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Kategorie: „Auf die Socken, fertig, los!“

  • Mentoren an der Alfred-Nobel-Schule Berlin Neukölln am 18. November 2011

    Mentoren schenken Schülern einen Tag ZEIT. Leider werden auch im Winter die Mentoren kurzfristig krank oder haben kurzfristig berufliche Termine. Das geht immer vor. Trotz des bitterkalten Wetters haben 7 Mentoren den Weg zur Alfred-Nobel-Schule gefunden. 4 Klassen waren beteiligt. Was für ein Glück im Unglück. Mit nur 6 1/2 Mentoren über den Tag, hatten die Schüler diesmal viel mehr Zeit für das direktes Gespräch.


    Aus der Alba-Group war die junge Chefin der Finanzabteilung gekommen und stellte ihren Werdegang von der Banklehre bis zu dem Eintritt in ein Industrieunternehmen von Weltrang beeindruckend vor. Eine nachahmenswerte Karriere, ist sie doch selbst Neuköllnerin und lebt heute hier in ihrem Kiez. Alba, bekannt auch als Sponsor von Alba Berlin ist eines der größten Recyclingunternehmen der Bundesrepublik. Tätig aber nicht nur in der Entsorgung, sondern auch im Rohstoffhandel, der Abfall- und Kreislaufwirtschaft, Wertstoff- und Facility Management. Mit unglaublich vielseitigen Jobangeboten. Besuchen Sie doch mal die Websiteder Alba-Group.

    Mentorenteam: Oberleutnant Birger Gädt und Sonja Brei

    Die Stiftung Naturschutz Berlin stellt das freiwillige ökologische Jahr vor. Jährlich werden 170 Plätze für junge Menschen, die sich im Naturschutz beteiligen möchten, angeboten. Die Auswahl an Einsatzstellen ist riesig. Ob Naturschutzverein, Waldkindergarten, Öko-Bauernhof, Umweltlabor, Solarverein oder Bioladen – die Möglichkeiten und Aufgaben sind vielfältig.

    Fragen zu  IT Jobs bei der Deutschen Rentenversicherung, aber auch, wie sicher die Rente ist wurde eingehend diskutiert. Wertere Informationen zum Beruf „Fachinformatiker“ finden Sie auch in unserem Online Mentoring mit der Deutschen Rentenversicherung. Hier finden Sie weitere Informationen zu freien Ausbildungsplätzen.

    Perspektive als Busfahrer im ÖPNV und der Touristik Kilometermillionär? Ja, das ist ein Ausbildungsberuf. „Ich dachte das ist ein Führerschein?“ Diese Frage hat Bastian Roet vom Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer nicht das erste Mal gehört als er die Ausbildungsberufe im Personenverkehr vor einer Schulklasse vorgestellt hat. Und sicher werden wie in der Alfred-Nobel-Schule noch viele Schüler etwas verdutzt sein wenn Sie hören, dass der Busfahrer in Wirklichkeit »Berufskraftfahrer« heißt und die Azubis im Verkehrsunternehmen eine dreijährige Ausbildung hinter sich bringen, bevor sich aufmachen dürfen »Kilometermillionär« zu werden. Mit dem Bus zu Schule oder auf Klassenfahrt, das ist für fast alle Schüler eine Selbstverständlichkeit.

