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Super Unterstützung, J.P.Morgan Corporate Challenge 2012 in Frankfurt/M. bringt € 247.000 für behinderte Sportler

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Posted on : 21-06-2012 | By : m_weiss | In : Autor, Firmenläufe
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,80 von 5 Sternen)
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68.586 Läuferinnen und Läufer aus 2.761 Firmen trafen sich dieses Jahr zur nunmehr 20. Auflage der „J.P.Morgan Corporate Challenge“ durch die Frankfurter City.  Den Startschuß 2012 gab Eiskunstlauf-Olypiasiegerin Katharina Witt vor der Alten Oper. Die Mentoring4u Redaktion war für Euch mit dabei und hat die schönsten „Rücken“ und ganz besonders sympathische Läufer im Bild festgehalten.

Von der Hochstraße durch die Eschersheimer Landstraße und zurück zum Opernplatz durchliefen die Hobbysportler beim weltweit größten Firmenlauf die 5,6 Kilometer lange Strecke für einen guten Zweck.

1,80 Euro vom Startgeld und die gleiche Summe von J.P.Morgan oben drauf ergaben 247.000 Euro für behinderte Sportler.

Hier finden Sie noch weitere Bilder.



Fortsetzung folgt….. 1 und  2 was für eine Chance für behinderte Sportler!

(Autor: J. Jörg  /  Bilder: M. Weiss  /  Bildbearbeitung: D. Balci)

Erfahrungsbericht eines 1:1 Lesecoach No:1

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Posted on : 16-07-2011 | By : m_weiss | In : Frühförderung, Gastautor, Soziales Engagement
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,75 von 5 Sternen)
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Mentoring4u.de, die Informationsplattform für Berufsorientierung und Karriereplanung, ermöglicht ihren Kooperationspartnern  und externen Mentoring-Initiativen von der Arbeit mit ihren Schützlingen (Mentees) zu berichten. Diesmal stellt uns Frau Koltermann Dr. Jörg Heiland vor. Ein Erfahrungsbericht von einem ehrenamtlichen Lesecoach:


„Impressionen“:
Ich bin seit ca 1 1/2 Jahren regelmäßig – falls keine Ferien sind – einmal wöchentlich für eine in doppeltem Sinn gute (!) Stunde in der Riedhofschule in Frankfurt Sachsenhausen. Seitdem begleite ich 2 mal 2 Kinder in ihrer Leseentwicklung. Für mich ist besonders erfreulich , dass die Kinder neugieriger werden, ihnen unbekannte Wörter erklärt haben möchten, nachfragen und nicht nur, wie ganz zu Anfang , möglichst schnell einen Text hinter sich bringen wollen. Gelesen haben wir „Wo die wilden Kerle wohnen“, einige kleine Geschichten von Findus und
Factus, „Ich bin der Stärkste im ganzen Land“ und zur Zeit die Geschichten des Sammelbandes von Janosch „Ach, wie schön ist Panama“.

Nicht immer gelingt es mir, „meinem Problemschüler“, der sehr unkonzentriert ist, lieber mit Irgendetwas um sich werfen möchte, 20 Minuten lang eine Erzählung kennen zu lernen. Aber irgendwie macht es ihm doch Spaß, und ich habe nicht vor, aufzugeben.

Über die grundlegende Notwendigkeit, in unserer modernen Welt lesen zu können, wenn es ein Fortkommen geben soll, brauche ich hier nicht zu schreiben. Da ist vielleicht eine kleine Hilfe als Lesecoach machbar.
In diesem Sinn macht mir der Einsatz Freude!

