mentoring4u

Blog

  • Gerüstbauer/in …ganz nah am Himmel

    Arbeits- und Schutzgerüste sind ihr Fachgebiet: Gerüstbauer/innen montieren Gerüstteile und rüsten Fassaden ein.


    (Quelle: Petra Dirscherl / pixelio.de)

    Sie wählen die erforderlichen Gerüstteile aus, verladen diese mit Hilfe von Hebegeräten und transportieren sie zur Baustelle. Vor dem Aufbau ebnen sie, wenn nötig, den Untergrund ein und befestigen ihn.

    Sie montieren Systembauteile und verankern das Gerüst am Bauwerk. Im Spezialgerüstbau stellen sie nicht nur die üblichen Gerüste an Häusern auf, sondern errichten auch spezielle Konstruktionen wie Traggerüste als Unterkonstruktion für Betonschalungen, z.B. beim Brückenbau, oder fahrbare Arbeitsbühnen, z.B. an Hochhäusern. Wenn die Gerüste nicht mehr benötigt werden, bauen sie diese fachgerecht ab.

    Sie lagern die Gerüstteile und halten sie instand. Gerüstbauer/innen arbeiten vorwiegend für Handwerks- und Industriebetriebe des Baugewerbes, beispielsweise für Gerüstbaufirmen, Brücken- und Tunnelbauunternehmen oder Ausbaufirmen. Darüber hinaus sind sie bei Reinigungsunternehmen für Glas- und Fassadenreinigungsarbeiten, Montageunternehmen oder Zelt- und Bühnenbauunternehmen tätig.

    Gerüstbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz(BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährigeAusbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr:€ 518 bis € 592
    2. Ausbildungsjahr:€ 661 bis € 817
    3. Ausbildungsjahr:€ 874 bis € 1.043

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles, haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Willst du hoch hinaus? Dann ist das der perfekte Beruf für Dich!

    Als Gerüstbauer/in ist es Deine Aufgabe Gerüste aus Systembauteilen oder Spezialgerüste an Bauwerken zu montieren.
    Bei der Verladung der Gerüstteile, verladest Du diese mit Hilfe von Hebegeräten. Anschließend transportierst Du die Teile zur Baustelle.

    Hauptsächlich arbeiten Gerüstbauer/innen in Handwerks- und Industriebetrieben des Baugewerbes bspw. Gerüstbaufirmen.

    Schau Dich doch mal in folgenden Verbänden um, dort findest Du sicherlich Infos zum Beruf und den passenden Ansprechpartner, der Dir vielleicht einige Schritte voran helfen kann:
    – Die Deutsche Bauindustrie
    – Bundesverband Gerüstbau
    – Bundesvereinigung Bauwirtschaft
    – Verband baugewerblicher Unternehmen Hessen e.V.

    Wenn Du Dich weiterbilden möchtest, wäre die Weiterbildung zum Gerüstbaumeister/in das Beste für Dich!

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    – Spezialtiefbauer/in
    – Straßenbauer/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: D. Balci | Bild & Thumb: Pixelio | Bearbeitung: Dilan Balci | Quellen: www.bgvht.de, www.bv-bauwirtschaft.de, www.geruestbauhandwerk.de, www.bauindustrie.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Deutschland – Land der Künstler?

    Was ist Kunst und wie hebt sich ein Künstler ab und wird er/sie dann auch noch als Künstler gefunden?

    Liebe Mentoring4u Leser,

    angefangen hat mein Berufsweg mit einem Grafikstudium. Mit der Ambition Kunst zu machen.
    Und da fängt das Problem an. Was ist Kunst. Wie bewertet man Kunst?

    Mit welchem Künstler ist man in der Kunstgeschichte zu vergleichen. Und in welche Schublade kann man ihn stecken.
    Wäre für mich dann noch Platz in dieser Schublade, dann handelt es sich nicht mehr um Kunst, dann wäre es nur ein Mitläufer.

