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Auslobung lV. Staffel: Studenten- und Schülerwettbewerb... Mentoring4u - die Bildungsinitiative der ConActivity KG - lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen. Teilnehmer Mitmachen können Studierende aller Fachrichtungen und...

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Wie werde ich Redakteur bzw. Journalist? Wege zum Traumberuf!Wie werde ich Redakteur bzw. Journalist? Wege zum Traumberuf! Haben Sie nicht auch schon mal daran gedacht, in einer Zeitung über aktuelle Themen zu schreiben? Aktiv recherchieren, hinter dem Vorhang Geheimnisse ergründen oder über sportliche Ereignisse im TV, Radio oder in einer Zeitung zu berichten? Wir zeigen Ihnen hier ein paar Wege auf, wie Sie dahin kommen...

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Auf die Socken, fertig, los!  -   Mentoren gesucht - Übernehmen auch Sie Verantwortung!Auf die Socken, fertig, los! - Mentoren gesucht... Unter der Schirmherrschaft von Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.Wir übernehmen Verantwortung Auch im Herbst 2012 hat Mentoring4u wieder Schüler mit Mentoren aus Wirtschaftsunternehmen der Region zusammen gebracht. Dieses Initiative läuft mit...

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Viele Mentoren + viele Branchen = MentorennetzwerkViele Mentoren + viele Branchen = Mentorennetzwerk Gestalten Sie Ihr Netzwerk von morgen. Ein Netzwerk für Führungskräfte Als Mentor erhalten wertvolle Einblicke in andere Branchen und können Ihr Netzwerk erweitern. Auf unseren Mentoring-Events haben Sie die Möglichkeit, andere Führungskräfte kennen zu lernen - deutschlandweit. Durch...

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Auslobung lll. Staffel: Studenten und Schülerwettbewerb “Junge Redaktion” plus Soziale Netzwerke

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Posted on : 08-02-2013 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Junge Redaktion, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

Teilnehmer
Mitmachen können Studenten aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super!

Thema?
Das Thema sollte Zukunft, Berufe und “Chancen durch Mentoren” behandeln.

Veröffentlichung
Sie schreiben den Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de.

ACHTUNG!
Eine gute Bewertung auf der Website erreichen Sie, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

Bewertung
Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen. Aufmerksamkeit bring Potential, nutzen Sie dafür Social Media Kanäle (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Zusätzlich zu den Lesern, die “Sternchen” verteilen, bewertet die Jury den Artikel und Ihr Gespür für den Umgang mit sozialen Netzwerken.

Was können Sie gewinnen
Der monatliche Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in die bevorzugte Branche.

Einsendeschluss immer am 15ten des Monates. Der Sieger wird am Monatsende bekannt gegeben.

Ihr Text und die Textsprache
Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

Bilder, Video & Tonformate
Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

Gewinner:
Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der “Villa Bonn”  in Frankfurt/M. statt. Den Artikel der Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier . Die Gewinnerin der Staffel ll. heißt Valeria Wildner. Hier finden Sie Ihren Artkel “2571“.

(Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

Deine Ausbildung 2013: Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing!

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Posted on : 29-01-2013 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Bewerbungs-Vorbereitung, Jobangebot
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Lust auf innovative Software-Produkte? Lust auf einen ausgezeichneten Arbeitgeber? Lust auf München?

Dann schau Dir diese Ausschreibung an:

Die ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH ist ein etabliertes und wachstumsorientiertes High-End-IT-Beratungs- und Softwarehaus und steht für kompetente Beratung und den Einsatz modernster Software-Technologien.

Was machen die denn genau?

Für das Ausbildungsjahr 2013/14 suchte ConSol Auszubildende zur/m Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing.

Bewirb Dich per E-Mail, wenn Du:

  • Deine Schulzeit mit Abitur und guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik abgeschlossen hast
  • gute PC-Kenntnisse in MS-Office und Email mitbringst
  • sprachgewandt, kommunikativ und kontaktfreudig bist
  • Kreativität, Eigeninitiative und Organisationstalent besitzt
  • in einem dynamischen Unternehmen “on the job” lernen willst und
  • die Büro- und Marketingorganisation aktiv mitgestalten möchtest.

Und wenn das nicht Dein Fall ist, darf´s ein bißchen mehr Technik sein?

Ausgezeichnet!
Beim Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber” wurde ConSol* 2012 zum siebten Mal in Folge unter die TOP-Arbeitgeber gewählt und zählte 2010 zu den zehn mitarbeiterfreundlichsten mittelständischen Unternehmen in Europa.

Interessiert? Dann sende Deine  Bewerbungsunterlagen mit Angabe der Stellen-Referenznummer 8410-6-1 bitte an Frau Baum, ausbildung-office@consol.de.

Du hast noch ein paar Fragen vorab? Dann ruf an unter 089/45841-101. Die ConSol freut sich auf Deine Bewerbung!

