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Schlagwort: Menti

  • Schulferien sei Dank – Die Menti-Gewinner der Woche

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummer 209, 1617 und 4621, herzlichen Glückwunsch, Sie haben immer noch gewonnen! Wegen der Schulferien können sich die Gewinner der letzten Woche noch bis diesen Freitag melden! Fairness muss eben sein.

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schicken Sie uns bis Freitag, den 14. Januar 2011, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren! Und Sie kriegen selbstverständlich den versprochenen Preis zugeschickt oder organisiert. Lass Sie sich überraschen. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Hier geht’s zur Gewinnermeldung der letzten Woche.
    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Menti hat gute Vorsätze

    Menti Neujahr Comic

    Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen.

    Was es nicht alles gibt
    Die Bandbreite an guten Vorsätzen ist enorm. Ist auch gut so, denn wer macht sich schon schlechte Vorsätze? Aber schauen wir doch mal nach, was sich die Deutschen für das Jahr 2011 vorgenommen haben: Unter den Top-Ten sind viele schwammige Ausdrücke zu finden, aber das sind wir von Studien ja gewohnt. Unter Nummer 1 „Stress vermeiden“ kann man schließlich eine Menge Aussagen quetschen. Auch Unternehmen haben sich einiges vorgenommen: Mitarbeiter einstellen. Das schöne ist: Alle derzeit Arbeitssuchenden können bei diesem Vorsatz aktiv mithelfen.

    Warum es meistens nicht klappt
    Wo man sich umhört, gute Vorsätze bleiben meist liegen oder werden vergessen. Und jeder hat eine eigene Meinung dazu, warum es nicht klappt. Darum die Frage vorweg: Sind gute Vorsätze übrhaupt sinnvoll, wenn sie nichts bringen? Die Meinungen gehen auseinander. Ein witziges Duell von Pro und Kontra hilft Ihnen vielleicht, Ihren eigenen Standpunkt zu finden. Sollten Sie sich allerdings tatsächlich das eine oder andere vorgenommen haben, so haben wir Ihnen ein Auswahl der häufigsten Gründe des Scheiterns zusammengestellt: Da gibt’s einmal die langweilige, systematische Auflistung der häufigsten Fehler. Gähn. Viel lustiger finden wir aber die Erklärung der Karrierebibel. Mit konkreten Beispielen kommt man dem eigentlichen Ziel, nämlich einen umsetzbaren Vorsatz zu formulieren schon sehr viel näher!

    Und warum Sie es doch schaffen
    Um auf die Top Ten zurückzukommen: Weniger Stress im Job lässt sich tatsächlich umsetzen. Fünf kleine Schritte auf dem Weg zu mehr Gelassenheit sind für alle machbar. Für alle anderen vagen Vorsätze empfehlen wir die Ratschläge, die wir in einem Interview bei der Zeit gelesen haben:  Auch fünf. Aber nicht nur gegen Stress, sondern auch gegen Faulheit. Für welche Karrieretrends sich 2011 übrigens besonders eignet, haben wir beim Tagesspiegel für Sie herausgefunden. Neben dem besonders guten Zeitpunkt des Chefgesprächs, werden auch Softskills, Sprachen und E-Learning im kommenden Jahr eine stärkere Rolle spielen.

    Die gute Nachricht
    Der Mensch kann alles schaffen – solange er nur will und es für machbar hält. Klingt ein wenig esoterisch und lässt sich vielleicht nicht unbedingt auf alle Lebensbereich ausweiten. Tatsache aber ist, dass Studien belegen: Wer von seiner unerschöpflichen Willenskraft überzeugt ist, dem gelingen alle Vorhaben. In diesem Sinne: Glauben Sie an sich selbst und packen Sie gute Vorsätze an. Sie können die Welt vielleicht nicht verändern, dafür aber sich selbst.

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Drei Gewinner: 209, 1617 und 4621

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummer 209, 1617 und 4621, herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schicken Sie uns bis Freitag, den 07. Januar 2011, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren! Und Sie kriegen selbstverständlich den versprochenen Preis zugeschickt oder organisiert. Lass Sie sich überraschen. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Na sowas, unser Menti ist ja immer noch unterwegs …..

