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“Working Holidays” – Nach dem Studium ins Ausland!

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Posted on : 28-08-2012 | By : D_Balci | In : Ausland, Job, Sprachen und Ausland
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Du hast noch keine Lust dich in das Berufsleben zu stürzen? Dann bist Du der ideale Kandidat für das Gap Year!


Was sind “Working Holidays”?
“Working Holidays” oder auch “Work an Travel”; bedeutet die Kombination aus Jobben und Reisen.

Die Bundesrepublik Deutschland hat mit insgesamt 6 Staaten (Australien, Neuseeland, Kanada, Japan, Südkorea und Hongkong) ein Working-Holiday-Programm ins Leben gerufen.

Dafür benötigt man ein Working-Holiday-Visum.

Wie erhalte ich einen “Working-Holiday-Visum”?
Die Bedingungen für die Beantragung und für den Erhalt sind von Staat zu Staat unterschiedlich.
Meistens müssen die Bewerber zwischen 18 und 30 Jahre alt sein. (Kanada bis 35; Singapur ab 17 Jahren).
Vorraussetzung ist die Staatsbürgerschaft in dem jeweilig teilnehmenden Land (siehe oben)

(Quelle: motograf / pixelio.de)

Was ist mit dem “Working-Holiday-Visum” möglich?
Mit einem Working-Holiday-Visum hast Du die Möglichkeit, dich für einen bestimmten Zeitraum (meistens bis zu 12 Monaten) im Zielland aufzuhalten und dort zu Finanzierung Deines Aufenthaltes bezahlte Jobs anzunehmen.

Damit das WHV nicht als reines Arbeitsvisum missbraucht wird, müssen die Jobs immer wechselnde Gelegenheitsjobs sein (“Jobhopping”).

(Autor: Dilan Balci | Bild: www.working-holiday-visum.de | Bildbearbeitung: Dilan Balci | Quelle: www.working-holiday-visum.de)

Jobben im Ausland. Per Du mit Mickey Maus, reiten in Portugal und Minijob vs Ausbildung und warum Marit Larsen so gerne von der Liebe singt

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Posted on : 07-01-2012 | By : m_weiss | In : Fundstellen, Musik, Sprachen und Ausland
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.14 von 5 Sternen)
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Heute bei unseren Fundstellen: Jobben im Ausland, eine interessante Möglichkeit, sich für den zukünftigen Arbeitgeber interessant zu machen und die Welt kennen- und Sprachen zu lernen. Nicht genug, dass es jede Menge  unbesetzte Ausbildungsplätze 2011 in Deutschland gab, sogar die Ausbildungsvergütungen sind gestiegen! Was langfristig für Ihre Karriere besser ist, müssen Sie selbst herausfinden.

Also, wenn das nichts ist. Das Disney Resort Paris bietet 500 Tätigkeiten an Darunter in den Disney’s Themenparks, Disney Village, Disney’s Golf und Disney’s Hotels. Anfänger und Fachkräfte für gehobenes Gaststättengewerbe oder Systemgastronomie. Empfangssekretäre für Hotelrezeption und Bell Service. Ticketing, Attraktionen, Einzelhandel, Internationale Reservierungszentrale, Meinungsforscher. Mehr Infos hier. Wenn schon Disney denn schon auch gleich nach Florida jobben gehn. Kein Problem, auch hier gibt’s Möglichkeiten. Interessante Tourismuspraktika werden in Portugal angeboten. Hauptsächlich in den Bereichen Hotellerie (vor Allem im Restaurant- und Barservice sowie Rezeption) sowie in Tauch- und Reitschulen. Weitere Infos hier.  Noch mehr Infos finden Sie direkt bei der Bundesagentur für Arbeit, ZAV Zentrale für Auslands- und Fachvermittlung.