    Photo BDO

    „Was dahintersteht ist leider nur wenigen Schülerinnen und Schülern bekannt, wenn sie gemeinsam mit ihren Eltern über eine passende Ausbildungsstelle nachdenken, oder mit den Lehrern über Jobs mit Zukunft diskutieren.“ fasst Roet die Gespräche mit den Berliner Schülern zusammen. Genau deswegen hat sein Verband auch die Infokampagne www.werd-Busfahrer.de ins in Netz gestellt, um zu informieren und mit dem ein oder anderen Vorurteil aufzuräumen. Neben dem Ausbildungsberuf des Berufskarftfahrers können sich angehende Azubis auch zur Fachkraft im Fahrbetrieb ausbilden lassen und damit zu echten Allroundern im ÖPNV werden. Hier wird neben der Qualifikation als Fahrer auch kaufmännisches und spezielles verkehrstechnisches Wissen erworben. „Wie können wir Buslinien effektiver machen, Routen optimieren und mehr Kunden für eine Monatskarte begeistern?“ Das sind alles Fragen für die angehenden Fachkräfte im Fahrbetrieb, kurz FiF. Wer dann schon etwas Erfahrung gesammelt hat, den Kontakt mit Menschen mag und auch mal etwas länger unterwegs sein möchte, kommt in der Bustouristik schnell einmal quer durch Europa. Fahrer die zukünftig die Verantwortung für die Sicherheit von 50 Fahrgästen tragen sollen, werden dafür gut ausgebildet und können sich über einen Job mit echter Perspektive freuen. Zum einen gehen viele der jetzigen Fahrer in den kommen Jahre in Rente, zum anderen steigen wegen der hohen Spritpreise immer mehr Menschen ermäßig in den Bus. Oder sie wollen etwas für die Umwelt tun, der Bus ist nämlich nicht nur das sicherste, sondern auch das umweltfreundlichste Verkehrsmittel.

    Mentoren im Gespräch Herr Neumann (DRV) & Herr Roet (BDO)

    Übrigens, die Ausbildung kann man schon mit 17 Jahren beginnen und bei bestandenem Führerschein mit 18 Jahren erste Erfahrungen im Linienverkehr sammeln. Zuerst nur auf Touren bis 50 Km Umkreis, denn auf große Fahrt geht es erst mit bestandener Ausbildung. Sie verteilten Broschüren über die Firma und/oder die angebotenen Ausbildungsmöglichkeiten.

    Wolfgang von Eckartsberg, ehemaliger Direktor der Deutschen Bank Berlin stellt seinen Werdegang vor und weist daraufhin, wie wichtig eine fundierte Ausbildung vor dem Studium sein kann.  Dieser Argumentation schließt  sich Martin Weiss, Gründer der Mentoreninitiative, gerne an. Auch er ist gelernter Bankkaufmann. Den Hinweis, dass es aber auch in vielen anderen Branchen interessante Möglichkeiten, wie z. B. den Hotelkaufmann/frau lässt er gelten. Gerade die Flexibilität, die sich Hotelkaufleuten durch ihre Einsatzmöglichkeiten in verschieden Plätzen der Welt bieten haben es ihm angetan. Sein weiteres Anliegen ist die Möglichkeit ohne Abi zum Studium vorzustellen. Lesen Sie dazu bitte unseren Artikel.

    Ganz besonders interessante Berufsbilder bietet auch die Bundeswehr. Gibt es doch kaum ein Unternehmen in Deutschland, das in so vielen Berufsfeldern die Aus-und Weiterbildung anbietet. Auch über Kasernenstreichungen, Auslandseinsätze und deren Risiken wird lebhaft in den Klassen diskutiert.

    (Autor: M. Weiss   /  Bilder: M. Weiss, BDO, Alfred Nobel Schule   /  Bildbearbeitung: D. Balci  /  Quellen: www.alfred-nobel-schule.de , http://www.bdo-online.de ,  www.albagroup.de , www.deutsche-rentenversicherung.de ,  www.stiftung-naturschutz.de )

  • Mentoren an der Hostatoschule in Frankfurt-Hoechst am 23. November 2011

    „Auf die Socken, fertig, los!“
    Neun Mentoren kamen in die Hostatoschule nach Frankfurt, um den Schülern von zwei achten-, zwei neunten- und einer zehnte Klasse ZEIT zu schenken.
    Dieses Poster haben alle Mentoren zum Dank für den „Arbeitstag“ von der Schulleitung als Geschenk bekommen.

    Willkommen an der Hostatoschule

    Ein ganz ungewöhnlicher Lebenslauf, der die Schüler aber elektrisierte. Dieter Schlatermund, zum zweiten Mal dabei. Mit Untersekundarreife über höhere Handelsschule zum nachträglichen Abitur. Danach Lehre zum Schiffsmakler und Reedereikaufmann, Reserveoffizier in der Bundeswehr, Eintritt in die Hoechst AG 1966. Ein nicht ganz normaler Werdegang, aber das zeichnet eigentlich alle unsere Mentoren aus. Er ging als Vorstand der Riedel-de Haen AG Mitte der 90-ziger Jahre in Unruhestand bzw. in den Aufsichtsrat. Heute ist er Dozent der FOM Hochschule für Ökonomie und Management, Essen/Frankfurt/M. Ein Mentor mit ganz viel Erfahrung, die er auch gerne weitergibt.

