mentoring4u

Monat: August 2013

  • Stipendium China: Shanghai Orchestra Academy bietet Vollzeitstudiengang

    Internationale Shanghai Orchestra Academy öffnet ihre Pforten. Die Bewerbungsphase beginnt am 1. September 2013! Ein Studium an der SOA ist die einmalige Gelegenheit eine Ausbildung bei weltberühmten Musikern zu absolvieren.

    Alan Gilbert dirigiert die New York Philharmonic. "obs/Shanghai Orchestra Academy/Chris Lee"

    Shanghai (ots) – Ab 1. September 2013 können sich Musikstudenten aus aller Welt für den zweijährigen Vollzeitstudiengang der Shanghai Orchestra Academy (SOA) bewerben, der im Herbst 2014 beginnt und mit dem Master of Fine Arts abschließt. Pro Studienjahr werden maximal 30 Studierende aufgenommen.

    Die
    Shanghai Orchestra Academy ist eine Kooperation der New York Philharmonic, des Shanghai Symphony Orchestra sowie des Shanghai Conservatory of Music und hat ihren Sitz in Shanghai.

    Während des akademischen Jahres werden in jedem Semester Musiker der New York Philharmonic nach Shanghai reisen, um individuelle Lehrpläne für die Studierenden aufzustellen, sie zu unterrichten und Meisterklassen zu geben. Zu den Lehrenden gehören u. a. die Solomusiker beider Orchester sowie Professoren des Shanghai Conservatory of Music. Die Entwicklung der Studierenden wird regelmäßig live im Online-Unterricht und durch Leistungsbeurteilungen kontrolliert. Außerdem haben hoch qualifizierte Studierende ab 2015 die Möglichkeit mit Musikern der New York Philharmonic während der jährlichen Sommer-Residenz in Shanghai zu spielen oder an einem offiziellen Ausbildungsprogramm in New York City teilzunehmen.

    „Dank der Unterstützung zweier international gefeierter Orchester und eines der führenden Konservatorien ist die Shanghai Orchestra Academy für Studierende die Top-Voraussetzungen für einen gelungenen Karriere-Start„, sagt Long Yu, Music Director, vom Shanghai Symphony Orchestra. Und ergänzt: „Wir freuen uns riesig, Teil dieser Akademie zu sein, die ein Zeichen setzen wird auf den Orchesterbühnen der Welt, und die nun zum ersten Mal herausragende Studierende in einer Klasse zusammenbringt.“

    Die Studierenden der SOA erhalten ein Stipendium für Studiengebühren und Lebensunterhalt.
    Der Einsendeschluss für internationale Bewerbungen ist der 20. Oktober 2013. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren, zur Audition, zu den Studiengebühren und den Stipendien gibt es unter www.orchestraacademy.com.

    „Die SOA leistet einen wesentlichen Beitrag zur Ausbildung junger aufstrebender Orchestermusiker. Davon sind wir überzeugt„, sagt Matthew VanBesien, Executive Director der New York Philharmonic. „Wir sind stolz mit der Hilfe unserer Partner und Freunde in Shanghai die Kompetenz und das Führungstalent unserer Musiker den Studierenden der Shanghai Orchestra Academy zur Verfügung stellen zu können. Ebenso freuen wir uns auf den sich aus dieser Kooperation entwickelnden lebhaften kulturellen Dialog zwischen den Städten Shanghai und New York.“

    2012
    riefen die New York Philharmonic und das Shanghai Symphony Orchestra die SOA als herausragendes Element ihres Kooperationsvertrags ins Leben. „Die Shanghai Orchestra Academy bietet jungen talentierten Instrumentalisten durch ihre international renommierten Lehrer, ihr Leistungsspektrum und herausragenden Möglichkeiten eine einmalige Plattform, angesehene Orchestermusiker zu werden„, so Xu Shuya, President, Shanghai Conservatory of Music. „Wir freuen uns, Studierenden in Shanghai ein spezielles Orchestertraining bieten zu können und die Gemeinschaften der Musiker beider Städte zu verbinden.“

    (Quelle: OTS, Ulrike Schmid us-k.eu  / Bild: Alan Gilbert dirigiert die New York Philharmonic.  „obs/Shanghai Orchestra Academy/Chris Lee“ )