(Autor: Dr. Jörg Heiland | Photo: kallejipp  |  Bildgestaltung: A. Korkis)

Ohne Hauptschulabschluss? Muss nicht sein…(Teil 1)

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Posted on : 03-07-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung, Gastautor, Soziales Engagement
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,86 von 5 Sternen)
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Auf Start - Praktikum

Mit diesem Artikel beginnt unsere neue Reihe „(Aus)Bildung als Chance“. Junge Frauen und junge Männer im Einwanderungsland Deutschland und auch woanders stehen im Mittelpunkt der Berichte, die von Annette v. Spiegel zusammengetragen werden.
Bildung ist für uns in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Jedes Kind hat ein Recht auf Schule und auf Förderung. Trotzdem gibt es viele junge Menschen, die nicht „im System“ sind und damit riskieren nicht gefördert zu werden. Professionelle und ehrenamtliche Mentoren versuchen in Initiativen versäumtes nachzuholen und so einen erfolgreichen Berufseinstieg zu ermöglichen. [Redaktion Mentoring4u.de]

Ohne Hauptschulabschluss? Muss nicht sein…(Teil 1)
Heute möchte ich von Mädchen erzählen, die ich unterrichtet habe: Allen gemein war, dass sie aus verschiedenen Gründen keinen Hauptschulabschluss haben und damit – zumindest hier in Deutschland – schlechte Chancen auf einen Ausbildungsplatz oder eine qualifizierte berufliche Tätigkeit. In dem Alter waren sie nämlich, wo es um genau diese Fragen geht – und obendrein waren sie nicht mal freiwillig da: Jugend-, Sozial- oder Arbeitsamt hatten sie geschickt.

Schlüssel zum Erfolg
Es hieß, ihnen fehlten so genannte „Schlüsselkompetenzen“. Das sind nach der offiziellen Definition „überfachliche Qualifikationen, die zum Handeln befähigen sollen“. Und zwar in folgenden Bereichen:

a)     Interaktive Anwendung von Medien und Mitteln (z. B. Sprache, Technologie)

b)     Interagieren in heterogenen Gruppen

c)     Autonome Handlungsfähigkeit.

Was heißt das?
Nun …Bei der einen oder anderen waren das schlichtweg mangelnde Deutschkenntnisse. Und Sprache ist nun mal ein ziemlich grundlegender Schlüssel, um klarzukommen, egal wo. Das kennt jeder aus Urlauben in Ländern, wo nicht jeder Deutsch oder Englisch spricht, zumindest abseits der Hotel-Rezeption ;-). Andere mussten zu meinem Erstaunen erst einmal üben, täglich – auch noch pünktlich – zu erscheinen und obendrein Bescheid zu sagen, wenn sie nicht kommen. Dann gab es noch die Teilnehmerinnen, die aussahen wie Prinzessinnen – aber Konflikte, auch kleine, mit körperlicher Gewalt regeln wollten. Und das ging zum Teil recht schnell. Last, not least, staunte ich auch über ein Mädchen, das im Unterricht ihre Jeans heruntergezogen hatte, weil sich ihre Radler-Unterhose aufgerollt hatte: Ich musste sie darauf hinweisen, so etwas z. B. auf der Toilette zu machen – jedenfalls nicht im Unterricht (!) MEIN Job war jedoch im Grunde nur, ihnen „Medienkompetenz“ und „Grundlagen im Umgang mit PC und Internet“ nahe zu bringen …

Medienkompetenz zuerst…
und da galt es erst einmal, Angst vor diesen Geräten zu überwinden:
Wie auch bei Erwachsenen, hatte die eine oder andere Teilnehmerin bereits verinnerlicht, dass sie mit Rechnern einfach nicht klar kommt: Zu abstrakt, Technik und so. Was sich in sehr klaren Äußerungen wie „Halt’s Maul, Fotze – interessiert misch ned, Computer!“ zeigte.
Und sie hatten Glück, denn ich erinnere mich noch ganz gut an meine eigene Schulzeit und daran, dass jeder Lehrer sein eigenes Fach für das Zentrum des Universums hält. Ich ließ sie wissen, dass ich nicht erwarte, dass sie sich rasend für PCs interessieren. Aber warum es ihnen Vorteile bringen wird, und sei es auch nur im Chat im Internet. Und, naja, dass sie sowieso ihre Zeit mit mir verbringen müssen – warum also nicht was für sich mitnehmen?

Hier geht es zur Fortsetzung: Teil 2 wird am Sonntag, 10.07.2011 und Teil 3 am Samstag, 16.07.2011.

