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Schlagwort: Politik

  • OXFAM inspiriert! – Macht mit im Kampf gegen die Armut


    Die Mentorenveranstaltung im vergangenen Jahr in Berlin hat mich sehr inspiriert. Ich konnte viele junge Menschen treffen, die Pläne schmieden, Fragen stellen und mit viel Energie in ihr Berufsleben starten möchten.

    Mit meinen Worten möchte ich jetzt Sie inspirieren.

    Nicht jeder und jedem ist die Möglichkeit zur fundierten Bildung und somit zum optimalen Start gegeben. Dabei ist dies ein Schlüssel, die eigene Situation zu verbessern. Bildung ist essenziell. Bildungsarbeit ist ein Teil von Oxfams Arbeit. Das gesamte Themenfeld ist weiter gefasst.

    Jeder dritte Mensch auf der Welt lebt in Armut. Oxfam ist fest entschlossen, dies zu ändern. Wir mobilisieren weltweit Menschen, um Armut zu überwinden. Bei Krisen und Katastrophen leisten wir lebensrettende Nothilfe. Ist die akute Gefahr gebannt, arbeiten wir weiter mit den Menschen vor Ort zusammen, um Lebensgrundlagen wieder aufzubauen und das Risiko für neue Katastrophen zu mindern. In Kooperation mit über 3.000 lokalen Partnerorganisationen weltweit unterstützen wir Frauen und Männer dabei, sich dauerhaft aus der Armut zu befreien. Dies kann langfristig jedoch nur gelingen, wenn wir die Ungerechtigkeiten beenden, die zu Armut führen. Seite an Seite mit Menschen in aller Welt erheben wir unsere Stimmen, um gemeinsam Gerechtigkeit in Politik und Wirtschaft durchzusetzen.

    Armut ist überwindbar. Die Möglichkeiten für ein Engagement sind vielfältig. Initiativen im Großen wie im Kleinen arbeiten dazu. Informationen gibt es zum Beispiel auch auf oxfam.de.

    Ich würde mich freuen, wenn auch Sie sich für diese Menschen einsetzen, so dass sie selbst ihr Leben in die Hand nehmen können: Pläne schmieden, Fragen stellen und mit Energie starten.

    Ich wünschen Ihnen ein gesundes und schönes 2016.

    Dr. Dirk Reinsberg
    Leiter Marketing und Kommunikation
    Oxfam Deutschland e.V.
    (Logo: Oxfam Deutschland)

  • Fagr Eladly: Ich wünsche mir mehr Mündigkeit und Weitsicht

    Fagr Eladly

    Eigentlich wollte ich mich in meinem Neujahresgruß mit der „Zeit“ befassen, mit Vorsätzen, mit der Alltagshektik und darüber, dass man sich gerade zur Jahreswende mit der vergangenen „Zeit“ befasst. Einige Denkanstöße aus einem sehr bereichernden Buch „Hector auf der Suche nach der Zeit“ wollte ich demonstrieren.

    Aber ehrlich gesagt, ich komme nicht drum herum, über das letzte Jahr zu sprechen. Über 2015, das Jahr der Flüchtlinge, eines, das uns alle aufgewühlt hat mit polarisierenden Debatten, eindrucksvollen und einschneidenden Bildern vom gestrandeten Jungen in Bodrum, von der Zeit nach dem 5. September 2015. Sehr viele haben sich engagiert, geholfen und sich selbst dadurch bereichert, ob an Schulen, Universitäten in Seniorenkreisen. Überall gab es Initiativen, nachhaltige Projekte; an meiner Universität: von Physik für Flüchtlinge bis hin zu medizinischen Sprechstunden. In meinem Umfeld wurde stets gehandelt, im Jahr der Flüchtlingkrise.

