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  • Hamburg: MACH MINT für Mädchen der Klassen 8-12

    Erfahre alles über technische und wissenschaftliche Berufe bei DESY

    8. Oktober 2015

    9-16 Uhr Programm:

    MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik.

    Unsere Aktion ist in den bundesweiten Nationalen Pakt „Komm, mach MINT“ eingebettet, dessen Ziel es ist, das Potenzial von Frauen für naturwissen­ schaftlich-technische Berufe zu nutzen. DESY bietet spannende berufli­ che Perspektiven für Auszubildende, Technikerinnen, Ingenieurinnen und Wissenschaftlerinnen.

    Frauen, die bei DESY arbeiten (Role Models), erzählen von ihrem beruflichen Alltag und ihrer Motivation. Sie berichten, was sie für den Beruf, den sie gewählt haben, am meisten gebraucht haben und was ihnen Spaß macht.

    Hier noch schnell anmelden:

    http://mint.desy.de

    (Quelle: DESY Hamburg)

  • Geprüfte/r Kfz-Unfallanalytiker/in – Spurenleser

    Die Unfallanalytiker sind so etwas wie Spurenleser. Denn sie suchen nach dem Auslöser der dem Schicksal die Wendung gab..


    (Quelle: Petra Engeljehringer / pixelio.de)

    Die direkte Beauftragung durch einen der Unfallbeteiligten ist eher selten. Denn als Auftraggeber kommen Zivilgerichte, Staatsanwaltschaften, Rechtsanwälte und Versicherungen in Betracht.

    Ausbildungsmöglichkeiten
    Eine spezielle Ausbildung zum Unfallanalytiker gibt es nicht!
    Doch das notwendige Wissen, wird in aller Regel durch die Anstellung in einem Sachverständigenbüro erworben.
    Weitere Möglichkeiten zum Erwerb dieser Kenntnisse bieten Volontariate, Praktika (Praxissemester) sowie der Besuch spezieller Seminare, die mittlerweile zahlreich angeboten werden.

    Auf der Website der BAIS euroakademie, findest Du einige aktuelle Termine der Seminare zum Kfz-Sachverständiger für Unfallanalytik.


    (Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de)

    Deine Aufgabe
    Als Unfallexperte vermisst Du Unfallwege, Zeiten, Bremsspuren, fertigst Weg-Zeit-Diagramme an, prüfst wer wo einen Fehler gemacht hat, wer zu spät oder falsch reagiert hat und ob von Unfallbeteiligten angegebene Verletzungen überhaupt möglich sind.
    Manchmal, um den genauen Ablauf eines Unfalls nachzuvollziehen, wird die Unfallssituation vor Ort nachgestellt.

    Arbeiten mit neuester Computerprogramme
    Wenn mal die Aussagen von Unfallbeteiligten nicht mit den Erkenntnissen übereinstimmen, wird z.B. mit Computersimulation gearbeitet. Denn sie kann wiedergeben, wie sich das Unfallgeschehen aus Sicht der einzelnen Beteiligten darstellte. Man kann den Ablauf aus allen möglichen Blickwinkeln zeigen.

    Früher stand man vor dem Zeichenbrett um einen Unfall nachzustellen, doch heute steht ihnen eine 3-D-Simulation zur Verfügung.

    Ihr habt Fragen oder Anregungen? Oder schildern Sie uns Ihre Erfahrungen als Kommentar oder per Mail an: redaktion@mentoring4u.de!

    (Archiv: 19.02. 2012  /  Autor: Dilan Balci | Bilder: Pixelio | Bilderbearbeitung: D.Balci)

  • Olaf Scholz, Erster Bürgermeister von Hamburg übernimmt Schirmherrschaft

    Freie und Hansestadt Hamburg

    Erster Bürgermeister

    Liebe Mentoren, Teilnehmer und Gestalter der Mentorenveranstaltungen in Hamburg!

    Wir in Hamburg freuen uns über Initiativen, die jungen Menschen bei der beruflichen Orientierung und beim Berufseinstieg helfen. Schüler, Studierende und Auszubildende aller Nationalitäten und Kulturkreise erhalten die Chance auf die Berufs- und Lebenserfahrungen erfahrener Profis zuzugreifen.

    Führungskräfte aus Wirtschaft, Kultur, Sport und Politik schenken jungen Leuten Zeit. „Muss man Erfahrungen immer selbst machen? “ kommt manchem im Laufe seines Lebens in den Sinn. Und tatsächlich kann man sich manche Sackgasse ersparen, wenn man von den Angeboten des Hauses der Mentoren profitiert.

    Ich freue mich ganz besonders, Sie alle hier in Hamburg begrüßen zu dürfen.

    Erster Bürgermeister

    Olaf Scholz

    Grußwort Olaf Scholz

  • Migrationswelle – zielorientierte, intelligente Initiativen sind gefragt

    Mentoren unterstützen Migranten beim Start in das Berufsleben!Mentoring4u Die Zeitung kostenlos

    Wir erleben aktuell die größte Migrationswelle nach dem zweiten Weltkrieg!