Mal ehrlich, bevor Mann oder Frau in den Ferien oder nach abgeschlossener Schulbildung auf € 400 Basis in Deutschland  jobben geht, sollten Sie sich lieber ein interessantes Kurz-Praktikum in einem Unternehmen suchen, wo Sie später in die Lehre gehen möchten. Ihre Chancen steigen damit überproportional für einen guten Start ins Berufsleben. Auf Mentoring4u werden viele Ausbildungsberufe dargestellt. Die Redaktion von Mentoring4u informiert Sie zusätzlich noch mit einem PlanB, weiteren sinnvollen Adressen und Erfahrungsberichten.

Und womit Larit Larsen ganz besonders bezaubert, findet Ihr natürlich am Besten auf Ihrer Homepage selbst heraus. Vorbereitungen zu Ihrem neuem Album “Spark” Viel Spaß!

Autor: M. Weiss  /  Bilder & Gestaltung: M. Weiss  /  Quellen: www.ba-auslandsvermittlung.de , www.bibb.de, www.maritlarsen.com )

Schon mal mit Klassenkameraden in Singapur gewesen? Nein? Dann sprecht mal Eure Lehrer an.

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Posted on : 30-10-2011 | By : m_weiss | In : Förderung in der Schulzeit, Gastautor, Sprachen und Ausland
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Asia-Europe Classroom net: two continents -  one classroom

Tipps von einheimischen Jugendlichen für Jugendliche: Wo kann ich als Rucksackreisender günstig in Lissabon übernachten? Welches Gericht muss ich in Singapur unbedingt probieren?  Wie kann man im Sommer im Hamburger Hafen den Touristenmassen entkommen? Ein Projekt der Asia Europe Foundation (ASEF) bietet den Austausch über mögliche Erfahrungen und Erlebnisse als jugendlicher Tourist in Asien und Europa auf einer gemeinsamen Website. Sowohl Schülerinnen und Schüler aus Singapur und Portugal, Griechenland und Dänemark,  als auch der 9d der Bismarckschule Elmshorn nehmen in diesem Schuljahr an dem viermonatigen Internetprojekt Travellers’ Passports im Rahmen des Englischunterrichts teil. In Länder übergreifenden Gruppen überlegen sie sich Sehenswürdigkeiten in ihrer Umgebung, typische Gerichte als auch nationale oder lokale Festivitäten, die sie anderen Jugendlichen vorstellen. Diese Informationen unterlegen sie mit Fotos oder Videoclips. Der virtuelle Trip wird auf der gemeinsamen Website für die anderen Gruppenmitglieder aus den verschiedenen Ländern zugänglich gemacht und bietet Diskussionsanlässe – auf Englisch als gemeinsame Sprache. Geleitet wird dieses Projekt von der Pioneers Secondary School in Singapur.

Im Verlauf des Projekts organisieren die betreuenden Lehrerinnen und Lehrer eine einstündige Online Diskussion jeweils mit einigen europäischen und asiatischen Schulen. So können die Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig zu den kulturellen Besonderheiten  Fragen stellen, direkt miteinander kommunizieren und sich besser kennen lernen.

Das Ziel dieser Internetprojekte ist, authentische Kommunikationsmöglichkeiten in der Fremdsprache  zu schaffen und eine Internetplattform sinnvoll zu nutzen. Inhaltlich sollen die Schülerinnen und Schüler sich ihrer kulturellen Eigenarten bewusst werden  sowie sich über Tourismus als Wirtschaftszweig in ihrem eigenen Land und auch in anderen Regionen der Erde bewusst werden.

Vanessa Schattauer und Jan Peters aus Elmshorn

Drei Vertreter unserer Schule waren in diesem Jahr von der Schule in Singapur zu einer einwöchigen International Friendship Week eingeladen – ein ganz besonderes Highlight, das die Zusammenarbeit zwischen europäischen und asiatischen Schulen stärken soll. Die Pioneers Secondary School bietet pro Jahr über 15 solcher Projekte an und lud in diesem Jahr Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Projekte zu sich ein. Frau Hahn begleitete Vanessa Schattauer und Jan Peters (beide 9d), die bei Gastfamilien in Singapur gewohnt haben, zu dieser internationalen Projektwoche im April. Wir waren alle gespannt auf die Berichte und ihre Erlebnisse dort und hoffen, in den kommenden Jahren mit möglichst vielen Schülerinnen und Schülern der Bismarckschule an Projekten der ASEF arbeiten zu können.

