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Der 3. Oktober – Tag der Deutschen Einheit

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Posted on : 02-10-2015 | By : D_Balci | In : Politik
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Da feiern wir, dass unser Land ein Land ist.

Am 3. Oktober 1990 wurde die Bundesrepublik um fünf Bundesländer größer.
Bis dahin war Deutschland ein geteiltes Land. Geteilt durch Stacheldrähte und einer Mauer.
Im Osten die DDR „Deutsche Demokratische Republik“ und im Westen die BRD „Bundesrepublik Deutschland“.

Wie es dazu kam…
Deutschland hatte den 2. Weltkrieg verloren. Die USA, Großbritannien, Frankreich und die damalige Sowjetunion waren die Gewinner. Russland hatte aber eine ganz andere Vorstellung davon, wie Menschen miteinander leben sollten.

1949 gründeten die USA, Großbritannien und Frankreich die BRD. Und aus dem sowjetischen Teil wurde die DDR.
Mitten in der DDR lag die geteilte Stadt Berlin. Wie ein eiserner Vorhang teilte die Mauer Berlin und ganz Deutschland, sowie Familien und Freunde. Denn über diese Grenze konnte man nicht einfach so rüber gehen.

Immer mehr Menschen ärgerten sich darüber, dass sie ihre Meinung nicht laut sagen konnten. Das sie ihre Freunde und Verwandten im Westen nicht so einfach besuchen durften.
Im Laufe der Zeit trauten sich mehr Menschen den Mund aufzumachen. Und je mehr es wurden, desto weniger konnte die Regierung der DDR dagegen tun.

Der Fall der Mauer
Am 9. November 1989 passierte endlich das, worauf alle gewartet haben.
Ein Sprecher der DDR-Regierung kündigte an, dass die Grenze, die Berlin und das ganze Land 28 Jahre, zwei Monate und 27 Tage geteilt hatte, jetzt offen sei. Tausende von Menschen strömten noch in derselben Nacht an die Mauer.

Wenn Du Dich ganz besonders dafür interessiert. Und wissen willst wie die Grenze denn früher aussah, kannst du Dir das in folgenden Museen anschauen. Der „Checkpoint Charlie“ war früher ein Grenzübergang in Berlin und heute ist dort das Mauermuseum. Oder das Deutsch-Deutsche Museum Mödlareuth.

(Autor: Dilan Balci | Bild1: D.Balci, Bild2: www.spiegel.de, www.online-artikel.de, www.mz-web.de, www.welt.de | Bildbearbeitung: D. Balci)

Neujahrsgruß von Thomas Goppel

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Posted on : 01-01-2014 | By : m_weiss | In : Gastautor, Politik
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Thomas Goppel

Jungen Menschen wünsche ich Offenheit für das Neue, Frische für den Umgang mit dem Mühsamen, Herzlichkeit, wenn es um die Begegnung mit Fremden zu tun hat und Hartnäckigkeit, wo die DURCHSETZUNG VON PRINZIPIEN  wichtig ist, damit unsere verfassungsgarantierte Freiheit keinen Schaden nimmt. Egoismus ist der größte Feind einer menschenorientierten Hausordnung für alle.

(Gastautor: Thomas Goppel, ist deutscher Politiker der CSU und Mitglied des Bayerischen Landtags. Er war von 1986 bis 1998 und 2003 bis 2008 in verschiedenen Funktionen Mitglied der Bayerischen Staatsregierung. Quelle Wikipedia)

Lampedusa und was nun?

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Posted on : 17-10-2013 | By : m_weiss | In : Ausland, Autor, Politik
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Der scheinbar nicht endende Flüchtlingsstrom aus dem Süden, aber auch aus dem asiatischen Raum hält seit Jahren unvermindert an. Die schrecklichen-, unmenschlichen Ereignisse, die sich an den Küsten von Spanien, Italien und Griechenland abspielen, hervorgerufen durch Schlepperbanden, die menschliches Leben anscheinend gegen „Bares“ versenden, ohne darauf zu achten ob ihr „Gut“ dann auch lebend ankommt sind menschensverachtend und  verabscheuungswürdige Verbrechen.

Screenshot Wasserspiegel Artikel

Lampedusa ist die größte der drei Pelagischen Inseln im Mittelmeer zwischen Tunesien und Sizilien. Die Insel gehört zur GemeindeLampedusa e Linosa in der italienischen Provinz Agrigent. Leider liegt die Insel nur rund 130 km von Tunesien entfernt und ist unter anderem bekannt als Anlaufpunkt afrikanischer- und asiatischer Flüchtlinge (Quelle Wikipedia).

