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Schlagwort: Karriere

  • Last Minute Veranstaltung4U: AUGEN AUF FÜR EINE ZUKUNFTSFÄHIGE WELT – Schülerkongress in Stuttgart

    Unter der Schirmfrauschaft von Gabriele Warminiski-Leutheußer, baden-württembergische Kultusministerin findet am 11. Januar in Stuttgart ein Schülerkongress für Schüler ab der siebten Klasse statt.

    Veranstalter bzw. Einladende sind der Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) zusammen mit der Stadt Stuttgart, dem Land Baden-Württemberg, dem Landesschülerrat, dem Landesarbeitskreis „Schule für Eine Welt“ und dem Entwicklungspädagogischen Informationszentrum EPiZ.

    Flyer


    Es gibt einiges zu entdecken!

    In 30 Workshops zusammenarbeiten und rund um die Themen

    • Globales Lernen,
    • UN-Milleniums Ziele,
    • Fairer Handel,
    • ethische Geldanlagen,
    • Schülerfirmen,
    • Klimawandel oder Migration

    können Schüler ab der Klasse 7 Ideen entwickeln und diese diskutieren.


    Schwere Kost? – Kein Problem!

    Zum ganzheitlicheren Verdauen wird ein großer Bildungsmarkt entstehen, eine Modenschau von Schülern mit Second-Hand-Kleidung für coole Outfits gezeigt, bei einem Flashmob gibt´s erstaunliches zu sehen und und und.  Das Programm beinhaltet auch Diversity, Tanz und Musik. Die Dynamik der hoch begabten Künstler wird sicherlich die Teilnehmer in ihren Bann ziehen und helfen Konflikte mit Musik zu lösen. Eine ganz tolle Idee, junge Menschen mit einem vielseitigen Programm sozusagen „mit zu nehmen“. Die Anmeldung von Schulklassen ist erwünscht!

    Weitere Informationen sind hier. Haut rein!

    (Autor: M. Weiss  /  Bildbearbeitung: M. Weiß  /  Quelle: www.dachverband-entwicklungspolitik-bw.de)

  • Christoph Lötsch: Journalismus als Brotberuf?

    Journalismus als Berufung: Gehe ins Risiko. Verbrenne dir die Finger. Tritt anderen auf die Zehen. Brich die Regeln (außer bei Rechtschreibung und Grammatik). Tu was für die Gedankenfreieheit. Sei notfalls dein eigener Verleger. Decke Netzwerke auf. Zerreiße sie. Pfeife auf die Rente.

    Christoph Lötsch

    Möge jeder den Platz finden, der ihm gebührt.Oder: Studiere. Mach ein Volontariat – am besten bei einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt. Lass dich fest anstellen. Schreibe, was die Agentur schreibt. Sende, was die Tagesschau sendet. Verlasse nie die Karriereleiter. Denke an die Interessen des Verlages, der Shareholder, der Inserenten, der Gremienvertreter.  Knüpfe Netzwerke. Rechne jährlich deine Pensionsansprüche aus.
    Ein glückliches 2013 wünscht
    Christoph Lötsch
    PR-Berater
  • Marion Furtwängler: ….geh Wege, die noch niemand ging, …

    Marion Furtwängler

    „Geh nicht nur glatte Straßen;

    geh Wege, die noch niemand ging,

    damit du Spuren hinterlässt

    und nicht nur Staub.“

    (Antoine de Saint-Exupéry)

    In diesem Sinne wünsche ich ein besinnliches Weihnachtsfest und schwungvolle Motivation für das Neue Jahr.

    Mit herzlichen Grüßen

    Marion Furtwängler

  • Alle reden von Weihnachten und Wellness. Gibt’s da auch Jobs? – Karriereplanung mit Mentoring4u

    Kosmetiker/in und Wellnesshotel in den Alpen mit Plan B.     –   Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie bei der Suche eines abwechselungsreichen Berufes sind,viele neue Leute kennenlernen und wo täglich etwas Neues geschieht, vielleicht ist Kosmetiker/in, der richtige Beruf für Sie. Neben einem gepflegten Äußern und Kreativität ist ebenso Freude im Umgang mit Menschen in diesem Beruf gefragt. In diesem Beruf haben Sie die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Wellnesshotels, Hautarztpraxen oder Clubanlagen zu machen.
    Mentine & Menti Comic, Bewertung

    Ein Praktikum zu absolvieren, hilft Ihnen ganz bestimmt weiter beim Herausfinden, ob der Beruf Kosmetiker/in wirklich Ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht.