    Dieter Schlatermund

    Heiko de Vries, heute Manager bei einer internationalen Unternehmensberatung, der nach der Schule zunächst eine Banklehre machte, sich dann als Zeitsoldat verpflichtete und bei der Bundeswehr studierte, um den Eltern im Studium nicht auf der Tasche zu liegen. Thorsten Vozar, ein Mentor aus der ersten Stunde, aus Dortmund, war auch hier in Frankfurt dabei. Gerade Versicherungsunternehmen bieten interessante Ausbildungsmöglichkeiten in der ganzen Republik an. Doch das allein war nicht sein Anliegen. Seine Botschaft: von Anfang das Ziel im Auge zu behalten und möglichst umfassend auch Weiterbildungsmassnahmen im Betrieb oder außerhalb für die eigene Karriere zu nutzen. Praktika zielgerichtet auszuwählen, um schließlich den Job, der auf einen selbst passt zu finden am Besten noch im Einklang mit der Familie.

    Thorsten Vozar und Heiko de Vries

    Ganz besonders interessante Berufsbilder bietet auch die Bundeswehr. Gibt es doch kaum ein Unternehmen in Deutschland, das in so vielen Berufsfeldern die Aus-und Weiterbildung anbietet. Auch über Kasernenstreichungen, Auslandseinsätze und deren Risiken wird lebhaft in den Klassen diskutiert.

    Oberleutnant Jens Hörold

    Mit Schenker Deutschland hatten wir einen der größten Logistiker Deutschlands mit dabei. In einem Kurzfilm wurden interessante und vielseitige Bereiche des Unternehmens vorgestellt. Gerade in Logistk-Knotenpunkten in Deutschland werden eine Menge interessante Ausbildungsplätze, auch für Haupt- und Realschüler, angeboten.

    Jörg Hertensten vor der Konzeption DB Schenker

    Jobs wie Veranstaltungstechniker/in, Veranstaltungskaufmann/frau und Mediengestalter/in stellte Tim Sandrock Mitinhaber der Fa. Flo-Service Mainz vor. Sein Team in Mainz besteht aus Meistern, Fachkräften, Designern und anderen Kreativen Freidenkern. Er realisiert weltweit Konzepte im Bereich Ton, Licht, Video, Bühnen-, Deko- und Messeservice. aber auch in dieser Branche bekommt man nichts geschenkt. Die Ausbildung ist hart, der Kontakt mit dem ein oder anderen Star der Musikszene hebt dies aber wieder auf.


    Mit den Mentoren Burkhard Leffers, ehemaliger Bereichsvorstand der Commerzbank und Friedrich von Diest hatten wir zwei Mentoren dabei, die ein ganzes Füllhorn von Tipps und Ideen mitgebracht hatten. Mentoren, die über einen langjährigen Erfahrungsschatz verfügen bzw. Freidrich v. Diest, der sozusagen nach dem Studium sein erstes Unternehmen gründete, nach einigen Jahren verkaufte und heute sein eigenes Venture Capital Unternehmen führt. Es war also diesmal auch für mögliche Unternehmensgründer unter den Schülern etwas dabei.

    (Friedrich von Diest und Burkhard Leffers)
    (Friedrich von Diest und Burkhard Leffers)

    Kunst im Bau von und mit den Schülern gemeinsam spielt eine große Rolle in der Hostatoschule. Einige Beispiele haben wir hier veröffentlicht:

    By the way, liebe Leser, denken Sie daran, dass es heute möglich ist, auch ohne Abitur zum Studium zu kommen. Lesen Sie hier mehr. Viele Erfolg!

    Wir, das Mentoring4u Team und alle Mentoren, möchten sich auf diesem Wege nochmals für die hervorragende Vorbereitung durch alle beteiligten Lehrer, die Schulleitung und das Schulamt bedanken.

