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Ohne Hauptschulabschluss? Muss nicht sein…(Teil 1)

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Posted on : 03-07-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung, Gastautor, Soziales Engagement
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Auf Start - Praktikum

Mit diesem Artikel beginnt unsere neue Reihe „(Aus)Bildung als Chance“. Junge Frauen und junge Männer im Einwanderungsland Deutschland und auch woanders stehen im Mittelpunkt der Berichte, die von Annette v. Spiegel zusammengetragen werden.
Bildung ist für uns in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Jedes Kind hat ein Recht auf Schule und auf Förderung. Trotzdem gibt es viele junge Menschen, die nicht „im System“ sind und damit riskieren nicht gefördert zu werden. Professionelle und ehrenamtliche Mentoren versuchen in Initiativen versäumtes nachzuholen und so einen erfolgreichen Berufseinstieg zu ermöglichen. [Redaktion Mentoring4u.de]

Ohne Hauptschulabschluss? Muss nicht sein…(Teil 1)
Heute möchte ich von Mädchen erzählen, die ich unterrichtet habe: Allen gemein war, dass sie aus verschiedenen Gründen keinen Hauptschulabschluss haben und damit – zumindest hier in Deutschland – schlechte Chancen auf einen Ausbildungsplatz oder eine qualifizierte berufliche Tätigkeit. In dem Alter waren sie nämlich, wo es um genau diese Fragen geht – und obendrein waren sie nicht mal freiwillig da: Jugend-, Sozial- oder Arbeitsamt hatten sie geschickt.

Schlüssel zum Erfolg
Es hieß, ihnen fehlten so genannte „Schlüsselkompetenzen“. Das sind nach der offiziellen Definition „überfachliche Qualifikationen, die zum Handeln befähigen sollen“. Und zwar in folgenden Bereichen:

a)     Interaktive Anwendung von Medien und Mitteln (z. B. Sprache, Technologie)

b)     Interagieren in heterogenen Gruppen

c)     Autonome Handlungsfähigkeit.

Was heißt das?
Nun …Bei der einen oder anderen waren das schlichtweg mangelnde Deutschkenntnisse. Und Sprache ist nun mal ein ziemlich grundlegender Schlüssel, um klarzukommen, egal wo. Das kennt jeder aus Urlauben in Ländern, wo nicht jeder Deutsch oder Englisch spricht, zumindest abseits der Hotel-Rezeption ;-). Andere mussten zu meinem Erstaunen erst einmal üben, täglich – auch noch pünktlich – zu erscheinen und obendrein Bescheid zu sagen, wenn sie nicht kommen. Dann gab es noch die Teilnehmerinnen, die aussahen wie Prinzessinnen – aber Konflikte, auch kleine, mit körperlicher Gewalt regeln wollten. Und das ging zum Teil recht schnell. Last, not least, staunte ich auch über ein Mädchen, das im Unterricht ihre Jeans heruntergezogen hatte, weil sich ihre Radler-Unterhose aufgerollt hatte: Ich musste sie darauf hinweisen, so etwas z. B. auf der Toilette zu machen – jedenfalls nicht im Unterricht (!) MEIN Job war jedoch im Grunde nur, ihnen „Medienkompetenz“ und „Grundlagen im Umgang mit PC und Internet“ nahe zu bringen …

Medienkompetenz zuerst…
und da galt es erst einmal, Angst vor diesen Geräten zu überwinden:
Wie auch bei Erwachsenen, hatte die eine oder andere Teilnehmerin bereits verinnerlicht, dass sie mit Rechnern einfach nicht klar kommt: Zu abstrakt, Technik und so. Was sich in sehr klaren Äußerungen wie „Halt’s Maul, Fotze – interessiert misch ned, Computer!“ zeigte.
Und sie hatten Glück, denn ich erinnere mich noch ganz gut an meine eigene Schulzeit und daran, dass jeder Lehrer sein eigenes Fach für das Zentrum des Universums hält. Ich ließ sie wissen, dass ich nicht erwarte, dass sie sich rasend für PCs interessieren. Aber warum es ihnen Vorteile bringen wird, und sei es auch nur im Chat im Internet. Und, naja, dass sie sowieso ihre Zeit mit mir verbringen müssen – warum also nicht was für sich mitnehmen?