(Autor: Annette v. Spiegel | Thumb: Mentine, www.mentoring4u.de | Bild Artikel: dergestalter, www.photocase.de )

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Zum Traumberuf ohne Umwege? Mit Menti-Gewinnspiel gewinnen!

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Posted on : 21-06-2011 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Förderung, Menti, Mentine
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(Bewertung-Durchschnitt: 5,00 von 5 Sternen)
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Menti Gewinnspiel, 570x300px

Jetzt NEU!  virtuelle Menti Losnummer  Jetzt NEU!

Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den Nummern 193, 216 und 311: herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche gewonnen!

Um teilzunehmen braucht Ihr natürlich einen Menti-Button mit Losnummer auf der rechten Seite, so wie der hier unten.

Diese Menti-Gewinnnummer ist Eure Chance auf den Einstieg in Euren Traumjob, Eure Traumausbildung oder Euer Traumstudium!

Ihr habt gar keinen Menti-Button???
Dann meldet Euch sofort bei Mentoring4u:
einfach eine E-Mail an c.amrhein@mentoring4u.de für die virtuelle Menti-Nummer!
Damit nehmt Ihr an der nächsten Verlosung teil.

Jetzt NEU! virtuelle Menti Losnummer  Jetzt NEU!

Für die heutigen Gewinner ist der Hauptgewinn ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
Schickt uns bis Freitag, den 24. Juni 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

Euren Name
Eure Telefonnummer
Eure Adresse
Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen seid.

Den Rest übernehmen wir!
Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

Jetzt NEU!  virtuelle Menti Losnummer  Jetzt NEU!

Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

(Autor: C. Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

Problemlöser und Ansprechpartner für Eltern und Kinder / Erfahrungsberichte 1:1 Lesecoaches

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Posted on : 12-06-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung in der Schulzeit, Gastautor, Soziales Engagement
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(Bewertung-Durchschnitt: 4,50 von 5 Sternen)
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Mentoring4u.de, die Informationsplattform für Berufsorientierung und Karriereplanung, ermöglicht ihren Kooperationspartnern  und externen Mentoring-Initiativen von der Arbeit mit ihren Schützlingen (Mentees) zu berichten. Diesmal haben wir (über die ehrenamtliche Projektleitung Frau Inge Koltermann) bei den 1:1 Lesecoaches nachgefragt, um etwas über die Motivation der Mentorinnen und Mentoren zu erfahren.

Unserer Fragen an die ehrenamtlichen 1:1 Lesecoaches:
1) Wie lange sind Sie schon Lesecoach?
2) Was war Ihr Antrieb, dieses Projekt zu unterstützen?
3) Was war Ihr schönstes oder intensivstes Erlebnis im Zusammenhang mit Ihrer Tätigkeit als Lesecoach?

Heute erzählt Irene Heupel:
Ich bin seit etwa einem halben Jahr Lesecoach. Mein Antrieb für dieses Projekt war zum einen, dass ich selbst seit frühester Kindheit eine „Leseratte“ bin, und zum anderen, dass ich möglichst mit Kindern etwas machen wollte. Da hat mich natürlich die Idee der Lesefüchse fasziniert: allgemein Kindern und insbesondere denen, für die Deutsch die 1. Fremdsprache ist, beim Lesen-Lernen in der Schule zu helfen und vielleicht sogar noch das Interesse für Bücher zu wecken.
Begonnen habe ich mit einem türkischen Mädchen (10) und einem Jungen (10) aus Sri Lanka, beide 4. Klasse. Das türkische Mädchen galt als schwierig, vorlaut und frech im Umgang. Komischerweise hatte ich überhaupt kein Problem mit ihr. Sie genoss offensichtlich meine alleinige Aufmerksamkeit, und wollte diese auf keinen Fall durch schlechtes Benehmen aufs Spiel setzen. Sie kam von Anfang an sehr gerne zu mir, war höflich und nett. Es war beeindruckend, zu welcher Lese-Leistung sie im 1:1-Verhältnis fähig war im Vergleich zu ihren sonstigen Problemen in der Klasse. Nach einigen Wochen zog jedoch die Familie in einen anderen Stadtteil um, und wir mussten unsere so vielversprechend begonnene Zusammenarbeit beenden.

