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Schlagwort: Berufsausbildung

  • Berufsbild Beamter/Beamtin im mittleren technischen Dienst….es geht weiter aufwärts

    Vitamin B oder Qualifikation "medienarbeiter" Himmelstreppe
    Beamte und Beamtinnen im mittleren technischen Dienst
    erledigen bei Behörden des Bundes, der Länder und bei Stadt-, Gemeinde- und Bezirksverwaltungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften vor allem technische und überwachende Aufgaben, teilweise auch Verwaltungstätigkeiten der technischen Sachbearbeitung.

    Die Ausbildung findet in der Regel als Vorbereitungsdienst statt, der aus fachtheoretischen und berufspraktischen Abschnitten besteht. Die theoretische Wissensvermittlung erfolgt an Verwaltungsschulen oder anderen Bildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung, die praktische Unterweisung erfolgt bei Ausbildungsbehörden.

    Im mittleren technischen Dienst sind beispielsweise folgende Laufbahnen möglich:
    • in der Fernmelde- und elektronischen Aufklärung des Bundes
    • im feuerwehrtechnischen Dienst
    • im Vermessungswesen
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Einige Hinweise dazu haben wir bereits am 9. Juni 2011(Berufsbild: Beamter/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst) und am 2. Juni 2011(Berufsbild: Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in) veröffentlicht.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Sprechen Sie in Ihrem Heimatort eine der oben genannten öffentlichen Stellen an, wenn Sie sich für eine Beamtenlaufbahn entschieden haben. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Informieren Sie sich auch auf der Website öffentlicher Dienst. Hier finden Sie auch eine Übersicht über die Besoldungsordnungen.   Tarife finden Sie auch beim dbb beamtenbund. Schauen Sie auch unter unserer Rubrik zum Thema Berufsbild Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Bedenken Sie bitte, dass das Gehaltsgefüge in der Wirtschaft höher sein könnte. Es bieten sich Anwaltssoziätäten, Unternehmensberatungen und größere Unternehmen an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: medienarbeiter  | Bildbearbeitung A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.dbb.de, www.oeffentlicher-dienst.info und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Beamter/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst


    Beamte und Beamtinnen im mittleren nichttechnischen Dienst
    erledigen bei Behörden des Bundes, der Länder und bei Stadt-, Gemeinde- und Bezirksverwaltungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften vor allem Sach- und Verwaltungsaufgaben.

    Die Ausbildung findet in der Regel als Vorbereitungsdienst statt, der sowohl aus fachtheoretischen als auch aus berufspraktischen Abschnitten besteht. Die theoretische Wissensvermittlung erfolgt an Verwaltungsschulen, die praktische Unterweisung bei Ausbildungsbehörden. Im mittleren nichttechnischen Dienst sind beispielsweise die folgenden Laufbahnen möglich:
    • in der Allgemeinen Inneren Verwaltung
    • im Archivdienst
    • im Auswärtigen Dienst
    • im Bibliotheks-, Dokumentationsdienst
    • beim Bundesnachrichtendienst
    • in der Justizverwaltung
    • im Justizvollzugsdienst
    • in der Sozialverwaltung
    • in der Steuerverwaltung
    • im Verfassungsschutz
    • in der Wehrverwaltung des Bundes
    • im mittleren Zolldienst
    • Polizeivollzugsbeamter/-beamtin
    • Polizeivollzugsbeamter/-beamtin in der Bundespolizei
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Sprechen Sie in Ihrem Heimatort eine der oben genannten öffentlichen Stellen an, wenn Sie sich für eine Beamtenlaufbahn entschieden haben. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Informieren Sie sich auch auf der Website öffentlicher Dienst. Hier finden Sie auch eine Übersicht über die Besoldungsordnungen.   Tarife finden Sie auch beim dbb beamtenbund. Schauen Sie auch unter unserer Rubrik zum Thema Berufsbild Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Hier finden Sie beispielsweise einen öffentlichen Arbeitgeber der den Ausbildungsgang anbietet, die bayerische Stadt Hof.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Bedenken Sie bitte, dass das Gehaltsgefüge in der Wirtschaft höher sein könnte. Es bieten sich Anwaltssoziätäten, Unternehmensberatungen und größere Unternehmen an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de,www.dbb.de,www.stadt-hof.de , http://oeffentlicher-dienst.info und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht


    Der Bogen ist bei Streichinstrumenten der mit Pferdehaaren (in der Regel vom Schimmel) bespannte Hartholzstab (meist aus Fernambuk oder Brasilholz, bei Barockbögen zumeist Schlangenholz, in der Regel von Brosimum guianense oder verwandten Arten stammend). Durch das Hin- und Herstreichen auf den Saiten wird durch den Stick-Slip-Effekt eine Schwingung und damit der Ton erzeugt.
    (Quelle: Wikipedia)

    Um Streichinstrumenten wie Violinen, Violen, Cellos oder Bässen die schönsten Klänge
    zu entlocken, werden hochwertige Bögen benötigt. Bogenmacher/innen stellen sie in Handarbeit her. Nach einer Zeichnungsvorlage bearbeiten sie zunächst die benötigten Hölzer. Mit Hilfe von speziellen Werkzeugen fertigen sie die einzelnen Bestandteile, die sogenannten Bogenstangen, Bogenfrösche und Bogenbeinchen. Schließlich glätten, beizen, ölen und polieren sie das Holz, bespannen die Bögen, richten sie und prüfen sie auf ihre Klangwiedergabe. Dazu benötigen sie ein sehr gutes musikalisches Gehör und müssen ein Instrument zumindest anspielen können. Außerdem reparieren sie beschädigte Bögen und beraten ihre Kunden über Neuanschaffungen.

    Hauptsächlich arbeiten Bogenmacher/innen in kleinen bis mittleren Handwerksbetrieben
    des Streichinstrumentenbaus, z.B. bei Geigenbauern. Darüber hinaus kann es auch geeignete Tätigkeitsfelder bei Musikalien-Fachhändlern mit angeschlossener Reparaturwerkstatt oder in Museen mit Restaurierungsabteilungen für Musikinstrumente geben.

    Bogenmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie musikalisch sind, Noten lesen,  vielleicht soielen Sie sogar ein Instrument, fühlen sich aber in einem handwerklichen Beruf besser aufgehoben? Der Verband Deutscher Geigenbauer und Bogenmacher e.V in Frankfurt am Main ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist die Interessenvertretung als Standesorganisation. Dort finden Sie auch nähere Informationen zur Ausbildung und Links zu internationalen Partnerorganisationen.

    Unser Buchtipp:

     
    Karriereplanung und Praktika

    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Nutzen Sie die Datenbank des Verbandes, versuchen Sie einen Meisterbetrieb in der Nähe von bekannten Orchestern. Es mag etwas ungewöhnlich klingen, aber sprechen Sie auch Werbe- oder Event-Agenturen auf Möglichkeiten an. Vielleicht kennt man dort mögliche Kunden für Sie. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.geigenbauerverband.org und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Buchbinder/in … oder nur lose Blattsammlungen

    Buchbinder
    ist die Bezeichnung für den Berufszweig, der das Buch in seine endgültige Form bringt und den Einband herstellt. Er tätigt damit den abschließenden Arbeitsgang der Buchherstellung nach Beendigung von Redaktion, Satz, Layout und Druckarbeiten, also die Herstellung und Verbindung der den Buchblock umschließenden äußeren Hülle mit allen Schritten vom Ordnen und Zusammenfügen der Lagen bis hin zur künstlerischen Gestaltung.

    Obwohl der Bucheinband und die Notwendigkeit seiner Herstellung so alt ist wie der Kodex selbst, ist Buchbinderei als Gewerbe erst im späten Mittelalter entstanden. Es blieb eine rein handwerkliche Tätigkeit, bis sich im 19. Jahrhundert im Zuge des aufkommendenVerlegereinbandes die maschinelle Großproduktion etablierte. Heute ist Buchbinder ein Lehrberuf, der sich in drei Fachrichtungen unterteilt. Dabei dominiert der Bereich industrieller Fertigung und damit die Anzahl der Buchbinder, die die maschinelle Serienfertigung begleiten, deutlich gegenüber jenen, die Bücher weiterhin vollständig handwerklich herstellen.
    (Quelle: Wikipedia)

    Buchbinder/innen stellen
    – häufig maschinell, in der Einzel- und Sonderfertigung auch
    manuell – Bücher, Broschüren und Sondererzeugnisse her. Sie verarbeiten bedruckte oder unbedruckte Rohbögen zur Broschur bzw. zum Buchblock und stellen aus Karton, Pappe, Leder, Textilien sowie Kunststoffen Buchdecken und Einbände her. Je nach Erzeugnis prägen sie die Buchtitel auf Buchdecken, vergolden Schriften oder den Buchschnitt, verpacken, adressieren, etikettieren die Erzeugnisse und stellen sie zum Versand bzw. zur Auslieferung bereit.

