mentoring4u

Schlagwort: Wirtschaft

  • OXFAM inspiriert! – Macht mit im Kampf gegen die Armut


    Die Mentorenveranstaltung im vergangenen Jahr in Berlin hat mich sehr inspiriert. Ich konnte viele junge Menschen treffen, die Pläne schmieden, Fragen stellen und mit viel Energie in ihr Berufsleben starten möchten.

    Mit meinen Worten möchte ich jetzt Sie inspirieren.

    Nicht jeder und jedem ist die Möglichkeit zur fundierten Bildung und somit zum optimalen Start gegeben. Dabei ist dies ein Schlüssel, die eigene Situation zu verbessern. Bildung ist essenziell. Bildungsarbeit ist ein Teil von Oxfams Arbeit. Das gesamte Themenfeld ist weiter gefasst.

    Jeder dritte Mensch auf der Welt lebt in Armut. Oxfam ist fest entschlossen, dies zu ändern. Wir mobilisieren weltweit Menschen, um Armut zu überwinden. Bei Krisen und Katastrophen leisten wir lebensrettende Nothilfe. Ist die akute Gefahr gebannt, arbeiten wir weiter mit den Menschen vor Ort zusammen, um Lebensgrundlagen wieder aufzubauen und das Risiko für neue Katastrophen zu mindern. In Kooperation mit über 3.000 lokalen Partnerorganisationen weltweit unterstützen wir Frauen und Männer dabei, sich dauerhaft aus der Armut zu befreien. Dies kann langfristig jedoch nur gelingen, wenn wir die Ungerechtigkeiten beenden, die zu Armut führen. Seite an Seite mit Menschen in aller Welt erheben wir unsere Stimmen, um gemeinsam Gerechtigkeit in Politik und Wirtschaft durchzusetzen.

    Armut ist überwindbar. Die Möglichkeiten für ein Engagement sind vielfältig. Initiativen im Großen wie im Kleinen arbeiten dazu. Informationen gibt es zum Beispiel auch auf oxfam.de.

    Ich würde mich freuen, wenn auch Sie sich für diese Menschen einsetzen, so dass sie selbst ihr Leben in die Hand nehmen können: Pläne schmieden, Fragen stellen und mit Energie starten.

    Ich wünschen Ihnen ein gesundes und schönes 2016.

    Dr. Dirk Reinsberg
    Leiter Marketing und Kommunikation
    Oxfam Deutschland e.V.
    (Logo: Oxfam Deutschland)

  • Olaf Scholz, Erster Bürgermeister von Hamburg übernimmt Schirmherrschaft

    Freie und Hansestadt Hamburg

    Erster Bürgermeister

    Liebe Mentoren, Teilnehmer und Gestalter der Mentorenveranstaltungen in Hamburg!

    Wir in Hamburg freuen uns über Initiativen, die jungen Menschen bei der beruflichen Orientierung und beim Berufseinstieg helfen. Schüler, Studierende und Auszubildende aller Nationalitäten und Kulturkreise erhalten die Chance auf die Berufs- und Lebenserfahrungen erfahrener Profis zuzugreifen.

    Führungskräfte aus Wirtschaft, Kultur, Sport und Politik schenken jungen Leuten Zeit. „Muss man Erfahrungen immer selbst machen? “ kommt manchem im Laufe seines Lebens in den Sinn. Und tatsächlich kann man sich manche Sackgasse ersparen, wenn man von den Angeboten des Hauses der Mentoren profitiert.

    Ich freue mich ganz besonders, Sie alle hier in Hamburg begrüßen zu dürfen.

    Erster Bürgermeister

    Olaf Scholz

    Grußwort Olaf Scholz

  • Achtung: Weltmeister „Sorgen“

    Das ist mal wieder so typisch deutsch. Alles ist schlecht und grau. Man kann dem neuen Jahr nichts, aber auch gar nicht’s Gutes abgewinnen. Die Stimmung ist am Nullpunkt angekommen. Muss das wirklich sein? Ich kann dieser ewigen Schwarzmalerei nichts abgewinnen!