Weitere Informationen finden sich auf folgender Seite: www.asef.org . Sprechen Sie mich gerne auf weitere Informationen an!

Petra Bartel-Schabram, Koordinatorin Studien- und Berufsberatung (Bismarckschule Elmshorn)

(Gastautor: Petra Bartel-Schabram  /  Bilder: P.Bartel-Schabram  Bildbearbeitung: M.Weiss  /  Quelle:  www.asef.org)

Integration als wechselseitiger Prozess

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Posted on : 15-05-2011 | By : c_luehn | In : Frühförderung, Gastautor, Sprachen und Ausland, privates Engagement
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Kinder lesen

Ein Beitrag von Christine Lühn, Kinderbeauftragte im Stadtteil Nied

Sorgen der Eltern
In einer Grundschule, im Stadtteil Nied herrscht Sorge bei den Eltern, weil in einer Jahrgangsstufe die Klassen um eine auf zwei reduziert werden sollen. Durch das Zusammenlegen der Schüler/innen wird die vorgeschriebene Klassenkapazität ausgeschöpft. Die Sorge der Eltern ist auf die Lernfähigkeit ihres Kindes gerichtet, wenn sich das Lehrpersonal um größere Klassenstärken kümmern muss. Auf politischer Ebene wurde auf dieses Anliegen bereits reagiert und es bleibt zu hoffen, dass die Sparmaßnahme zurückgenommen wird.

Notwendigkeit der sprachlichen Förderung
An den drei Grundschulen im Stadtteil Nied ist der Anteil von Kindern mit einem Migrationshintergrund von 45 %, 55% und 75 % relativ hoch. Somit ist davon auszugehen, dass sprachliche Förderung ein wesentlicher Bestandteil der schulischen Förderung ist. Im nunmehr 2. Jahr reagiert die Stadt Frankfurt auf diese Problematik und bietet an den Grundschulen sogenannte “Vorlaufkurse” an. Die Vorstellungsgespräche der Kinder finden bereits vor dem Beginn des ersten Schuljahres in der entsprechenden Grundschule statt. Nach diesem Erstgespräch empfiehlt die Schulleitung die Teilnahme des Kindes an einem Vorlaufkurs, der an der Grundschule stattfindet. Es ist Ziel des Kurses, dass die einzuschulenden Kinder möglichst einen gemeinsamen Sprachlevel erreichen.

Enorme Leistungen von Kindern
Festzustellen ist, dass die Kinder mit einem Migrationshintergrund eine enorme Leistung vollbringen. Sie sind zum Schulbeginn in der Regel in der Lage in zwei Sprachen zu kommunizieren. Sie wachsen in unserer Kultur auf und ganz selbstverständlich erwarten wir von ihnen diesen Integrationsprozess.
Wie kann unser Beitrag zu diesem Integrationsprozess aussehen?

Forderung des Bürgerforums 2011
Als Teilnehmerin am Bürgerforum 2011 habe ich mich mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Wir haben, nach einer längeren Diskussionsphase, eine Forderung erarbeitet, die folgendermaßen lautet:

“Die Gestaltung der Integration hat in wechselseitigem Prozess zu erfolgen. Dieser basiert auf Respekt und Achtung der Kulturen. Sprachen sind identitätsstiftende kulturelle Grundlagen und wichtige Kommunikationsmittel, daher sind Sprachkenntnisse zu fördern und fordern. Um eine Kultur des gegenseitigen Respekts zu schaffen, ist die Einführung eines Patensystems zu diskutieren.

