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Autor: A_Damayanti

  • Boys‘ Day….. Chance verpasst?

    Was ist Boys’Day?
    Boys’Day ist eine Initiative, die von Aktionspartner wie Jugendämter- und Einrichtungen, Schulen, Hochschulen, Gleichstellungsbeauftragte und vieles mehr unterstützt wird. Gemeinsam nehmen sie an der Organisation des Aktionstags in ihrer Region teil.

    Wozu  gibt es Boys’Day?
    Im Rahmen des Boys’Days haben Jungs  die Chance die Frauenberufe kennenzulernen. Die soll eine Berufswahl ohne Vorurteile der Geschlechter ermöglichen.

    Du willst mitmachen?
    Am 14. April 2011 fand der erste bundesweite Boys’ Day statt. Jährlich, am 26. April haben Jugen von Klasse 5-10 die Möglichkeit mitzumachen. Ihr könnt an dem Tag in interessante und chancenreiche Berufe hinein schnuppern. Hier findet Ihr eine Liste von Berufen, in denen höchstens 40 Prozent Männer tätig sind.

    Wenn Ihr mit machen wollt, solltet Ihr in erster Linie Eure Schule fragen. Eventuell macht sie nächstes Jahr auch mit, sprecht doch mal Euren Klassenlehrer an. Falls Eure Eltern mit Eurer Teilnahme an Boys Day einverstanden sind, könnt Ihr Angebote in Eurer Region hier finden.

    Eure Teilnahme an Boys’Day hat viele Vorteile!
    An dem Tag werdet Ihr nicht nur außergewöhnliche Erfahrungen machen, eine ganze Menge von Überraschungen und faszinierende Aktionen erwarten  Euch!

    Traut Euch, Eure Fragen zu dem jeweiligen Beruf den Meistern zu stellen!
    So könnt Ihr mehr über den Beruf erfahren. Schreibt Euch am Besten Eure Fragen auf, die Ihr am nächsten Boys’Day stellen wollt!

    Hier ist eine Liste von Fragen:

    • Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?
    • Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit besonders gut?/Was würden Sie ändern?
    • Welche Ausbildung haben Sie?
    • Was wollten Sie werden als Sie so alt waren wie ich?
    • Haben Sie Ihren Wunsch verwirklicht? Wie oder warum nicht?
    • Hat Sie jemand unterstützt oder Ihnen abgeraten?
    • Fänden Sie es gut, wenn in diesem Beruf mehr Männer arbeiten würden?

    Erzählt uns von Eurem Boys’Day!
    Schreibt Eure Erfahrung an redaktion@mentoring4u.de .

    Lest als Anregung, wie der Girl’s Day funktioniert.  Hey Girls! Heut ist Euer Tag!! Girls’Day .

    (Autor: A. Damayanti |  Bild & Thumb: www.boys-day.de |  Quellen: www.wikipedia.org und www.boys-day.de )

  • Spezialtiefbauer/in – Flexibilität zahlt sich langfristig aus


    Tiefbau (Bernd Sterzl)

    Sie erstellen besonders tragfähige oder komplizierte Fundamente, z.B. für Brücken oder Hochhäuser. Mittels Bohrungen – oft tief in die Erde hinein – entnehmen Spezialtiefbauer/ innen Bodenproben, untersuchen diese auf ihre Zusammensetzung und planen ihre weitere Arbeit entsprechend der gewonnenen Ergebnisse. Sie bohren und montieren Verankerungssysteme, die der Tragfähigkeit des Bodens angepasst wurden und errichten darauf Fundamente für Großbauwerke. In tieferen Baugruben oder z.B. beim Bau von Brückenfundamenten dringt oft Grundwasser in die Baugrube ein; dann müssen Spezialtiefbauer/innen für die Entwässerung sorgen. Auch für andere schwierigere Baumaßnahmen ist das Können der Spezialtiefbauer/innen gefragt. So sichern Sie beispielsweise bestehende Gebäude gegen Absenkung, indem Sie so genannte Unterfangungen einbringen, die das Gebäude abstützen. Sie sichern Hänge gegen Verrutschen, treiben hierzu Bohrungen voran und pressen anschließend Beton in die Bohrlöcher. Im Tunnelbau graben Sie sich mit speziellen Tunnelbaumaschinen in das Innere von Bergen. Auch der Brunnenbau zur Gewinnung von Grundwasser kann ein Einsatzgebiet von Spezialtiefbauern und Spezialtiefbauerinnen sein.