  • Critical Analysis of Higher Education Sector in Libya / Part 3

    4. The Survey Data, Econometric Approach and Estimated Results

    The data used in this study are derived from a survey questionnaire, distributed among teachers/instructors and lectures in five major universities in Libya, in June 2012. By the end of September 2012, out of a total of 320 questionaires distributed, 200 were received fully completed. For the purpose of efficiency and accuracy, a large number of questionnaires were distributed and collected online through skype and email. Prior to this survey, a pilot study of 40 teaching staff of two universities (Tripoli and Gharyan) was conducted in May 2012, aiming to identify the major quality problems with the higher education institutions.

    http://www.ibec.edu.ly/
    (Tripoli, www.ibec.edu.ly)

    Following the findings from the pilot study, the final form of the questionnaire was developed. One of the main issues raised by most participants of the pilot study was that academic research appeared to be either absent or insignificant. However, a small number of staff stated that teaching (quantity and not necessarily quality) may be considered as a means of promotion and higher salary.

    Moreover, the findings from the pilot study reveals that 83% of participants regarded low wages and poor promotion scheme as the two most deterministic factors in their lack of motivation in teaching and cognitive learning development. In the final survey,  for the purpose of econometric application,  the participants were asked to answer the following question, formulating our binary dependent variable:

    Thomas Klauer / pixelio.de
    (Akazie in der Wüste, von Thomas Klauer, Pixelio)

    Have you recently considered to develop or to produce any new teaching methods or material for students?

    In the final part of the questionnaire, the participants were asked if they could rate their perceptions about low wages and poor promotion schemes, based on the Likert scale (between 1 and 5, where 1 being highly dissatisfied, and 5 being highly satisfied). These two variables are therefore considered as our independent variables, as follows:

    How satisfied are you with your current wages?

    How satisfied are you with the promotion scheme at work?

    The summa descriptive statistics relating to these three variables prersented to this table, only 22.5 % of participants stated that they had recently heired students for some form of innovative teaching. Secondly, as for the independent variables, with the means of below 2.0, participants have clearly stated their dissatisfaction with their academic system in so far as wages and promotion are concerned. These estimated means are, according to this table.

    Thus, in the light of our binary dependent variable, the appropriate estimation method is a hill-climbing logistic regression.

    Here you fill find Part 1& Part 2 .

    (Autor: Dr. M. Taghavi (Vice-Principal, Academic & Executive Programmes, IBEC, Tripoli, Libya, www.ibec.edu.ly)

  • Sachsen-Anhalt mit neuer Schulform

    Kultusminister Stephan Dorgerloh hat heute stellvertretend für alle Gemeinschaftsschüler im Land die Fünftklässler der Ganztagsschule „Albert Schweitzer“ in Aschersleben begrüßt. „Neun Monate nach der Novellierung des Schulgesetzes, die den Weg für die Gemeinschaftsschule in Sachsen-Anhalt ebnete, erleben wir heute die Geburtsstunde dieser neuen Schulform in unserem Bundesland“, sagte er zum Start der Schule. Damit sei Sachsen-Anhalt nun Teil einer Entwicklung, die bereits in mehr als der Hälfte aller Bundesländer Einzug gehalten habe. Zum neuen Schuljahr haben insgesamt 13 Gemeinschaftsschulen in Sachsen-Anhalt ihren Betrieb aufgenommen.

    „Wir folgen hier gezielt dem Anspruch, allen Kindern – unabhängig von sozialer Herkunft, Förderbedarfen und individuellem Entwicklungstempo – ein attraktives Bildungsangebot zu unterbreiten“, erklärte der Kultusminister weiter. Darüber hinaus sollten die Gemeinschaftsschulen den Erwerb aller allgemeinbildenden Abschlüsse wohnortnah ermöglichen. Dies sei ein Kriterium, das nicht zuletzt auch angesichts der demografischen Entwicklung künftig von Gewicht sein werde.

    Die Redaktion von Mentoring4u ist gespannt auf Eure Erfahrungen in der neuen Gemeinschaftsschule.

    Wir drucken gerne Erfahrungsberichte von Schülern, Eltern und Lehrern hier ab.