Hier geht es zur Fortsetzung: Teil 2 wird am Sonntag, 10.07.2011 und Teil 3 am Samstag, 16.07.2011.

(Autor: Annette v. Spiegel | Thumb: Mentine, www.mentoring4u.de | Bild Artikel: dergestalter, www.photocase.de )

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

#Denkanstoß Nº 14: Probieren – Eure #Erfahrungsberichte über den „Girls´Day 2011“

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„Probieren geht über Studieren.“
Dieses geflügelte Wort geht auf das lateinische Sprichwort „Experĭentia est optĭma rerum magistra“ (wörtlich:“ Erfahrung ist die beste Lehrmeisterin“) zurück.
Es möchte besagen, dass angeeignetes Wissen zwar nützlich sein mag, die Erfahrung oder das Experiment jedoch ebenfalls eine geeignete Methode zur Erzielung eines Ergebnisses sein kann. Damit auch unsere anderen Leser von Euren Erfahrungen mit dem Girls´Day profitieren können, haben wir Euch gefragt. Hier sind drei der Kurzberichte für Euch:

#Erfahrungsbericht 1: „Girls´Day 2011“ bei Cisco Systems GmbH, Eschborn
Wie war´s?

Das Unternehmen Cisco Systems hat uns sehr gefallen. Wir haben viele abwechslungsreiche Dinge erlebt, wie. z.B. die Powerpoint-Präsentationen verschiedener Mitarbeiter.

C wie Cisco oder Communication und Computer
Uns wurde gezeigt wie WebEx funktioniert und wir durften eine (Telefon)Schaltung mit Atlanta, New York, Frankreich und Tokio ausprobieren. Außerdem wurde uns erklärt, wie Cicso Systems arbeitet und wie viel Geld man verdient (wenn man dort angestellt ist).

Technik, Technik, Technik
Ein weiteres Erlebnis war die Videokonferenz mit München und Berlin. Während des Vormittags wurden wir und andere Teilnehmerinnen sehr gut versorgt!!!

Fazit
Insgesamt war der Tag sehr abwechslungsreich und wir würden uns freuen, wenn wir nächstes Jahr noch einmal Cisco Systems besuchen dürfen.
(Autorinnen: Antonia F., Chiara M, Dilan P. –  Klasse 8c der Michael-Ende-Schule – Niddagaustr. 29 – 60489 Frankfurt/Main)

——

#Erfahrungsbericht 2: „Girls´Day 2011“ bei DB Mobility Logistics AG, Frankfurt am Main
Wie war´s?
Mobilität und Logistik – ca bouge!
Wir haben den Girls´ Day bei der DB verbracht; dort wurden wir über mehrere Berufe informiert: Erst über den einer Fußballerin – Renate Lingor, WM-Botschafterin und ehemalige Fußballspielerin war „nur“ als  Besucherin da.

Info und Kicken
Anschließend haben wir mehr über die Berufsmöglichkeiten bei der DB erfahren. Zwischendurch spielten wir Tischkicker. Wir wurden während der Veranstaltung mit Getränken, Obst, einem Mittagessen und Kuchen gut versorgt.

Fazit
Es hat sehr viel Spaß gemacht, war informativ und wir wurden sehr freundlich behandelt. Wir überlegen, ob wir nicht dort unser nächstens Praktikum absolvieren könnten. Für die Geschenke bedanken wir uns ganz herzlich.
(Autorinnen:
Fidaous, Kamila, Christina –  Klasse 8c der Michael-Ende-Schule – Niddagaustr. 29 – 60489 Frankfurt/Main)

——

#Erfahrungsbericht 3: „Girls´Day 2011“ bei IBM-Training Deutschland, Eschborn
Wie war´s?