Durch die Diskussion im Bürgerforum wurde ich angeregt über meinen Beitrag zu Integration und Sprachförderung nachzudenken. Im Ergebnis bin ich zur Feststellung gelangt, dass Sprache im Dialog lebendig wird. Dialog kann z.B. im nachbarschaftlichen Austausch stattfinden, mit Menschen aus den “fremden” Kulturen in meinem Stadtteil. Meine 6-jährige Tochter ist mir dabei ein Vorbild. Sie ist so wertfrei und vorbehaltlos im Umgang mit ihren Kindergartenkinder, die über eine reichhaltigen kulturellen Schatz verfügen. Durch den Dialog und Austausch im Elternkreis kann ich mein Interesse an dem Herkunftsland bekunden. Fremd muss mir dann mein Nachbar im Stadtteil nicht mehr sein und die Wechselseitigkeit in dem Prozess gewinnt dann an Bedeutung.

(Autor: C. Lühn | Foto: A. Korkis | Quelle: C. Lühn, A. Korkis)

Wie “1:1 – Die Lesecoaches” leseschwachen Kindern hilft

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ein Beitrag unserer externen Redakteurin Inge Koltermann, Projektleitung “1:1 – Die Lesecoaches”, Agentur Freiwillig – Die Lesefüchse

Von Analphabeten zum Bücherliebhaber
Letzte Woche war ich nach langer Zeit im Kino und habe einen wunderbaren Film gesehen. Der Film „Das Labyrinth der Wörter“ ist die Geschichte über eine dieser Begegnungen, die das ganze Leben verändern können: das Zusammentreffen in einem Park zwischen Germain (Gérard Depardieu), um die 50, praktisch Analphabet, und Margueritte (Gisèle Casadesus), einer kleinen alten Dame und leidenschaftlichen Leserin.

Vierzig Jahre und hundert Kilo trennen sie. Eines Tages setzt sich Germain zufällig neben sie. Margueritte liest ihm, in Folge, Passagen aus Romanen vor und eröffnet ihm die Welt sowie die Magie der Bücher, von denen sich Germain bis dato immer ausgeschlossen fühlte.

Lesen – eine Entdeckungsreise
Bei dem Projekt 1:1 – Die Lesecoaches der AWO Agentur Freiwillig – Die Lesepaten, geht es um Schulkinder die Leseschwächen haben. Lehrer von Grund-, Gesamt- und Förderschulen führen uns diese Kinder zu. Während des Schulunterrichts kommt ein Kind eine halbe Stunde in einem ruhigen Umfeld zum Lesecoach. Das Kind liest dem Lesecoach vor und dieser versucht, liebevoll zu korrigieren sowie Wortschatz und Textverständnis zu fördern.

1:1 – Die Lesecoaches verstehen sich nicht als Nachhilfe, sondern haben das Ziel, Kindern die Freude am Lesen zu vermitteln, damit sie erfahren, welche Abenteuer zwischen den Buchdeckeln auf sie warten.

Den Wort-Schatz vergrößern
Im Film geht es um einen Analphabeten. Das sind die Kinder nicht, doch viele von ihnen haben einen Migrationshintergrund, d.h. ihr Wortschatz ist sehr begrenzt. Hier versuchen die Lesecoaches mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit Abhilfe zu schaffen. Nächstes Mal erfahren Sie, wie Sie ein Lesecoach werden können oder wie Sie sonst die Initiative unterstützen können.

Wissen Sie wie gut Sie oder Ihre Kinder, Enkel lesen? Testen Sie es einfach mal hier.

(Autor: I. Koltermann| Foto: kallejipp | Quellen: www.photocase.de, www.freiwillig-agentur.de, http://de.wikipedia.org, http://lesetest.schulkreis.de)

EinsteinSlam, deutsche Dialekte und die Chinesen kommen!

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Posted on : 21-02-2011 | By : a_sokolowski | In : Fundstellen, Pimp my Lebenslauf, Soziales Engagement, Sprachen und Ausland
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Die TU Dresden lädt zum physikalischen EinsteinSlam, heute ist internationaler Tag der Muttersprache und 2011 ist das europäisch-chinesische Jahr der Jugend.

