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Schlagwort: Praktikum

  • CrossCulture Praktika, MINT-Test und Mobbing von innen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Spezielles Austauschprogramm für junge Berufstätige, welcher MINT-Typ Sie sind und einmal Mobbing und zurück.

    Screenshot IFA, CrossCulture Praktika

    Für den Frieden, für die Integration
    Praktikum in Afghanistan, wär das etwas für Sie? Klingt erst mal exotisch, aber vor allem auch mutig. Und außerdem können Sie mit CrossCulture Praktika mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Auslandserfahrung, Sprachkenntnisse, Berufserfahrung und ganz nebenbei den interkulturellen Dialog und Verständnis fördern. Mensch, danach können Sie sich aber mal so richtig loben!

    Screenshot Facebook, mach MINT

    Wieder nix mit Bonbons
    Zum wiederholten Mal beschäftigten wir uns heute morgen mit Studiengängen für die weibliche Seite der Macht und stießen wieder einmal auf MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Jetzt gibt’s den ultimativen Test, um herauszufinden, welcher MINT-Typ man ist. Oder auch keiner. Wir haben ihn gleich mal gemacht. Vier kurze Fragen, Auswertung, gleich mit Freunden geteilt. Und mehr Infos zu Studiengängen aller MINTs gibt’s gleich dazu. Perfekt!

    screenshot Yaez, Mobbing?

    Ein zeitloses Theama: Mobbing
    Früher hatte so etwas gar keinen Namen, da war es normal, dass einer in der Klasse der dumme August sein musste. Heute sind wir einen Schritt weiter. Inzwischen heißt Mobbing auch Dissen. Und es wird als Problem erkannt und thematisiert. So zum Beispiel von Adriane Haußmann, die sich das Hörbuch „Nicht Chicago. Nicht hier“ angehört und eine ausführliche Rezension dazu geschrieben hat. Ist zwar nur eine Kurzgeschichte von 100 Minuten, aber um einen Einblick in das Thema zu bekommen, ist die Länge genau richtig. Also gut geeignet für alle, die aus dem August-Disser-Geschäft aussteigen oder mehr darüber wissen möchten.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.ifa.de, www.facebook.com, www.yaez.de)

  • Wie Urlaub und Soap-Serien bilden und Kulturarbeit aufs Leben vorbereitet

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Rechtzeitig in der Urlaubsplanung die Vorbereitung auf das Arbeitsleben aufnehmen. Vor dem Schulabschluss Ausbildungsmöglichkeiten im Wunschberuf prüfen und eventuell ein freiwilliges Jahr einplanen und nicht vergessen in der Freizeit Soap TV-Serien konsumieren.

    Screenshot na-bibb

    Das Web ist voll von Urlaubs- und Sprachreisen
    Ist doch ganz klar, die Urlaubszeit muss, schon wegen der hohen Kosten bei kurzfristiger Buchung, rechtzeitig geplant werden.  Soll Spaß bringen, aber auch einen Lerneffekt haben. Da ist meist guter Rat teuer.
    Was liegt da näher, als auch die Urlaubszeit zu nutzen, um sich rechtzeitig auf das Arbeitsleben und den richtigen Arbeitgeber vorzubereiten, ein gut organisiertes Auslandspraktikum. Klar, guter Rat! Typisch. Ist es doch schon schwierig genug, das richtige Praktikum im Inland zu finden.  Weit gefehlt auch für Auslandspraktika gibt es Unterstützung. Die finden Sie bei der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB).  Das NA beim BIBB hat dazu eine Broschüre erstellt, die Sie hier bestellen können.
    Berichten Sie und schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen im Kommentar Feld am Ende des Artikels oder senden Sie uns direkt eine Email an: redaktion@mentoring4u.de

    Screenshot bkj-remscheid

    Freiwilliges Kulturjahr
    Wir haben Mitte Oktober 2010 bereits über verschiedene Möglichkeiten des freiwilligen Jahres berichtet.  Um ganz ehrlich zu sagen, sind wir nicht unbedingt Verfechter dafür. Doch wenn Sie tatsächlich keine Arbeitsmöglichkeit oder Ausbildungsplatz finden, ist es sicherlich sinnvoller die Zeit mit etwas praktischen zu verbringen.  Nun bietet die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ)ein freiwilliges Jahr in der Kultur. Ein Jahr lang Kulturarbeit selbst gestalten. Berichten Sie und schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen im Kommentar Feld am Ende des Artikels oder senden Sie uns direkt eine Email an: redaktion@mentoring4u.de