    (Quelle: Pressestelle Bildung- und Kultur Sachsen-Anhalt)

  • IFA Schule@IFA: Lernparcours für Schüler und Schülerinnen ab der 7. Klasse

    Die IFA, Messe für Consumer Electronics und Home Appliances, findet vom 6. bis 11.9.2013 auf dem Berliner Messegelände (Expo Center City) statt. 4 verschiedene Lernparcours vermitteln Wissen anschaulich. Im „Young IFA-Schulworkshop wird erklärt, wie Computerspiele entstehen.

    Bereits zum fünften Mal lädt die IFA interessierte Schüler und Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg ein, im Rahmen ihres Unterrichts die globale Leitmesse für Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte zu erkunden. 2012 nahmen über 1.600 Schülerinnen und Schüler am Projekt Schule@IFA teil.
    Bei insgesamt vier verschiedenen Lernparcours vermitteln geschulte Tour-Guides den jungen Besuchern Technikwissen auf spannende und erlebbare Weise. Dieses Jahr stehen unter anderem Tablets und Touchscreens im Mittelpunkt. Apps, Smartphones, Tablet-PCs und Hybrid TV: Viele Begriffe sind bekannt. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Wer es genau wissen will, sollte sich die geführten Touren nicht entgehen lassen.

    Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 13.

    Infostand

    Folgende Lernparcours werden angeboten:

    Zukunftstechnologien
    Wieso kommuniziert die Waschmaschine mit dem Handy?“ und „Welche Technologien stecken in einem Flachbildschirm?“ Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich der Parcours „Zukunftstechnologien“. Hier stehen vor allem innovative Technologien, die unsere täglichen Lebensgewohnheiten beeinflussen und den Alltag komfortabler gestalten im Vordergrund.

    Green Technology
    Vom Einkauf über das Internet bis zum Smartphone – immer mehr Menschen nutzen internetbasierte Dienste im Arbeits- und Privatleben. Besucht werden Stationen, die den Schülern und Schülerinnen energieeffiziente Informations- und Kommunikationstechnologien nahe bringen und gleichzeitig die Bedeutung eines umweltbewussten Verhaltens im Umgang mit diesen Geräten aufzeigen.

    Ansprechpartner

    Berufe von heute und morgen
    Möchte ich später mal in der TV-/ Telekommunikations- oder IT-Branche arbeiten? Wie sieht die Arbeit eines Ingenieurs eigentlich aus? Dieser Parcours gibt den Schülern und Schülerinnnen einen Einblick in die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten, Berufsfelder und Karrierechancen.

    Sehen und Hören auf der IFA
    Die Schülerinnen und Schüler werden auf eine visuelle und akustische Entdeckungsreise geschickt, auf der sie nicht nur mehr über die neuesten Technologien erfahren, sondern auch ihre Sinneswahrnehmung besser kennenlernen.

    Nähere Informationen zu den genauen Themenbereichen der Lernparcours, der Anmeldung sowie zum IFA-Klassenticket stehen ab Ende Juni unter www.ifa-at-schule.de bereit. Das IFA-Klassenticket für die gesamte Schulklasse inklusive zwei Lehrern, gibt es bereits für 35 Euro. Die Lernparcours sind kostenfrei.

    Kontakt: Projektbüro Schule@IFA,
    E-Mail: ifa-schule(at)orca-affairs.de, Tel.: 030 – 288 761 37

    Mitmachaktion

    Young IFA ist der Jugendbereich der IFA und befindet sich in Halle 7.2a. Hier wird gebloggt und getwittert, es werden Filmbeiträge produziert und internationale Stars interviewt, Talente entdeckt und Meisterschaften ausgetragen.

    Young IFA-Schulworkshop
    Am Dienstag, 10.9. und Mittwoch, 11.9. bietet der Young IFA-Bereich einen Workshop (Dauer ca. 1 Stunde) für Schulklassen: Experten erklären, wie ein neues Computerspiel entsteht und wer daran beteiligt ist. Anmeldungen sind unter ifa@musicmediapark.de möglich.

