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Schlagwort: Praktika

  • Berufsfeld Dolmetscher/in Übersetzer/in Ich versteh‘ nicht was Sie meinen ?? Interessanter Job, um die Welt besser zu verstehen

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Interessant könnte es auch sein, sich einmal den Unterschied zwischen einem Dualen-Studium und einem Vollzeitstudium anzusehen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Beruf entscheiden, ein freiwilliges Praktikum zu ergattern. So haben Sie die Gelegenheit den Beruf Ihrer Zukunft zu kennen, vielleicht auch mit ihren Nachteilen.

    Stellen Sie ihre Fragen beim Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer.  Wenn Sie sich entschieden haben und dieser Beruf Ihren Vorstellungen entspricht, haben Sie bei der Dolmetscher/Übersetzter Akademie Berlin sowie auch bei der Würzburger Dolmetscherschule und bei der Weiterbildungseinrichtung Hamburg die Möglichkeiten diesen Beruf zu praktizieren.  Zudem haben Sie auch die Gelegenheit Ihre Antworten bei einem Ansprechpartner zu ergreifen.

    Hier haben Sie die Chance Agenturen & Büros in ihrer Nähe zu finden.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Dolmetscher/in / Übersetzer/in
    Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit:
    Dolmetscher/innen bzw. Übersetzer/innen beherrschen mehrere Sprachen und sorgen dafür, dass sich Menschen unterschiedlicher Muttersprachen miteinander verständigen können. Sie übertragen aus der Ausgangssprache in die Zielsprache und umgekehrt.

    Dabei übersetzen Dolmetscher/innen das gesprochene Wort, Übersetzer/innen das geschriebene. Beide brauchen bei ihrer Arbeit Sachkenntnis und Einfühlungsvermögen in  den Zusammenhang  des  Textes.  Übersetzer/innen  können  während  ihrer  Arbeit Wörterbücher oder sonstige Nachschlagewerke verwenden, Dolmetscher/innen müssen ohne diese Hilfsmittel auskommen, da sie das gesprochene Wort fast zeitgleich, also simultan, mündlich übersetzen. In schalldichten Kabinen empfangen sie die Redebeiträge per Kopfhörer und sprechen die Übersetzung ins Mikrofon. Die Konferenzteilnehmer hören die Übersetzung durch Kopfhörer.
    Eine Spielart des Simultandolmetschens ist das Flüsterdolmetschen. Hierbei übertragen Dolmetscher/innen Texte nicht mit technischen Hilfsmitteln  wie  Kopfhörern  an  einen  großen  Empfängerkreis,  sondern jeweils nur an eine Person, indem sie ihr die Übersetzung ins Ohr flüstern. Dies ist häufig  auf  internationaler  politischer  Ebene  der  Fall.
    Beim  Konsekutivdolmetschen übertragen Dolmetscher/innen ganze Sätze oder Abschnitte erst, wenn der Redner diese beendet hat. Der Dolmetscher kann sich in diesem Fall während des Vortrags Notizen machen, auf die er während der Übersetzung zurückgreifen kann. Spezielle Einsatzformen sind neben dem Simultan- und Konsekutivdolmetschen das Gerichtsdolmetschen oder Mediendolmetschen, eine Sonderform ist das Gebärdensprachdolmetschen. Übersetzer/innen haben vorwiegend mit technischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen  Texten  zu  tun.  Sie  übertragen  Betriebsanleitungen,  medizinische Gutachten, Zeugnisse, Gerichtsurteile und Verträge, seltener auch literarische Werke oder  Filmtexte. Dolmetscher/innen sind nicht nur bei internationalen Konferenzen, sondern beispielsweise auch bei Verhandlungen zwischen Geschäftspartnern, bei der Polizei  und  bei  Gericht  gefragt.  Oft  wird  erwartet,  dass Übersetzer/innen  auch  als Dolmetscher/innen arbeiten können. Sie arbeiten meist in Übersetzungsbüros oder aber auch freiberuflich. Darüber hinaus sind sie in verschiedenen EU-Institutionen (z.B. EU-Parlament, EU-Kommission), bei Behörden des Landes oder des Bundes sowie in großen Wirtschaftsunternehmen und Agenturen für Medien und Kommunikation tätig. Dolmetscher/in  bzw. Übersetzer/in  ist  eine landesrechtlich  geregelte  schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Je nach Bundesland bzw. Bildungsanbieter führt die Weiterführende Informationen finden Sie in den Berufsinformationszentren der Agenturen für Arbeit sowie in BERUFENET unter www.berufenet.arbeitsagentur.de 120Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen. Die Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre. Ausbildungsgänge zum Dolmetscher bzw. Übersetzer/zur Dolmetscherin bzw. Übersetzerin gibt es auch an anderen Bildungseinrichtungen.  Ausbildung  und Prüfung werden dort nach internen Regelungen der jeweiligen Bildungsträger durchgeführt. Daneben gibt es die Möglichkeit, den Abschluss im Rahmen einer Weiterbildung zu erwerben oder ein Hochschulstudium zu absolvieren. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.

