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  • Fachkräftemangel und Studienabbruch mit PlanB – immer noch aktuell

    Heute in unseren Fundstellen: Wie wir uns wirklich ganz wichtig machen können, was einem nach dem Studienabbruch passieren kann und welche Möglichkeiten sich für ausländische Arbeitskräfte ergeben.

    Studienabruch mit PlanB – wie aus einem ehemaligen Ingenieur-Studenten ein Handwerksmeister wird. Der Versuchsjahrgang des Projekts Studienanschluss statt Studienabbruch der Handwerkskammer Unterfranken zeigt welche Möglichkeiten sich für junge Studenten nach Abbruch Ihres Studiums bieten. Also aufgepasst und ruhig einmal das angefangene Studium in Frage stellen. Es gibt ein Leben danach – vielleicht sogar ein besseres.  „Das Handwerk hat goldenen Boden“ .

    Oder Sie machen es ganz anders. Sie wollen gerne studieren, haben aber keinen so guten Abschluss, dann schlagen Sie folgenden Weg ein: Ohne Abi zum Studium.

    http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2013-06/studienabbrecher-handwerk-meister-unterfranken
    Fachkräftemangel macht’s möglich. Das deutsche Anerkennungsgesetz vom 1. April 2012 erleichtert es Fachkräften aus dem Ausland, ihre berufliche Qualifikation auf dem deutschen  Arbeitsmarkt erfolgreich ein- und umzusetzen. Bleiben wir doch einfach beim Handwerksmeister. Folgen Sie diesem Link für weitere Informationen.
    http://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/anerkennungsverfahren.php

    Schon ein bisschen älter, aber immer noch up-to-date. Was es noch nicht gibt macht Spiegel online möglich. Ihr Beruf hört sich langweilig an? Dann nutzen Sie doch mal die Jobtitel Maschine. Probieren Sie es mal, viel Spaß  🙂
    http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/jobtitel-generator-neue-berufsbezeichungen-fuer-angeber-und-aufschneider-a-771682.html

    (Archiv: 18. Juni 2013 / Autor: M. Weiss  /  Bilder & Thumbbearbeitung: M. Weiss  / Quellen: zeit.de , anerkennung-in-deutschland.de , spiegel.de )

  • Weihnachten und Wellness. Gibt’s da auch Jobs? – Karriereplanung mit Mentoring4u

    Kosmetiker/in und Wellnesshotel in den Alpen mit Plan B.     –   Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie bei der Suche eines abwechselungsreichen Berufes sind, viele neue Leute kennenlernen und wo täglich etwas Neues geschieht, vielleicht ist Kosmetiker/in, der richtige Beruf für Sie. Neben einem gepflegten Äußern und Kreativität ist ebenso Freude im Umgang mit Menschen in diesem Beruf gefragt. In diesem Beruf haben Sie die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Wellnesshotels, Hautarztpraxen oder Clubanlagen zu machen.


    Mentine & Menti Comic, Bewertung

    Ein Praktikum zu absolvieren, hilft Ihnen ganz bestimmt weiter beim Herausfinden, ob der Beruf Kosmetiker/in wirklich Ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht.

    Folgende Verbände können Ihnen sicherlich einen konkreten Ansprechpartner nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:

    Auf der Messe Hair & Style haben Sie die Gelegenheit sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de:
    Hotelfachmann/frau
    Modeschneider/in
    Friseur/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung

    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen, z. B. Wellnesshotels gearbeitet haben. Der Beruf Kosmetikerin wird in Hotels nicht ausgebildet, aber Hotels, die etwas auf sich halten sind immer wieder auf der Suche nach gutem Fachpersonal. Manchmal reicht auch eine Saison, Sie entscheiden das. Vielleicht im Sommer in einem Hotel an der Küste und im Winter in den Bergen. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Ob Modell, Maske im Theater  oder Friseur um die Ecke Durchschnitt reicht nicht, um ein intersantes Gehalt zu beziehen. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Lexikon der Ausbildungsberufe:

    Sie beraten Kunden in Schönheits- und Gesundheitsfragen und nehmen sich Zeit für eine genaue Untersuchung des Hautbildes. Vor jeder Behandlung reinigen Kosmetiker/innen die Haut des Kunden und entscheiden über die Art der kosmetischen Maß-nahmen. Beispielsweise wenden sie ein Dampfbad oder ein Peeling an, entfernen Pickelund Mitesser, führen eine Gesichtsmassage durch, tragen eine beruhigende Maskeoder pflegende Packung auf.