    Denkt man an Picasso.
    Erst malte Picasso wie die großen Künstler vergangener Epochen, bis er dann seine eigene Kunst fand und nicht mehr einzuordnen war. Bis dahin hatte er den Makel an sich, keinen eigenen Stil zu besitzen . Auch hängt der Erfolg immer vom Zeitgeschmack ab. So konnte eine Regina Wachtmeister ihren Durchbruch erreichen. Und andere eben nicht.

    Die Zeit der angewandten Kunst ist auch vorbei, dank Computer, fallen Plakatmaler auch weg. Es gibt hier noch den Weg der reinen Illustration, oder Autor für den Hobbybedarf zu werden.

    Die reine Malerei und die Grafik in der Kunst, ist auch für unzählige Quereinsteiger erschwert. Alles wird heute zusammen geschmissen. Es gibt oder es wird keine Wertung mehr gemacht zwischen dem reinen Handwerk und der bildenden Kunst. So wird jedes Foto als Kunst gewertet.

    Jede Keramik als Kunstwerk betrachtet. Jeder Schnitzer ist heute ein Künstler und kein Handwerker mehr.
    Schlichtweg ich vermisse die Richtlinien und die entsprechende Bewertung der Kunst. So dass es einen Anspruch an die Werke gibt.

    So war lange nicht gefragt, ob der Künstler auch sein Handwerk beherrscht. Oder, ob es sich nur um kreative Schmierereien,  eines Affen handelt.

    Welche eigene Kreativität und intellektuelles Denken, kombiniert mit einer eigenen Art der Gestaltung aus dem das Kunstwerkt spricht. Und nicht zu vergessen ist meiner Meinung nach, nicht ein einzelnes Werk zu sehen, sondern möglichst ein Gesamtwerk.

    Weil die Anerkennung der eigenen Kunst,  fast ein Ding der Unmöglichkeit wird..
    ….außer man kommt von einer bestimmten Schule und wird auf den Thron gesetzt. Wenn nicht, kämpft man mit allen Gleichgesinnten um eine Möglichkeit seine Bilder auszustellen. In Frage kommen da öffentliche Plätze wie Rathäuser und Stadthallen oder halb öffentliche wie z. B. Hotels. Wobei dies für mich schon die Bestätigung der betreibenden Hobbykunst ist. Viele Künstler gehen der Lösung nach und eröffnen dann ihre eigene Galerie, um sich selber als Künstler anzuerkennen.

    Besonders schwer ist es in Deutschland einen Durchbruch zu erreichen..
    …denn die Interessen der Verlage sind, Lizenzausgaben aus anderen Ländern einzukaufen. Das ist keine wirkliche Unterstützung der eigenen Künstler. Sie verschwinden eher in der Versenkung. Künstler die sich im Hobbybereich ansiedeln konnten, haben da manchmal noch mehr Glück publiziert zu werden.

    Meine Ansicht zur Kunst: Je weniger Menschen sich mit ihr in der Freizeit beschäftigen, umso besser für die Kunst!
    Oder gebt den Arbeiten einen Namen: Fotokunst, Zeichenkunst, Malkunst, Strickkunst, Computerkunst, Verlagskunst und Hobbykunst.

    Ich bin völlig gesättigt mit dem Namen Kunst und Künstler. Und ich bin auch nicht der Meinung, dass sich jeder Künstler nennen sollte, …

    Fortsetzung folgt..

    Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

    (Erfahrungsbericht: Petra Baral | Bild & Thumb: Dilan Balci | Quellen: Petra Baral)

  • Gesucht: Praktikant im Bereich Social Media (M/W)

    Wir suchen ab sofort für die Betreuung unseres Geschäftsbereichs „Mentoring4u“ mit dem Schwerpunkt Ausbildungsmotivation einen

    Praktikant Social Media (m/w)
    Sie sind die Schnittstelle zwischen der Mentoring4u-Redaktion  und den Mentoren unseres europäischen Mentorennetzwerkes. Sie koordinieren die redaktionelle Planung und realisieren diese auf unserer Webseite www.mentoring4u.de. Ein wesentlicher Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit ist das kontinuierliche Monitoring unserer Online-Aktivitäten und deren Optimierung.

