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Schlagwort: Weihnachten

  • Wir wünschen allen unseren Lesern…..

    …. und ein gesegnetes neues Jahr

    Die Redaktion von Mentoring4u


    (Bild & Gestaltung A. Damayanti)

  • Achtung ziemlich heißer Job! Wachszieher/in

    Wachszieher/innen stellen Gebrauchs- und Schmuckgegenstände aus Wachs für denhäuslichen und sakralen Gebrauch her.
    Wachszieher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung(HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungenfindet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:
    •Kerzenherstellung
    •Wachsbildnerei

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 358
    2. Ausbildungsjahr: € 435
    3. Ausbildungsjahr: € 512

    •Wachszieher/in– Fachrichtung Kerzenherstellung
    In dieser Fachrichtung stellen Wachszieher/innen an verschiedenen MaschinenHaushalts-, Schmuck- und Kirchenkerzen aus Bienenwachs, Paraffin oder Stearin her.Wachs gießen oder pressen sie in Formen; häufig ziehen sie die Kerzen, d.h., sie tauchenden Docht in flüssiges Wachs. Bei jedem Tauchvorgang legt sich eine neue SchichtWachs um den Docht. Der Vorgang wird wiederholt, bis die Kerze ihre endgültigeStärke erreicht hat. Abschließend ummanteln Wachszieher/innen der FachrichtungKerzenherstellung die Kerzenrohlinge mit farbigem Wachs oder lackieren sie.
    Wachszieher/innen der Fachrichtung Kerzenherstellung arbeiten in Kerzenfabrikenoder -manufakturen.

    •Wachszieher/in– Fachrichtung Wachsbildnerei
    In der Fachrichtung Wachsbildnerei gestalten Wachszieher/innen Erzeugnisse aus Wachs mit künstlerischem Einfühlungsvermögen und kunsthandwerklichem Geschick.Sie stellen z.B. figürlichen oder ornamentalen Schmuck für Zierkerzen her, den sieauch anbringen. Nach eigenen Entwürfen oder Vorgaben fertigen sie außerdemWachsbilder und -ornamente an, bemalen sie und vergolden sie ggf. mit Blattgold.
    Wachszieher/innen der Fachrichtung Wachsbildnerei arbeiten in Kerzenfabriken oder-manufakturen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Vergewissern Sie sich, bevor Sie diesen Beruf erlernen, dass dieser Beruf Ihren Interessen und Fähigkeiten entspricht. Ein Pratikum zu absolvieren kann Ihnen helfen, denn im Rahmen des Praktikums werden Sie die Tätigkeiten eines/r Wachszieher/in näher kennenlernen. Sie haben in der Fachrichtung Kerzenherstellung die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Kerzenfabrikenoder -manufakturen zu machen. Falls Sie Ihr Praktikum in der Fachrichtung Wachsbildnerei absolvieren möchten, haben Sie die Gelegenheit sich beispielsweise in Kerzenfabriken oder-manufakturen zu bewerben.

    Falls Sie bei der Suche eines Ansprechpartners nicht fündig werden, können folgende Verbände Ihnen ganz bestimmt weiter helfen:
    -Europäischer Kerzen Verband

    -Verband Deutscher Kerzenhersteller

    Museen zu besuchen wird Ihnen sicherlich Spaß machen. Weiterhin könnnen Sie dort auch über den Beruf Wachszieher/in informieren. Madame Tussauds Berlinund Panoptikum Hamburg sind nur einigen davon.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Bauzeichner/in , Figurenkeramformer/in , Edelsteingraveur/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in für den Arbeitgeber auf französischen Märkten Kerzen verkaufen. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.eca-candles.com, www.kerzeninnung.de,www.madametussauds.com, www.panoptikum.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Verfahrensmechaniker/in für Glastechnik

    Verfahrensmechaniker/innen Glastechnik steuern, überwachen und regulieren den Herstellungsprozess von Glasprodukten auf computergesteuerten Produktionsanlagen, die sie auch warten und instand setzen. Sie mischen Rohstoffe wie Sand, Soda und  Kalk, schmelzen das Gemenge in Glaswannen oder Schmelzöfen und formen es je nach Produkt, indem sie es pressen, blasen, spinnen oder walzen. Nach dem Abkühlen des Glases veredeln sie die Oberflächen, z.B. durch Polieren, Gravieren oder Verspiegeln. Sie legen die Betriebsdaten für die Maschinen und Anlagen fest und geben diese ein. Außerdem führen sie regelmäßige Qualitätskontrollen durch.