    Folgende Verbände können Ihnen sicherlich einen konkreten Ansprechpartner nennen, falls Sie bei der Suche nicht fündig werden:

    Auf den Messen wie PerfectLook Rostock und Hair & Style haben Sie die Gelegenheit sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de:
    Hotelfachmann/frau
    Modeschneider/in
    Friseur/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TVFilm zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen, z. B. Wellnesshotels gearbeitet haben. Der Beruf Kosmetikerin wird in Hotels nicht ausgebildet, aber Hotels, die etwas auf sich halten sind immer wieder auf der Suche nach gutem Fachpersonal. Manchmal reicht auch eine Saison, Sie entscheiden das. Vielleicht im Sommer in einem Hotel an der Küste und im Winter in den Bergen. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Ob Modell, Maske im Theater  oder Friseur um die Ecke Durchschnitt reicht nicht, um ein intersantes Gehalt zu beziehen. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Lexikon der Ausbildungsberufe:
    Sie beraten Kunden in Schönheits- und Gesundheitsfragen und nehmen sich Zeit für eine genaue Untersuchung des Hautbildes. Vor jeder Behandlung reinigen Kosmetiker/innen die Haut des Kunden und entscheiden über die Art der kosmetischen Maß-nahmen. Beispielsweise wenden sie ein Dampfbad oder ein Peeling an, entfernen Pickelund Mitesser, führen eine Gesichtsmassage durch, tragen eine beruhigende Maskeoder pflegende Packung auf.

    Störende Körperbehaarung entfernen sie mit Wachsstreibehandeln bzw. pflegen Kosmetiker/innen Haut und Nagelhaut, formen die Nägel undgestalten diese, z.B. mithilfe von künstlichen Nägeln oder Nagelschmuck. In derGanzkörperkosmetik wenden sie außerdem Güsse, Bäder mit speziellen Wirkstoffen, Ganzkörpermassagen oder Lymphdrainage an. Zum Abschluss einer Behandlung tragen Kosmetiker/innen typgerechtes Make-up auf. Mitunter bieten sie als Alternative zum Schminken Permanent-Make-up an, eine spezielle Tätowiertechnik, bei der sie Farbpigmente in die oberen Hautschichten einbringen und somit z.B. Augenbrauen oder Lippen langfristig konturieren oder färben. Daneben verkaufen sie kosmetische Produkte oder Parfümerieartikel an ihre Kunden.

    Sie arbeiten hauptsächlich in Kosmetikstudios. Darüber hinaus sind sie unter anderem in Wellnesshotels oder Clubanlagen beschäftigt. Parfümerien oder Drogeriemärkte eröffnen weitere Tätigkeitsfelder. Mitunter sind Kosmetiker/innen in Hautarztpraxen tätig.

    Kosmetiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten und verfügt über Wahlqualifikationseinheiten. Daneben gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer landesrechtlich geregelten schulischen Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs den Abschluss als Kosmetiker/in zu erwerben. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer Weiterbildung denAbschluss als Schönheitspfleger/in (Kosmetiker/in) zu erwerben und die entsprechende Prüfung vor einer Handwerkskammer abzulegen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:www.permanentmakeup-verband.ch, www.cosmetic-professional.de,  www.bdk-kosmverb.de,  www.messe-und-stadthalle.de, www.messe-stuttgart.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Mentoring4u No. 7! Geburtstagsfeier mit Personalstrategien, Hidden Potentials, Menti & Mentine, Preisverleihung, Magazin und noch mehr….

