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Kategorie: Veranstaltungen

  • Anmeldung & Programm zum 1. Deutschen Mentorentag, Frankfurt


    Agenda des Tages
    27.09.2011, Villa Bonn in Frankfurt/Main

    10:00-10:05 Uhr
    Begrüßung
    Martin Weiss

    10:05-10:30 Uhr
    Eröffnungsvorträge

    Landtagspräsidentin a. D.
    Regina van Dinther MdL NRW
    General Volker Barth
    Dr. Herbert Walter

    10:30-12:30 Uhr
    Vorträge und Diskussion zu den Themenblöcken (siehe unten)

    12:30-14:00 Uhr
    Lunch/Networking mit ausgesuchten Schülern & Studenten

    14:00-16:00 Uhr
    Diskussionsgruppen an Thementischen

    16:15-17:30 Uhr
    Mentoren-Workshops

    Workshop 1 – Mentoring4u TV und Kameratraining

    Referent: Gerhard Krock, TV-Regisseur
    (Weitere Informationen zu Mentoring4u TV finden Sie hier)

    Workshop 2
    – Krisenmanagement/Mediencoaching
    Referent: Boris Barschow, Journalist, Mediencoach und Autor des Buches „Kabul, ich komme wieder“

    Workshop 3
    – Mentoren für die Zukunft (Haus der Mentoren)
    – Vorbereitungen der Martinstagsinitiative „Auf die Socken, fertig, los!“
    – 2bMentor

    17:30-18:00 Uhr
    Resumée, Pressekonferenz und Ausklang der Veranstaltung

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    Tiefergehende Fragestellungen
    Diskussionsinhalte Themen-Tische :

    • Welche Rolle spielt Mentoring in der Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung?
    • Wie positionieren sich derzeit Unternehmen und Organisationen im Bereich Nachwuchsrekrutierung? (Personalplanung, Strategien, Öffentlichkeitsarbeit, etc.)
    • Welche Mentoring-Konzepte sind für den Übergang von Schule und Studium in die Wirtschaft am effizientesten?
    • Gezieltes Mentoring zur Frauenförderung (Quote, Managementpositionen, technische Berufe).
    • Wie nachhaltig ist die Integration von Schülern und Studenten mit Migrationshintergrund?
    • Welche Möglichkeiten bieten sich Unternehmen und Organisationen konstruktiv mit Bildungsträgern zusammen zu arbeiten und Mentorenprojekte einzuführen?

    Die Moderation der Podiumsdiskussion übernimmt Pater Roger Gerhardy OSA.
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    Dabeisein und Mitgestalten
    Der Teilnahmepreis (Verpflegung & Pausengetränken inkludiert) am 1. Deutschen Mentorentag 2011 beträgt:

    für Unternehmen:
    € 180,00 + MWSt. pro Person (Gruppenermäßigung ab 3 Personen)

    für Träger/Stiftungen/Bildungseinrichtungen:
    € 125,00  + MWSt. pro Person (geeigneter Nachweis der Gemeinnützigkeit)

    für Einzelpersonen:
    € 95,00 pro Person

    Mitglieder des 2B-Mentor Netzwerkes (Region DACH):
    € 70,00 pro Person

    Bei Absagen 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn werden 50 %, bei Absagen danach 100 % des Teilnahmebeitrages berechnet. Ersatzteilnehmer können benannt werden.

    Hier geht’s zur Anmeldung:  %CODE1%

    Gute Gründe für Mentoring
    – Exklusives Engagement in direktem Dialog
    – Sinn stiften in Werten & Visionen
    – Interessen/Talente/Begabungen entdecken & fördern
    – Individuelle Möglichkeiten erkennen & erarbeiten

    Mit Mentoring den direkten Kontakt zum Nachwuchs
    Sie können Ihr Unternehmen bekanntmachen, Berufsbilder in Ihrem Unternehmen vorstellen und Berufsperspektiven im Betrieb aufzeigen. Mentoring4u bietet Ihnen Unterstützung für modernes Personal-Recruiting. Erreichen Sie Ihre zukünftigen Mitarbeiter neben Live- Mentoren-Initiativen auch via Online-Mentorings auf www.mentoring4u.de, der Plattform für Berufsorientierung und Karriereplanung.

