Hilfe und Unterstützung für Ostafrika! Ihre Meinung, votre opinion, opini anda, your comment, vostro comento, amaciniz, taaleqik, ….
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Die unbarmherzige Hungersnot, hervorgerufen durch eine jahrelange Dürreperiode im Osten von Afrika beschäftigt auch unsere Redaktion. Wie gehen Sie damit um?
Welchen Rat möchten Sie jungen Menschen auf den Weg geben?
Gerne veröffentlichen wir Ihre Anregungen hier.
What would you tell young people …
concerning the current crisis in The East of Africa? How can they cope with this? Right now only contributions in kind and money donations are absolutely needed.
We kindly ask you, to make your distribution to … and thus contribute in a way, so that the people in Africa will see that we care.
La famine impitoyable, …
causée par des années de sécheresse en Afrique orientale occupe notre équipe éditoriale. Comment gérez-vous? Quels conseils donneriez-vous aux jeunes sur le chemin? #famine #Afrique #sécheresse
Envoyez nous vos commentaires s.v.p. !
Afrika’nın Doğusunda kuraklık …
yıllarında kaynaklanan acımasız bir açlık, bizim editör kadrosu kaplar. Bunu nasıl ele? Sizin yolunda gençlere ne gibi tavsiyelerde bulunursunuz? #kuraklık #açlık #Afrika
Memnuniyetle burada önerilerinizi sunacağız.
Apakah yang anda ingin sampaikan kepada generasi muda ..
mengenai krisis yang saat ini melanda di Afrika Tenggara? Bagaimana mereka mengatasi hal ini. Mereka saat ini sangat membutuhkan kontribusi dalam bentuk benda maupun uang.
Kami dengan ini menghimbau anda untuk mengulurkan tangan untuk para korban busung lapar sehingga mereka melihat bahwa kita peduli.
La carestia spietato,…
causati da anni di siccità in Africa orientale occupa la nostra redazione. Come si fa a gestirlo? Che consiglio darebbe ai giovani? #carestia #siccità #Afrika Inviate ci il vostro commento p.f.!
Bezlitosny głód, …
spowodowany latami suszy w Afryce Wschodniej jest wa żnym tematem dla naszej redakcji. Co ty s ądzisz na ten temat? Jakie rady daliby Panstwo młodym ludziom na drogę? Chętnie opublikujemy tutaj Panstwa propozycje!
Беспощадный голод, вызванный …
многолетней засухой в Восточной Африке, занимает нашу редакцию. Как бы Вы справились с этим? Какой совет Вы бы дали молодым людям, наставляя их на путь?
Мы с удовольствием опубликуем здесь Ваши предложения.
Misereor:
Mit den bisher eingegangenen Spenden unterstützen wir kurzfristig und in einem ersten Schritt Partnerorganisationen in einem Umfang von 100.000 Euro. Der Bedarf ist aber sehr groß. Abhängig vom Spendenaufkommen können wir auf der einen Seite schrittweise weitere Partnerorganisationen in die Förderung von Nothilfemaßnahmen mit aufnehmen. Auf der anderen Seite geht es um die zeitnahe Einleitung von Schritten auch der Rehabilitierung, d.h. die Zurverfügungstellung von Saatgut, die Wiederaufstockung der Viehbestände, die Verstärkung von Wasserrückhaltemaßnahmen. Eine solche Hungersituation ist nicht kurzfristig zu lösen.
Unsere Partnerorganisationen vor Ort sind die Entwicklungsstrukturen der katholischen Kirche. Bereits eingeleitet haben wir die finanzielle Unterstützung von Nothilfemaßnahmen der Diözesen Marsabit und Nakuru (Kenia) in den von der jeweiligen Diözese abgedeckten Gebieten. Auch mit anderen Diözesen in Ostafrika sind wir in Kontakt. Dort läuft derzeit die Klärung, inwieweit diese bereits von anderer Seite Unterstützung erfahren und welche konkreten Maßnahmen der Unterstützung durch Misereor bedürfen.
Im Anhang finden Sie noch die Pressemeldung MISEREOR Soforthilfe Ostafrika. Der Link zu den Misereor Sonderseiten Ostafrika lautet: www.misereor.de/ostafrika.
Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.
(Autor: Redaktion mentoring4u | Bildquelle: Kinderhilfswerk World Vision | Thumb & Bearbeitung: M. Weiss | Quellen: www.misereor.de, www.worldvision.de )
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(5 Bewertung/en), 



Mein Statement zu den Attentaten in Norwegen
Ich bin ebenso erschüttert wie viele andere Menschen auf der Welt, ob des brutalen, feigen Attentats von Norwegen. Meine Gedanken und mein Mitgefühl gelten den Opfern und deren Angehörigen.
Schnell wurde vermutet, dass es ein Anschlag von Muslimen war und Vergleiche wurden zu 9/11 gezogen. Nun sind wir eines besseren belehrt worden. Die Nachrichtenagenturen überschlagen sich und jede will das entscheidende Puzzleteil kennen, warum ein Mensch wie Anders B. B. diese feigen Morde verübte. Schaut man sich das ehemalige Facebookprofil an, würde man nie vermuten, dass er ein Mörder ist. Genau das ist jedoch die Gefahr. Hass, Gewalt und auch feige Anschläge machen nicht vor unserer Haustür halt. Es gibt Menschen, denen eine Multi-Kulti-Gesellschaft zuwider ist. Der Attentäter hat jahrelang, scheinbar unerkannt, aktiv in einer rechtskonservativen Partei mitgewirkt. Seine erzielten Einnahmen aus seinem Beruf als Gemüsebauer verwendete er für seine politische Arbeit gegen Muslime. Er sah eine deutliche Gefahr in der Religion des Islams. Können wir solchen Taten zukünftig entgegensteuern? Können wir in Deutschland daraus etwas lernen?
Ich meine ja.
Diese Tat beweist einmal mehr, wie wichtig Aufklärung ist. Wissen über Religionen. Die Freiheit des Glaubens. Der Respekt vor Leben. Diese Aspekte sind gleich, egal in welcher Religion. Fanatiker, egal welcher Couleur wird es immer wieder geben, jedoch liegt es an unsvselbst, uns ein umfassendes Wissen anzueignen um ihnen entgegenzutreten. Politische Fragen müssen viel offener mit der Bevölkerung diskutiert werden. Jugendliche der heutigen Zeit haben vielfache Möglichkeiten sich über das Internet, in Schulen, im Geschichts- und Politikunterricht zu beteiligen. Ebenso können sie tagtäglich ihren Mitstreitern ein Leben vorleben, in dem es nicht um Hass und Gewalt geht, sondern um ein Miteinander geht.
Selbst wenn die Lebensbedingungen nicht für jeden gleich sein mögen, so hängt doch auch sehr viel vom Elternhaus ab. Ein gebildeter Mensch versucht Kontroversen aus verschiedenen Sichtweisen zu beleuchten. Einem ungebildeten Menschen ist es egal, wie das Leben seiner Mitmenschen verläuft. Die Kälte in der Gesellschaft trägt vielfach zur Vereinsamung bei. Dieses birgt jedoch die Gefahr des Fanatismus. Man lebt in seiner eigenen Welt und sucht gezielt nach Verschwörungstheorien oder einem Götzen, dem man folgen kann. Genau hier sind wir als Gesellschaft gefragt, einzugreifen und gegenzusteuern.
Ein Mensch, der als Gemüsebauer lebte, hatte Konsumenten. Menschen die von seinen Produkten lebten und seine Lebenstheorie unterstützten. Dementsprechend wussten diese, von wem sie ihre Produkte bezogen. Ich denke nicht, dass ein politisch, aktiver Mensch wie Anders B. B. mit seinen politischen Ansichten hinter dem Berg hielt, wobei dieses meine Vermutung ist. Scheinbar wurde es jedoch toleriert und es gab keinen Hinweis darauf, welche Gefahr von ihm ausging. Doch auch hier ist wieder jeder einzelne gefragt. Blickt hinter die Produktkette und hinterfragt! Dieses gilt nicht nur für Klein- und Kleinstunternehmen, sondern auch für die großen Konzerne, die ebenso häufig Menschen- und Tierfeindlich agieren. Doch das soll hier nicht die Frage sein.
Die Opfer und Angehörigen der Opfer sollten dieser Tage in unseren Gedanken Platz finden. Sie haben mit einem Schlag ihre Liebsten verloren. Kinder ihre Eltern und Eltern ihre Kinder. Ein Leid was kaum in Worte zu fassen ist.
Wir können Respekt zeigen und unser aufrichtiges Beileid kundtun, auch wenn es die Ermordeten nicht wieder zurückbringt. Wir können daran mitwirken, dass wieder mehr Menschlichkeit und gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt in die Gesellschaft tritt. Jeder von uns kann täglich sein Denken und Handeln selbst steuern und dafür Sorge tragen, dass Kinder und Jugendliche in einer Welt aufwachsen dürfen, in der man frei und offen seine Meinung sagen darf. Diese Meinungsäußerung sollte jedoch frei von Vorurteilen und geprägt von Wissen sein.
Wissen um die Einzigartigkeit eines Lebens, Wissen um die Liebe zu den Menschen, Wissen um die Freiheit der Religionen und Wissen im friedlichen und respektvollen zusammenleben in einem Staat in einer Welt.
Dieses kann nur erreicht werden durch aufgeklärte Menschen und kann auch ein Garant dafür sein, dass eben solche verabscheuungswürdigen Taten nicht länger in unserem Alltag toleriert werden und evtl. Nachahmer findet. Zeigen wir, die Gesellschaft, dass wir in der Mehrzahl daran interessiert sind, von anderen Kulturen zu lernen und offen sind für eine Welt, in der jeder seinen Platz findet.
Fanatismus, Hass, Gewalt, feige Morde sollten wir offen und laut ablehnen – und zwar tagtäglich.
Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.
(Gastautor: Catharina Trost M.A. Historikerin, Politikwissenschaflterin, Soziologin)
Die in Ostafrika schon seit zwei Jahren anhaltende Dürre brachte mehr als zehn Millionen Menschen in die Gefahr einer Hungersnot.
Für die Lebensgrundlage der Menschen dort, die oft als Kleinbauern arbeiten, sind gerade die Pflanzen und das Vieh äußerst wichtig. Dürreresistente Pflanzen und Viehfutter könnten hier ein Teil der Lösung des Problems sein.
Im Rahmen von Mikrofinanz-Dienstleistungen, zu denen auch die bekannten Mikrokredite gehören, werden auch Mikroversicherungen, darunter auch Ernteversicherungen, angeboten. Zum Einsatz kommen hier häufig so genannte Index-basierte Wetterversicherungen. Weichen beispielsweise die Temperatur-Werte von den Durchschnittswerten ab, kommt es zur Auszahlung der Versicherungssumme an die Kleinbauern. Ernteversicherungen können die Menschen also bei solch wetter- bzw. klimabedingten Ernteausfällen absichern und somit vor der drohenden Armut und im schlimmsten Falle einer Hungersnot schützen.
Aber auch Ernteversicherungen können bei einem kompletten Ernteausfall schützen. Da die Häufigkeit und Schadenshöhe von solch klimabedingten Naturkatastrophen wie Dürren, Stürmen oder Fluten zunehmen, ist vielen Versicherungen die Vergabe solch einer Ernteversicherung jedoch ein zu hohes Risiko.Wenn Sie sich für das Thema Mikrofinanz als Mittel zum Kampf gegen Armut interessieren, finden Sie im deutschsprachigen Webportal MikrofinanzWiki – http://www.mikrofinanzwiki.de – eine interessante Wissenssammlung und Anregungen für ein Engagement in diesem Bereich.
(Gastautor: Sandra Stank, Opportunity International Deutschland)
Heidemarie Mundlos, MdL im Niedersächsischen Landtag
Zu den Ereignissen in Oslo fällt mir nur ein,
dass Fanatismus das Grundübel der Welt ist, der nach meiner Erfahrung in drei Stufen auftritt:
1. Es wird behauptet, die allein “seelig machende Wahrheit” zu besitzen – solche Leute findet man überall auf der Welt – sei es in der Gestalt politischer, religiöser oder sonstiger ideologisch fixierter Heilsbringer, die oft als “Wolf im Schafspelz” daherkommen und scheinbar “edle” Motive vertreten.
2. Ein untrügliches Kennzeichen für “Gefahr im Verzug” ist ein damit einhergehender Ausschließlichkeitsanspruch und fehlende Toleranz anderen Meinungen gegenüber.
3. Die letzte und schlimmste Stufe ist dann die Bekämpfung und Vernichtung aller “Ungläubigen” bzw. “Andersartigen” um die Welt zu retten, so dass Würde und Leben anderer Menschen disponibel erscheinen, wenn es einem “höheren” Zweck dient.
Ich fühle mich zum Widerstand gegen jede Form von Fanatismus verpflichtet, das Gewaltmonopol besitzt aber allein der Staat.
Hartmut Koschyk, MdB, zu der Dürrekatastrophe in Ostafrika
Die Hungerkatastrophe in Ostafrika ist ein bereits seit langer Zeit schwelendes Problem, vor dem die Weltöffentlichkeit lange die Augen verschlossen hat.
Problematisch zeigt sich aber vor allem,
dass nicht die Unterstützung der Menschen in Ostafrika durch Einzelpersonen, Gruppierungen oder Unternehmen fehlt, sondern, dass häufig geleistete Hilfe bei den Betroffenen durch Korruption in den Staaten Ostafrikas nicht ankommt.
Im Gegensatz zu anderen Initiativen arbeitet die Organisation ONE allerdings nicht vor Ort, sondern versucht hierzulande Lobbyarbeit zu betreiben und beispielsweise Politiker von der Notwendigkeit der Hilfe zu überzeugen. Über zwei Millionen Menschen weltweit hätten auf der Internetplattform http://www.one.org bereits ihre Unterstützung für die Ziele der Organisation erklärt. Auch ich gehöre zu den Unterzeichnern und halte es für überaus wichtig, dass Deutschland seinen Beitrag dazu leistet, die Hungerkatastrophe in Ostafrika zu bewältigen.
Dazu gehören in meinen Augen zwei Schritte. Zum Einen die jetzt erforderliche schnelle Hilfe, damit die Menschen in Ostafrika bald möglichst wieder eine Versorgung mit gesunden Nahrungsmitteln erhalten. Zum Zweiten gehört aber als mittelfristiges Ziel auch hinzu, dass wir Ostafrika unterstützen, damit es sich selbst entwickeln kann und die Menschen nicht mehr dauerhaft auf „fremde“ Hilfe angewiesen sind. Dazu müssen wir auch unsere Wirtschaft noch stärker mit ins Boot nehmen.
Die Hilfen für Ostafrika müssen als eine Gemeinschaftsaufgabe der Deutschen verstanden werden. Die Wirtschaft, gesellschaftliche Organisationen, einzelne Personen oder Gruppierungen, die sich engagieren, müssen zielgerichtet gefördert und unterstützt werden. Aus diesem Grund stimmt das Bundesministerium der Finanzen derzeit gemeinsam mit den Obersten Finanzbehörden der Länder Regelungen ab, die Erleichterungen für inländische private Spender, gemeinnützige Organisationen und Unternehmen sowie deren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei Unterstützungen zugunsten der Opfer in Ostafrika vorsehen.
Ein entsprechendes Verfahren gilt bzw. galt bereits bei den Katastrophen in Haiti im Januar 2010, in Pakistan im Sommer 2010 und in Japan Anfang dieses Jahres. Gleiches muss auch für Unterstützungsleistungen und Zuwendungen an die Opfer der Hungerkatastrophe in Ostafrika gelten.
Sr. Barbara Offermann, Dominikanerin von Bethanien; Riga, Lettland
Was kann ich schon tun? Die Not in Ostafrika ist so groß, dass ich mir hilflos vorkomme. Klar: Ich kann Geld spenden. Viel oder wenig, jedenfalls meinen Teil.
Aber ist das alles?
Ich frage mich, was mit meiner Spende geschieht. Was wird da eigentlich genau gebraucht? Die Diakonie verteilt Trinkwasser, Nahrung und baut Notunterkünfte. Misereor ist mit mobilen Gesundheitsstationen unterwegs, verteilt auch Nahrung und baut Brunnen. Die Liste der Hilfsorganisationen ist lang.
Ich glaube, es lohnt sich, danach zu fragen. Nicht um die Organisationen zu vergleichen! Aber wenn wir anfangen, uns genauer zu informieren, dann werden wir allmählich unseren Blick auf die Welt verändern. Auch bei uns leben schließlich Flüchtlinge. Warum haben sie ihre Heimat verlassen? Kennen sie auch Hunger oder Krieg?
Wir können auch lernen, dankbar zu sein für das, was wir haben. In Somalia versuchen sie jetzt, jedem Menschen täglich 17 Liter Wasser zu beschaffen. Wir verbrauchen im Schnitt 122 Liter am Tag! Ich kann dieses Wasser nicht sparen und nach Afrika schicken – ich kann mir nur bewusst werden, dass es nicht selbstverständlich ist.
Wenn ich weder die Dürre noch die politischen Verhältnisse in Ostafrika verändern kann, dann muss ich eben bei mir anfangen. Denn bei mir kann ich alles ändern, mein Kosumverhalten, meine Einstellung zu Fremden, mein Bewusstsein – mein ganzes Leben, wenn ich will.
Irena Wachendorff
Die Dürrekatastrophe in Somalia wird uns nun erst durch die Medien ins Bewusstsein gerückt. Dabei ist sie eine Katastrophe, die leider vollkommen vorhersehbar war und sie betrifft das ganze Horn von Afrika. Schon lange hat das WFP (Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen) gewarnt vor den Folgen der globalen Agrarkrise, des Preisanstieges und der nun folgenden Dürre. Auf Grund der Erderwärmung kommen Dürren immer häufiger vor; zuletzt 2005, 2006, 2008. 20011. Ein anderes Problem ist die Tatsache, dass das Regime in Somalia, eine vom Bürgerkrieg zerrüttete Region, kaum Hilfe ins Land lässt. Was nur kann man tun? Spenden ist natürlich der direkteste Weg der Hilfe! Vielleicht ein Fest zum Spenden organisiere, einen privaten Flohmarkt veranstalten und den Erlös spenden ? Das wäre eine wirklich gute Tat!
Allerdings bekämpft man damit nicht langfristig die Ursachen.
Sich Hilfsorganisationen anzuschliessen, dessen bedarf es einer speziellen Ausbildung, u.a. für das Verhalten in Krisengebieten.
Ein Beitrag, den jeder leisten kann und der sich langfristig auswirkt, ist der persönliche Beitrag zum Klimaschutz: Energiesparen, einfach mal vom Auto auf das Rad umsteigen, anstatt Billigflieger innerhalb Europas zu buchen, die Bahn benutzen oder Fahrgemeinschaften bilden, Standbyfunktionen abschalten und das Handyaufladegerät aus der Steckdose ziehen, wenn es nicht gebraucht wird. Alle grossen Dinge fangen im Kleinen an.
Alexander A. Gorjinia, Frankfurt
„Aus meiner persischen Tradition heraus weiß ich, dass nur der, der gibt auch bekommen wird. Die meisten jungen Leute heutzutage haben verlernt zu teilen, sie sind zu sehr auf sich selbst bezogen und vergessen das große Ganze.
Die Hungersnot in Ostafrika ist zu bedrückend, als dass man tatenlos zuschaut. Ich rufe vor allem auch die jungen und leistungsstarken Menschen auf zu spenden.
Wenn man teilt, stärkt man die Gemeinschaft und damit auch wieder sich selbst. Und man weckt in sich selbst die große Fähigkeit, andere Menschen positiv zu motivieren, auch mit anderen und einem selbst zu teilen.“
Bernhard Schuchardt, Düsseldorf:
Das schreckliche Geschehen in Oslo und Berichte über die Hungerkatastrophe können einen nicht kalt lassen- 2 unterschiedliche Katastrophen bei denen Menschen zu Tode kommen oder leiden. Einmal sollte unser Mitgefühl den Opfern in Oslo gelten. Wie kann man den Hungernden in Ostafrika helfen? Vorerst mit Geldspenden -wichtig ist die Hilfe zur Selbsthilfe.
In der Tat ein super Kommentar. Ich sollte mentoring4u.de mal haufiger lesen
Ich finde dass (die Politiker) sich mehr mit der Dürrenkatastrophe auseinandersetzen sollen und bei diesen Problem nicht einfach wegsehen sollen. Schließlich leiden darunter unzählige Länder.
Also ich meine das ist lediglich ne kurzfristige Trendgeschichte.