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Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

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Speed Mentoring with Hertie School of Governance & Mentoring4u

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Posted on : 03-10-2015 | By : m_weiss | In : Führungskräfte schenken Zeit
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(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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On Thursday, the 24th of September a Mentoring-event was held at the Hertie School of Governance in Berlin. A dozen professionals and executives from various lines of work were present to initially offer the students of Hertie School the opportunity to get a glimpse into their businesses, mentoring programs and success stories in a laid-back, no-pressure atmosphere.

Moderator Sascha Stolzenburg, Head of Development, Career Services and Alumni Affairs Hertie School of Governance GmbH (Bild: Copyright Vincent Mosch)

In a speed-dating like procedure, the students got the chance to pick one or several of the potential mentors that had previously introduced themselves and their profession, and have a nice chat, sharing first experiences, ideas and hopes for the possible work together.

Students of Hertie School of Governance, Berlin (Bild: Copyright Vincent Mosch)

Despite it being the first of such Events at Hertie School, the attendance was numerous and the feedback terrific – the students were obviously delighted by the concept and execution of the program and the opportunity to exchange views about career and educational topics with experienced professionals and to get the inside scoop on possible work environments and hear about the life and business experiences of the mentors.

Mentors: Barbara Jäschke Geschäftsführerin GLS-Sprachenzentrum and Dr. Hans Reckers Senior of Counsel, Olswang Germany LLP (Bild: Copyright Vincent Mosch)

The extraordinary and thorough encounters left quite an impression – at the ensuing buffet, there were still many excited conversations being held and future plans made…

Beate Hofmann, Managing Director of Deutsche Bank AG (Bild: Copyright Vincent Mosch)

The Mentors also had a lot to take away from these encounters – as it was so nicely stated at the beginning of the evening: Everyone can profit from the others experiences.

Mentor: Ernst Ludwig Drayss, Managing Director „C-Quadrat Asset ManagementGmbH“, Wien ( Bild: Copyright Vincent Mosch)

– After all, it’s not only Mentees learning from Mentors, but the other way around, too.

Students of Hertie School of Governance, Berlin (Bild: Copyright Vincent Mosch)

(Autorin: Bettina Bamberg, CvD THE SOPHOMORE)

Speed-Mentoring an der Hertie School of Governance

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Posted on : 03-10-2015 | By : m_weiss | In : Autor, Führungskräfte schenken Zeit
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(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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Am Donnerstag, den 24. September 2015 fand in der Hertie School of Governance in Berlin zum ersten Mal ein Mentorenabend unter Mitwirkung der gemeinnützigen Haus der Mentoren GmbH statt.

Das Haus der Mentoren hatte rund ein dutzend Führungskräfte sog. „Role-Models“ aus verschiedensten Branchen eingeladen. Die Erstsemester Master Studenten der Hertie School erhielten damit in unbefangener Atmosphäre die Möglichkeit, Einblick in verschiedene Berufe und Erfolgsgeschichten zu nehmen.

Einweisung durch Sascha Stolzenburg Head of Development, Career Services and Alumni Affairs Hertie School of Governance GmbH (Bild: Copyright Vincent Mosch)

Ganz nach dem speed-dating Prinzip, hier auf dem „roten Sofa“, konnten sich die Studenten nach einer Vorstellungsrunde für einen oder mehrere der potenziellen Mentoren entscheiden

Mentoren: Barbara Jäschke Geschäftsführerin GLS-Sprachenzentrum und Dr. Hans Reckers, Senior of Counsel, Olswang Germany LLP (Bild: Copyright Vincent Mosch)

und in einem Gespräch erste Erfahrungen und Vorstellungen austauschen.

Mentoren und Mentees in Gespräch (Bild: Copyright Vincent Mosch)

Trotz erstmaligem Mentoring-Event war das Erscheinen zahlreich und die Resonanz hervorragend. Die Studenten waren sichtlich begeistert von Konzept und Umsetzung des Programms und der Möglichkeit sich mit erfahrenen Fachleuten auszutauschen,

Martin Weiss, Geschäftsführer Haus der Mentoren gGmbH (Bild: Copyright Vincent Mosch)

Einblick in deren Lebenslauf und Erfahrungsschatz zu gewinnen und zeigten großes Interesse daran, sich als Mentee im Fachgespräch einzubringen.