Uns geht es gut.
Wir leben seit über 60 Jahren ohne kriegerische Auseinandersetzungen in Freiheit. Wir können die Straßenseite wechseln ohne in Deckung zu gehen oder erschossen zu werden. Kinder dürfen zur Schule gehen, Jungen wie Mädchen, junge Erwachsene dürfen studieren. Uns steht sozusagen die Welt offen. Urlaub ist gesetzlich verankert. Wir benötigen z. B. auch kein Visa, um an der Adria oder sonst wo in Europa Urlaub zumachen. Wir haben eine gemeinsame Währung, den €uro, der international geschätzt wird. Wir zahlen keine Umrechnungs Gebühren. Wir haben niedrige Inflationsraten und Zinsen. Der Gegenwert von € 500 wiegt in einigen ausländischen Währungen manchmal  1/2 Kilo und mehr.  Es gibt eine Deutsche Rentenversicherung und Krankenkassen. Tarifparteien, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände führen Tarifverhandlungen. Gesetze schützen uns, das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) von 1952 beispielsweise regelt Kündigungen, Arbeitnehmervertretung etc. p.p.

Muss eine Gesellschaft, wie die unsrige, sich vielleicht doch einmal Gedanken machen? Wie gehen wir  auf Einwanderer zu? Was tut der Einzelne, was tue ich? Integration, wie geht das denn? Was bedeutet Freiheit? Was macht Europa und gibt es noch andere Beispiele dieser Art in der Welt?

Wir möchten Sie, unsere Leser fragen, welche Lösungsvorschläge Sie zu diesen Themen haben und/oder weisen Sie Erfahrungen auf, die sie weitergeben möchten? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und veröffentlichen diese auch! Versprochen.

Bitte kommentieren Sie direkt unter dem Artikel oder schreiben Sie uns an unsere neue Emailadresse:   m.weiss@Haus-der-Mentoren.de

(Autor:  Martin Weiss  / Foto: froodmaat, Gordon Gross   /  Quelle: wikipedia.de, www.photocase.depixelio.de )

Kinderarmut in Deutschland? Leider ja, was tun?

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Posted on : 23-04-2012 | By : A_Damayanti | In : dies&das, Politik, Soziales Engagement
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Anfangs dachte ich, dass Kinderarmut in einem der reichsten Länder Europas nicht existiert. Laut dem Deutschen Kinderschutzbund leben über 2,5 Millionen Kinder in Einkommensarmut. Dies entspricht etwa 18,7 Prozent aller Personen unter 18 Jahren.



Quelle: http://www.children.de/_download/flyer.pdf

Aber was ist genau Armut?
Im Allgemeinen bedeutet Armut nicht genug von Grundbedürfnissen wie z.B. Essen, Obdach und Kleidung zu haben.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Armut)

Es gibt aber unterschiedliche Arten von Armut:
Ein Beispiel hierfür ist, weder genug Essen noch sauberes Trinkwasser zu haben. Die meisten von den armen Kindern haben kein Dach über den Kopf, sodass sie auf der Straße leben müssen.

Eine weitere Art von Armut ist die sogenannte relative Armut. Jemand, der relativ arm ist, hat weniger als die meisten Anderen. Ein Beispiel dafür ist, dass diese Kinder kein gesundes Essen bekommen. Dadurch werden sie öfter krank. Diese Kinder haben auch oft keine gute Chance auf eine gute Ausbildung und einen Beruf, die aus dem Teufelskreis der Armut zu durchbrechen.

Seit 2004 fördert die Kinderhilfsorganisation /Children for a better World e.V. soziale Einrichtungen in ganz Deutschland. Dieses Projekt wurde vom Herrn Dr. Florian Langenscheidt gegründet. Dieser gemeinnützige Verein fördert Kinder seit 1994 täglich mit warmem und gesundem Essen. Es wurden bis heute mehr als 13 Millionen Euro gesammelt. Zahlreiche Projekte im In-und Ausland für Kinder ohne Heimat und Hoffnung wurden mit den Spendengeldern realisiert.

Kennt Ihr „Jugend Hilft?“
Bei diesem Fond könnt Ihr Gelder für soziale Projekte bis zu 2.500 € beantragen. Mit Euerem Antrag auf Förderung nehmt Ihr automatisch an den Wettbewerb von dem Jugend Hilft! teil. Der Fonds zeichnet die acht besten sozialen Projekte von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 21 Jahren aus. Mehr als 300 Projekte mit rund € 350.000 wurden seit 2005 unterstützt.

