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Schlagwort: Praktikum

  • Berufsbild Beamter/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst


    Beamte und Beamtinnen im mittleren nichttechnischen Dienst
    erledigen bei Behörden des Bundes, der Länder und bei Stadt-, Gemeinde- und Bezirksverwaltungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften vor allem Sach- und Verwaltungsaufgaben.

    Die Ausbildung findet in der Regel als Vorbereitungsdienst statt, der sowohl aus fachtheoretischen als auch aus berufspraktischen Abschnitten besteht. Die theoretische Wissensvermittlung erfolgt an Verwaltungsschulen, die praktische Unterweisung bei Ausbildungsbehörden. Im mittleren nichttechnischen Dienst sind beispielsweise die folgenden Laufbahnen möglich:
    • in der Allgemeinen Inneren Verwaltung
    • im Archivdienst
    • im Auswärtigen Dienst
    • im Bibliotheks-, Dokumentationsdienst
    • beim Bundesnachrichtendienst
    • in der Justizverwaltung
    • im Justizvollzugsdienst
    • in der Sozialverwaltung
    • in der Steuerverwaltung
    • im Verfassungsschutz
    • in der Wehrverwaltung des Bundes
    • im mittleren Zolldienst
    • Polizeivollzugsbeamter/-beamtin
    • Polizeivollzugsbeamter/-beamtin in der Bundespolizei
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Sprechen Sie in Ihrem Heimatort eine der oben genannten öffentlichen Stellen an, wenn Sie sich für eine Beamtenlaufbahn entschieden haben. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Informieren Sie sich auch auf der Website öffentlicher Dienst. Hier finden Sie auch eine Übersicht über die Besoldungsordnungen.   Tarife finden Sie auch beim dbb beamtenbund. Schauen Sie auch unter unserer Rubrik zum Thema Berufsbild Beamter/Beamtin im einfachen Dienst – Justizwachtmeister/in oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Hier finden Sie beispielsweise einen öffentlichen Arbeitgeber der den Ausbildungsgang anbietet, die bayerische Stadt Hof.

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Bedenken Sie bitte, dass das Gehaltsgefüge in der Wirtschaft höher sein könnte. Es bieten sich Anwaltssoziätäten, Unternehmensberatungen und größere Unternehmen an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de,www.dbb.de,www.stadt-hof.de , http://oeffentlicher-dienst.info und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht


    Der Bogen ist bei Streichinstrumenten der mit Pferdehaaren (in der Regel vom Schimmel) bespannte Hartholzstab (meist aus Fernambuk oder Brasilholz, bei Barockbögen zumeist Schlangenholz, in der Regel von Brosimum guianense oder verwandten Arten stammend). Durch das Hin- und Herstreichen auf den Saiten wird durch den Stick-Slip-Effekt eine Schwingung und damit der Ton erzeugt.
    (Quelle: Wikipedia)

    Um Streichinstrumenten wie Violinen, Violen, Cellos oder Bässen die schönsten Klänge
    zu entlocken, werden hochwertige Bögen benötigt. Bogenmacher/innen stellen sie in Handarbeit her. Nach einer Zeichnungsvorlage bearbeiten sie zunächst die benötigten Hölzer. Mit Hilfe von speziellen Werkzeugen fertigen sie die einzelnen Bestandteile, die sogenannten Bogenstangen, Bogenfrösche und Bogenbeinchen. Schließlich glätten, beizen, ölen und polieren sie das Holz, bespannen die Bögen, richten sie und prüfen sie auf ihre Klangwiedergabe. Dazu benötigen sie ein sehr gutes musikalisches Gehör und müssen ein Instrument zumindest anspielen können. Außerdem reparieren sie beschädigte Bögen und beraten ihre Kunden über Neuanschaffungen.

    Hauptsächlich arbeiten Bogenmacher/innen in kleinen bis mittleren Handwerksbetrieben
    des Streichinstrumentenbaus, z.B. bei Geigenbauern. Darüber hinaus kann es auch geeignete Tätigkeitsfelder bei Musikalien-Fachhändlern mit angeschlossener Reparaturwerkstatt oder in Museen mit Restaurierungsabteilungen für Musikinstrumente geben.

    Bogenmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie musikalisch sind, Noten lesen,  vielleicht soielen Sie sogar ein Instrument, fühlen sich aber in einem handwerklichen Beruf besser aufgehoben? Der Verband Deutscher Geigenbauer und Bogenmacher e.V in Frankfurt am Main ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist die Interessenvertretung als Standesorganisation. Dort finden Sie auch nähere Informationen zur Ausbildung und Links zu internationalen Partnerorganisationen.

    Unser Buchtipp:

     
    Karriereplanung und Praktika

    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Nutzen Sie die Datenbank des Verbandes, versuchen Sie einen Meisterbetrieb in der Nähe von bekannten Orchestern. Es mag etwas ungewöhnlich klingen, aber sprechen Sie auch Werbe- oder Event-Agenturen auf Möglichkeiten an. Vielleicht kennt man dort mögliche Kunden für Sie. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.geigenbauerverband.org und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Buchhändler/in mit Autoren unterwegs!


    Buchhandel
    ist der Vertrieb von Büchern, Druckwerken und anderen Medien. Typische Vertriebsform ist das Ladengeschäft, die Buchhandlung.

    Der fachliche Sprachgebrauch unterscheidet zwischen herstellendem Buchhandel (Verlagsbuchhandel), Buchgroßhandel(Zwischenbuchhandel) und Bucheinzelhandel (Sortimentsbuchhandel).
    (Quelle: Wikipedia)

    Sie handeln mit Büchern, Zeitschriften und elektronischen Medien.
    Dabei beraten Buchhändler/innen ihre Kunden über die Produkte und recherchieren Kundenwünsche. Sie beobachten den Markt und entwickeln geeignete Marketingkonzepte. Darüber hinaus sorgen Sie für einen reibungslosen Betriebsablauf im Rechnungswesen. Wenn sie im Schwerpunkt Sortiment arbeiten, planen Sie den Einkauf und pflegen den Lagerbestand.

    Im Schwerpunkt Verlag entwickeln Sie zusammen mit Autoren bzw. Herausgebern Projekte. Sie beurteilen und bearbeiten Manuskripte, wirken beim Kauf oder Verkauf von Lizenzen mit und erarbeiten Verlagsverträge. Außerdem betreuen sie die Gestaltung und Herstellung von Büchern und anderen Medien und informieren und beliefern den Handel. Buchhändler/innen mit dem Schwerpunkt Antiquariat kaufen oder ersteigern antiquarische Druckerzeugnisse, z.B. auf Auktionen. Sie lagern die Ware ein und verkaufen sie weiter.

    Vorwiegend arbeiten Buchhändler/innen in Buchhandlungen, Antiquariaten, Buch- und Zeitschriftenverlagen oder im Zwischenbuchhandel. Darüber hinaus sind Sie auch in Leihbüchereien angestellt oder organisieren Versteigerungen in Buchauktionshäusern.

    Buchhändler/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handel in den folgenden Schwerpunkten angeboten:
    • Sortiment
    • Verlag
    • Antiquariat
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, sind an Verlagswesen, Literatur und Handel interessiert, organisieren Zusammenkünfte sind offen für alles Neue. Extrovertiert sollten Sie sein. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Der Börsenverein versteht sich als Berufsverband und Sprachrohr der Buchbranche.

    Buchtipp:


    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de . Wir berichteten auch bereits über den Beruf des Bibliothekars, schauen Sie ruhig mal rein.

    Tipps für die Bewerbung.
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    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur regionale Verlage in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Verlage und Buchhändler mit einem interessanten Sortiment oder Autoren an, des Weiteren auch PR- und Werbe Agenturen und Anwaltskanzleien auf Möglichkeiten an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.boersenverein.deund Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild Bodenleger/in

    Der Bodenleger beschäftigt sich mit dem Einbau und der Reparatur verschiedener Fußbodenarten. Bei der Tätigkeit handelt es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf, welcher überwiegend im Baunebengewerbe zum Einsatz kommt.
    (Quelle: Wikipedia)

    In Wohn- und Geschäftsräumen sowie in gewerblichen und öffentlichen Gebäuden verlegen Bodenleger/innen Teppich-, Linoleum-, PVC- und Korkböden oder Beläge aus anderem Material, zum Beispiel Laminat oder Fertigparkett. Sie berechnen den Materialbedarf und transportieren Platten oder Rollen zum Verlegeort. Vor dem Auslegen prüfen Sie den Untergrund, glätten ihn, gleichen ihn aus und stellen ggf. Unterbodenkonstruktionen her. Dann schneiden Sie Beläge zu und kleben sie auf den Untergrund. Elastische Beläge, beispielsweise Kunststoffplatten, müssen sie thermisch oder chemisch verschweißen oder ausfugen. Abschließend reinigen sie die Böden und versiegeln sie, falls es nötig ist.

