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Schlagwort: Fachkräftemangel

  • Die Vorbereitungen auf den 1. Deutschen Mentorentag laufen / Jetzt schnell bei der Umfrage mitmachen!!!

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    Der erste deutsche Mentorentag am 27. September in Frankfurt/M. beschäftigt die gesamte Redaktion.

    Geben Sie jungen Menschen eine Chance.

    Ihre Meinung ist uns wichtig.
    Die Verantwortung der heute im Beruf stehenden Generationen für junge Menschen erhöht sich deutlich. Diese Verantwortung hat die unterschiedlichsten Facetten. Eine davon ist es, junge Menschen auf den Berufseinstieg besser vorzubereiten, als dies bisher in Deutschland der Fall war. Unser Motto „Führungskräfte schenken Zeit“ trifft auch auf diese Umfrage zu.
    Schenken Sie uns bitte einige Minuten Zeit für die Umfrage.

    Einzige Vorraussetzung ist, dass Sie bereits in einem Unternehmen arbeiten. 

    Hier geht’s zur Umfrage  

    Vielen Dank für die Unterstützung!

  • Dachdecker/in und Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    .. errichten Dächer, bekleiden Außenwände zur Wärmedämmung und dichten Dach-, Wand- und Bodenflächen an Bauwerken ab. Darüber hinaus warten und reparieren sie Dächer und Fassadenbekleidungen und setzen sie instand.

    Dachdecker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Im 3. Ausbildungsjahr erfolgt eine Spezialisierung in einer der folgenden Fachrichtungen:

    • Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik
    • Reetdachtechnik

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie auffordert direkt zu einem Unternehmen zu gehen. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten und schwindelfrei sind.  Bei den Handwerkskammern z. B. der Handwerkskammer Rhein-Main,der Dachdeckerinnung München-Oberbayernfinden Sie Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante links zur Vorbereitung auf den Job anbieten. Wenn Sie sich immer noch nicht ganz sicher sind, in welche Richtung Sie sich entscheiden möchten,  schauen Sie doch mal bei dem Verband der Deutschen Bauindustrie vorbei. Auch hier werden Ihnen interessante Jobs vorgestellt. Einige ganz wichtige Anlaufstellen für Sie. Beachten Sie bitte, dass alle Handwerkskammern Informationen zu diesem Berufswunsch anbieten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Das kann auch eine Fabrik in Ihrer Nähe sein, manchmal werden auch dort Fachkräfte mit Ihrem Profil gesucht. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Im Rahmen Ihrer Gesellenjahre müssen Sie sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Es kann auch in 250 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Auf jeden Fall arbeitet jeder Meister auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Unser Buchtipp: Der Dachdecker: Grundlegendes Fachwissen des Dachdeckers

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.hwk-rhein-main.dewww.dachdeckerinnung-obb.de, www.bauindustrie.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Designer/in Medien – Werbevideos gestalten

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u.tv – das ist unser Engagement für Absolventen und Berufseinsteiger sowie für Wirtschaftsunternehmen, die Nachwuchskräfte suchen.

    Viele Fragen – Mentoring4u.tv als Ratgeber
    Was ist heute möglich,  wenn die Schule / das Studium zu Ende ist, und die individuelle Berufswahl getroffen werden soll? Welche Aufstiegschancen bieten Handwerksberufe? Wie sind die Chancen und Perspektiven von ungewöhnlichen Berufsbildern? Was bringt ein (duales) Studium für den konkreten Beruf danach?

    Nachgefragt
    Mentoring4u.tv hat Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik gefragt: “Wie sieht es für Schul-Absolventen, Auszubildungssuchende und Studienwillige in der Zukunft aus?”