Beate Hofmann, Managing Director Deutsche Bank (Bild: Copyright Vincent Mosch)

Intensive Begegnungen hinterließen Eindruck – auch beim anschließenden Buffet wurde sich noch angeregt unterhalten und weitere Pläne besprochen…und auch die Mentoren nahmen einiges mit auf den Weg …

Mentor: Ernst Ludwig Drayss, Geschäftsführer „C-Quadrat Asset Management GmbH“, Wien ( Bild: Copyright Vincent Mosch)

– wie schon zu Beginn der Veranstaltung so schön erwähnt wurde: von gegenseitigen Erfahrungen kann man immer profitieren – im Endeffekt lernt nicht nur der Mentee vom Mentor.

(Autorin: Bettina Bamberg CvD THE SOPHOMORE / Bilder:  Vincent Mosch  / Quelle: Mentorenveranstaltung an der Hertie School of Governance)

Flugdienstberater/in

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Posted on : 01-10-2015 | By : D_Balci | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Karriere
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,63 von 5 Sternen)
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Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Flugdienstberater/innen unterstützen Piloten/Pilotinnen bei der Flugplanung mit umfassenden Informationen und Meldungen.
Ihre Arbeit beginnt bereits einige Stunden vor dem Start eines Flugzeugs. In der Flugdienstberaterzentrale fangen sie mit den Flugvorbereitungen, der Erarbeitung eines detaillierten Flugdurchführungs-, Flugsicherungs- und Landeplans an.

Hier ist es sehr wichtig folgende Voraussetzungen erfüllen zu können: Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft, Entscheidungsfähigkeit, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Kontaktbereitschaft, Befähigung zur Gruppenarbeit / Teamfähigkeit, Durchsetzungsvermögen.

Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an den Verband Deutsche Flugdienstberater Vereinigung (DFV) wenden:

Wenn Sie sich für den Luftverkehr interessieren, hier noch ein Artikel zu Fluglotsen/Fluglotsinnen.

Hochschulbildungsgänge:
Ingenieur/in für Luft- und Raumfahrttechnik

Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Berufsflugzeugführer/in

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Unternehmen, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach dem Lehrgang Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Flugdienstberater/in
Sie treffen wichtige Vorbereitungen für die Durchführung sicherer, pünktlicher und wirtschaftlicher Flüge. Hierfür besorgen sie alle für die Flugdurchführung notwendigen Informationen, beispielsweise Wind- und Wetterdaten für die gesamte Flugstrecke.Anhand der ermittelten Daten besprechen sie die Streckenplanung mit dem Flugzeugführer bzw. der Flugzeugführerin und der Crew. Sie stellen der Flugbesatzung alle relevanten Flugplandaten zur Verfügung, weisen auf eventuelle Besonderheiten hin und nennen mögliche Ausweichflughäfen, falls während des Fluges auftretende Störungen oder Wetterbedingungen ein Abweichen von der geplanten Route notwendig machen. Darüber hinaus überwachen sie den Ablauf von Flügen und leiten bei Notfällen erforderliche Maßnahmen ein.

In der Regel arbeiten Flugdienstberater/innen für Fluggesellschaften des Linien- und Charterflugverkehrs. Darüber hinaus können sie auch bei Aufsichtsbehörden wie dem Luftfahrt-Bundesamt Beschäftigung finden. Flugdienstberater/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte Berufsausbildung, die von Flugschulen durchgeführt wird.

Die Ausbildung dauert 12 Monate. Die Bildungsträger legen eigene Zugangskriterien fest. Bevorzugt werden Bewerber/innen mit Hochschulreife oder mit mittlerer Reife und abgeschlossener Berufsausbildung. Zudem muss ein polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt werden. Unter Umständen ist vor Beginn der Ausbildung die Durchführung der Zuverlässigkeitsüberprüfung zu beantragen.
Eine Ausbildungsvergütung wird nicht gezahlt.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.galda.org,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV 2011)

Olaf Scholz, Erster Bürgermeister von Hamburg übernimmt Schirmherrschaft

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Posted on : 14-09-2015 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Autor
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Freie und Hansestadt Hamburg

Erster Bürgermeister

Liebe Mentoren, Teilnehmer und Gestalter der Mentorenveranstaltungen in Hamburg!