    Um z. B. in eine Fachakademie in Bayern aufgenommen zu werden, wird
    • die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife oder
    • die erfolgreiche Teilnahme an der staatlichen Abschlussprüfung für Fremdsprachenkorrespondenten oder
    • ein mittlerer Bildungsabschluss sowie ein vom Staatsministerium als gleichwertig anerkannter Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen vorausgesetzt.

    Dolmetscherprüfungen können häufig erst nach bestandener Übersetzerprüfung abgelegt werden.
    Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: Dilan Balci  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de, www.bdue.de, www.city-sprachstudio.de, www.euroakademie.de, www.dolmetscher-schule.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Elektroniker/in für Geräte und Systeme oder Qualitätssicherung für „Made in Germany“

    Sie planen und steuern Abläufe in der Produktion und Instandhaltung von informationsoder kommunikationstechnischen sowie medizinischen Geräten. Elektroniker/innen für Geräte und Systeme organisieren Fertigungsabläufe, richten Fertigungs- und Prüfmaschinen ein und wirken bei der Qualitätssicherung mit. Darüber hinaus kümmern sie sich um die Beschaffung von Bauteilen und Betriebsmitteln und unterstützen Techniker und Technikerinnen oder Ingenieure und Ingenieurinnen bei der Umsetzung von Aufträgen. Sie installieren und konfigurieren Programme und Betriebssysteme, prüfen Komponenten und erarbeiten Gerätedokumentationen, erstellen aber auch Layouts und Fertigungsunterlagen. Auch die Instandsetzung fällt in ihren Verantwortungsbereich. Im Kundendienst und bei der Reparatur von Geräten grenzen Elektroniker/innen für Geräte und Systeme die Fehlerquellen ein und wechseln defekte Teile aus. Zudem beraten sie Kunden und weisen Benutzer ein. Sie sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie arbeiten vorwiegend in mittleren und größeren Industriebetrieben, die elektronische Systeme, Geräte oder Komponenten herstellen, montieren und warten. Entsprechende Unternehmen gibt es z.B. in den Bereichen Fahrzeugelektronik, Medizintechnik, Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Mess- und Regeltechnik.

    Elektroniker/in für Geräte und Systeme ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 761 bis € 785
    2. Ausbildungsjahr: € 811 bis € 828
    3. Ausbildungsjahr: € 868 bis € 888
    4. Ausbildungsjahr: € 911 bis € 943

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Ein Praktikum zu absolvieren,  ist in der Regel ist nicht erforderlich. Doch mithilfe eines Praktikums können Sie den Beruf näher kennenlernen. Ihre Fähigkeiten können in der Praxis überprüft werden. Im Nachhinein können Sie entscheiden, ob der Beruf der Richtige für Sie ist. Versuchen Sie bei größeren Industriebetrieben in Ihrer Nähe, die elektronische Systeme, Geräte oder Komponenten herstellen, anzurufen und sich nach einer freien Stelle eines Praktikums zu erkündigen.

    Es besteht auch die Möglichkeit  bei den Verbänden  z.B. wie

    – FEG-Fachverband
    – LandesverbandMetall-, Elektroinindustrie Sachsen-Anhalt e.V

    telefonisch nach dem richtigen Ansprechpartner zu fragen. Vielleicht finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.
    Zahlreiche Informationen zu dem Beruf können Sie auch bei der Messe Magdeburg sammeln.

    Sie möchten gern wissen, wie viel ein/-e Elektroniker/in für Geräte und Systeme verdient? Dann Schauen Sie hier nach.