    Buchbinder/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung findet in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Im 3. Ausbildungsjahr erfolgt eine Spezialisierung in einer der folgenden Fachrichtungen:
    • Buchfertigung (Serie)
    • Druckweiterverarbeitung (Serie)
    • Einzel- und Sonderfertigung
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind handwerklich begabt, suchen Herausforderungen. Der Verband Deutscher Buchbindereien für Verlag und Industrie e.V. ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist der Fachverband für Buchbindereien, Bildeinrahmung, Buch- und Papier-Restaurationen, Kartonager, Druckereien und Druckweiterverarbeitung. Eine gute Vorbereitung zu diesem Beruf finden Sie auch im Gutenberg-Museum in Mainz.

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    Karriereplanung und Praktika

    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch kirchlichen Stellen, PR- und Event Agenturen oder größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.wikipedia.org , www.bdbi.org www.gutenberg-museum.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Bodenleger/in

    Der Bodenleger beschäftigt sich mit dem Einbau und der Reparatur verschiedener Fußbodenarten. Bei der Tätigkeit handelt es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf, welcher überwiegend im Baunebengewerbe zum Einsatz kommt.
    (Quelle: Wikipedia)

    In Wohn- und Geschäftsräumen sowie in gewerblichen und öffentlichen Gebäuden verlegen Bodenleger/innen Teppich-, Linoleum-, PVC- und Korkböden oder Beläge aus anderem Material, zum Beispiel Laminat oder Fertigparkett. Sie berechnen den Materialbedarf und transportieren Platten oder Rollen zum Verlegeort. Vor dem Auslegen prüfen Sie den Untergrund, glätten ihn, gleichen ihn aus und stellen ggf. Unterbodenkonstruktionen her. Dann schneiden Sie Beläge zu und kleben sie auf den Untergrund. Elastische Beläge, beispielsweise Kunststoffplatten, müssen sie thermisch oder chemisch verschweißen oder ausfugen. Abschließend reinigen sie die Böden und versiegeln sie, falls es nötig ist.

    Hauptsächlich arbeiten Bodenleger/innen im Ausbaugewerbe, z.B. in Betrieben, die Fußböden oder Parkett verlegen, in Firmen des Raumausstatterhandwerks oder in Trockenbauunternehmen. Darüber hinaus können sie in Fachgeschäften für Bodenbeläge oder im Messebau beschäftigt sein.

    Bodenleger/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten. Sie sind technisch interessiert, suchen Herausforderungen und haben Ausdauer. Sehr beneidenswert, wenn Sie diesen Beruf beendet haben. Nutzen doch diese Erfahrungen auch für Ihre private Wohnung. Ich wünschte, ich könnte das auch. Der Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik (ZV-Pakett) der Bundesinnungsverband Parkettlegerhandwerk und Bodenlegergewerbe ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist die Dachorganisation. Dort finden Sie auch die Adressen der Mitgliedsbetriebe.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Nutzen Sie die Datenbank des ZV-Pakett . 
    Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

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    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.zv-parket.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Brauer/in und Mälzer/in …biologisch sauber arbeiten


    Bockbier, Pils oder Lagerbier – bis der Gerstensaft genießbar ist, muss viel getan werden. Brauer/innen und Mälzer/innen sind für den gesamten Herstellungsprozess zuständig: vom Einkauf der Rohstoffe bis zur Abfüllung des Bieres. Sie stellen Malz her, indem sie Gerste weichen, keimen und darren. Zusammen mit Wasser, Hopfen und Hefe brauen sie daraus dann Bier. Dazu setzen sie das Malz mit Wasser an und läutern die entstandene Maische, trennen also die festen von den flüssigen Teilen. Danach kochen Sie die Würze, kühlen sie und lassen sie gären. Am Ende filtern sie das Bier und füllen es in Flaschen, Fässer oder Dosen.