  • Vortragsankündigung: Der Nahe und Mittlere Osten – Eine Region im Umbruch

    Centrum für nah- und Mitteloststudien, Uni Marburg

    Vortrag im Rahmen der diessemestrigen Vortragsreihe am CNMS

    „Der Nahe und Mittlere Osten – Eine Region im Umbruch“  in Kooperation mit dem Zentrum für Konfliktforschung

    Thema: Still in the wilderness? Iraq since 2003                  (Vortrag auf Englisch)

    Referent: Peter Sluglett (Salt Lake City, Utah)

    Diskutant: Achim Rohde (CNMS Marburg)

    Moderation: Leslie Tramontini (CNMS Marburg)

    am Do., 9.6.2011 um 18.15 im Hörsaal des CNMS, Deutschhausstr. 12 in Marburg

    (Quelle: Dr. Leslie Tramontini   CNMS, Centrum für Nah- und Mittelost-Studien, Marburg |  Bild & Thumb: M. Weiss)

  • 2. Mentoring4u #Themenfrühstück 2011

    Momentaufnahme: Teilnehmer der Veranstaltung „2. Themenfrühstück MENTORING“ in der Villa Bonn, Frankfurt/Main

    Früher Vogel fängt den Wurm
    Am 11. Mai 2011 trafen sich im Rahmen des „2. Themenfrühstück MENTORING“ diesmal drei Vertreter aus Schlüsselpositionen der Wirtschaft, Verwaltung und Sozialarbeit. Eingeladen hatte die ConActivty KG/Division Mentoring4u. Im intensiven Austausch wurden Chancen und Herausforderungen des Mentorings heute, in Zeiten des demografischen Wandels und des beginnenden Fachkräftemangels, diskutiert und Visionen hinterfragt. Auf der Tagesordnung des Vormittages standen u.a.:

    * Mentoring zur Berufsorientierung in der Schule/im Studium,

    * Mentoring als Kommunikationskanal/Personalrecruiting,

    * Nachhaltige Mentoren-Mentee Beziehung/Qualitätsstandarts im Mentoring,

    * Aufwand-Nutzen Betrachtung für Unternehmen,

    * Generationenübergreifendes Mentoring.

    Das sind unsere Maskottchen! Mentine, Menti und Mentor. Mehr über unsere bundesweite Menti-Kampagne erfahren Sie hier.

    Auf der Illustration sehen Sie v.r.n.l.: Claudia Czernohorsky-Grüneberg, Geschäftsführerin Jobcenter Frankfurt am Main, Frankfurt/Main – Dr. Hans-Peter Debling, Senior Advisor ConActivity KG –  Jürgen Schiebelhut, AWO Jugendladen Frankfurt-Rödelheim – Dr. Bernadette Weyland, Stadtverordnetenvorsteherin Frankfurt am Main – Carolina Amrhein, Manager Marketing- & Sales Mentoring4u – Martin Weiß, Gründer & Geschäftsführer Mentoring4u und ConActivity KG.

    Wir bedanken uns herzlich für das Interesse und Ihre Teilnahme an dieser anregenden Morgenveranstaltung!

    (Autor: C.Amrhein | Illustrationen: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • #Denkanstoß Nº 15: Mit Mentoring zum Erfolg – 1. Deutscher #Mentorentag 2011

    Was ist Mentoring? Was macht eigentlich ein Mentor? Was können Mentoren alles bewegen? Und vor allem – wie kann man mit Mentoring dem drohenden Fachkräftemangel entgegentreten?

    Vorankündigung „1. Deutscher Mentorentag 2011“
    Am 27. September 2011 wird in Frankfurt am Main der „1. Deutscher Mentorentag 2011“ stattfinden. Der Veranstalter ist das Haus der Mentoren, eine Subdivision der ConActivity KG. Seit mehr als 5 Jahren veranstaltet die ConActivity KG Mentorenveran-staltungen in ganz Deutschland. Mentoring ist ein innovatives Instrumentarium zur Personalentwicklung und wird in Zeiten des anhaltenden Fachkräftemangels zu effizienter und nachhaltiger Nachwuchsgewinnung einen wichtigen Beitrag leisten.

    Namhafte Experten und Entscheider aus Bildung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Logistik werden an dem Tag zusammenkommen, um über Rahmenbedingungen, Zukunftsoptionen sowie Chancen und Risiken von Mentoring zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist, die beteiligten Parteien an einen Tisch zu bringen und gemeinsam machbare Strategien für Mentoring zu entwickeln.

    „1. Deutscher Mentorentag 2011“
    Thema: Chancen und Perspektiven von Mentoring
    27.09.2011 von 10:00-18:00 Uhr
    Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft, Villa Bonn
    Siesmayerstraße 12
    60323 Frankfurt am Main

    Info & Anmeldung unter: http://mentoring4u.de/?p=9001

    (Autor: C. Amrhein | Illustration : A. Korkis (Thumb) | Quellen: www.mentoring4u.de)

  • Humanitäre Hilfe für Afghanistan ausgezeichnet

    Boris Barschow, deutscher Journalist, Reporter und Redakteur wird mit dem Europäischen Toleranz Preis ( European Tolerance Award) ausgezeichnet. Gratulation!
     