    Störende Körperbehaarung entfernen sie mit Wachsstreibehandeln bzw. pflegen Kosmetiker/innen Haut und Nagelhaut, formen die Nägel undgestalten diese, z.B. mithilfe von künstlichen Nägeln oder Nagelschmuck. In derGanzkörperkosmetik wenden sie außerdem Güsse, Bäder mit speziellen Wirkstoffen, Ganzkörpermassagen oder Lymphdrainage an. Zum Abschluss einer Behandlung tragen Kosmetiker/innen typgerechtes Make-up auf. Mitunter bieten sie als Alternative zum Schminken Permanent-Make-up an, eine spezielle Tätowiertechnik, bei der sie Farbpigmente in die oberen Hautschichten einbringen und somit z.B. Augenbrauen oder Lippen langfristig konturieren oder färben. Daneben verkaufen sie kosmetische Produkte oder Parfümerieartikel an ihre Kunden.

    Sie arbeiten hauptsächlich in Kosmetikstudios. Darüber hinaus sind sie unter anderem in Wellnesshotels oder Clubanlagen beschäftigt. Parfümerien oder Drogeriemärkte eröffnen weitere Tätigkeitsfelder. Mitunter sind Kosmetiker/innen in Hautarztpraxen tätig.

    Kosmetiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten und verfügt über Wahlqualifikationseinheiten. Daneben gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer landesrechtlich geregelten schulischen Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs den Abschluss als Kosmetiker/in zu erwerben. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer Weiterbildung denAbschluss als Schönheitspfleger/in (Kosmetiker/in) zu erwerben und die entsprechende Prüfung vor einer Handwerkskammer abzulegen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Archiv: 12/2014 | Autoren: M. Weiss |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quellen:www.permanentmakeup-verband.ch, www.cosmetic-professional.de,  www.bdk-kosmverb.de,  www.messe-und-stadthalle.de, www.messe-stuttgart.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Announcement: 15. Oktober Global Handwashing Day !

    Handwashing with soap is the most effective & inexpensive way to prevent diarrheal & acute respiratory infections, which take the lives of millions of children in developing countries. Global Handwashing Day was originally created for children and schools,but can be celebrated by anyone promoting handwashing with soap.

    http://www.globalhandwashing.org/ghw-day

    Wie viele Krankheiten werden heute allein über die Hände übertragen? Eine tolle Initiative die 2001 gegründet wurde. Gratulation! Each year on October 15,  over 200 million people are involved in celebrations in over 100 countries around the world.

    Man kann gar nicht genug für die Aufklärung tun. Einfach mal nach dem Toilettenbesuch oder Händeschütteln die Hände waschen.
    (Archiv: Thumb: D. Balci  /  Quelle: www.globalhandwashing.org )
  • Plan B: Berufsbegleitend für eine höhere Position qualifizieren? Wie geht das?

    Hamburg (ots) – Fachwirt-, Meister- oder Bachelor-Abschlüsse sind das A&O für eine erfolgreiche Zukunft. Unternehmen stellen für die Besetzung von verantwortungsvollen Positionen hohe Anforderungen an die Bewerber: Jung, flexibel, berufserfahren und hochqualifiziert sollen sie sein – belegbar in Form von formalen Abschlüssen.

    Der Abschluss zählt: Keine Karriere ohne formale Qualifikation (Bildrechte: ILS Institut für Lernsysteme GmbH)

    Eine repräsentative forsa-Umfrage unter Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 150 Mitarbeitern, die im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de) und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) durchgeführt wurde, bestätigt dies eindrucksvoll: Nur in drei Prozent der befragten Unternehmen spielen formale Qualifikationen keine Rolle, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht. Umso deutlicher ist die Zahl derer, die ihre Mitarbeiter nur mit entsprechendem Abschluss in Führungspositionen aufsteigen lassen. Für 97 Prozent der Befragten gehören Zeugnisse oder Zertifikate zu den Grundvoraussetzungen oder verbessern zumindest klar die individuellen Karrierechancen.