Mentoring4u-Tipps für die Bewerbung
Nutzt unsere Online-Mentorings und fragt unsere Mentoren direkt! Macht mit oder schaut Euch die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Wie bereite ich mich auf das Bewerbungsgespräch vor?

Autor: C. Amrhein, ConActiviy KG; Bildquellen und Textinhalte: mit Genehmigung der ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH.

Ausbildung und Beruf, wie geht das ohne sehen zu können? – Welt-Braille-Tag

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Posted on : 03-01-2013 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Förderung, Gastautor
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Lesen, schreiben oder rechnen können blinde Menschen nur mit der Brailleschrift lernen. Das ist der erste Schritt für eine Ausbildung, einen Beruf und die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

Mahjan, 11 Jahre. Copyright: CBM/argum/Einberger

Mahjan, 11 Jahre, Das afghanische Mädchen verlor ihr Augenlicht durch eine Bombe während der Kämpfe zwischen der amerikanischen Armee und den Taliban 2001. Seit 2003 lernt sie lesen und schreiben in einer Schule für blinde Menschen.

Punktschrift ermöglicht Bildung

CBM erinnert zum Welt-Braille-Tag an Bedeutung der Punktschrift für blinde Menschen

Bensheim.
Anlässlich des morgigen Welt-Braille-Tags erinnert die Christoffel-Blindenmission (CBM) am 4. Januar an die Bedeutung der Brailleschrift (Blindenschrift) für blinde Menschen und fordert Zugang auch für Menschen in Entwicklungsländern. Sprechende Handys und Vorleseprogramme auf dem Laptop gehören für blinde und schwer sehbehinderte Menschen heute zum Alltag in Deutschland dazu. Diese Hilfsmittel erleichtern den Zugang zum kulturellen Leben in der Gesellschaft. Doch wenn die Technik mal versagt oder einfach nur der Akku des Handys leer ist, sind blinde Menschen auch bei uns auf die Brailleschrift angewiesen.

In vielen Entwicklungsländern können blinde Kinder noch immer keine Schule besuchen. Damit bleibt ihnen oft nur ihr Leben als Bettler zu fristen. Denn die Brailleschrift ist für blinde Menschen der einzige Zugang zu Bildung, Ausbildung und zum kulturellen Schatz ihres Landes.
Die Christoffel-Blindenmission hat allein in 2011 über 16.000 blinde Schüler unterrichtet, rund 70.000 Schulbücher in der Punktschrift gedruckt und mehr als 18.000 Kassetten und digitale Medien für blinde Menschen produziert. Über die gemeindenahe Rehabilitationsarbeit wurden durch CBM weltweit rund 60.000 blinde Menschen in ihrer Selbstständigkeit gefördert.

In der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince lernt ein Kind lesen und schreiben. Copyright: CBM

Lesen mit den Händen
Die Brailleschrift – auch Punktschrift oder Blindenschrift genannt – ersetzt jeden Buchstaben durch eine Kombination von sechs hervorgehobenen Punkten. Mit dem Finger tastend, kann ein blinder Mensch diese Punktschrift in einem ähnlichen Tempo lesen wie ein sehender Mensch. So können zum Beispiel Bahnhofspläne ertastet oder Medikamentenpackungen auseinander gehalten werden. Am Computer ermöglicht eine vor der Tastatur angebrachte sogenannte Braillezeile das Lesen von E-Mails oder Webseiten mit den Fingern.

Derzeit fördert die CBM weltweit in 81 Ländern rund 750 Projekte. Neben Augenkliniken und Blindenschulen sind das zum Beispiel Rehabilitationsdienste für körperbehinderte Menschen, Schulen für Hörgeschädigte oder Ausbildungsstätten für medizinisches Personal. Die CBM ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Fachorganisation anerkannt, hat Beraterstatus bei der UN und erhält vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen seit Jahren regelmäßig das Spendensiegel.

cbm Logo klein thumb
(Autor: Christoffel-Blindenmission (CBM)  /  Bild & Textbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.cbm.de )

Mentoring4u No. 7! Geburtstagsfeier mit Personalstrategien, Hidden Potentials, Menti & Mentine, Preisverleihung, Magazin und noch mehr….

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Posted on : 18-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Autor, Junge Redaktion, Karriereplanung, Mentoring4u_Info
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.57 von 5 Sternen)
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Die Ausgabe „7“ von Mentoring4u liegt  vor. Im Oktober 2005 begannen wir den ersten Martinstags-Chat für Schüler und Studenten vorzubereiten. Vor „7“ Jahren haben wir die diese erste Chat-Mentorenveranstaltung durchgeführt. Was daraus geworden ist lesen Sie in unserer Zeitung und hier.  Wenn Sie die Zeitung “in echt” in der Hand halten, haben wir 700 Artikel veröffentlicht. 7: Es gibt es noch mehr Zufälle.

Denkanstoß Artikel

Der 2. Deutsche Mentorentag steht diesmal unter dem Motto Personalstrategien mit „Hidden Potentials“.  Finden z. B. Leistungssportler und angehende Pianisten leicht einen Arbeitsplatz? Wissen sie eigentlich, dass sie gesucht werden?  „7“ Referenten sitzen im ersten Panel zum Thema „Disziplin, Kampfgeist, beruflicher Erfolg“. In „7“ verschiedenen Panels werden bestehende unternehmerische Herausforderungen beleuchtet und ungenutzte Lösungsansätze zukunftsorientiert diskutiert. Versteht sich Ihr Unternehmen als „Organismus“? Sind Ihre Mitarbeiter bereits die Botschafter Ihres Unternehmens und „the face to the customer“ an allen Touchpoints? Sind Sie gewappnet für steigende Kundenanforderungen und für den „Kampf um die besten Talente?“

Wir feiern Geburtstag – aber nicht alleine. Sie feiern sozusagen mit. Die Auflage beträgt diesmal 7.777. Seit 2005 haben wir tausenden von Schülern und Studenten Live mit hunderten von Mentoren aus der Wirtschaft Berufe näher gebracht.

Im September’12 haben wir den Artikelwettbewerb „Junge Redaktion“ gestartet. Ich hör’s schon… noch ein Wettbewerb, der die Lehrer davon abhält Schüler und Studenten zu unterrichten. Dann auch noch monatlich. Wer soll das in der Schule oder Universität  begleiten? Vielleicht reizt ja der Preis, den wir monatlich aussetzen? Der Preis hat einen Namen „Junge Karriere“, eine Potentialanalyse der ConActivity KG für den Gewinner  zusätzlich suchen wir einen Mentor und einen Praktikumsplatz zielgerichtet für den Gewinner/in. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.mentoring4u.de unter 2B Mentor Akademie oder www.conactivity.de Portfolio / HR Management & Strategie. Der erste Gewinner/in bekommt heute am 18. Oktober’12 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages seinen Preis überreicht.

Ein Thema beschäftigt mich seit dem Start der Mentoreninitiative ganz besonders. „Ohne Abi zum Studium“.

Müssen junge Erwachsene unbedingt studieren? Müssen sich Eltern unbedingt krumm legen, damit Ihre Kinder es mal besser haben als sie? Wäre es nicht besser für unsere Gesellschaft, wenn mehr junge Menschen im Handwerk arbeiten wenn sie doch in der Schule versagen oder nicht gut genug durchkommen?  Hat nicht ein ausgebildeter junger Schreiner mit Meisterbrief die tolle Chance mit 24 Jahren vielleicht Architektur zu studieren. Wer ist dann wohl besser der junge Student, der mit 17 Jahren nach G8 oder G9 Schuljahren ins Studium geht. Wer steht vor überfüllten Lehrveranstaltungen an deutschen Universitäten, wenn er dann tatsächlich einen Studienplatz bekommen hat?  Wer versteht von Statik mehr? Wer muss als ungelernte Fachkraft in den Semesterferien jobben oder billige Praktika absolvieren. Wer zahlt wohl mehr in die Rentenkasse ein?

Hoffentlich hat ein junger erfolgreicher Handwerksmeister/in überhaupt noch Lust auf ein Studium? Verlässliche Zahlen dazu gibt es nicht.

Lasen Sie uns gemeinsam versuchen Eltern zu erreichen

(Autor: Martin Weiss  /  Bilder & Bearbeitung : Dilan Balci / Menti & Mentine: Albert Korkis /  Quellen: froodmat & Martin Weiss)

Spezialtiefbauer/in – Flexibilität zahlt sich langfristig aus

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Posted on : 26-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Ausbildung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.67 von 5 Sternen)
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Tiefbau (Bernd Sterzl)

Sie erstellen besonders tragfähige oder komplizierte Fundamente, z.B. für Brücken oder Hochhäuser. Mittels Bohrungen – oft tief in die Erde hinein – entnehmen Spezialtiefbauer/ innen Bodenproben, untersuchen diese auf ihre Zusammensetzung und planen ihre weitere Arbeit entsprechend der gewonnenen Ergebnisse. Sie bohren und montieren Verankerungssysteme, die der Tragfähigkeit des Bodens angepasst wurden und errichten darauf Fundamente für Großbauwerke. In tieferen Baugruben oder z.B. beim Bau von Brückenfundamenten dringt oft Grundwasser in die Baugrube ein; dann müssen Spezialtiefbauer/innen für die Entwässerung sorgen. Auch für andere schwierigere Baumaßnahmen ist das Können der Spezialtiefbauer/innen gefragt. So sichern Sie beispielsweise bestehende Gebäude gegen Absenkung, indem Sie so genannte Unterfangungen einbringen, die das Gebäude abstützen. Sie sichern Hänge gegen Verrutschen, treiben hierzu Bohrungen voran und pressen anschließend Beton in die Bohrlöcher. Im Tunnelbau graben Sie sich mit speziellen Tunnelbaumaschinen in das Innere von Bergen. Auch der Brunnenbau zur Gewinnung von Grundwasser kann ein Einsatzgebiet von Spezialtiefbauern und Spezialtiefbauerinnen sein.