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Designer/in – Medien
    Ob Sie an der Gestaltung eines Werbevideos, eines Lehrfilms, einer Internetseite oder von Fernseh- und Hörfunksendungen beteiligt sind: Designer/innen im Bereich Medien beraten Kunden bei der gestalterischen Umsetzung von Medienprodukten und entwickeln komplette Gestaltungskonzeptionen. Zudem gestalten Sie multimediale Produkte. Dabei wandeln Sie beispielsweise konventionelle Medien wie Zeitschriften in multimediale Formate um. Sie erstellen das Storyboard (Einzelbilddarstellungen zur Erläuterung des Drehbuchs), zeigen Interaktionsmöglichkeiten auf, legen den Aufbau von Bildschirmdarstellungen fest und definieren ggf. Links auf andere Bildschirmseiten. Weiterhin entwerfen und programmieren Sie Onlineangebote. Fernsehformate ergänzen Sie mit entsprechenden Schriftzügen, Hintergründen, Jingles oder Trailern. Designer/innen im Bereich Medien bearbeiten auch Bild- und Tonmaterial, indem sie es auf inhaltliche Vollständigkeit überprüfen, die Bild- und Tonaufnahmen überspielen und Norm- und Formatwandlungen durchführen. Sie sind außerdem für die Recherche, die gestalterische Bearbeitung und die Aufnahmen zuständig.

    Designer/innen im Bereich Medien sind meistens bei Werbe- und Medienagenturen, in Grafikbüros und in Verlagen beschäftigt. Außerdem können Sie in Unternehmen der IT-Branche, in der Filmwirtschaft, in Fotostudios, in großen Druckereien wie auch generell in Werbeabteilungen größerer Unternehmen tätig sein.

    Designer/in im Bereich Medien ist eine schulische Ausbildung an privaten Berufsfachschulen und anderen Bildungseinrichtungen, die durch interne Vorschriften der jeweiligen Lehrgangsträger geregelt ist.

    Je nach Bildungsanbieter führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Berufsbezeichnungen. Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten bzw. Fachrichtungen angeboten, z.B.:
    • 3-D-Design und Animation
    • Digital und Print
    • Film und Audiovision
    • Mediengestaltung

    Die Ausbildung dauert in der Regel 2 bis 3 Jahre. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Industrie- und Handelskammer nach, ob die ihnen einen Ausbildungsbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie bittet ein Unternehmen direkt zu besuchen. Sprechen Sie den Inhaber auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Nachdem wir unseren TV Ratgeber aufgesetzt haben, können wir Ihnen ganz bestimmt einige Tipps geben.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten, in Räumen denken, eigene Filme und Scripts geschrieben haben, kurz kreativ sind. Ihre Kreativität können Sie schon mit Ihrer künstlerischen Mappe unter Beweis stellen. Bei den Bildungseinrichtungen z. B. der Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg finden Sie weitere Informationen. Eine Übersicht Studiengänge Foto-, Design-, Kommunikationsdesign  u. ä. finden Sie hier. Beachten Sie bitte auch den Beruf Kommunikationsdesigner bei uns. In dem Artikel finden Sie eine Vielzahl von interessanten Adressen. Rufen Sie am besten die Bildungseinrichtungen  an und lassen Sie sich Referenzen geben.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. L Die Konkurrenz in den typischen Medienstädten ist wahrscheinlich sehr hoch. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Verbessern Sie Ihr Wissen. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 150 km Entfernung oder im Ausland ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Buchtipp: Grundlagen der Mediengestaltung, Christian Fries

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.akademie-bw.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Positive Lichtblicke und Konjunkturbelebung. Sollte was dran sein?

    Endlich auch ein offizieller Lichtblick.  Die Konjunkturbelebung in der Wirtschaft führt dazu, dass wesentlich mehr Lehrstellen als erwartet zur Verfügung stehen.

    (Quelle: Bundesanstalt für Arbeit 3/2011)

     

    Doch schauen wir mal etwas genauer hin.
    Wie sind die Zahlen? Die Jugendarbeitslosigkeit unter den 15-24 jährigen (Stand 3/011 BfA)  Von Oktober 2009 bis 30. September wurden 560.073 Ausbildungsverträge neu geschlossen  das war ein Minus von 0,8% gegenüber Vorjahr. (Quelle: Bundesregierung 5.5.2011). Fast 300.000 Jugendliche sind aber noch arbeitslos gemeldet. Noch spannender wird es, wenn wir uns den Ausblick der Schulabgänger der nächsten Jahre anschauen.