    Menti Urlaub Comic

    Also gut, sei es drum, die Ferien sind ja bald vorüber. Aber … gibt es vielleicht auch Jobs, die einen in die Ferne ziehen lassen? Ja, den Kaufmann/-frau für Tourismus und Freizeit. Den gibt es wirklich? Ich hätte jetzt gedacht, dass unser Menti diesen Beruf für sich erfunden hat.

    Fast wie Urlaub
    Kaufleute für Tourismus und Freizeit beraten und informieren Kunden über touristische Leistungen und Attraktionen. Sie organisieren Veranstaltungen und setzen Verkauf- und Marketingkonzepte zur Förderung des regionalen Tourismus um.  Sie arbeiten vorwiegend in Tourismusbüros, Wellnesshotels, Kureinrichtungen, in Ausflugs- und Kreuzfahrtunternehmen. Darüber hinaus kann es geeignete Tätigkeitsfelder z. b. in Call-Centern oder Fahrzeugvermietern geben.

    Und noch ein paar trockene Infos
    Der Kaufmann/-frau für Tourismus und Freizeit ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten im Handel angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Wir wünschen unseren Lesern für 2011 einen guten Start, viel Glück, Erfolg und Zufriedenheit.

    ( Autor: M. Weiss | Comic: A. Korkis | Quelle:  Archiv)

  • Wir wünschen unseren Lesern einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

    Menti Feuerwerks Comic

    2010 war ein Jahr, in dem wir mentoring4u für Sie weiterentwickelt haben. Zu den besonderen Highlights gehören die Live Veranstaltungen in den Schulen und die Online Mentorings hier auf der Website.  Anlässlich dieser Veranstaltungen haben wir wertvolles Feedback von Ihnen bekommen und die Veranstaltungsserie  „Auf die Socken, fertig, los!“  und die „Menti“ Kampagne in Leben gerufen.

    Unser Neustart
    Nach dem Relaunch der Website möchten wir Sie, liebe Leser noch mehr mit einbeziehen.  Nutzen Sie dieses Netzwerk für einen regelmäßigen Wissens- und Erfahrungsaustausch. Finden Sie in den Kategorien viele Möglichkeiten sich auf Ihr Bewerbungsgespräch, den neuen Job vorzubereiten, aber auch Ideen wie z. B unter „Pimp my Lebenslauf“, wie Sie sich für den künftigen Arbeitgeber interessant machen können. Nutzen Sie die Artikel auch für Fragen oder Anmerkungen. Ihr Feedback nehmen wir ernst.  Schreiben Sie uns, was Ihnen gefällt und was nicht, wir versuchen es. Versprochen!

    Ohne Fans geht es nicht
    Wir danken allen unseren Lesern, Schülern, Studenten, Lehrern, Mentoren, Partnern und Mitwirkenden für ein erfolgreiches und spannendes Jahr 2010 und wünschen für 2011 Erfolg, Frieden und vor allem Gesundheit.

    ( Autor: M. Weiss | Comic: A.Korkis | Quelle: Archiv)

  • Menti kratzt sein Rentier frei

    Menti Schnee comic

    Oh je, hoffentlich schafft Menti es noch bis heute Abend, sein Rentier freizukratzen. Sonst könnte es eine Abmahnung geben.

    Jahreszeit-Ausreden gelten nicht
    Damit hat nicht nur Menti zu kämpfen. Schnee, Eis und glatte Straßen. Aber darf man deshalb gleich zu spät zur Arbeit kommen? Nein, sagt das Gesetz. Tatsächlich tragen Arbeitnehmer das so genannte Wegerisiko und müssen sich selbst darum kümmern, pünktlich zur Arbeit zu kommen. Zwar gibt es sicher Chefs, die Ihnen das Zuspätkommen nachsehen und Sie einfach bitten, die Zeit nachzuarbeiten. Aber je wichtiger der Job, desto mehr Verantwortung darf man von Ihnen verlangen und gegebenenfalls auch Konsequenzen ziehen.

    Krank und Kult
    Dass man Schülern eine solche Verantwortung nicht aufbürden kann, ist klar, denn sie sind nicht so mobil. Daher gibt es in jedem Bundesland vom Kultusministerium verabschiedete Regelungen, wie mit „Schneefrei“ umzugehen ist. Anders sieht es aus, wenn Sie auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule einen Unfall haben, sei es mit dem Auto oder zu Fuß. Und dann sind Sie vor allem nicht zu spät, sondern krankgeschrieben. Sollte aber keine wählbare Alternative sein.