    Screenshot uni-muenster

    Wie Soap-Serien bilden
    Eigentlich haben wir es schon immer gewusst.  Rütteln konnten wir leider nicht daran, weil wir nicht genügend Informationen darüber hatten. Nun ist es raus. Junge Menschen in TV-Serien arbeiten zumeist in der Gesundheits-, Medien- und Modebranche. Weit gefehlt, endlich hat sich mal ein Lehrprojekt am Institut für Kommunikationswissenschaften an der Uni Münster darüber Gedanken gemacht.  Die Zahlen sind zunächst ernüchternd. Wir zitieren „Während fast jeder Dritte der knapp 40 Millionen berufstätigen Deutschen im Jahr 2007 in der Produktion beschäftigt war, ist es in den Serien nur etwa ein Prozent.“ Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass „der Wunsch steigt, im Gesundheitswesen zu arbeiten signifikant mit dem Konsum von gesundheitsbezogenen Serien anzieht“. Nach der Ernüchterung steigt unsere Hoffnung. Nach Wegfall der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes kommt es bereits zu einer Aufwertung der Berufe im Gesundheitssektor.

    (Autor: M. Weiss | Screenshot: A. Korkis | Quellen: NA beim BIBB, FSJ Kultur, Uni Münster)

  • Praktikumswissen, Verführung zum Bösen und fremdquasseln

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Alles, was Sie zum Thema Praktikum wissen müssen, warum neun hessische Schüler nicht zur Schule gehen und außerdem: verlängerter Anmeldeschluss Videowettbewerb.

    Screenshot karrierebibel, Praktikum

    Anleitung zum Glücklichsein
    Wenn Sie alles beherzigen, was in diesem Artikel zum Thema Praktikum drinsteht, sind Lehrjahre erstens wirklich keine Herrenjahre und zweitens haben Sie nach dem Praktikum ohnehin einen Job. Und ein tolles Zeugnis. Und nebenbei noch eine Bachelorarbeit, viele Kontakte und und und. Daumen hoch!

    Screenshot spiegel, Homeschooling

    Zensur durch Eltern?
    Wir wussten ja schon immer, dass die Amerikaner Trends zu uns schwappen lassen, aber hier hat nun ein Gericht Einhalt geboten: Eltern dürfen ihre Kinder, nicht wie in den USA, selbst und zu Hause unterrichten. Egal, ob es nun aus religiösen Gründen geschieht oder weil auf dem Schulhof „das Böse lauert“. Und wieviel Informationen lassen Sie sich von Ihren Eltern vorenthalten?

    Screenshot bundeswettbewerb, Wettbewerb

    Team Beruf 2011
    Der Anmeldeschluss für den Wettbewerb Team Beruf 2011 ist bis Ende Februar verlängert worden. Der Abgabeschluss für den Videobeitrag in einer Fremdsprache zwar nicht, aber schließlich haben Sie immer noch eine Menge Zeit bis Anfang Juni. Wie breit das Thema sein und was man gewinnen kann, lesen Sie beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: http://karrierebibel.de, www.spiegel.de, www.bundeswettbewerb-fremdpsrachen.de)

  • Menti macht einen Ferienjob

    3. Advent Cartoon

    Schon mal Ferienjobs gegoogelt?
    Da gibt es Zeitungsausträger, Tourguides, Kletterlehrer, Flughafenguides, Köche, Sanitäter, Heimarbeit und vieles mehr. Und manchmal gibt es sogar eine Praktikumsbescheinigung dazu. Aber Vorsicht, nicht ausbeuten lassen: Die rechtlichen Rahmenbedingungen dazu findet Ihr im Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend.