    Hauptsächlich arbeiten Bodenleger/innen im Ausbaugewerbe, z.B. in Betrieben, die Fußböden oder Parkett verlegen, in Firmen des Raumausstatterhandwerks oder in Trockenbauunternehmen. Darüber hinaus können sie in Fachgeschäften für Bodenbeläge oder im Messebau beschäftigt sein.

    Bodenleger/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne handwerklich arbeiten. Sie sind technisch interessiert, suchen Herausforderungen und haben Ausdauer. Sehr beneidenswert, wenn Sie diesen Beruf beendet haben. Nutzen doch diese Erfahrungen auch für Ihre private Wohnung. Ich wünschte, ich könnte das auch. Der Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik (ZV-Pakett) der Bundesinnungsverband Parkettlegerhandwerk und Bodenlegergewerbe ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist die Dachorganisation. Dort finden Sie auch die Adressen der Mitgliedsbetriebe.

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    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Meisterbetrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Nutzen Sie die Datenbank des ZV-Pakett . 
    Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.zv-parket.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • #Lebensgeschichten Nº 2: Berufsorientierung & Berufstätigkeit mit Behinderung


    Freude und Perspektiven im Beruf, mit Behinderung in Kooperation mit der wfb (anerkannten Werkstätte für Menschen mit Behinderung) Wiesbaden-Rheingau-Taunus veröffentlicht die Mentoring4u-Redaktion seit April 2011 die Reihe „Lebensgeschichten“. Einmal monatlich schreibt an dieser Stelle ein Mitarbeiter mit geistiger Behinderung über seine Berufstätigkeit.
    Wie erleben sie ihren Alltag in der Berufsbildung, im Praktikum und später an den Arbeitsplätzen? Was bedeutet für sie die Perspektive auf Weiterentwicklung und wo stoßen sie an ihre Grenzen? Vielen Dank an Frau Banke vom begleitenden Dienst für die Koordination des Projektes innerhalb der wfb.

    Mein Arbeitsplatz in der wfb Wiesbaden-Rheingau-Taunus.
    Mein Name ist Bernhard R., im Jahr 1961 geboren und wohnhaft in Mainz-Kastel. Ich bin alleinlebend und habe einen Sohn. Einmal in der Woche kommt meine Betreuerin vom Betreuten Wohnen (EVIM) zu mir und unterstützt mich. Mein größtes Hobby ist das Singen in zwei Chören. Daher kenne ich viele nette Leute.

    Krankheit verändert alles
    Nach meiner Erkrankung (Parkinson) und der erfolglosen Vermittlung einer Arbeitsstelle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, kam ich am 01. September 2009 in die wfb Wiesbaden-Rheingau-Taunus. Nach Gesprächen mit dem Begleitenden Dienst sowie dem Werkstattleiter, kam man überein, mich in den Berufsbildungsbereich (BBB) aufzunehmen. Den Anfang machte ich bei Herrn Olaf D., im Bereich ‚Holz’ und ‚Verpackung’. Dann wechselte ich in den Bereich ‚Montage’ und zuletzt war ich im Bereich ‚Hauswirtschaft’ und ‚Papier’. Am meisten Spaß machte mir die Arbeit mit Holz.

    BBB, Berufsschule und Praktikum
    Immer mittwochs habe ich bei Herrn H. Berufschule, in der Kerchensteiner-Schule, Welfenstraße. Seit dieser Zeit mache ich auch für den Gleichgewichtssinn, die arbeitsbegleitende Maßnahme ‚Psychomotorik’. Zudem kann ich in unserer Werkstatt Krankengymnastik und progressive Muskelentspannung machen. Das ist sehr erholsam. Nach dem ersten Jahr im BBB machte ich ein Praktikum. Dort verblieb ich ein Vierteljahr.

