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Schlagwort: Weihnachten

  • Erledigen statt auf andere zu setzen

    Dr. Thomas Goppel

    Advent ist die bessere Ermunterung als das generalisierende „Wir schaffen das “ Da wird ausgedrückt, dass alles so kommt, wie wir es wollen, wenn wir unseren Beitrag zum Gelingen zuerst leisten!

    ADVENT heißt „Ankunftserwartung. so übersetzt hätte Frau Merkel sich ein vielstimmiges und von vielen nicht begrüßtes Echo auf ihr „Wir schaffen das!“ erspart. Wer den zu erwartenden Gästen die Eigenverpflichtung z. B. am Thema Integration und in der Toleranz gegenüber Andersdenkenden nimmt , beides als letztlich unbedeutend am Aufnahmevorgang beschreibt, verärgert die 79 Mio- Gatsgeber unnötig.

    Tun statt Reden! Zupacken statt Zuwarten! Erledigen statt auf andere zu setzen! Dass das sinnvoll und lohnt, belegen nicht nur die inzwischen 70 Nachkriegsjahre in Deutschland. Was hat da nicht alles auch wider Erwarten geflutscht?

    Kein Grund also für Pessimismus!!

    (Autor: Dr. Thomas Goppel)

  • Schutzsuchende Willkommen heißen

    Die Gründungsidee der Mentoren-Initiative ist heute so aktuell, wie vor zehn Jahren:

    Generationen zusammenführen, um jungen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen und ein realistisches Bild von der Berufswelt zu entwickeln. Gerade im Hinblick auf die vielen Flüchtlinge, die zurzeit in unser Land kommen und schnell Teil unserer Gesellschaft werden sollen, eröffnen sich Chancen für etablierte Initiativen wie das Mentoren-Programm.

    Schutzsuchende willkommen zu heißen und ihnen auf dem Weg zu einer erfolgreichen beruflichen Zukunft in der Mitte unserer Gemeinschaft behilflich zu sein, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Ich wünsche dem Haus der Mentoren ein erfolgreiches Jahr 2016, viele konstruktive Gespräche und informative Begegnungen mit jungen Menschen und danke für die wichtige Arbeit.“

    Ich wünsche Ihnen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    Peter Beuth MdL

    Hessischer Minister des Innern und für Sport

  • Seit neugierig, unkonventionell – ja am Besten revolutionär!

    Lieber Nachwuchs,
    als 44 jähriger Profi, Dozent und Ausbilder stelle ich mich täglich der Herausforderung das ihr „jungen“ mir eigentlich weit voraus sein solltet. Clubs, Szene, Musik, Design und neueste Trends. Ihr habt es in der Hand mir Angst um meinen Job zu machen, denn das ist die Aufgabe der Jugend.

    Seit neugierig, unkonventionell – ja am besten revolutionär!

    Rockt 2016

    Ich wünsche euch dazu viel Freude und Energie im neuen Jahr.

    Frohe Weihnachten

    Marc Fiedler, Creative Director GDCP int. Creative Workgroup

  • Happy X-Mas

    Astrid Wallmann MdL

    Ich wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage sowie einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016!

    Mit herzlichen Grüßen

    Ihre Astrid Wallmann

    Mitglied des Hessischen Landtags

  • Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest

    Meine liebe Freunde!

    Mit diesem Schreiben wünsche ich ihnen und ihren Liebsten ein gesegnetes und Frohes Weihnachtsfest! Möge Gott bei all ihren guten Entscheidungen an ihrer Seite stehen. Ein guten Rutsch und ein erfolgreiches und gesundliches Jahr 2016!

    Ihr in Christus, Abt Daniil Irbits,

    Prior des St. Georg Kloster in Götschendorf ( Uckermark )
    Russische-Orthodoxe Kirche

  • Lebt Eure Träume

    Was ist Mut eigentlich? Mut ist, wenn du Angst hast und es trotzdem tust. Oder glaubt irgendjemand Helden hätten keine Angst? Sie haben Angst und sie ist ihr Motor. Das ist Mut, dieses „Trotzdem“.

    Angelika Wende

    Wie steht es mit Eurem Mut? Mit dem Mut für das zu stehen, woran ihr glaubt? Egal was andere sagen oder denken oder euch raten. Wie steht es mit Eurem Glauben? Woran glaubt Ihr in dieser Welt, die für einen altmodisch gewordenen Gott nur noch ein müdes Lächeln übrig hat? An euch selbst, hoffe ich.

    Ich wurde gefragt ob ich auch in diesem Jahr Wünsche zu Weihnachten und Neujahr an junge Menschen in Worte fassen möchte. Das ist zugleich eine Ehre und eine Herausforderung. Ich frage mich: Was wollen junge Menschen lesen, was bringen ihnen Worte und was möchte ich ihnen sagen?

