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Der 3. Oktober – Tag der Deutschen Einheit

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Posted on : 02-10-2015 | By : D_Balci | In : Politik
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Da feiern wir, dass unser Land ein Land ist.

Am 3. Oktober 1990 wurde die Bundesrepublik um fünf Bundesländer größer.
Bis dahin war Deutschland ein geteiltes Land. Geteilt durch Stacheldrähte und einer Mauer.
Im Osten die DDR „Deutsche Demokratische Republik“ und im Westen die BRD „Bundesrepublik Deutschland“.

Wie es dazu kam…
Deutschland hatte den 2. Weltkrieg verloren. Die USA, Großbritannien, Frankreich und die damalige Sowjetunion waren die Gewinner. Russland hatte aber eine ganz andere Vorstellung davon, wie Menschen miteinander leben sollten.

1949 gründeten die USA, Großbritannien und Frankreich die BRD. Und aus dem sowjetischen Teil wurde die DDR.
Mitten in der DDR lag die geteilte Stadt Berlin. Wie ein eiserner Vorhang teilte die Mauer Berlin und ganz Deutschland, sowie Familien und Freunde. Denn über diese Grenze konnte man nicht einfach so rüber gehen.

Immer mehr Menschen ärgerten sich darüber, dass sie ihre Meinung nicht laut sagen konnten. Das sie ihre Freunde und Verwandten im Westen nicht so einfach besuchen durften.
Im Laufe der Zeit trauten sich mehr Menschen den Mund aufzumachen. Und je mehr es wurden, desto weniger konnte die Regierung der DDR dagegen tun.

Der Fall der Mauer
Am 9. November 1989 passierte endlich das, worauf alle gewartet haben.
Ein Sprecher der DDR-Regierung kündigte an, dass die Grenze, die Berlin und das ganze Land 28 Jahre, zwei Monate und 27 Tage geteilt hatte, jetzt offen sei. Tausende von Menschen strömten noch in derselben Nacht an die Mauer.

Wenn Du Dich ganz besonders dafür interessiert. Und wissen willst wie die Grenze denn früher aussah, kannst du Dir das in folgenden Museen anschauen. Der „Checkpoint Charlie“ war früher ein Grenzübergang in Berlin und heute ist dort das Mauermuseum. Oder das Deutsch-Deutsche Museum Mödlareuth.

(Autor: Dilan Balci | Bild1: D.Balci, Bild2: www.spiegel.de, www.online-artikel.de, www.mz-web.de, www.welt.de | Bildbearbeitung: D. Balci)

Die Finanzkrise im Zeitraffer

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Posted on : 25-01-2015 | By : m_weiss | In : Autor, Politik & Wirtschaft
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Die Finanzkrise im Zeitraffer:
Was war passiert? Banken, die sich auf die Finanzierung von Staatskrediten spezialisiert hatten, hielten sich nicht an die goldene Bankregel, die besagt, „dass die von einer Bank gewährten Kredite nach Umfang wie auch nach Fälligkeit den der Bank zur Verfügung gestellten Beträgen (Verbindlichkeiten) entsprechen müssen, d.h., kurzfristige Gelder dürfen nur kurzfristig ausgeliehen werden. Nach denLiquiditätsgrundsätzen dürfen die langfristigen Anlagen und Kredite abzüglich der Wertberechtigungen die Summe bestimmter langfristiger Finanzierungsmittel nicht übersteigen.“

(Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung)
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Langfristige Kredite wurden mit den kurzfristigen, niedrigen Zinsen refinanziert. Quantität ging vor Qualität (EZB: PM 11.12.2006). Hervorgerufen durch Liquiditätsengpässe (EZB PM 9. August 2007) stiegen in der Folge die kurzfristigen Zinsen überproportional. Kaum eine Bank traute einer anderen, sie liehen sich auch untereinander kein Geld mehr. Ein Teufelskreis wie sich später herausstellte. Das überschüssige Geld der Banken floss an die sicheren Zentralbanken und nicht mehr in die Refinanzierung der Kredite, der Banken, die sich immer kurzfristig finanziert und mehr Wert auf Quantität gelegt hatten. Deren „Kartenhaus“ brach über Nacht zusammen.