    Eine Vielzahl qualifizierter Migranten sind oder werden in Deutschland bleiben

    Klassische Instrumente wie Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) sind keine Lösung

    Menschen wollen arbeiten, von den Chancen einer modernen Gesellschaft profitieren und ihren Beitrag zum Gemeinwesen leisten

    Der deutsche Arbeitsmarkt braucht diese Menschen

    Staatliche, unternehmerische, gemeinnützige und private Initiativen wollen helfen

    Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH leistet einen Beitrag, Migranten und Unternehmen/Entscheider zusammenzubringen – Großunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe – bis hin zum Einzelunternehmer/Gründer!

    Ziel: Möglichst schnell Teil unserer Gesellschaft zu werden

    Lösung: Mentoren helfen – schneller, effizienter das Ziel zu erreichen
    Stand: 19. August 2015

    (Autoren: K. Fuhrmann-Herbert,  M. Weiss  /  Photo: Marcel Drechsler /  Quelle: Photocase)

  • Sprücheklopfer: Aller Anfang….

    Einer meiner ersten Arbeitsplätze im Dienste des Landes Baden-Württemberg befand sich in einem kleinen, mit einer Milchglastür versehenen Raum im ehemaligen Verwaltungsgerichtshof, der den Anschein erweckte, als handele es sich um eine

    Specht, Sprücheklopfer
    Foto: Mella / photocase.com

    Toilette. Die dorthin Strebenden waren jeweils tief enttäuscht, wenn sie statt dieser mich dort vorfanden.

    Manfred Rommel (*1928), Politiker

  • Berufe im Fokus: Mineur / Tunnelbauer (Info & Glosse)


    Manche Berufe werden in ihren Perspektiven unterschätzt. So auch der heute vorgestellte Beruf des Tunnelbauers.

    Ein Ausbildungsberuf im Bereich Tunnelbau ist der „Tiefbaufacharbeiter/in“.

    Der „Tiefbaufacharbeiter“ ist ein anerkannter, zweijähriger dualer Ausbildungsberuf mit Fortsetzungsmöglichkeit (Spezialisierung).
    Tiefbaufacharbeiter/innen führen je nach Ausbildungsschwerpunkt Straßen-, Rohrleitungs-, Kanal-, Gleis-, Brunnen- oder Spezialtiefbauarbeiten aus. Sie stellen Baugruben, Gräben sowie Verkehrswege und Verkehrsflächen her, bauen Ver- und Entsorgungssysteme ein und wirken bei Brunnenbohrungen und im Tunnelbau mit. Dabei können sie im Neubau oder in der Sanierung tätig sein.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat
    1. Ausbildungsjahr: € 548 bis € 632, 2. Ausbildungsjahr: € 752 bis € 971. Für Berufserfahrenen sind die Verdienstaussichten allerdings nicht genau zu beziffern. Während manche Tunnelbauer (z. B.  im Bergbau oder Straßenbau) die tarifliche Bruttogrundvergütung von ca.  € 17,07 pro Stunde bekommen können, bestehen bei Sonderprojekten durchaus Chancen weitaus mehr zu verdienen.

    Arbeitsorte
    Tiefbaufacharbeiter/innen arbeiten hauptsächlich in:
    •    Betrieben des Tiefbaugewerbes
    •    der Wasserversorgung
    •    der Abwasserwirtschaft
    •    Tiefgaragen (seltener)
    Sie sind auf wechselnden Baustellen tätig. Ihren Tätigkeiten gehen sie überwiegend im Freien nach.

    Arbeitsbedingungen
    Tiefbaufacharbeiter/innen müssen sich bei ihrer Arbeit an immer wieder neue Arbeitsbedingungen auf den Baustellen gewöhnen. Dabei ist Flexibilität gefragt.

    Sonderprojekt Januar 2013
    Mit einem nur 30 Meter langen Tunnel von einer Tiefgarage zu der angrenzenden Filiale der Berliner Volksbank des Stadtteils Steglitz wurde erst an einem Januar-Wochenende ein Projekt erfolgreich abgeschlossen.

    Berliner Zeitung
    Bildquelle: www.berliner-zeitung.de

    Tunnelbau als Komposition aus Theorie und Praxis der Bauingenieurskunst
    Führende Tunnelbau-Experten sehen im Tunnelbau die Vereinigung von Theorie und Praxis zu einer eigenen Ingenieurbaukunst. Je nach Projekt mal mehr theorielastig, mal eher praxisgetrieben, sind neben profunden Statik- und Massivbaukenntnissen besonders Geologie-, Geomechanik, Maschinentechnik- und besonders Bauverfahrenstechnikkenntnisse notwendig.