    Im Auftrag verpacken
    Heute  bin ich bei Fr. Natascha H. in der Abteilung Verpackungsarbeiten. Die Hauptarbeit besteht daraus, Brittafilter zu verpacken. Wenn es die Zeit erlaubt, werden für die Oster- und Weihnachtszeit verschiedene Artikel hergestellt. Zu den Verpackungsarbeiten gehören: Auf blauen Chep-Paletten werden Displays gesetzt, sodass daraus Präsentationsaufsteller werden; wir falten in der Gruppe Trays aus Pappe, um sie später mit Filterkartuschen und Filterkannen zu bestücken; wir verpacken unsere Präsentationsaufsteller, indem wir Umstülper falten, sie über den Präsentationsaufsteller stülpen und mit einem Etikett versandfertig machen.

    Gemeinsam arbeiten
    Einmal im Jahr wird ein Ausflug gemacht. Alle vier Wochen gibt es ein gesundes Frühstück. Ich bin in der Werkstatt und besonders in meiner Arbeitsgruppe voll integriert. Die Arbeit macht viel Spaß, sie ist meinen Fähigkeiten und meiner Arbeitskraft voll gut angepasst. Meine Familie, meine Freundin und besonders mein Sohn, stehen voll hinter mir. Zur großen Freude bin ich am 01. April 2011 in die Gruppe von Frau Natascha H. übernommen worden.

    So, ich danke allen die an mich geglaubt haben.

    Euer Bernhard R.

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    Mentoring4u.de – die Plattform für das Thema Bildung
    Mentoring4u.de, ist unser Einsatz, ( jungen) Menschen in allen Lebens- bzw. Bildungs-Situationen zu unterstützen. Berufsorientierung und Karriereplanung ist schließlich für alle wichtig, besonders für die Unternehmen, die Nachwuchskräfte suchen und ausbilden. Mentoring4u bringt Wirtschaft und (Hoch)Schule zusammen.

    Vorankündigung: 1. Deutscher Mentorentag und die Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“
    Zum 1. Deutschen Mentorentag 2011 werden am 27. September die Chancen & Möglichkeiten des Mentoring beleuchtet. Unternehmen und Einzelpersonen können sich als Kooperationsparter in die Diskussion einbringen. Reden Sie mit und kontaktieren Sie uns: redaktion@mentoring4u.de.
    Für die kommende  Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ ab 11. November 2011 in Stuttgart, Elmshorn, Frankfurt und Berlin können unsere Partnerunternehmen ihre Mentoren in (Hoch)Schulen entsenden und Absolventen vor Ort beraten. Unterstützen Sie die Initiative! Kontaktieren Sie uns über redaktion@mentoring4u.de.

    (Autoren: Bernhard R. (WfB) & C. Amrhein| Photos: www.barrierekompass.de (Thumb), bungo (Artikel) www.photocase.de | www.wfb-wiesbaden.de Quelle: Archiv)

  • Berufsbild Brauer/in und Mälzer/in …biologisch sauber arbeiten


    Bockbier, Pils oder Lagerbier – bis der Gerstensaft genießbar ist, muss viel getan werden. Brauer/innen und Mälzer/innen sind für den gesamten Herstellungsprozess zuständig: vom Einkauf der Rohstoffe bis zur Abfüllung des Bieres. Sie stellen Malz her, indem sie Gerste weichen, keimen und darren. Zusammen mit Wasser, Hopfen und Hefe brauen sie daraus dann Bier. Dazu setzen sie das Malz mit Wasser an und läutern die entstandene Maische, trennen also die festen von den flüssigen Teilen. Danach kochen Sie die Würze, kühlen sie und lassen sie gären. Am Ende filtern sie das Bier und füllen es in Flaschen, Fässer oder Dosen.

    Doch Sie brauen nicht nur verschiedene Biersorten, sondern stellen auch Biermischgetränke und alkoholfreie Getränke her. Da die Herstellungsvorgänge weitgehend automatisiert sind, bedienen und überwachen sie bei diesen Vorgängen hauptsächlich Maschinen und computergesteuerte Anlagen, die sie auch reinigen und warten. Im Bereich Gastronomiebedarf beraten sie Kunden über Produkte und Schankanlagen, installieren die Anlagen und übergeben sie dem Betreiber.