    Die Ausgabe „7“ von Mentoring4u liegt  vor. Im Oktober 2005 begannen wir den ersten Martinstags-Chat für Schüler und Studenten vorzubereiten. Vor „7“ Jahren haben wir die diese erste Chat-Mentorenveranstaltung durchgeführt. Was daraus geworden ist lesen Sie in unserer Zeitung und hier.  Wenn Sie die Zeitung „in echt“ in der Hand halten, haben wir 700 Artikel veröffentlicht. 7: Es gibt es noch mehr Zufälle.

    Denkanstoß Artikel

    Der 2. Deutsche Mentorentag steht diesmal unter dem Motto Personalstrategien mit „Hidden Potentials“.  Finden z. B. Leistungssportler und angehende Pianisten leicht einen Arbeitsplatz? Wissen sie eigentlich, dass sie gesucht werden?  „7“ Referenten sitzen im ersten Panel zum Thema „Disziplin, Kampfgeist, beruflicher Erfolg“. In „7“ verschiedenen Panels werden bestehende unternehmerische Herausforderungen beleuchtet und ungenutzte Lösungsansätze zukunftsorientiert diskutiert. Versteht sich Ihr Unternehmen als „Organismus“? Sind Ihre Mitarbeiter bereits die Botschafter Ihres Unternehmens und „the face to the customer“ an allen Touchpoints? Sind Sie gewappnet für steigende Kundenanforderungen und für den „Kampf um die besten Talente?“

    Wir feiern Geburtstag – aber nicht alleine. Sie feiern sozusagen mit. Die Auflage beträgt diesmal 7.777. Seit 2005 haben wir tausenden von Schülern und Studenten Live mit hunderten von Mentoren aus der Wirtschaft Berufe näher gebracht.

    Im September’12 haben wir den Artikelwettbewerb „Junge Redaktion“ gestartet. Ich hör’s schon… noch ein Wettbewerb, der die Lehrer davon abhält Schüler und Studenten zu unterrichten. Dann auch noch monatlich. Wer soll das in der Schule oder Universität  begleiten? Vielleicht reizt ja der Preis, den wir monatlich aussetzen? Der Preis hat einen Namen „Junge Karriere“, eine Potentialanalyse der ConActivity KG für den Gewinner  zusätzlich suchen wir einen Mentor und einen Praktikumsplatz zielgerichtet für den Gewinner/in. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.mentoring4u.de unter 2B Mentor Akademie oder www.conactivity.de Portfolio / HR Management & Strategie. Der erste Gewinner/in bekommt heute am 18. Oktober’12 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages seinen Preis überreicht.

    Ein Thema beschäftigt mich seit dem Start der Mentoreninitiative ganz besonders. „Ohne Abi zum Studium“.

    Müssen junge Erwachsene unbedingt studieren? Müssen sich Eltern unbedingt krumm legen, damit Ihre Kinder es mal besser haben als sie? Wäre es nicht besser für unsere Gesellschaft, wenn mehr junge Menschen im Handwerk arbeiten wenn sie doch in der Schule versagen oder nicht gut genug durchkommen?  Hat nicht ein ausgebildeter junger Schreiner mit Meisterbrief die tolle Chance mit 24 Jahren vielleicht Architektur zu studieren. Wer ist dann wohl besser der junge Student, der mit 17 Jahren nach G8 oder G9 Schuljahren ins Studium geht. Wer steht vor überfüllten Lehrveranstaltungen an deutschen Universitäten, wenn er dann tatsächlich einen Studienplatz bekommen hat?  Wer versteht von Statik mehr? Wer muss als ungelernte Fachkraft in den Semesterferien jobben oder billige Praktika absolvieren. Wer zahlt wohl mehr in die Rentenkasse ein?

    Hoffentlich hat ein junger erfolgreicher Handwerksmeister/in überhaupt noch Lust auf ein Studium? Verlässliche Zahlen dazu gibt es nicht.