    Trotzdem ist zu erfragen, warum wir gerade in den vergangenen Monaten, so überwältigt wurden, warum wir die sogenannte „Krise“ jetzt wahrgenommen haben. Denn die Krise, die Gestrandeten und Hilferufe aus Nordafrika und Syrien gibt es mindestens seit 2011. Aber die betrafen uns eben nur indirekt, sie begegneten uns nur flüchtig in einem Artikel, der von Italien handelte, von Lampedusa. Das Thema wurde der Öffentlichkeit, d.h. uns, weder seitens der Medien, noch seitens der Politik so nahe gelegt. Und veilleicht war es recht so?! Die Entwicklung der letzten Monate, die Hilfsbereitschaft und der nachhaltige Einsatz sind nicht nur notwendig und lobenswert, sie sind eindrücklich. Aber, muss die Krise unsere Haustür erreichen, damit wir sie als solche empfinden? Ich hoffe mir für die nächsten Jahre mehr Mündigkeit, mehr Weitsichtigkeit, und nicht im Sinne einer Sehschwäche. Ich hoffe, dass wir mehr hinterfragen, dass nicht nur „Hypes“ unsere Aufmerksamkeit ergattern. Ich hoffe, dass nicht die Ereignisse UNS übermannen! In desem Sinne wünsche in allen ein erfolgreiches neues Jahr.

    Fagr Eladly

  • Mentorentag Hamburg, 22. September 2015 Europaschule Gymnasium Hamm

    Zweiundsechzig Nationen sind hier präsent. Alle Sprachen. Eine Lehrerschaft hoch engagiert.

    Sabine Brinker und Sylvie Faverot-Spengler (DESY)

    Unglaublich.

    Vorbildlich.

    Das Gymnasium Europaschule Hamm ist etwas besonderes

    Alle Schüler der 10ten und 12ten Klasse hatten die Chance, für sich neue Perspektiven wahrzunehmen. Gerade auch bildungsferne und benachteiligte Milieus profitieren vom Konzept „Erleben nach Vorbildern“.

    Mit Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Jürgen Weber, Vorsitzender des Aufsichtsrats, Deutsche Lufthansa AG hatten wir diesmal einen ganz prominenten Mentor dabei. Die anderen nicht weniger prominenten Mentoren, Geschäftsführer, Vorstände, Führungskräfte aus den verschiedensten Bereichen: Bank, Consulting, Forschung und Entwicklung, Film, Gesundheit, IT, Internet, Luftfahrt, M&A Merger & Aquisition, Online-Medien, Politik, TV und Transport. Außerdem trafen 2 Wissenschaftlerinnen des DESY interessierte junge Schülerinnen.

    Hier finden Sie den Beitrag des NDR „Back to School: TOP Manager coachen Schüler“ und hier das Interview .

    Ziel dieser Veranstaltungsserie ist es, junge Menschen bei der beruflichen Orientierung und dem Berufseinstieg zu unterstützen.

    Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg hat die Schirmherrschaft über unsere Veranstaltungsserie in Hamburg übernommen.

    Unsere Gesellschaft lebt davon, dass eine Generation das Wissen, die Erfahrungen, an die nächste weitergibt. Das ist unsere Stärke.


    Haus der Mentoren gGmbH

    Wir schenken diesen jungen Menschen Zeit. „Auf die Socken, fertig, los!“ ist das Credo der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH für die nächste Generation – eine gemeinnützige Gesellschaft, die auf Spenden angewiesen ist. Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH ist in der Berufsorientierung und Karriereplanung für Schüler und Studenten tätig. Sie betreut außerdem Projekte wie z.B. Zusammensetzung von Mentoren-Tandems, Training der Mentoren und die Website www.mentoring4u.de .

    Die Förderung der kulturellen Toleranz als wichtiges Moment der Völkerverständigung ist uns ein wichtiges Anliegen. Künftig werden wir versuchen, die Anstrengungen staatlicher und ehrenamtlicher Initiativen zur Integration neuer Bürger aus anderen Ländern mit unseren Konzepten zu unterstützen.

    Führungskräfte, Mentoren aus  der ganzen Welt, aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft unterstützen uns. Sie sind fest im Berufsleben integriert oder im Ruhestand. Ihr Erfahrungshorizont fungiert als „Role Model“ für junge Menschen.