Wir waren ungefähr 60 Mädchen. Der Tag begann mit einigen Einführungs-Präsentationen über Lotus Live (Videokonferenz über Internet). Darin wurden wir u.a. von drei Frauen aus Führungspositionen über einzelne Bereiche bei IBM informiert. Wo arbeiten Frauen bei IBM und was machen sie da? Interessant war, dass es eine ungeschriebene Regel für Gruppen gibt: erst ein Anteil von 30% sichert Minderheiten eine gute Einflussnahme auf Entscheidungen.

At work in Workshops
Anschließend gab es die Wahl zwischen vier Workshops:

1) Smarter Planet Spiel (City One) –> ganz cool aber recht hohes Niveau in English nötig!
2) „Berufe Raten“ welche Berufsbilder gibt es innerhalb des Weltkonzerns
3) „Menschenkenntnis“ (Spiel, Beispiel  und Geschichten über effiziente Komunikation und Motivation)
4) „Virtuelle Teams & Teamwork“ (Psychologie in Gruppen und Teamtypen-Bestimmung)

Fazit
Es war schon gut, mal zu sehen, was hinter der IBM alles steht. Leider fand ich persönlich die Veranstaltung ein wenig lieblos vorbereitet. Das Programm lief so auch schon im letzten Jahr, was gut an den Informationsblätten zu sehen war. Leider wurden, trotz der zahlreichen Präsentationen, die Zusammenhänge im Konzern nicht klar. Verwundert war ich auch darüber, dass die Folien so vollgepackt mit Infos waren: wir haben das in der Schule anders gelernt…Von den Workshops hat mir die Nr. 3 am besten gefallen, da ich Psychologie sehr spannend finde. Nächstes Jahr werde ich nicht wieder zu IBM gehen, sondern lieber eine andere Firma anschauen. Leider gibt es in der Oberstufe für die Teilnehmerinnen des Girls´Days keine Freistellung mehr. Komisch, oder?
(Autorin: Florence Yassa –  Klasse 9 des Liebig-Gymnasiums (Europaschule) – Kollwitzstraße 03 – 60488 Frankfurt/Main)

(Autor: C. Amrhein | Illustration : A. Korkis (Artikel), (Thumb) | Quellen: Archiv, http://de.wikipedia.org)


Hey Girls! Heut ist Euer Tag!! Girls´Day 2011

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Posted on : 14-04-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung im Unternehmen, Jobvorstellung, Karriereplanung
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10 Jahre alt.
Heut ist der 14.04.2011. Seit genau 10 Jahren gibt es unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel den Girls´Day. Heute gibt es bundesweit 9.747 Veranstaltungen mit 123.893 Plätze, nur für Mädchen!

Warum?
Die Berufswahl der Mädchen von heute ist immer noch stark eingeschränkt auf wenige, sehr typische Berufsbilder. Und nicht zufälligerweise werden diese (Frauen)Berufe oft schlechter bezahlt. Also Mädels, denkt daran wenn Ihr Eurer nächstes Gehalt aushandelt: der durchschnittliche Brutto-Stundenlohn von Frauen in Deutschland liegt ca. 23 Prozent unter dem der Männer (Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand 2010).

Schon wieder MINT
Im Gegensatz dazu gibt es in den MINT-Berufen einen besonderer Mangel an weiblichen Interessentinnen. Wir berichteten darüber im #Denkanstoß Nr. 12, Anfang dieser Woche.

Die Top Ten 2011 der Mädels:
Platz 1: Verkäuferin
Platz 2: Kauffrau im Einzelhandel
Platz 3: Bürokauffrau
Platz 4: Medizinische Fachangestellte
Platz 5: Friseurin
Platz 6: Zahnmedizinische Fachangestellte
Platz 7: Industriekauffrau
Platz 8: Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk
Platz 9: Kauffrau für Bürokommunikation
Platz 10: Hotelfachfrau

Dabei könntet Ihr alles andere auch machen…Warum also nicht mal schauen, wie Berufe sind, die nicht so bekannt bei den Mädchen sind?
Was gibt es genau zu sehen? Allein in und um Frankfurt/Main sind 86 Unternehmen von A wie Agentur für Arbeit bis Z wie Zollfahndung.

Erfahrungsberichte vom Girls´Day
Wir werden nach den Osterferien einige Erfahrungsberichte von Teilnehmerinnen des Girls´Day veröffentlichen (unser Dank geht an die Schülerinnen der Michael-Ende-Schule, Frankfurt).