    Voraussetzung:

    • Bachelor- oder Masterstudium mit Schwerpunkt Kommunikation, Journalistik, Social Marketing oder Neue Medien,
    • gute Kommunikationsfähigkeit in Deutsch und einer Fremdsprache,
    • Kreativität und Teamgeist.

    Ihr Arbeitsort ist Frankfurt am Main.

    Das ist eine Herausforderung für Sie?
    Dann freuen wir uns auf Ihre vollständige, elektronische Bewerbung an

    Carolina Amrhein
    c.amrhein(at)mentoring4u.de
    ConActivity KG / Mentoring4u.de

    ConActivity KG / Haus der Mentoren / Siesmayerstraße 12 / 60323 Frankfurt am Main
    Stand: 13.06.2012

  • Fachkraft im Gastgewerbe

    Fachkräfte im Gastgewerbe betreuen, bedienen und beraten die Gäste in einem Hotel oder Gaststättenbetrieb und sorgen für deren Wohlergehen.


    (Quelle: Stefan Bayer / pixelio.de)

    Sie nehmen z.B. im Restaurant Bestellungen entgegen und servieren Speisen oder schenken an der Bar Getränke aus, dekorieren die Tische oder bauen Büfetts auf. In der Küche bereiten sie einfache Gerichte zu, garnieren kalte Platten oder richten das Frühstücksbüfett an. Im Zimmerservice sorgen sie dafür, dass die Räume für die Gäste sauber und einladend hergerichtet werden und immer ausreichend frische Wäsche vorhanden ist.

    Auch bei der Vorbereitung größerer Veranstaltungen – wie z.B. Jubiläumsfeiern – arbeiten sie mit. Darüber hinaus können sie die Verwaltung des Magazins bzw. Lagers übernehmen und die Lebensmittel sowie andere Gebrauchsgegenstände des Betriebs beschaffen, lagern und kontrollieren. Hauptsächlich arbeiten Fachkräfte im Gastgewerbe in der Gastronomie, z.B. in Cafés, Restaurants und Kantinenbetrieben, sowie bei Caterern.

    Ebenso sind sie in Hotels, Jugendherbergen oder Ferienzentren beschäftigt. Darüber hinaus können sie unter anderem in Kurheimen und Sanatorien, auf Schiffen oder in Fitnesscentern mit Barund Imbissbetrieb tätig sein. Fachkraft im Gastgewerbe ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird im Gastgewerbe angeboten.

    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich. Die Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe kann ggf. durch eine der darauf aufbauenden Ausbildungen ergänzt werden: Fachmann/-frau für Systemgastronomie, Hotelfachmann/-frau, Hotelkaufmann/-frau und Restaurantfachmann/-frau.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 399 bis € 534
    2. Ausbildungsjahr: € 489 bis € 606

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles, haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Fachkraft im Gastgewerbe betreust und bedienst Du Gäste in Hotels oder Gaststättebetrieben.
    Deine Aufgabe ist es Bestellungen aufzunehmen, Essen oder Getränke zu servieren, Tische zu dekorieren und Büffets aufzubauen. Ebenso bist Du auch in der Küche tätig, du bereitest einfach Gerichte vor. Auch musst Du für Ordnung und Sauberkeit in den Zimmern sorgen.

    Schau Dir doch mal die folgenden Verbände an, dort findest Du sicherlich weiter Infos zum Beruf sowie den passenden Ansprechpartner:
    – Hotelverband Deutschland IHA
    – DEHOGA Bundesverband

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    – Hotelfachmann/-frau
    – Hotelkaufmann/-frau
    – Restaurantfachmann/-frau

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: Y. Tutucu, D. Balci | Bild & Thumb: Pixelio| Bilderbearbeitung: D. Balci | Quellen: www.dehoga-bundesverband.de, www.hotellerie.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • 9. Juni 2012: Maybebop@Deutsches Chorfest in Frankfurt.Jetzt noch schnell anmelden!!!