    Fast 900.000 Jugendliche werden 2011
    die Schulen, größtenteils mit Schulabschluss, verlassen. Davon beginnen rund 500.000 wahrscheinlich direkt eine Lehre, der Rest versucht einen Studienplatz zu ergattern. Das passt in das erste G8-Modell Jahr. Da die allgemeine Wehrpflicht am 1. Juli ausgesetzt wird, ist der Wettlauf um die besten Plätze wahrscheinlich schon gelaufen. Und von der Statistik her geht es ja aufwärts….

    Die Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht
    hat aber auch zur Folge, dass der Zivildienst wegfällt, der in den letzten Jahren eine günstige Refinanzierung (der Pflegeindustrie) im Pflegebereich darstellte. Dies wiederum kommt Ihnen, unseren Lesern zu Gute. Denn diese Arbeitsbereiche könnten durch den zurzeit bestehenden Arbeitskräftemangel aufgewertet werden und die Gehälter sollten steigen.

    Bis dahin liest sich die Zukunft schon wieder rosiger…
    wenn es nicht auch die Auswirkungen des Schengener Abkommens gäbe. Am 1. Mai 2011 trat die Arbeitnehmerfreizügigkeit für acht osteuropäische EU-Mitglieder in Kraft. Wie viele Arbeitskräfte nach Westeuropa strömen können wir nicht abschätzen. Wir verstehen aber sehr wohl, dass die Löhne in vielen Bereichen doch weit unter den hiesigen liegen. Und Deutschland ganz bestimmt nicht nur als Durchgang nach Frankreich und Benelux genutzt wird.

    Kaum ein Thema ist in unserer Gesellschaft emotional so stark besetzt wie die individuelle Möglichkeit einen interessanten Arbeitsplatz für die Zukunft zu finden.

    Der 1. Deutsche Mentorentag 2011
    will u. a. diese Fragen beleuchten. Außerdem Optionen für Personalplanung und Führungskonzepte diskutieren. Der erste Deutsche Mentorentag findet statt am 27. September in Frankfurt am Main. Die Schirmherrschaft hat Dieter Posch,   Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, übernommen. Seien Sie gespannt auf die Ergebnisse.

    Wollen Sie mit Experten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam diskutieren? Wir laden unsere Mentoren herzlich ein, an den Podiumsdiskussionen zum Thema „Chancen und Perspektiven von Mentoring“ teilzunehmen.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    Hier geht’s zur Anmeldung:
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    (Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: M.Weiss & A. Korkis  |  Quelle: http://www.arbeitsagentur.de/ www.destatis.de Ausgabe 5 Mentoring4u)

  • 1. Deutscher Mentorentag 2011 am 27.09.2011 in Frankfurt/M.

    Kaum ein Thema ist in unserer Gesellschaft emotional so stark besetzt wie die individuelle Möglichkeit einen interessanten und sinnstiftenden Arbeitsplatz für die Zukunft zu finden.

    Im Rahmen des 1. Deutschen Mentorentages am 27. September 2011 treffen sich Mentoren aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Wissenschaft, Sport und Medien in der Villa Bonn in Frankfurt/Main. Schirmherr der Veranstaltung ist Dieter Posch, Hessischer Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung.

    Eröffnungsvorträge:
    Landtagspräsidentin a. D.
    Regina van Dinther MdL NRW
    General Volker Barth
    Dr. Herbert Walter

    Vertreter folgender Unternehmen und Organisationen werden das Thema „Mentoring zur Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung“ während des Kongresses vertieft erörtern:

    Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Nachwuchssicherung Wolfgang Gollub;
    BAGSO Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, Seniorexpertin Barbara Sawade;
    Bundeswehr Streitkräfteamt Bonn, Brigadegeneral Volker Barth;
    DB Mobility & Logistic, Leiterin Berufsausbildung Silke Tegenkamp;
    Ehem.Vorstand Dresdner Bank AG  & Allianz AG, Dr. Herbert Walter;
    EZB, Europäische Zentralbank, HR Policies & Staff Relations Division, Manfred Koch;
    Gesamtschule Bremen-Ost, Schulleiter Franz Jentschke;
    Hessisches Ministerium des Innern und Sport, Prof. Dr. Heinz Zielinski;
    Landeselternbeirat Hessen, Landesvorsitzende Kerstin Geis;
    Landtag NRW, MdL & Landtagspräsidentin a. D. Regina van Dinther;
    Lufthansa Technik AG, HR Leitung, Vollmert Stock;
    Mercedes Benz, Personalabteilung Frankfurt, Marion Wenzel;
    Unternehmerschaft Rhein/Wupper, Vorsitzender Friedel Martiny;
    Schenker Deutschland AG, A. Josef Lederer;
    Vereinte Nationen, UN-Sonderberater für Sport, Willi Lemke;
    Wirtschaftsjunioren Deutschland, Bundesvorsitzender Tobias Schumacher;
    Haus der Mentoren Martin Weiss u. a.

    Die Moderation der Podiumsdiskussion übernimmt Pater Roger Gerhardy OSA.

    Tiefergehende Fragestellungen und Themen aus dem Vormittagsprogramm
    Diskussionsinhalte Themen-Tische :

    • Welche Rolle spielt Mentoring in der Nachwuchsrekrutierung und Fachkräftesicherung?
    • Wie positionieren sich derzeit Unternehmen und Organisationen im Bereich Nachwuchsrekrutierung? (Personalplanung, Strategien, Öffentlichkeitsarbeit, etc.)
    • Welche Mentoring-Konzepte sind für den Übergang von Schule und Studium in die Wirtschaft am effizientesten?
    • Gezieltes Mentoring zur Frauenförderung (Quote, Managementpositionen, technische Berufe).
    • Wie nachhaltig ist die Integration von Schülern und Studenten mit Migrationshintergrund?
    • Welche Möglichkeiten bieten sich Unternehmen und Organisationen konstruktiv mit Bildungsträgern zusammen zu arbeiten und Mentorenprojekte einzuführen?

    _______________________________________________________________

    Der 1. Deutsche Mentorentag 2011 will diese Fragen beleuchten, zudem Optionen für Personalplanung und Führungskonzepte diskutieren.

    Hier erhalten Sie weitere Informationen zum 1. Deutschen Mentorentag 2011!

  • Berufsbild: Brenner/in


    Destillation
    (lat. destillare „herabtröpfeln“)
    ist ein thermisches Trennverfahren, um ein Gemisch verschiedener, ineinander löslicher Stoffe zu trennen. Die Voraussetzung für die Anwendung des Verfahrens ist die unterschiedliche Zusammensetzung der Flüssigkeit und des Dampfes. Eine notwendige, jedoch nicht ausreichende Bedingung hierfür sind unterschiedliche Siedepunkte der zu trennenden Komponenten. Typische Anwendungen der Destillation sind das Brennen von Alkohol und das Destillieren (die Rektifikation) von Erdöl in der Raffinerie oder auch die Herstellung von destilliertem Wasser.

    Bei der Destillation wird zunächst das Ausgangsgemisch zum Sieden gebracht. Der entstehende Dampf, der sich aus den verschiedenen Komponenten der zu trennenden Lösung zusammensetzt, wird in einem Kondensator kondensiert, im Labormaßstab meist dem Liebigkühler. Im Anschluss wird das flüssige Kondensat aufgefangen. Die Trennwirkung beruht auf der unterschiedlichen Zusammensetzung der siedenden Flüssigkeit und des gasförmigen Dampfes.