Beim Start mit dem Jungen aus Sri Lanka war zunächst viel Zurückhaltung und seine insgeheime Frage zu spüren: Warum wurde gerade ich von der Lehrerin herausgepickt? Ich bin doch gut, lerne viel, schreibe in Mathe nur Einser! Vorsichtig von mir erklärt, sah er allmählich ein, dass wir beim Lesen doch viel voneinander profitieren könnten. Das Eis war dann endgültig gebrochen, als er mich zufällig beobachtete: Sein Name wurde in meinen Terminkalender eingetragen. So wichtig war er. Das fand er toll! Wir lesen einmal pro Woche, jeweils eine gute halbe Stunde. Nach wie vor hat er es nicht besonders gerne, wenn ich ihn verbessern muss, nach wie vor liest er gerne über schwierige oder ihm unverständliche Wörter einfach hinweg. Aber wir mögen uns sehr, und wir lachen viel miteinander, inzwischen auch über seine Fehler. Ich sage möglichst nichts, gebe nur ein Zeichen, dann verbessert er sich schon selbst. Besonders bei sehr langen Wörtern oder abstrakten Begriffen hapert es noch. Überhaupt ist die deutsche Grammatik ein Minenfeld! Ich selbst könnte ab und zu ein Nachschlagewerk gebrauchen, wenn ich ihm unverständliche Wörter erklären soll, wie z.B. heute:  Was bedeutet mechanisch??

Nach dem Wegzug des türkischen Mädchens begann ich mit der kleineren Schwester (8) des tamilischen Jungen zu arbeiten, ebenfalls eine halbe Stunde im Anschluss an seine halbe Stunde. Sie kann viel flüssiger lesen als ihr Bruder, betont auch sehr schön, versteht aber nicht alles. Das hat sich inzwischen gewaltig gebessert. Sie liest mir immer ein Stück vor -meist als selbstausgewählte Lektüre Deutsche Märchen! – und dann erzählt sie den Inhalt mit ihren eigenen Worten. Das ist sehr gut für die Erweiterung ihres Wortschatzes, denn sie spricht noch nicht ganz so gut Deutsch wie ihr Bruder, auch was die Grammatik anbelangt. Die Anwendung des richtigen Artikels ist eine große Hürde. Deutsch ist manchmal eine so schwere Sprache für beide Kinder! Zuhause sprechen sie wohl gar kein oder nur sehr wenig Deutsch.

Der Kontakt zur Schule, vor allem zur Lehrerin, lässt leider zu wünschen übrig. Ich wäre sehr glücklich über ein bisschen mehr Feedback über die Probleme oder Fortschritte der Kinder. Umso mehr werden meine Bemühungen aber offensichtlich von den Eltern geschätzt. Sie haben bereits mehrfach den persönlichen Kontakt gesucht, um auf spezielle Probleme der Kinder in der Schule hinzuweisen oder um kleine Ratschläge beim Bücherkauf etc. ersucht. Es ist beeindruckend, wie sehr diese Eltern ihre Kinder zum Lernen anhalten, und wie wenig die Kinder dies als Belastung ansehen. Sie sind immer hellwach und willig, mit Freude und Spaß dabei. Dies ist auch das Schönste für mich; zu sehen, wie die dunklen Augen vor Freude leuchten, wenn wieder eine Hürde geschafft ist.

Nun soll der Junge ab Herbst eine Realschule besuchen. Wir wollen gemeinsam den Übergang schaffen. Meine Unterstützung ist ihm sicher!
Beim Lesen werden wir manchmal von zufällig in der Bücherei anwesenden Kindern beobachtet. Als Bruder und Schwester weg waren, kam ein kleines türkisches Mädchen aus der 1. Klasse zu mir und fragte: Darf ich auch mit Dir lesen? So probten wir gleich mal für etwa 10 Minuten. Man sieht, es mangelt mir nicht an Nachwuchs….