    Maybebop (Quelle: www.maybebop.de) Von Links: Jan, Lukas, Sebastian & Oliver


    Wer ist Maybebop?
    Maybebop ist eine besondere Band, die aus vier starken Charakteren mit wundervollen Stimmen besteht. Mit ihnen gemeinsam wird A-cappella gesungen. Vier verschiedene Jungs haben unterschiedliche Aufgaben bei Maybebop:

    Jan: Dialekte, Geräusche und hin & wieder mal ein Arragement
    Lukas:  Beatbox/Vocal Percussion & CD-Produktion
    Sebastian: Tief singen & Grimassen-Supervisor
    Oliver: Songwriting & Arrangements

    Hier könnt Ihr Maybebop anschauen und anhören! Mal etwas anders: sehr musikalisch & lustig!

    Ihr habt die Chance den ganzen Tag mit Maybebop zu verbringen!
    Am Samstag, dem 9. Juni auf dem Deutschen Chorfest in Frankfurt am Main, kannst Du Maybebop näher kennen lernen. Damit meine ich wirklich  „Kennenlernen“. Das Fantastische ist, Ihr könnt auch mit ihnen auf der Bühne stehen, mitsingen und das Publikum einheizen.

    Wie sieht das Programm aus?
    9:30 17 Uhr: Workshop und gemeinsame Probe mit MAYBEBOP und ca. 200 anderen Sängern.
    18-19 Uhr
    : Konzert mit Maybebop und Dir auf dem Römerberg vor ca. 5000 Zuschauern.
    20 Uhr:
    Noch eine kleine Überraschung, die leider noch geheim bleiben muss.

    Was wird in Workshops angeboten?
    In den Workshops gibt es „coole“ Themen wie Beatbox/Mouth Percussion, Bühnenpräsenz oder Improvisation für Euch! Im Laufe des Workshops werden Songs gemeinsam mit Maybebop eingeübt, die am Abend beim Konzert auf dem Römerberg aufgeführt werden.

    Du willst mitmachen?
    Es ist ein Muss, dass Du den ganzen Samstag  (von 9:30 bis 20:30 Uhr) bei der Veranstaltung anwesend bist. Nicht Mitglieder eines Chors, der auf dem Deutschen Chorfest dabei ist, zahlen € 25,00.

    Achtung!
    Hier
    geht’s zur Anmeldung. Der Anmeldeschluss ist der 1. Mai 2012

    Bei der Auswahl der Teilnehmer wird sehr drauf geachtet, dass die vier Stimmen gleichmäßig belegt sind. Zur Teilnahme der Veranstaltung gibt es keine Altersgrenze. Bei zu vielen Anmeldungen werden jüngere Teilnehmer begünstigt, da es in dieser Veranstaltung um ein Projekt der Hessischen Chorjugend geht.

    (Autor: A. Damayanti |  Bild & Thumb: www.maybebop.de  |  Quellen: www.chorjugend-hsb.de & www.maybebop.de)

  • Boys‘ Day….. Chance verpasst?

    Was ist Boys’Day?
    Boys’Day ist eine Initiative, die von Aktionspartner wie Jugendämter- und Einrichtungen, Schulen, Hochschulen, Gleichstellungsbeauftragte und vieles mehr unterstützt wird. Gemeinsam nehmen sie an der Organisation des Aktionstags in ihrer Region teil.

    Wozu  gibt es Boys’Day?
    Im Rahmen des Boys’Days haben Jungs  die Chance die Frauenberufe kennenzulernen. Die soll eine Berufswahl ohne Vorurteile der Geschlechter ermöglichen.

    Du willst mitmachen?
    Am 14. April 2011 fand der erste bundesweite Boys’ Day statt. Jährlich, am 26. April haben Jugen von Klasse 5-10 die Möglichkeit mitzumachen. Ihr könnt an dem Tag in interessante und chancenreiche Berufe hinein schnuppern. Hier findet Ihr eine Liste von Berufen, in denen höchstens 40 Prozent Männer tätig sind.