11. Dezember 2006 Pressemitteilung der EZB  „Nach Auffassung der EZB sind die Langfristzinsen sowie die Risikoprämien an einigen Finanzmärkten zu niedrig, und ein intensiver Wettbewerb könnte die Banken zur Lockerung ihrer Kreditrichtlinien bewegt haben.*EZB Timeline

9. August 2007 PM entstanden weltweit Liquiditätsengpässe „Aufgrund der Spannungen im Zusammenhang mit den US-Subprime-Hypotheken zeichnen sich an den Geldmärkten rund um den Globus Liquiditätsengpässe ab

Aber nicht nur Banken sondern auch Versicherungen, Pensionsfonds und Investmentfonds hatten in Form von Schuldscheindarlehen, Pfandbriefen und vielfältigen Arten von Schuldverschreibungen in diese vermeintlich „sicheren“ Banken investiert. Diese Anleihen standen auf einmal im „Feuer“ und damit waren auch Pensionsverpflichtungen, Lebensversicherungen und Fonds die uns allen als langfristige Altersversorgung dienen sollten wertlos.

15. September 2008 meldet die Investmentbank Lehmann Brothers Insolvenz an. Danach beginnt eine beispielslose Rettung der Finanzmärkte.

Wertlos? Bringen Sie mal Ruhe in einen überhitzen Markt. Alle Teilnehmer hyperventilierten! Ein Krimi, den Sie, lieber Leser miterlebten. Viele Menschen hoben schon Bargeld bei den Banken ab, um für den Notfall gewappnet zu sein. Nicht wissend, was das Geld noch wert ist, vom Goldpreis ganz zu schweigen….. Die Notenbanken, die europäischen Kommissionen, G7, die Bundesregierung u.v.m. tagten ununterbrochen.

22. September 08 PM: „Die Finanzminister und Zentralbankpräsidenten der G-7-Länder bekräftigen erneut ihre Entschlossenheit, die Integrität des internationalen Finanzsystems zu schützen.“*

15. Oktober 08 PM „Die Europäische Kommission bringt den Vorschlag vor, den Mindestschutz von Bankeinlagen auf 100 000 EUR aufzustocken, um das Vertrauen der Einleger in das finanzielle Sicherheitsnetz zu wahren.“ *

6. November 08 EZB senkt Leitzinsen PM

2. April 2009
„Bei einem Treffen in London, auf dessen Tagesordnung die Finanzmärkte und die Weltwirtschaft stehen, einigen sich die Staats- und Regierungschefs der G 20 auf die Schaffung des Finanzstabilitätsrats (Financial Stability Board – FSB). Dieser wird mit dem IWF zusammenarbeiten, um frühzeitig vor makroökonomischen und finanziellen Risiken zu warnen und um Empfehlungen bezüglich zu ergreifender Maßnahmen auszusprechen.“ *

Am 4. Juni 2009 beginnt die EZB mit Ihrem ersten Rückkaufprogramm  „Der EZB-Rat beschließt, dass das Eurosystem auf Euro lautende und im Eurogebiet begebene gedeckte Schuldverschreibungen ankaufen wird. Dadurch sollen die Banken dazu bewegt werden, die Kreditvergabe an ihre Kunden aufrechtzuerhalten und auszuweiten. Weiterhin soll mit dem Programm eine Verbesserung der Marktliquidität in wichtigen Segmenten des Markts für private Schuldverschreibungen sowie eine Lockerung der Finanzierungsbedingungen für Banken und Unternehmen herbeigeführt werden.“ *

26. August 2010 Veröffentlichung überarbeiteter Leitlinien zu Bankenstresstests „Der Ausschuss der europäischen Bankaufsichtsbehörden (Committee of European Bank Supervisors – CEBS) veröffentlicht die endgültige Fassung seiner überarbeiteten Leitlinien zu den Bankenstresstests. In diesem Dokument werden die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation berücksichtigt, die im Zeitraum vom Dezember 2009 bis zum März 2010 lief.“ *

22. Januar 2015 Bekanntgabe des erweitertes Programms zum Ankauf von Vermögenswerten in der Höhe von 1,140 Billionen  PM Auszug:

„…Der heutige geldpolitische Beschluss zu zusätzlichen Ankäufen von Vermögenswerten wurde getroffen, um zwei ungünstigen Entwicklungen entgegenzuwirken. Erstens fiel die Inflationsdynamik nach wie vor schwächer aus als erwartet. Wenngleich die derzeitige Gesamtinflation weiterhin vor allem auf den starken Rückgang der Ölpreise in den letzten Monaten zurückzuführen ist, hat die Möglichkeit von Zweitrundeneffekten auf die Lohn- und Preissetzung zugenommen, was die mittelfristige Preisentwicklung negativ beeinflussen könnte. Untermauert wird diese Einschätzung durch eine weitere Abnahme marktbasierter Messgrößen der Inflationserwartungen über alle Zeithorizonte sowie die Tatsache, dass die meisten Indikatoren für die gegenwärtige und die erwartete Inflation historische Tiefstände erreicht haben oder sich diesen annähern. Zugleich besteht im Eurogebiet weiterhin eine beträchtliche Unterauslastung, und die Entwicklung der Geldmenge und der Kreditvergabe ist nach wie vor verhalten. Zweitens bewirkten die im Zeitraum Juni bis September 2014 verabschiedeten geldpolitischen Maßnahmen zwar eine deutliche Verbesserung im Hinblick auf die Preise an den Finanzmärkten, auf die quantitativen Ergebnisse traf dies aber nicht zu. Folglich reichte der vorherrschende Grad an geldpolitischer Akkommodierung nicht aus, um angemessen auf erhöhte Risiken einer zu lang anhaltenden Phase niedriger Inflation zu reagieren. Angesichts der Tatsache, dass die Leitzinsen der EZB ihre Untergrenze erreicht haben, war die heutige Verabschiedung weiterer die Bilanz betreffender Maßnahmen angebracht, um unser Ziel der Preisstabilität zu erreichen.

Mit Blick auf die Zukunft werden die heutigen Maßnahmen die feste Verankerung der mittel- bis langfristigen Inflationserwartungen maßgeblich untermauern. Die deutliche Ausweitung unserer Bilanz wird den geldpolitischen Kurs weiter lockern. Insbesondere werden sich die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen und private Haushalte im Euroraum weiter verbessern. Zudem werden die heutigen Beschlüsse unsere Forward Guidance im Hinblick auf die Leitzinsen der EZB bekräftigen und die Tatsache untermauern, dass zwischen wichtigen fortgeschrittenen Volkswirtschaften beträchtliche und zunehmende Unterschiede in Bezug auf den geldpolitischen Zyklus bestehen. Zusammengenommen dürften diese Faktoren die Nachfrage stärken, die Kapazitätsauslastung erhöhen sowie das Geldmengen- und Kreditwachstum unterstützen und somit dazu beitragen, dass die Inflationsraten sich wieder einem Niveau von 2 % annähern….“

Wußten Sie eigentlich, dass die Zinsen der angekauften Anleihen weiterlaufen und der EZB bzw. den jeweils kaufenden Nationalbanken zukommen? Also ein interessanter Punkt, der wahrscheinlich zu einem hohen Gewinn bei der EZB, respektive der Bundesbank und den anderen beteiligten Nationalbanken führen wird!

Sie haben sich jetzt sicherlich in die Timeline der EZB selbst eingelesen, aus diesem Grund komme ich wieder auf den Schritt der EZB in der letzten Woche zurück. Ich glaube dass Sie nun mit diesem Wissen um die Historie der Krise auch das Wertpapier Kaufprogramm der EZB über 1,140 Billionen verstehen.

Das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Es geht immer noch in erster Linie um die Sicherung unserer und ihrer Finanzen, langfristige Arbeitsplätze, der Sicherung der Altersvorsorge!

(Autor: Martin Weiss  /  Bildbearbeitung M. Weiss / Bild: Vitamin B oder Qualifikation „medienarbeiter“ Himmelstreppe   /  Quellen: * EZB Timeline, Bundeszentrale für politische Bildung )

Achtung: Weltmeister „Sorgen“

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Posted on : 24-01-2015 | By : m_weiss | In : Autor, Wirtschaft
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Das ist mal wieder so typisch deutsch. Alles ist schlecht und grau. Man kann dem neuen Jahr nichts, aber auch gar nicht’s Gutes abgewinnen. Die Stimmung ist am Nullpunkt angekommen. Muss das wirklich sein? Ich kann dieser ewigen Schwarzmalerei nichts abgewinnen!

Screenshot Wasserspiegel Artikel

2015 beginnt mit vier ganz dicken Konjunkturprogrammen für die Wirtschaft …. und die Politik kann gar nichts dafür    

1. Ölpreis minus 50%, das wird die Bilanzen bzw. Gewinn und Verlustrechnungen der Unternehmen entlasten

2. ein extrem starker USD verbilligt europäische Produkte auf dem Weltmarkt und wird auch zu einer erhöhten Inlandsnachfrage nach europäischen Gütern führen, da hier keine Wechselkursschwankungen.