    „Wer in die Führungsebene wechseln will, muss eine formale Qualifikation, beispielsweise einen Fachwirt-, Meister-, Bachelor- oder Master-Abschluss, vorweisen können. Die Kombination aus fachlichem Know-how und Berufserfahrung ist ein Must-have, um beruflich aufzusteigen„, betont Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule. Hierzu passt auch, dass ein Drittel der Personaler sogar der Meinung ist, dass ein Studium oder eine Weiterbildung parallel zum Ausbau der praktischen Berufserfahrung einen besonders schnellen Karriereaufstieg ermöglicht. Doch was tun, wenn man bereits mit beiden Beinen im Berufsleben steht und einem die notwendige Qualifikation für den nächsten Karriereschritt fehlt? Hier sehen Personalverantwortliche im Fernstudium entscheidende Vorteile: Die zeitliche und räumliche Flexibilität macht den Erwerb einer führungsrelevanten Qualifikation ohne Unterbrechung der Berufstätigkeit möglich. 83 Prozent sehen einen weiteren Vorteil der berufsbegleitenden Fortbildung in der direkten Umsetzung des Gelernten im Berufsalltag. Theorie und Praxis lassen sich so optimal verknüpfen.

    85 Prozent der Personaler wissen es dabei zu schätzen, dass Nachwuchskräfte dank Fernstudium ihre Qualifikationen gezielt ausbauen können und dem Arbeitgeber gleichzeitig erhalten bleiben. Ebenso viele sehen ein Fernstudium als Möglichkeit, sich berufsbegleitend für eine höhere Position zu qualifizieren. Darüber hinaus sind 80 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Mitarbeiter das Unternehmen mit parallel zum Beruf erweitertem Fachwissen voranbringen. Damit liefert ein nebenberufliches Fernstudium einen Gewinn für beide Seiten. „Unsere Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass es in der heutigen Zeit immer wichtiger ist, sich gezielt weiterzubilden. Personalverantwortliche vertrauen nicht nur auf Erfahrungen und Kompetenzen, sie fordern formale Abschlüsse, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht“, fasst Karsten zusammen.

    Wer sich für eine nebenberufliche Weiterbildung entscheidet, kann ausführliche Informationen zum Lehrgangsangebot des ILS über die ILS-Studienberatung über diesen Link erhalten .

    Die repräsentative Umfrage unter Personalverantwortlichen zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führten das ILS Institut für Lernsysteme und die Europäische Fernhochschule Hamburg bereits zum achten Mal in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut forsa durch. Befragt werden jährlich 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Eine ausführliche Darstellung weiterer Studienergebnisse veröffentlichen ILS und Euro-FH im März 2013.

    Auf Mentoring4u finden Sie dazu einen weiteren Artikel: Studieren ohne Abi

    (Archiv: 1.02.2013  /  PM: Tanja Spillner  /  Thumb: D. Balci  /  Bildrechte und Quelle: ILS und ILS Studienberatung www.ils.de)

  • Sprücheklopfer….. (im Taunus/Burgberg gefunden)

    Radio – und TV-Meterologen unter Druck ?

    Wetterstation
    Wetterstation (Bild: Martin Weiss)

    (Quelle: Wetterstation Burgberg/Taunus  /  Bild: Martin Weiss  /  Thumb: Mella – Quelle: photocase.com)

  • Speed Mentoring with Hertie School of Governance & Mentoring4u

    On Thursday, the 24th of September a Mentoring-event was held at the Hertie School of Governance in Berlin. A dozen professionals and executives from various lines of work were present to initially offer the students of Hertie School the opportunity to get a glimpse into their businesses, mentoring programs and success stories in a laid-back, no-pressure atmosphere.

    Moderator Sascha Stolzenburg, Head of Development, Career Services and Alumni Affairs Hertie School of Governance GmbH (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    In a speed-dating like procedure, the students got the chance to pick one or several of the potential mentors that had previously introduced themselves and their profession, and have a nice chat, sharing first experiences, ideas and hopes for the possible work together.

    Students of Hertie School of Governance, Berlin (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    Despite it being the first of such Events at Hertie School, the attendance was numerous and the feedback terrific – the students were obviously delighted by the concept and execution of the program and the opportunity to exchange views about career and educational topics with experienced professionals and to get the inside scoop on possible work environments and hear about the life and business experiences of the mentors.