    Sie arbeiten in Brauereien und Mälzereien. Darüber hinaus können Brauer/innen und Mälzer/innen z.B. bei Herstellern von Bier- und Hefeextrakt oder in Betrieben tätig sein, die Obst- und Gemüsesäfte und andere nichtalkoholische Getränke herstellen.

    Brauer/in und Mälzer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Brauereigewerbe und in der Getränkeindustrie angeboten.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie sehr gewissenhaft arbeiten können. Dies ist ein Job in der Nahrungsmittel- bzw. Getränkeindustrie. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, interessieren sich für die biologisch einwandfreie Herstellung von Getränken. Der Verband der Privaten Brauereien Bayern e.V. könnte eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Eine Einstimmung zum Thema, finden Sie auch m. H. unseres Online-Mentorings zum Lebensmittelchemiker .

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Brauereien aus der Region in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Internationalität macht sich auch gut im Lebenslauf. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.private-brauereien.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsfeld: Bootsbauer/in … die Welt steht Ihnen offen


    Bootsbauer ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf,
    der Neubau, Reparatur, Restaurierung sowie Um- und Ausbau von Booten, Yachten und kleineren Schiffen umfasst. Die zum Bootsbau verwendeten Baumaterialien sind hauptsächlich Holz, Kunststoffe und Metalle, viele Bootsbauer sind auf einen dieser Werkstoff spezialisiert. Größere Schiffe werden dagegen von anderen Berufsgruppen auf entsprechenden Werften gebaut. Die Produktion von Kunststoff-Rümpfen erfordert (außer im Formenbau) keinen Bootsbauer.
    (Quelle: Wikipedia)

    Sie stellen Paddel- und Ruderboote, Segelboote, Motor- und Segelyachten, aber auch kleinere Fischkutter, Barkassen und andere Nutzfahrzeuge der See-, Binnen- und Flussschifffahrt her. Bootsbauer/innen konstruieren Bauteile und fügen sie zum Bootskörper zusammen. Bei größeren Booten fertigen sie auch das Deck und die Aufbauten, übernehmen den Innenausbau sowie den Einbau der technischen Anlagen (Antriebsmaschinen, Wellen, Ruderanlage) und stellen die Masten her. Ihre Werkstoffe sind nicht nur Hölzer, sondern auch Stahl, Aluminium und faserverstärkte Kunststoffe.

    Neben dem Neubau von Booten führen sie Instandsetzungs- und Überholungsarbeiten durch. Schließlich sorgen sie für den fachgerechten Transport und die Lagerung von Booten im Winter. Hauptsächlich arbeiten Bootsbauer/innen in Bootsbau- und Reparaturwerkstätten, auf Bootswerften sowie in Zulieferbetrieben für Bootsteile aus Kunststoff oder Holz. Darüber hinaus sind sie im Bootsverleih mit Werkstattbetrieb beschäftigt.
    Bootsbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Sie sind kommunikativ, aufgeschlossen, technikorientiert, haben Phantasie, suchen nach neuen Herausforderungen, packen auch gerne mal mit an und sind fasziniert von Häfen und Schiffen aller Art? Dann könnte der Beruf des Bootsbauers für Sie eine Erfüllung bringen. Neben den Handwerkskammern ist auch der Deutscher Boots- und Schiffbauer-Verband ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Hier finden Sie auch eine umfassende Liste aller Hersteller und der Zulieferindustrie. In diesem Beruf gibt es auch interessante Varianten im Ausland für die Zeit nach der Ausbildung.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus schauen Sie auch international. Wir haben ein internationales Netzwerk für Sie gefunden: International Council of Marine Industry Associations, Brigade Pironlaan 132,  B-1080 Brussels, Belgium. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  | Bild & Thumb: A. Korkis  | Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.icomia.com www.dbsv.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Brunnenbauer/in Berufsbild mit energie- und umweltpolitischer Zukunft

    Es werden zunächst einmal Erdbohrungen vorgenommen. Bohrtiefe und Bohrdurchmesser sind dabei unterschiedlich groß. Es folgt das Errichten der Pumpwerke, welches ein wichtiger Teil ihrer Arbeit ist. Später kommen noch unterschiedlich viele Rohrleitungen hinzu, die verlegt werden müssen. Am Ende werden eventuell Behälter aufgestellt um z.B. Wasseraufbereitungsanlagen zu installieren.