    Feste Stoffe werden durch sogenannte trockene Destillation (Pyrolyse) in kleinere Molekülgruppen zerlegt.
    (Quelle: Wikipedia)

    Bevor Sie die Rohstoffe aufbereiten und aufschließen, kontrollieren Sie deren Qualität. Dann bereiten Sie daraus Maische, indem Sie z.B. das Obst maschinell putzen, entkernen und zerkleinern. Sie geben Hefe und Verzuckerungsstoffe wie Malz dazu und leiten den Gärprozess ein. Ist die Maische vergoren, destillieren Sie daraus Roh- und Feinbrand. Den Alkohol verschneiden (mischen) Sie ggf. zu Trinkbranntwein, füllen die fertigen Produkte ab, lagern und vermarkten sie. Diese Prozesse laufen in hochmodernen Anlagen ab, die von Brennern und Brennerinnen eingestellt und überwacht werden. Regelmäßig reinigen und desinfizieren sie ihre Maschinen, Behälter, Filter, Rohrleitungssysteme und Arbeitsräume.

    Hauptsächlich arbeiten Sie in Brennereien. Darüber hinaus finden Brenner/innen z.B. Beschäftigungsmöglichkeiten bei Essigherstellern oder in Kellereigenossenschaften, die Großhandel mit Spirituosen betreiben.

    Brenner/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Landwirtschaft angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist sicherlich auch, dass Sie in Mathematik, Biologie und Chemie aufgepasst haben. Im Bundesverband der deutschen Klein- und Obstbrenner e.V. haben sich 8 Landesverbände zusammengefunden. Das sind wichtige Anlaufstellen für Sie, wenn Sie sich für diesen Beruf entschieden haben.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Sprechen Sie unbeding den o. g. Verband an. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in dem selben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Brennereien sondern auch Industriedienstleister in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie so flexibel wie möglich. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:http://www.arbeitsagentur.de/, www.wikipedia.org ,http://www.brennerei-wissen.de/brennerei_verbaende.html und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsfeld Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik führen Abbrucharbeiten, den planmäßigen Rückbau sowie Bohr- und Trennarbeiten an technischen Anlagen, Bauwerken und Bauwerksteilen aus Mauerwerk, Beton, Stahlbeton, Stahl und Holz durch.

    Bauwerksmechaniker/innen für Abbruch und Betontrenntechnik sind vor allem für Betriebe der Baubranche tätig. Sie arbeiten z.B. bei Abbruchunternehmen oder Unternehmen für die Entkernung von Gebäuden. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in Betonbohr- und Betonsägebetrieben.

    Die Ausbildung im Überblick
    Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Finden Sie weitere Informationen auch auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Haben sie das schon mal miterlebt, wenn ein Hochhaus abgerissen wird. Das ist richtig laut, aber auch wichtig für die Umwelt, da im  Bauschutt viele Stoffe schlummern und von Ihnen dann auch erkannt werden müssen. Ein Beitrag zum Umweltschutz. Ein hoch interessanter technisch, ausbaufähiger Job. Sie gehen mit allerneusten Baugeräten um, Präzisionsarbeit ist gefragt. Die zahlt sich aber auch aus. Fachkräfte sind gesucht. Einige interessante Beiträge zum thema Umweltschutz finden Sie hier:

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!
    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • Berufsbild Bauten- und Objektbeschichter/in ein Beruf mit sehr guten Chancen in der Zukunft

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bauten- und Objektbeschichter/innen beschichten, be- und verkleiden und gestalten Innen- und Außenflächen von Bauwerken und Objekten aller Art.

    Bauten- und Objektbeschichter/innen sind hauptsächlich im Maler- und Lackiererhandwerk, in Betrieben für Bodenbeschichtungstechnik, im Stuckateurgewerbe oder im Trockenbau tätig. Darüber hinaus sind sie im Hochbau, speziell im Fassadenbau, beschäftigt.