    Hauptsächlich arbeiten Verfahrensmechaniker/innen Glastechnik in der Glasindustrie, bei Herstellern von Hohl- und Flachglas sowie von daraus abgeleiteten Erzeugnissen oder in Glasfaserwerken. Darüber hinaus können sie z.B. in Glasrecyclingbetrieben beschäftigt sein.

    Verfahrensmechaniker/in Glastechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 520 bis € 547
    2. Ausbildungsjahr: € 564 bis € 608
    3. Ausbildungsjahr: € 646 bis € 686

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Anlagenmechaniker/in
    , Chirurgiemechaniker/in, Aufbereitungmechaniker/inund Bauwerksmechaniker/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sie möchten gern wissen, ob der Beruf Verfahrenmechaniker/in für Glastechnik für Sie in Frage kommt? Sie sollten sich zuerst auf alle Fälle über diesen Beruf und die Tätigkeiten erkundigen. Ein Praktikum in  Glasrecyclingbetrieben oder Glasfaserwerken, ist eine Gelegenheit das Arbeitsgebiet dieses Berufes näher kennenzulernen. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an.

    Bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners besteht Ihnen die Möglichkeit beispielsweise  an folgende Verbände anzuwenden:
    Bundesverband Glasindustrie e.V.

    Bundesverband Fachglas e.V.

    Bundesarbeitgeberverband Glas und Solar e.V.

    Weitere Informationen könen Sie z.B bei dem  Glasmuseum Frauenau sammeln.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.glasmuseum-frauenau.de, www.bagv.de,www.bundesverband-flachglas.de,www.bvglas.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Spielzeughersteller/in mit PlanB

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im ersten Teil unseres Mentoring4u Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Die Spielzeughersteller und Spielzeugherstellerinnen
    fertigen die unterschiedlichsten Arten von Spielzeug: Plüschtiere, Modelleisenbahnen, Puppen, Brettspiele. Sie verarbeiten dementsprechend auch viele verschiedene Materialien wie Holz, Kunststoff, Textilien, Metall oder Keramik. Das meiste Spielzeug wird heutzutage in Industriebetrieben hergestellt, dennoch finden die Spielzeughersteller auch im Einzelhandel mit eigener Fertigung oder in Reparaturwerkstätten Beschäftigung.

    Die Spielzeughersteller und Spielzeugherstellerinnen sind an allen Arbeitsschritten beteiligt – von der Entwurfsskizze bis zur letzten frisierten Locke der Puppe. Für viele Arbeitsgänge gibt es Maschinen, dennoch übernehmen sie den letzten Feinschliff meist von Hand. Sie sägen und hobeln Holz, schneiden Plüsch und Filz zu, kleben Leder und Pailletten an. Sie nähen Bein- und Armteile zusammen und stopfen diese mit Füllmaterial aus. Sie montieren Einzelteile zu Baugruppen, bauen elektronische Bauteile ein und überprüfen die Mechanik. Sie lackieren Oberflächen und entgraten scharfkantige Metallteile. Sie gießen Rohlinge aus Kunstoff oder Gips und pressen Gummi in Form. Die Spielzeughersteller müssen sehr genau arbeiten, z.B. wenn sie immer wieder den gleichen Ausdruck auf Puppengesichter malen oder feine Schriftzüge mit Schablonen auf Waggons anbringen.

    Die Spielzeughersteller und Spielzeugherstellerinnen achten bei all ihren Arbeiten, dass diese sauber durchgeführt werden und keine Gefahren für die Kinder (oder Erwachsenen) darstellen.