Kommentare und Anregungen:
Liebe Leserinnen und Leser. Ganz besonders freuen wir uns, wenn Sie uns Ihre Fragen und Anregungen zum Thema 1:1 Lesecoaches  mitteilen. Nutzen Sie einfach das Feld unter dem Artikel. Vielen Dank!

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

(Gastautor: Irene Heupel | Foto: kallejipp | Thumb & Bildbearbeitung : A. Korkis| Quelle: http://www.awo-frankfurt.de/awo/ ehrenamtliche Projektleitung der 1:1 Leseoaches:  Inge Koltermann)

Integration als wechselseitiger Prozess

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Posted on : 15-05-2011 | By : c_luehn | In : Frühförderung, Gastautor, privates Engagement, Sprachen und Ausland
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Kinder lesen

Ein Beitrag von Christine Lühn, Kinderbeauftragte im Stadtteil Nied

Sorgen der Eltern
In einer Grundschule, im Stadtteil Nied herrscht Sorge bei den Eltern, weil in einer Jahrgangsstufe die Klassen um eine auf zwei reduziert werden sollen. Durch das Zusammenlegen der Schüler/innen wird die vorgeschriebene Klassenkapazität ausgeschöpft. Die Sorge der Eltern ist auf die Lernfähigkeit ihres Kindes gerichtet, wenn sich das Lehrpersonal um größere Klassenstärken kümmern muss. Auf politischer Ebene wurde auf dieses Anliegen bereits reagiert und es bleibt zu hoffen, dass die Sparmaßnahme zurückgenommen wird.

Notwendigkeit der sprachlichen Förderung
An den drei Grundschulen im Stadtteil Nied ist der Anteil von Kindern mit einem Migrationshintergrund von 45 %, 55% und 75 % relativ hoch. Somit ist davon auszugehen, dass sprachliche Förderung ein wesentlicher Bestandteil der schulischen Förderung ist. Im nunmehr 2. Jahr reagiert die Stadt Frankfurt auf diese Problematik und bietet an den Grundschulen sogenannte „Vorlaufkurse“ an. Die Vorstellungsgespräche der Kinder finden bereits vor dem Beginn des ersten Schuljahres in der entsprechenden Grundschule statt. Nach diesem Erstgespräch empfiehlt die Schulleitung die Teilnahme des Kindes an einem Vorlaufkurs, der an der Grundschule stattfindet. Es ist Ziel des Kurses, dass die einzuschulenden Kinder möglichst einen gemeinsamen Sprachlevel erreichen.

Enorme Leistungen von Kindern
Festzustellen ist, dass die Kinder mit einem Migrationshintergrund eine enorme Leistung vollbringen. Sie sind zum Schulbeginn in der Regel in der Lage in zwei Sprachen zu kommunizieren. Sie wachsen in unserer Kultur auf und ganz selbstverständlich erwarten wir von ihnen diesen Integrationsprozess.
Wie kann unser Beitrag zu diesem Integrationsprozess aussehen?

Forderung des Bürgerforums 2011
Als Teilnehmerin am Bürgerforum 2011 habe ich mich mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Wir haben, nach einer längeren Diskussionsphase, eine Forderung erarbeitet, die folgendermaßen lautet:

„Die Gestaltung der Integration hat in wechselseitigem Prozess zu erfolgen. Dieser basiert auf Respekt und Achtung der Kulturen. Sprachen sind identitätsstiftende kulturelle Grundlagen und wichtige Kommunikationsmittel, daher sind Sprachkenntnisse zu fördern und fordern. Um eine Kultur des gegenseitigen Respekts zu schaffen, ist die Einführung eines Patensystems zu diskutieren.

