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Mai 2012: Neue Technologien locken Oranje Vertreter – Niederländisches Königspaar bei Opel

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Posted on : 10-06-2013 | By : c_amrhein | In : Gastautor, Politik & Wirtschaft
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Rüsselsheim (ots) – Das Abschiedsgeschenk von Opel-Vorstandschef Karl-Thomas Neumann an König Willem-Alexander und Königin Máxima der Niederlande hätte passender kaum sein können: Am Ende des mehr als einstündigen Arbeitsbesuchs überreichte der CEO den Hoheiten das Modell eines handlackierten Opel Ampera – selbstverständlich in Orange, der Farbe des Königshauses Oranien.

 Bild mit Damen: Opel-Chef Karl-Thomas Neumann mit dem Königspaar, dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier und dessen Gattin Ursula. Ganz rechts im Bild: die niederländische Handelsministerin Liliane Ploumen. "obs/Adam Opel AG"

Bild mit Damen: Opel-Chef Karl-Thomas Neumann mit dem Königspaar, dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier und dessen Gattin Ursula. Ganz rechts im Bild: die niederländische Handelsministerin Liliane Ploumen. “obs/Adam Opel AG”

Die erst vor kurzem inthronisierten Majestäten hatten sich an der Spitze einer 120-köpfigen niederländischen Wirtschaftsdelegation auf den Weg nach Hessen gemacht. Nach einem festlichen Empfang durch die Landesregierung im Wiesbadener Kurhaus am Montag, stand tags darauf der Besuch am Opel-Firmensitz auf der Agenda.

Dort präsentierte Chef-Designer Malcom Ward dem jungen Königspaar in Begleitung des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier sowie der Wirtschaftsminister beider Länder die streng geheimen Prototypen des neuen Opel Insignia (Weltpremiere auf der IAA im September) sowie weiterer zukünftiger Fahrzeuge. Dabei erläuterte Ward gemeinsam mit seinem aus Holland stammenden Kollegen Ivo van Hulten die dynamische Design-Sprache von Opel. Willem-Alexander gefiel der neue Opel Insignia außerordentlich gut, und der König wollte ganz genau wissen, wie sich ein Auto vom ersten Entwurf bis zum fertigen Design entwickelt.

Souvenir: Opel-Vorstandschef Karl-Thomas Neumann überreicht König Willem-Alexander das handlackierte Modell eines Opel Ampera – in der Farbe des Königshauses Oranien. obs/Adam Opel AG

Darüber hinaus gab es einen Rückblick in die lange Geschichte der Elektromobilität bei Opel, die schon 1965 mit dem Elektro-GT begann und bis zum heutigen Opel Ampera führt. Königin Máxima zeigte sich besonders von den 500 Kilometern Reichweite des Opel Viersitzers beeindruckt und berichtete: “Der Ampera gehört bei uns längst zum Straßenbild.

Anschließend informierten sich die Hoheiten bei Vertretern der Wirtschaftsdelegation und Automobilzulieferern über die Themen Green & Smart Mobility sowie Serious Gaming, wobei Internetspiele genutzt werden, um das Nutzerverhalten zu ergründen. Beide Fachgebiete wurden bereits seit Montag auf einer Technologie-Ausstellung im Opel-Forum von den niederländischen Spezialisten gemeinsam mit Opel-Ingenieuren erörtert.Die Rüsselsheimer Bevölkerung und die Opel-Mitarbeiter bereiteten dem niederländischen Königspaar am frühen Morgen einen begeisterten Empfang.
Beste Atmosphäre: Das Königspaar freut sich über den Applaus der Opel-Mitarbeiter und die launige Begrüßungsrede von Opel-Chef Neumann. Quellenangabe: "obs/Adam Opel AG"
Beste Atmosphäre: Das Königspaar freut sich über den Applaus der Opel-Mitarbeiter und die launige Begrüßungsrede von Opel-Chef Neumann. obs/Adam Opel AG

Entlang des Friedrich-Lutzmann-Rings wurden jede Menge Fähnchen geschwenkt, am Eingang zum Adam Opel Haus standen ein orangefarbener Opel Cascada sowie ein 1978er Opel Diplomat mit niederländischer und deutscher Standarte Spalier. Die Begrüßungsrede hielt der Vorstandsvorsitzende Karl-Thomas Neumann. Mehr als hundert akkreditierte Journalisten und Kameraleute berichteten vom ersten Amtsbesuch der frisch gekrönten Majestäten bei Opel.