    Doch Sie brauen nicht nur verschiedene Biersorten, sondern stellen auch Biermischgetränke und alkoholfreie Getränke her. Da die Herstellungsvorgänge weitgehend automatisiert sind, bedienen und überwachen sie bei diesen Vorgängen hauptsächlich Maschinen und computergesteuerte Anlagen, die sie auch reinigen und warten. Im Bereich Gastronomiebedarf beraten sie Kunden über Produkte und Schankanlagen, installieren die Anlagen und übergeben sie dem Betreiber.

    Sie arbeiten in Brauereien und Mälzereien. Darüber hinaus können Brauer/innen und Mälzer/innen z.B. bei Herstellern von Bier- und Hefeextrakt oder in Betrieben tätig sein, die Obst- und Gemüsesäfte und andere nichtalkoholische Getränke herstellen.

    Brauer/in und Mälzer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Brauereigewerbe und in der Getränkeindustrie angeboten.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie sehr gewissenhaft arbeiten können. Dies ist ein Job in der Nahrungsmittel- bzw. Getränkeindustrie. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, interessieren sich für die biologisch einwandfreie Herstellung von Getränken. Der Verband der Privaten Brauereien Bayern e.V. könnte eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Eine Einstimmung zum Thema, finden Sie auch m. H. unseres Online-Mentorings zum Lebensmittelchemiker .

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Brauereien aus der Region in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Internationalität macht sich auch gut im Lebenslauf. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

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    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.private-brauereien.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Beschäftigungs- und Arbeitstherapeut/in – Ergotherapie mit Menschen für Menschen arbeiten

    Die Ergotherapie (v. griechisch ἔργον, altgriechische Aussprache érgon, „Werk“, „Arbeit“ und θεραπεία, griech. Aussprache therapeía, „Dienst“, „Behandlung“) ist eine Therapieform, die sich mit der Ausführung konkreter Betätigungen und deren Auswirkungen auf den Menschen und dessen Umwelt befasst. Beeinträchtigungen werden durch den gezielten Einsatz von individuell sinnvollen Tätigkeiten behandelt. Dabei nimmt die persönliche und sozio-kulturelle Bedeutung der Tätigkeit, deren Auswirkung auf die Gesundheit und deren Wechselwirkungen mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

    In der Ergotherapie werden die Betätigungsbereiche Selbstversorgung (z. B. essen, sich anziehen), Freizeit (z. B. spielen, Freunde treffen, Handarbeiten) und Produktivität (z. B. einen Aufsatz schreiben, Fenster putzen) unterschieden.

    Ergotherapie ist in Deutschland ein anerkanntes Heilmittel und wird vom Arzt verordnet als motorisch-funktionelle, psychisch-funktionelle oder sensomotorisch-perzeptive Behandlung. Zunehmend werden Ergotherapeuten auch von sozialen Einrichtungen eingestellt. Einsatzbereiche sind hauptsächlich die Pädiatrie, Psychiatrie, Geriatrie, Neurologie, Orthopädie und Einrichtungen für geistig und/oder körperlich beeinträchtigte Menschen.

    Ziel der Ergotherapie ist in allen Einsatzbereichen gleich: eine zufriedenstellende Ausführung alltäglicher Handlungen und die damit verbundene selbst bestimmte Teilhabe am sozio-kulturellen Leben.

    Das wird erreicht durch Verbesserung, Wiederherstellung oder Kompensation der beeinträchtigten Fähigkeiten und Funktionen. Neben geeigneten Übungen soll auch der Einsatz von Hilfsmitteln dazu beitragen, dass die Umwelt an die verbleibenden Fähigkeiten angepasst wird und so ein Optimum an Rehabilitation erreicht wird.
    (Quelle: Wikipedia)

    Ergotherapeuten und -therapeutinnen beraten,
    behandeln und fördern Patienten jeden Alters, die durch eine physische oder psychische Erkrankung, durch eine Behinderung oder durch eine Entwicklungsverzögerung in ihrer Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit beeinträchtigt bzw. von Einschränkungen bedroht sind. Sie erarbeiten individuelle Behandlungspläne, führen Therapien sowie Maßnahmen der Prävention durch.

    Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen arbeiten in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, psychiatrischen Einrichtungen, Gesundheitszentren, Sozialstationen oder auch in speziellen Praxen für Ergotherapie. Ebenso sind sie in Altenheimen, Tages- oder Wohnheimen für Menschen mit Behinderung, ambulanten Diensten sowie in pädagogischen Einrichtungen wie Sonderschulen und Frühförderzentren tätig.

    Die Ausbildung im Überblick

    Ergotherapeut/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen oder bei privaten Bildungsträgern.

    Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

    Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, eine Berufsfachschulausbildung als Ergotherapeut/in mit einem Hochschulstudium zu kombinieren.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

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    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne mit Menschen umgehen. Sie sind interessiert, lassen nicht locker gehen aber positiv auf Menschen zu. Der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V.ist eine gute Anlaufstelle, um Kontakte zu knüpfen.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort oder bei dem Verband der Ergotherapeuten auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken (siehe oben) ansprechen, sondern auch Sozialstationen in Unternehmen in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch PR-Agenturen, Unternehmensberatungen auf Möglichkeiten an. Die Gehaltsstrukturen in der Wirtschaft liegen etwas höher als im öffentlichen Dienst. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.dve.info , www.wikipedia.org ,  und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Brunnenbauer/in Berufsbild mit energie- und umweltpolitischer Zukunft

    Es werden zunächst einmal Erdbohrungen vorgenommen. Bohrtiefe und Bohrdurchmesser sind dabei unterschiedlich groß. Es folgt das Errichten der Pumpwerke, welches ein wichtiger Teil ihrer Arbeit ist. Später kommen noch unterschiedlich viele Rohrleitungen hinzu, die verlegt werden müssen. Am Ende werden eventuell Behälter aufgestellt um z.B. Wasseraufbereitungsanlagen zu installieren.

    Die meisten Brunnenbauer und Brunnenbauerinnen haben auch die Aufgabe, Grundwasserabsenkungsanlagen herzustellen. Dies dient der statischen Gründung und Sicherung des Baugrundes bei sämtlichen Bauwerken. Mit Bohrungen für Tiefgründungen (z.B.Pfahlgründung) im Hochbau und Spezialtiefbau, schaffen sie die Voraussetzungen und unterstützen schwierige Gründungsarbeiten im Baubereich für spätere Fundamente u.ä.. Diese Bauverfahren dienen auch der Erschließung der Lagerstätten von besonderenBodenschätzen. Es werden unter anderem auch Vorrichtungen zur Nutzung von Erdwärme installiert. Darunter fallen die sogenannten Wärmebrunnen oder Erdwärmesonden. Brunnenbauer erkunden zudem auch im Rahmen des Umweltschutzes das Grundwasser und sind in der Nähe von Altdeponien und Altstandorten tätig.
    (Quelle: Wikipedia)

    Damit die unterirdischen Wasservorräte genutzt werden können, bohren Brunnenbauer/innen tief in die Erde. Mit Probebohrungen stellen sie fest, wo gutes Trinkwasser zu finden ist. Dann richten sie die Baustelle ein, bohren Brunnenschächte, verlegen Rohre und bauen Pumpwerke ein, um das Wasser nach oben zu befördern. Mit ihren Bohrungen machen sie aber auch Bodenschätze ausfindig oder erkunden Grundwasservorräte.

    Außerdem sanieren sie ältere Brunnen und bauen Grundwasserabsenkungsanlagen für die Gründung – d.h. das Fundament – von Bauwerken.

    Brunnenbauer/innen sind vor allem bei Bauunternehmen des Tiefbaus und des Spezialtiefbaus, teilweise auch bei der Baustellenvorbereitung oder im Bereich der Wasserversorgung beschäftigt. Darüber hinaus sind ihre Kenntnisse in der Erdöl- und Erdgasförderung, z.B. bei Test- und Suchbohrungen, gefragt. Sie können ferner in Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung oder in der öffentlichen Verwaltung in kommunalen Bauämtern tätig sein.

    Brunnenbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie an Naturwissenschaften interessiert sind und gerne lesen. Sie suchen aktuelle umweltpolitische und geologische Herausforderungen sind offen für alles Neue. Die jährlich stattfindenden Brunnentage des zentralen Deutschen Bauvereinssind eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Mit einem nachträglichen Studium beispielsweise an der TU Darmstadt, könnten Sie Ihre Berufsaussichten noch weiter verbessern.