    Während ich noch darüber nachdenke fallen mir vier Worte ein – Mut, Hoffnung, Glaube, Liebe. Das sind schwere Worte, im Sinne von schwer wiegend. Mut, welch ein Wort! Was ist Mut? Mut haben starke Menschen, mutig sind die Helden, die wir heute nur noch von der Leinwand kennen, Helden wie Batman, Superman oder James Bond. Wie einst die Helden der Mythologie und der Märchen ziehen sie aus um das Fürchten zu lernen und bestehen mutig die Herausforderung ihres Auftrages, bei dem es meist darum geht die Welt zu retten.

    Wie steht es mit Eurer Hoffnung?
    Der Hoffung, die darüber hinausgeht, ob ihr Euch ein gutes Leben leisten könnt. Ich meine die Hoffnung, dass diese Welt menschlicher wird als sie es ist, die Hoffnung, dass Liebe mehr ist als ein Wort, das besonders zur Weihnachtszeit hoch gehalten wird, so hoch, dass keiner mehr dran kommt?

    Erfolg
    Viele Menschen wissen von all diesen schwer wiegenden Worten und deren Bedeutung  nichts mehr oder nur noch sehr wenig. Das ganze Leben ist von Kindesbeinen an darauf ausgerichtet das Funktionieren zu lernen. Wer das nicht schafft ist ein Loser oder ein Opfer. Leistung bringen, besser sein als andere, es besser machen als andere, besser vielleicht sogar als die Eltern. Das ist eine große Aufforderung. Aber was ist denn besser oder schlechter? Woran lässt sich das messen? Am Erfolg? Welcher Erfolg? Und was ist Erfolg wirklich? „Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.“ Das sagte Bob Dylan, ein erfolgreicher Musiker einmal, als man ihn fragte, was für ihn Erfolg ist.

    Wünschen wir uns das nicht alle? Das zu tun, was uns gefällt?
    Und ist es nicht das Schwerste überhaupt, von dem was uns gefällt auch noch zu leben, wie es Bob Dylan gelang? Es ist das Schwerste. Ich weiß es aus Erfahrung. Wenn es schwer wird neigen wir dazu aufzugeben und uns in etwas pressen zu lassen, was uns nicht entspricht. Standhalten, den eigenen Wünschen und Sehnsüchten folgen, die eigenen Gaben und Begabungen zu leben und sie zu entwickeln, das schaffen die Wenigsten von uns. Warum ist das so? Warum ist es so schwer, das zu tun, was uns gefällt, was wir lieben?

    Realität und Träume?
    Es ist so schwer, weil die Realität sich nicht für unsere Träume interessiert und weil es einen Preis hat, das Träumen. Nämlich im Zweifel den Verzicht auf all die Dinge, die wir glauben haben zu müssen. Der kleine Sohn eines Freundes zum Beispiel manipuliert regelmäßig zu Weihnachten an seinem I Phone herum, damit er ein Neues bekommt, wo das Alte doch eigentlich noch voll funktionsfähig war. Es geht ums „Haben wollen“, schon den Kleinsten geht es darum, ums Neueste haben müssen um dazu zu gehören, oder warum sonst brauchen wir all den Kram? Aber, macht das neueste I Phone oder der neueste Laptop einen Menschen wertvoller? Machen all die Dinge, die wir kaufen können, glücklicher oder zufrieden? Die Erfahrung sagt nein. Satter macht es, all das Kaufen und Haben und wie erschreckend langweilig trotzdem alles ist. Das Leben ist langweilig, sagte ein junger Mann neulich zu mir, dem es eigentlich an nichts fehlt, außer am Mut endlich sein Leben in die Hand zu nehmen und sich zu bewegen.

    Konsum?
    Genau darum ist es langweilig, weil das Haben und Anhäufen von Dingen uns nicht befriedigt. Weil das Konsumieren immer unzufriedener macht und hungriger nach Mehr, was dann auch nicht satt macht – die Seele nämlich. Wer viel kauft hat viel Mangel und zwar Innen.

    Zufriedenheit?
    Was macht zufrieden? Zufrieden sind die Menschen, die Lebensträume haben. Lebensträume geben uns in dieser inflationären Vielfalt von Möglichkeiten eine persönliche Leitlinie, einen roten Faden, an dem sich ein zufriedenes Leben entlangspinnt.

    Aber Vorsicht
    – das Leben verheißt uns keine illusorische Erfüllung nur weil wir einen Traum haben. Ein Lebenstraum ist eine komplexe Aufgabe, er erfordert Anstrengung und Mühen, jahrelanges Experimentieren, immer neue Versuche, ein immer wieder neues Scheitern vielleicht sogar, er erfordert Geduld und Disziplin und ja – auch Verzicht auf Annehmlichkeiten. Er erfordert Mut, Glaube, Hoffung und die Liebe zu diesem Traum.

    Ein Traum oder Wirklichkeit?
    Wer Träume hat wird sie leben, wer echte Träume hat, wird ihnen folgen. Und meist ist er dabei allein unterwegs, denn diese Gesellschaft verachtet Träumer ebenso wie sie Künstler verachtet. Diesen Menschen hält sie die grelle Tagseite vor und darauf steht in großen Lettern: Arbeit, Fleiß und Pflichterfüllung. Und als Subtext steht da: Haste nix, biste nix.