3. niedrige Zinsen unterstützen Investitionsbereitschaft europäischer Unternehmen und Rückzahlung von Staatskrediten, die das europäische Zahlungssystem 2007 erschütterten (siehe auch Artikel: Finanzkrise im Zeitraffer)

4. Edward Snowden sei Dank, die Risiken des Internets und die fortschreitende Digitalisierung haben Wirtschaft und Politik jetzt verstanden, und können nachrüsten. Sicherheit im Netz zwingt zu völlig neuen Wegen und innovativen neuen Arbeitsplätzen!

Fern-Ost strauchelt, das liegt aber vor allem daran, dass Importe durch den festen USD für uns extrem teuer geworden sind. Die Nachfrage nach Billigprodukten aus diesen Herstellerländern fällt.

Dagegen leben Milliarden Menschen in Indien und Afrika. Da tun sich für den Exportweltmeister Deutschland, aber auch für unsere europäischen Nachbarn große Märkte auf.

Die Inlandsnachfrage nach europäischen Produkten – sofern sie gut sind – wird unter anderem durch den Abbau der Sparquote, die niedrigen Zinsen und auch das Nachhol-Nachfrage-Potential unserer vielen neuen ausländischen Mitbürger, steigen.

Alle diese Punkte sprechen für ein positives wirtschaftliches Umfeld, in dem viele neue und auch innovative Arbeitsplätze für Sie liebe Leser entstehen.

Eigentlich schade, viele haben 7 Jahre nach der Finanzkrise schon vergessen, warum die Europäische Zentralbank in der vergangenen Woche ein Kaufprogramm für Anleihen in der Höhe von 1,140.000.000.000 Euro angekündigt hat. Wußten Sie eigentlich, dass die Zinsen der angekauften Anleihen weiterlaufen und der EZB bzw. den jeweils kaufenden Nationalbanken zukommen? Also ein interessanter Punkt, der wahrscheinlich zu einem hohen Gewinn bei der EZB, respektive der Bundesbank und den anderen beteiligten Nationalbanken führen wird!

Lesen Sie dazu den Artikel „Die Finanzkrise im Zeitraffer“ am Sonntag, dem 25. Januar

Apropos:

Wir leben sicher in der Mitte von Europa. Ich bin Jahrgang 1960 und froh noch nie einen Krieg miterlebt zu haben, aber eine friedliche Wiedervereinigung vor 25 Jahren. Wir leben miteinander in Frieden!

Ich freue mich, dass ich in einem demokratischen Land lebe. Was für ein Glück, dass wir die Möglichkeit haben, Menschen, die auf der Flucht sind, helfen zu können. Gastfreundschaft bedeutet auch fremden Menschen die Hand zu reichen, entgegen zu kommen. Teamwork! Vielleicht sogar etwas gemeinsam zu entwickeln. Zusammen ohne Rassismus, gemeinsam, miteinander!

Lassen Sie mich noch kurz Albert Einstein zitieren: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“
Ein schöner Wahlspruch, lassen Sie uns danach handeln und leben.

Bewegen Sie mit, melden Sie sich bei uns mit Themen die Sie beschäftigen bzw. lassen Sie uns Probleme transparenter machen und gemeinsam auch nach politischen Lösungen suchen.

Schreiben Sie uns an: info@Haus-der-Mentoren.de

Das macht auch Spaß, bringt Erleichterung und nimmt den Druck!

(Autor: Martin Weiss  /  Bild & Thumbbearbeitung: M. Weiss / Thumb:  paulklee23 : photocase.com achtung hai  /  Bild: sc_photocase_froodmat_wasserspiegel_artikel  /  Quellen: Wikipediaphotocase.de)

Veranstaltungshinweis: 6. Wirtschaftsgespräch

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Posted on : 10-07-2014 | By : m_weiss | In : Ausland, Autor, Terminhinweise, Wirtschaft
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6. Wirtschaftsgespräch des Wirtschaftsrates Sektion Wiesbaden

mit Regina van Dinther MdL, Landtagspräsidentin a. D. aus Nordrhein-Westfalen

zum Thema: „Europa unser Glück“ – aber es fällt nicht vom Himmel Eindrücke einer Reise nach Polen und die Ukraine

Weitere Informationen: hier

(Autor: M. Weiss)

Finanzkrise – Geht es aufwärts in Deutschland?