    Mentors: Barbara Jäschke Geschäftsführerin GLS-Sprachenzentrum and Dr. Hans Reckers Senior of Counsel, Olswang Germany LLP (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    The extraordinary and thorough encounters left quite an impression – at the ensuing buffet, there were still many excited conversations being held and future plans made…

    Beate Hofmann, Managing Director of Deutsche Bank AG (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    The Mentors also had a lot to take away from these encounters – as it was so nicely stated at the beginning of the evening: Everyone can profit from the others experiences.

    Mentor: Ernst Ludwig Drayss, Managing Director „C-Quadrat Asset ManagementGmbH“, Wien ( Bild: Copyright Vincent Mosch)

    – After all, it’s not only Mentees learning from Mentors, but the other way around, too.

    Students of Hertie School of Governance, Berlin (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    (Autorin: Bettina Bamberg, CvD THE SOPHOMORE)

  • Speed-Mentoring an der Hertie School of Governance

    Am Donnerstag, den 24. September 2015 fand in der Hertie School of Governance in Berlin zum ersten Mal ein Mentorenabend unter Mitwirkung der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH statt.

    Das Haus der Mentoren hatte rund ein dutzend Führungskräfte sog. „Role-Models“ aus verschiedensten Branchen eingeladen. Die Erstsemester Master Studenten der Hertie School erhielten damit in unbefangener Atmosphäre die Möglichkeit, Einblick in verschiedene Berufe und Erfolgsgeschichten zu nehmen.

    Einweisung durch Sascha Stolzenburg Head of Development, Career Services and Alumni Affairs Hertie School of Governance GmbH (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    Ganz nach dem speed-dating Prinzip, hier auf dem „roten Sofa“, konnten sich die Studenten nach einer Vorstellungsrunde für einen oder mehrere der potenziellen Mentoren entscheiden

    Mentoren: Barbara Jäschke Geschäftsführerin GLS-Sprachenzentrum und Dr. Hans Reckers, Senior of Counsel, Olswang Germany LLP (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    und in einem Gespräch erste Erfahrungen und Vorstellungen austauschen.

    Mentoren und Mentees in Gespräch (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    Trotz erstmaligem Mentoring-Event war das Erscheinen zahlreich und die Resonanz hervorragend. Die Studenten waren sichtlich begeistert von Konzept und Umsetzung des Programms und der Möglichkeit sich mit erfahrenen Fachleuten auszutauschen,

    Martin Weiss, Geschäftsführer Haus der Mentoren gGmbH (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    Einblick in deren Lebenslauf und Erfahrungsschatz zu gewinnen und zeigten großes Interesse daran, sich als Mentee im Fachgespräch einzubringen.

    Beate Hofmann, Managing Director Deutsche Bank (Bild: Copyright Vincent Mosch)

    Intensive Begegnungen hinterließen Eindruck – auch beim anschließenden Buffet wurde sich noch angeregt unterhalten und weitere Pläne besprochen…und auch die Mentoren nahmen einiges mit auf den Weg …

    Mentor: Ernst Ludwig Drayss, Geschäftsführer „C-Quadrat Asset Management GmbH“, Wien ( Bild: Copyright Vincent Mosch)

    – wie schon zu Beginn der Veranstaltung so schön erwähnt wurde: von gegenseitigen Erfahrungen kann man immer profitieren – im Endeffekt lernt nicht nur der Mentee vom Mentor.

    (Autorin: Bettina Bamberg CvD THE SOPHOMORE / Bilder:  Vincent Mosch  / Quelle: Mentorenveranstaltung an der Hertie School of Governance)

  • Der 3. Oktober – Tag der Deutschen Einheit

    Da feiern wir, dass unser Land ein Land ist.

    Am 3. Oktober 1990 wurde die Bundesrepublik um fünf Bundesländer größer.
    Bis dahin war Deutschland ein geteiltes Land. Geteilt durch Stacheldrähte und einer Mauer.
    Im Osten die DDR „Deutsche Demokratische Republik“ und im Westen die BRD „Bundesrepublik Deutschland“.

