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Schlagwort: Jugend

  • Hinweis auf Fachtagung zum Thema „Alles 2.0!? Junges Engagement im neuen Jahrzehnt“

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: der Jugend-Wettbewerb im Zeichen des Web 2.0-Zeitalters. Projekte mit und von jungen Menschen werden im Rahmen dieser Fachtagung vorgestellt und mit Experten diskutiert.

    Screenshot plus-punkt-kultur.de

    PlusPunkt KULTUR
    Das ist ein bundesweiter Engagementwettbewerb in der Kultur, der von der BKJ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. seit drei Jahren veranstaltet wird. Von einer Vielzahl von eingereichten Projekten wurden in den letzten Jahren 90 Projekte von jungen Menschen prämiert. Ein Jugend-Wettbewerb, in Zeiten des Web 2.0

    Wir möchten die heutigen Fundstellen dazu benutzen, auf die Fachtagung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. am 14. April 2011 in Berlin hinzuweisen. Das Thema:

    „Alles 2.0!? Junges Engagement im neuen Jahrzehnt“

    Preisträger und Fachleute
    Ziel der Fachtagung ist, zentrale Ergebnisse des PlusPunktKULTUR vorzustellen und interessante wie nachhaltige Diskussionen anzuregen. Treffen Sie junge Preisträger/innen und institutioneller Vertreter/innen von PlusPunkt KULTUR-Projekten. Treffen Sie auf ausgewiesene Fachleute, wie z. B.
    Franz-Josef Röll
    , Hochschule Darmstadt,
    Maik-Carsten Begemann
    , Deutsches Jugendinstitut TU Dortmund;
    auf Institutionen wie Brennpunkt F.

    Außerdem stellen sich Gewinnerprojekte vor wie z. B.
    Galerie für Interaktive Kunst und Neue Medien
    ,
    KulturKidsNordstadt
    ,
    Sigita Rakauskaite,
    Kulturbotschafter
    ,
    Maxi Kretzschmar,
    Industriebrachen Umgestaltung
    ,
    Das offene Wohnzimmer
    ,
    Seerosen für Afrika
    .

    Am Nachmittag folgen vielfältige Diskussionsrunden mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft. Schon mal zum Appetit machen: hier können Sie stöbern, welche Projekte 2010 prämiert wurden. Wir sind jedenfalls schon sehr gespannt auf das diesjährige Programm und hoffen, Sie liebe Leserinnen und Leser, vielleicht dort auch zu treffen!

    (Autor: M.Weiß | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.plus-punkt-kultur.de)

  • EinsteinSlam, deutsche Dialekte und die Chinesen kommen!

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Die TU Dresden lädt zum physikalischen EinsteinSlam, heute ist internationaler Tag der Muttersprache und 2011 ist das europäisch-chinesische Jahr der Jugend.

    Screenshot dpg-physik, jDPG - EinsteinSlam: Physik in 10 Minuten

    Die ideale Kombination der Gehirnhälften
    Denn bekanntermaßen ist die linke Gehrinhälfte für unser Sprachzentrum relevant und die rechte für das logisch-mathematische Denken. Wer also am EinsteinSlam am 14. März in Dresden teilnimmt, beweist, dass sein Gehirn optimal geschmiert ist. Voraussetzung ist nämlich der physikalische Bezug der Performance. Hut ab und Bühne frei, vielleicht auch für Ihre Darbietung? Man kann sich noch bis HEUTE anmelden!

    Screenshot Unesco, UNESCO Atlas of the World’s Languages in Danger

    Die deutsche Sprache ist gefährdet – aber welche?
    Wussten Sie, dass allein in Deutschland 13 gefährdete Sprachen auf der Liste stehen? Damit meinen wir nicht etwa Sprachen „mit Migrationshintergrund“ wie Türkisch oder Russisch, sondern einheimische Sprachen wie Plattdeutsch, Oberfränkisch und Friesisch. Heute ist internationaler Tag der Muttersprache und dieses Jahr liegt der Fokus auf bedrohten Sprachen. Mehr Infos zu diesem besonderen Tag und weiteren Aktionstagen finden Sie auch in unserem brandneuen Mentoring4u-Event-Kalender!