Nähere Informationen zur Teilnahme könnt Ihr hier lesen.

Habt Ihr noch andere Vorschläge?
Schreibt uns, was Ihr unternehmen würdet. Gebt bitte an, wie wir Euch erreichen können und schreibt  an redaktion@mentoring4u.de Wir versuchen dann Kontakt mit Euch aufzunehmen und veröffentlichen Eure Vorschläge und Anregungen auf www.mentoring4u.de . Viel Erfolg!

(Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Thumb: Children for a better world (www.children.de) |  Quellen: www.dksb.de , www.jugendhilft.deund  www.children.de)


Stimmen zum Rücktritt des Bundespräsidenten bzw. zum Neuanfang

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Posted on : 21-02-2012 | By : m_weiss | In : Politik
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Von Kairo aus verfolge ich die Ereignisse in Deutschland nur teilweise. Ich bin besonders aufmerksam, wenn es sich um Integrationsthemen in den Medien handelt. Ich werde Ihnen eine eher persoenliche Meinung zu diesem Thema mitteilen: Mit der Aeusserung „Der Islam gehoert zu Deutschland“ in einer Zeit, in der Muslime kaum einen Tag erleben, an dem sie nicht mit antimuslimischen Rassismus konfrontiert sind, ist das eine Auesserung, die wirklich mutig ist, aber auch richtig. Auch in seiner Weihnachtsansprache hatte Wulff bei mir – als Deutsche mit tuerkischen Wurzeln – besonders gepunktet. Es waren positive MItteilungen, die meiner Seele gut taten. Man hatte das Gefuehl, dass eine faire Integration in Deutschland doch eine Chance hat.

Trotzdem halte ich diesen Ruecktritt fuer notwaendig. Viele Mitglieder meines facebook-Netzwerkes bedauern diesen Ruecktritt. Ich bedauere nicht seinen Rücktritt, sondern, dass ein Mann, der diese Politik vertreten hat, gleichzeitig ein Mann ist, der auf Integritaet offenbar nicht besonderen Wert gelegt hat. Ich hoffe, dass diese Politik, die fuer Offenheit und Pluralitaet steht, keinen Schaden davon genommen hat und, dass sie von den Nachfolgern weitergeführt wird.
Viele Gruesse aus Kairo
Ayşe Yıldız (عائشة يلدز)

Die ganze Zeit über hatte ich gemischte Gefühle, was die Informationen über Wulff und seitens des Bundespräsidenten betraf. Das liegt in der Natur der Sache, wenn mögliche menschliche Fehler mit einem so hohen Amt in Berührung kommen.

1. weiß man ja nie so genau, welche Informationen glaubwürdig sind und wer mit seinen Äußerungen welche Interessen immer vertritt.

2. habe ich einen hohen Respekt vor dem höchsten Amt in der Bundesrepublik Deutschland; ich konnte und kann die zur Zeit getätigten Äußerungen nicht nachvollziehen, die auf eine Abschaffung dieses Amtes zielen. Wir alle sind nur insofern Bundespräsident, als wir einen unser würdigen Vertreter haben. Mehr noch, einen solchen Vertreter, von dem wir uns Orientierung erwarten, wenn wir selbst gefehlt haben. Das Amt also gilt es zu schützen, um unserer selbst willen.

3. Auch ein hoher Würdenträger ist nicht davor gefeit, Fehler zu begehen. Dann aber hat er ein Anrecht auf rechtliche Klärung der persönlichen Belange. Dieses Anrecht gilt es zu schützen. Je länger sich das ganze Drama hinzog, je sprachloser ich wurde, desto unwohler fühlte ich mich. Zu guter letzt bin ich heilfroh, dass der Bundespräsident mit seinem Rücktritt den Weg freigemacht hat zur rückhaltlosen Klärung aller Vorwürfe. Zugleich beendete er damit eine missliche Situation, in welcher Gerüchte um seine Person das Ansehen des Amtes in Mitleidenschaft ziehen konnten.