Wir in Hamburg freuen uns über Initiativen, die jungen Menschen bei der beruflichen Orientierung und beim Berufseinstieg helfen. Schüler, Studierende und Auszubildende aller Nationalitäten und Kulturkreise erhalten die Chance auf die Berufs- und Lebenserfahrungen erfahrener Profis zuzugreifen.

Führungskräfte aus Wirtschaft, Kultur, Sport und Politik schenken jungen Leuten Zeit. „Muss man Erfahrungen immer selbst machen? “ kommt manchem im Laufe seines Lebens in den Sinn. Und tatsächlich kann man sich manche Sackgasse ersparen, wenn man von den Angeboten des Hauses der Mentoren profitiert.

Ich freue mich ganz besonders, Sie alle hier in Hamburg begrüßen zu dürfen.

Erster Bürgermeister

Olaf Scholz

Grußwort Olaf Scholz

Migrationswelle – zielorientierte, intelligente Initiativen sind gefragt

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Posted on : 04-09-2015 | By : m_weiss | In : Featured, Förderung
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Mentoren unterstützen Migranten beim Start in das Berufsleben!Mentoring4u Die Zeitung kostenlos

Wir erleben aktuell die größte Migrationswelle nach dem zweiten Weltkrieg!

Eine Vielzahl qualifizierter Migranten sind oder werden in Deutschland bleiben

Klassische Instrumente wie Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) sind keine Lösung

Menschen wollen arbeiten, von den Chancen einer modernen Gesellschaft profitieren und ihren Beitrag zum Gemeinwesen leisten

Der deutsche Arbeitsmarkt braucht diese Menschen

Staatliche, unternehmerische, gemeinnützige und private Initiativen wollen helfen

Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH leistet einen Beitrag, Migranten und Unternehmen/Entscheider zusammenzubringen – Großunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe – bis hin zum Einzelunternehmer/Gründer!

Ziel: Möglichst schnell Teil unserer Gesellschaft zu werden

Lösung: Mentoren helfen – schneller, effizienter das Ziel zu erreichen
Stand: 19. August 2015

(Autoren: K. Fuhrmann-Herbert,  M. Weiss  /  Photo: Marcel Drechsler /  Quelle: Photocase)

„Führungskräfte schenken Zeit“ im September zu Gast an der Hertie School of Governance in Berlin

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Posted on : 19-07-2015 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Führungskräfte schenken Zeit, Karriereplanung, Plan B, Studium
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Im September ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in Berlin an der Hertie School of Governance.

Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler und Studenten in der Berufsorientierung

Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

Unterstützen Sie uns.
Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
Registrieren Sie sich hier.

Brücken bauen
Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt der Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Führungskräfte schenken Zeit“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

Darüber hinaus bieten wir Eltern, Schülern und Studenten Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

Praxisbezug?
Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

Wertvoll?
Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

  • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
  • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

(Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

„Auf die Socken, fertig, los!“ im September zu Gast in Hamburg

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Posted on : 16-07-2015 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Autor, Haus der Mentoren, Karriereplanung, Schule
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Im September ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in Hamburg.

Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung

Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

Brücken bauen
Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

Praxisbezug?
Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

Ihr habt Interesse,
dass wir mit unseren Mentoren auch an Eure Schule kommen? Wenn ja, schreibt uns ein Email mit dem Ansprechpartner in Eurer Schule.
Bitte per Email an m.weiss(at)haus-der-mentoren.de

Wertvoll?
Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

  • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
  • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.


Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
Machen Sie mit.

Registrieren Sie sich hier.


Grußwort Olaf Scholz

(Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

2014 Ankündigung: Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

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Posted on : 20-12-2013 | By : c_amrhein | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Förderung in der Schulzeit, Haus der Mentoren, Schule
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Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“


Im Februar 2014 ist unsere Mentoren-Initiative wieder in Deutschland unterwegs. Dieses Mal gehen die Mentoren (Führungs- und Fachkräfte aus Wirtschaft und Organisationen)  wieder nach Berlin Neukölln.