    Screenshot EC-Europa, 2011 EU-China Year of Youth

    Über den Tellerrand geschaut
    Wenn wir schon beim Thema Sprache sind: 2011 ist das Jahr der europäischen und chinesischen Jugend(damit’s alle verstehen: englische Website). Hier können 200 Jugendliche aus Europa und China zusammen kommen und schon mal kulturelle Vielfalt und Verständnis üben. Man weiß ja nie, wofür das gut sein kann, schließlich ist Chinesisch ja angeblich bald die neue Weltsprache. Also bewerben Sie sich und bringen Sie sich gegenseitig lustige Wörter bei, vielleicht auch eines aus Ihrem regionalen Dialekt?

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.dpg-physik.de, www.unesco.org, http://ec.europa.eu)

  • Müller 2.0, Stalker-Eltern und Fußball-Fotos

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Müller sind die neuen Futtermittelexperten, wie viel Ihre Eltern für Sie machen sollten und: „Wir!Sind!Fußball!“-Jugendfotopreis.

    Screenshot infobub arbeitsagentur, Müller/in Verfahrenstechnologe

    Dioxin ist Ihr zweiter Vorname? Und Müller Ihr Nachname? Perfekt!
    Dann machen Sie das doch zu Ihrem Beruf. Werden Sie Müller. Oder wie er heute heißt: Verfahrenstechnologe in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft. Ein moderner Ausbildungberuf, der nicht aktueller sein könnte, bietet verschiedene Perspektiven und Herausforderungen. Für mehr Infos, auch zum Thema Lebensmittelchemie, besuchen Sie nächste Woche Mittwoch nachmittag unser Online-Mentoring.

    Screenshot faz, Erst mal Mama fragen

    Es kommt auf einen selber an
    Es liest sich erschreckend: Helicopter Parents! Mamas und Papas, die überall mitmischen, auch, wenn die Kinder eigentlich schon längst selber denken gelernt haben (sollten): Verhandlungen mit Lehrern, Gespräche mit Professoren, Bewerbungen schreiben und an Seminaren teilnehmen. Klar, Hotel Mama ist gemütlich, aber das bedeutet auch, sich alles vorschreiben zu lassen und unselbständig zu bleiben. Ein bizarrer Einblick in eine Gesellschaft, in der vielleicht auch die Eltern Angst haben, sich nicht mehr zurechtzufinden? Wir finden jedenfalls, man kann auch ohne Glucken. Dafür muss man aber lernen, Grenzen zu ziehen und Entscheidungen zu treffen. Auf das Erfahrungswissen Ihrer Eltern müssen Sie dabei trotzdem nicht verzichten.

    Screenshot jugendfotopreis, Deutscher Jugendfotopreis 2011

    Dreamteams im Doppelpack
    Das sind die beiden Themen für den Deutschen Jugendfotopreis 2011: Frauenfußball und Freunde. Bis 15. März kann man seine Fotos noch einreichen und die attraktiven Preisgelder gewinnen. Genug Zeit also, kreativ zu werden. Zum Schluss noch ein Tip für die angehenden Fotografen: Heutzutage sagt man ja nicht mehr „cheese“ sondern „wikileaks“. Passt auch, schließlich laden Sie Ihr Foto ja irgendwo hoch…

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis: | Quellen: www.arbeitsagentur.de, www.faz.net, www.jugendfotopreis.de)

  • Versicherte Jobs, alternative Schul-„Noten“ und Jugend debattiert

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Schlaraffenland Finanzbranche, was Notensysteme taugen und ein Erfahrungsbericht vom jugendFORUM.

    Screenshot zeit.de, Hochschulabsolventen

    Leckere Investment-Banker
    Wer das Glück hat, seine Interessen an der richtigen Stelle zu finden, der ist zur Zeit in der Finanzbranche ganz gut aufgehoben. Nicht nur, dass der Akademikeranteil ohnehin erhöht werden soll (die Kunden wollen das so), nein, auch die Finanzkrise ist auf dem Rückzug und braucht wieder frisches Blut. Ist ja auch logisch: Wenn oben abgesägt wird, muss nachgerückt werden und inzwischen sind die Banken und Versicherungen glücklicherweise an der Berufseinsteigerbasis angelangt. Na dann, nichts wie bewerben!

    Screenshot webspaceconfig, Die Suche nach dem rechten Maß

    „Primitves Rangordnungssystem“
    So lesen wir heute einen Kommentar zum deutschen Schulnotensystem. An einer Montessori-Schule läuft das anders, da werden keine Noten vergeben, sondern ausführliche Zeugnisse geschrieben und formuliert. Wir finden den Vergleich natürlich interessant und auch, was die Vor- und Nachteile auf Lehrerseite sind. Allerdings kommt der Artikel etwas vom urspünglichen Thema ab: Welches System fördert Schüler denn nun besser? Denn das sollen Maße ja bewirken: Motivieren und messen. Statt dessen erfahren wir, wie viel Arbeit welches System macht. Schade.