    Wenn Ihr mit machen wollt, solltet Ihr in erster Linie Eure Schule fragen. Eventuell macht sie nächstes Jahr auch mit, sprecht doch mal Euren Klassenlehrer an. Falls Eure Eltern mit Eurer Teilnahme an Boys Day einverstanden sind, könnt Ihr Angebote in Eurer Region hier finden.

    Eure Teilnahme an Boys’Day hat viele Vorteile!
    An dem Tag werdet Ihr nicht nur außergewöhnliche Erfahrungen machen, eine ganze Menge von Überraschungen und faszinierende Aktionen erwarten  Euch!

    Traut Euch, Eure Fragen zu dem jeweiligen Beruf den Meistern zu stellen!
    So könnt Ihr mehr über den Beruf erfahren. Schreibt Euch am Besten Eure Fragen auf, die Ihr am nächsten Boys’Day stellen wollt!

    Hier ist eine Liste von Fragen:

    • Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?
    • Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit besonders gut?/Was würden Sie ändern?
    • Welche Ausbildung haben Sie?
    • Was wollten Sie werden als Sie so alt waren wie ich?
    • Haben Sie Ihren Wunsch verwirklicht? Wie oder warum nicht?
    • Hat Sie jemand unterstützt oder Ihnen abgeraten?
    • Fänden Sie es gut, wenn in diesem Beruf mehr Männer arbeiten würden?

    Erzählt uns von Eurem Boys’Day!
    Schreibt Eure Erfahrung an redaktion@mentoring4u.de .

    Lest als Anregung, wie der Girl’s Day funktioniert.  Hey Girls! Heut ist Euer Tag!! Girls’Day .

    (Autor: A. Damayanti |  Bild & Thumb: www.boys-day.de |  Quellen: www.wikipedia.org und www.boys-day.de )

  • Spezialtiefbauer/in – Flexibilität zahlt sich langfristig aus


    Tiefbau (Bernd Sterzl)

    Sie erstellen besonders tragfähige oder komplizierte Fundamente, z.B. für Brücken oder Hochhäuser. Mittels Bohrungen – oft tief in die Erde hinein – entnehmen Spezialtiefbauer/ innen Bodenproben, untersuchen diese auf ihre Zusammensetzung und planen ihre weitere Arbeit entsprechend der gewonnenen Ergebnisse. Sie bohren und montieren Verankerungssysteme, die der Tragfähigkeit des Bodens angepasst wurden und errichten darauf Fundamente für Großbauwerke. In tieferen Baugruben oder z.B. beim Bau von Brückenfundamenten dringt oft Grundwasser in die Baugrube ein; dann müssen Spezialtiefbauer/innen für die Entwässerung sorgen. Auch für andere schwierigere Baumaßnahmen ist das Können der Spezialtiefbauer/innen gefragt. So sichern Sie beispielsweise bestehende Gebäude gegen Absenkung, indem Sie so genannte Unterfangungen einbringen, die das Gebäude abstützen. Sie sichern Hänge gegen Verrutschen, treiben hierzu Bohrungen voran und pressen anschließend Beton in die Bohrlöcher. Im Tunnelbau graben Sie sich mit speziellen Tunnelbaumaschinen in das Innere von Bergen. Auch der Brunnenbau zur Gewinnung von Grundwasser kann ein Einsatzgebiet von Spezialtiefbauern und Spezialtiefbauerinnen sein.

    Spezialtiefbauer/innen sind vor allem bei Bauunternehmen im Tiefbau sowie im Brücken und Tunnelbau beschäftigt. Darüber hinaus sind Ihre Kenntnisse in der Erdöl- und Erdgasförderung, z.B. bei Test- und Suchbohrungen, gefragt. Zuweilen arbeiten Sie auch für kommunale Bauämter oder in Architektur- und Ingenieurbüros.

    Spezialtiefbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 518 bis € 614
    2. Ausbildungsjahr: € 711 bis € 943
    3. Ausbildungsjahr: € 898 bis € 1.191

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de

    Straßenwärter/in

    Straßenbauer/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    So wie bei jedem Beruf wird auch hier nach Fähigkeiten gefragt und diese sollten Spezialtiefbauer/in erfüllen können. Vorraussetzungen wie handwerkliches Geschick, gute Auffassungsgabe, Genauigkeit und technisches Interesse sollte man in diesem Beruf mitbringen.

    Bei folgenden Verbänden finden Sie sicherlich Adressmaterial über Unternehmen und Ansprechpartner, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten:
    Bauverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

    Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V.

    Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V.

    Ein Praktikum zu absolvieren, bringt immer eine Vielzahl von Vorteilen mit sich!
    Das  Praktikum bietet Ihnen die Möglichkeit die Anforderungen und Tätigkeiten des Berufsfeldes kennenzulernen. Sie haben in diesem Beruf die Gelegenheit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise bei Bauunternehmen im Tiefbau sowie im Brücken und Tunnelbau zu machen.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Ein eigener Fuhrpark kostet leider auch eine Stange Geld.

    Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal für den Arbeitgeber neue Märkte erschließen, bringen Sie sich selbst ein, machen Sie sich Gedanken, wer auf der Welt diese Produkte kaufen könnte. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels! Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & A. Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb:
    Tiefbau (Bernd Sterzl) |  Quellen: www.bgvht.d ,www.bauverband-mv.de, www.bauverband-mv.de,www.museum-brandhorst.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Ausbildung im Finanzamt und mit PlanB in die Industrie


    Bild: Beamter (von Stefan Bayer)

    Die abgeschlossene Berufsbezeichnung bei der Ausbildung Im Finanzamt wird als Beamter-Steuerverwaltung bezeichnet. Als Voraussetzung für die Tätigkeit als Finanzbeamter gilt abgeschlossene Ausbildung im Finanzamt. Hierbei dauert die Ausbildung beim Finanzamt zwei Jahre und wird in Landesfinanzschulen und Ausbildungsfinanzämtern durchgeführt.

    Neben gute Noten in den Fächern Mathematik, Wirtschaft und Recht, sind Kenntnisse in Maschinenschreiben und PC-Wissen bei der Ausbildung auch gefragt. Die Ausbildung erfordert den Spaß bei der Büroarbeit und am Umgang mit Zahlen und Daten.

    Im Rahmen der theoretischen Ausbildung erhalten die Lehrlinge rechtlichen Grundlagen wie Steuervorschriften und das Abgabenrecht. Hierzu lernen sie nicht nur den Umgang mit den entsprechenden Datenverarbeitungsanwendungen im Finanzamt, sondern auch die praktische Arbeit in der Finanzbehörde.

    Während der Ausbildung beim Finanzamt erhalten die Lehrlinge eine monatliche Ausbildungsvergütung im Umfang von ca. € 760 in den neuen Bundesländern.In den alten Bundesländern wird eine monatliche Ausbildungsvergütung  ca. € 820 gezahlt. Die Zwischenprüfung und zum Ende Anstellungs-und Laufbahnprüfung sind vor staatlichen Prüfungskommission abzulegen. Diese Prüfung ist für die Auszubildende sehr wichtig,  denn sie ist für den Betrag  ihres Gehaltes entscheidend.

    Ähnliche Ausbildungsberufe auf Mentoring4u:
    Beamte/Beamtin im mittleren technischen Dienst

    Beamte/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst

    Interessierst Du Dich für diesen Beruf?
    Geht doch mal zum Einstellungstest für Auszubildende. Dort kannst Du Deine Allgemeinbildung prüfen!

    Was verdienen Beamte?
    Hier geht’s zur Besoldung für Beamte weiter.

    PlanB
    Es gibt natürlich auch einen PlanB. Gute Chancen haben Sie bei Wirtschaftsprüfern, Unternehmensberatungen und in Buchhaltungen der deutschen Industrie. Fazit: Prüfen Sie doch mal Angebote außerhalb des Finanzamtes. Die Chancen stehen gut, aber Flexibilität ist angesagt. Die besten und interessantesten Stellen gibt es nicht unbedingt in Ihrer Stadt. Weitere Ideen finden Sie auch unter dem Berufsbild „Private Equity…“

    (Autor: A. Damayanti | Bild & Thumb: Beamter (Stefan Bayer)|  Quellen: www.ausbildungsplatz-finden.de undwww.beamtenbesoldung.org)

  • Industrieelektriker/in mit PlanB – Geht der Industrie ein Licht auf?


    Glühbirne 2 (wrw)

    Industrieelektriker/in
    Industrieelektriker/innen sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und Betriebsmittel. Außerdem analysieren Sie elektrische Systeme und prüfen Funktionen.
    Industrieelektriker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Es erfolgt eine Spezialisierung in einer der beiden Fachrichtungen:
    •Betriebstechnik
    •Geräte und Systeme

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr € 735 bis € 818
    2. Ausbildungsjahr € 800 bis € 843

    •  Industrieelektriker/in
    –  Fachrichtung Betriebstechnik
    Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Betriebstechnik sind Elektrofachkäfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel. Außerdem installieren Sie elektrische Systeme und Anlagen, betreiben sie und führen an ihnen Wartungsarbeiten durch. Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Betriebstechnik sind auch in der Qualitätssicherung tätig. Sie analysieren und prüfen elektrische Systeme und Funktionen, führen Sicherheitsprüfungen an elektrischen Anlagen und Systemen durch, dokumentieren Produktionsdaten und stimmen sich dabei mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei berücksichtigen sie Aspekte der Wirtschaftlichkeit sowie Vorgaben des Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit.

    Hauptsächlich arbeiten Sie in der Industrie. Dort sind Sie z.B. in Betrieben der Metall und Elektroindustrie, der Automobilindustrie oder im Anlagenbau tätig. Darüber hinaus können Sie in Energieversorgungsunternehmen arbeiten.

    • Industrieelektriker/in
    – Fachrichtung Geräte und Systeme

    Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Geräte und Systeme sind Elektrofachkäfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel. Außerdem konfigurieren sie IT-Systeme und stellen elektronische Komponenten, Geräte sowie Systeme nach Kundenanforderungen her und nehmen sie in Betrieb. Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Geräte und Systeme sind auch in der Qualitätssicherung tätig. Sie analysieren und prüfen elektrische Systeme und Funktionen, führen Sicherheitsprüfungen an elektrischen Systemen, Komponenten und Geräten durch und stimmen sich dabei mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei berücksichtigen Sie Aspekte der Wirtschaftlichkeit sowie Vorgaben des Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit.

    Hauptsächlich arbeiten Sie in Betrieben der Industrie, wie zum Beispiel in Unternehmender Elektroindustrie, der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Elektroniker/innen für Geräte und Systeme

    Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik

    Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik

    Elektroniker/innen für luftfahrttechnische Systeme

    Sicherlich gibt es noch viel mehr ähnliche Berufe. Gebt doch mal ein Stichwort z. B. Kommunikationstechnik oder eine andere Suchanfrage rechts oben im Bild ein.  Viel Erfolg!

    Dieser Link führt Euch zu einem immer noch aktuellen Artikel auf Mentoring4u „Welche Chancen gibt es in der Wirtschaft für junge Menschen? “

    Mentoring4u: Tipps für die Bewerbung, Praktika, Karriereplanung und PlanB
    Im Rahmen des Praktikums erhalten Sie den ultimativen Überblick über den Arbeitsalltag eines/r Industrieelektrikers/in. Ihre praktischen Erfahrungen in der Fachrichtung Betriebstechnik können Sie beispielsweise in Betrieben der Metall und Elektroindustrie, der Automobilindustrie oder im Anlagenbau machen.

    Ein Praktikum bei der Fachrichtung Geräte und Systeme können Sie beispielsweise in Betrieben der Industrie, wie zum Beispiel in Unternehmender Elektroindustrie, der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik absolvieren.