    Wie es dazu kam…
    Deutschland hatte den 2. Weltkrieg verloren. Die USA, Großbritannien, Frankreich und die damalige Sowjetunion waren die Gewinner. Russland hatte aber eine ganz andere Vorstellung davon, wie Menschen miteinander leben sollten.

    1949 gründeten die USA, Großbritannien und Frankreich die BRD. Und aus dem sowjetischen Teil wurde die DDR.
    Mitten in der DDR lag die geteilte Stadt Berlin. Wie ein eiserner Vorhang teilte die Mauer Berlin und ganz Deutschland, sowie Familien und Freunde. Denn über diese Grenze konnte man nicht einfach so rüber gehen.

    Immer mehr Menschen ärgerten sich darüber, dass sie ihre Meinung nicht laut sagen konnten. Das sie ihre Freunde und Verwandten im Westen nicht so einfach besuchen durften.
    Im Laufe der Zeit trauten sich mehr Menschen den Mund aufzumachen. Und je mehr es wurden, desto weniger konnte die Regierung der DDR dagegen tun.

    Der Fall der Mauer
    Am 9. November 1989 passierte endlich das, worauf alle gewartet haben.
    Ein Sprecher der DDR-Regierung kündigte an, dass die Grenze, die Berlin und das ganze Land 28 Jahre, zwei Monate und 27 Tage geteilt hatte, jetzt offen sei. Tausende von Menschen strömten noch in derselben Nacht an die Mauer.

    Wenn Du Dich ganz besonders dafür interessiert. Und wissen willst wie die Grenze denn früher aussah, kannst du Dir das in folgenden Museen anschauen. Der „Checkpoint Charlie“ war früher ein Grenzübergang in Berlin und heute ist dort das Mauermuseum. Oder das Deutsch-Deutsche Museum Mödlareuth.

    (Autor: Dilan Balci | Bild1: D.Balci, Bild2: www.spiegel.de, www.online-artikel.de, www.mz-web.de, www.welt.de | Bildbearbeitung: D. Balci)

  • Flugdienstberater/in


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Flugdienstberater/innen unterstützen Piloten/Pilotinnen bei der Flugplanung mit umfassenden Informationen und Meldungen.
    Ihre Arbeit beginnt bereits einige Stunden vor dem Start eines Flugzeugs. In der Flugdienstberaterzentrale fangen sie mit den Flugvorbereitungen, der Erarbeitung eines detaillierten Flugdurchführungs-, Flugsicherungs- und Landeplans an.

    Hier ist es sehr wichtig folgende Voraussetzungen erfüllen zu können: Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft, Entscheidungsfähigkeit, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Kontaktbereitschaft, Befähigung zur Gruppenarbeit / Teamfähigkeit, Durchsetzungsvermögen.

    Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an den Verband Deutsche Flugdienstberater Vereinigung (DFV) wenden:

    Wenn Sie sich für den Luftverkehr interessieren, hier noch ein Artikel zu Fluglotsen/Fluglotsinnen.

    Hochschulbildungsgänge:
    Ingenieur/in für Luft- und Raumfahrttechnik

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Berufsflugzeugführer/in

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung

    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Unternehmen, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach dem Lehrgang Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Flugdienstberater/in
    Sie treffen wichtige Vorbereitungen für die Durchführung sicherer, pünktlicher und wirtschaftlicher Flüge. Hierfür besorgen sie alle für die Flugdurchführung notwendigen Informationen, beispielsweise Wind- und Wetterdaten für die gesamte Flugstrecke.Anhand der ermittelten Daten besprechen sie die Streckenplanung mit dem Flugzeugführer bzw. der Flugzeugführerin und der Crew. Sie stellen der Flugbesatzung alle relevanten Flugplandaten zur Verfügung, weisen auf eventuelle Besonderheiten hin und nennen mögliche Ausweichflughäfen, falls während des Fluges auftretende Störungen oder Wetterbedingungen ein Abweichen von der geplanten Route notwendig machen. Darüber hinaus überwachen sie den Ablauf von Flügen und leiten bei Notfällen erforderliche Maßnahmen ein.