    Die meisten Brunnenbauer und Brunnenbauerinnen haben auch die Aufgabe, Grundwasserabsenkungsanlagen herzustellen. Dies dient der statischen Gründung und Sicherung des Baugrundes bei sämtlichen Bauwerken. Mit Bohrungen für Tiefgründungen (z.B.Pfahlgründung) im Hochbau und Spezialtiefbau, schaffen sie die Voraussetzungen und unterstützen schwierige Gründungsarbeiten im Baubereich für spätere Fundamente u.ä.. Diese Bauverfahren dienen auch der Erschließung der Lagerstätten von besonderenBodenschätzen. Es werden unter anderem auch Vorrichtungen zur Nutzung von Erdwärme installiert. Darunter fallen die sogenannten Wärmebrunnen oder Erdwärmesonden. Brunnenbauer erkunden zudem auch im Rahmen des Umweltschutzes das Grundwasser und sind in der Nähe von Altdeponien und Altstandorten tätig.
    (Quelle: Wikipedia)

    Damit die unterirdischen Wasservorräte genutzt werden können, bohren Brunnenbauer/innen tief in die Erde. Mit Probebohrungen stellen sie fest, wo gutes Trinkwasser zu finden ist. Dann richten sie die Baustelle ein, bohren Brunnenschächte, verlegen Rohre und bauen Pumpwerke ein, um das Wasser nach oben zu befördern. Mit ihren Bohrungen machen sie aber auch Bodenschätze ausfindig oder erkunden Grundwasservorräte.

    Außerdem sanieren sie ältere Brunnen und bauen Grundwasserabsenkungsanlagen für die Gründung – d.h. das Fundament – von Bauwerken.

    Brunnenbauer/innen sind vor allem bei Bauunternehmen des Tiefbaus und des Spezialtiefbaus, teilweise auch bei der Baustellenvorbereitung oder im Bereich der Wasserversorgung beschäftigt. Darüber hinaus sind ihre Kenntnisse in der Erdöl- und Erdgasförderung, z.B. bei Test- und Suchbohrungen, gefragt. Sie können ferner in Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung oder in der öffentlichen Verwaltung in kommunalen Bauämtern tätig sein.

    Brunnenbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie an Naturwissenschaften interessiert sind und gerne lesen. Sie suchen aktuelle umweltpolitische und geologische Herausforderungen sind offen für alles Neue. Die jährlich stattfindenden Brunnentage des zentralen Deutschen Bauvereinssind eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Mit einem nachträglichen Studium beispielsweise an der TU Darmstadt, könnten Sie Ihre Berufsaussichten noch weiter verbessern.

    Unser Buchtipp


    Karriereplanung und Praktika

    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt. Gerne sind auch wir Ihnen behilflich. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Der Beruf des Brunnenbauers eröffnet Ihnen noch völlig andere Möglichkeiten. Sprechen Sie auch Research Abteilungen der Banken, Hilfswerke, Unternehmensberatungen, Private Equity oder Mineralöl-Firmen auf Möglichkeiten an. Die Gehaltsstrukturen in der Wirtschaft liegen etwas höher als im öffentlichen Dienst. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.geo.tu-darmstadt.de, www.zdb.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Biologisch-technische/r Assistent/in von der Biochemie und Mikrobiologie über Botanik, Zoologie und Ökologie bis in die Medizin

    Allgemein
    Die Ausbildung zum/zur Biologisch-Technische(r) Assistent(in) wird in Deutschland von etwa 40 Schulen angeboten. Es handelt sich zum einen um staatliche (schulgeldfrei) und zum anderen um private (Schulgeld muss entrichtet werden) Einrichtungen. Um die Ausbildung antreten zu können, wird ein mittlerer Berufsabschluss oder ein als gleichwertig oder höher anerkannter schulischer Abschluss vorausgesetzt. Die Dauer einer Ausbildung beträgt in der Regel zwei Jahre. An einigen Schulen ist es zudem noch möglich, zusätzlich die Fachhochschulreife zu erwerben.
    (Quelle Wikipedia)