    Ähnliche Berufe finden Sie auf der Seite Mentoring4u:  Elektroniker/in für Automatisierungstechnik, Elektroniker/in für luftfahrttechnische Systeme.

    Die perfekte BewerbungsmappeDas ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. Im Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen. Sie wissen nicht genau, welche Arbeitgeber noch für Sie in Frage kommen, dann schauen Sie mal bei dem Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA). Bei den dort organisierten Unternehmen geht zur Zeit richtig die Post ab. Fortschrittlich sind auch der Fachverband Medizintechnik ,der Bundesverband Medizintechnologie e.V. , der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. , der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) u. v. m.

    Suchen Sie sich rechtzeitig die richtige Sparte und den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig könnte es sich auch lohnen, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten.  Was halten Sie von einem Studium danach? Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt Ihnen im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.feg-bay-thuer.de ,www.vda.de ,www.vdma.de , www.zvei.de , www.bvmed.de ,  www.wir-setzen-akzente.de , www.kickstart-messe.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Elektroniker/in für Automatisierungstechnik

    Sie analysieren Funktionszusammenhänge sowie Prozessabläufe von automatisierten Systemen und entwerfen Änderungen und Erweiterungen. Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik installieren und justieren elektrische, hydraulische oder pneumatische Antriebssysteme. Weiterhin bauen sie mess-, steuerungs- und regelungstechnische Einrichtungen ein. Dabei montieren, konfigurieren, programmieren und justieren sie Sensorsysteme, Betriebssysteme, Bussysteme und Netzwerke. Die installierten Komponenten verbinden sie zu komplexen Automatisierungseinrichtungen, die sie in ein Gesamtsystem integrieren. Nach Testläufen übergeben sie die Systeme und weisen die künftigen Anwender in die Bedienung ein. Zudem bedienen bzw. warten sie Automatisierungssysteme und halten sie instand. Mit Hilfe von Testsoftware und Diagnosesystemen kreisen sie Störungen ein und analysieren diese. Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik arbeiten in Unternehmen, die Automatisierungslösungen entwickeln, herstellen oder einsetzen. Vor allem Unternehmen der Elektroindustrie oder des Maschinenbaus kommen in Betracht. Arbeitsplätze gibt es darüber hinaus auch z.B. in der Automobilindustrie, der chemischen Industrie, in Kunststoff verarbeitenden Betrieben und zahlreichen anderen Anwenderbranchen.

    Elektroniker/in für Automatisierungstechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 758 bis € 775
    2. Ausbildungsjahr: € 807 bis € 820
    3. Ausbildungsjahr: € 863 bis € 885
    4. Ausbildungsjahr: € 906 bis € 943

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Finden Sie den Beruf, der Sie glücklich macht! Sie sollten einen Beruf finden, bei dem Sie sich nicht jeden Tag dazu überwinden müssen, zur Arbeit zu gehen. Aus diesem Grund sollten Sie sich vergewissern, dass die Tätigkeiten des Berufes Ihre Interessen entsprechen. Praktische Erfahrungen können Sie machen, in dem Sie ein Praktikum absolvieren.Rechtliche Rahmenbedingungen zum Praktikum finden Sie hier .

    Eine weitere Möglichkeit ist, bei folgenden Verbänden wie

    –Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstech. Handwerke (ZVEH)

    – Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden -Württemberg

    –Zentralverband der elektro- und informationstechnischen Handwerke

    anzurufen. Dort wird Ihnen bestimmt geholfen, den richtigen Partner zu finden. Und noch viel besser ist es, die Veranstaltung im Thüringer Museum für Elektrotechnik Erfurt e.V. zu besuchen. Es wird Ihnen sicherlich Spaß machen! Nach dem Besuch des Museums werden Sie vielleicht von diesem Beruf sehr beeindruckt sein.