    Spezielle Mentoren-Programme für Schüler und Studenten wurden entwickelt und werden seit November 2005 durchgeführt. Als Kommunikationsplattformen dienen Mentorenveranstaltungen wie jetzt in Hamburg und am 24. September in Berlin.

    Die mentoring4u.de Präsenz, die Präsenz in Social-Media wie twitter & co. dienen als unterstützende Plattformen.

    Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und so können Sie Kontakt mit uns aufnehmen:

    Folgen Sie uns auf Twitter: @mentoring4u_de

    http://mentoring4u.de/index.php/das-projekt/kontakt/

  • Olaf Scholz, Erster Bürgermeister von Hamburg übernimmt Schirmherrschaft

    Freie und Hansestadt Hamburg

    Erster Bürgermeister

    Liebe Mentoren, Teilnehmer und Gestalter der Mentorenveranstaltungen in Hamburg!

    Wir in Hamburg freuen uns über Initiativen, die jungen Menschen bei der beruflichen Orientierung und beim Berufseinstieg helfen. Schüler, Studierende und Auszubildende aller Nationalitäten und Kulturkreise erhalten die Chance auf die Berufs- und Lebenserfahrungen erfahrener Profis zuzugreifen.

    Führungskräfte aus Wirtschaft, Kultur, Sport und Politik schenken jungen Leuten Zeit. „Muss man Erfahrungen immer selbst machen? “ kommt manchem im Laufe seines Lebens in den Sinn. Und tatsächlich kann man sich manche Sackgasse ersparen, wenn man von den Angeboten des Hauses der Mentoren profitiert.

    Ich freue mich ganz besonders, Sie alle hier in Hamburg begrüßen zu dürfen.

    Erster Bürgermeister

    Olaf Scholz

    Grußwort Olaf Scholz

  • Achtung: Weltmeister „Sorgen“

    Das ist mal wieder so typisch deutsch. Alles ist schlecht und grau. Man kann dem neuen Jahr nichts, aber auch gar nicht’s Gutes abgewinnen. Die Stimmung ist am Nullpunkt angekommen. Muss das wirklich sein? Ich kann dieser ewigen Schwarzmalerei nichts abgewinnen!

    Screenshot Wasserspiegel Artikel

    2015 beginnt mit vier ganz dicken Konjunkturprogrammen für die Wirtschaft …. und die Politik kann gar nichts dafür    

    1. Ölpreis minus 50%, das wird die Bilanzen bzw. Gewinn und Verlustrechnungen der Unternehmen entlasten

    2. ein extrem starker USD verbilligt europäische Produkte auf dem Weltmarkt und wird auch zu einer erhöhten Inlandsnachfrage nach europäischen Gütern führen, da hier keine Wechselkursschwankungen.

    3. niedrige Zinsen unterstützen Investitionsbereitschaft europäischer Unternehmen und Rückzahlung von Staatskrediten, die das europäische Zahlungssystem 2007 erschütterten (siehe auch Artikel: Finanzkrise im Zeitraffer)

    4. Edward Snowden sei Dank, die Risiken des Internets und die fortschreitende Digitalisierung haben Wirtschaft und Politik jetzt verstanden, und können nachrüsten. Sicherheit im Netz zwingt zu völlig neuen Wegen und innovativen neuen Arbeitsplätzen!

    Fern-Ost strauchelt, das liegt aber vor allem daran, dass Importe durch den festen USD für uns extrem teuer geworden sind. Die Nachfrage nach Billigprodukten aus diesen Herstellerländern fällt.

    Dagegen leben Milliarden Menschen in Indien und Afrika. Da tun sich für den Exportweltmeister Deutschland, aber auch für unsere europäischen Nachbarn große Märkte auf.

    Die Inlandsnachfrage nach europäischen Produkten – sofern sie gut sind – wird unter anderem durch den Abbau der Sparquote, die niedrigen Zinsen und auch das Nachhol-Nachfrage-Potential unserer vielen neuen ausländischen Mitbürger, steigen.

    Alle diese Punkte sprechen für ein positives wirtschaftliches Umfeld, in dem viele neue und auch innovative Arbeitsplätze für Sie liebe Leser entstehen.