Das Motto „Auf die Socken, fertig, los“ der deutschlandweit im November (Martinswoche) und  Februar (Valentinswoche) regelmäßig stattfindenden Mentoren-Initiative verdeutlicht die Situation des Aufbruches von Schüler/Studierenden.
Die Schirmherrschaft für „Auf die Socken, fertig, los!“ hat die Bundesfamilienministerin a. D. Dr. Kristina Schröder seit 2010 inne.

Thomas Lurz,  „Haus der Mentoren“ Botschafter und Silbermedailliengewinner bei den Olympischen Spielen in London 2012, begleitet die Initiative „Live vor Ort“.

Das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung
Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwishen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren? Registrieren Sie sich hier .

Sie sind Schulleiter/in oder Lehrer/in einer Bildungseinrichtung und sind an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert? Sprechen Sie uns über diesen Button direkt an

Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt ihren Beruf zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
Sprechen Sie uns an, nutzen Sie diesen Button.

Mit unseren Mentoring-Events in Bildungseinrichtungen bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von hohem Wert:

  • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“karrierefördernd.
  • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

Im Nachgang der Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

Nächster Termin der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in der Valentinswoche 2014

Beteiligen Sie sich als Mentor, sprechen Sie uns an oder nutzen Sie einfach diesen Anmeldebutton. Wir freuen uns auf Sie!

Gerne steht Ihnen in unserem Team, Martin Weiss telefonisch oder per Email für Rückfragen zur Verfügung
069-962319-85
m.weiss(at)haus-der-mentoren.de

Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH
Siesmayerstraße 12
60323 Frankfurt am Main

(Autor: C. Amrhein,Haus der Mentoren gGmbH / Quelle: Archiv)

Bester Praktikumsbericht 2012/2013 und I AM MINT .. nicht nur für Tüftler

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Posted on : 28-01-2013 | By : m_weiss | In : Autor, Berufsausbildung, Förderung in der Schulzeit, Fundstellen
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Heute in unseren Fundstellen, Praktikanten in Rhein-Main-Taunus überprüfen Ihre Praktikumsberichte und nehmen an Wettbewerb teil.
Achte und neunte Klassen können sich für „I am MINT“, mit Azubi Mentoren zum MINT Beruf, anmelden.

Arbeitskreis SchuleWirtschaft RheinMainTaunus

Praktikanten in Rhein-Main-Taunus überprüfen Ihre Praktikumsberichte und melden sich umgehend für den Wettbewerb des ArbeitskreisSCHULEWIRTSCHAFT Rhein-Main-Taunus an „Bester Praktikumsbericht der allgemeinbildenden Schulen für das Schuljahr 2012/2013“. Anmeldeformulare finden Sie hier. die Flyer zum Wettbewerb liegen
hier.

MINT nicht nur für Tüftler,
MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Lernt Unternehmen in Eurer Region gemeinsam mit den dortigen Auszubildenden kennen. Allein Hessen rechnet damit, dass 2014 über 65.000 Fachkräfte fehlen. Meine Güte, was habt Ihr für eine Auswahl. Wer spricht eigentlich davon, dass es keine interessanten Jobs für euch gibt. Trotzdem gilt es die Zeit nicht zu verplempern, sondern sich rechtzeitig interessante Berufsbilder „live“ anzusehen und dann zuschnappen.

Weitere Artikel zum Thema MINT findet Ihr auf Mentoring4u z. B. hier:
Komm, mach MINT
WoMen mit Power und wie Mädchen sich in typischen „Männerberufen“ üben

(Autor: M. Weiss  /  Quelle: iammint.de/ , schule-wirtschaft-rhein-main-taunus.de Archiv Mentoring4u)

Erfahrungsbericht: Architekt mit PlanB

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Posted on : 27-09-2012 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Plan B
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„Während meines Studiums habe ich schon geplant und gebaut. Da war auch ein Pferdestall und ein Wochenendhaus dabei. Nach meinem Studium folgten Projekte in New York, Jerusalem, Helsinki und Venedig. Mein Rat: Man muss es nur wollen, traut Euch!“

Mentoring4u: Servus Herr Hiegel, ich finde Ihren Werdergang sehr interessant. Können Sie uns das detaillierter erzählen? Wie hat das angefangen, dass Sie Ihren Berufswunsch Architekt verwirklicht haben?