Screenshot dpg-physik, jDPG - EinsteinSlam: Physik in 10 Minuten

Die ideale Kombination der Gehirnhälften
Denn bekanntermaßen ist die linke Gehrinhälfte für unser Sprachzentrum relevant und die rechte für das logisch-mathematische Denken. Wer also am EinsteinSlam am 14. März in Dresden teilnimmt, beweist, dass sein Gehirn optimal geschmiert ist. Voraussetzung ist nämlich der physikalische Bezug der Performance. Hut ab und Bühne frei, vielleicht auch für Ihre Darbietung? Man kann sich noch bis HEUTE anmelden!

Screenshot Unesco, UNESCO Atlas of the World’s Languages in Danger

Die deutsche Sprache ist gefährdet – aber welche?
Wussten Sie, dass allein in Deutschland 13 gefährdete Sprachen auf der Liste stehen? Damit meinen wir nicht etwa Sprachen “mit Migrationshintergrund” wie Türkisch oder Russisch, sondern einheimische Sprachen wie Plattdeutsch, Oberfränkisch und Friesisch. Heute ist internationaler Tag der Muttersprache und dieses Jahr liegt der Fokus auf bedrohten Sprachen. Mehr Infos zu diesem besonderen Tag und weiteren Aktionstagen finden Sie auch in unserem brandneuen Mentoring4u-Event-Kalender!

Screenshot EC-Europa, 2011 EU-China Year of Youth

Über den Tellerrand geschaut
Wenn wir schon beim Thema Sprache sind: 2011 ist das Jahr der europäischen und chinesischen Jugend(damit’s alle verstehen: englische Website). Hier können 200 Jugendliche aus Europa und China zusammen kommen und schon mal kulturelle Vielfalt und Verständnis üben. Man weiß ja nie, wofür das gut sein kann, schließlich ist Chinesisch ja angeblich bald die neue Weltsprache. Also bewerben Sie sich und bringen Sie sich gegenseitig lustige Wörter bei, vielleicht auch eines aus Ihrem regionalen Dialekt?

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.dpg-physik.de, www.unesco.org, http://ec.europa.eu)

Voll SOZIAL plus App, Go Africa und 4 neue Ausbildungen

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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: SOZIAL vs. MINT jetzt auch mit Apps, Afrika-Stipendium und neue Ausbildungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags.

Screenshot planet-beruf, SOZIAL four you

Für Jungs und Mädels
Die neue Ausgabe von SOZIAL, eine Zeitschrift, die wirklich nur für Jungs gedacht ist, ist endlich da. Wir haben mal reingeschaut und wollten wissen, was das soll. SOZIAL ist das Gegenstück zu MINT und soll Jungs für soziale Berufe begeistern. Besonders gut finden wir die Statements der bisherigen Männer, die in den Bereichen arbeiten. Und damit in diesem Abschnitt auch die weibliche Seite nicht zu kurz kommt: Hier finden MINT-Begeisterte eine tolle Liste für MINT-Apps und zwar nicht nur fürs iPhone!

Screenshot bpb, Go Africa... Go Germany.

Go Africa … Go Germany!
Das ist ein Stipendium, das seit 2007 von der Bundeszentrale für politische Bildung an talentierte Studenten und Absolventen vergeben wird. Und was gibt’s? So, wie immer bei einem Stipendium erst mal Kohle und außerdem die Möglichkeit zu forschen. Man beschäftigt sich drei Jahre lang mit einem vorgegebenen Problem im Themenbereich Afrika und wird dafür gefördert. Die Stipendiaten lernen sich außerdem in zwei aufeinander folgenden Wochen in Deutschland und Afrika kennen und lernen so auch diverse Regionen besser kennen. Die etwas anderer Art eine Safari zu machen…

Screenshot dihk-verlag, Bootsbauer/Bootsbauerin

Fit für die Zukunft
Beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag gibt es vier neu modellierte Ausbildungsberufe. Wenn man ein wenig Ahnung hat, was in letzter Zeit durch die Medien gepustet wurde, erscheint es auch sinnvoll folgende Berufe neu zu modellieren. Da gibt es den neuen Buchhändler in Zeiten des iPads. Dann den Tourismuskaufmann /-frau für die Verschmelzung der Kulturen. Weiter den Packmitteltechnologen, der auf nachhaltige Rohstoffe aber auch darauf achten muss, dass Stoffe aus der Verpackung nicht ins Essen gelangen. Und seit der Lorelei-Katastrophe braucht man auch bessere Bootsbauer/-innen. Schade allerdings: Man muss die Flyer bestellen! Der einzige, den man online herunterladen kann, ist der Bootsbauer. Naja, vielleicht kommt’s ja noch. Spätestens mit der Neuauflage des Berufsbilds des Pressereferenten.