    Die Ausbildung im Überblick
    Bauten- und Objektbeschichter/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Die Ausbildung zum Bauten- und Objektbeschichter/zur Bauten- und Objektbeschichterin kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Maler/in und Lackierer/in in einer der Fachrichtungen Gestaltung und Instandhaltung, Kirchenmalerei und Denkmalpflege oder Bauten- und Korrosionsschutz ergänzt werden. Weitere Informationen finden Sie auf auf der Website der Arbeitsagentur.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht und natürlich auch auf was Sie alles während der Ausbildung achten sollten:

    Ein interessanter ausbaufähiger Job, wobei Sie allerdings auch beachten sollten, wenn Sie Allergien wie Heuschnupfen haben, könnte es zu Schwierigkeiten an Ihrem Arbeitsplatz führen, sofern dieser im Freien ist. Gute Mathematik Kenntnisse werden vorausgesetzt. Sie gehen Farben und Lacken um, da ist Präzisionsarbeit gefragt. Die zahlt sich aber auch aus. Fachkräfte sind gesucht.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Gesellenzeiten bieten sich hervoragend dazu an neue Techniken in anderen Betrieben zu erlernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autor M. Weiss | Bild & Thumb: A. Korkis | Quelle: www.arbeitsagentur.de )

  • #Denkanstoß Nº 15: Mit Mentoring zum Erfolg – 1. Deutscher #Mentorentag 2011

    Was ist Mentoring? Was macht eigentlich ein Mentor? Was können Mentoren alles bewegen? Und vor allem – wie kann man mit Mentoring dem drohenden Fachkräftemangel entgegentreten?

    Vorankündigung „1. Deutscher Mentorentag 2011“
    Am 27. September 2011 wird in Frankfurt am Main der „1. Deutscher Mentorentag 2011“ stattfinden. Der Veranstalter ist das Haus der Mentoren, eine Subdivision der ConActivity KG. Seit mehr als 5 Jahren veranstaltet die ConActivity KG Mentorenveran-staltungen in ganz Deutschland. Mentoring ist ein innovatives Instrumentarium zur Personalentwicklung und wird in Zeiten des anhaltenden Fachkräftemangels zu effizienter und nachhaltiger Nachwuchsgewinnung einen wichtigen Beitrag leisten.

    Namhafte Experten und Entscheider aus Bildung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Logistik werden an dem Tag zusammenkommen, um über Rahmenbedingungen, Zukunftsoptionen sowie Chancen und Risiken von Mentoring zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist, die beteiligten Parteien an einen Tisch zu bringen und gemeinsam machbare Strategien für Mentoring zu entwickeln.

    „1. Deutscher Mentorentag 2011“
    Thema: Chancen und Perspektiven von Mentoring
    27.09.2011 von 10:00-18:00 Uhr
    Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft, Villa Bonn
    Siesmayerstraße 12
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    (Autor: C. Amrhein | Illustration : A. Korkis (Thumb) | Quellen: www.mentoring4u.de)

  • Aus der Welt der #Zeitarbeiter: Hier gibt es echte Job-Chancen!

    Screenshot stratego aufundab, Artikel

    Unerfahren, noch-keine-Ahnung-was-ich-machen-will, überansprucht oder Lust-auf-was-Neues? Hier kann Zeitarbeit mit den wechselnden Einsätzen bei oft renommierten Arbeitgebern einen Brücke bauen. In unserer Kolumne „Zeitarbeiter“ gibt Ihnen unsere externe Redakteurin Annette von Spiegel persönliche und authentische Einblicke.

    Wie sehen Personaler eigentlich ZA (Zeitarbeiter)?
    Ich hätte wirklich gerne mal eine Statistik über die Sichtweise von Personalverantwortlichen auf Zeitarbeiter. Denn die Jahre, in denen Zeitarbeit hier in Deutschland als minderwertig, fast anrüchig, angesehen wurde, sind eigentlich schon lange vorbei: In den letzten zehn Jahren haben der Einbruch der so genannten „New Economy“ (oder auch „Dotcom-Blase“ im Jahr 2000) und die uns allen gut bekannte, 2007 eingeläutete, Finanz- und Wirtschaftskrise (Stichworte: US-Immobilienmarkt, Lehman Brothers) dazu geführt, dass Zeitarbeit salonfähig geworden ist. Sogar gesetzliche Regelungen und Arbeitsmarkt haben sich mittlerweile daraufhin abgestimmt!