Spezialtiefbauer/innen sind vor allem bei Bauunternehmen im Tiefbau sowie im Brücken und Tunnelbau beschäftigt. Darüber hinaus sind Ihre Kenntnisse in der Erdöl- und Erdgasförderung, z.B. bei Test- und Suchbohrungen, gefragt. Zuweilen arbeiten Sie auch für kommunale Bauämter oder in Architektur- und Ingenieurbüros.

Spezialtiefbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 518 bis € 614
2. Ausbildungsjahr: € 711 bis € 943
3. Ausbildungsjahr: € 898 bis € 1.191

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de

Straßenwärter/in

Straßenbauer/in

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
So wie bei jedem Beruf wird auch hier nach Fähigkeiten gefragt und diese sollten Spezialtiefbauer/in erfüllen können. Vorraussetzungen wie handwerkliches Geschick, gute Auffassungsgabe, Genauigkeit und technisches Interesse sollte man in diesem Beruf mitbringen.

Bei folgenden Verbänden finden Sie sicherlich Adressmaterial über Unternehmen und Ansprechpartner, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten:
Bauverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V.

Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V.

Ein Praktikum zu absolvieren, bringt immer eine Vielzahl von Vorteilen mit sich!
Das  Praktikum bietet Ihnen die Möglichkeit die Anforderungen und Tätigkeiten des Berufsfeldes kennenzulernen. Sie haben in diesem Beruf die Gelegenheit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise bei Bauunternehmen im Tiefbau sowie im Brücken und Tunnelbau zu machen.

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch “das kann ich doch alles besser” führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Ein eigener Fuhrpark kostet leider auch eine Stange Geld.

Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal für den Arbeitgeber neue Märkte erschließen, bringen Sie sich selbst ein, machen Sie sich Gedanken, wer auf der Welt diese Produkte kaufen könnte. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels! Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & A. Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb:
Tiefbau (Bernd Sterzl) |  Quellen: www.bgvht.d ,www.bauverband-mv.dewww.bauverband-mv.de,www.museum-brandhorst.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Industrieelektriker/in mit PlanB – Geht der Industrie ein Licht auf?

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Posted on : 24-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Ausbildung, Plan B
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Glühbirne 2 (wrw)

Industrieelektriker/in
Industrieelektriker/innen sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und Betriebsmittel. Außerdem analysieren Sie elektrische Systeme und prüfen Funktionen.
Industrieelektriker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Es erfolgt eine Spezialisierung in einer der beiden Fachrichtungen:
•Betriebstechnik
•Geräte und Systeme

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr € 735 bis € 818
2. Ausbildungsjahr € 800 bis € 843

•  Industrieelektriker/in
-  Fachrichtung Betriebstechnik
Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Betriebstechnik sind Elektrofachkäfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel. Außerdem installieren Sie elektrische Systeme und Anlagen, betreiben sie und führen an ihnen Wartungsarbeiten durch. Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Betriebstechnik sind auch in der Qualitätssicherung tätig. Sie analysieren und prüfen elektrische Systeme und Funktionen, führen Sicherheitsprüfungen an elektrischen Anlagen und Systemen durch, dokumentieren Produktionsdaten und stimmen sich dabei mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei berücksichtigen sie Aspekte der Wirtschaftlichkeit sowie Vorgaben des Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit.

Hauptsächlich arbeiten Sie in der Industrie. Dort sind Sie z.B. in Betrieben der Metall und Elektroindustrie, der Automobilindustrie oder im Anlagenbau tätig. Darüber hinaus können Sie in Energieversorgungsunternehmen arbeiten.

• Industrieelektriker/in
– Fachrichtung Geräte und Systeme

Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Geräte und Systeme sind Elektrofachkäfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel. Außerdem konfigurieren sie IT-Systeme und stellen elektronische Komponenten, Geräte sowie Systeme nach Kundenanforderungen her und nehmen sie in Betrieb. Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Geräte und Systeme sind auch in der Qualitätssicherung tätig. Sie analysieren und prüfen elektrische Systeme und Funktionen, führen Sicherheitsprüfungen an elektrischen Systemen, Komponenten und Geräten durch und stimmen sich dabei mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei berücksichtigen Sie Aspekte der Wirtschaftlichkeit sowie Vorgaben des Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit.

Hauptsächlich arbeiten Sie in Betrieben der Industrie, wie zum Beispiel in Unternehmender Elektroindustrie, der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik.

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
Elektroniker/innen für Geräte und Systeme

Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik

Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik

Elektroniker/innen für luftfahrttechnische Systeme

Sicherlich gibt es noch viel mehr ähnliche Berufe. Gebt doch mal ein Stichwort z. B. Kommunikationstechnik oder eine andere Suchanfrage rechts oben im Bild ein.  Viel Erfolg!