    Screenshot Wasserspiegel Artikel

    2015 beginnt mit vier ganz dicken Konjunkturprogrammen für die Wirtschaft …. und die Politik kann gar nichts dafür    

    1. Ölpreis minus 50%, das wird die Bilanzen bzw. Gewinn und Verlustrechnungen der Unternehmen entlasten

    2. ein extrem starker USD verbilligt europäische Produkte auf dem Weltmarkt und wird auch zu einer erhöhten Inlandsnachfrage nach europäischen Gütern führen, da hier keine Wechselkursschwankungen.

    3. niedrige Zinsen unterstützen Investitionsbereitschaft europäischer Unternehmen und Rückzahlung von Staatskrediten, die das europäische Zahlungssystem 2007 erschütterten (siehe auch Artikel: Finanzkrise im Zeitraffer)

    4. Edward Snowden sei Dank, die Risiken des Internets und die fortschreitende Digitalisierung haben Wirtschaft und Politik jetzt verstanden, und können nachrüsten. Sicherheit im Netz zwingt zu völlig neuen Wegen und innovativen neuen Arbeitsplätzen!

    Fern-Ost strauchelt, das liegt aber vor allem daran, dass Importe durch den festen USD für uns extrem teuer geworden sind. Die Nachfrage nach Billigprodukten aus diesen Herstellerländern fällt.

    Dagegen leben Milliarden Menschen in Indien und Afrika. Da tun sich für den Exportweltmeister Deutschland, aber auch für unsere europäischen Nachbarn große Märkte auf.

    Die Inlandsnachfrage nach europäischen Produkten – sofern sie gut sind – wird unter anderem durch den Abbau der Sparquote, die niedrigen Zinsen und auch das Nachhol-Nachfrage-Potential unserer vielen neuen ausländischen Mitbürger, steigen.

    Alle diese Punkte sprechen für ein positives wirtschaftliches Umfeld, in dem viele neue und auch innovative Arbeitsplätze für Sie liebe Leser entstehen.

    Eigentlich schade, viele haben 7 Jahre nach der Finanzkrise schon vergessen, warum die Europäische Zentralbank in der vergangenen Woche ein Kaufprogramm für Anleihen in der Höhe von 1,140.000.000.000 Euro angekündigt hat. Wußten Sie eigentlich, dass die Zinsen der angekauften Anleihen weiterlaufen und der EZB bzw. den jeweils kaufenden Nationalbanken zukommen? Also ein interessanter Punkt, der wahrscheinlich zu einem hohen Gewinn bei der EZB, respektive der Bundesbank und den anderen beteiligten Nationalbanken führen wird!

    Lesen Sie dazu den Artikel „Die Finanzkrise im Zeitraffer“ am Sonntag, dem 25. Januar

    Apropos:

    Wir leben sicher in der Mitte von Europa. Ich bin Jahrgang 1960 und froh noch nie einen Krieg miterlebt zu haben, aber eine friedliche Wiedervereinigung vor 25 Jahren. Wir leben miteinander in Frieden!

    Ich freue mich, dass ich in einem demokratischen Land lebe. Was für ein Glück, dass wir die Möglichkeit haben, Menschen, die auf der Flucht sind, helfen zu können. Gastfreundschaft bedeutet auch fremden Menschen die Hand zu reichen, entgegen zu kommen. Teamwork! Vielleicht sogar etwas gemeinsam zu entwickeln. Zusammen ohne Rassismus, gemeinsam, miteinander!

    Lassen Sie mich noch kurz Albert Einstein zitieren: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“
    Ein schöner Wahlspruch, lassen Sie uns danach handeln und leben.

    Bewegen Sie mit, melden Sie sich bei uns mit Themen die Sie beschäftigen bzw. lassen Sie uns Probleme transparenter machen und gemeinsam auch nach politischen Lösungen suchen.

    Schreiben Sie uns an: info@Haus-der-Mentoren.de

    Das macht auch Spaß, bringt Erleichterung und nimmt den Druck!

    (Autor: Martin Weiss  /  Bild & Thumbbearbeitung: M. Weiss / Thumb:  paulklee23 : photocase.com achtung hai  /  Bild: sc_photocase_froodmat_wasserspiegel_artikel  /  Quellen: Wikipedia, photocase.de)

  • Happy New Year / Alles Gute für 2015 / Macht was draus!