Durch die Diskussion im Bürgerforum wurde ich angeregt über meinen Beitrag zu Integration und Sprachförderung nachzudenken. Im Ergebnis bin ich zur Feststellung gelangt, dass Sprache im Dialog lebendig wird. Dialog kann z.B. im nachbarschaftlichen Austausch stattfinden, mit Menschen aus den „fremden“ Kulturen in meinem Stadtteil. Meine 6-jährige Tochter ist mir dabei ein Vorbild. Sie ist so wertfrei und vorbehaltlos im Umgang mit ihren Kindergartenkinder, die über eine reichhaltigen kulturellen Schatz verfügen. Durch den Dialog und Austausch im Elternkreis kann ich mein Interesse an dem Herkunftsland bekunden. Fremd muss mir dann mein Nachbar im Stadtteil nicht mehr sein und die Wechselseitigkeit in dem Prozess gewinnt dann an Bedeutung.

(Autor: C. Lühn | Foto: A. Korkis | Quelle: C. Lühn, A. Korkis)

#Denkanstoß Nº 15: Mit Mentoring zum Erfolg – 1. Deutscher #Mentorentag 2011

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Posted on : 09-05-2011 | By : c_amrhein | In : 1. Deutscher Mentorentag 2011, Förderung, Karriereplanung, Veranstaltungen, Weiterbildung
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Was ist Mentoring? Was macht eigentlich ein Mentor? Was können Mentoren alles bewegen? Und vor allem – wie kann man mit Mentoring dem drohenden Fachkräftemangel entgegentreten?

Vorankündigung „1. Deutscher Mentorentag 2011
Am 27. September 2011 wird in Frankfurt am Main der „1. Deutscher Mentorentag 2011“ stattfinden. Der Veranstalter ist das Haus der Mentoren, eine Subdivision der ConActivity KG. Seit mehr als 5 Jahren veranstaltet die ConActivity KG Mentorenveran-staltungen in ganz Deutschland. Mentoring ist ein innovatives Instrumentarium zur Personalentwicklung und wird in Zeiten des anhaltenden Fachkräftemangels zu effizienter und nachhaltiger Nachwuchsgewinnung einen wichtigen Beitrag leisten.

Namhafte Experten und Entscheider aus Bildung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Logistik werden an dem Tag zusammenkommen, um über Rahmenbedingungen, Zukunftsoptionen sowie Chancen und Risiken von Mentoring zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist, die beteiligten Parteien an einen Tisch zu bringen und gemeinsam machbare Strategien für Mentoring zu entwickeln.

„1. Deutscher Mentorentag 2011
Thema: Chancen und Perspektiven von Mentoring
27.09.2011 von 10:00-18:00 Uhr
Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft, Villa Bonn
Siesmayerstraße 12
60323 Frankfurt am Main

Info & Anmeldung unter: http://mentoring4u.de/?p=9001

(Autor: C. Amrhein | Illustration : A. Korkis (Thumb) | Quellen: www.mentoring4u.de)

Abiturienten aufgepasst! Bewerbt Euch rechtzeitig um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung!

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„Bewerbt Euch um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung“



Der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi ruft die Abiturienten und Studierenden in seinem Wahlkreis Heusenstamm, Obertshausen, Dietzenbach und in Mühlheim auf, sich bis zum 15. Mai oder zum 1. Juli 2011 um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zu bewerben. „Im letzten Jahr sind zahlreiche Studierende in meinem Wahlkreis auf die Fördermöglichkeiten aufmerksam geworden und haben sich erfolgreich beworben. Auch jetzt hoffe ich das viele junge Menschen diesen Aufruf folgen“.

Die Mentoring4u Redaktion beschliesst sich diesem Aufruf anzuschließen. Tolle Idee! Allerdings möchten wir auch über Hessen hinaus auf diese Möglichkeit hinweisen. Ganz besonderes Augenmerk wird auf die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu betätigen hingewiesen. Das ist auch der Grund, warum wir diesen Artikel zusätzlich mit dem Stichwort „Pimp my Lebenslauf“ versehen haben. In der späteren Bewerbung um die interessantesten Arbeitsplätze, haben die, die ehrenamtliches Engagement nachweisen können einen großen Vorteil gegenüber denen, die sich nicht gesellschaftlich eingebracht haben.
Wir sind gespannt auf Eure Erfahrungen. Wenn Ihr Lust habt, berichtet uns doch davon. Viel Erfolg!