    Lasen Sie uns gemeinsam versuchen Eltern zu erreichen

    (Autor: Martin Weiss  /  Bilder & Bearbeitung : Dilan Balci / Menti & Mentine: Albert Korkis /  Quellen: froodmat & Martin Weiss)

  • Wirtschaft und Wissenschaft zusammenbringen – Deutschlandstipendium braucht mehr Unterstützung

    „Wissenschaft und Forschung sind in Hessen gut aufgestellt.“ Dieses Fazit zog jetzt Eva Kühne-Hörmann, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, in ihrem Vortrag vor Unternehmern in Frankfurt. Selbst in finanziell schwierigen Zeiten „stellen wir weiter Geld für die Forschung bereit“, so die Ministerin.

    Hessische Ministerin Kühne-Hörmann beim Wirtschaftsrat in der Sektion Frankfurt/M.

    Kühne-Hörmann appelliert an die Unternehmer
    Wissen und ihre Erfahrungen an Hochschulen dem Nachwuchs weiter zu geben. „Wirtschaft und Wissenschaft müssen zusammengebracht werden“, sagte die Ministerin. Hier „knirsche es manchmal noch“. Immerhin würden aber immer mehr Unternehmer erkennen, dass eine Kooperation nicht zuletzt mithelfen könnte, den Facharbeitermangel zu bekämpfen. Als positiv wertete Kühne- Hörmann, dass die Hochschulen ihre Budgets selbst verwalten könnten. Diese Freiheit mache die Hochschulen effizienter. „Sie schaffen mehr“.

    Die Ministerin erläuterte außerdem die Ziele des nationalen Studienförderprogramms „Deutschlandstipendium“, das mehr jungen Menschen eine akademische Ausbildung ermöglichen soll. Die Stipendiaten würden mit je 300 Euro im Monat unterstützt – 150 Euro steuerten private Förderer bei, 150 Euro der Bund. Auch hier seien Unternehmer gefordert, künftige Mitarbeiter zu fördern. Sehr gute Erfolge brächte auch die Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE), wo inzwischen 300 kleine und mittlere Unternehmen mitmachten.

    LOEWE
    ist das Forschungsförderungsprogramm, mit dem das Land Hessen seit 2008 wissenschaftspolitische Impulse setzen und damit die hessische Forschungslandschaft nachhaltig stärken will. Die Landesregierung unterstützt mit dem LOEWE-Programm die Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Hessen bei der weiteren Profilierung und bei der Umsetzung strategischer Ziele. LOEWE fördert herausragende wissenschaftliche Verbundvorhaben, insbesondere auch eine intensive Vernetzung von Wissenschaft, außeruniversitärer Forschung und Wirtschaft. In der laufenden Legislaturperiode 2009 bis 2013 werden für die Landesexzellenzinitiative insgesamt 410 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

    Der Vizepräsident und Landesvorsitzende des Wirtschaftsrates, Hans Helmut Schetter, betonte, exzellente Forschung brauche exzellente Köpfe, Voraussetzung für den Motor einer funktionierenden Wirtschaft. Gerade im Hinblick auf das Großprojekt Energiewende seien der Erfindergeist der Ingenieure, das Zusammenwirken aller Beteiligten und die Akzeptanz der Bevölkerung notwendig.

    (Autor: Ulrich Jung, Pressebeauftragter Wirtschaftsrat der CDU e.V: Landesverband Hessen  /  Bilder & Bearbeitung:  M. Weiss und  J. Lipp + stummi123 / pixelio.de   /  Quelle: Wirtschaftsrat
    )

  • Junge Redaktion – Schreib Deinen eigenen Artikel! – Schreibwettbewerb 2012/13

    Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Schuljahr 2012/13 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus.

    Teilnehmer
    Mitmachen können Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13 und Studenten, die gerne schreiben, Geschichten erzählen oder Gedichte verfassen.

    Thema?
    Das kannst Du selbst bestimmen. Klar geht es um die Zukunft, Berufe und Chancen – was Dich und die Welt heute bewegt.

    Veröffentlichung
    Du schreibst den Text, wir veröffentlichen ihn sofort auf www.mentoring4u.de.
    Schreib uns einen Text, den keiner vergessen wird!

    ACHTUNG!
    Eine gute Bewertung auf der Website erreichst Du, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

    Jungredakteure gewinnen!
    Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen.