Passende Berufe zum Thema Elektromobilität und Auto finden Sie auf Mentoring4u unter folgenden Stichworten:

Elektroniker/in – Maschinen und Antriebstechnik – Beruf u. a. im Zeichen der Elektromobilität

Kraftfahrzeugmechatroniker/in – in 4 Fachrichtungen

Autodesigner/in

Automobilkaufmann/-frau

Fahrzeuginnenaustatter/in für die Bereiche Luft- und Raumfahrt, KfZ, Bahn und Boote

Fahrzeuglackierer/in

Wunscharbeitgeber auf der Automechanika

(Autor: Ulrich Weber, Adam Opel AG  / Bilder:  obs/Adam Opel AG   / Fotograf: Jens Meyer /  Quelle: opel.comArchiv:  Mentoring4u.de)

Realer Benzinpreis ab Ostern tagesaktuell / ca. 60.000 Arbeitsplätze in der Mineralölindustrie

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Posted on : 28-03-2013 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Wirtschaft
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Berlin (ots) – Der Realpreismast des UNITI Bundesverbandes mittelständischer Mineralölunternehmer leuchtet ab heute an der Glinkastrasse 25 in Berlin. Weithin sichtbar wird, dass der Kraftstoffpreis in Deutschland von einem exorbitanten Steuer- und Abgabenteil bestimmt wird.

"Tankuhr ohne Steuern" in Berlin Quelle: "obs/Joerg Carstensen/UNITI"

Mit der “Realpreisanzeige” des Bundesverbandes wird darauf ab sofort täglich mit aktuellen Durchschnittspreisen ohne Steuern im Berliner Regierungsviertel hingewiesen.

Die Differenz zwischen dem Preis an der Tankstelle und dem Preis unserer Anzeige kommt in vollem Umfang dem Staat zugute“, betont Udo Weber, Vorstandsvorsitzender des UNITI Bundesverbandes und selbst Tankstellenunternehmer. “Der Staat profitiert immer durch die hohe Besteuerung von 65,45 Cent pro Liter Ottokraftstoff und 47,04 Cent pro Liter Diesel. Oben drauf kommt noch die Mehrwertsteuer als Doppelsteuer auf Produktpreis und Mineralölsteuer.

Die Tankstelle verdient im Schnitt einen Cent nach Steuern pro Liter verkauften Kraftstoff – der Staat bekommt vom gleichen Liter fast 92 Cent. Die Rekordsumme von 53,5 Milliarden Euro, die so in 2011 an den Fiskus ging, ist nicht gebunden und floss voll in den Haushalt ein. Rechnet man diese hohen Steuerbelastungen ab, liegt der Kraftstoffpreis in der Bundesrepublik im europäischen Vergleich im unteren Drittel. Deshalb mahnt Udo Weber die Politik, in allen Debatten zur Energiewende, die Mineralölindustrie zu beteiligen, um die Diskussion auf ein breiteres Fundament zu stellen.

Zum Hintergrund: Die Summe von 53,5 Mrd. Euro kommt durch die Abgaben der Energiesteuer und – als Doppelbesteuerung - der Mehrwertsteuer auf die Energiesteuer und den Produktpreis zustande. Die  Mitgliedsfirmen des Bundesverbandes, die Vertreter mittelständischer Tankstellen, profitieren jedoch nicht von den durch die Steuern und Produktpreis zustande kommenden hohen Preisen – sie tragen lediglich das unternehmerische Risiko.

Der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen versorgt bundesweit mit rund 4.936 Straßentankstellen und über 70 Bundesautobahntankstellen 34 % aller Tankstellen in Deutschland. Mit 3.400 freien Tankstellen sind rund 66 Prozent der freien Tankstellen in Deutschland bei der UNITI organisiert. Die Mitgliedsfirmen der UNITI realisieren einen jährlichen Gesamtumsatz von 31 Milliarden Euro und beschäftigen etwa 60.000 Arbeitnehmer.

(Autor: Tobias Bott, UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen  /  Fotograf und Bildrechte: Joerg Carstensen/UNITI)

Wiesbaden: Der Mittelstand rüstet gegen den Fachkräftemangel – Vertrauen, Zuverlässigkeit und Stabilität?

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Posted on : 31-01-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Wirtschaft
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Prof. Hans Helmut Schetter; Vizepräsident Wirtschaftsrat Deutschland: “Nur eine leistungsfähige Wirtschaft mit einer starken, wettbewerbsfähigen Arbeitnehmerschaft und nicht das Verteilen von Wohltaten garantiert einen leistungsfähigen Sozialstaat und einen starken Wirtschaftsstandort. Unternehmerischer Erfolg werde durch Management und Arbeitnehmerschaft gemeinsam getragen.”

(v.l.n.r. George Wyrwoll; Sodexo, Razvan Vlasceanu Geschäftsführer Sodexo, Dr. Helmut Müller; Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden, Jürgen Menzel; Tengelmann Auditing Services, Prof. Hans Helmut Schetter; Vizepräsident Wirtschaftsrat Deutschland)


Schetter beschrieb zum Thema „Erfolgreiche Personalführung durch Mitarbeitermotivation und –beteiligung“  weitere politische Handlungsfelder, die jetzt gemeinsam mit der Wirtschaft vorangetrieben werden müssten, auch um drohende Risse zwischen Management und Mitarbeitern zu schliessen.

Bildungspolitik?
Der Weg  beginne mit der Bildungspolitik. Aufgabe der Unternehmer sei es, durch Engagement in den Schulen Interesse für die Arbeitswelt und erfolgreiches Unternehmertum zu wecken. Der Wirtschaftsrat plädiere für ein begabungsgerechtes, gegliedertes Schulsystem mit sinnvoller Durchlässigkeit, für eine Stärkung der naturwissenschaftlichen und technischen Fächer („sie sind der Rohstoff unseres Landes“) und für ein Festhalten an der dualen Ausbildung, „dem international anerkannten deutschen Erfolgsmodell“.  Weiterhin sei eine gezielte Förderung unverzichtbar, um einen Schulabschluss und damit den Anschluss an den Arbeitsmarkt zu ermöglichen, auch unter Verbesserung der Integration.

Wettbewerbsfaktor?
Ein weiteres, wichtiges Ziel des Wirtschaftsrates sei die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Eine moderne Firmenkultur, die zu familiärem Engagement von Männern und Frauen steht“, wird zum Wettbewerbsfaktor. Dazu zählten ebenfalls verstärkte Betreuungsangebote der Arbeitgeber und flexible Arbeitszeitmodelle bei gleichzeitiger Flexibilität der Arbeitnehmer. Schetter sprach sich für Wertzeitkonten aus, die in Zeiten hoher Auslastung des Betriebes angespart werden könnten, um sie später für Auszeiten, früheren Eintritt in den Ruhestand oder zur zusätzlichen Altersversorgung heranzuziehen.

Lohnuntergrenzen?
Zum Thema tarifliche Lohnuntergrenzen sagte Schetter, die wachsende Tendenz, Beschäftigte unterhalb von Branchen- bzw. Firmentarifverträgen zu bezahlen, sei nicht tolerierbar. Tarifpartner müssten ihrer Verantwortung gerecht werden und Lohnuntergrenzen in den Tarifverträgen regeln. „Es ist unbegreiflich, dass Gewerkschaften auf diese Möglichkeit verzichten oder die Regelung an den Gesetzgeber übertragen wollen“, so Schetter. „Dort, wo ,weiße Flecken’ in der Tariflandschaft sind, soll eine durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer paritätisch besetzte Tarifkommission eine allgemein verbindliche Lohnuntergrenze auf den Weg bringen“. Lohnfestlegungen durch den Gesetzgeber seien abzulehnen, da sie zum „Auktionsgegenstand eines jeden Wahlkampfes werden und damit massiv Arbeitsplätze gefährden.


Variable Vergütung?
Weiterhin sprach sich der Wirtschaftsratsvize für variable Vergütungsbestandteile aus, die sich am Ertrag orientieren, „Unternehmerischer Erfolg und Vergütung müssen im Kontext stehen“.


67. Lebensjahr?
Zur Altersgrenze sagte Schetter, eine Anhebung des Renteneintrittsalters über das 67. Lebensjahr hinaus „kann kein Tabu sein.“ Wegweisend sei der Vorschlag  des Sachverständigenrates, den Rentenbeginn an die Lebenserwartung der Deutschen zu koppeln. In diesem Zusammenhang plädierte er für betriebliche Programme, die die Arbeitsleistung am Ende des Berufslebens und den Eintritt in die Rente flexibel gestalten lassen. Ebenso sprach sich Schetter für unbürokratisch handhabbare Hinzuverdienstmöglichkeiten für Rentner aus. Davon hätten beide Seiten etwas: Arbeitnehmer könnten ihre Rente aufbessern, Arbeitgeber hätten leichten Zugriff auf personelle Ressourcen für Vertretung und Abdeckung von Spitzenbedarf. „Wir brauchen nicht nur Einarbeitungsprogramme, sondern auch Ausarbeitungsprogramme.“


Eigentum?
Als einen wichtigen Baustein der privaten Altersvorsorge bezeichnete Schetter Wohneigentum. Auch hier forderte er unbürokratische Finanzierungsmodelle an der Schwelle des Generationenübergangs.

Vorbilder?
An die Unternehmerschaft  („Botschafter der Sozialen Marktwirtschaft“) appellierte Schetter, „Wirtschaft ist kein Selbstzweck, sondern hat den Menschen zu dienen. Unternehmerisches Handeln muss sich an den Werten unserer Gesellschaft messen lassen.“ Führungskräfte müssen in Betrieb und Gesellschaft als „Vorbild und Leistungsträger wahrgenommen und anerkannt zu werden“. Die Wirtschaft braucht Gesichter und muss dazu ihr mediales Vakuum verlassen.

Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller hielt ein engagiertes Plädoyer für die Soziale Marktwirtschaft. „Vertrauen, Zuverlässigkeit und Stabilität – seit einiger Zeit entwickeln sich Wirtschaft und Gesellschaft gefährlich auseinander -  müssen wieder zusammengeführt werden“.  Dies habe vor allem auch im Sinne künftiger Generationen oberste Priorität.

(Autor:  U. Jung  /  Vortrag: Erfolgreiche Personalführung durch Mitarbeitermotivation und –beteiligung am 28. Januar 2013 in Wiesbaden  /  Quelle: Wirtschaftsrat)

Ein Schildbürgerstreich? Keine Starts in 2013?

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Posted on : 07-01-2013 | By : m_weiss | In : Ausbildung, Autor, Politik & Wirtschaft
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Erst musste der zentral gelegene Flughafen Tempelhof geschlossen werden, Berliner Taxiunternehmen meldeten sich in Brandenburg an,  kleine Fluggesellschaften gaben ein lukratives Businessjetgeschäft für die große neue Welt in Schönefeld auf. Der Großflughafen Schönefeld sollte ja bald schon fertig gebaut sein. Na  ja, man plant und baut dort erst seit fast 20 Jahren. Nun stellt sich Berlin-Tegel wahrscheinlich auf eine Erweiterung und Neugeschäft ein.

Menti Einweiser Comic

Da kann es schon mal kleine Verzögerungen und Preisunterschiede geben. Hoffen wir mal, dass die Politik bei den wahrscheinlich wieder erhöhten Preisen die Umsatzsteuer nicht vergessen hat…wie in Hamburg geschehen. Siehe auch unseren Artikel zur Elbphilharmonie. In Berlin passiert das schon mal. Nun kommt allerdings Brandenburg dazu. Das scheint das ganze nicht zu vereinfachen.

Jetzt ist es wieder einmal die Brandschutzanlage, die ja gerne für Verspätungen herhalten muss. Na wir wünschen auf jeden Fall viel Erfolg mit der  Stromversorgung der Brandschutzanlage. Ein Beruf, über den wir schon berichteten, der jetzt etwas verspätet in Schönefeld wahrscheinlich erst richtig ernst genommen wird: Fachkraft für Schutz und Sicherheit.

Wir haben gehört, dass es geplante Shops in Schönefeld gibt, die noch nicht einmal über eigenen Strom verfügen und eigens mitgebrachte Generatoren bewachen lassen müssen. Können wir uns nicht vorstellen. Ist bestimmt eine Finte.

Ein immenser Imageschaden für die Bundesrepublik Deutschland. Und die Reputation leidet.  Nicht genug, dass das zu Lasten der Arbeitnehmer der Region geht, nein auch international wird ein gutes Renomé verspielt. Große Aufregung, als vor den olympischen Spielen in Athen bekannt wurde, welche strukturellen Probleme vorlagen. Investoren aus aller Welt halten den Atem an und Investitionen in Berlin und der Umgebung zurück. So leicht kann man teure Wirtschaftsförderung verspielen!
Ein Schelm, der denkt die Stadt Schilda läge bei Berlin.

Wenn es nicht so traurig wäre, würden wir meinen, die Flughafenbaumeister nehmen keine Rücksicht auf eventuelle Jobs rund um den Flughafen. Wir möchten an dieser Stelle an einige Berufe rund um das Fluggeschäft erinnern. Bis es denn endlich soweit ist, können Sie ganz in Ruhe – an anderen Flughäfen – in die Lehre gehen. Vielleicht haben Sie nach Abschluss Ihrer Ausbildung, eine gute Chance in Schönefeld den richtigen und gut bezahlten Job zu finden.

Technische Berufe bieten sich schon jetzt an. So können Sie vor Ort lernen, was man alles falsch machen kann. Getreu dem Wahlspruch “learning by doing” . Die Hauptstadt und das Umland bieten eine interessante Freizeitgestaltung und gute Wohnmöglichkeiten. Große und feste feiert man außerdem am Brandenburger Tor.

Luftverkehrskaufmann/frau
Tourismuskaufmann/frau
Flugdienstberater/in
Fluglotse
Berufsflugzeugführer/in
Flugzeugeinweiser/in
Bauzeichner/in
Mechatroniker/in für Kältetechnik
Anlagenmechaniker/Innen für Heizung- und Klimatechnik

Kanalbauer/innen u. v. m.

Stöbern Sie doch mal auf unserer Website und bewerten die Artikel mit Sternchen. Da freuen sich auch unsere Redakteure auch einmal.

(Autor: M. Weiss  /  Bildarchiv: A. Korkis  /  Quelle: de.wikipedia.org)

Elbphilharmonie: Länderfinanzausgleich mal anders…..

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Posted on : 30-12-2012 | By : m_weiss | In : Autor, Politik & Wirtschaft
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Glück im Unglück und eine ganz neue Art des Finanzausgleichs. Diesmal zahlt Hamburg ungewollt die hübsche Summe von € 109.250.000 in Worten einhundertneunmillionenzweihundertfünfzigtausend Umsatzsteuer in die Bundeskasse. Und das obwohl die Hansestadt eh schon zu den Geberländern des Finanzausgleichs zählt.

Spiegel ONLINE Kultur 30.12.2013

Wird doch die Elbphilharmonie um € 575 Mio. netto teurer. Pech, auch Vater Staat muss Umsatzsteuer zahlen. Was des einen Leid ist des anderen Glück. Ein warmer Regen für Bund und Länder.

“Man bezeichnet die Umsatzsteuer auch als flexibles Element in der vertikalen Steuerverteilung. Derzeit stehen dem Bund 54,7 Prozent und den Ländern 43,3 Prozent aus der Umsatzsteuer zu. Die Gemeinden erhalten seit dem Wegfall der Gewerbekapitalsteuer im Jahr 1998 mit 2 Prozent ebenfalls einen Anteil aus der Umsatzsteuer.” (Quelle Bundesrat)

Auf der Website des Bundesrates finden Sie zum Thema Finanzausgleich weitere Informationen: Steuerverteilung – wer verteilt hier eigentlich was an wen und warum

(Autor: M. Weiss  /  Quelle: www.bundesrat.de, www.spiegel.de)

Hussein Hassanin, Cairo, Egypt 2: Solutions

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Posted on : 27-12-2012 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Ausland, Ausland, Förderung, Gastautor, Karriereplanung
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(1)working hours in the public and private sector should be reduced to a maximum of 30 hours and 40 hours per week respectively, thereby creating jobs for the unemployed under-25s years old of young people. (here, there should be no decrease in the pay of those currently employed)..  in the meantime , the young new workers should be paid a minimum wage at the current rate..

chanting for work in Egypt

(2) It is time the government reintroduced the Future Jobs Fund or something similar, as it provided real jobs for young people.

(3)There is an advice to all such young people is to make sure they immediately contact their local union and ask about organising in their workplace. If they can persuade their colleagues to become unionised, they can then fight together for proper wages and conditions ..

(4) Build more housing: A national house-building programme would immediately create jobs as well as address our long-term housing crisis. first we need to build the housing in those areas where jobs are being created..Second, we have to find wayout about restraining buy-to-let investors who have dominated house-buying..

(5)Rebalance tax breaks: We must make it attractive to invest in young people. Young people need a level playing field with older workers in the job market.

(6) Meet the challenge of globalization: Much of Germany’s growth, and other rich European countries’s growth in the past decade has been assisted by economic migration from other countries, but this has also forced young adults new to the labour market on to the back foot. Where once the state promised “full employment”, it couldn’t deliver that pledge even if it dared make it the era of globalisation. The charges to compete on the global stage must be abolished and the older generation – and the richest among them – must stump up their cash to fund the challenge.

(7) Address the tax haven culture: just as workers have been pulled into Germany and other rich European countries, money has poured out. The wealthiest individuals and companies in some European countries shelter their money untaxed in foreign havens that don’t meet even rudimentary regulatory standards. Those countries need global democratic institutions to ensure that more capital is invested in the interests of the future.

(8) Focus on the long term: Short-term logic underpins much of governments policy. To sell off assets, realise the cash and fail to reinvest is plainly robbing the next generation. Young adults need job security as much as older ones, so if co-operative and mutual institutions are more likely to invest in their employees as well as their businesses and deliver that security, aren’t these what governments should incentivise with tax breaks, grants and endowments?…

Finally, I believe that is just a stab at a set of proposals to get our young adults back on their feet – and the economy, too.

Link to Part 1(Problems)

(Guest author: Hussein Hassanin, Cairo, Egypt  / Picture: Hussein Hassanin)

Hussein Hassanin, Cairo, Egypt: The future for our young people: problems and solutions:

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Posted on : 26-12-2012 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Ausland, Gastautor, Karriereplanung
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*We are aware that the problem of the future of young people is something that may seem impossible. But this should not take us to the resignation and inaction. The principle of personal responsibility and the ability of each person are inalienable values.

chanting for better life in Egypt

The younger generation suffering from the four letter words (neet) wors, which is (not education, employment, and training)..

*We can see it in the current economic crisis, which makes us fear for our future and for the future generations.  The young live intensely the current crisis. Links with the family are crucial to many of them in these times. But the big problem of youngsters is without doubt the difficulty of finding work. One of every two young people(other countries one of every five) looking for work can’t find it and is unemployed, situation which affects more than 50% of this group, a terrifying number. For our young people, it is very difficult to get credit to start an activity or to buy a home and become independent and found a family, because they cannot provide warranties that are asked for.

*Some young people do not hesitate immigrate to countries where they can work. This, which is a solution for those who live it, is without doubt a notable loss for the country, because those who leave are often those who are most ready and could make a greater contribution to our society

*indeed, some countries suffered from the deliberate deindustrialization pursued by some governments in early 1980s, 1990s.. Whole swaths of manufacturing industry disappeared.. There used to be proper apprenticeships for young people, in engineering, textiles, mining, shipbuilding and other industries, but now mant of them disappeared.

Business leaders talk of a skills shortage, when they actually caused it themselves by not training a new generation of youngsters. They preferred to put short-term profit before the long-term interests of their own businesses.

Some other business men transferring manufacturing to the far east on cost grounds, in this cases it will never solve employment problems.

Solutions:  *some experts suggest some ideas to help the younger people: …….

Link to Part 2: Solutions

(Guest author: Hussein Hassanin, Cairo, Egypt  / Picture: Hussein Hassanin)

Ostdeutschland vorn! – Aktuelle Bürgel Umfrage: Frauenanteil in Aufsichtsräten bei 17,2 Prozent

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Posted on : 06-12-2012 | By : m_weiss | In : Frauenpower, Gastautor
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Hamburg (ots) – Frauen in Aufsichtsräten und weiteren Führungspositionen sowie Führungskräftemangel und demografischer Wandel sind derzeit weit diskutierte Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen.

Die Wirtschaftsauskunftei Bürgel hat diese Debatten zum Anlass für eine statistische Auswertung von rund 1,1 Millionen Führungspositionen (Stand 30.11.2012) genommen. Die aktuelle Studie “Führungskräfte in Deutschland” – im Fokus befinden sich vor allem Geschäftsführer, Vorstände, Inhaber und Aufsichtsräte – untersucht für 2012 regionale Unterschiede, Geschlechterverteilungen, Altersgruppen und Branchenunterschiede.

Mentine Frauenquote
(Bildquelle: A. Korkis, ConActivity KG)

Da die EU-Kommission den rund 5.000 börsennotierten europäischen Firmen vorschreiben will, bis 2020 Aufsichtsratsposten mit 40 Prozent Frauen zu besetzen, hat Bürgel insbesondere die Positionen von 58.000 Aufsichtsräten in Deutschland genauer analysiert.

Nur 21,3 Prozent der Führungskräfte in Deutschland sind weiblich.
Bei den Top-Positionen in Aufsichtsräten liegt der Frauenanteil sogar nur bei 17,2 Prozent – und das, obwohl Frauen 51 Prozent der deutschen Bevölkerung und knapp 44 Prozent aller hiesigen Berufstätigen stellen.

Die Auswertung von Positionen in Aufsichtsräten zeigt, dass diese häufiger in Ostdeutschland mit Frauen besetzt sind als im Westen: In Brandenburg liegt der Frauenanteil bei den Aufsichtsratsmitgliedern bei 27,9 Prozent. Schlusslicht bildet Bremen mit lediglich 11,8 Prozent weiblichen Aufsichtsratsmitgliedern.

Die Analyse der gesamten Führungsebenen zeigt,
dass der Frauenanteil in Führungspositionen je nach Bundesland schwankt: Während Berlin mit 24,2 Prozent Frauen in Führungspositionen am weitesten über dem Bundesdurchschnitt rangiert, arbeiten am wenigsten Chefinnen in Baden-Württemberg (Anteil: 19,3 Prozent) in Führungspositionen. Den stärksten Anstieg um plus 2,7 Prozent verzeichnet Berlin, den schwächsten meldet indes das Saarland mit plus 0,2 Prozent. “Positiv zu bewerten ist indes, dass der Anteil der Frauen in Führungspositionen gegenüber ihren männlichen Kollegen im Vergleich zum Vorjahr 2011 um 1,3 Prozent leicht gestiegen ist“, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen.

Nach Branchen sind Frauen in Führungspositionen

  • in der Schifffahrt (12,1 Prozent),
  • im Fahrzeugbau (10,9 Prozent),
  • im Hoch- und Tief- sowie Maschinenbau (9,9 Prozent) unterrepräsentiert.
  • im Gesundheitswesen sowie bei der Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen (Frauenquote in Führungspositionen 37,9 Prozent),
  • im Einzelhandel (34,5 Prozent),
  • im Verlagswesen (26,9 Prozent),
  • in der Forschung und Entwicklung (26,2 Prozent)
  • bei den Finanzdienstleistungen (25,3 Prozent) nehmen Frauen hingegen überdurchschnittlich häufig Führungspositionen ein.

Spielt die Größe der Unternehmen eine Rolle?
Zudem belegt die Bürgel Studie, dass der Anteil der in Führungspositionen verantwortlichen Frauen mit der Unternehmensgröße schrumpft: So rangiert die Quote bei Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern bei noch knapp einem Viertel (24,6 Prozent). Bei Unternehmen mit 10 bis 50 Mitarbeitern liegt die Quote bei 13,2 Prozent. Bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind es nur 8,7 Prozent weibliche Führungskräfte.

Spielt das Alter eine Rolle?
Auch hinsichtlich des Führungskräftealters weist die Bürgel Studie bei der Geschlechterverteilung Unterschiede auf: Bei Führungskräften von bis zu 44 Jahren rangiert der Frauenanteil in Führungspositionen je nach Alterssegment bei mindestens 21,5 Prozent. Bei den 18- bis 24-jährigen Managerinnen ist er mit 28,1 Prozent am höchsten.