    (Autor: M. Weiss  /  Bilder & Gestaltung: D. Balci  /  Quelle: Mentorentreffen an der Hostatoschule in Frankfurt/M.)

  • Mentorentag an der Bismarckschule Elmshorn am 16.11.2011


    Nach dem Besuch der Hamburger Unitage am 14. und 15.11 hatten am 16.11. 2011 alle 131 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der Bismarckschule Elmshorn die Chance im Rahmen der Mentoreninitiative „Auf die Socken, fertig, los!“ durch Vertreter von verschiedenen Firmen auch aus der Region sich über die Voraussetzungen und Inhalte verschiedener Berufsbilder zu informieren.

    12 Mentorinnen und Mentoren besuchten in den ersten fünf Schulstunden nacheinander im 45 Minuten-Takt die Klassen a-f und sprachen zum Beispiel über Chancen im Bankwesen, in der Steuer- und Wirtschaftsprüfung, in der Energiewirtschaft oder auch der Filmbranche. Mentorinnen des Hamburger Forschungszentrums  „Deutsches Elektronen-Synchrotron“  (DESY Anm. der Redaktion: siehe Bericht DESY am 28.10.11) machten besonders unseren Schülerinnen, aber auch den Schülern Mut, für sich angesichts der überaus guten Berufschancen naturwissenschaftliche Berufe in Betracht zu ziehen – Liebhaber der Sprachen kommen in einem internationalen Forschungszentrum wie DESY auch auf ihre Kosten, was die Physikerinnen und Maschinenbauerinnen, die ursprünglich aus Finnland, Frankreich oder Rumänien stammten, aufzeigten.

    In der sechsten Stunde konnten die Schülerinnen und Schüler direkte Gespräche mit den Mentoren und Mentorinnen führen. Die Mentoren sprachen über individuelle Entscheidungen für Weiterbildung, ein Studium nach einer Ausbildung und auch Spezialisierungsmöglichkeiten in ihren verschiedenen Berufen. Einig waren sich die Mentoren, dass man nur in dem Beruf erfolgreich sein könne, der zu den eigenen Stärken und Vorlieben passe. Die Mentoren und Mentorinnen haben bei den Schülerinnen und Schülern sehr positive und motivierende Eindrücke hinterlassen.

    Die Schülerinnen und Schüler können nun über die Veranstaltung hinaus, organisiert durch das „Haus der Mentoren“ (www.mentoring4u.de) mit einem Mentoren/ einer Mentorin in Kontakt bleiben und sich bei der der Studienwahl oder bei der Suche nach Praktika beraten und unterstützen lassen.

    Wir bedanken uns für die Organisation des Mentorentages beim Mentoring-Team!

    Anmerkung der Redaktion:
    Es hat uns eine Freude bereitet Sie in Elmshorn zu treffen und die Schüler und Schülerinnen tatkräftig bei der Wahl Ihrer individuellen Aus- und Weiterbildung zu unterstützen und vielleicht auch neue Berufsziele aufzuzeigen.

    (Autorin:  Petra Bartel-Schabram (Koordinatorin Studien- und Berufsberatung an der Bismarckschule Elmshorn)  /  Bilder: www.bismarckschule-elmshorn.de Bildbearbeitung: D. Balci und A. Damayanti  /  Quelle: Mentorentag am 16.11.2011 an der Bismarckschule in Elmshorn)

  • Auftaktveranstaltung in Stuttgart am 11.11.11

    Liebes Mentoring4u Team,

    Claudio Ramsperger, Wolfgang Tielesch, Helga Lübke, N.N., N.N., Anja Nauerz, Jürgen Ostrowski, Martin Weiss

    für unsere Schülerinnen und Schüler war es spannend von echten Fachleuten zu erfahren, welche Berufe Ihre jeweiligen Unternehmen ausbilden und welche Voraussetzungen zum Erlernen dieser Berufe notwendig sind.