    Auch nur Menschen
    Aber Personaler und andere Personalverantwortliche sind halt auch nur Menschen. Und die haben ja bekanntlich so ihre Vorurteile („Leiharbeiter sind unqualifiziert und unwillig“ – vom negativen Klischee des Hartz-IV-Empfängers ist man da zuweilen nicht weit entfernt). Die Sozialwissenschaften wissen ja illuster zu berichten, wie schwer es ist, Vorurteile zu verändern oder gar zu eliminieren – und wir alle kennen sicherlich das eine oder andere Phänomen aus dem uns umgebenden Alltag. Gerade vor ein paar Tagen kriegte ich wieder derartige Interna erzählt von jemandem, der mit einer solchen Entscheiderin zusammen arbeitet.

    Trotzdem Chancen
    Nun, aber ich möchte heute ja POSITIVES berichten! Und zwar über die Job-Chancen, die Zeitarbeit wirklich ab und zu bietet:
    Den ersten hatte ihn in meinem ersten Beitrag schon erwähnt: Für Berufseinsteiger ist es eine prima Möglichkeit, wenn sie mangels Erfahrung Schwierigkeiten haben, überhaupt irgendwo unterkommen! In diesem Fall sollte man übrigens nicht vergessen, parallel weiter fleissig Ausschau zu halten, damit man nicht in der bequemen Ich-werde-ja-mit-Jobs-versorgt-Falle hängen bleibt …

    Nicht nur für Ein-, auch für Umsteiger ist die Zeitarbeit eine der möglichen Optionen – und damit meine ich nicht nur den Wechsel des Unternehmens (aus welchen Gründen auch immer).

    Eine gute Bekannte z. B. hat jahrelang mit viel Engagement, Freude und Befriedigung herausfordernde Jobs gemacht, hat sich entwickelt, hat die Karriereleiter erklommen. War prima, war das Richtige – passt derzeit aber nicht mehr: Sie möchte auch mal wieder in einem gemäßigten Tempo und Stresslevel leben. JETZT sucht sie für eine Weile nach eigenen Angaben „mal einen ganz normalen 9-to-5-Job, wo ich in Ruhe arbeiten kann, ohne viel Verantwortung, wo ich weiss, wann ich nach Hause komme“. Wie ich sie kenne, wird sie ihre Stärken im Privatleben weiterhin vergnügt und erfüllt ausleben – und sich vermutlich parallel etwas aufbauen. Da macht es Sinn, sich beruflich nicht auch noch zu belasten.

    Eine andere Bekannte war zuvor jahrelang in einem Amt tätig. Scheint auf Dauer nicht der letzte Schluss gewesen zu sein, denn sie wechselte von sich aus in die Zeitarbeit, um mal was anderes kennen zu lernen. Es kam, wie es kommen musste: Sie wurde zur Urlaubsvertretung in ein Projekt-Sekretariat geschickt – das sie heute leitend organisiert, und das Projekt ist auf über 200 Mitarbeiter angewachsen. Sie hat einen riesen Spaß an der Aufgabe.

    Ausland gibt es manchmal auch
    Und sogar Auslands-Optionen scheinen durch solche Einsätze möglich: Ich selbst war mal an ein international agierendes Unternehmen entliehen und hatte regelmäßig Kontakt zu den Außenstellen in anderen Ländern. Eine dieser fragte nach ein paar Monaten, ob ich denn nicht zu ihnen wechseln wolle, sie bräuchten im Grunde dringend jemanden für 1 Jahr. Ich bat mir einen Tag Bedenkzeit aus, sandte flugs meine Unterlagen zu „Human Resources“ in Dubai – die Firmenchefs verabschiedeten sich schon mit den Worten, dass man sich dann ja dort sähe – und ich bekam diese Stelle nicht, warum auch immer! Aber wer weiss, wofür es gut war, dass es nicht geklappt hat … ich hoffe, Ihr habt mehr Erfolg! 😀

    (Autor: Annette von Spiegel | Fotos: www.photocase.de stratego (Artikel) , sc_joeesco (Thumb) | Quellen: Archiv)