    Tätigkeitsfeld
    Sie unterstützen Naturwissenschaftler/innen bei der Durchführung und Auswertung von Experimenten im Labor oder im Feldversuch. Hierfür bauen sie Versuchsanordnungen auf, führen mittels physikalisch-chemischer Messverfahren Versuche und Testreihen durch und dokumentieren die Ergebnisse. Rechnergestützt erstellen sie Berechnungen und statistische Auswertungen. Sie warten Messgeräte und Apparaturen. An klinischen Untersuchungen können sie ebenso beteiligt sein wie an mikrobiologischen Forschungen. Die Arbeitsgebiete von Biologisch-technischen Assistenten und Assistentinnen reichen von der Biochemie und Mikrobiologie über Botanik, Zoologie und Ökologie bis in die Medizin. Sie führen Versuche an und mit Tieren, Pflanzen, Zellkulturen und Mikroorganismen durch, aber auch an isolierten biochemischen Stoffen aus diesen Organismen. Dazu nehmen sie Proben und bereiten diese auf, berechnen notwendige Chemikalien und bedienen Messgeräte. Zudem führen sie sorgfältige Versuchsprotokolle und werten die Ergebnisse ihrer Untersuchungen aus.

    Biologisch-technische Assistenten und Assistentinnen sind in Forschungsinstituten
    tätig, insbesondere in den Bereichen Naturwissenschaften, Medizin oder Umwelt. Ebenso arbeiten sie in Unternehmen der chemischen oder pharmazeutischen Industrie. Auch in Prüf- und Lehranstalten der öffentlichen Verwaltung, im Gesundheitswesen oder Betrieben der Lebensmittelindustrie sind sie beschäftigt.

    Biologisch-technische/r Assistent/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Je nach Bundesland führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen.

    Zum Teil wird auch eine Ausbildung mit Schwerpunkten angeboten, z.B.:
    • Biologie und Biotechnologie
    • Bioinformatik und Molekularbiologie
    • Biochemie

    Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Wenn Zusatzqualifikationen Bestandteil der Ausbildung sind, kann sie auch 3 bis 4 Jahre dauern.
    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne forschen und lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, schreiben gerne Artikel und sind offen für alles Neue. Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. – VBIO ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Mit etwas Glück kommen Sie auch auf die Suchmaschine, die Ihnen die Hochschulen anzeigt. Nach Angaben des Verbandes sind die Berufsaussichten gut. Fachkräfte werden gesucht.

    Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO) ist das gemeinsame Dach für alle, die in den Bereichen Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin tätig sind: in Hochschule, Schule, Industrie, Verwaltung, Selbstständigkeit oder Forschung. Die Mitglieder des VBIO vertreten das gesamte Spektrum der Biowissenschaften; von der molekularen, zellulären oder der am Organismus orientierten Herangehensweise bis hin zur Biomedizin.

    Der Verband wird getragen durch die beiden Säulen „Bildung“ und „Forschung“. „Bildung“ repräsentieren – entsprechend der Kulturhoheit der Länder – die Landesverbände des VBIO. Die eigenständigen biowissenschaftlichen und biomedizinischen Fachgesellschaften stehen für „Forschung“. Daneben wirken Firmen, Industrieverbände, Institutionen, Forschungseinrichtungen etc. als kooperierende Mitglieder im Verband mit.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen. Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online. Ein Online Mentoring  z. B. Thema Lebensmittelchemie z. B. finden Sie hier.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch Research Abteilungen der Banken, PR-Agenturen, Unternehmen aus dem Bereich BioTech, GenTech, Unternehmensberatungen, Private Equity oder mittelständische forschende Unternehmen auf Möglichkeiten an. Sicherlich bieten sich interessante auch interessante Alternativen im Ausland an. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.vbio.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

  • Berufsbild: Bibliotheksdienst … nur ein Job für Leseratten?