    Falls Sie Fragen haben oder Hilfe bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners in der Fachrichtung Betriebstechnik benötigen, haben Sie die Gelegenheit beispielsweise sich an folgende Verbände zu wenden:
    Verband der bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V.

    Verband der Automobilindustrie e.V.

    Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

    Für weitere Informationen zu diesem Beruf in der Fachrichtung Geräte und Systeme können Verbände wie Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. und Fachverband Fernmeldebau e.V. Ihnen ganz bestimmt helfen.

    Folgende Museen bieten umfassende Informationen über diesen Beruf:
    Museum Lichtkunst

    Energiemuseum Berlin

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    PlanB
    Glück gehabt, ein Beruf, der Ihnen unglaublich viele berufliche Möglichkeiten aufzeigt. Die Branchen boomen, aber auch in schlechten Zeiten  haben Sie gute Chancen auf einen interessanten, vielseitigen Arbeitsbereich. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Glühbirne 2 (wrw)  |  Quellen: www.vbw-bayern.de, www.lichtkunst-unna.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Kinderarmut in Deutschland? Leider ja, was tun?

    Anfangs dachte ich, dass Kinderarmut in einem der reichsten Länder Europas nicht existiert. Laut dem Deutschen Kinderschutzbund leben über 2,5 Millionen Kinder in Einkommensarmut. Dies entspricht etwa 18,7 Prozent aller Personen unter 18 Jahren.


    ‚
    Quelle: http://www.children.de/_download/flyer.pdf

    Aber was ist genau Armut?
    Im Allgemeinen bedeutet Armut nicht genug von Grundbedürfnissen wie z.B. Essen, Obdach und Kleidung zu haben.
    (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Armut)

    Es gibt aber unterschiedliche Arten von Armut:
    Ein Beispiel hierfür ist, weder genug Essen noch sauberes Trinkwasser zu haben. Die meisten von den armen Kindern haben kein Dach über den Kopf, sodass sie auf der Straße leben müssen.

    Eine weitere Art von Armut ist die sogenannte relative Armut. Jemand, der relativ arm ist, hat weniger als die meisten Anderen. Ein Beispiel dafür ist, dass diese Kinder kein gesundes Essen bekommen. Dadurch werden sie öfter krank. Diese Kinder haben auch oft keine gute Chance auf eine gute Ausbildung und einen Beruf, die aus dem Teufelskreis der Armut zu durchbrechen.

    Seit 2004 fördert die Kinderhilfsorganisation /Children for a better World e.V. soziale Einrichtungen in ganz Deutschland. Dieses Projekt wurde vom Herrn Dr. Florian Langenscheidt gegründet. Dieser gemeinnützige Verein fördert Kinder seit 1994 täglich mit warmem und gesundem Essen. Es wurden bis heute mehr als 13 Millionen Euro gesammelt. Zahlreiche Projekte im In-und Ausland für Kinder ohne Heimat und Hoffnung wurden mit den Spendengeldern realisiert.

    Kennt Ihr „Jugend Hilft?“
    Bei diesem Fond könnt Ihr Gelder für soziale Projekte bis zu 2.500 € beantragen. Mit Euerem Antrag auf Förderung nehmt Ihr automatisch an den Wettbewerb von dem Jugend Hilft! teil. Der Fonds zeichnet die acht besten sozialen Projekte von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 21 Jahren aus. Mehr als 300 Projekte mit rund € 350.000 wurden seit 2005 unterstützt.

    Nähere Informationen zur Teilnahme könnt Ihr hier lesen.

    Habt Ihr noch andere Vorschläge?
    Schreibt uns, was Ihr unternehmen würdet. Gebt bitte an, wie wir Euch erreichen können und schreibt  an redaktion@mentoring4u.de Wir versuchen dann Kontakt mit Euch aufzunehmen und veröffentlichen Eure Vorschläge und Anregungen auf www.mentoring4u.de . Viel Erfolg!

    (Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Thumb: Children for a better world (www.children.de) |  Quellen: www.dksb.de , www.jugendhilft.deund  www.children.de)