    Unser Buchtipp


    Karriereplanung und Praktika

    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Gerne sind auch wir Ihnen behilflich. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Der Beruf des Brunnenbauers eröffnet Ihnen noch völlig andere Möglichkeiten. Sprechen Sie auch Research Abteilungen der Banken, Hilfswerke, Unternehmensberatungen, Private Equity oder Mineralöl-Firmen auf Möglichkeiten an. Die Gehaltsstrukturen in der Wirtschaft liegen etwas höher als im öffentlichen Dienst. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.geo.tu-darmstadt.de, www.zdb.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Biologisch-technische/r Assistent/in von der Biochemie und Mikrobiologie über Botanik, Zoologie und Ökologie bis in die Medizin

    Allgemein
    Die Ausbildung zum/zur Biologisch-Technische(r) Assistent(in) wird in Deutschland von etwa 40 Schulen angeboten. Es handelt sich zum einen um staatliche (schulgeldfrei) und zum anderen um private (Schulgeld muss entrichtet werden) Einrichtungen. Um die Ausbildung antreten zu können, wird ein mittlerer Berufsabschluss oder ein als gleichwertig oder höher anerkannter schulischer Abschluss vorausgesetzt. Die Dauer einer Ausbildung beträgt in der Regel zwei Jahre. An einigen Schulen ist es zudem noch möglich, zusätzlich die Fachhochschulreife zu erwerben.
    (Quelle Wikipedia)

    Tätigkeitsfeld
    Sie unterstützen Naturwissenschaftler/innen bei der Durchführung und Auswertung von Experimenten im Labor oder im Feldversuch. Hierfür bauen sie Versuchsanordnungen auf, führen mittels physikalisch-chemischer Messverfahren Versuche und Testreihen durch und dokumentieren die Ergebnisse. Rechnergestützt erstellen sie Berechnungen und statistische Auswertungen. Sie warten Messgeräte und Apparaturen. An klinischen Untersuchungen können sie ebenso beteiligt sein wie an mikrobiologischen Forschungen. Die Arbeitsgebiete von Biologisch-technischen Assistenten und Assistentinnen reichen von der Biochemie und Mikrobiologie über Botanik, Zoologie und Ökologie bis in die Medizin. Sie führen Versuche an und mit Tieren, Pflanzen, Zellkulturen und Mikroorganismen durch, aber auch an isolierten biochemischen Stoffen aus diesen Organismen. Dazu nehmen sie Proben und bereiten diese auf, berechnen notwendige Chemikalien und bedienen Messgeräte. Zudem führen sie sorgfältige Versuchsprotokolle und werten die Ergebnisse ihrer Untersuchungen aus.

    Biologisch-technische Assistenten und Assistentinnen sind in Forschungsinstituten
    tätig, insbesondere in den Bereichen Naturwissenschaften, Medizin oder Umwelt. Ebenso arbeiten sie in Unternehmen der chemischen oder pharmazeutischen Industrie. Auch in Prüf- und Lehranstalten der öffentlichen Verwaltung, im Gesundheitswesen oder Betrieben der Lebensmittelindustrie sind sie beschäftigt.

    Biologisch-technische/r Assistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Je nach Bundesland führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen.

    Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten angeboten, z.B.:
    • Biologie und Biotechnologie
    • Bioinformatik und Molekularbiologie
    • Biochemie

    Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Wenn Zusatzqualifikationen Bestandteil der Ausbildung sind, kann sie auch 3 bis 4 Jahre dauern.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne forschen und lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, schreiben gerne Artikel und sind offen für alles Neue. Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. – VBIO ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Mit etwas Glück kommen Sie auch auf die Suchmaschine, die Ihnen die Hochschulen anzeigt. Nach Angaben des Verbandes sind die Berufsaussichten gut. Fachkräfte werden gesucht.

    Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO) ist das gemeinsame Dach für alle, die in den Bereichen Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin tätig sind: in Hochschule, Schule, Industrie, Verwaltung, Selbstständigkeit oder Forschung. Die Mitglieder des VBIO vertreten das gesamte Spektrum der Biowissenschaften; von der molekularen, zellulären oder der am Organismus orientierten Herangehensweise bis hin zur Biomedizin.