    Ähnliches Berufsbild auf mentoring4u: Elektroniker/in für Luftfahrttechnische Systeme

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten.  Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Sie sollten sozusagen über den Gartenzaun in die Ferne blicken. Im Bereich Gesamtmetall werden z. B. zur Zeit knapp 100.000 Ingenieure gesucht. Sprechen Sie doch auch einmal den Arbeitgeberverband Gesamtmetall auf offene Stellen an. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Praktikantin: A.Damayanti Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de,  www.dve.info , www.feg-bay-thuer.de,  www.fv-eit-bw.de ,  www.zveh.de , www.elektromuseum.d , www.gehalts-check.de, www.gesamtmetall.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsfeld Diamantschleifer/in

    Diamantschleifer/in
    Mit bloßem Auge, Lupe oder Prüfgerät beurteilen Diamantschleifer/innen Rohdiamanten hinsichtlich ihrer Kristallstruktur sowie ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften. Sie entscheiden, ob der Diamant zu einem Schmuckdiamanten oder für industrielle Zwecke geschliffen werden soll. Anschließend sortieren sie die Steine nach Größe, Farbe, Reinheit und Form. Abhängig vom späteren Verwendungszweck wählen sie nun Diamanten aus und beginnen mit der Formgebung: Sie spalten die Diamanten und sägen sie in die gewünschte Größe. Dann schleifen und polieren sie die Steine. Schmuckdiamanten bearbeiten sie meist von Hand an rotierenden Schleifscheiben in  diversen Schliffarten, für Industriediamanten nehmen sie die entsprechenden Maschinen in Betrieb. Abschließend reinigen und prüfen sie die Diamanten. Außerdem pflegen und warten sie die verwendeten Werkzeuge und Maschinen. Hauptsächlich arbeiten Diamantschleifer/innen in der Schmuckindustrie und in Herstellungsbetrieben für  Diamantwerkzeuge. Daneben sind sie in Werkstätten von Schmuckateliers und Juweliergeschäften tätig.

    Diamantschleifer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
    • Industriediamanten
    • Schmuckdiamanten

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sie sind sich nicht sicher, ob es genau das ist was Sie wollen?

    Verbände anzusprechen macht immer öfter Sinn, hier der Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie. Dort kann man Ihnen ganz bestimmt gute Ansprechpartner nennen. Oder gehen Sie direkt durch die Mitgliederlisten, die im Internet veröffentlicht sind. Hier finden Sie eine Übersicht von Schmuckfachmessen in Europa. Einen Besuch einer Messe in Ihrer Nähe, nicht nur der Website,  können wir Ihnen nur empfehlen. Die beste Möglichkeit mit den Fachleuten über deren Tätigkeiten direkt zu sprechen. Sie finden aber auch eine ganze Menge Adressen von möglichen Arbeitgebern.

    Schauen Sie dem Diamantschleifer bei seiner Arbeit über die Schulter! Ein Besuch im Diamantschleifermuseum in Brücken lohnt sich.

    Googeln Sie auch mal die Unternehmen wie z. B: Fossil, Swarovski, Malzahn und  Weiss AG. Schauen Sie auf den dazugehörigen Websites und finden Sie heraus, ob das tatsächlich der passende Beruf für Sie ist. Wenn ja, sprechen Sie die Unternehmen an, vielleicht wird Ihnen dort ein freiwilliges Praktikum angeboten. Damit haben Sie die Chance diesen Beruf näher kennen zulernen und im Nachhinein zu entscheiden, ob es Ihrem Traumberuf entspricht und der Arbeitgeber hat eine gute Möglichkeit Sie bei der praktischen Arbeit kennen zu lernen.  Also ein echter Gewinn für beide Seiten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV-Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Flexibilität zahlt sich langfristig aus. 

    Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel!
    Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können? Zum Artikel geht’s hier.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Film der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst zwei weltweit operierende Unternehmen vor. Schenker Deutschland und CISCO.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: Dilan Balci  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle: www.arbeitsagentur.de,www.Fachmessen.de, www.Fossil.de, www.Swarovski.de, www.Malzahn.de,www.WeissAG.de ,www.bv-edelsteine-diamanten.dewww.diamantschleifermuseum.de Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV)

  • Berufsbild Buchbinder/in … oder nur lose Blattsammlungen

    Buchbinder
    ist die Bezeichnung für den Berufszweig, der das Buch in seine endgültige Form bringt und den Einband herstellt. Er tätigt damit den abschließenden Arbeitsgang der Buchherstellung nach Beendigung von Redaktion, Satz, Layout und Druckarbeiten, also die Herstellung und Verbindung der den Buchblock umschließenden äußeren Hülle mit allen Schritten vom Ordnen und Zusammenfügen der Lagen bis hin zur künstlerischen Gestaltung.