    Was gibt es zu gewinnen?
    Der monatliche Sieger bekommt von uns eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen Mentor/in bzw. versuchen einen Betrieb in Deutschland zu finden,  der unserem Gewinner/in ein zielgerichtetes Praktikum bietet.

    Dein Text und die Textsprache
    Die Texte, die Du einreichen möchtest, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Deinen Text kannst Du auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

    Bilder, Video & Tonformate
    Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Dir sein, mit Deinem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lass Deiner Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

    Verleihung des Preises aus der ersten Staffel ist am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M.

    Zum guten Schluss
    In den folgenden Monaten sollten neue Artikel immer bis zum letzten Montag des Monats bei uns eintreffen. Das Voting läuft dann jeweils bis zum 2ten Freitag des Folgemonats.

    (Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

  • Management- oder Direktionsassistent/in

    Management-/Direktionsassistenten und -assistentinnen entlasten die Geschäftsleitung von Routinearbeiten und unterstützen sie bei Planungen und Entscheidungen sowie bei der Mitarbeiterführung.


    (Quelle: Boris Wettig / pixelio.de)

    Ihr Arbeitsfeld liegt im Bereich koordinierender und organisatorischer Aufgaben. Besonders bei international tätigen Unternehmen kommen ihre Fremdsprachenkenntnisse zum Einsatz. Management-/Direktionsassistenten und -assistentinnen analysieren Soll-Ist-Vergleiche sowie Verträge und Angebote, erstellen Statistiken und werten sie aus.

    Dabei haben sie häufig mit fremdsprachigen Dokumenten zu tun. Sie assistieren außerdem bei der Ablauf- und Zeitplanung und bei der Personalbeschaffung. Ferner bereiten sie Verhandlungen vor, übersetzen zum Teil Vorlagen und telefonieren mit ausländischen Geschäftspartnern. Sie erarbeiten Entscheidungsgrundlagen und -hilfen und stellen sie bereit bzw. werten die in der Chefetage zusammenlaufen den betriebswirtschaftlichen Unterlagen aus.

    Im Bereich Außenkontakte vertreten sie ggf. Vorgesetzte im Rahmen des Kompetenzbereichs und führen z.B.Gespräche mit Geschäftspartnern. Sie arbeiten in nahezu allen Wirtschaftszweigen, insbesondere in größeren Handelsunternehmen, größeren industriellen und handwerklichen Betrieben sowie in Verwaltungen und Behörden.
    Management-/Direktionsassistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen.

    Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre.
    Ausbildungsgänge unterschiedlicher Dauer im Bereich Management-/Direktionsassistenz gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen. Ausbildung und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt.

    Je nach Bildungseinrichtung führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles, haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Management-/Direktionassistent entlastest du der Geschäftsleitung die Routinearbeiten, unterstützt sie bei Planungen und Entscheidungen.

    Besonders bei international tätigen Unternehmen kommen ihre Fremdsprachenkenntnisse zum Einsatz, und im Bereich Außenkontakte vertreten sie ggf. Vorgesetzte im Rahmen des Kompetenzbereichs und führen z.B. Gespräche mit Geschäftspartnern.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus.  Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Techniken noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Gerade in strukturschwachen Gegenden können sie als Management- oder Direktionsassistent/in einen interessanten Einstieg finden. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: D. Balci | Bild & Thumb: Pixelio | Quellen: ,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Fachkraft für Schutz und Sicherheit


    Produktionsbereit-grün (Rainer Sturm)