Übrigens: Verfolgen Sie heute und morgen noch unsere Tweets auf Twitter oder Facebook! Wir berichten live von den Mentoring-Events in Bremen und Berlin!

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.bpb.de, www.planet-beruf.de, www.dihk.de)

Europa-Design für Masseure im Schüleraustausch

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Posted on : 16-02-2011 | By : a_sokolowski | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Fundstellen, Soziales Engagement, Sprachen und Ausland, Weiterbildung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Bis Freitag kann noch am “Youth on the move”-Wettbewerb teilgenommen werden, Ausbildung zum Masseur und ein Portal zum Vergleich von Schüleraustauschprogrammen.

Screenshot youthonthemove-contest, Auf zu neuen Ufern – Lernen in Europa

Bis Freitag Europaplakat einreichen!
“Auf zu neuen Ufern – Lernen in Europa” – So lautet das Motto des Plakat-Wettbewerbs der Europäischen Union, der sich (leider nur) an Jugendliche in Baden-Württemberg richtet. Bis 18. Februar, also Freitag Mittag (!) können die entworfenen Plakate zum genannten Thema noch eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es aktuelle Multimedia-Gadgets und die Preisverleihung findet lecker pompös auf der didacta statt. Sind Sie bereit spontan zu sein und etwas Ruhm einzustreichen?

Screenshot bildung-germanblogs, Masseur/-in: Ausbildung und Gehalt

Menschen kneten
Der Artikel aus dem Bildungsblog hat uns heute auf das Berufsbild des Masseurs hingewiesen. Er war leider nicht so ausführlich, wie wir uns das gewünscht hätten und haben daher bei der Bundesagentur für Arbeit nachgesehen. Tatsächlich gibt es hier sehr viel mehr Infos zu Ausbildung, Abschlüssen und wo man die Ausbildung zum Masseur machen kann. Überrascht waren wir, dass Masseure und Bademeister viel miteinander zu tun haben…

Screenshot schueleraustausch-organisationen, Schüleraustausch USA & mehr!

Ausland ich komme!
Während der Schule ins Ausland gehen, aber wohin? Mama und Papa stoßen immer nur auf die Anzeigen der großen Organisationen in der Tageszeitung, aber sind das auch wirklich die besten, günstigsten, mit der besten Betreuung? Schlagen Sie Ihren Eltern ein Schnippchen und machen Sie sich selbst auf die Suche. Das kostenlose Portal Schüleraustausch-Organisationen enthält eine enorme Datenbank an Programmen, Broschüren, Ländern und Preisen. Hier wird jeder fündig. Wir auch! Wären wir etwas jünger, wäre unsere Redaktion gerne für ein halbes Jahr in eine japanische Gastfamilie “getauscht”.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.youthonthemove-contest.eu/didacta, bildung.germanblogs.de, www.schueleraustausch-organisationen.de)

Schnüffeln und backen ohne Nylonstrümpfe

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Posted on : 14-02-2011 | By : a_sokolowski | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Fundstellen, Job, Jobknigge, Sprachen und Ausland, Studium, Weiterbildung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie Sie Detektiv werden, wohin der Bäckerberuf führt und was sich die Deutsche Knigge-Gesellschaft für 2011 auf die Fahnen geschrieben hat.