    Eigentlich schade, viele haben 7 Jahre nach der Finanzkrise schon vergessen, warum die Europäische Zentralbank in der vergangenen Woche ein Kaufprogramm für Anleihen in der Höhe von 1,140.000.000.000 Euro angekündigt hat. Wußten Sie eigentlich, dass die Zinsen der angekauften Anleihen weiterlaufen und der EZB bzw. den jeweils kaufenden Nationalbanken zukommen? Also ein interessanter Punkt, der wahrscheinlich zu einem hohen Gewinn bei der EZB, respektive der Bundesbank und den anderen beteiligten Nationalbanken führen wird!

    Lesen Sie dazu den Artikel „Die Finanzkrise im Zeitraffer“ am Sonntag, dem 25. Januar

    Apropos:

    Wir leben sicher in der Mitte von Europa. Ich bin Jahrgang 1960 und froh noch nie einen Krieg miterlebt zu haben, aber eine friedliche Wiedervereinigung vor 25 Jahren. Wir leben miteinander in Frieden!

    Ich freue mich, dass ich in einem demokratischen Land lebe. Was für ein Glück, dass wir die Möglichkeit haben, Menschen, die auf der Flucht sind, helfen zu können. Gastfreundschaft bedeutet auch fremden Menschen die Hand zu reichen, entgegen zu kommen. Teamwork! Vielleicht sogar etwas gemeinsam zu entwickeln. Zusammen ohne Rassismus, gemeinsam, miteinander!

    Lassen Sie mich noch kurz Albert Einstein zitieren: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“
    Ein schöner Wahlspruch, lassen Sie uns danach handeln und leben.

    Bewegen Sie mit, melden Sie sich bei uns mit Themen die Sie beschäftigen bzw. lassen Sie uns Probleme transparenter machen und gemeinsam auch nach politischen Lösungen suchen.

    Schreiben Sie uns an: info@Haus-der-Mentoren.de

    Das macht auch Spaß, bringt Erleichterung und nimmt den Druck!

    (Autor: Martin Weiss  /  Bild & Thumbbearbeitung: M. Weiss / Thumb:  paulklee23 : photocase.com achtung hai  /  Bild: sc_photocase_froodmat_wasserspiegel_artikel  /  Quellen: Wikipedia, photocase.de)

  • Neujahrswunsch: Verlieren Sie nie Ihre Ziele aus den Augen….

    Ich wünsche, dass sie Ihre Ziele nie aus den Augen verlieren, bzw., dass sie alles versuchen, um diese zu verwirklichen, egal was andere Menschen sagen. Natürlich nicht mit Scheuklappen, sondern mit einer offenen ehrlichen Weise, so wie junge Menschen auch sind. Ich wünsche ihnen, dass sie an das Gute glauben, und versuchen es zu verwirklichen, auch wenn es schwierig wird. Dass sie ihre Meinung vertreten, auch wenn es unangenehm werden könnte. Ich wünsche ihnen, dass sie sich nicht entmutigen lassen! Sondern die Schwierigkeiten, als Herausforderung sehen, und jedem Menschen liebevoll entgegenkommen. Ich wünsch ihnen, dass sie sich weder von Politik noch von den Medien manipulieren lassen. Ich wünsche ihnen alles Glück der Welt und Gottes Segen!

    Ich wünsche ihnen auch, dass sie dankbar sind für die Freiheit, die wir in unserem Staat haben, aber eben auch in andere Länder schauen, denn wir sind nicht der Nabel der Welt, aber jeder ist ein kleines Pünktchen, das Verantwortung trägt. Ich wünsche aber auch, dass sie das Kindsein nicht verlernen, denn es ist unserer Seele sehr nah. Überhaupt wünsche ich ihnen dass sie Verstand und Hirn in Gleichklang bringen, was keine Selbstverständlichkeit ist. Ich glaube an unsere jungen Menschen und freue mich, wenn sie Krieg verachten, und eben, das Gute suchen.

    (Gastautorin: Laura Kirner)

  • Personalentwicklung sticht Fachkräftemangel?