     Eine wirklich gute Nachricht.
    Boris Barschow hat sich auf seinen Reisen nach Afghanistan selbstlos für (Schul) Kinder eingesetzt. Welcher Leser erwartet in einem Buch über Afghanistan Passagen wie diese: „Überall sehe ich Kinder am Straßenrand. Sie hängen an den Leinen ihrer Drachen und blicken fröhlich in den Himmel. Einige sind mürrisch, weil sich ihre Drachen in den Stromleitungen verfangen haben“ Das könnte auch irgendwo am Rande einer Stadt hier bei uns sein.  Weit gefehlt, Sie eraten es bereits, es handelt in Afghanistan. Zwei Sätze weiter heißt es „Noch ahnen wir nicht, dass nur ein viertel Jahr später drei Reservisten der Bundeswehr hier auf der Straße von einem Selbstmordattentäter getötet werden. Sie werden zu Fuß unterwegs sein. Genauso wie wir jetzt.“ Quelle: „Kabul, ich komme wieder“.

    Preisübergabe am 21. Mai
     Boris Barschow bekommt vom Kultur Forum Europa den Euopäischen Toleranz Preis anlässlich einer Benefizveranstaltung zu Gunsten der Patenschule in Afghanistan-Kunduz übergeben. Zu den Ehrengästen gehören u. a. General a. D. Walter Jertz und Wolf von Lojewski. Weitere Informationen finden Sie hier.
    Ich hoffe wir sehen uns am 21. Mai!

    21. Mai 2011
    Einlass: 18:00 Uhr Beginn 19:00 Uhr Abendkasse € 12,00
    Bürgerhaus-Bischofsheim im Dörninghelmerweg 21
    63477 Maintal bei Frankfurt am Main 

    Autor: M. Weiss  | Bild & Thumb: A. Korkis  | Quelle: www.kfe.de www.wikipedia.de )

  • Scheidung – die Familie am Ende?


    Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Wochenendtagung  der Evangelischen Akademie Arnoldshain

    in Kooperation mit der Helmut Mader Stiftung am

    Samstag, dem 14. Mai und Sonntag, dem 15. Mai 2011.

    In Deutschland werden jedes Jahr rund 200.000 Ehen geschieden. Neben den 400.000 Erwachsenen sind davon Jahr für Jahr etwa 150.000 minderjährige Kinder betroffen. Schon die hohe Zahl der Ehescheidungen beweist, dass sich in unserer Gesellschaft ein Wandel vollzogen hat. In einem zunehmend säkularen Umfeld hat das religiöse Dogma der Unauflöslichkeit der ehelichen Gemeinschaft seine Kraft eingebüßt. Ehescheidungen haben gesellschaftlich Akzeptanz gefunden.  Dennoch ist Scheidung für die Beteiligten ein schwerer
    Lebenseinschnitt, und geht, besonders für die betroffenen Kinder, mit erheblichen Belastungen einher.

    Eine Gesellschaft, die sich vom herkömmlichen Familienbild abwendet, muss Lösungen finden, die ihre Kinder vor Schaden schützt und ihnen eine lebensbejahende Zukunft aufzeigt. Dafür muss ein neues Familienverständnis gefunden werden. In Anlehnung an das von der Helmut Mader Stiftung herausgegebene Buch
                       „Die Familie nach der Familie.
                        Wissen und Hilfen bei Elterntrennung und neuen Beziehungen“
    möchte die Tagung Denkanstöße geben, wie sich der Umgang mit Trennung und Scheidung und deren Folgen erleichtern lässt.

    Wir empfehlen die Teilnahme an dieser Tagung für betroffene Eltern, Großeltern, Stiefeltern und andere Angehörige, besonders aber auch für Interessenten, die beruflich mit Trennung und Scheidung zu tun haben.

    Die Tagung findet statt im Martin-Niemöller-Haus der Evangelischen Akademie Arnoldshain
    Am Eichwaldsfeld 3, 61389 Schmitten im Taunus

    Über die Webseite der Helmut Mader Stiftung http://www.mader-stiftung.de/  können Sie das Programm abrufen. Hier ist der Link zur Online-Anmeldung.