    Spezialtiefbauer/innen sind vor allem bei Bauunternehmen im Tiefbau sowie im Brücken und Tunnelbau beschäftigt. Darüber hinaus sind Ihre Kenntnisse in der Erdöl- und Erdgasförderung, z.B. bei Test- und Suchbohrungen, gefragt. Zuweilen arbeiten Sie auch für kommunale Bauämter oder in Architektur- und Ingenieurbüros.

    Spezialtiefbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 518 bis € 614
    2. Ausbildungsjahr: € 711 bis € 943
    3. Ausbildungsjahr: € 898 bis € 1.191

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de

    Straßenwärter/in

    Straßenbauer/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    So wie bei jedem Beruf wird auch hier nach Fähigkeiten gefragt und diese sollten Spezialtiefbauer/in erfüllen können. Vorraussetzungen wie handwerkliches Geschick, gute Auffassungsgabe, Genauigkeit und technisches Interesse sollte man in diesem Beruf mitbringen.

    Bei folgenden Verbänden finden Sie sicherlich Adressmaterial über Unternehmen und Ansprechpartner, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten:
    Bauverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

    Verband Bauwirtschaft Nordbaden e.V.

    Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V.

    Ein Praktikum zu absolvieren, bringt immer eine Vielzahl von Vorteilen mit sich!
    Das  Praktikum bietet Ihnen die Möglichkeit die Anforderungen und Tätigkeiten des Berufsfeldes kennenzulernen. Sie haben in diesem Beruf die Gelegenheit Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise bei Bauunternehmen im Tiefbau sowie im Brücken und Tunnelbau zu machen.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Ein eigener Fuhrpark kostet leider auch eine Stange Geld.

    Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal für den Arbeitgeber neue Märkte erschließen, bringen Sie sich selbst ein, machen Sie sich Gedanken, wer auf der Welt diese Produkte kaufen könnte. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels! Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & A. Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb:
    Tiefbau (Bernd Sterzl) |  Quellen: www.bgvht.d ,www.bauverband-mv.de, www.bauverband-mv.de,www.museum-brandhorst.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Ausbildung im Finanzamt und mit PlanB in die Industrie


    Bild: Beamter (von Stefan Bayer)

    Die abgeschlossene Berufsbezeichnung bei der Ausbildung Im Finanzamt wird als Beamter-Steuerverwaltung bezeichnet. Als Voraussetzung für die Tätigkeit als Finanzbeamter gilt abgeschlossene Ausbildung im Finanzamt. Hierbei dauert die Ausbildung beim Finanzamt zwei Jahre und wird in Landesfinanzschulen und Ausbildungsfinanzämtern durchgeführt.

    Neben gute Noten in den Fächern Mathematik, Wirtschaft und Recht, sind Kenntnisse in Maschinenschreiben und PC-Wissen bei der Ausbildung auch gefragt. Die Ausbildung erfordert den Spaß bei der Büroarbeit und am Umgang mit Zahlen und Daten.

    Im Rahmen der theoretischen Ausbildung erhalten die Lehrlinge rechtlichen Grundlagen wie Steuervorschriften und das Abgabenrecht. Hierzu lernen sie nicht nur den Umgang mit den entsprechenden Datenverarbeitungsanwendungen im Finanzamt, sondern auch die praktische Arbeit in der Finanzbehörde.

    Während der Ausbildung beim Finanzamt erhalten die Lehrlinge eine monatliche Ausbildungsvergütung im Umfang von ca. € 760 in den neuen Bundesländern.In den alten Bundesländern wird eine monatliche Ausbildungsvergütung  ca. € 820 gezahlt. Die Zwischenprüfung und zum Ende Anstellungs-und Laufbahnprüfung sind vor staatlichen Prüfungskommission abzulegen. Diese Prüfung ist für die Auszubildende sehr wichtig,  denn sie ist für den Betrag  ihres Gehaltes entscheidend.