    Weiterbildung hilft im Wettbewerb um Talente
    TNS Infratest-Studie 2014: positive Effekte für Mitarbeiterbindung, Rekrutierung und Arbeitgeberimage

    Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD

    Pfungstadt bei Darmstadt (ots) – Ein Großteil der HR-Manager hält berufliche Weiterbildung für ein wichtiges bis äußerst wichtiges Instrument für die Mitarbeiterbindung und weitere Aspekte der Personalentwicklung. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 301 Personalentscheidern in deutschen Unternehmen bereits zum sechsten Mal in Folge durchgeführt wurde. Zudem sind 58 Prozent der HR-Manager überzeugt, dass sich der demografische Wandel künftig auf die Altersstruktur der Belegschaft auswirken wird.

    Fachkräftemangel
    Die schwierige Suche nach geeigneten Fachkräften, fehlender Nachwuchs und daraus resultierende monatelange Vakanzen – die demografische Entwicklung verstärkt in den Unternehmen den Kampf um die besten Köpfe. „Gefragt sind nachhaltige Strategien, die Mitarbeiter langfristig binden und sich positiv auf das Image als Arbeitgeber bzw. potenzieller Arbeitgeber auswirken. Wie die Studie zeigt, sehen Personaler hier die berufliche Fort- und Weiterbildung als eine tragende Säule in der Personalentwicklung“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD.

    Mitarbeiterbindung
    So halten 93 Prozent der befragten HR-Manager das Weiterbildungsangebot eines Unternehmens für die Mitarbeiterbindung für wichtig bis äußerst wichtig. „Gezielte Programme tragen dazu bei, Fachkräfte weiterzuentwickeln. Doch erst entsprechende Rahmenbedingungen während der Dauer einer Qualifizierung sowie mögliche Karriereschritte lassen Weiterbildung zu einem wirksamen Instrument für die Mitarbeiterbindung werden“, erläutert Vollmer. Unternehmen haben in diesem Zusammenhang diverse Möglichkeiten, Weiterbildung zu fördern. Sie reichen von finanzieller Unterstützung über flexible Arbeitszeiten und freie Tage für Prüfungen und deren Vorbereitung bis hin zu motivierender Unterstützung durch einen Mentor.

    Weiterbildungsangebote
    Ebenfalls als wichtig bis äußerst wichtig bewerten die Befragten die Rolle der Weiterbildung in puncto Arbeitgeberimage (88 Prozent) sowie bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter (83 Prozent). „Unternehmen zeigen mit einem ansprechenden Aus- und Weiterbildungsangebot, dass sie die individuelle fachliche und persönliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter fördern und langfristige Karrierewege ermöglichen. Dies steigert die Attraktivität eines Arbeitgebers auch für potenzielle Bewerber“, so Vollmer weiter.

    Demografischer Wandel in Unternehmen präsent

    Der demografische Wandel beschäftigt Politik, Medien und Wirtschaft bereits seit geraumer Zeit. In den Unternehmen variiert jedoch das Bewusstsein für die Problematik – abhängig von der Unternehmensgröße: Während insgesamt 58 Prozent aller befragten HR-Manager mit Auswirkungen auf die Altersstruktur ihrer Mitarbeiter rechnen, sind es in mittleren Unternehmen mit 10 bis 499 Mitarbeitern 68 Prozent, bei großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sogar 76 Prozent.

    Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“

    Bereits zum sechsten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür werden jährlich über 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

    (Pressekontakt:  Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt GmbH (SGD) Barbara Debold /  Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD)

  • Buchempfehlung: Literatur und Politik. Ein deutschen Verhängnis?

    Worum geht es in diesem Buch? Der Autor, Günther Rüther, zeichnet in dieser Studie das spannungsreiche, von vielfältigen Missverständnissen und falschen Erwartungen bestimmte Verhältnis von Literatur und Politik bzw. von Geist und Macht in Deutschland nach. Es geht darin ebenso um eine Überhöhung des Kulturellen wie um eine Diffamierung des Politischen. Beides führte dazu, dass sich Geist und Macht häufig wie feindliche Botschafter in Zeiten des Kalten Krieges gegenüber standen.