    (Quelle: Berufskunde)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cemballobauer/in
    , Edelsteinfasser/in ,  Modeschneider,

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Handwerkliches Geschick, Kreativität, Zeichengeschick, Sinn für Formen und Farben, Vielseitigkeit, Freude an Spielzeug und gute Fingerfertigkeit sind nur einige Fähigkeiten, die man mitbringen sollte.

    Um die Tätigkeiten dieses Berufes näherkennenzulernen, sollten Sie ein Praktikum absolvieren. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in Industriebetrieben oder Reparaturwerkstätten machen.

    Sie können sich beispielsweise an folgende Verbände anwenden, falls Sie bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners Hilfe benötigen:
    – Deutscher Verband der Spielwaren Industrie e.V.
    –  Verband Deutscher Puppentheater

    Ein Museumbesuch würde sich ganz bestimmt lohnen!
    Spielzeugmuseum in Nürnberg
    , Deutsches Spielzeugmuseum in Sonneberg ,Spielzeugmusueum Görlitz und Spielzeugmuseum Trier sind nur einige davon.

    Behalten Sie die Termine im Auge!
    Eine weitere Möglichkeit mehr über diesen Beruf zu erfahren wäre beispielsweise bei den Messen: Internationale Puppen-, Teddybären-, Miniaturen- und Steifftierbörse Berlin – Puppenhäuser & Miniaturen , Süddeutsche Spielemesse Stuttgart

    DieTeddybär Weltein großer Spaß.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Halten Sie Augen und Ohren während Ihrer Lehrzeit offen. Organisieren Sie beispielsweise Spielabende, um herauszufinden, welche Spiele und Figuren am Besten beim Publikum ankommen. entwerfen Sie ihr eigenes Spiel. Machen Sie sich dadurch schon jetzt während der Lehre interessant für Ihren Arbeitgeber. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!  Sprechen Sie beispielsweise auch Werbe- und Kreativ-Agenturen an.

    Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.dvsi.de, www.vdp-ev.de,  www.museen.nuernberg.de, www.spielzeugmuseum-sonneberg.de, www.spielzeugmuseum-goerlitz.de, www.spielzeugmuseum-trier.de, www.teddybaer-welt.de,www.messe-stuttgart.de,www.berufskunde.com und Mentoring4u TV )

  • Glasmacher/in und die perfekte Bewerbungsmappe

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Glasmacher/in
    Für handgearbeitete oder mundgeblasene Artikel stellen sie aus einem flüssigen Glastropfen eine Kugel her, die sie mit Hilfe verschiedener Handwerkzeuge und der Glasmacherpfeife in die gewünschte Form bringen. Die fertig geformten Objekte überziehenGlasmacher/innen oft mit Farbglas und versehen sie mit Stielen und Henkeln. Aufdiese Weise fertigen sie Trinkgefäße wie Becher und Kelchgläser an, aber auch Vasen, Kerzenhalter, Bowlengefäße, Schalen und Glasteller. Vollautomatische Maschinen setzen Glasmacher/innen zur Produktion von Getränkeflaschen und Konservenglasein; außerdem für Glaskolben und -röhren, die für Beleuchtung, Solartechnik und technisch-medizinische Zwecke verwendet werden. Sie überwachen die Produktion vom Computer aus und pflegen bzw. warten die Maschinen.

    Hauptsächlich arbeiten Glasmacher/innen in der Glasindustrie, z.B. bei Hohlglasherstellern. Auch in Glashütten für die manuelle Fertigung von Gläsern und Glaswaren sind sie beschäftigt. Darüber hinaus können sie in Recyclingbetrieben tätig sein.

    Glasmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz
    (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.
    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 529 bis € 592
    2. Ausbildungsjahr: € 575 bis € 646
    3. Ausbildungsjahr: € 659 bis € 726

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bevor Sie diesen Beruf erlernen, sollten Sie sich zuerst sicher sein, dass die Tätigkeiten des dieses Berufes Ihren Interessen entsprechen. Versuchen Sie in der Glasindustrie, z.B. bei Hohlglasherstellern oder in Recyclingbetrieben nach einer freien Praktikumsstelle  sich zu erkundigen. Im Rahmen des Pratikums werden Sie die Arbeitsbereiche eines/-r Glasmacher/in näherkennenlernen.

    Bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners besteht Ihnen die Möglichkeit beispielsweise  an folgende Verbände sich anzuwenden:
    Bundesverband Glasindustrie e.V.

    Bundesverband Fachglas e.V.

    Bundesarbeitgeberverband Glas und Solar e.V.

    Weitere Informationen könen Sie z.B bei dem  Glasmuseum Frauenau sammeln.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Figurenkeramformer/in
    , Dekovorlagenhersteller/in und Edelsteingraveur/in

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.glasmuseum-frauenau.de, www.bagv.de,www.bundesverband-flachglas.de,www.bvglas.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Ein ganz süßer Arbeitsplatz: Fachkraft für Süßwarentechnik plus PlanB

    Fachkräfte für Süßwarentechnik stellen Süßwaren aller Art her. Sie bedienen und überwachen industrielle Anlagen, die nach vorgegebenen Rezepten Teige und Mischungen herstellen. Des Weiteren überprüfen sie die Qualität der Produkte.
    Fachkraft für Süßwarentechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz
    (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt.
    Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:
    •Dauerbackwaren
    •Konfekt
    •Schokolade
    •Zuckerwaren

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 403 bis € 660
    2. Ausbildungsjahr: € 484 bis € 741
    3. Ausbildungsjahr: € 555 bis € 840

    • Fachkraft für Süßwarentechnik – Fachrichtung Zuckerwaren
    Die Produktion ist automatisiert. Fachkräfte für Süßwarentechnik der Fachrichtung Zuckerwaren steuern, regulieren und überwachen Maschinen, die alle Arbeiten von der Rohstoffaufbereitung bis zur Verpackung der Ware erledigen. Zucker, Sirup oder Honig werden aufgelöst und gekocht, die Rohmassen werden mit Farb- und Geschmacksstoffen und sonstigen Zusätzen vermischt. Die Fachkräfte bedienen auch Kühlanlagen und kontrollieren Behälter zum Temperieren sowie zur Zwischen- und Endlagerung der Fertigmassen und Endprodukte. Während der Herstellung entnehmen sie Proben für Laboruntersuchungen, überzeugen sich aber auch selbst durch Augenschein, Geruchs- und vor allem Geschmackstests davon, dass die Produktionsprozesse einwandfrei ablaufen. Außerdem reinigen und warten sie die Maschinen und Anlagen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bevor Sie diesen Beruf erlernen, sollten Sie zuerst herausfinden, ob der Beruf wirklich den Vorstellungen Ihres Traumberufes entspricht. In diesem Fall ist es ratsam ein Praktikum zu absolvieren. Im Rahmen des Praktikums werden Sie die Tätigkeiten dieses Berufes näher kennenlernen. Hier sehen Sie z.B. einen Tagesablauf eines Fachkrafts für Süßwaren Technik- Fachrichtung Zuckerwaren. Falls Sie bei der Suche eines Ansprechpartners nicht fündig werden, haben Sie die Möglichkeit z.B bei demBundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. anzuwenden.

    Ein Museumbesuch würde sich ganz bestimmt lohnen!
    Mehr über diesen Beruf können Sie z.B bei Bonbon-Museumoder Museum des Lebkuchens und der damaligen Süßigkeiten.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Fachmann/-frau für Systemgastronomie , Fleischer/-in , Brauer/-in und Mälzer/-in, Restaurantfachmann/frau Diätassistent/in, Biologielaborant/in.

    Schauen Sie doch mal in das Online-Mentoring zum Thema: Lebensmittelchemie und finden heraus, welche Möglichkeiten sich hier noch bieten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Restaurants gearbeitet haben. Das kann auch schon mal für eine Saison sein. Flexibilität ist Trumpf. Laufen Sie gerne Ski? Dann wechseln Sie doch einfach mal in ein Restaurant in den Alpen, verbinden Sie das Angenehme mit dem Nützlichen. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in einem Sternelokal in Südfrankreich oder Japan. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.planet-beruf.de ,  www.mamilade.de, www.terres-sainte-odile.com,www.bdsi.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Weihnachtsmärkte 2011

    Weihnachtsmärkte von A-Z.
    Die Redaktion von Mentoring4u wünscht Ihnen und Ihren Familien noch viel Spaß beim Erkunden der einzelnen Weihnachtsmärkte in Deutschland.  Gute Reise!