    Young IFA-Unterrichtsmaterial

    Das Young IFA-Unterrichtsmaterial ermöglicht individuelle Schulklassen-Touren. Die Themen können auf die aktuellen Lehrpläne oder die persönlichen Interessen der Schülerinnen und Schüler abgestimmt werden. Weitere Informationen sind auf der IFA-Website abrufbar.


    (Autor: I. Koltermann  / Bildbearbeitung Y. Tutucu  / Quelle: IFA)

  • Wahl 2013- Wer wird Chef/in von Deutschland? Kinderreporter befragen vorab Spitzenpolitiker

    Bei KiKA werden von Montag, 2. September 2013, 19.50 Uhr, an regelmäßig Interviews von „logo!“-Kinderreportern mit Spitzenpolitikern ausgestrahlt. Kurz vor der Bundestagswahl wollen die jungen Journalisten herausfinden: Was sind die Ziele der Parteien? Und wie sind Politiker privat? Zur Wahl am Sonntag, 22. September 2013, zeigen die ZDF-Kindernachrichten „logo!“ um 19.25 Uhr eine Sondersendung bei KiKA: Das 35-minütige „logo! extra – Wer wird Chef/in von Deutschland?“ berichtet live aus dem Zollernhof im Berliner ZDF-Hauptstadtstudio. Moderiert wird die Live-Sendung von Tim Niedernolte und Jennifer Sieglar. Anders als bei den täglichen „logo!“-Nachrichten sind diesmal Kinder dabei, die Fragen stellen und ihre Meinung äußern.

    Den Auftakt der Kinderreporter-Interviews macht am Montag, 2. September 2013, die 13-jährige Lilli. Sie interviewt Rainer Brüderle, den Spitzenkandidaten der FDP, der ihr verrät: „Ich gebe ungern Geld aus. Ich halte es lieber zusammen.“ Außerdem gibt der Pfälzer zu, dass er während langweiliger Sitzungen auch einmal heimlich mit seinem Handy spielt. Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke, Gregor Gysi, verrät dem 14-jährigen Nelson in der Sendung am Donnerstag, 5. September 2013, warum er abgenommen hat, und Katrin Göring-Eckhardt von der Partei Bündnis 90/Die Grünen erzählt der 13-jährigen Marlene am Sonntag, 8. September 2013, von ihrer Schulzeit. In der Sendung am Mittwoch, 11. September 2013, erfährt die 13-jährige Amelie vom SPD-Spitzenkandidaten Peer Steinbrück, warum das Kritisieren und Streiten in der Demokratie dazugehört „wie das Salz in der Suppe“. Außerdem verrät Angela Merkels Herausforderer, dass er gleich zweimal in der Schule sitzengeblieben ist. Am Samstag, 14. September 2013, sendet KiKA das Kinderreporterinterview mit der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen (CDU).

    Im Mittelpunkt von „logo! extra – Wer wird Chef/in von Deutschland?“ am Sonntag, 22. September 2013, stehen aktuelle Hochrechnungen und Optionen zur Regierungsbildung. Hintergründe und grafische Erklärungen zum Wahlsystem runden die Berichterstattung für die acht- bis zwölfjährige Zielgruppe ab. „logo!“-Moderator Tim Schreder ist am Wahltag als Reporter unterwegs. Er trifft einen Jungwähler, ist dabei, wenn Angela Merkel ihren Zettel in die Urne wirft, und wartet in einer Parteizentrale zusammen mit den Mitgliedern auf die ersten Prognosen. Zu Gast im Studio: Revolverheld. Die Musiker unterhalten sich mit den Moderatoren über die Wahlen und spielen ihren aktuellen Song.

    Die Sendungen und die „logo!“-Kinderreporter-Interviews sind in voller Länge auf www.logo.de zu sehen. Ausführliche Hintergründe zur Wahl, den Wahlprogrammen der einzelnen Parteien und dem aktuellen Nachrichtentag gibt es online auf den „logo!“-Seiten unter www.zdftivi.de. Die ZDF-Kindernachrichten werden täglich bei KiKA ausgestrahlt: samstags bis donnerstags um 19.50 Uhr und freitags um 19.25 Uhr, die „logo!“-Kurznachrichten sind montags bis freitags um 14.08 Uhr und 16.18 Uhr zu sehen.

    (Quelle: ZDF Pressestelle)