    Hier gilt es nicht
    Wenn Sie zu einem Probearbeitstag eingeladen sind, so hat das das Bundessozialgericht so entschieden, ist ihr Weg zum Arbeitgeber allerdings nicht abgesichert. Um die Nervosität zu senken, sollten Sie an solchen Tagen vielleicht auch keine Horoskope lesen und Straßen wirklich nur bei Grün überqueren. Und falls Sie mit dem Auto zum Vorstellungsgespräch anreisen, raten wir dazu, einen Führerschein zu besitzen, sonst zahlen Sie am Ende vielleicht sogar drauf, jetzt mal ganz unabhängig davon, ob Sie einen Unfall bauen oder nicht.

    A propos zahlen
    Sollten Sie unsere letzten Fundstellen gelesen haben, so werden Sie die Weihnachtstage sicherlich dazu nutzen, in Ruhe ein paar Bewerbungen zu schreiben. Erstens kommen Sie wegen des Schnees eh nicht weg und zweitens wird ja doch nur gegessen und getrunken. Falls Ihnen das Glück hold ist und Sie im Neuen Jahr zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen sind, sollten Sie zumindest wissen, welche Kosten Ihnen erstattet werden. Bereiten Sie sich außerdem mithilfe von Checklisten gut auf solche Gespräche vor. Und: Seien Sie pünktlich.

    Menti und das gesamte Mentoring4u-Team wünschen Ihnen frohe Weihnachten!

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Drei Gewinner: 293, 1786 und 3101

    Menti Gewinnspiel, 570x300px

    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummer 293, 1786 oder 3101, herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Ausnahmsweise, weil Weihnachten ist, verlängern wir die Frist: Schicken Sie uns bis Freitag, den 31. Dezember, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren! Und Sie kriegen selbstverständlich den versprochenen Preis zugeschickt oder organisiert. Lass Sie sich überraschen. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür zwei Gewinner. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Menti stöbert auf WikiLeaks

    Menti Wikileaks Comic

    Nicht nur für Helden ein Problem. Wie WikiLeaks unseren Umgang miteinander verändert. Oder es bereits hat.

    Wie wird man Spion?
    Stellt man diese Frage dem Erdferkel, so erhält man prompt eine Antwort, ausgerechnet aus Beijing. Darin heißt es, die Ausbildung beginnt mit 13 Jahren „at spy school“ und dauert 8 Jahre. Verdienstmöglichkeiten: Etwa 80.000 US-Dollar pro Jahr plus Ausgaben. Informationen sind eben Gold wert. Darum wird WikiLeaks von einigen Politikern auch gerne mal mit der Stasi verglichen. Und selbstverständlich versucht man den Spionen, äh, Maulwürfen, auf die Spur zu kommen. Alle hat man noch nicht. Also die deutschen, nicht die chinesischen.

    Neue Möglichkeiten, neue Denke
    Seit WikiLeaks ist uns klar geworden, dass wir inzwischen anders denken. Mehr oder weniger unfreiwillig. TV ist veraltet. Jetzt ist der Punkt erreicht, wo Science-Fiction-Filme aus den 90ern Kult werden und das Attribut „retro“ erhalten. Wer würde sich denn noch die Mühe machen, in ein Radioobservatorium einzubrechen, um die TV-Spur sämtlicher Fernsehkanäle mit einem ach so brisanten Video zu überlagern? Heutzutage lädt man es in WikiLeaks! Oder Youtube! Oder Facebook! Das Medium Internet ist   angekommen und nach allem, was man so hört, wird es weitere solcher Plattformen geben. Auch WikiLeaks selbst arbeitet daran, den verantwortungsvollen Umgang mit den hochgeladenen Daten zu verbessern, um Informanten zu schützen und so aus der vierten (der Presse) vielleicht sogar eine fünfte Staatsgewalt zu machen: das Internet.