    (Autor: M. Weiss | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • Online-Mentoring: Karriere (Mit-)Menschen

    Online-Mentoring WfB

    Am 15. Dezember 2010 geht’s um ganz besondere Mitarbeiter: Mentoring4u bietet einen exklusiven Einblick in die Werkstätten für behinderte Menschen – die auch für Personen ohne Handicap interessant sein können. Als Karriereeinstieg.

    Mit und für Menschen
    Deutschlandweit gibt es mehr als hundert Werkstätten für behinderte Menschen (WfB), die eben diesen ermöglichen , am aktiven Erwerbsleben teilzuhaben. Was man im ersten Moment nicht bedenkt: Auch eine solche Werkstätte braucht Marketingleiter, Personalverantwortliche, Finanzexperten und viel mehr. Dachten Sie, die haben alle auch ein Handicap? Falsch gedacht! Und jetzt sind Sie dran:

    Termin
    15. Dezember 2010
    15:00 bis 15:45 Uhr
    Inklusive Fragerunde
    Dieses Online-Mentoring findet leider nicht statt.
    Wissenswertes

    Helfen ohne Handicap
    Ob Berufsausbildung, steile Karriere als Berufseinsteiger, Praktikant oder ein soziales Jahr im Rahmen des Freiwilligendienstes; Achim Verheyen, Vertriebs- und Marketingleiter der WfB in Wiesbaden bietet exklusiv einen Einblick hinter die Kulissen, hinter die sonst nur das Management und die Mitarbeiter in den Werkstätten gucken. Was sind die Aufgaben und welche Perspektiven können sich hier auftun? Seien Sie mutig und schauen Sie rein!

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    (Autor: A. Sokolowski | Foto: froodmat |Quelle: photocase)

  • Menti macht ein Praktikum

    Menti Praktikum

    Praktika sind die Eintrittskarten ins Unternehmen. Was Sie als Einsteiger beachten sollten.

    Für wen welches Praktikum?
    Je nach Dauer und Tiefe der Einarbeitung kommt man unterschiedlich gut an Praktika ran. Schülerpraktika kriegt man in der Regel leicht, weil sie nur zwei Wochen gehen und weil man Schüler ist. Längere Praktika, die eher für Studenten ausgerichtet sind, kriegt man allerdings nicht immer so einfach. Denn viele (besonders große) Unternehmen fordern entweder mindestens ein Vordiplom oder mindestens soundsoviel andere Praktika im gleichen Bereich oder eine Mindestanzahl an Semestern, die man studiert haben muss. Hochschulabsolventen dagegen haben es oft nochmal schwerer: Das schlechte Image der „Generation Praktikum“ will sich niemand so gerne ins Haus holen und stellt daher selten Absolventen als Praktikanten ein.

    Wo suchen?
    Der nähere Bekanntenkreis ist schon mal ein guter Anhaltspunkt. Oft kennt der Onkel eines Schwagers jemanden, der jemanden kennt, der einen Praktikanten nehmen würde. Voraussetzung: Man weiß, wo man hin will. Alternativen gibt es im Internet genug: Sei es praktikums-boerse.de, prabo.de, praktikum.info, praktikum.com , praktikum.de oder die einschlägigen Websites der großen Online-Stellenbörsen: Dort kann man oft auch gezielt nach Praktika suchen. Unser Tip: Damit man nicht täglich jede einzelne Website absuchen muss, einfach von jeder Seite den RSS-Feed abonnieren. Oft geht das sogar gezielt aufgesplittet nach Branchen oder speziellen Suchanfragen. Übrigens: Praktika im Ausland kann man auch machen und sind oft eine weitere wertvolle Erfahrung im Leben. Zum Beispiel bietet rausvonzuhaus.de eine Auflistung von Praktikumsmöglichkeiten, viele Tips und bietet die Möglichkeit, ob man selbst ein Auslandspraktikum sucht oder suchen lässt. Kann Gold wert sein.

    Noten sind nicht alles
    Das beweist allein die Tatsache, dass Praxiserfahrung für die Aufnahme als Azubi oder für eine Zulassung zum Studium oft hoch angerechnet wird. Auch ohne Glanz-Schulabschluss. Und wer während des Praktikums dafür sorgt, unvergessen zu bleiben (was auch nicht immer gelingt), kann darauf hoffen, später fest übernommen zu werden. Das ist im Prinzip die beste Empfehlung, die man kriegen kann: Wenn sie einen nicht gehen lassen.