Herr Hiegel: Nun ja, in meinem Heimatdorf konnte nicht jeder an einem Gymnasium das Abitur machen. Aber ich wollte das und ich wollte Architekt werden! So habe ich verschiedene Praktika auf der Baustelle, das Abitur in der nächsten grossen Stadt und  die Ausbildung zum Architekten gewählt. Die Berufsausbildung, auch mit Stationen in mehreren Ländern war gut für meine Persönlichkeitsentwicklung.

Mentoring4u: Ich habe gehört, Sie beherrschen Englisch, sprechen ein wenig Französich und ein paar Worte Hebräisch. Haben Sie sich die Sprachen selbst beigebracht?

Herr Hiegel: Es hat damit angefangen, dass ich mich während meiner Schulzeit für Fremdsprachen interessierte: Am liebsten wäre ich noch mehr gereist als ich es in den europäischen Staaten schon tat. Doch diese war mir aus zeitlichen Gründen leider nicht möglich. Als ich vor der Entscheidung stand, zwischen meinem bereits begonnenen technischem Architekturstudium in Karlsruhe und einem mehr konzeptionellem Architekturstudium in London zu wählen, entschied ich mich, an der „Architectural Association School of Architecture“ in London zu studieren und gleich im ersten Semester haben mich Professoren eingeladen, an einer von ihnen gestalteten Auststellung in London teilzunehmen.

Mentoring4u: Was haben Sie nach Ihrem Studium gemacht?

Herr Hiegel: Nachdem ich mein Studium in Karlsruhe und London erfolgreich mit zwei Diplomen in der Hand absolviert hatte, arbeitete ich für ein paar Jahre in verschiedenen Architekturbüros und Universitäten in London, Karlsruhe, Berlin, Düsseldorf, Frankurt und New York. In Karlsruhe, Frankfurt, Kassel und London unterrichtete ich im Fach Architekturtheorie und Entwerfen und brachte den Studierenden im Fach Architektur und Stadtplanung die Regeln des Handwerks bei.  In über 120 Projekten, gebaute, gedachte, geplante, durfte ich mein Fachwissen einbringen und meine Arbeiten wurden und werden in einem kleinen Bereich der internationalen Fachwelt zwischen New York und Jerusalem, Helsinki und Venedig diskutiert, ich selbst kann ab und zu über Architektur schreiben und mit einem Team zusammen Veranstaltungen zu Stadtplanung, Architektur und Kunst durchführen.

Mentoring4u: Ahja, das ist ja toll! Was ist heute mit dem Planen, Bauen und Schreiben? Wann haben Sie den Traum, als Architekt tätig zu sein, in die Tat umgesetzt?

Herr Hiegel: Schon während des Studiums habe ich geplant und gebaut. Ein Wochenendhaus bei Kaiserslautern, eine Pferdestall in der Pfalz, ein Einfamilienhaus bei Stuttgart. Auch direkt nach meinem Studium hatte ich verschiedene kleinere und grössere Aufträge und so ist es geblieben, ich konnte immer meinen Traum leben. In sehr unterschiedlichen Dimensionen; Niederlagen und Erfolge halten sich in etwa die Waage. Lediglich die Beschäftigung mit der Theorie ist stärker geworden; so konnte ich mich letztlich bei Planungsarbeiten für ein grösseres Haus im Norden Israels, bei einem anderen Projekt in der Nähe von St. Tropez und einem kleinen Umbau in Karlsruhe mit spannenden neuen Theorie-Aspekten zur Sprache der Architektur auseinandersetzen. Das ist spannend und das ist gut so.

Berufe und Artikel auf mentoring4u, die in Verbindung mit Architektur für Euch relevant sein können: Spezieltiefbau , Lichtkulturfestival Luminale, , Maler- Lakiererhandwerk, Maurer/in,   Künstlerporträt Corinna Rosteck,  Denkmaltechnischer Assistent/in,  Bauzeichner/in .

(Das Gespräch führte die Mentoring4u Redaktion mit Hans Robert Hiegel, Architekt in Karlsruhe /  Bild und Bildbearbeitung:  Hans Robert Hiegel, D.Balci)