    Neue Denke, neue Richtlinien?
    Solange diese Staatsgewalt fleißig publiziert, lohnt sich daher auch der Blick in die Büros. Die Büros, aus denen es sich lohnen würde, brisantes Material zu stehlen. Doch gut gemeinte Social Media Guidelines für Mitarbeiter werden vermutlich nichts bringen. „Verstehen Sie doch bitte, Sie dürfen das nicht veröffentlichen.“ Und die 10 ultimativen Social Media Gebote scheinen hier auch nicht mehr vollständig zu greifen. Quintessenz aus unserer Medienbeobachtung: Wer wirklich Informationen hochladen möchte, wird es vermutlich auch schaffen. Die Frage, wie es danach mit der Karriere aussieht, ist eine andere.

    Karrierekiller WikiLeaks
    Aber nicht nur wer Dokumente hochlädt ist gefährdet. Wie sieht es mit dem Lesen dieser Dokumente aus, wenn man weiß, dass sie eigentlich geheim sind? Die Debatte, die an der University of Columbia losgetreten wurde, wird sicher noch einige Kreise ziehen. So sollen Studenten oder überhaupt alle, die später im diplomatischen Dienst arbeiten wollen, die Dokumente weder lesen noch verlinken. Dass dies ein eindeutiger Verstoß gegen die Informations- und Meinungsfreiheit ist, musste sich inzwischen auch Columbia-Universität eingestehen. Doch die Warnung bleibt bestehen und bedeutet unter Umständen, dass man sich ein neues Karriereziel suchen muss. Oder hat Ihnen schon mal ein Personalchef verraten, warum Sie nicht eingestellt worden sind?

    Schlimmer als beklaut zu werden…
    … ist allerdings Ihre eigenen Inhalte selbst hochzuladen und sich damit jobtechnisch ein Bein zu stellen. Daher können wir an der Stelle WatchYourWeb empfehlen, eine Website, die darüber informiert, was man mit dem Internet noch so alles anstellen kann. Schaden kann es nicht. Und manch einem öffnet der Web-Test zusätzlich die Augen, frei nach „Welcher Ego-Leaks-Typ bist du?“ Wem das alles egal ist, kann in der Zeit ja Assange vs. Obama spielen. Jedenfalls verlieren wir dadurch unseren Job nicht. Erstmal.

    Alles eine Frage der Perspektive
    „Man stelle sich vor, Julian Assange hätte geheime Dokumente aus China veröffentlicht. Er wäre für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden.“ Womit wir wieder bei unserem Spionageexperten aus Beijing sind. Wieso läuft es immer auf China hinaus? Tatsache ist, Assange ist wieder frei und wir wissen nicht mehr, wer die Bösen sind. Vielleicht ist auch niemand der Böse. Aber die neu gerüsteten Staatsgewalten werden wohl oder übel lernen müssen, miteinander auszukommen.

    (Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Zwei Gewinner: 1252 und 2091!

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    Liebe Mentees mit den Menti-Buttons Nummer 1252 oder 2091, herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!

    Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
    Schicken Sie uns bis Freitag, den 16. Dezember, 18 Uhr eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

    Ihr Name
    Ihre Telefonnummer
    Ihre Adresse
    Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Sie mit Ihrem Gewinner-Button zu erkennen sind. Seien Sie kreativ!

    Den Rest übernehmen wir!
    Wir melden uns umgehend bei Ihnen, um zu gratulieren! Und Sie kriegen selbstverständlich den versprochenen Preis zugeschickt oder organisiert. Lass Sie sich überraschen. Reagieren Sie zu spät, verfällt Ihr Los und wir ziehen die Woche drauf dafür zwei Gewinner. Also keine Zeit vergeuden, Couchpotatoe war gestern. Dafür aber hat jeder Teilnehmer jede Woche erneut die Möglichkeit zu gewinnen.

    Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Menti macht einen Ferienjob

    3. Advent Cartoon

    Schon mal Ferienjobs gegoogelt?
    Da gibt es Zeitungsausträger, Tourguides, Kletterlehrer, Flughafenguides, Köche, Sanitäter, Heimarbeit und vieles mehr. Und manchmal gibt es sogar eine Praktikumsbescheinigung dazu. Aber Vorsicht, nicht ausbeuten lassen: Die rechtlichen Rahmenbedingungen dazu findet Ihr im Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend.

    (Autor: M. Weiss | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv)