Elbphilharmonie: Länderfinanzausgleich mal anders…..

0

gepostet am : 30-12-2012 | von : m_weiss | Kategorie : Autor, Politik & Wirtschaft
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4,80 von 5 Sternen)
Loading...

Glück im Unglück und eine ganz neue Art des Finanzausgleichs. Diesmal zahlt Hamburg ungewollt die hübsche Summe von € 109.250.000 in Worten einhundertneunmillionenzweihundertfünfzigtausend Umsatzsteuer in die Bundeskasse. Und das obwohl die Hansestadt eh schon zu den Geberländern des Finanzausgleichs zählt.

Spiegel ONLINE Kultur 30.12.2013

Wird doch die Elbphilharmonie um € 575 Mio. netto teurer. Pech, auch Vater Staat muss Umsatzsteuer zahlen. Was des einen Leid ist des anderen Glück. Ein warmer Regen für Bund und Länder.

„Man bezeichnet die Umsatzsteuer auch als flexibles Element in der vertikalen Steuerverteilung. Derzeit stehen dem Bund 54,7 Prozent und den Ländern 43,3 Prozent aus der Umsatzsteuer zu. Die Gemeinden erhalten seit dem Wegfall der Gewerbekapitalsteuer im Jahr 1998 mit 2 Prozent ebenfalls einen Anteil aus der Umsatzsteuer.“ (Quelle Bundesrat)

Auf der Website des Bundesrates finden Sie zum Thema Finanzausgleich weitere Informationen: Steuerverteilung – wer verteilt hier eigentlich was an wen und warum

(Autor: M. Weiss  /  Quelle: www.bundesrat.de, www.spiegel.de)


____________________________________________________________________________________


Werbung:



____________________________________________________________________________________


Hinweis:




____________________________________________________________________________________