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Posted on : 09-05-2014 | By : m_weiss | In : Autor, Gastautor, Wirtschaft
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Jahresabschluss 2013 des Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin), des Restrukturierungsfonds und der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA)

SoFFin schließt 2013 mit 23 Mio. Euro Überschuss ab Liquiditätsgarantien im Jahr 2013 vollständig zurückgeführt

Der Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin), dessen Geschäfte von der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) geführt werden, schließt das Geschäftsjahr 2013 mit einem Überschuss in Höhe von 23,0 Mio. Euro ab. Der bis zum 31. Dezember 2013 aufgelaufene nicht gedeckte Fehlbetrag verringerte sich hierdurch auf rund 21.492,9 Mio. Euro.

Das positive Jahresergebnis wird im Wesentlichen durch Bewertungseffekte geprägt. Auch beim SoFFin zeigt sich eine Stabilisierung der Risikolage“, so Dr. Christopher Pleister, Vorsitzender des Leitungsausschusses der FMSA.

I. Ertragslage

Der SoFFin schließt das Jahr 2013 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 23,0 Mio. Euro ab. Sonstige betriebliche Erträge wurden im Umfang von 697,7 Mio. Euro erzielt. Diese betreffen im Wesentlichen die Zuschreibung auf Aktien und eine Sonderzahlung der Commerzbank AG sowie die Zuschreibung auf eine stille Beteiligung bei der Deutschen Pfandbriefbank AG. Die Umsatzerlöse des SoFFin beliefen sich auf 95,9 Mio. Euro aus Provisionen für gewährte Garantien und aus der Beihilfegegenleistung der Depfa Bank plc. sowie für die Bereitstellung eines Verlustausgleichsrahmens gegenüber der Erste Abwicklungsanstalt (EAA). Darüber hinaus hat der SoFFin 180,7 Mio. Euro Erträge aus den stillen Einlagen bei der Aareal Bank AG und der Commerzbank AG erhalten.

Die Aufwendungen des SoFFin in Höhe von 952,6 Mio. Euro im Jahr 2013 beinhalten Zinsaufwendungen in Höhe von 502,2 Mio. Euro. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 450,4 Mio. Euro resultieren aus Verlusten aus Aktientransaktionen im Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung der Commerzbank AG sowie Zuführungen zur Rückstellung für die Verlustausgleichsverpflichtung gegenüber der FMS Wertmanagement.

II. Vermögenslage

Die Beteiligungen des SoFFin hatten zum 31. Dezember 2013 einen Wert von 4,9 Mrd. Euro (6,3 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2012). Sie setzen sich aus stillen Einlagen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro (2,7 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2012) und Aktienbeteiligungen in Höhe von 3,7 Mrd. Euro (3,6 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2012) zusammen.

Die Verbindlichkeiten beliefen sich auf 23,98 Mrd. Euro und betreffen Refinanzierungsmittel der Finanzagentur des Bundes.

Die Rückstellungen des SoFFin in Höhe von 2,3 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2013 entfallen auf die Verlustausgleichspflicht gegenüber der FMS Wertmanagement AöR und die Risiken aus der Refinanzierung. Die im Vorjahr bestehende Rückstellung wurde aufgrund von Zahlungen an die FMS WM im Jahr 2013 in Höhe von 7,3 Mrd. Euro verbraucht. Hierdurch wurde der Refinanzierungsvorteil des Bundes genutzt.

Der Umfang gewährter Stabilisierungsmaßnahmen reduzierte sich in 2013 erheblich. Die Ende 2012 noch ausstehenden Garantien in Höhe von 3,7 Mrd. Euro wurden 2013 vollständig zurückgeführt. Die Kapitalmaßnahmen reduzierten sich durch die vollständige Rückführung der vom SoFFin an die Commerzbank AG gewährten stillen Einlagen. Das Volumen der durch den SoFFin insgesamt gewährten Kapitalmaßnahmen beläuft sich aktuell auf 17,1 Mrd. Euro.

Jahresabschluss 2013 des Restrukturierungsfonds Volumen des Restrukturierungsfonds steigt auf rund 1,8 Mrd. Euro

Die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) verwaltet seit dem Inkrafttreten des Restrukturierungsgesetzes ab Jahresbeginn 2011 den Restrukturierungsfonds (RSF), der sich aus der Bankenabgabe speist. Das Gesamtvolumen der im Jahre 2013 erhobenen Bankenabgabe beträgt 520,1 Mio. Euro. Anhand einer Zumutbarkeits- bzw. Belastungsobergrenze wird bei der Erhebung die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Banken berücksichtigt. Zum 31. Dezember 2013 beläuft sich das Mittelaufkommen des Restrukturierungsfonds auf rund 1,8 Mrd. Euro. Die bisher angesammelten Mittel werden entsprechend den gesetzlichen Anforderungen sicher und liquide in Euro-denominierten, handelbaren Schuldverschreibungen von Emittenten mit sehr hoher Bonität angelegt.

Jahresabschluss 2013 der FMSA Zuweisung des Bundes wird in Teilen erstmalig in Anspruch genommen

Die FMSA weist für das Jahr 2013 einen Fehlbetrag in Höhe von 0,7 Mio. Euro aus, der in der Bilanz unter Verwendung des Eigenkapitals vollständig ausgeglichen wurde. In der Jahresrechnung sind Erträge aus der Mittelzuweisung des Bundes in Höhe von 4,5 Mio. Euro enthalten. Die FMSA erzielte Umsatzerlöse in Höhe von 2,9 Mio. Euro (Vorjahr: 7,6 Mio. Euro, davon 4,5 Mio. Einmalgebühr) aus der Abrechnung von Verwaltungskostenpauschalen gegenüber den Antragstellern bzw. den Abwicklungsanstalten. In den sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von 11,9 Mio. Euro sind 4,5 Mio. Euro Zuweisung des Bundes, 4,4 Mio. Euro weiterbelastete Kosten für externe Sachverständige, die im Zusammenhang mit der Betreuung von gewährten Unterstützungsmaßnahmen angefallen sind, sowie weiterbelastete Verwaltungskosten enthalten. Den Erträgen von insgesamt 14,8 Mio. Euro stehen Aufwendungen von 15,5 Mio. gegenüber.

Die FMSA beschäftigt zum 31. Dezember 2013 einschließlich des Leitungsausschusses 73 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Redaktion Mentoring4u
gratuliert zum erfolgreichen Jahr 2013. Vielleicht gibt diese Nachricht den Anlass auch einmal über Steuererleichterungen nachzudenken.
Liebe Leser, Sie haben Fragen zu diesem Artikel? Wir freuen uns von Ihnen zu lesen.

(Quelle: PM  Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) / Stab und Öffentlichkeitsarbeit  /  Bild 1: „Es geht wieder auf…“ klosko,  Bild 2: „Zur Kasse gebeten“ hannibie / Quelle: photocase.de)

Neujahrsgruß von Thomas Goppel

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Posted on : 01-01-2014 | By : m_weiss | In : Gastautor, Politik
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Thomas Goppel

Jungen Menschen wünsche ich Offenheit für das Neue, Frische für den Umgang mit dem Mühsamen, Herzlichkeit, wenn es um die Begegnung mit Fremden zu tun hat und Hartnäckigkeit, wo die DURCHSETZUNG VON PRINZIPIEN  wichtig ist, damit unsere verfassungsgarantierte Freiheit keinen Schaden nimmt. Egoismus ist der größte Feind einer menschenorientierten Hausordnung für alle.

(Gastautor: Thomas Goppel, ist deutscher Politiker der CSU und Mitglied des Bayerischen Landtags. Er war von 1986 bis 1998 und 2003 bis 2008 in verschiedenen Funktionen Mitglied der Bayerischen Staatsregierung. Quelle Wikipedia)

To be happy ! MAKE OTHER PEOPLE HAPPY

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Posted on : 31-12-2013 | By : m_weiss | In : 5vor12, Gastautor
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Mein Motto fürs 2014 Jahr: „To be happy ! MAKE OTHER PEOPLE HAPPY“ (W. Clement Stone)

Das wünsche ich allen Menschen in der Welt!

Tatjana

Glücklich zu sein ist einfach, aber doch auch nicht. Manchmal macht genügend Essen so viele Menschen in der Welt glücklich oder eine Kriegspause…

Manchmal reichen schon die kleinen Dinge die uns glücklich machen,
manchmal auch – die wichtigsten. Wie ein Beruf für Herz und Seele oder der richtige Partner.

Besonderes die jungen Menschen, die immer noch auf der Suche nach ihrem eigenen Glück sind.