    Obwohl der Bucheinband und die Notwendigkeit seiner Herstellung so alt ist wie der Kodex selbst, ist Buchbinderei als Gewerbe erst im späten Mittelalter entstanden. Es blieb eine rein handwerkliche Tätigkeit, bis sich im 19. Jahrhundert im Zuge des aufkommendenVerlegereinbandes die maschinelle Großproduktion etablierte. Heute ist Buchbinder ein Lehrberuf, der sich in drei Fachrichtungen unterteilt. Dabei dominiert der Bereich industrieller Fertigung und damit die Anzahl der Buchbinder, die die maschinelle Serienfertigung begleiten, deutlich gegenüber jenen, die Bücher weiterhin vollständig handwerklich herstellen.
    (Quelle: Wikipedia)

    Buchbinder/innen stellen
    – häufig maschinell, in der Einzel- und Sonderfertigung auch
    manuell – Bücher, Broschüren und Sondererzeugnisse her. Sie verarbeiten bedruckte oder unbedruckte Rohbögen zur Broschur bzw. zum Buchblock und stellen aus Karton, Pappe, Leder, Textilien sowie Kunststoffen Buchdecken und Einbände her. Je nach Erzeugnis prägen sie die Buchtitel auf Buchdecken, vergolden Schriften oder den Buchschnitt, verpacken, adressieren, etikettieren die Erzeugnisse und stellen sie zum Versand bzw. zur Auslieferung bereit.

    Buchbinder/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung findet in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Im 3. Ausbildungsjahr erfolgt eine Spezialisierung in einer der folgenden Fachrichtungen:
    • Buchfertigung (Serie)
    • Druckweiterverarbeitung (Serie)
    • Einzel- und Sonderfertigung
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind handwerklich begabt, suchen Herausforderungen. Der Verband Deutscher Buchbindereien für Verlag und Industrie e.V. ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist der Fachverband für Buchbindereien, Bildeinrahmung, Buch- und Papier-Restaurationen, Kartonager, Druckereien und Druckweiterverarbeitung. Eine gute Vorbereitung zu diesem Beruf finden Sie auch im Gutenberg-Museum in Mainz.

    Unser Buchtipp



    Karriereplanung und Praktika

    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch kirchlichen Stellen, PR- und Event Agenturen oder größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de, www.wikipedia.org , www.bdbi.org www.gutenberg-museum.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Beschäftigungs- und Arbeitstherapeut/in – Ergotherapie mit Menschen für Menschen arbeiten

    Die Ergotherapie (v. griechisch ἔργον, altgriechische Aussprache érgon, „Werk“, „Arbeit“ und θεραπεία, griech. Aussprache therapeía, „Dienst“, „Behandlung“) ist eine Therapieform, die sich mit der Ausführung konkreter Betätigungen und deren Auswirkungen auf den Menschen und dessen Umwelt befasst. Beeinträchtigungen werden durch den gezielten Einsatz von individuell sinnvollen Tätigkeiten behandelt. Dabei nimmt die persönliche und sozio-kulturelle Bedeutung der Tätigkeit, deren Auswirkung auf die Gesundheit und deren Wechselwirkungen mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

    In der Ergotherapie werden die Betätigungsbereiche Selbstversorgung (z. B. essen, sich anziehen), Freizeit (z. B. spielen, Freunde treffen, Handarbeiten) und Produktivität (z. B. einen Aufsatz schreiben, Fenster putzen) unterschieden.

    Ergotherapie ist in Deutschland ein anerkanntes Heilmittel und wird vom Arzt verordnet als motorisch-funktionelle, psychisch-funktionelle oder sensomotorisch-perzeptive Behandlung. Zunehmend werden Ergotherapeuten auch von sozialen Einrichtungen eingestellt. Einsatzbereiche sind hauptsächlich die Pädiatrie, Psychiatrie, Geriatrie, Neurologie, Orthopädie und Einrichtungen für geistig und/oder körperlich beeinträchtigte Menschen.

    Ziel der Ergotherapie ist in allen Einsatzbereichen gleich: eine zufriedenstellende Ausführung alltäglicher Handlungen und die damit verbundene selbst bestimmte Teilhabe am sozio-kulturellen Leben.