    Die Mentoren vor Ort:

    Jürgen Ostrowoski, Arbeitskreis Metropolenregion Rhein-Neckar
    Wolfgang Tielesch, Landeshauptstadt Stuttgart, Bäderbetriebe
    Anja Nauerz, Steigenberger Graf Zeppelin
    Claudio Ramsperger, DZ Bank AG
    Martin Weiss, ConActivity KG
    Helga Lübke, 2B-Mentor Netzwerk

    Besonders interessant war es auch zu erfahren, wie diese Personen selbst zu diesem Beruf gefunden haben, was sie an ihrer Tätigkeit schätzen und was Schwierigkeiten bereitet.

    In Rollenspielen konnten die Klassen dann die Schwierigkeiten eines Bewerbungsgespräches erleben.

    Anja Nauertz vom Steigenberger Graf Zeppelin Hotel

    Im Anschluss an die Vorträge hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit in Einzelgesprächen die Fachleute noch genauer zu befragen. Davon machten dann vor allem die achten Klassen regen Gebrauch. Weitere Bilder zu der Veranstaltung und der Hohensteinschule finden Sie hier.

    Wir freuen uns ganz besonders, dass die Mentoren zugesagt haben, uns auch in Zukunft mit Rat und Tat zu unterstützen und bedanken uns an dieser Stelle herzlich für Ihr Engagement.

    Schüler der Hohensteinschule

    Organisiert wurde die Veranstaltung von Mentoring 4u , besonderer Dank geht an die Mitarbeiter dieser Organisation.

    Viele Grüße aus Stuttgart
    Harald Hubler

    (Autor: H. Hubler  /  Bilder: H. Hubler  Bildgestaltung & Thumb A. Damayanti  / Quelle: http://www.hohensteinschule-zuffenhausen.de Ort: Hohensteinschule in Stuttgart-Zuffenhausen)

    Die Mentoren-Initiative „Mentoring4u“ mit ihrer Veranstaltungsreihe „Auf die Socken, fertig, los!“ ist seit dem 11.11. bis zum 23.11. wieder in Deutschlands Schulen unterwegs. Diesmal wurden Vertreter aller Schulformen nominiert (Haupt-, (Werk)Realschulen und ein Gymnasium).

    Seit 2010 ist die Bundesfamilienministerin Frau Dr. Kristina Schröder Schirmherrin dieser erfolgreichen Veranstaltungsreihe. Ziel der Initiative ist, junge Menschen jedes Bildungsabschlusses die Möglichkeit zum direkten Kontakt mit Fach- und Führungskräften zu bieten. Die Mentoren fungieren als „Role Model“ und bringen den jungen Menschen in der Berufsorientierungsphase Berufsbilder nahe. Nach den Veranstaltungen in den Bildungseinrichtungen werden Mentor (= Unternehmen) -Mentee ( = Schüler) Beziehung unterstützt. Diese begleitet Mentoring4u als Spezialist bis zu einem Jahr.



  • „Auf die Socken, fertig, los!“ – Mentoren gesucht – Übernehmen auch Sie Verantwortung!

    Unter der Schirmherrschaft von Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.Wir übernehmen Verantwortung
    Auch im Herbst 2012 hat Mentoring4u wieder Schüler mit Mentoren aus Wirtschaftsunternehmen der Region zusammen gebracht. Dieses Initiative läuft mit großem Erfolg schon seit 2005 unter dem Motto “Führungskräfte schenken Zeit.“
    Hier eine kleine Auswahl unserer Partner, Freunde und Referenzen.

    Verschärfte Anforderungen für den Nachwuchs
    Schüler, Auszubildende und Studenten müssen sich heute immer früher für eine Berufs- oder Studienrichtung entscheiden. Medienberichte über Fachkräftemangel und Schreckensszenarien zu überfüllten Universitäten machen die Entscheidung und Orientierung nicht leichter. Besonders jetzt ist es wichtig, rechtzeitig Perspektiven aufzuzeigen für Schüler und Studenten gleichermaßen. Dafür haben wir ein eigenes Mentoring4u-TV-Magazin für Absolventen und Berufseinsteiger entwickelt.
    Schauen Sie mal rein.