    Nicht alles ist sinnvoll
    Zum einen sollte man sich davor hüten, auf unfaire Praktikumsangebote hereinzufallen. Unvergütete Praktika sind vielleicht für ein paar Wochen ok, werden aber auch vom EU-Parlament nicht gutgeheißen. Oft arbeiten Jugendliche umsonst, weil sie unbedingt etwas lernen wollen und „entlasten“ so Unternehmen, die dafür keine Vollzeitkraft einstellen müssen. Luft kann man seinem Ärger übrigens durchaus machen, und zwar nicht etwa über facebook und Co. sondern über eine Website, die wir kürzlich entdeckt haben: kostenfrei und anonym können auf prakti-test.de Praktika bewertet werden. Für alle, die noch nicht wissen, was ihnen wichtig ist oder unschlüssig sind, ob sie sich bei einem bestimmten Unternehmen bewerben sollen, finden hier sicher Anhaltspunkte, die einem die Entscheidung erleichtern. Wichtig ist, dass das Praktikum immer den Bezug zu einem Berufswunsch haben sollte, oder würden Sie sich das Spaßpraktikum im Stripclub in den Lebenslauf schreiben, wenn Sie sich für eine Banklehre bewerben?

    (Autor: A. Sokolowski | Cartoon: A. Korkis | Quelle: Archiv)

  • querWELTein-Kinder gesucht! Ein US-Praktikum, das keines ist. Und: THE-Uni-Ranking

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Junge Weltenbummler können einen Nacht im Radio gewinnen, wir stellen die Frage, wie viel man für einen Berufsstart in den USA zahlen sollte und was das Times-Higher-Education-Ranking wirklich aussagt.

    querWELTein-Kinder können sich bewerben
    Die ARD-Kinderradios suchen derzeit Kinder zwischen 10 und 13 Jahren, die schon viel in der Welt herum gekommen sind. Die Jury wird die zwei, die die aufregendsten und spannendsten Geschichten zu erzählen haben, nach München ins Studio zur Radionacht einladen. Eine gute Idee, finden wir. Offenheit und Neugier auf die Welt machen Spaß. Trotzdem, liebe Eltern: nicht jedes Vorbild muss übernommen werden. Reisen und Ausland sind in Maßen eine tolle Sache, aber lassen Sie Ihre Kinder nicht zu modernen Nomaden werden.

    Deutsch-amerikanisches „Praktikantenprogramm“
    Nein, es handelt sich nicht um ein Praktikum. Vielmehr geht es hier um die Möglichkeit, Absolventen, die ein bereits abgeschlossenes (!) Studium und mindestens ein Berufserfahrung haben, in die amerikanische Arbeitswelt reinzuschnuppern. Eher exklusive Weiterbildung: Denn es fallen Gebühren für den Veranstalter Inwent an, der sich im einige Formalitäten und Betreuung kümmert, zusätzlich sollte der „Praktikant“ ca. 1000 Euro im Monat selbst zuschießen, um über die Runden zu kommen. Je nach Praktikumsvergütung natürlich. – Ob das sein muss? Da man sich bei Inwent den Praktikumsplatz selbst suchen muss, kann man das günstiger alleine hinbekommen: Eine gute Auswahl an US-Jobbörsen bietet zum Beispiel stellenboersen.de.

    World’s University Rankings
    Eine Übersicht der 200 Top-Universitäten weltweit hat „Times Higher Education“ veröffentlicht. Mit neuen Messzahlen und einer transparenteren Methodik können sich Interessierte die besten Universitäten nach Kontinent anzeigen lassen, eine Sortierung nach Fachgebiet folgt im Oktober. Allerdings geben die Herausgeber zu, dass sie teilweise an den Gewichtungen diverser Kategorien und Indikatoren herumgespielt haben. Hauptsächlich misst das Ranking die Qualität der Forschung einer Hochschule. Wem da der Praxisbezug nicht fehlt, dürfte die Zahlen trotzdem ganz interessant finden.

    (Autor: A. Sokolowski)