    Das wird erreicht durch Verbesserung, Wiederherstellung oder Kompensation der beeinträchtigten Fähigkeiten und Funktionen. Neben geeigneten Übungen soll auch der Einsatz von Hilfsmitteln dazu beitragen, dass die Umwelt an die verbleibenden Fähigkeiten angepasst wird und so ein Optimum an Rehabilitation erreicht wird.
    (Quelle: Wikipedia)

    Ergotherapeuten und -therapeutinnen beraten,
    behandeln und fördern Patienten jeden Alters, die durch eine physische oder psychische Erkrankung, durch eine Behinderung oder durch eine Entwicklungsverzögerung in ihrer Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit beeinträchtigt bzw. von Einschränkungen bedroht sind. Sie erarbeiten individuelle Behandlungspläne, führen Therapien sowie Maßnahmen der Prävention durch.

    Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen arbeiten in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, psychiatrischen Einrichtungen, Gesundheitszentren, Sozialstationen oder auch in speziellen Praxen für Ergotherapie. Ebenso sind sie in Altenheimen, Tages- oder Wohnheimen für Menschen mit Behinderung, ambulanten Diensten sowie in pädagogischen Einrichtungen wie Sonderschulen und Frühförderzentren tätig.

    Die Ausbildung im Überblick

    Ergotherapeut/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen oder bei privaten Bildungsträgern.

    Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

    Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, eine Berufsfachschulausbildung als Ergotherapeut/in mit einem Hochschulstudium zu kombinieren.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne mit Menschen umgehen. Sie sind interessiert, lassen nicht locker gehen aber positiv auf Menschen zu. Der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V.ist eine gute Anlaufstelle, um Kontakte zu knüpfen.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort oder bei dem Verband der Ergotherapeuten auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken (siehe oben) ansprechen, sondern auch Sozialstationen in Unternehmen in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch PR-Agenturen, Unternehmensberatungen auf Möglichkeiten an. Die Gehaltsstrukturen in der Wirtschaft liegen etwas höher als im öffentlichen Dienst. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.dve.info , www.wikipedia.org ,  und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Biologielaborant/in Parasiten und Schädlinge züchten


    Tätigkeitsbeschreibung
    Biologielaboranten und -laborantinnen beherrschen die unterschiedlichsten Arbeitsmethoden, um Organismen – ob Pflanze, Tier oder Mensch – untersuchen zu können. Sie isolieren z.B. Zellen, züchten sie auf speziellen Nährböden und begutachten sie. Unter dem Elektronenmikroskop vergleichen und prüfen sie die Struktur von Viren oder Bakterien. In biochemischen Versuchen setzen sie Zellen, Eiweiße, Blut oder Gewebeproben in chemischen Lösungen an und testen die Reaktion. Auch Parasiten und Schädlinge züchten und sezieren bzw. untersuchen sie. Bei Tierversuchen arbeiten sie ebenfalls mit: Sie halten Versuchstiere bei Operationen, nehmen ihnen Blut und Gewebeproben ab oder spritzen ihnen Medikamente.

    Daneben können Versuche im Bereich der Gentechnik zu ihren Aufgaben zählen. Wenn sie in der Pharmakologie tätig sind, beschäftigen sie sich mit der Wechselwirkung zwischen Arzneimitteln und Organismen. In der Sicherheitspharmakologie testen sie Nebenwirkungen von Arzneimitteln in der Entwicklungsphase. Biologielaboranten und -laborantinnen nutzen laborspezifische EDV, wenn sie Untersuchungen planen und die Versuchsergebnisse dokumentieren und analysieren.

    Biologielaboranten und -laborantinnen arbeiten in der medizinischen und biologischen Forschung, der angewandten Medizin und im öffentlichen Gesundheitswesen. In der Industrie sind sie beispielsweise beschäftigt bei Pharma- und Kosmetikherstellern, bei Lebensmittelherstellern und in Betrieben, die biotechnische Produkte herstellen. Darüber hinaus können sie auch in Krankenhäusern tätig sein.

    Biologielaborant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

    Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, schreiben gerne Artikel und sind offen für alles Neue. Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. – VBIO ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Mit etwas Glück kommen Sie auch auf die Suchmaschine, die Ihnen die Hochschulen anzeigt. Nach Angaben des Verbandes sind die Berufsaussichten gut. Fachkräfte werden gesucht.
    Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO) ist das gemeinsame Dach für alle, die in den Bereichen Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin tätig sind: in Hochschule, Schule, Industrie, Verwaltung, Selbstständigkeit oder Forschung. Die Mitglieder des VBIO vertreten das gesamte Spektrum der Biowissenschaften; von der molekularen, zellulären oder der am Organismus orientierten Herangehensweise bis hin zur Biomedizin.