Ich wünsche allen Lesern von mentoring4u  für 2014
– bilden Sie sich,

– seien Sie offen, emotional und kreativ,

– finden Sie Ihren Lieblingsberuf und tun Sie es ehrlich und echt,

– treffen Sie Ihren richtigen Partner,

– schenken Sie Ihre Zeit den Eltern, Kindern und Freunden,

– helfen Sie den armen Menschen und Ausländern,

– halten Sie sich von der „Dorf- Politik“ fern,

– machen Sie sich innerlich und körperlich stärker,

– denken Sie bitte großzügiger……

…..Sie werden in der Zukunft die finanziellen- und Umweltprobleme lösen müssen.
Frohe Weihnachten und alles Liebe

Ihre Tatjana Mihailova
Artist und Weltbürgerin


Die Mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Wir sitzen alle in demselben Boot – Gedanken unserer Leser zu Weihnachten und dem vergangenen Jahr

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Posted on : 25-12-2013 | By : m_weiss | In : 5vor12, Gastautor, Politik & Wirtschaft
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Ein Jahr voller Ereignissen neigt sich dem Ende zu:  Lampedusa; USA-Finanzkollaps;  Terrorismus; ethnische Säuberung; „Taifun Haiyan“ in den Philippinen; Beerdigung von „Madiba“; Femen-Bewegung, … sind einige  Fakten die, die letzten 52 Wochen unsere Erdkugel geprägt haben.

Robert Antangana

In den Medien ging es schließlich nur um vagen Statistiken meist ohne Erklärung  deren Ursachen :

-„Eine noch nie da gewesene Natur Katastrophe seit über 500 Jahren“ ;

-„600 Flüchtlinge treffen täglich in Lampedusa ein“;

– „Syrischer Krieg fordert Millionen Opfern“

-„1,3 Kinder pro Frau“

-“ apokalyptischer demokratischen Wandel“

-…

Eine ist sicher: Die Menschheit  sitzt in dem selben Boot,das sich auf einem unruhigen See bewegt.

Deutschland ist ein Integrationsland. Nur Gemeinsam sind diese Hürden zu  meistern.

Uns allen ein besinnliches Weihnachten und frohes neues Jahr 2014!

(Gastautor: Robert Antangana)

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Schicksal und Tragödie „Lampedusa“

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Posted on : 06-11-2013 | By : m_weiss | In : 5vor12, Ausland, Education abroad, Haus der Mentoren, Students abroad
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Lampedusa steht nur als Synonym. Jeder junge Afrikaner/in, der die Chance hat, mit Führungskräften aus der Wirtschaft, Politik und Kultur über seine persönlichen Ziele zu diskutieren, spart das Geld seiner Eltern für seine Ausbildung vor Ort. Jeder junge Mensch, der den Weg über das Mittelmeer spart und im eigenen Land bleibt um dort Karriere zu machen, unterstützt langfristig auch die eigene Wirtschaft.

Presse ts-grafik.d

Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH bzw. unsere Initiative  „Führungskräfte schenken Studierenden  Zeit“ nimmt sich dieses Themas an. Wir werden ab Martinstag 2013 unsere Mentoren bitten für 1:1 Gespräche mit afrikanischen Studierenden zur Verfügung zu stehen.

Zielgruppe

  • Studenten oder Studentinnen, die sich über ihre Berufsausbildung informieren lassen möchten.


Technische Voraussetzung

  • Internetanschluss ,
  • und Skype oder ein anderes Telefonprogramm via Internet
  • Telefonanschluss


Fachliche Voraussetzung

  • Student/in studiert und
  • ist interessiert an Informationen von Führungskräften


Sprachen

  • englisch,
  • französisch,
  • arabisch oder
  • deutsch

Voraussetzung
Wir benötigen von jedem Studenten einen 3/4 seitigen Lebenslauf und das Thema welches ihn/sie interessiert und in welcher Sprache er/sie mit „seinem“ Mentor kommunizieren möchte. Wir können natürlich nicht garantieren, zu jedem Aufgabengebiet einen Mentor in der jeweiligen Sprache zu finden.

Das Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH stellt dann fest, welcher Mentor zu welchem Mentee passt und begleitet das Mentoren Tandem 1:1 face to face über dieses erste Interview hinaus.

Teilnahmebedingung
Jeder Studierende, der teilnehmen möchte, muss einen Artikel über seine Beweggründe schreiben, warum er/sie wo studiert und was er/sie in der Zukunft erreichen möchte.  Dieser Text wird auf der Website www.mentoring4u.de veröffentlicht und dient als Erfahrungsbericht für Sie, unsere Leser.

Sie möchten sich aktiv beteiligen, dann melden Sie sich doch bei uns als Mentor.