    Wirtschaftlicher Erfolg
    Für den wirtschaftlichen Erfolg einer Gesellschaft sind Träumer schädlich. Die Folge: Wir wagen es nicht, denn wir wollen dazu gehören. Wir wollen nicht anders sein, wir wollen wie die anderen sein. Die anderen, die konturlos, blutleer und leidenschaftslos im immer gleichen Hamsterrad drehen. Der Traum ist ein Wagnis und wer ihn hat, weiß das. Aber das Nichträumen ist der Untergang der Seele in einer Tagwelt voller Druck, Ängste, Zweifel und Depression.

    Tagträumer?
    Ich fordere hier keinen auf sinnlos und abgehoben von der Wirklichkeit in den Tag hinein zu träumen, ich spreche zu denen, die einen wahren Lebenstraum haben und denen der Mut fehlt, der Glaube und die Hoffnung, dass er sich erfüllen könnte, um Euch  Mut zu machen. Mut anders zu sein als die graue Masse, Mut einzustehen für Euch selbst und die eigenen Ideale, Mut die Angst zu umarmen und loszuziehen in das größte Abenteuer, das wir Menschen in diesem Leben haben – und das sind wir selbst.

    Wer einen Lebenstraum hat, der arbeitet daran und wenn es tausend Umwege sein mögen – er wird ihn leben, wenn er es wirklich ernst meint. Glaube, Liebe, Hoffnung – das sind meine Wünsche für alle jungen Menschen, die den Mut haben ihre Träume zu leben.

    Herzlich,

    Angelika Wende

    Die Mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

  • Wir sitzen alle in demselben Boot – Gedanken unserer Leser zu Weihnachten und dem vergangenen Jahr

    Ein Jahr voller Ereignissen neigt sich dem Ende zu:  Lampedusa; USA-Finanzkollaps;  Terrorismus; ethnische Säuberung; „Taifun Haiyan“ in den Philippinen; Beerdigung von „Madiba“; Femen-Bewegung, … sind einige  Fakten die, die letzten 52 Wochen unsere Erdkugel geprägt haben.

    Robert Antangana

    In den Medien ging es schließlich nur um vagen Statistiken meist ohne Erklärung  deren Ursachen :

    -„Eine noch nie da gewesene Natur Katastrophe seit über 500 Jahren“ ;

    -„600 Flüchtlinge treffen täglich in Lampedusa ein“;

    – „Syrischer Krieg fordert Millionen Opfern“

    -„1,3 Kinder pro Frau“

    -“ apokalyptischer demokratischen Wandel“

    -…

    Eine ist sicher: Die Menschheit  sitzt in dem selben Boot,das sich auf einem unruhigen See bewegt.

    Deutschland ist ein Integrationsland. Nur Gemeinsam sind diese Hürden zu  meistern.

    Uns allen ein besinnliches Weihnachten und frohes neues Jahr 2014!

    (Gastautor: Robert Antangana)

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  • Ausgewählte Weihnachtsgrüße unserer Leser

    Bitte grüßen Sie alle von mir. Wünsche gesegnete Weihnachtsfeiertage!

    Ihre Erika Steinbach (MdB)

    Ich wünsche allen Gottes Segen und mein Motto:  Fürchte dich nicht glaube Gott ist mit uns

    Ihr Thorsten Schmale

    Thorsten Schmale

    Ich wünsche ein gesegnetes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage sowie viel Erfolg und Gesundheit im neuen Jahr 2014!
    Herzliche Grüße

    Ihre
    Astrid Wallmann (MdL)

    Astrid Wallmann

    Dir, Deinen lieben und allen Mitwirkenden von Mentoring4u eine schöne Zeit voller Lichter.


    herzliche grüsse aus hamburg

    peder w. strux

    Filmemacher, Künstler und Berater

    (Gastautoren: Erika Steinbach, Thorsten Schmale, Astrid Wallmann, Peder Strux /  Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quellen: erika-steinbach.de/astrid-wallmann.de/ und Facebook)

  • Weihnachtsgruss von Abt Daniil Irbits “ Kraft, Ruhe, Heiterkeit“

    Abt Daniil Irbits, Prior des St. Georg Kloster zu Götschendorf

    Liebe Freunde!
    Zu Weihnachten und dem kommenden Neuen Jahr 2014 gratuliere ich Ihnen ganz herzlich!

    An diesen Tage bete ich inbrünstig zu Gott, dass Er auch im nächsten Jahr Eure geistige und körperliche Kraft stärkt, Euch geistige Ruhe, alles Gute und Heiterkeit schenkt! Seid immer geschützt und geborgen bei Gott!

    Ihr Abt Daniil Irbits, Prior des St. Georg Kloster zu Götschendorf ( Uckermark , Mitglied des Beirates der Integrationbeauftragten bei Bundeskanzleramtund Sekretär des Erzbischofs bei Russische-Orthodoxe Kirche

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