Was für Girls geht, geht auch für Boys…
Ach, noch was: damit auch die Jungs über den Tellerrand der Ausbildungs-möglichkeiten schauen, gibt es ab diesem Jahr auch den Boys´Day.
Denn auch bei den jungen Herren der Schöpfung ist die Berufswahl ziehmlich eingeschränkt.

Die Top Ten 2011 der Jungs sind:
Platz 1: Kaufmann im Einzelhandel
Platz 2: Industriemechaniker
Platz 3: Koch
Platz 4: Elektroniker
Platz 5: Verkäufer
Platz 6: Anlagenmechaniker für Sanitär-,Heizungs- und Klimatechnik
Platz 7: Fachkraft für Lagerlogistik
Platz 8: Kaufmann im Groß- und Außenhandel
Platz 9: Fachinformatiker
Platz 10: Kraftfahrzeugmechatroniker

Jungs in „männer-untypische“ Berufe
Die Jungs bekommen ab diesem Jahr die Chance, Berufe im erzieherischen, pflegerischen und sozialen Bereich zu entdecken und sich auszuprobieren. Schließlich sind männliche Vorbilder ganz wichtig – also, auf Jungs zum Boys´Day, haut rein!

(Autor: C. Amrhein | Zeichnungen: A. Korkis (Thumb), (Artikel), Quelle: www.girls-day.de)

Biotechnologie spannend und verständlich – call a scientist!

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Endlich ein Netzwerk, das uns verstehen lässt. Faszinierende Möglichkeiten ergeben sich durch die modernen Biowissenschaften. Mehr als 90 Referenten aus Forschung und Unternehmen stehen den Schulen – leider bisher nur in der Region Berlin-Brandenburg – für Vorträge zur Verfügung.

Lernen Sie etwas über die klassischen Einsatzgebiete der Biotechnologie. Weit gefehlt, hatten wir doch in diesem Zusammenhang bisher nur an Medikamente gedacht. Auch der Bereich der Lebensmittelherstellung, Produktion von Lebensmittelbestandteilen und Stammzellforschung fällt darunter.  Sie suchen Referenten, dann folgen Sie diesem Link. Gratulation an die Initiatoren!

Ganz besonders gerne weisen wir auf die Veranstaltung Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere Gesundheit und „Call a Scientist“ Award 2010 am 12. April 2011 im berlinbiotechpark, Konferenzzentrum, Max-Dohrn-Str. 10 in 10589 Berlin hin.
Weitere Informationen finden Sie hier.

(Autor: M. Weiss  |  Screenshot: A. Korkis & Photo: Svea-Anais Perrine  | Quellen: www.call-a-scientist.org , www.photocase.de )

Frauen und Beruf heute…und BALD in 2013

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Als kleiner Rückblick auf den  „Internationalen Frauentag“, der in dieser Woche am 08. März zum 100sten Mal gefeiert wurde…
(Mehr Text hätte in die Sprechblase nun wirklich nicht reingepasst!)

Zahlen sagen mehr als tausend Worte
Und hier, für alle die Zahlen lieben, eine eindrucksvolle Statistik zum aktuellen Stand. Die Zahl 13 ist ja schon immer sehr kontrovers diskutiert worden: des einen Glück muss schließlich des anderen Pech sein. In der Grafik unten kummuliert sie sich sogar: Deutschland ist auf Rang 13 mit 13%…
Mal schauen wie es 2013 aussieht.

(Autor: C. Amrhein | Thumb & Comic: A. Korkis | Quellen: Archiv, www.statista.de)

Frauen forschen sich an die Spitze

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Posted on : 24-02-2011 | By : m_weiss | In : Förderung an der Hochschule, Frauenpower, Studium
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Screenshot Business women

Nachdem wir genau vor einem Monat darüber berichteten, dass die erste Frau in einen deutschen DAX-Vorstand aufstieg, berichten wir heute von Erfolgen der Frauen im Bereich der Forschung.