Sie möchten das Projekt gerne finanziell unterstützen?  Darüber freuen wir uns ganz besonders. Schreiben Sie uns eine Email an

Dem Haus der Mentoren gGmbH liegt ein Bescheid des Finanzamtes Frankfurt nach § 60a Abs 1 AO über die gesonderte Feststellung der Einhaltung der satzungsmäßigen Voraussetzungen nach den §§ 51,59.60 und 61 AO vor (Siehe auch Impressum).

(Autor: Martin Weiss  | Bild: ts-grafik.d | Thumb: frootmat | Quelle: photocase)

<br /> <a href=“https://ssl.emnislive3.de/extern/ext_formgen.php?idcont=MTJ8MjB8ODE3OTk4NzQ4fGVtbmlzX2NsaWVudF9jYXwxMzgzNjczOTYxODkxMzgwMzEy“ mce_href=“https://ssl.emnislive3.de/extern/ext_formgen.php?idcont=MTJ8MjB8ODE3OTk4NzQ4fGVtbmlzX2NsaWVudF9jYXwxMzgzNjczOTYxODkxMzgwMzEy“>Spende </a><br />

Destins et tragédies – le cas Lampedusa

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Posted on : 06-11-2013 | By : c_amrhein | In : 5vor12, Ausland, Education abroad, Haus der Mentoren, Overseas, Students abroad
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Lampedusa est devenu un synonyme de la volonté du peuple africain pour tenter sa chance. Tous jeunes Africains prenant la chance de discuter avec des leaders de l´économie, la politique et la culture de leurs démarches professionnelles, représente de l´espoir pour l´Afrique. L´éducation sur le lieu est une chance pour l´économie africaine. Celui qui ne se met pas en route pour la dangereuse traversée de la Méditerranée peut démontrer que c´est plus chanceux de rester en patrie et ainsi soutenir l´économie de sa patrie.

Presse ts-grafik.d

L´initiative « Führungskräfte schenken Studierenden Zeit » (cadres européens pour des jeunes étudiants) de l´organisation « Haus der Mentoren » (Maison des Tuteurs)  s´adressent, pour la première fois, exclusivement aux jeunes étudiants des pays africains. A partir di 11. novembre 2013 (le jour du Saint Martin) nos tuteurs européens seront disponibles pour des discours individuels (1:1) via web (Skype).

Groupe cible

  • étudiants inscrits auprès d´une université africaine, qui sont intéressés de s´informer de leurs parcours professionnel


Exigences techniques

  • Access Internet
  • « Skype » et/ou un autre logiciel de téléphone en ligne
  • Access téléfone


Exigences professionnelles

  • Etudiant inscrit dans un cursus d´une université africaine
  • Fort intérêt à l’échange personnel avec des dirigeants en Allemagne


Langues

  • anglais
  • français
  • arabe
  • allemand

Condition préalable / Déroulement
Nous avons besoin de chaque participant d´un curriculum vitæ (maximum 3/4 d´une page format DIN A4), intérêts professionnels, industries préférés, sujets de la conversation et  langue souhaitée pour le tutorat individuel.

Le matching des équipes 1:1 (tuteur –  étudiant) est éffectué par la „Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH“ qui les accompagne dans les mois suivants.

Condition de participation (étudiants)
Pour participer, il est demandé de rédiger un article sur la motivation de poursuivre des études et de présenter le but avvisé. Ce text sera publié dans notre forum web www.mentoring4u.de en fonction de rapport d´expérience.

Vous voulez soutenir notre projet en fonction de tuteur?
Prennez contact avec nous – contact Tuteur.

Vous voulez nous aider à financier ce projet ?

Nous nous réjouissons de votre participation! S. V. P. écrivez un mél à info@Haus-der-Mentoren.de .
On vous recontactera immédiatement. Vous pouvez également faire votre don au conte de „Haus der Mentoren gmeinnützige GmbH“ avec vos coordonnés (nom, adresse).
Un reçu de don vous sera fourni.

Coordonnés banquaires:

Deutsche Bank AG
IBAN: DE82 5007 0024 0326 5717 00
BIC: DEUTDEDBFRA
BLZ: 500 700 24
Kto: 326 571 7 00

Merci beaucoup!

Ce projet correspond aux exigences d’une société à but non lucratif après la loi de la République Fédérale d´Allemagne selon § 60a , alinéa 1 AO avant la détermination séparée de la conformité avec les exigences légales en vertu § § 51,59.60 et 61 AO .

(Auteur: C. Amrhein | images: ts-grafik.d | Thumb: boing | Source: photocase)