Dieser Link führt Euch zu einem immer noch aktuellen Artikel auf Mentoring4u “Welche Chancen gibt es in der Wirtschaft für junge Menschen? ”

Mentoring4u: Tipps für die Bewerbung, Praktika, Karriereplanung und PlanB
Im Rahmen des Praktikums erhalten Sie den ultimativen Überblick über den Arbeitsalltag eines/r Industrieelektrikers/in. Ihre praktischen Erfahrungen in der Fachrichtung Betriebstechnik können Sie beispielsweise in Betrieben der Metall und Elektroindustrie, der Automobilindustrie oder im Anlagenbau machen.

Ein Praktikum bei der Fachrichtung Geräte und Systeme können Sie beispielsweise in Betrieben der Industrie, wie zum Beispiel in Unternehmender Elektroindustrie, der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik absolvieren.

Falls Sie Fragen haben oder Hilfe bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners in der Fachrichtung Betriebstechnik benötigen, haben Sie die Gelegenheit beispielsweise sich an folgende Verbände zu wenden:
Verband der bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V.

Verband der Automobilindustrie e.V.

Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

Für weitere Informationen zu diesem Beruf in der Fachrichtung Geräte und Systeme können Verbände wie Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. und Fachverband Fernmeldebau e.V. Ihnen ganz bestimmt helfen.

Folgende Museen bieten umfassende Informationen über diesen Beruf:
Museum Lichtkunst

Energiemuseum Berlin

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

PlanB
Glück gehabt, ein Beruf, der Ihnen unglaublich viele berufliche Möglichkeiten aufzeigt. Die Branchen boomen, aber auch in schlechten Zeiten  haben Sie gute Chancen auf einen interessanten, vielseitigen Arbeitsbereich. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

(Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Glühbirne 2 (wrw)  |  Quellen: www.vbw-bayern.de, www.lichtkunst-unna.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

Schuhmacher/in Handwerk hat goldenen Boden

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Posted on : 11-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Ausbildung, Job
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.60 von 5 Sternen)
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Ob Ballerinas, Pumps, Budapester oder Boots – sie stellen die unterschiedlichsten Schuhe her. Hierfür nehmen Schuhmacher/innen die Maße vom Fuß des jeweiligen Kunden. Diese Maße übertragen sie auf ein hölzernes Fußmodell (Leisten) und richtendieses auf die passende Form und Größe zu. Anhand der Leisten zeichnen sie ein Schnittmuster, mit dem sie nun die einzelnen Schuhbestandteile aus dem gewählten Material schneiden. Sie steppen das Schuhoberteil (Schaft) mit dem Innenfutter zusammen und verbinden es mit dem Bodenteil. Auch Sohlen und Absätze bringen sie an. Die fertigen Schuhe behandeln sie mit Wachs und Politur. Schuhmacher/innen reparieren außerdem defektes Schuhwerk, z.B. tauschen sie Sohlen oder Absätze aus. Sie arbeiten aber auch Schuhe um und fertigen Fußbettungen und Fußstützen an.

Hauptsächlich arbeiten Schuhmacher/innen in Betrieben des Schuhmacherhandwerks oder in handwerklichen Lederwerkstätten.
Darüber hinaus gibt es auch Beschäftigungsmöglichkeiten bei Schuh-Schnellreparaturdiensten. Mitunter arbeiten sie in den Werkstätten von Orthopädie- und Sanitätsfachgeschäften. Auch große Theater und Opernhäuser sowie Film- und Fernsehanstalten verfügen teilweise über eigene Schuhwerkstätten, in denen sie tätig werden können.

Schuhmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
1. Ausbildungsjahr: € 280 bis € 390
2. Ausbildungsjahr: € 310 bis € 460
3. Ausbildungsjahr: € 345 bis € 535

(Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
Spielzeughersteller/in

Glasmacher/in

Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
Bevor Sie diesen Beruf erlernen, sollten Sie sich zuerst sicher sein, dass die Tätigkeiten des Arbeitsgebiets Ihren Interessen entsprechen. Versuchen Sie sich in Betrieben des Schuhmacherhandwerks oder in handwerklichen Lederwerkstätten nach einer freien  Stelle für ein Praktikum zu erkundigen. Durch ein Praktikum können Sie in den Beruf hineinschnuppern. Im Nachhinein können Sie feststellen, ob der Beruf Ihren eigenen Vorstellungen entspricht. Ein weiteres Ziel ein Praktikum zu machen, besteht darin, dass Sie selbst einschätzen können, ob Ihre Fähigkeiten, Kenntnisse und Eigenschaften für diesen Beruf geeignet sind.

Sie haben die Möglichkeit beispielsweise bei den folgenden Verbänden nach dem richtigen Ansprechpartner zu fragen:
Bundesverband der Schuhindustrie

Zentralverband des Deutschen Schuchmacher

Bundesverband der Schuhindustrie e.V.

Besuchen Sie auch mal ein Museum; eine gute Möglichkeit diesen Beruf näher kennenzulernen.
Deutsches Ledermuseum, Deutsches Schuhmuseum Hauenstein, Schuhmuseum Weißenfels

Die perfekte Bewerbungsmappe
Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

Tipps für die Bewerbung
Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in in Großstädten mit kapitalkräftigen Kunden wie z. B. Frankfurt/M., Hamburg, München oder Düsseldorf. Um Produkte langfristig zu verkaufen müssen Unternehmen Messen und Verkaufsveranstaltungen gestalten. Sie sind ein ganz wichtiger Verkaufsfaktor für Ihren Arbeitgeber. Sie kennen sich in der Bearbeitung und Herstellung von Lederprodukten aus. Können so also hervorragend die Kunden beraten. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

(Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.hds-schuh.de, www.schuhmacherhandwerk.de, www.hds-schuh.de , www.ledermuseum.de, www.museum-hauenstein.de, www.museum-weissenfels.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeitund Mentoring4u TV )

Vom Couch Potato zum Wanderfreak Teil 2

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Posted on : 10-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Erfahrungsberichte, Gastautor
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Erinnert Ihr euch an den Artikel Von der Holzfacharbeiterin zur Buchautorin  oder vom Couch Potato zum Wanderfreak Teil 1“? Wie versprochen geht’s heute mit dem Erfahrungsbericht von Frau Gitta Tost weiter! Vom Couch Potato zum Wanderfreak und andere Geschichten.


Quelle: Gitta Tost

Frau Tost: Das Schreiben habe ich natürlich nie aus den Augen verloren. Im Jahr 2008 habe ich meinen Traum endlich in die Tat umgesetzt. Nachdem ich mehrere zum Teil sehr strapaziöse Wanderungen unternommen hatte, schrieb ich darüber einen Erfahrungsbericht mit dem Titel „Vom Sportmuffel zum Wanderfreak“. Kennen Sie das Buch?

Mentoring4u: Nein leider noch nicht. Worum geht’s denn genau im Buch „Vom Sportmuffel zum Wanderfreak“?

Frau Tost: Schade, ich würde es Ihnen und Ihren Lesern auf jeden Fall empfehlen. In dem Buch geht es nicht nur um meinen Erfahrungsbericht. Ich gebe auch Anregungen, wie jeder einmal aus der gewohnten Rolle ausbrechen und etwas völlig Neues wagen kann.

Mentoring4u: Wie sollen unsere Leser das interpretieren? Was meinen Sie genau damit?

Frau Tost: Naja, selbst eine ganz gewöhnliche Großstadtpflanze wie ich war dazu in der Lage, mehrere hundert Kilometer allein oder in der Gruppe zu wandern. Das allein ist wohl nicht besonders bemerkenswert. Entscheidend ist jedoch die Erkenntnis, die ihr nach der Beendigung der Lektüre gewinnen könnt. Jeder ist in der Lage, über sich hinauszuwachsen, wenn er es nur möchte.

Mentoring4u: Es hört sich sehr spannend an! Was ist mit Ihrem zweiten Buch? Wann wurde das veröffentlicht? Können Sie uns eine kleine Zusammenfassung von dem Buch geben?

Länderflaggen_3 ( Rainer Sturm)

Frau Tost:
Also, ich habe kurz nach der Erscheinung des ersten Buches gleich mein zweites herausgebracht. Das Buch „Kurze Geschichte einer Weltreisenden“ handelt von einigen meiner Auslandsreisen, die mich bisher in 39 Länder dieser Erde geführt haben. Konzentriert habe ich mich in diesem Buch jedoch auf die vier Kurzreisen, die ich allein im Jahr 2009 unternommen habe. Beim erneuten Lesen des Buches musste ich feststellen, dass sich seit damals sehr viel verändert hat. Ich weiß z.B. nicht, ob man heute noch so unbeschwert in Ägypten Urlaub machen kann. Das Land hat sich in rasantem Tempo der allgemeinen politischen Situation in der Welt angepasst. Vieles könnte man heute gar nicht mehr so erleben.

Mentoring4u: Was haben Sie sich für die Zukunft vorgenommen? Werden Sie noch mehr Bücher schreiben?

Frau Tost: Natürlich! Ich habe mir vorgenommen, in meiner Freizeit auch weiterhin Bücher zu schreiben. Ich habe nämlich den Lesern noch viel zu erzählen. Es geht in meinen Reiseberichten nicht nur um die Schilderungen dessen, was ich selbst gesehen und erlebt habe. Mir sind auch all die Begegnungen mit den Menschen in fremden Ländern sehr wichtig. Jede Kultur ist anders, hat aber ihre eigenen Besonderheiten. Ich bin der Meinung, dass die Menschen dieser Erde voneinander lernen können…

Mentoring4u: Vielen herzlichen Dank für das Interview. Wir bleiben gespannt und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg beim Schreiben!