Neuesten Berechnungen zufolge, war 2009  die Frauenquote bei allen Professuren 18,2 Prozent, 44 Prozent aller Doktorarbeiten wurden erfolgreich von Frauen abgeschlossen und nur noch 49 Prozent aller Absolventen sind Männer.
Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Frauen, die forschen“ im Foyer des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sagte heute Dr. Annette Schavan, Bundesforschungsministerin: „Die Zahlen zeigen: Forschende Frauen sind auf dem Weg an die Spitze. In Wissenschaft und Forschung haben wir den richtigen Kurs eingeschlagen. Das Prinzip der Selbstverpflichtung in Kombination mit strukturellen Veränderungen bringt Frauen nach vorne“.  An diesem Punkt setzte das BMBF in der Vergangenheit an. Mit dem in 2007 initiierten Professorinnenprogramms wurden 260 Professorinnen berufen. 30 Prozent davon allein in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.  Trotzdem müssen wir uns die Frage stellen, warum diese Ergebnisse nur durch eine vom Bund und den Ländern gemeinsam finanzierte Maßnahme erreicht wurde. Schade eigentlich, dass Professorinnen an Universitäten immer noch nicht selbstverständlich sind.

(Autor:  M. Weiss  |  Foto: connor 212   |  Quelle: www.photocase.de )

Voll SOZIAL plus App, Go Africa und 4 neue Ausbildungen

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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: SOZIAL vs. MINT jetzt auch mit Apps, Afrika-Stipendium und neue Ausbildungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags.

Screenshot planet-beruf, SOZIAL four you

Für Jungs und Mädels
Die neue Ausgabe von SOZIAL, eine Zeitschrift, die wirklich nur für Jungs gedacht ist, ist endlich da. Wir haben mal reingeschaut und wollten wissen, was das soll. SOZIAL ist das Gegenstück zu MINT und soll Jungs für soziale Berufe begeistern. Besonders gut finden wir die Statements der bisherigen Männer, die in den Bereichen arbeiten. Und damit in diesem Abschnitt auch die weibliche Seite nicht zu kurz kommt: Hier finden MINT-Begeisterte eine tolle Liste für MINT-Apps und zwar nicht nur fürs iPhone!

Screenshot bpb, Go Africa... Go Germany.

Go Africa … Go Germany!
Das ist ein Stipendium, das seit 2007 von der Bundeszentrale für politische Bildung an talentierte Studenten und Absolventen vergeben wird. Und was gibt’s? So, wie immer bei einem Stipendium erst mal Kohle und außerdem die Möglichkeit zu forschen. Man beschäftigt sich drei Jahre lang mit einem vorgegebenen Problem im Themenbereich Afrika und wird dafür gefördert. Die Stipendiaten lernen sich außerdem in zwei aufeinander folgenden Wochen in Deutschland und Afrika kennen und lernen so auch diverse Regionen besser kennen. Die etwas anderer Art eine Safari zu machen…

Screenshot dihk-verlag, Bootsbauer/Bootsbauerin

Fit für die Zukunft
Beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag gibt es vier neu modellierte Ausbildungsberufe. Wenn man ein wenig Ahnung hat, was in letzter Zeit durch die Medien gepustet wurde, erscheint es auch sinnvoll folgende Berufe neu zu modellieren. Da gibt es den neuen Buchhändler in Zeiten des iPads. Dann den Tourismuskaufmann /-frau für die Verschmelzung der Kulturen. Weiter den Packmitteltechnologen, der auf nachhaltige Rohstoffe aber auch darauf achten muss, dass Stoffe aus der Verpackung nicht ins Essen gelangen. Und seit der Lorelei-Katastrophe braucht man auch bessere Bootsbauer/-innen. Schade allerdings: Man muss die Flyer bestellen! Der einzige, den man online herunterladen kann, ist der Bootsbauer. Naja, vielleicht kommt’s ja noch. Spätestens mit der Neuauflage des Berufsbilds des Pressereferenten.

Übrigens: Verfolgen Sie heute und morgen noch unsere Tweets auf Twitter oder Facebook! Wir berichten live von den Mentoring-Events in Bremen und Berlin!