Sein Rücktritt war nun fällig – jenseits aller parteipolitischen Interessen und Überlegungen. Und ich wünsche mir, dass vieles von dem, was der Bundespräsident gesagt hat, in Erinnerung bleibt. Seine Worte zum Islam in Deutschland, zum Christentum in der Türkei und zur Integration von Migranten in unser Rechtsverständnis liegen mir als Vertreter des Christentums besonders am Herzen. Nein, wir haben derzeit keine Staatskrise, sondern sind gerufen, nach zwei unvollendeten Amtsperioden das höchste Amt im Staate zu ehren.
Bernd Schade, ev. Pfarrer in Berlin

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

(Gastautoren: Ayse Yildiz und Bernd Schade  /  Bildbearbeitung: A. Damayanti)

Vertrauen? Diskutieren Sie mit uns über aktuelle Fragen der Transparenz. Ihre Meinung ist gefragt. Thema: Bundespräsident.

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Posted on : 12-01-2012 | By : m_weiss | In : Politik
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Was ist los mit und um unserem Bundespräsidenten?
Zu diesem Thema haben wir junge Menschen gefragt und hier ist der erste Kommentar und Aufruf von einem 16-jährigen Mädchen:

Screenshot Wasserspiegel Artikel

„Warum wirft die Bild-Zeitung Wulff vor, dass er statt 5,2% Zinsen nur 4% gezahlt hat, obwohl der Bankzinssatz im Jahre 2008 nicht 5,2% hoch war? Der Zinssatz war damals 4,..% also würde es mit dem 4% ja einigermaßen stimmen. Jetzt ergibt sich die Frage, warum hat Christian Wulff sich von einer Person das Geld geliehen, obwohl er für die 4% auch in der Bank einen Kredit hätte aufnehmen können? Wenn in der Verhandlung zwischen Wulff und Geerkens nichts unrechtes dabei gewesen ist, warum dann nicht einfach von Anfang an dazu stehen und es offen aussprechen.

Im Jahre 2008 als junger CDU-Wilder forderte Wulff den damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau wegen der „Flugaffäre“ zum Rücktritt. Auch dies war übertrieben, doch wenn Wulff immer noch zu seinen damaligen Maßstäben steht, dann sollte er konsequenterweise auch selbst zurücktreten.“

(Die  Gastautorin ist der Redaktion bekannt, möchte aber nicht genannt werden.)

Wie gehen Sie mit diesem Thema um? Welchen Rat möchten Sie jungen Leuten auf den Weg geben? Gerne veröffentlichen wir Ihre Anregungen hier.

Irgendwann muss auch eine Plattform für junge Menschen sich mit dem Thema und den Diskussionen rund um das Amt des Bundespräsidenten auseinandersetzen.

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

(Autor: M. Weiss  /  Bild: sc_denkanstoß_froodmat  /  Bearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: Schülerin)

Politik im Reagenzglas – Das Online-Mentoring

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Posted on : 03-02-2011 | By : a_sokolowski | In : Ausbildung, Job, Jobvorstellung, Online-Mentoring, Politik, Studium
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Politik wird nicht nur im Parlament gemacht. Im Hintergrund arbeiten auch Wissenschaftler/-innen daran, Politik mit zu gestalten: Vielleicht wollen Sie Regierungsberater/-in werden, oder eine Demo am Brandenburger Tor managen? Mehr erfahren Sie im Online-Mentoring am 15. Februar 2011.

Der Einstieg
Was kann man mit einem politikwissenschaftlichen Studium später machen? Eine berechtigte Frage. Hier wird geklärt, wie der Arbeitsalltag eines Politikwissenschaftlers am lebenden Beispiel aussieht und wie er Politik und Gesellschaft nicht nur unter die Lupe nimmt, sondern auch beeinflussen kann. Außerdem erfahren Sie, welche weiteren Berufsfelder es für Politikwissenschaftler gibt und wie Sie auch als Quereinsteiger dieses Fach mit Ihren Stärken kombinieren können. Melden Sie sich kostenlos an, lauschen Sie dem Politikwissenschaftler und Gewerkschafter Volker Scharlowsky, und stellen Sie Ihre Fragen.


Der Wissenschaftler
Volker Scharlowsky ist Geschäftsführer der Sozialwissenschaftlichen Studien in Berlin. Tagein, tagaus stellt er die richtigen Fragen an Politik und Gewerkschaften, um ein klares Bild des tagesaktuellen Geschehens und der dahinter liegenden Strukturen, Trends und Zeitgeschichte zu erfassen. Angefangen hat all dies mit einem Studium der Politikwissenschaft. Darum schalten Sie ein und erfahren Sie, wie er dorthin kam, wo er heute ist.

(Autor: A. Sokolowski | Foto: skaisbon | Quelle: photocaseFilm: www.vimeo.com/mentoring4u )