Am Ende des Artikels findet Ihr Kontaktinformationen z. B. für Hessen. Direkt geht es auch über diesen Link.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung
Als eines der größten Begabtenförderwerke fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung junge Studierende ideell und finanziell. Die Förderung erfolgt unabhängig vom Studienfach und richtet sich gleichermaßen an Studierende an Universitäten und Fachhochschulen. Voraussetzungen für das Stipendium sind ein Abschluss, der zu einem Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt, überdurchschnittliche Leistungen sowie der Wille, in unserer Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen.

Erwartungen
Die Konrad-Adenauer-Stiftung erwartet von den Bewerbern auch die Bereitschaft, sich ehrenamtlich für diese zu engagieren. Dieses Engagement kann zum Beispiel im politischen Bereich, in der Kirche oder in Organisationen wie der Freiwilligen Feuerwehr liegen.
In Deutschland wird rund ein Prozent aller Studierenden mit einem Stipendium durch ein Begabtenförderwerk unterstützt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat im vergangenen Jahr mit über 600 Stipendiatinnen und Stipendiaten so viele Neuaufnahmen erreicht wie nie zuvor – Tendenz steigend. Insgesamt fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung momentan 2300 Studierende auf dem Weg zum Bachelor oder Master bzw. zum Diplom und den Staatsexamina. Diese erhalten eine finanzielle Förderung bis zu 597 Euro monatlich, je nach BAföG-Anspruch. Davon unabhängig ist das Büchergeld in Höhe von 150 Euro und die finanzielle Unterstützung von bis zu zwei Auslandssemestern.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung
bietet ihren Stipendiatinnen und Stipendiaten neben der finanziellen Förderung ein umfangreiches und vielseitiges Seminarangebot. Auf Veranstaltungen im In- und Ausland können sie interdisziplinäre Erfahrungen sammeln und Kontakte knüpfen.

Besonders Studierenden mit ausländischen Wurzeln und solchen, deren Eltern nicht selbst studiert haben, werden somit wichtige Chancen eröffnet. Am Ende des Studiums begleitet und berät die Stiftung ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten auf dem Weg in den Beruf. Für einen Teil von ihnen bietet die Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) zudem einen studienbegleitenden, anerkannten Weg in den Journalismus.

Informationen und Bewerbungsunterlagen unter: www.kas.de/stipendium oder aber auch bei dem hessischen  Landtagsabgeordneten Ismail Tipi. Diese können unter der E-Mail Adresse, i.tipi@ltg.hessen.de  angefordert werden.

(Autor: M. Weiss  |  Thumb & Foto: M. Weiss  |  Quelle: www.kas.de )

Menti-Gewinnspiel „Karriere mit Mentoren“: die Nummern 323, 1206 und 3755 haben gewonnen

Kommentare deaktiviert für Menti-Gewinnspiel „Karriere mit Mentoren“: die Nummern 323, 1206 und 3755 haben gewonnen

Posted on : 19-04-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung, Karriereplanung, Menti
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Menti Gewinnspiel, 570x300px

Liebe Mentees, die Besitzer der Menti-Button mit den  Nummern 323, 1206 und 3755 : herzlichen Glückwunsch! Ihr habt diese Woche gewonnen!

Meldet Euch bei uns! Der Hauptgewinn ist ein individuelles Mentorengespräch mit einem Mentor aus Eurem Traumjob! Auch zahlreiche Sonderpreise unserer Kooperationspartner sind für Euch in der Verlosung!

Huch, ich hab gewonnen, was jetzt?
Schickt uns bis Freitag, den 22. April 2011, 18 Uhr, eine E-Mail an menti@mentoring4u.de mit folgenden Angaben:

Euren Name
Eure Telefonnummer
Eure Adresse
Ganz wichtig: ein Foto, auf dem Ihr mit Eurem Gewinner-Button zu erkennen seid.

Den Rest übernehmen wir!
Mentoring4u meldet sich umgehend bei Euch. Den Hauptgewinnern werden wir ein Mentorengespräch vermitteln. Der Mentor kommt aus der Branche oder dem Beruf für den Ihr Euch super interessiert. Er oder sie gibt Euch im persönlichen Gespräch ganz individuelle Ratschläge für den erfolgreichen Einstieg in Euren Traumberuf.