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.bpb.de, www.planet-beruf.de, www.dihk.de)

CrossCulture Praktika, MINT-Test und Mobbing von innen

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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Spezielles Austauschprogramm für junge Berufstätige, welcher MINT-Typ Sie sind und einmal Mobbing und zurück.

Screenshot IFA, CrossCulture Praktika

Für den Frieden, für die Integration
Praktikum in Afghanistan, wär das etwas für Sie? Klingt erst mal exotisch, aber vor allem auch mutig. Und außerdem können Sie mit CrossCulture Praktika mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Auslandserfahrung, Sprachkenntnisse, Berufserfahrung und ganz nebenbei den interkulturellen Dialog und Verständnis fördern. Mensch, danach können Sie sich aber mal so richtig loben!

Screenshot Facebook, mach MINT

Wieder nix mit Bonbons
Zum wiederholten Mal beschäftigten wir uns heute morgen mit Studiengängen für die weibliche Seite der Macht und stießen wieder einmal auf MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Jetzt gibt’s den ultimativen Test, um herauszufinden, welcher MINT-Typ man ist. Oder auch keiner. Wir haben ihn gleich mal gemacht. Vier kurze Fragen, Auswertung, gleich mit Freunden geteilt. Und mehr Infos zu Studiengängen aller MINTs gibt’s gleich dazu. Perfekt!

screenshot Yaez, Mobbing?

Ein zeitloses Theama: Mobbing
Früher hatte so etwas gar keinen Namen, da war es normal, dass einer in der Klasse der dumme August sein musste. Heute sind wir einen Schritt weiter. Inzwischen heißt Mobbing auch Dissen. Und es wird als Problem erkannt und thematisiert. So zum Beispiel von Adriane Haußmann, die sich das Hörbuch „Nicht Chicago. Nicht hier“ angehört und eine ausführliche Rezension dazu geschrieben hat. Ist zwar nur eine Kurzgeschichte von 100 Minuten, aber um einen Einblick in das Thema zu bekommen, ist die Länge genau richtig. Also gut geeignet für alle, die aus dem August-Disser-Geschäft aussteigen oder mehr darüber wissen möchten.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.ifa.de, www.facebook.com, www.yaez.de)

Heimspiel mal anders, Wattebauschstudiengänge? und Konkurrenzscheu

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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Ein Fußballwettbewerb für ganz besondere Mädchen, warum MINT kein Bonbon ist und außerdem: leere Managerposten wegen Wettbewerb.

Screenshot heimspiel, Wettbewerb

Kick it like Beckham
Wenn man das geistige Bild des Mädchens vor Augen hat, das unbedingt Fußball spielen möchte, fällt es eigentlich nicht so sehr auf, dass die Website des Heimspiels 2011, dem Fußballwettbewerb für Mädchen, recht pinkfarben gehalten ist. Aber, und das muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, hat schließlich die deutsche Frauenfußballmannschaft die letzte Fußball-Weltmeisterschaft gewonnen und die Männer versuchen es seit, naja, jedenfalls schon länger. Das heißt aber nicht, dass man sich auf seinen Lorbeeren ausruhen darf. Deshalb Mädels, mitmachen! Die nächste Mannschaft sucht und braucht euch!

Screenshot einstieg, Mathematisch

MINT und Butter
„Sich nicht unterbuttern lassen“ – das möchten die Studentinnen, die Studiengänge belegen, die extra für Frauen geschaffen wurden. Diese Studiengänge sind in der Regel in den Bereichen MINT, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik angesiedelt. Eben, gerade weil sich zu wenige Frauen für den Bereich interessieren. Ob das nun ein Einstellungsproblem ist, ob es das Technik-Gen nun gibt oder nicht, sei mal dahingestellt. Tatsache ist, hier wird niemandem beziehungsweise niemander die Tastatur aus der Hand genommen, weil Mister Oberchecker seine Kommilitonin beeindrucken will. Allerdings muss man sich die Tastatur ja auch nicht aus der Hand nehmen lassen. Wenn Sie nun zu den Mädchen gehören, die sich unsicher sind: Informationen geben Sicherheit. Darum: Gehen Sie zu einem der bundesweiten Tage der Mathematik und gewinnen Sie anschließend den Nobelpreis.