    Gordon Gross pixelio.de

    Fast könnte man meinen, dass wir 2014 von politisch- und wirtschaftlichen Krisen abgelenkt werden sollten. Die beiden großen sportlichen Events 2014, die OlympischenWinterspiele in Sotschi und die Fussballweltmeisterschaft in Brasilien mit der Krönung: Deutschland ist Fussball Weltmeister! Ein Team gewinnt. Hunderte von Millionen, wahrscheinlich Milliarden Menschen verfolgten diese Großveranstaltungen.
    Zusammen ohne Rassismus, gemeinsam, miteinander!

    Wir leben sicher in der Mitte von Europa. Ich bin Jahrgang 1960 und froh noch nie einen Krieg miterlebt zu haben, aber eine friedliche Wiedervereinigung vor 25 Jahren. Wir leben miteinander in Frieden!

    Ich freue mich, dass ich in einem demokratischen Land lebe. Was für ein Glück, dass wir die Möglichkeit haben, Menschen, die auf der Flucht sind, helfen zu können. Gastfreundschaft bedeutet auch fremden Menschen die Hand zu reichen, entgegen zu kommen. Teamwork! Vielleicht sogar etwas gemeinsam zu entwickeln.
    Das tut nicht weh, sondern gut!

    Zwei Zitate von Henry Ford, (1885-1945) amerikanischer Industrieller, möchte ich noch mit Ihnen teilen:

    „Es hängt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst.“

    „Wenn alles gegen dich zu laufen scheint, erinnere dich daran, dass das Flugzeug gegen den Wind abhebt, nicht mit ihm.“

    Gute Aussichten, macht was draus!

    Alles Gute für 2015

    Die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH wird auch im Neuen Jahr junge Menschen mit Führungskräften aus Wirtschaft, Politik und Kultur zusammen bringen. Wir freuen uns auf Sie. Interesse? Dann nehmen Sie hier Kontakt mit uns auf .

    Die Mentoring4u Redaktion und die gemeinnützige Haus der Mentoren GmbH wünschen Ihnen für das Neue Jahr 2015 alles Gute, Freude am Leben, viel Erfolg, Zufriedenheit, interessante und vielseitige Arbeitsplätze und natürlich vor allem Gesundheit. Weitere Neujahrsgrüße finden Sie hier.

    (Autor: Martin Weiss / Bildbearbeitung: M. Weiss  / Bild: „Gleise“ Gordon Gross / Quelle: pixelio.de)

  • Veranstaltungshinweis: 6. Wirtschaftsgespräch

    6. Wirtschaftsgespräch des Wirtschaftsrates Sektion Wiesbaden

    mit Regina van Dinther MdL, Landtagspräsidentin a. D. aus Nordrhein-Westfalen

    zum Thema: „Europa unser Glück“ – aber es fällt nicht vom Himmel Eindrücke einer Reise nach Polen und die Ukraine

    Weitere Informationen: hier

    (Autor: M. Weiss)

  • Personalentwicklung sticht Fachkräftemangel?

    Weiterbildung hilft im Wettbewerb um Talente
    TNS Infratest-Studie 2014: positive Effekte für Mitarbeiterbindung, Rekrutierung und Arbeitgeberimage

    Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD

    Pfungstadt bei Darmstadt (ots) – Ein Großteil der HR-Manager hält berufliche Weiterbildung für ein wichtiges bis äußerst wichtiges Instrument für die Mitarbeiterbindung und weitere Aspekte der Personalentwicklung. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 301 Personalentscheidern in deutschen Unternehmen bereits zum sechsten Mal in Folge durchgeführt wurde. Zudem sind 58 Prozent der HR-Manager überzeugt, dass sich der demografische Wandel künftig auf die Altersstruktur der Belegschaft auswirken wird.

    Fachkräftemangel
    Die schwierige Suche nach geeigneten Fachkräften, fehlender Nachwuchs und daraus resultierende monatelange Vakanzen – die demografische Entwicklung verstärkt in den Unternehmen den Kampf um die besten Köpfe. „Gefragt sind nachhaltige Strategien, die Mitarbeiter langfristig binden und sich positiv auf das Image als Arbeitgeber bzw. potenzieller Arbeitgeber auswirken. Wie die Studie zeigt, sehen Personaler hier die berufliche Fort- und Weiterbildung als eine tragende Säule in der Personalentwicklung“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD.