    Nachhaltige Mentoren-Initiative
    „Auf die Socken fertig los!“ – So lautet das Motto der jährlich und deutschlandweit im Februar (Valentinswoche) und im November (Martinswoche) stattfindenden Mentorenveranstaltungen.  Auch Prominente Politiker sind manchmal mit dabei.
    2010 z. B. Dr. Henning Scherf, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Bremen. Sein Thema: Wie wird man Bürgermeister? Oder einfach nur Bremer Eindrücke und Mentoren in Wiesbadener Abschlussklassen oder das Resumé der Valentins-Initiative 2011 .

    Termine der Mentoren-Initiative in der Martinswoche 2011:

    11.11.2011  Stuttgart
    16.11.2011 Elmshorn
    18.11.2011 Berlin/Neukölln
    23.11.2011 Frankfurt am Main

    Mentoring4u – Unterstützen Sie die Mentoren-Initiative 2011
    Das Besondere an mentoring4u ist der individuelle, fachbezogene Brückenschlag zwischen den Generationen. Machen Sie mit und unterstützen Sie die Mentoren-Initiative auch als exklusives  Mitglied des Mentoren-Netzwerkes Region D A CH.

    Eine gute Vorbereitung war auch der  1. Deutschen Mentorentag am 27. September’11 in Frankfurt/Main.

    (Redaktion mentoring4u | Foto: kikiiii | Bearbeitung: A. Korkis | Quelle:photocase)

  • Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in der Martinswoche 2011

    Wir übernehmen Verantwortung
    Auch im Herbst 2011 wird Mentoring4u wieder Schüler mit Mentoren aus Wirtschaftsunternehmen der Region zusammenbringen. Dieses Initiative läuft mit großem Erfolg seit 2005 unter dem Motto „Führungskräfte schenken Zeit“

    Verschärfte Anforderungen für den Nachwuchs
    Schüler, Auszubildende und Studenten müssen sich heute immer früher für eine Berufs- oder Studienrichtung entscheiden. Medienberichte über Fachkräftemangel und Schreckensszenarien zu überfüllten Universitäten machen die Entscheidung und Orientierung nicht leichter. Besonders jetzt ist es wichtig, rechtzeitig Perspektiven aufzuzeigen für Schüler und Studenten jeglichen.

    Nachhaltige Mentoren-Initiative
    „Auf die Socken fertig los!“ – So lautet das Motto der jährlich und deutschlandweit im Februar (Valentinswoche) und im November (Martinswoche) stattfindenden Mentorenveranstaltungen. Die Schirmherrschaft hat Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, übernommen.

    Nächste Termine der Mentoren-Initiative in der Martinswoche 2011:

    11.11.2011  Stuttgart (Hohensteinschule, Real- und Werkschule, Stuttgart-Zuffenhausen)
    16.11.2011 Elmshorn (Bismarkschule Gymnasium)
    18.11.2011 Berlin (Alfred-Nobel Schule, Berlin-Neukölln)
    23.11.2011 Frankfurt am Main (Hostato-Schule, Frankfurt-Höchst)

    Zudem finden die ganze Woche ausgewählte Online-Mentorings statt!

    Unternehmen entsenden ihre Mentoren
    Mentoring4u.tv war dabei. Sehen Sie hier unseren Web-TV-Ratgeber zu verschiedenen Themen – eine sehr gue Möglichkeit Ihr Unternehmen zu präsentieren und Ihren Mitarbeiter-Nachwuchs kennenzulernen.

    Info an Unternehmen: Möchten Sie an einer oder mehrerer der Mentoren-Veranstaltungen, live oder im Web, mitwirken und Schülern und Studenten neue Wege aufzeigen? Mentoren aus allen Branchen sind herzlich willkommen. Wenn Sie die Initiative unterstützen möchten, rufen Sie uns an unter: 069 96 23 19-85 oder registrieren Sie sich hier.

    Mentoring4u – Unterstützen Sie die Mentoren-Initiative 2011
    Das Besondere an mentoring4u ist der individuelle, fachbezogene Brückenschlag zwischen den Generationen. Machen Sie mit und unterstützen Sie die Mentoren-Initiative auch als exklusives Mitglied des Mentoren-Netzwerkes Region DACH.

    (Autor: C. Amrhein | Foto: kikiiii | Bearbeitung: A. Korkis | Quelle: photocase)