    Oder direkt über www.evangelische-akademie.de/tagungen.html

    (Autor: H. Mader  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.mader-stiftung.de , www.evangelische-akademie.de )

  • Eilmeldung Diversity Fuels Innovation / Ein neues Bündnis for Women in Technology

    White House Senior Advisor and Chair of the White House Council on Women and Girls Valerie Jarrett begleitet eine Diskussionsrunde „for Women in Technology“. Auf Facebook könnt Ihr die Diskussion verfolgen http://apps.facebook.com/whitehouselive. Startzeit heute  7:30 p.m. EDT / 4:30 p.m. PDT.

    In der Realität ist der Frauenanteil in der Wirtschaft relativ gering. Weltweit liegt der Anteil von weiblichen CEOs in den 500 größten Unternehmen unter 3%. In technikorientierten Firmen ist der Anteil an weiblichen Führungskräften bei gerade mal 10%.

    Finden Sie hier weitere interessante Statistiken scorecard from NCWIT.

    (Autor: M. Weiss  /  Thumb: A. Korkis  /  Quelle: http://www.whitehouse.gov )

  • 1. Mentoring4u Themenfrühstück 2011

    Am 13. April
    trafen sich ausgesuchte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Schule, um miteinander über folgende Themen zu diskutieren:
    – Mentoring als Personalrecruiting vor der Einstellung
    – Mentoring als Kommunikationskanal zu potenziellen Nachwuchskräften
    – Qualitätsstandards
    – Nachhaltige Mentoren-Mentee Beziehung

    Bild: v.r.n.l. A. Koch, Heidelberg, A. Zeiß, Schulleiter Hostatoschule Frankfurt-Höchst,  Prof. Dr. U. Faust, Wissenschaftlicher Direktor Provadis School of International Management and Technology AG, D. Schlatermund, Dozent Hessische Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, M. Weiss, Gründer Mentoring4u und ConActivity KG, C. Amrhein, Marketing- & Sales Mentoring4u, Dr. H.-D. Debling Senior Advisor ConActivity KG.

    Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und die Teilnahme.

    (Autor: M.Weiss | Kartoon: A. Korkis )

  • #Denkanstoß Nº 10: Einmal Mentor ist keinmal #Zitat der Woche

    Vor fünf Wochen, im Februar diesen Jahres 2011, war Mentoring4u.de mit der Mentoren-Intiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in fünf Haupt-, Real- und Gesamtschulen Deutschlands. Heute möchten wir unsere Auswertungen der Woche mit Ihnen teilen. In kompakter Form versteht sich, denn schon Rudolf Augstein wusste:

    „Die Zahl derer, die durch zu viele Informationen nicht mehr informiert sind, wächst.“

    Autor: Rudolf Augstein (1923 – 2002), deutscher Journalist, Verleger, Publizist und der Gründer des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“.

    Statistik macht Spaß
    Besonders wenn sie das belegt, was uns schon die Mehrzahl der diesjährigen 54 Mentoren aus 11 Branchengebieten und der über 800 erreichten Schüler gesagt haben. Das Mentoring4u-Team entwickelte einen Fragenbogen, der an die beteiligten Mentoren, Schulleiter und Lehrer verteilt wurde. Zunächst beeindruckt die hohe Rücklaufrate von 89%!

    Auf die Frage: „Wie hat Ihnen die Mentoreninitiative generell gefallen?“ antworteten 98% mit „wie erwartet“ und „über meiner Erwartung“. Ebenso waren 89% mit der Struktur, Organisation und der Betreuung während der Veranstaltung zufrieden oder sehr zufrieden.

    Es ist noch kein Mentor vom Himmel gefallen
    Bei der Frage: „Waren Sie durch die Informationen im Vorfeld gut auf Ihre Rolle als Mentor vorbereitet?“ antworteten 58% zufrieden und 10% der Mentoren sogar mit „über meiner Erwartung“. Allerdings wünscht sich ein Drittel unserer Mentoren eine noch bessere Vorbereitung auf ihre wichtige Rolle als Ratgeber der jungen Leute. Dies ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass 67% unserer Mentoren das allererste Mal an einem Mentorenprogramm teilnahmen! Trotz einiger Unsicherheiten im Vorfeld der Veranstaltungen, finden wir es einen großen Erfolg, dass 93% Mentoring4u uns wieder bei unseren Mentorenprogramme unterstützen werden. Vielen Dank!