Reagiert Ihr zu spät, verfällt Eurer Los und wir ziehen die Woche drauf dafür einen Gewinner mehr. Also keine Zeit vergeuden, nutzt Eure Chance!

Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

(Autor: C.Amrhein | Foto: kallejipp| Bearbeitung: A. Korkis | Bildquelle: www.photocase.de)

#Denkanstoß Nº 13: Kämpfer in der Schule und anderswo #Zitat der Woche

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Posted on : 18-04-2011 | By : c_amrhein | In : Förderung in der Schulzeit, Karriereplanung, Schule, Soziales Engagement, Zitat der Woche
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Gute Karten oder was… Nicht alle Menschen sind gleich. Auch wenn uns das immer gesagt wird.

Manche Kinder mögen in die Schule gehen, weil sie dort Erfolgserlebnisse (z.B.: durch gute Noten oder Anerkennung) haben. Andere gehen nur in die Schule, weil es Gesetz ist, schließlich gibt es neun Jahre Schulpflicht in Deutschland. Denn zu Hause interessiert sich kaum jemand für die Schulthemen.

Diese Schüler
sind froh, wenn die Glocke bimmelt und haben dann schon den Kopf voll mit Aufgaben, die für die Famile zu erledigen sind. Hausaufgaben? Keine Chance, wenn die Eltern arbeiten und kleine Geschwister verpflegt und bespielt werden müssen. Bei Kindern der „bürgerlichen Mitte“ kümmert sich die besorgte, nicht  oder Teilzeit-berufstätige Mutter um die korrekte Ausführung der Hausarbeiten. Klar das da die Noten besser ausfallen…Und spätestens beim ersten Berufspraktikum zahlt es sich für den Schüler aus, wenn seine Familie persönliche Beziehungen zu Fach- und Führungskräften in der Wirtschaft hat.

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” Im Leben geht es nicht darum, gute Karten zu haben, sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen.”

Autor: Robert Louis Stevenson (* 1850 , † 1894 ), schottischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters.
Stevenson schrieb zahlreiche historische Romane, Reise- & Abenteuer-erzählungen. Besonders bekannt gemacht haben ihn das Jugendbuch „Die Schatzinsel“ und „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“.

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Kämpfer
Deine Bedingungen für eine erfolgreiche Schullaufbahn sind nicht ideal? Gib nicht auf und kämpfe für Dich! Und wenn Du Dir Unterstützer suchst, wirst Du es auch schaffen.
Die Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ ist seit über fünf Jahren in Deutschland unterwegs, um Euch Wege aufzuzeigen, wie Ihr es schaffen könnt. Auch das Menti-Gewinnspiel gibt Euch die Chance, jeden Dienstag einen Mentor aus dem Beruf zu treffen, den Ihr klasse findet.

Sucht Euch ein Ziel – Mentoring4u sucht Euch einen Mentor – checkt ab, ob Euer Traumberuf wirklich so super ist. Denn, wenn nicht heißt es: weitersuchen! Wir helfen Euch dabei – live und real oder online. Was ist eine perfekte Bewerbung? Im Online-Mentoring findet Ihr es raus. Wo finde ich Praktika in meiner Region? Ist MINT was für mich? Jeden Tag werden Ausbildungsberufe auf www.mentoring4u.de vorgestellt. Schaut doch mal vorbei!

Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los“
Wir kommen in die Schulen! Mentoring4u hilft Euch, die Macher von heute kennenzulernen und sie über Eure Berufswünsche auszufragen. Wenn die Chemie stimmt, werdet Ihr ein Team. Unsere Mentoren begleiten Euch ein Jahr lang auf dem Weg der Berufsorientierung und erarbeiten mit Euch regelmäßig Eure Karriereplanung. Meldet Euch – per Mail an redaktion@mentoring4u.de oder hier als Kommentar! See you!

(Autor: C. Amrhein | Foto: marqs (Artikel), Gemmi (Thumb)  | Quelle: www.photocase.de)