    Der Verband wird getragen durch die beiden Säulen „Bildung“ und „Forschung“. „Bildung“ repräsentieren – entsprechend der Kulturhoheit der Länder – die Landesverbände des VBIO. Die eigenständigen biowissenschaftlichen und biomedizinischen Fachgesellschaften stehen für „Forschung“. Daneben wirken Firmen, Industrieverbände, Institutionen, Forschungseinrichtungen etc. als kooperierende Mitglieder im Verband mit.

    Unser Buchtipp:


    Karriereplanung und Praktika

    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online. Ein Online Mentoring  z. B. Thema Lebensmittelchemie z. B. finden Sie hier.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Research Abteilungen der Banken, PR-Agenturen, Unternehmen aus dem Bereich BioTech, GenTech, Unternehmensberatungen, Private Equity oder mittelständische forschende Unternehmen auf Möglichkeiten an. Sicherlich bieten sich interessante auch interessante Alternativen im Ausland an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.vbio.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Berufskraftfahrer/in … mit dem Brummi unterwegs?

    Im Personenverkehr sind Berufskraftfahrer/innen beispielsweise als Busfahrer/innen im Linienverkehr oder im Reiseverkehr tätig. Im Güterverkehr sind Sie hauptsächlich mit dem Lkw unterwegs. Sie verbringen viel Zeit hinter dem Steuer und kennen die Straßenverkehrsregeln im In- und Ausland. Vor Fahrtantritt führen Sie eine Übernahme und Abfahrtskontrolle am Fahrzeug durch. Dabei überprüfen sie z.B. die Räder, den Motor, die Beschilderung und die Funktionsfähigkeit der Bremsanlagen. Dann nehmen Sie das Transportgut oder das Gepäck der Fahrgäste an. Sie sorgen dafür, dass das Gewicht der Ladung gleichmäßig verteilt ist und kontrollieren die mitzuführenden Papiere.

    Hauptsächlich arbeiten Berufskraftfahrer/innen in Transportunternehmen des Güter und Personenverkehrs, z.B. Speditionen, kommunale Verkehrsbetriebe oder Bus-Reiseunternehmen. Darüber hinaus sind Sie unter anderem bei Post- und Kurier- oder Abschlepp- und Pannendiensten tätig. Der Baustofftransport und Betriebe der Getränkeherstellung oder der Abfallwirtschaft eröffnen weitere Arbeitsfelder.

    Berufskraftfahrer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel angeboten.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    Ein ganz mobiler Arbeitsplatz. der interessante Arbeitsplätze, auch außerhalb von Deutschland, bereithält. Sichten Sie nach Abschluss Ihrer Lehrzeit auch internationale Zeitungen und Webplattformen nach Arbeitsplätzen. Flexibilität ist gefragt.

    Praktika
    Versuchen Sie einen Praktikumsplatz zu bekommen. Sprechen Sie Logistikunternehmen in Ihrer Heimatstadt an. Lernen Sie so das Unternehmen kennen – vielleicht auch Schwachstellen, die Ihnen so nicht gefallen – Das ist manchmal einfacher als es scheint. Adressen bekommen Sie bei dem örtlichen Arbeitsamt oder im Internet. Gerne steht Ihnmen auch das Redaktionsteam von Mentoring4u zur Verfügung. Testen Sie uns. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Was sollten Sie beachten, wenn das Ende der Ausbildung naht.

    Karriereplanung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht! Bei dem Verband der Berufskraftfahrer finden Sie vielleicht einige Adressen.

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels, dass sollte Ihnen bei diesem Job nicht unbedingt schwerfallen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Berufshubschrauberführer/in

    Die Durchführung von Beobachtungs- und Rettungsflügen, der Transport von Lasten,
    aber auch die Personenbeförderung kann zu den Aufgaben von Berufshubschrauberführern/innen gehören. Ihre Tätigkeit umfasst mehr als nur den eigentlichen Flug. Vor dem Start informieren sie sich über die Wetterbedingungen, sichten die Flugunterlagen und überprüfen die Fluginstrumente auf ihre Betriebssicherheit.