    Bibliothekare sind Betreuer und Verwalter von Bibliotheken.
    Ihnen obliegt die fachliche Erschließung von Wissensgebieten und Beständen der Bibliothek sowie bibliothekarische Managementaufgaben. Bei der Bestandsvermittlung erschöpft sich das Wissen des Bibliothekars nicht allein darin, über den Standort der Medien in seiner Bücherei/Bibliothek Bescheid zu wissen, sondern er vermittelt dem Benutzer auch weitere Quellen, z. B. Datenbanken oder Webseiten im Internet, zu denen dieser ansonsten keinen Zugriff hat. Bibliothekare sorgen darüber hinaus auch oft für die notwendige Pressearbeit, organisieren Lesungen und unterstützen die Leseförderung. (Quelle: Wikipedia)

    Die Tätigkeit im Überblick
    Bibliothekare und Bibliothekarinnen beschaffen, erschließen und vermitteln Medien und Informationen und sind Ansprechpartner für die Bibliotheksbenutzer.

    Sie arbeiten vorrangig in Stadt-, Behörden-, Museums-, Kirchen-, Verlags-, Schul- oder wissenschaftlichen Bibliotheken sowie in den Betriebsbibliotheken größerer Firmen. Auch in anderen öffentlichen Einrichtungen, etwa in Staatsarchiven, finden sie Beschäftigung.

    Die Ausbildung im Überblick
    Die Ausbildung Beamter/Beamtin im gehobenen Bibliotheks- und Dokumentationsdienst wird an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern und an wissenschaftlichen Bibliotheken durchgeführt.

    Der 3-jährige Vorbereitungsdienst wird nur noch vom Bundesland Bayern angeboten. Die Laufbahnbezeichnung lautet hier „Leistungslaufbahn, dritte Qualifikationsebene“.

    Hinweise:

    • Im Rahmen des Bologna-Prozesses und der damit verbundenen Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen sollen auch an den Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung des Bundes und der Länder die gestuften Studienabschlüsse eingeführt werden. Da die Umstellung am Fachbereich Archiv- und Bibliothekswesen der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern noch nicht abgeschlossen ist, wird nachfolgend der Vorbereitungsdienst mit dem Diplomabschluss beschrieben.
    • Neben der Ausbildung Beamter/Beamtin im gehobenen Bibliotheks- und Dokumentationsdienst werden auch Studiengänge im Bibliothekswesen an Fachhochschulen und Universitäten angeboten.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Eine wichtige Voraussetzung ist, dass Sie gerne lesen. Sie sind interessiert, suchen Herausforderungen, schreiben gerne Artikel, organisieren Zusammenkünfte sind offen für alles Neue. Der Berufsverband Information Bibliothek e. V. ist eine wichtige Anlaufstelle für Sie. Es ist  der Personalverband aller Beschäftigten in Bibliotheken und Informationseinrichtungen. Dazu gehören  mehr als 6.300 Mitgliedern. Bibliothekarinnen, Medienarchivare, Fachangestellte, Bibliotheksassistentinnen, Kulturmanager, Informationsvermittlerinnen und Dokumentare. Dort finden Sie auch die Adressen von Hochschulen.

    Unser Buchtipp:

    Karriereplanung und Praktika
    Versuchen Sie, bevor Sie sich für diesen Job entscheiden, ein Praktikum zu ergattern. Lernen Sie so den Beruf Ihrer Zukunft kennen – vielleicht auch die Schwachstellen.  Ganz bestimmt finden Sie dort auch einen Mentor,  der Ihnen den richtigen Weg in die Zukunft aufzeigt.  Oder schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de .

    Tipps für die Bewerbung.
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Die perfekte Bewerbungsmappe finden Sie  hier online.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie sollten nicht nur Bibliotheken in die Wahl Ihrer möglichen Arbeitgeber aufnehmen. Seien Sie flexibel. Sprechen Sie auch PR-Agenturen, Unternehmensberatungen, Private Equity oder größere Unternehmen auf Möglichkeiten an. Die Gehaltsstrukturen in der Wirtschaft liegen etwas höher als im öffentlichen Dienst. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Assistenz: L. Servé  Autor: M. Weiss  |  Bild & Thumb: A. Korkis  |  Quelle:www.arbeitsagentur.de , www.wikipedia.org , www.bib-info.de und Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)