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Qualitätsmanagement wird ganz besonders groß geschrieben. Ist Ihr Produkt, dass Sie von A nach B gezogen haben, richtig eingebaut, liegen die Mängel in der Ausführung  oder beim Hersteller. Werden Sie beispielsweise Sicherheits-Consultant. Achtung nur 1 Auftraggeber reicht nicht für die Selbstständigkeit. Der Tatbestand Scheinselbstständigkeit führt zu Geldstrafe.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht! Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal für den Arbeitgeber neue Märkte erschließen, bringen Sie sich selbst ein, machen Sie sich Gedanken, wer auf der Welt diese Produkte kaufen könnte. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Fachkraft für Schutz und Sicherheit
    Ob im Personenschutz, im Objekt- oder Werttransportschutz: Fachkräfte für Schutz und Sicherheit sind in der Lage, Situationen und Gefährdungspotenziale richtig einzuschätzen. Beispielsweise analysieren Sie, wie hoch und welcher Art eine mögliche Gefährdung z.B. für ein Kraftwerk oder einen Betrieb der Pharmaforschung ist. Genügtes, den Zutritt zu gefährdeten Betriebsbereichen einzuschränken, um diese z.B. vor Wirtschaftsspionage zu schützen, oder ist eine zusätzliche Alarmanlage nötig? Aufgrund ihrer fundierten Kenntnisse über moderne Sicherheitstechnik beraten Fachkräfte für Schutz und Sicherheit ihre Kunden umfassend und arbeiten entsprechende Angebote aus. Sie wirken bei der Installation und Inbetriebnahme von sicherheitstechnischen Einrichtungen mit und überprüfen regelmäßig, ob diese einwandfrei funktionieren. Stellen Sie Mängel fest, sorgen sie für den Austausch bzw. die Reparatur des betroffenen Geräts. Am Werkseingang stellen Sie sicher, dass nur berechtigte Personen die Betriebsanlagen betreten. Sie führen Kontrollgänge in Gebäuden und auf dem Gelände durch.Dabei prüfen Sie auch, ob die betrieblichen und gesetzlichen Vorschriften, beispielsweise zum Brand- und Umweltschutz, eingehalten werden, ob Flucht- und Rettungswege offen sind und gefährliche Abfälle korrekt gelagert bzw. entsorgt werden. In Ernst- bzw.Notfällen reagieren sie besonnen und leiten die jeweils erforderlichen Maßnahmenein. Routinekontrollen, Einsätze und sicherheitsrelevante Ereignisse sowie die ergriffenen Maßnahmen dokumentieren Sie am PC.

    In erster Linie arbeiten sie in Betrieben des Objekt-, Werte- und Personenschutzesbzw. in der Sicherheitsberatung und -schulung. Auch in Flughafenbetrieben oder in Sicherheitsabteilungen von Bahnhöfen und Verkehrsgesellschaften des öffentlichen Nahverkehrs sind Sie tätig. Darüber hinaus bieten sich unter anderem Beschäftigungsmöglichkeiten bei Verbänden oder im Messe- und Veranstaltungsschutz. Als weitere Arbeitgeber kommen Industriebetriebe, Labors, Kraftwerke oder auch Speditionen für Werttransporte infrage.

    Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Wach- und Sicherheitsgewerbe angeboten. Auch eine schulische Ausbildung istmöglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr:
    € 385 bis € 491
    2. Ausbildungsjahr:
    € 466 bis € 578
    3. Ausbildungsjahr:
    € 523 bis € 682

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de
    Elektroniker/innen für Geräte und Systeme
    Mechatroniker/innen für Kältetechnik

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Ziel eines Praktikums ist es einen Überblick über diesen Beruf zu erlangen, um  sich zu vergewissern, ob das von Ihnen gewünschte Berufsbild Ihren Erwartungen entspricht. Ihre praktischen Erfahrungen in diesem Beruf können Sie z.B. in Flughafenbetrieben oder in Sicherheitsabteilungen von Bahnhöfen und Verkehrsgesellschaften des öffentlichen Nahverkehrs machen.

    Es empfehlt sich diese Museen zu besuchen. So können Sie den Beruf „Fachkraft für Schutz und Sicherheit“ näher kennenlernen:
    Technikmuseum Freudenberg
    Technikmusum Magdeburg
    Technik Museum Speyer

    Hier finden Sie auch eine Liste von Feuerwehr-Museen in Deutschland. Besuchen Sie doch mal die Museen in Ihrer Nähe. Dort erhalten Sie sicherlich konkrete Informationen zum Thema „Brandschutz“.