    Während des Fluges
    bedienen und überwachen sie die Flug- und Navigationssysteme.
    In schwierigen Situationen oder bei Störungen reagieren sie schnell und besonnen.
    Nach der sicheren Landung führen sie ggf. noch organisatorische Tätigkeiten durch, erstellen Berichte, dokumentieren aufgetretene Mängel oder sonstige Besonderheiten während des Fluges und veranlassen die jeweils erforderlichen Wartungsarbeiten.

    Berufshubschrauberführer/innen müssen eine Vielzahl von nationalen und internationalen
    Bestimmungen und Regelungen beachten. Selbstverständlich benötigen sie die für die jeweilige Tätigkeit erforderliche Lizenz (z.B. für Instrumentenflug oder als Privat- oder Verkehrshubschrauberführer/in).

    Hauptsächlich arbeiten Berufshubschrauberführerinnen
    bei Flugunternehmen mit regelmäßigem Hubschrauberflugbetrieb oder bei Spezialtransportunternehmen. Auch bei der Polizei können sie im Rahmen der Luftüberwachung sowie bei der Bundeswehr im Transportwesen beschäftigt sein. Ferner bieten Krankentransport- und Rettungsdienste mögliche Arbeitsbereiche. Darüber hinaus sind sie bei der aus der Luft durchgeführten Schädlingsbekämpfung und Düngung tätig.

    Berufshubschrauberführer/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung an Flug- oder Fliegerschulen der Luftfahrtgesellschaften und -verbände.

    Die Ausbildung dauert 1 Jahr.

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Ein Beruf, wo helfen groß geschrieben wird. Von Kranken- über Spezialtransporten. Ein unglaublich vielseitiger Beruf, dessen Ausbildung zwar nur ein Jahr dauert, aber Spezialqualifikationen benötigt.

    Auch hierzu haben wir ein Buch gefunden. Schauen Sie mal rein:


    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Fragen sie doch mal bei dem Krankenhaus um die Ecke, vielleicht können die Ihnen ein Ansprechpartner vermitteln. Flugwacht, Katastrophendienst und THW haben vielleicht auch eine Idee dazu.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hieronline.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Ein bisschen internationaler:

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsfeld: Betonfertigteilbauer/in

    Sie fertigen Beton- und Stahlbetonfertigteile an,
    z.B. Rohre, Gehwegplatten, Treppenstufen und Gesimse. Betonfertigteilbauer/innen bearbeiten und gestalten die Betonoberflächen und montieren Betonfertigteile auf der Baustelle. Dazu härten sie unterschiedliche Mischungen von Sand, Kies, Zement und Wasser in vorbereiteten Formen. Des Weiteren verlegen und gießen sie fugenlose Steinfußböden, sogenannten Terrazzo, aus verschiedenen Mischungen von Beton und Natursteinen. Die Oberflächen gestalten sie etwa durch Sägen, Schleifen und Polieren. Im Schwerpunkt Betonstein und Terrazzo beschäftigen sie sich überwiegend mit der Herstellung von Platten, Verbundsteinen und Fußböden. Im Schwerpunkt Betonfertigteilbau steht die Produktion von teilweise sehr großen Betonteilen und deren Montage im Vordergrund.

    Hauptsächlich arbeiten Betonfertigteilbauer/innen in Betonfertigteilwerken, Betonsteinwerken oder bei Terrazzoherstellern. Auch in Unternehmen des Stahlbetonbaus sind sie beschäftigt. Darüber hinaus können sie z.B. in Betrieben tätig sein, die Terrazzoböden verlegen.

    Betonfertigteilbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz

    (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie in den folgenden

    Schwerpunkten angeboten:
    • Betonstein und Terrazzo
    • Betonfertigteilbau

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    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Terrazzo ist ein gegossener Steinboden, der aus Zement und verschiedenen Gesteinen besteht. Nach dem giessen wird der Boden geschliffen. Ein Beruf der viel Fingerspitzengefühl benötigt, aber auch ein Beruf der Ihnen im privaten Hausbau sehr zu Gute kommt.

    Auch hierzu haben wir ein Buch für Sie gefunden. Schauen Sie mal rein.

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu bekommen. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, ob die ihnen einen Handwerksbetrieb nennen können. Seien Sie nicht erstaunt, wenn man Sie zu einem Unternehmen schickt. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an. Trauen Sie sich!

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nach Abschluss der Ausbildung

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluß der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten.  Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)