    Mitarbeiterbindung
    So halten 93 Prozent der befragten HR-Manager das Weiterbildungsangebot eines Unternehmens für die Mitarbeiterbindung für wichtig bis äußerst wichtig. „Gezielte Programme tragen dazu bei, Fachkräfte weiterzuentwickeln. Doch erst entsprechende Rahmenbedingungen während der Dauer einer Qualifizierung sowie mögliche Karriereschritte lassen Weiterbildung zu einem wirksamen Instrument für die Mitarbeiterbindung werden“, erläutert Vollmer. Unternehmen haben in diesem Zusammenhang diverse Möglichkeiten, Weiterbildung zu fördern. Sie reichen von finanzieller Unterstützung über flexible Arbeitszeiten und freie Tage für Prüfungen und deren Vorbereitung bis hin zu motivierender Unterstützung durch einen Mentor.

    Weiterbildungsangebote
    Ebenfalls als wichtig bis äußerst wichtig bewerten die Befragten die Rolle der Weiterbildung in puncto Arbeitgeberimage (88 Prozent) sowie bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter (83 Prozent). „Unternehmen zeigen mit einem ansprechenden Aus- und Weiterbildungsangebot, dass sie die individuelle fachliche und persönliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter fördern und langfristige Karrierewege ermöglichen. Dies steigert die Attraktivität eines Arbeitgebers auch für potenzielle Bewerber“, so Vollmer weiter.

    Demografischer Wandel in Unternehmen präsent

    Der demografische Wandel beschäftigt Politik, Medien und Wirtschaft bereits seit geraumer Zeit. In den Unternehmen variiert jedoch das Bewusstsein für die Problematik – abhängig von der Unternehmensgröße: Während insgesamt 58 Prozent aller befragten HR-Manager mit Auswirkungen auf die Altersstruktur ihrer Mitarbeiter rechnen, sind es in mittleren Unternehmen mit 10 bis 499 Mitarbeitern 68 Prozent, bei großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sogar 76 Prozent.

    Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“

    Bereits zum sechsten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür werden jährlich über 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

    (Pressekontakt:  Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt GmbH (SGD) Barbara Debold /  Foto: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD)

  • 2014 Ankündigung: Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“

    Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“


    Im Februar 2014 ist unsere Mentoren-Initiative wieder in Deutschland unterwegs. Dieses Mal gehen die Mentoren (Führungs- und Fachkräfte aus Wirtschaft und Organisationen)  wieder nach Berlin Neukölln.

    Das Motto „Auf die Socken, fertig, los“ der deutschlandweit im November (Martinswoche) und  Februar (Valentinswoche) regelmäßig stattfindenden Mentoren-Initiative verdeutlicht die Situation des Aufbruches von Schüler/Studierenden.
    Die Schirmherrschaft für „Auf die Socken, fertig, los!“ hat die Bundesfamilienministerin a. D. Dr. Kristina Schröder seit 2010 inne.

    Thomas Lurz,  „Haus der Mentoren“ Botschafter und Silbermedailliengewinner bei den Olympischen Spielen in London 2012, begleitet die Initiative „Live vor Ort“.

    Das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung
    Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwishen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

    Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren? Registrieren Sie sich hier .

    Sie sind Schulleiter/in oder Lehrer/in einer Bildungseinrichtung und sind an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert? Sprechen Sie uns über diesen Button direkt an

    Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt ihren Beruf zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

    Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
    Sprechen Sie uns an, nutzen Sie diesen Button.

    Mit unseren Mentoring-Events in Bildungseinrichtungen bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

    Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von hohem Wert:

    • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“karrierefördernd.
    • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

    Im Nachgang der Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

    Nächster Termin der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ in der Valentinswoche 2014

    Beteiligen Sie sich als Mentor, sprechen Sie uns an oder nutzen Sie einfach diesen Anmeldebutton. Wir freuen uns auf Sie!

    Gerne steht Ihnen in unserem Team, Martin Weiss telefonisch oder per Email für Rückfragen zur Verfügung
    069-962319-85
    m.weiss(at)haus-der-mentoren.de

    Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH
    Siesmayerstraße 12
    60323 Frankfurt am Main

    (Autor: C. Amrhein,Haus der Mentoren gGmbH / Quelle: Archiv)