    Falls Sie bei der Suche eines passenden Ansprechpartners nicht fündig werden, können Sie sich an verschiedenen Verbänden wenden.
    Hier sind einige Adresslisten von Verbänden haben wir für Sie aufgelistet:
    Bundesverband der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen
    Bundesverband Sicherrungstechnik Deutschland e.V.
    Verband für Sicherheitstechnik
    Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Produktionsbereit-grün (Rainer Sturm)|  Quellen: www.technikmuseum-freudenberg.org, www.bsd-ev.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Schuhmacher/in Handwerk hat goldenen Boden

    Ob Ballerinas, Pumps, Budapester oder Boots – sie stellen die unterschiedlichsten Schuhe her. Hierfür nehmen Schuhmacher/innen die Maße vom Fuß des jeweiligen Kunden. Diese Maße übertragen sie auf ein hölzernes Fußmodell (Leisten) und richtendieses auf die passende Form und Größe zu. Anhand der Leisten zeichnen sie ein Schnittmuster, mit dem sie nun die einzelnen Schuhbestandteile aus dem gewählten Material schneiden. Sie steppen das Schuhoberteil (Schaft) mit dem Innenfutter zusammen und verbinden es mit dem Bodenteil. Auch Sohlen und Absätze bringen sie an. Die fertigen Schuhe behandeln sie mit Wachs und Politur. Schuhmacher/innen reparieren außerdem defektes Schuhwerk, z.B. tauschen sie Sohlen oder Absätze aus. Sie arbeiten aber auch Schuhe um und fertigen Fußbettungen und Fußstützen an.

    Hauptsächlich arbeiten Schuhmacher/innen in Betrieben des Schuhmacherhandwerks oder in handwerklichen Lederwerkstätten.
    Darüber hinaus gibt es auch Beschäftigungsmöglichkeiten bei Schuh-Schnellreparaturdiensten. Mitunter arbeiten sie in den Werkstätten von Orthopädie- und Sanitätsfachgeschäften. Auch große Theater und Opernhäuser sowie Film- und Fernsehanstalten verfügen teilweise über eigene Schuhwerkstätten, in denen sie tätig werden können.

    Schuhmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 280 bis € 390
    2. Ausbildungsjahr: € 310 bis € 460
    3. Ausbildungsjahr: € 345 bis € 535

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Spielzeughersteller/in

    Glasmacher/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bevor Sie diesen Beruf erlernen, sollten Sie sich zuerst sicher sein, dass die Tätigkeiten des Arbeitsgebiets Ihren Interessen entsprechen. Versuchen Sie sich in Betrieben des Schuhmacherhandwerks oder in handwerklichen Lederwerkstätten nach einer freien  Stelle für ein Praktikum zu erkundigen. Durch ein Praktikum können Sie in den Beruf hineinschnuppern. Im Nachhinein können Sie feststellen, ob der Beruf Ihren eigenen Vorstellungen entspricht. Ein weiteres Ziel ein Praktikum zu machen, besteht darin, dass Sie selbst einschätzen können, ob Ihre Fähigkeiten, Kenntnisse und Eigenschaften für diesen Beruf geeignet sind.

    Sie haben die Möglichkeit beispielsweise bei den folgenden Verbänden nach dem richtigen Ansprechpartner zu fragen:
    Bundesverband der Schuhindustrie

    Zentralverband des Deutschen Schuchmacher

    Bundesverband der Schuhindustrie e.V.

    Besuchen Sie auch mal ein Museum; eine gute Möglichkeit diesen Beruf näher kennenzulernen.
    Deutsches Ledermuseum, Deutsches Schuhmuseum Hauenstein, Schuhmuseum Weißenfels

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in in Großstädten mit kapitalkräftigen Kunden wie z. B. Frankfurt/M., Hamburg, München oder Düsseldorf. Um Produkte langfristig zu verkaufen müssen Unternehmen Messen und Verkaufsveranstaltungen gestalten. Sie sind ein ganz wichtiger Verkaufsfaktor für Ihren Arbeitgeber. Sie kennen sich in der Bearbeitung und Herstellung von Lederprodukten aus. Können so also hervorragend die Kunden beraten. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.hds-schuh.de, www.schuhmacherhandwerk.de, www.hds-schuh.de , www.ledermuseum.de, www.museum-hauenstein.de, www.museum-weissenfels.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeitund Mentoring4u TV )