    Die Literatur wurde der Politik häufig dort zum Verhängnis, wo sie ihr die Unterstützung versagte. Sie konnte ihr aber auch zum Verhängnis werden, indem sie eine Menschen verachtende Politik wie in der Zeit des Nationalsozialismus oder des SED-Sozialismus begünstigte. In der Ära Adenauer zogen sich viele westdeutsche Schriftsteller in den Elfenbeinturm machtgeschützter Innerlichkeit zurück und wetterten von dort gegen die Westintegration und den Wiederaufbau. Erst mit der Wiedervereinigung Deutschlands gelang es, das Verhältnis von Literatur und Politik in unserem Land zu normalisieren. Helmut Kohl leistete dazu insbesondere in seiner Kanzlerschaft einen wesentlichen Beitrag, obwohl er von den Intellektuellen häufig angefeindet wurde.

    Vorwort

    . . . Dieses Buch analysiert in drei Teilen das Verhältnis der Schriftsteller zur Politik in Deutschland seit dem Beginn des Ersten Weltkrieges bis zur Gegenwart. Am Beispiel von Thomas Mann wird seine Sicht auf das Wilhelminische Reich und den Ersten Weltkrieg, die Gefährdung der Weimarer Republik und die beiden deutschen Staaten im Goethejahr 1949 dargelegt. Daran schließen sich im zwei- ten Kapitel nach einem grundsätzlichen Beitrag zum Schreiben in der Diktatur Portraits von Schriftstellern an, die versuchen, deren Probleme und Haltungen in der Diktatur exemplarisch zu veranschaulichen. Im umfangreichen dritten Teil geht es um das schwierige, meistens spannungsgeladene Verhältnis der Schriftsteller zur Politik im geteilten Deutschland bis über die Wiedervereinigung hinaus in die jüngste Gegenwart hinein. . . .

    Der Titel „Literatur und Politik. Ein deutsches Verhängnis?“.
    Dieses Buch ist gerade im Wallstein Verlag erschienen und zum Preis von € 24,90 in den Buchhandlungen erhältlich.

    
    
    
    
    
    
    (Eine Neuerscheinung der Konrad Adenauer Stiftung)



  • „Komm, mach MINT“

    Was ist „Komm, mach MINT“?



    Ziel von „Komm, mach MINT“ ist es, mehr junge Frauen für MINT-Berufe* zu gewinnen, dafür hat sich ein breites Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Ziel gesetzt.
    Auf Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan wurde am 17. Juni 2008 in Berlin der nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufe geschlossen.

    Und mit dem Motto „Komm, mach MINT!“ will die Bundesregierung gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik das Engagement für Frauen stärken.

    * MINT-Berufe sind Berufe im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, kurz MINT.

    Einige wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2013,  bis zu 333.000 Akademiker/-innen fehlen werden (70.000 aus dem Bereich Naturwissenschaften & 85.000 aus den Ingenieurwissenschaften).

    Und genau deshalb darf nicht auf das Potenzial der Frauen verzichtet werden, denn ganz im Gegenteil muss vielmehr Potenzial von Frauen für naturwissenschaftliche technische Berufe mobilisiert werden.

    Mehr über „Komm, mach MINT“ erfährst du auf www.komm-mach-mint.de.

    (Autor: Dilan Balci | Bild, Thumb & Quelle: www.komm-mach-mint.de)

  • Frauenpower und Wirtschaftskrise

    Frauenpower und Finanzkrise führen zu neuen Kategorien auf unser Webplattform „Mentoring4u“
    Mentine Frauenquote
    Unter der neuen Kategorie „Politik & Wirtschaft“ finden Sie jetzt folgende Rubriken:
    – Ausland
    – Frauenpower
    – Politik
    – Wirtschaft

    Wir hoffen, dass damit die Benutzung bzw. die Suche nach individuellen Begriffen auf unseren Websites für Sie einfacher geworden ist.

    Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihnen die Mentoring4u Redaktion.

    (Autor: M. Weiss | Karikatur: A. Korkis )