(Interview:  Ayu Damayanti (Praktikantin) |  Thumb: Wie fange ich an?(Wilhelmine Wulff)|  Quellen: Gita Tost und http://gitta.tost.pageonpage.com/

Von der Holzfacharbeiterin zur Buchautorin oder vom Couch Potato zum Wanderfreak Teil 1

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Posted on : 03-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Erfahrungsberichte, Gastautor
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.57 von 5 Sternen)
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Guten Morgen liebe Leserinnen und lieber Leser,

heute möchte ich Euch eine Frau mit besonderen Interessen vorstellen. Während ihrer ersten Ausbildung erlernte sie als Jugendliche den Beruf der Holzfacharbeiterin. Heute ist sie als Buchautorin und Sozialarbeiterin tätig. Frau Gitta Tost wurde 1966 in Marienberg im Erzgebirge geboren. Neben der Ausübung ihres Berufes als Sozialarbeiterin schreibt Frau Tost in ihrer Freizeit gern Wander- und Reiseberichte.

Gitta Tost (Quelle: Gitta Tost)

Mentoring4u:
Servus Frau Tost, ich finde Ihren Werdergang sehr interessant. Können Sie uns das detaillierter erzählen? Wie hat das angefangen, dass Sie Ihren Berufswunsch Autorin verwirklicht haben?

Frau Tost: Nun ja, in der DDR konnte nicht jeder an einem Gymnasium das Abitur machen. Aber ich wollte das! So habe ich die Ausbildung zur Holfacharbeiterin mit Abitur gewählt. Die Berufsausbildung war auch gut für meine Persönlichkeitsentwicklung.

Mentoring4u: Ich habe gehört, Sie beherrschen Russisch. Haben Sie sich die Sprache selbst beigebracht?

Frau Tost: Es hat damit angefangen, dass ich mich während meiner Schulzeit für Fremdsprachen sehr interessierte. Naja, am liebsten wäre ich Auslandskorrespondent oder etwas ähnlich Aufregendes geworden. Doch diese Berufe waren in der DDR politisch leider nicht sehr erwünscht. Als ich vor der Entscheidung stand, zwischen Ökonomiestudium und Pädagogikstudium zu wählen, entschied ich mich, an der „Pädagogischen Hochschule“ in Magdeburg die Fachrichtung „Deutsch Russisch“ zu studieren.

Willkommen und Auf Wiedersehen (Rike)

Mentoring4u: Was haben Sie nach Ihrem Studium gemacht?

Frau Tost: Nachdem ich mein Studium erfolgreich absolviert hatte, arbeitete ich fünf Jahre lang an verschiedenen Schulen in Leipzig. Dort unterrichtete ich im Fach Russisch und brachte den Jugendlichen im Fach Deutsch die Regeln unserer Muttersprache bei. Nach meinem erneuten Umzug nach Magdeburg, bekam ich die einmalige Chance, bei der Arbeiterwohlfahrt als Migrationsberaterin für Jugendliche zu arbeiten. Mein Gott, das war genau das, was ich immer machen wollte! Da meine ersten Klienten fast alle aus dem osteuropäischen Raum kamen, hat sich mein Russischstudium im Nachhinein auch noch als sehr hilfreich erwiesen.

Mentoring4u: Ahja, das ist ja toll! Was ist mit dem Schreiben? Wann haben Sie den Traum, als Autorin tätig zu sein, in die Tat umgesetzt?

Guys, Ihr dürft das nicht verpassen! Nächste Woche geht’s mit dem Erfahrungsbericht von Frau Gitta Tost weiter! Vom Couch Potato zum Wanderfreak und andere Geschichten.

(Interview:  Ayu Damayanti (Praktikantin) |  Thumb: Wie fange ich an?(Wilhelmine Wulff) |  Quellen: Gitta Tost und http://gitta.tost.pageonpage.com/)

Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf

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Posted on : 19-03-2012 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Studium
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Es wird immer wieder gefragt wie man Tontechniker wird und was für Ausbildungen es gibt. Seid Ihr daran interessiert? Dann lest Euch auf jeden Fall unseren Artikel durch!

Tontechnik kann man als ein eigenständiges Fach sowie als Schwerpunkt bzw. Studieneinrichtung innerhalb von Studiengängen der Mediengestaltung und –Technik studieren.
Es gibt aber auch die Möglichkeit eine Ausbildung zu machen. Wenn Ihr gestern unseren Artikel verpasst habt, schaut mal hier. Mediengestalter Bild und Ton ist ein weiterer Ausbildungsberuf im Bereich Audio/Akustik.
Wenn Ihr dann fachlich fit seid und noch (theoretisch) weiterlernen wollt, geht´s wieder ab in die Unis! Euer Vorteil: Ihr habt schon praktische Erfahrung und einen Abschluss in der Tasche. Ausbildungszeiten werden i. d. R. auf Pflichtpraktika angerechnet. Und wenn Ihr neben dem Studium jobben müsst, könnt Ihr in Eurem Fach weiter Erfahrung sammeln.