    In der Regel arbeiten Flugdienstberater/innen für Fluggesellschaften des Linien- und Charterflugverkehrs. Darüber hinaus können sie auch bei Aufsichtsbehörden wie dem Luftfahrt-Bundesamt Beschäftigung finden. Flugdienstberater/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte Berufsausbildung, die von Flugschulen durchgeführt wird.

    Die Ausbildung dauert 12 Monate. Die Bildungsträger legen eigene Zugangskriterien fest. Bevorzugt werden Bewerber/innen mit Hochschulreife oder mit mittlerer Reife und abgeschlossener Berufsausbildung. Zudem muss ein polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt werden. Unter Umständen ist vor Beginn der Ausbildung die Durchführung der Zuverlässigkeitsüberprüfung zu beantragen.
    Eine Ausbildungsvergütung wird nicht gezahlt.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.galda.org,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV 2011)

  • Mentorentag Hamburg, 22. September 2015 Europaschule Gymnasium Hamm

    Zweiundsechzig Nationen sind hier präsent. Alle Sprachen. Eine Lehrerschaft hoch engagiert.

    Sabine Brinker und Sylvie Faverot-Spengler (DESY)

    Unglaublich.

    Vorbildlich.

    Das Gymnasium Europaschule Hamm ist etwas besonderes

    Alle Schüler der 10ten und 12ten Klasse hatten die Chance, für sich neue Perspektiven wahrzunehmen. Gerade auch bildungsferne und benachteiligte Milieus profitieren vom Konzept „Erleben nach Vorbildern“.

    Mit Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Weber, Vorsitzender des Aufsichtsrats, Deutsche Lufthansa AG hatten wir diesmal einen ganz prominenten Mentor dabei. Die anderen nicht weniger prominenten Mentoren, Geschäftsführer, Vorstände, Führungskräfte aus den verschiedensten Bereichen: Bank, Consulting, Forschung und Entwicklung, Film, Gesundheit, IT, Internet, Luftfahrt, M&A Merger & Aquisition, Online-Medien, Politik, TV und Transport. Außerdem trafen 2 Wissenschaftlerinnen des DESY interessierte junge Schülerinnen.

    Hier finden Sie den Beitrag des NDR „Back to School: TOP Manager coachen Schüler“ und hier das Interview .

    Ziel dieser Veranstaltungsserie ist es, junge Menschen bei der beruflichen Orientierung und dem Berufseinstieg zu unterstützen.

    Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg hat die Schirmherrschaft über unsere Veranstaltungsserie in Hamburg übernommen.

    Unsere Gesellschaft lebt davon, dass eine Generation das Wissen, die Erfahrungen, an die nächste weitergibt. Das ist unsere Stärke.


    Haus der Mentoren gGmbH

    Wir schenken diesen jungen Menschen Zeit. „Auf die Socken, fertig, los!“ ist das Credo der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH für die nächste Generation – eine gemeinnützige Gesellschaft, die auf Spenden angewiesen ist. Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH ist in der Berufsorientierung und Karriereplanung für Schüler und Studenten tätig. Sie betreut außerdem Projekte wie z.B. Zusammensetzung von Mentoren-Tandems, Training der Mentoren und die Website www.mentoring4u.de .

    Die Förderung der kulturellen Toleranz als wichtiges Moment der Völkerverständigung ist uns ein wichtiges Anliegen. Künftig werden wir versuchen, die Anstrengungen staatlicher und ehrenamtlicher Initiativen zur Integration neuer Bürger aus anderen Ländern mit unseren Konzepten zu unterstützen.

    Führungskräfte, Mentoren aus  der ganzen Welt, aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft unterstützen uns. Sie sind fest im Berufsleben integriert oder im Ruhestand. Ihr Erfahrungshorizont fungiert als „Role Model“ für junge Menschen.

    Spezielle Mentoren-Programme für Schüler und Studenten wurden entwickelt und werden seit November 2005 durchgeführt. Als Kommunikationsplattformen dienen Mentorenveranstaltungen wie jetzt in Hamburg und am 24. September in Berlin.

    Die mentoring4u.de Präsenz, die Präsenz in Social-Media wie twitter & co. dienen als unterstützende Plattformen.

    Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und so können Sie Kontakt mit uns aufnehmen:

    Folgen Sie uns auf Twitter: @mentoring4u_de

    http://mentoring4u.de/index.php/das-projekt/kontakt/