    Screenshot fluter.de, Berliner jugendFORUM

    Einmal im Jahr wichtig sein
    Da können wir dem Verfasser des Artikels zum 10. Berliner Jugendforum nur zustimmen: Einmal im Jahr Politiker spielen ist nicht wirklich genug, um junge Menschen für Politik zu begeistern und zu Diskussionen anzuregen. Lag es an den Politikern, lag es an den Fragen, an der Beteiligungsmöglichkeit, vorgefertigten Antworten? In jedem Fall ein lehrreicher Beitrag für all diejenigen Initiativen, die Ähnliches vorhaben und nicht ebenfalls die Teilnehmerreihen gelichtet sehen wollen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.zeit.de, www.faz.net, www.fluter.de)

  • Doch noch studieren? Was Uni überhaupt kostet sowie “Das Handelsblatt-WiWo Uni-Ranking” Außerdem: Typisch Amis

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie man nach der Berufsausbildung noch studieren kann, Studenten-Stimmen zum Thema Kosten des Studiums, wie ein Uni-Ranking auch durch Personalchefs entstehen kann und wieviel von welcher Religion amerikanischen Schulen zu Diskussionen führt.

    Tips fürs Studium nach abgeschlossener Berufsausbildung
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund Jugend (DGB) bietet in einem Dossier einen guten Überblick über den Studieneinstieg nach der Berufsausbildung. Neben allgemeinen Infos zum Studium und Finanzierung wird besonders das Thema „Studieren ohne Abitur“ und „zweiter Bildungsweg“ angerissen. Zwar finden sich vertiefende Informationen nicht in der Broschüre selbst, dafür aber sind zahlreiche weiterführende Links zu jedem Thema hinterlegt. Für absolute Newcomer auf dem Gebiet ein guter Einstieg, für Wechsler und Quereinsteiger, die bereits studieren, dürfte der Großteil allerdings bereits bekannt sein.

    Vier Stimmchen zum Studium
    Als repräsentativ kann man diese vier Statements der ZEIT vielleicht in der Brigitte abdrucken. Trotzdem kriegt manch ein Abiturient oder Absolvent nach einer Berufsausbildung vier Hausnummern, wie viel Unileben tatsächlich kostet. Was wir gut finden: Die Befragten sind keine Erstsemester mehr und man glaubt ihnen, dass sie schon einige Jahre mit Geld umgehen.

    Zu viel der falschen Religion an der Schule?
    Man weiß nicht, ob man das lustig und übertrieben oder gar eher traurig finden soll. Dass Sie Amerikaner besonders in den Südstaaten (insbesondere in Texas) einen Tick religiöser sind, wissen wir ja schon lange. Aber dass nun islamfreundliche Schulbücher aus den Schulen verbannt werden sollen? Etwas paranoid, sehr politisch und gleichzeitg unterhaltsam: Einen Überblick über diese seltsame Debatte finden wir heute im SchulSpiegel. Mann muss übrigens fairerweise dazu anmerken, dass die Texanischen Schulbuchmärkte auch Physikbücher für baptistische Privatschulen anbieten. Da steht auf der ersten Seite „Gott hat die Welt zu 75% mit Wasser bedeckt…“

    Personalchefs bewerten Hochschulen
    Jedes Jahr neu, jedes Jahr versuchen sich viele dran. Bei dieser Studie von „Junge Karriere“ zusammen mit Handelsblatt und Wirtschaftswoche beurteilen Personalchefs selbst die Qualität der Universitäten in verschiedenen Disziplinen. Schließlich sind sie diejenigen, die neue Mitarbeiter einstellen. Was daran gut ist: Wir blicken hinter die Kulissen, nämlich in die Denke der Wirtschaft und der Entscheider. Am Ende kommt es nämlich nicht immer darauf an, wie kuschelig Studenten ihre Uni selbst finden, sondern ob der Stempel einer bestimmten Uni im Zeugnis steht. Zum einen, weil Marken Signalwirkung haben und zum zweiten, weil bestimmte Unis vielleicht doch besser ausbilden, fördern und anregen, Eigeninitiative und Engagement zu zeigen.

    (Autor: A. Sokolowski)