    Aachen: 18. November – 23. Dezember 2011
    Berlin: 21. Novenber – 24. Dezember 2011
    Celle: 24. November – 27. Dezember 2011
    Dortmund: 17. November – 23. Dezember 2011
    Essen: 17. Novemver – 23. Dezember 2011
    Frankfurt/M.: 23. November – 22. Dezember 2011
    Frankfurt/O.: 25. November – 21. Dezember 2011
    Gelsenkirchen: 18 . November – 24. Dezember 2011
    Hamburg: 21. November – 23. Dezember 2011
    Itzehoe: 21. November – 23. Dezember 2011
    Jena: 25. November – 22. Dezember 2011
    Kassel: Märchenweihnachtsmarkt vom 21. November – 23. Dezember 2011
    Limburg: Limburger Christkindlmarkt vom 25. November – 23. Dezember 2011
    München: 25. November – 24. Dezember 2011
    Nienburg: 25. November – 23. Dezember 2011
    Offenburg: 22. November – 23. Dezember 2011
    Plauen: 24. November – 22. Dezember 2011
    Quedlinburg: 25. November – 21. Dezember 2011
    Radebeul: 26.11/ 27.11/ 03.12/ 04.12/ 10.12/ 11.12.2011
    Templin: 08. Dezember – 11. Dezember 2011
    Uslar: 26. November – 23. Dezember 2011
    Völkermarkt: 26.November – 24. Dezember.2011
    Wiesbaden: Eröffnung des Sternschnuppenmarktes am 22. November 2011
    Xanten: 18. November – 22. Dezember 2011
    Zweibrücken: 26. November – 11. Dezember 2011

    (Autor: D. Balci  /  Bild & Bearbeitung: A. Damayanti  /  Quelle: Städte)

  • Wer arbeitet eigentlich auf einem Weihnachtsmarkt?

    Die Weihnachtszeit ist eine der schönsten und besinnlichsten Zeiten im Jahr. Ganz besonders in den traditionsreichen Weihnachtsmärkten der Städte werden Eltern mit Ihren Kindern, Freunden und Arbeitskollegen von schummrigen Kerzenlicht, Plätzchen, Zimtsternen, warmen Apfel- und Glühwein und anderen Leckereien angelockt . Wir werden Ihnen in den nächsten Tagen typische Weihnachtsmarktberufe vorstellen.

    Seit Jahrhunderten, ja seit Menschengedenken sind die Weihnachtsmärkte  gewachsenes Kulturgut des christlichen Abendlandes. Daraus entstand eine vielfältige Händlerschaft, die wiederum ihren Ursprung in den Zünften und Gilden des Handwerkes entstand. Die Handwerker gaben zum Verkauf, was sie nicht selbst von ihren Produkten verkauften an Händler weiter. So entstand ein ganz neuer Berufstand, der sein Gewerbe „überland“ und auf den von der jeweiligen Obrigkeit mit Sonderrechten ausgestatteten Märkten ausübte. Diese wurden in der Folge ein fester Bestandteil, der Versorgung der Bevölkerung, lange bevor Supermärkte & Co. sich etablierten. Es lag also auf der Hand, dass alle Anlässe genutzt wurden, Märkte und dergleichen zu veranstalten, insbesondere christliche Festtage, die gerade im Mittelalter viele Menschen in die Städte lockten. Später kamen Gaukler, Spielleute und Musikanten, die heutigen Schausteller, dazu.

    Die Schaustellerei ist bis heute kein Ausbildungsberuf, so die Auskunft  des derzeitigen B.S.M. Präsidenten H.P. Arens. Das liegt an der Eigenart der Sparte, meist Familienbetriebe mit spezieller Schulung für ihre Mitarbeiter, bedingt durch die Vielfalt der modernen Technik der heutigen Geschäfte.