Wenn man zum Rundfunk will, ist ein Praktikum beim Sender nicht schlecht…
Für die Leute, die sich noch nicht ganz sicher sind, ist es sinnvoll auch mal in einem Tonstudio nach einem Praktikum anzufragen. So bekommt man einen Eindruck von der Arbeit und kann die Leute dort fragen, wie sie dazu gekommen sind.
Wenn Ihr euch dann entschieden habt, könnt Ihr mit einem Praktikum anfangen oder z.B. in einer Rundfunkanstalt oder Privatsender nach einer Ausbildungsmöglichkeit fragen.

Tontechniker oder Tonassistent?
Ursprünglich galt der Tontechniker früher als Zuarbeiter für die Tonregie: z.B. dem Toningenieur bzw. Tonmeister. Doch heute werden meist alle, die für den Ton verantwortlich sind, mit Tontechniker bezeichnet, auch wenn die Aufgabenstellung und Verantwortungsbereiche sehr unterschiedlich sind. Die Ausnahme gilt jedoch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, denn hier wird zwischen Tonmeister, Toningenieur und Tontechniker unterschieden.

Was ist ein Tontechniker, Tonmeister, Toningenieur etc.?

  • Tonmeister/-ingenieur: ist der, der ein Hochschulabschluss (Dipl. –Tonmeister und Dipl. Ing.) hat, die Aufgabenbereiche sind umfangreiche Musik, -Medien- und Filmproduktionen.
  • Mediengestalter Bild u. Ton: ist ein Ausbildungsberuf, er kümmert sich auch um die Gestaltung von Filmen.
  • Veranstaltungstechniker: kümmern sich um Aufbau + Überwachung, Beschallungslicht- und Bühnenanlagen bei Live-Veranstaltungen.
  • Toningenieur/FH-Techniker/Tontechniker: mixt auf Live-Veranstaltungen den Live-Sound. Im Bereich Live-Veranstaltungen ist man ganz auf die Toningenieure angewiesen.
  • Monitortechniker, -mixer, -frau, -mann, -ingenieure: Monitortechniker sind Backliner, sie sind bei einem Monitormix für den Mixdown zuständig.

Und all diese tontechnischen Berufe setzten ein Grundwissen über Mikrofone, Schall etc. voraus. Wenn man dieses Wissen erlernt hat, kann man sich in den oben genannten Gebiete spezialisieren. Somit sieht man auch wie vieldeutig die Berufsbezeichnung  ’’Tontechniker’’ ist.

Wie kann ich Tontechniker bzw. Tonassistent werden?
Um Tontechniker bzw. Tonassistent zu werden, musst Du eine Aus- oder Weiterbildung im Bereich Tontechnik machen. Zugang findet Ihr zum Beispiel über folgende Berufe:

Wer ist was? Berufs-Bezeichnung in der Tontechnik
Viele stellen sich die Frage, warum es so viele Bezeichnungen für tontechnische Berufe gibt. Da blickt ja kaum einer durch.
Zur Aufklärung haben wir für Euch recherchiert:

  • Tonmeister
    die Bezeichnung Tonmeister ist nicht geschützt, jeder darf sich so nennen. Der Begriff sagt daher über die Ausbildung und Qualifikation nichts aus.
  • Dipl. – Tonmeister
    die Bezeichnung ist geschützt, so darf sich nur der nennen, wer ein Tonmeisterstudium erfolgreich mit den Diplomprüfungen abgeschlossen hat. (vergleichbare Studiengänge gibt es dazu auch im Ausland z. T. mit anderen Titeln)
  • Ingenieur
    Ingenieur darf sich (auch ohne den Zusatz “Diplom”) in Deutschland nur der nennen, der auch einen derartigen akademischen Hochschulabschluss und die Erlaubnis der Ingenieurkammer hat. Wer dies nicht einhält bekommt, je nach Bundesland, eine Geldstrafe bis zu 10.000 Euro.
  • Engineer
    darf sich wiederum jeder nennen, dieser Begriff ist nicht geschützt.
    Verbänden wie: Bundesverband Filmschnitt Editor e.V. oder Verband Deutscher Tonmeister (VDT) e.V. können Euch bei Unsicherheiten ganz bestimmt bei der Suche nach dem passenden Ansprechpartner helfen.

Ebenso habt Ihr die Möglichkeit Eure konkreten Fragen in folgenden (Hoch)Schulen zu stellen, denn Fragen hilft immer weiter!

Für die, die es machen wollen…
bietet der Hessiche Rundfunk Frankfurt im Bereich Mediengestaltung Bild und Ton perfekte Ausbildungsmöglichkeiten für das Jahr 2013 an! Meldet Euch frühzeitig bei Frau Bruns, die Plätze sind begehrt! In den anderen Bundesländern sind bei den Rundfunkanstalten und privaten Radiosendern ähnliche Angebote zu finden.

(Autor: C. Amrhein, D. Balci (Auszubildende) | Bild & Thumb: D. Balci | Quelle: www.wikipedia.de, www.set-school.at, www.fh-duesseldorf.de, www.rsh-duesseldorf.de, www.schule-fuer-tontechnik.de, www.fernsehakadamie.de, www.bfs-filmeditor.de, www.tonmeister.de)