    Welcher Schulabschluss wird erwartet?
    Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.
    In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss (58% in 2010) ein.
    Ähnliche Tätigkeitsfelder sind Straßenbauer/in, Rohrleitungsbauer/in, Kanalbauer/in oder  Brunnenbauer/in (alle in dreijähriger Ausbildungszeit). Im April 2012 berichteten wir bereits über den Beruf des Spezialtiefbauers.

    Weiterbildung und Studium
    Je nach beruflicher Vorbildung kann man nach der Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter eine Aufstiegsweiterbildung als Polier oder Bautechniker absolvieren. Wer eine Hochschulzugangsberechtigung hat, kann Bauingenieurwesen (Bachelor, Master und Promotion) studieren.

    (Archiv: 15.1.13 /  Autor: C. Amrhein, Mentoring4u / Quellen: Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik – WSI-Tarifarchiv 2012; http://arbeitsagentur.de BERUFENET; Bernhard Maidl (2004): Handbuch des Tunnel- und Stollenbaus, http://www.gb.bv.tum.de/download/tb/einleitung.pdf; Berliner Zeitung .

  • THE SOPHOMORE, das Lifestyle Magazin von Mentoring4u

    „THE SOPHOMORE“ ist ein junges, hippes Lifestyle-Magazin unter dem Dach von mentoring4u, das sich vor allem an Studenten und Abiturienten richtet.

    Der Grundgedanke ist einfach: Wieso nicht ein Bildungs- und Karrieremagazin auf die Beine stellen, das die Zielgruppe auch tatsächlich interessiert? Vor allem von frischgebackenen Abiturienten werden die Massen an Gratis-Auslagen, die über Weiterbildungsmöglichkeiten und berufliche Zukunft informieren, oft verschmäht. Schade eigentlich. Das Konzept verbindet die Themen Ausbildung und Karriere mit Material aus Kultur, Mode, Musik, Technik, Events und Unterhaltungs- und gesellschaftskritischen Artikeln – so wurden wir kurzerhand zum Lifestyle-Magazin.

    Der Bildungsschwerpunkt soll dabei erhalten bleiben – verschiedenste Artikel zu Auslandsaufenthalten, Studiengang-Vorstellungen, Erfahrungsberichten und Interviews mit Personen, die bereits mitten im Beruf stehen und dazu mal ein Statement abgeben können: Was mache ich und wie hab ich das geschafft? Wie kann man sich den Beruf vorstellen? Was musst DU tun, wenn du hier im Unternehmen landen willst?

    (Gastautorin: Bettina Bamberg, CvD: THE SOPHOMORE)

  • „Führungskräfte schenken Zeit“ im September zu Gast an der Hertie School of Governance in Berlin

    Im September ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in Berlin an der Hertie School of Governance.

    Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler und Studenten in der Berufsorientierung

    Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

    Unterstützen Sie uns.
    Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
    Registrieren Sie sich hier.

    Brücken bauen
    Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt der Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Führungskräfte schenken Zeit“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

    Darüber hinaus bieten wir Eltern, Schülern und Studenten Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
    Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

    Praxisbezug?
    Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

    Wertvoll?
    Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

    • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
    • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

    Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

    (Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

  • „Auf die Socken, fertig, los!“ im September zu Gast in Hamburg

    Im September ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in Hamburg.

    Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung

    Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

    Brücken bauen
    Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

    Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
    Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

    Praxisbezug?
    Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

    Ihr habt Interesse,
    dass wir mit unseren Mentoren auch an Eure Schule kommen? Wenn ja, schreibt uns ein Email mit dem Ansprechpartner in Eurer Schule.
    Bitte per Email an m.weiss(at)haus-der-mentoren.de

    Wertvoll?
    Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

    • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
    • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

    Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.


    Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
    Machen Sie mit.

    Registrieren Sie sich hier.


    Grußwort Olaf Scholz

    (Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

  • J7 Summit 2015

    Im Juni ist Deutschland Gastgeber des G7-Gipfels, bei dem die Staats- und Regierungschefs der führenden Industrienationen über drängende weltpolitische Themen beraten.

    Doch vor den mächtigsten Politiker(inne)n der Welt hat die junge Generation das Wort! UNICEF Deutschland und das Bundesfamilienministerium laden vom 6. bis 14. Mai zu einem internationalen Jugendgipfel nach Berlin ein. Jugendliche der G7-Länder diskutieren, was ihre Regierungen und sie selbst für nachhaltige Entwicklung tun können und stellen ihre Ergebnisse Bundeskanzlerin Angela Merkel vor.

    Weitersagen! Ab sofort können sich Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren aus den G7-Staaten über www.j7summit.org/ bewerben – bis zum
    15. März 2015. Sagen Sie es weiter, teilen Sie den Link per E-Mail, auf Ihrer Website, Facebook und Twitter und geben Sie engagierten Jugendlichen die Chance, politisch Gehör zu finden.

    (Quelle: Deutsches Komitee für UNICEF e.V.  Köln  /  Web: www.unicef.de https://www.j7summit.org/)