Screenshot z-a-d, Zentralstelle f.d. Ausbildung im Detektivgewerbe

Nichts für schwache Nerven
Und auch nichts für Ungeduldige und Menschen mit ausgeprägtem Sozialleben. So lesen wir heute, worauf es beim Beruf des Detektivs wirklich ankommt. Auf der echt krass grünen Seite der Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe erfahren Sie übrigens noch mehr über die Ausbildung, Weiterbildung und Auffrischungskurse. Fazit: Nicht die modernste Seite, aber sie erfüllt ihren Zweck.

Screenshot back-dir-deine-zukunft, Suche nach einem Ausbildungsplatz

Back dir deine Zukunft!
Tja, das ist das 21. Jahrhundert. Wo es früher noch hieß “Nogger dir einen”, besinnt sich unsere Gesellschaft auf das Grundnahrungsmittel Nummer eins, das Brot. Auf der wirklich gut gemachten Seite erfährt man alles über den Beruf des Bäckers/der Bäckerin, des Bäckereifachverkäufers/-verkäuferin und interessante Weiterbildungsmöglichkeiten (die rosa Schweinchen haben’s uns angetan). Übrigens: Der Beruf ist auslands- und studiumstauglich!

Screenshot deutsche-knigge-gesellschaft, Verband der Knigge-Experten/innen

Klimaanlagen und Nylons ade!
Mit Begeisterung lesen wir heute, dass der Sommer endlich in Büros Einzug halten darf: Die Deutsche Knigge-Gesellschaft hat beschlossen, dass Nylonstrümpfe und -strumpfhosen zukünftig keine Pflicht mehr am Arbeitsplatz sind, genausowenig Krawatte und Sacko, wenn draußen das Freibad bereits verdampft. Unabhängig davon, ob der Vorstand dies aus ästhetischen Gründen beschlossen hat oder nicht, tatsächlich muss das Klima als letzte Instanz herhalten: Weniger schwitzen bedeutet weniger Einsatz von Klimaanlagen.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.z-a-d.de, www.back-dir-deine-zukunft.de, www.deutsche-knigge-gesellschaft.de)

CrossCulture Praktika, MINT-Test und Mobbing von innen

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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Spezielles Austauschprogramm für junge Berufstätige, welcher MINT-Typ Sie sind und einmal Mobbing und zurück.

Screenshot IFA, CrossCulture Praktika

Für den Frieden, für die Integration
Praktikum in Afghanistan, wär das etwas für Sie? Klingt erst mal exotisch, aber vor allem auch mutig. Und außerdem können Sie mit CrossCulture Praktika mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Auslandserfahrung, Sprachkenntnisse, Berufserfahrung und ganz nebenbei den interkulturellen Dialog und Verständnis fördern. Mensch, danach können Sie sich aber mal so richtig loben!

Screenshot Facebook, mach MINT

Wieder nix mit Bonbons
Zum wiederholten Mal beschäftigten wir uns heute morgen mit Studiengängen für die weibliche Seite der Macht und stießen wieder einmal auf MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Jetzt gibt’s den ultimativen Test, um herauszufinden, welcher MINT-Typ man ist. Oder auch keiner. Wir haben ihn gleich mal gemacht. Vier kurze Fragen, Auswertung, gleich mit Freunden geteilt. Und mehr Infos zu Studiengängen aller MINTs gibt’s gleich dazu. Perfekt!

screenshot Yaez, Mobbing?

Ein zeitloses Theama: Mobbing
Früher hatte so etwas gar keinen Namen, da war es normal, dass einer in der Klasse der dumme August sein musste. Heute sind wir einen Schritt weiter. Inzwischen heißt Mobbing auch Dissen. Und es wird als Problem erkannt und thematisiert. So zum Beispiel von Adriane Haußmann, die sich das Hörbuch “Nicht Chicago. Nicht hier” angehört und eine ausführliche Rezension dazu geschrieben hat. Ist zwar nur eine Kurzgeschichte von 100 Minuten, aber um einen Einblick in das Thema zu bekommen, ist die Länge genau richtig. Also gut geeignet für alle, die aus dem August-Disser-Geschäft aussteigen oder mehr darüber wissen möchten.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.ifa.de, www.facebook.com, www.yaez.de)