    Hier eine Aufstellung der Berufsgruppen auf den Weihnachtsmärkten.

    Diverse, Schausteller-Betriebe:

    P.S. Die genannten Beschicker sind weitgehend Familienbetriebe.

    (Gastautor: Rudi Neuser )

  • Nikolaus in Berlin und DIE ARCHE unterwegs für Deutschlands Kinder

    Nikolaus in Berlin …Was für ein Zusammentreffen. Wollte ich doch nur einen unserer Mentoren in Berlin besuchen. Jens Schönherr, Hotelier des Hotel Gendarm nouveau am Gendarmenmarkt in Berlin. Stolz stellte er mir seine neue Auszubildende vor, die er über die Veranstaltung im Februar 2011 im Rahmen der Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ an der Alfred-Nobel-Schule in Neukölln kennen gelernt hatte. Im Hintergrund backen die Kinder der „Arche“ Plätzchen. Ich schaue in glückliche Gesichter. Was für ein schönes Nikolausfest für die Kinder.

    Mentoring4u gratuliert für das beeindruckende Engagement.

    Tun auch Sie etwas Gutes. Engagieren Sie sich für „Die Arche“.

    Adresse:
    „Die Arche“ Christliches Kinder- u. Jugendwerk e.V. Tangermünder Str. 7 12627 Berlin – Hellersdorf
    Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft Kto.      30 30 100 BLZ    100 205 00

    Auszubildende Scarlett Hein mit Hotelier Jens Schönherr

    DIE ARCHE unterwegs für Deutschlands Kinder

    Kinderarmut in Deutschland! “Die Arche“ kämpft dagegen an! In ihren Einrichtungen bietet sie den Kindern täglich kostenlos eine vollwertige, warme Mahlzeit, Hausaufgabenhilfe, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen, mit Sport und Musik, und vor allem viel Aufmerksamkeit. Denn Kinder brauchen Bestätigung für ihr Selbstvertrauen. Sie brauchen das Gefühl wichtig zu sein und geliebt zu werden. Viele Kinder hierzulande erleben das zuhause leider nicht.

    "Die Arche" christliches Kinder- und Jugendwerk e.V.


    “Die Arche“ hat es sich zudem zur Aufgabe gemacht, öffentlich auf Defizite in unserer Gesellschaft hinzuweisen, damit Kinder wieder vermehrt im Mittelpunkt stehen. Dazu sucht die Leitung der “Arche“ auch den Dialog mit Wirtschaft und Politik und bringt darin die Erfahrungen aus ihrer Arbeit mit ein. Für sein Engagement wurde der Leiter und Gründer der “Arche“, Bernd Siggelkow, mit dem “Verdienstorden des Landes Berlin“ sowie dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichnet. Und auch “Die Arche“ selbst wurde mit der “Carl von Ossietzky Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte“ und dem „Hanse- Merkur-Preis für Kinderschutz“ gewürdigt.

    Das christliche Kinder- und Jugendwerk wurde 1995 in Berlin gegründet. Mittlerweile ist die “Arche“ an zehn Standorten in Deutschland aktiv und erreicht über 2.000 Kinder und Jugendliche. Die Eröffnung weiterer Einrichtungen ist in Planung, denn der Bedarf ist leider enorm. Doch die Aufgaben, die der Verein übernommen hat, kann er nur mit Unterstützung der Bevölkerung bewältigen. Die Arbeit der “Arche“ wird zu 100 Prozent durch Spendengelder finanziert.

    Unser Motto: Wir holen die Kinder von der Straße!

    „Die Arche“ Chr. Kinder- u. Jugendwerk e. V. Tangermünder Str. 7 12627 Berlin
    Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft Kto.      30 30 100 BLZ    100 205 00

    Mitglied im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

    (Autor: M. Weiss  /  Bildbearbeitung: M. Weiss Thumb: A.Damayanti  /  Quelle:  www.kinderprojekt-arche.de )