Screenshot karrierebibel, Keine Konkurrenz

Wettbewerb ungleich Zickenkrieg
Immer wieder lesen wir in den Medien, dass es zu wenige Frauen in den Managementetagen gibt, in den Vorständen, auch den höchsten Führungsebenen. Kurzum, überall dort, wo große und wichtige Entscheidungen getroffen werden. Die Unternehmenskultur da oben ist auch eine andere, von millionenschweren Boni für Top-Manager haben Sie schließlich alle schon gehört. Und genau das schreckt Frauen ab, hat eine Studie nun herausgefunden. Konkurrenzdenke, leistungsabhängige Bezahlung und Wettbewerbsdruck scheint eher eine Männerdomäne zu sein. Seltsam, mag man nun denken, wird doch Frauen oft vorgeworfen, Zickenkriege zu führen und Intrigen zu schmieden. Das ist auch Wettbewerb. Aber mit anderem Fokus. Liegt da der Hund begraben?

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.heimspiel2011.info, www.einstieg.com, http://karrierebibel.de)

Handicap-Special, Beraterpapas und warum Sie weniger Arztserien gucken sollten

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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Alles, was Sie zur Förderung von Kindern mit Behinderung wissen müssen, Männer in Teilzeit und verzerrtes Bild aus dem Fernsehen.

Screenshot Netmoms Behinderungen

Ganz normal sein
Das Online-Angebot von Netmoms bietet seit heute ein umfassendes Special zu allen Fördermöglichkeiten für Kinder mit Behinderungen und zwar für alle Lebensphasen und weiterführenden Links. So finden wir unter anderem heraus, wie man Behinderungen früh erkennt und wo man Hilfe zur Gegensteuerung erhält. Weiter geht’s mit Schulmodellen, die behinderte Kinder integrieren und und bestmöglich fördern. Auch das Thema Ausbildung und Studium mit Behinderung wird behandelt. Und wenn’s mit keinem der Punkte klappen sollte, so finden sich auch noch hilfreiche Links verschiedener Betreuungsangebote für Kinder mit Behinderungen.

Screenshot Freshsdads

Experiment für einen Papa
Freiwillig als Mann in Teilzeit gehen: Berater Ingo Stadler hat es getan, weil er sich die Zeit mit seiner Familie nicht nehmen lassen will. Das finden wir mutig, sind doch die meisten solcher Stellen von Frauen besetzt. Gerne würden wir wissen, wie es mit seiner Karriere in einigen Jahren aussieht. Wird es einen typischen Karriereknick geben, wie es oft bei Frauen der Fall ist? Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre Meinungen dazu. Und falls Sie planen bald Papa zu werden oder es schon sind, empfehlen wir außerdem eine recht skurrile Seite für Väter-Helden-Idole.

Uni Münster PM Fernsehen Berufsbilder

Kalter Kaffee und heiße Vorschläge
Wie auch bereits das Bundesministerium für Bildung und Forschung vergangenes Jahr herausfand, beeinflusst das Fernsehen unsere Wahrnehmung von Verteilung von Berufen in der Gesellschaft und die Berufswahl. Besonders bei Mädchen. Aber was wäre Wissenschaft, wenn ein anderes Forscherteam eine ähnliche Studie nicht noch einmal aufsetzen würde? Eine Studie der Universität Münster hat diese Ergebnisse nun bestätigen können. Tatsächlich werden viele Berufe und Handwerkstätigkeiten systematisch aus dem Fernsehprogramm ausgeblendet. Was tun? Wir haben kürzlich gelesen, dass deutsche fiktionale Formate auf dem Vormarsch sind und immer beliebter werden. Da kam uns eine Idee für ARD, ZDF und Co., die unsere Grundversorgung im Fernsehen sichern: MWie wär’s mit einer Serie, deren Hauptdarsteller Berufe ausüben, die bisher sträflich vernachlässigt wurden? Dann klappt’s auch wieder mit den Fachkräften!

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.netmoms.de, www.freshdads.com, www.uni-münster.de)