    Der Verband wird getragen durch die beiden Säulen „Bildung“ und „Forschung“. „Bildung“ repräsentieren – entsprechend der Kulturhoheit der Länder – die Landesverbände des VBIO. Die eigenständigen biowissenschaftlichen und biomedizinischen Fachgesellschaften stehen für „Forschung“. Daneben wirken Firmen, Industrieverbände, Institutionen, Forschungseinrichtungen etc. als kooperierende Mitglieder im Verband mit.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online. Ein Online Mentoring  z. B. Thema Lebensmittelchemie z. B. finden Sie hier.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Research Abteilungen der Banken, PR-Agenturen, Unternehmen aus dem Bereich BioTech, GenTech, Unternehmensberatungen, Private Equity oder mittelständische forschende Unternehmen auf Möglichkeiten an. Sicherlich bieten sich interessante auch interessante Alternativen im Ausland an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.vbio.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Bibliotheksdienst … nur ein Job für Leseratten?

    Bibliothekare sind Betreuer und Verwalter von Bibliotheken.
    Ihnen obliegt die fachliche Erschließung von Wissensgebieten und Beständen der Bibliothek sowie bibliothekarische Managementaufgaben. Bei der Bestandsvermittlung erschöpft sich das Wissen des Bibliothekars nicht allein darin, über den Standort der Medien in seiner Bücherei/Bibliothek Bescheid zu wissen, sondern er vermittelt dem Benutzer auch weitere Quellen, z. B. Datenbanken oder Webseiten im Internet, zu denen dieser ansonsten keinen Zugriff hat. Bibliothekare sorgen darüber hinaus auch oft für die notwendige Pressearbeit, organisieren Lesungen und unterstützen die Leseförderung. (Quelle: Wikipedia)

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bibliothekare und Bibliothekarinnen beschaffen, erschließen und vermitteln Medien und Informationen und sind Ansprechpartner für die Bibliotheksbenutzer.

    Sie arbeiten vorrangig in Stadt-, Behörden-, Museums-, Kirchen-, Verlags-, Schul- oder wissenschaftlichen Bibliotheken sowie in den Betriebsbibliotheken größerer Firmen. Auch in anderen öffentlichen Einrichtungen, etwa in Staatsarchiven, finden sie Beschäftigung.

    Die Ausbildung im Überblick
    Die Ausbildung Beamter/Beamtin im gehobenen Bibliotheks- und Dokumentationsdienst wird an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern und an wissenschaftlichen Bibliotheken durchgeführt.

    Der 3-jährige Vorbereitungsdienst wird nur noch vom Bundesland Bayern angeboten. Die Laufbahnbezeichnung lautet hier „Leistungslaufbahn, dritte Qualifikationsebene“.

    Hinweise:

    • Im Rahmen des Bologna-Prozesses und der damit verbundenen Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen sollen auch an den Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung des Bundes und der Länder die gestuften Studienabschlüsse eingeführt werden. Da die Umstellung am Fachbereich Archiv- und Bibliothekswesen der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern noch nicht abgeschlossen ist, wird nachfolgend der Vorbereitungsdienst mit dem Diplomabschluss beschrieben.
    • Neben der Ausbildung Beamter/Beamtin im gehobenen Bibliotheks- und Dokumentationsdienst werden auch Studiengänge im Bibliothekswesen an Fachhochschulen und Universitäten angeboten.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, schreiben gerne Artikel, organisieren Zusammenkünfte sind offen für alles Neue. Der Berufsverband Information Bibliothek e. V. ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist  der Personalverband aller Beschäftigten in Bibliotheken und Informationseinrichtungen. Dazu gehören  mehr als 6.300 Mitgliedern. Bibliothekarinnen, Medienarchivare, Fachangestellte, Bibliotheksassistentinnen, Kulturmanager, Informationsvermittlerinnen und Dokumentare. Dort finden Sie auch die Adressen von Hochschulen.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Bibliotheken in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch PR-Agenturen, Unternehmensberatungen, Private Equity oder größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Die Gehaltsstrukturen in der Wirtschaft liegen etwas höher als im öffentlichen Dienst. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.bib-info.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)