    Auch Schüler sollten sich bereitmachen
    60% der beteiligten Mentoren, Lehrer und Schulleiter fanden die Auswahl der Schulen „absolut richtig“  und 33% richtig. Bei der Einschätzung, ob die Schüler gut auf die Mentorentage vorbereitet wurden, gehen die Meinungen auseinander: lediglich 15% finden dies absolut korrekt und 44% richtig. Immerhin mehr als 20% der Mentoren finden, dass diese Vorbereitung von Seiten der Schüler noch besser sein könnte.  Auch die Lehrer sehen das überwiegend so, nur müssen sie diese Vorbereitung längerfristig mit in den Unterricht integrieren.

    Geteilte Einschätzung
    Bei der Frage: „Waren Ihrer Meinung nach die Schüler interessiert, Mentoren kennenzulernen?“ gibt es ein recht differenziertes Ergebnis. Während fast die Hälfte der Antwortenden das mit „Ja“ beantwortet, ist sich die andere Hälfte nicht sicher. Einige Stimmen schlagen sogar vor, den Schülern den Besuch und die Beratung durch die Mentoren auf rein freiwilliger Basis anzubieten (und nicht als Pflichtveranstaltung), um die Motivation der Klasse noch zu erhöhen und den Austausch zwischen Mentor und Schüler zu optimieren.

    Nachhaltigkeit
    Dass diese Mentoren-Initiative zum nachhaltigen Austausch beiträgt zeigt,   dass 65% der Mentoren angeben, viele persönliche Erkenntnisse aus der Begegnung mit den Jugendlichen gezogen zu haben. Das macht deutlich, dass Unternehmen mit den Mentoren vor den Klassen eine wunderbare Chance haben, ihre Fachkräfte von morgen schon frühzeitig kennenzulernen, für ihre Ausbildungen zu interessieren und zu motivieren.

    Mehr Zeit und kleinere Gruppen
    Auch wenn über die Hälfte der Antwortenden den Zeitrahmen der Mentoren-Mentee-Gespräche in der Klasse als passend bewertetet, so wünschen sich 69% der Lehrer und Mentoren doch mehr Zeit – besonders für die Einzelgespräche. Hier werden wir in jedem Falle versuchen, den Austausch weiter zu verbessern und die Schulen bitten, wenn organisatorisch möglich, auch den Nachmittag mit Gesprächen zu füllen.

    Wenig Technik
    Mentoren und Lehrer sind sich hier einig: 69% bewerten die freie Rede als das angemessene Mittel, um die Schüler zu erreichen. Ein Drittel findet den Einsatz von mehr Technik (Videos, Präsentationen) für die Vorstellung ihrer Unternehmen und deren Aufgabengebieten und Einsatzmöglichkeiten für junge Mitarbeiter hilfreich. Auch hier werden wir versuchen, je nach Vorgaben der Schulen, den individuellen Wünschen der Unternehmen und unserer Mentoren noch besser nachzukommen.

    Und was sagen die Schüler?
    Die teilnehmenden Schüler der Klassenstufen 8., 9. und 10. Klasse waren insgesamt begeistert von der Möglichkeit, so nah an Menschen aus der Berufswelt heranzukommen. Auch neue Berufsbilder und Karrierewege konnten sie kennenlernen. Es wurde aufmerksam zugehört und anschließend sehr viele Fragen gestellt. Übrigens: in jeder Schule wurden im Anschluss Mentorenfavoriten gewählt!

    Einige Schüler waren pfiffig und flott und  bewarben sich umgehend nach der Veranstaltungswoche bei einem Mentorenunternehmen. Sie erhielten die Chance auf einen Praktikumsplatz oder eine Ausbildungsstelle. Wir gratulieren und werden später darüber berichten.

    Zwischen einigen Unternehmen und Schulen werden Bildungspartnerschaften zustande kommen, d.h. regelmäßig werden Schüler der jeweiligen Schulen in die Betriebe gehen können. Dies gibt Perspektive und Verlässlichkeit für beide Seiten. Das Mentoring4u Team freut sich darüber ganz besonders!

    Zweimal im Jahr „auf die Socken“: Ihr Einsatz Mentor!
    Die regelmäßige Mentoren-Initative „Auf die Socken, fertig, los!“ ist unser Einsatz, junge Menschen und Wirtschaftsunternehmen zusammen zu bringen. Frühzeitige Information und Kontakt zu Unternehmen unterstützt die Karriereplanung. Mentoren etablieren als Botschafter ihres Unternehmens den direkten Zugang zum Nachwuchs.

    Darüber und über weitere Initiativen berichten wir Ihnen regelmäßig und bedanken uns herzlich bei allen, die uns darin unterstützen!

    (Autor: C. Amrhein | Photos: neelz (Artikel), benvenuto (Thumb) www.photocase.de | Quelle: www.mentoring4u.de)