Unabhängig vom Geschlecht sind Führungskräfte statistisch 51,3 Jahre alt (Frauen: 50,7 Jahre, Männer: 51,5 Jahre)
Während die jüngsten Chefs aus Berlin kommen (Durchschnittsalter: 49,5 Jahre), arbeiten die ältesten im Saarland (52,5 Jahre). Am jüngsten sind die Frauen in Führungspositionen in Thüringen (Durchschnittsalter: 48,5 Jahre), am ältesten im Saarland (52,7 Jahre). Die jüngsten Männer in Führungspositionen arbeiten in Berlin (Durchschnittsalter: 49,7 Jahre).

Am ältesten sind männliche Chefs in Bremen (52,6 Jahre). Am häufigsten befinden sich – mit einem Anteil von 18,2 Prozent – Mitarbeiter der Altersgruppe der 45- bis 49-Jährigen in Führungspositionen. Nur 0,5 Prozent der Führungspositionen werden von 18- bis 25-Jährigen ausgeübt. 13,7 Prozent der Führungskräfte sind 65 Jahre und älter. In diesem Alterssegment führt Bremen die Statistik an. In dem Stadtstaat sind 16,7 Prozent der ausgewerteten Führungskräfte 65 Jahre oder älter. In Thüringen sind hingegen nur 9,6 Prozent der Angestellten in Führungspositionen 65 Jahre oder älter.

Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG ist mit 60 Büros in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen sowie Inkassodienstleistungen. Bürgel ist ein Tochterunternehmen der Euler Hermes Deutschland AG (Allianz Group) und der EOS Holding GmbH (Otto Group).

Auf Mentoring4u.de  finden Sie zu diesem Thema folgende Artikel:

(Gastautor: Oliver Ollrogge, Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co KG  /  Bilder: Bürgel Archiv  / Karikatur: A.Korkis  / Quelle: Bürgel)

Quote vs konsequente Karriereplanung

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Arbeitsmarkt, Frauenpower
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Welche Chancen haben Frauen in typischen Männerberufen, wie bilden sich Netzwerke und welche Unterstützung geben Firmen ihren Mitarbeiterinnen.

Die Diskussion führt Regina van Dinther, MdL NRW (Photo: Y. Tutucu)

Im Gespräch: Rose Lipkau, Lufthansa AG, Leiterin Retention & Relationsship erläutert die Lage in der Lufthansa AG und Dr. Gudrun Leithmann, Europäische Investitions Bank , Leiterin Procurement schildert Ihren Berufsaufstieg in der Männerwelt (Photo: Y. Tutucu)

Sylvie Faverot-Spengler stellt ihre Arbeit als Frauenbeauftragte des Deutsches Elektronen Synchrotron DESY vor (Photo: Y. Tutucu)

(Autor: M. Weiss  / Bilder: Y.Tutucu  /  Bildbearbeitung. M. Weiss)

Impressionen zur Diskussionsrunde Unternehmensnachfolge – Next Generation

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Posted on : 28-10-2012 | By : m_weiss | In : 2. Deutscher Mentorentag 2012, Karriereplanung, Wirtschaft
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Unternehmensnachfolge in Unternehmen ist das Stichwort. Welche Chance haben Unternehmen und kann möglicherweise ein Verkauf Konflikte in Familienunternehmen unterbinden. Ein ganz typisches Mentorenthema, Unternehmensnachfolge Übergabe mit allen Risiken, Tücken und Chancen an den Nachfolger.

Moderatorin Amelie Frisch, Kirsten Baus Institut für Familienstrategie

Joachim Weiss, Beirat der BEGO Bremer Goldschlägerei Wilhelm Herbst GmbH & Co KG, Amelie Frisch, Institut für Familienstrategien und Dr. Leo Uhen, Senior Advisor der Lampe Corporate Finance GmbH (v.l.n.r.) Photo J. Hess

Tradition von Familienunternehmen ist eines aber manchmal ist ein Verkauf besser. Nicht immer können Erben Unternehmen auch weiterführen. Für diesen Fall sind Profis gefragt.

Amelie Frisch und Dr. Leo Uhen (Photo: J. Hess)

Ganz wichtig ist, dass sich die Generationen verstehen. Klare Leitlinien regeln die Zusammenarbeit zwischen den Generationen. Ein Beirat, zusammengesetzt aus Fachleuten und mindestens einem Familienmitglied, kann die Nachfolger sozusagen als Mentoren begleiten.

Joachim Weiss und Amelie Frisch im Gespräch (Photo: J. Hess)

(Bilder: J. Hess  Bildbearbeitung: M. Weiss)