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Stimmen zu Oslo und der Dürrekatastrophe in Ostafrika

Verfasst von

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Bernhard Schuchardt, Düsseldorf:
Das schreckliche Geschehen in Oslo und Berichte über die Hungerkatastrophe können einen nicht kalt lassen- 2 unterschiedliche Katastrophen bei denen Menschen zu Tode kommen oder leiden. Einmal sollte unser Mitgefühl den Opfern in Oslo gelten. Wie kann man den Hungernden in Ostafrika helfen? Vorerst mit Geldspenden -wichtig ist die Hilfe zur Selbsthilfe.


Alexander A. Gorjinia, Frankfurt
„Aus meiner persischen Tradition heraus weiß ich, dass nur der, der gibt auch bekommen wird. Die meisten jungen Leute heutzutage haben verlernt zu teilen, sie sind zu sehr auf sich selbst bezogen und vergessen das große Ganze.

Die Hungersnot in Ostafrika ist zu bedrückend, als dass man tatenlos zuschaut. Ich rufe vor allem auch die jungen und leistungsstarken Menschen auf zu spenden.

Wenn man teilt, stärkt man die Gemeinschaft und damit auch wieder sich selbst. Und man weckt in sich selbst die große Fähigkeit, andere Menschen positiv zu motivieren, auch mit anderen und einem selbst zu teilen.“

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

(Autor: M. Weiss  |  Bild: Kinderhilfswerk World Vision  | Bildbearbeitung und Thumb: M. Weiss)

Kommentare

Ein Kommentar zu „Stimmen zu Oslo und der Dürrekatastrophe in Ostafrika“

  1. Avatar von m_weiss

    Irena Wachendorff
    Die Dürrekatastrophe in Somalia wird uns nun erst durch die Medien ins Bewusstsein gerückt. Dabei ist sie eine Katastrophe, die leider vollkommen vorhersehbar war und sie betrifft das ganze Horn von Afrika. Schon lange hat das WFP (Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen) gewarnt vor den Folgen der globalen Agrarkrise, des Preisanstieges und der nun folgenden Dürre. Auf Grund der Erderwärmung kommen Dürren immer häufiger vor; zuletzt 2005, 2006, 2008. 20011. Ein anderes Problem ist die Tatsache, dass das Regime in Somalia, eine vom Bürgerkrieg zerrüttete Region, kaum Hilfe ins Land lässt. Was nur kann man tun? Spenden ist natürlich der direkteste Weg der Hilfe! Vielleicht ein Fest zum Spenden organisiere, einen privaten Flohmarkt veranstalten und den Erlös spenden ? Das wäre eine wirklich gute Tat!
    Allerdings bekämpft man damit nicht langfristig die Ursachen.
    Sich Hilfsorganisationen anzuschliessen, dessen bedarf es einer speziellen Ausbildung, u.a. für das Verhalten in Krisengebieten.
    Ein Beitrag, den jeder leisten kann und der sich langfristig auswirkt, ist der persönliche Beitrag zum Klimaschutz: Energiesparen, einfach mal vom Auto auf das Rad umsteigen, anstatt Billigflieger innerhalb Europas zu buchen, die Bahn benutzen oder Fahrgemeinschaften bilden, Standbyfunktionen abschalten und das Handyaufladegerät aus der Steckdose ziehen, wenn es nicht gebraucht wird. Alle grossen Dinge fangen im Kleinen an.

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