem Jahr von der Schule in Singapur zu einer einwöchigen International Friendship Week eingeladen – ein ganz besonderes Highlight, das die Zusammenarbeit zwischen europäischen und asiatischen Schulen stärken soll. Die Pioneers Secondary School bietet pro Jahr über 15 solcher Projekte an und lud in diesem Jahr Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Projekte zu sich ein. Frau Hahn begleitete Vanessa Schattauer und Jan Peters (beide 9d), die bei Gastfamilien in Singapur gewohnt haben, zu dieser internationalen Projektwoche im April. Wir waren alle gespannt auf die Berichte und ihre Erlebnisse dort und hoffen, in den kommenden Jahren mit möglichst vielen Schülerinnen und Schülern der Bismarckschule an Projekten der ASEF arbeiten zu können.

Weitere Informationen finden sich auf folgender Seite: www.asef.org . Sprechen Sie mich gerne auf weitere Informationen an!

Petra Bartel-Schabram, Koordinatorin Studien- und Berufsberatung (Bismarckschule Elmshorn)

(Gastautor: Petra Bartel-Schabram  /  Bilder: P.Bartel-Schabram  Bildbearbeitung: M.Weiss  /  Quelle:  www.asef.org)

2. Teil Vom Kindheitstraum zum Traumberuf … ein Erfahrungsbericht

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Posted on : 23-09-2011 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Gastautor, Politisches Engagement, Schule, Soziales Engagement, Studium
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.80 von 5 Sternen)
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Mein Name ist Fagr Eladly. Geboren wurde ich am 16.05.1993 in Mainz. Ich bin ägyptischer Herkunft und bin angehende Medizinstudentin und Ärztin. Mein Vater ist Biochemiker und Mikrobiologe, meine Mutter studierte Betriebswirtschaft.

Förderung & Widerstand
So begann ich, ebenfalls gefördert durch meine Eltern, im April 2009 ein Frühstudium der Medizin an der Johannes-Gutenberg- Universität und setzte das Frühstudium, das Schülern, mit besonderen Leistungen in einem Fachbereich und insgesamt sehr guten Leistungen gewährt wird, bis Januar 2011 fort. Auch beim Angehen dieses Schrittes traf ich auf Entmutigung und Widerstand durch den Tutor an der Universität, welches mich jedoch nicht von meinem Vorhaben abhalten sollte. Zum einen bot mir das Frühstudium einen praktischen Einblick in mein zukünftiges Berufsfeld und bestätigte meinen Wunsch.

Vielseitigkeit
Ich muss allerdings beteuern, dass ich stets ein umfassendes, breites Wissen erlangen und meinen Wissensdrang stillen möchte.
Ich liebe Sprachen, Philosophie, bedingt durch meine Ethiklehrerin (Dr. Caroline Heinrich),  und Journalismus, zumal ich mir bewusst bin, dass ein vernünftiger Mensch Fachidiotismus und eine selektive Wahrnehmung umgeht, stattdessen vielseitig interessiert und tatkräftig ist, um Verantwortung für das Umfeld, für die Gesellschaft übernehmen zu können:

Ehrenamtliches Engagement
In der elften Jahrgangsstufe bin ich Vetrauensschülerin an meiner Schule geworden. Ein Jahr später trat ich den Jusos in Mainz bei. Seit April 2011 bin ich durch einen Lehrer und gleichzeitig Initiator des Bildungsnetzwerkes in Mainz auf das Projekt gestoßen und seitdem ehrenamtlich aktiv, wobei wir sozial benachteiligte Kinder, unabhängig von Konfession und Herkunft, fördern. Hausaufgabenbetreuungen und Förderunterricht stellen mein Aufgabengebiet dar. Das Arbeiten mit Kinder und Jugendlichen bereitet mir große Freude, das Gefühl Verantwortung für kommende „Generationen“ zu tragen und Wissen weiterzuvermitteln. Außerdem gelingt es mir dadurch Werte, an die ich glaube, Gerechtigkeit, Chancegleichheit und Altruismus, zu verwirklichen. Ich bin der Überzeugung, dass mich mein Ehrenamt bereichert und erfüllt.

Revolution in Ägypten
Ein wichtiges Ereignis meines Lebens, im Grunde ein Schlüsselereignis, stellte die Revolution in Ägypten dar.
 Die Jugendlichen, ihr Kampf für Freiheit, soziale Gerechtigkeit, Rechtsstaat und Demokratie, trotz aller gravierenden Risiken, haben mich beeindruckt und in meinem Einsatz für eine bessere Gesellschaft bestärkt. Als ich im Juli 2011 in Ägypten, Alexandria,  war, trat ich der Resala Charity bei und war dort etwa drei Wochen u. a. in medizinischen und weiteren Arbeitskreisen tätig. Des Weiteren bin ich seit Juni Mitglied des ägyptisch-deutschen Ärzteverbandes.

Über Ägypten berichte ich heute u.a. im Rahmen meines Praktikums im Rundfunk (Radio-Rheinwelle), das ich im August angetreten habe. Ich lernte die Journalistin Frau Jost-Dahlhoff während meines dreimonatigen Medizin-Praktikums an den Universitätskliniken der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz kennen, wobei sie meine Artikel der Abiturzeitung sehr mochte.

Zukunftserwartung
Heute stehe ich vor einem scheinbar neuen Lebensabschnitt, es gilt nämlich Wissensdrang, Engagement und Selbsttreue zu wahren.

Teil 1 dieses Artikels finden Sie hier.

Die Redaktion von Mentoring4u wünscht Fagr Eladly weiterhin viel Erfolg für die Zukunft und freut sich über weitere Berichte.

Sie, liebe Leser, haben auch einen so interessanten und vielseitigen Lebenslauf? Sie möchten junge Menschen dabei unterstützen, den Beruf für ihre Zukunft zu finden? Wenn ja, senden Sie Ihren Bericht an redaktion@mentoring4u.de .  Wir freuen uns von Ihnen zu lesen!

 (Autor:  Fagr Eladly  |  Bild: Bastografie  |  Bildbearbeitung: A. Korkis)