    Ähnliche Ausbildungsberufe auf Mentoring4u:
    Beamte/Beamtin im mittleren technischen Dienst

    Beamte/Beamtin im mittleren nichttechnischen Dienst

    Interessierst Du Dich für diesen Beruf?
    Geht doch mal zum Einstellungstest für Auszubildende. Dort kannst Du Deine Allgemeinbildung prüfen!

    Was verdienen Beamte?
    Hier geht’s zur Besoldung für Beamte weiter.

    PlanB
    Es gibt natürlich auch einen PlanB. Gute Chancen haben Sie bei Wirtschaftsprüfern, Unternehmensberatungen und in Buchhaltungen der deutschen Industrie. Fazit: Prüfen Sie doch mal Angebote außerhalb des Finanzamtes. Die Chancen stehen gut, aber Flexibilität ist angesagt. Die besten und interessantesten Stellen gibt es nicht unbedingt in Ihrer Stadt. Weitere Ideen finden Sie auch unter dem Berufsbild „Private Equity…“

    (Autor: A. Damayanti | Bild & Thumb: Beamter (Stefan Bayer)|  Quellen: www.ausbildungsplatz-finden.de undwww.beamtenbesoldung.org)

  • Industrieelektriker/in mit PlanB – Geht der Industrie ein Licht auf?


    Glühbirne 2 (wrw)

    Industrieelektriker/in
    Industrieelektriker/innen sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und Betriebsmittel. Außerdem analysieren Sie elektrische Systeme und prüfen Funktionen.
    Industrieelektriker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Es erfolgt eine Spezialisierung in einer der beiden Fachrichtungen:
    •Betriebstechnik
    •Geräte und Systeme

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr € 735 bis € 818
    2. Ausbildungsjahr € 800 bis € 843

    •  Industrieelektriker/in
    –  Fachrichtung Betriebstechnik
    Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Betriebstechnik sind Elektrofachkäfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel. Außerdem installieren Sie elektrische Systeme und Anlagen, betreiben sie und führen an ihnen Wartungsarbeiten durch. Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Betriebstechnik sind auch in der Qualitätssicherung tätig. Sie analysieren und prüfen elektrische Systeme und Funktionen, führen Sicherheitsprüfungen an elektrischen Anlagen und Systemen durch, dokumentieren Produktionsdaten und stimmen sich dabei mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei berücksichtigen sie Aspekte der Wirtschaftlichkeit sowie Vorgaben des Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit.

    Hauptsächlich arbeiten Sie in der Industrie. Dort sind Sie z.B. in Betrieben der Metall und Elektroindustrie, der Automobilindustrie oder im Anlagenbau tätig. Darüber hinaus können Sie in Energieversorgungsunternehmen arbeiten.

    • Industrieelektriker/in
    – Fachrichtung Geräte und Systeme

    Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Geräte und Systeme sind Elektrofachkäfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel. Außerdem konfigurieren sie IT-Systeme und stellen elektronische Komponenten, Geräte sowie Systeme nach Kundenanforderungen her und nehmen sie in Betrieb. Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Geräte und Systeme sind auch in der Qualitätssicherung tätig. Sie analysieren und prüfen elektrische Systeme und Funktionen, führen Sicherheitsprüfungen an elektrischen Systemen, Komponenten und Geräten durch und stimmen sich dabei mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei berücksichtigen Sie Aspekte der Wirtschaftlichkeit sowie Vorgaben des Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit.

    Hauptsächlich arbeiten Sie in Betrieben der Industrie, wie zum Beispiel in Unternehmender Elektroindustrie, der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Elektroniker/innen für Geräte und Systeme

    Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik

    Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik

    Elektroniker/innen für luftfahrttechnische Systeme

    Sicherlich gibt es noch viel mehr ähnliche Berufe. Gebt doch mal ein Stichwort z. B. Kommunikationstechnik oder eine andere Suchanfrage rechts oben im Bild ein.  Viel Erfolg!

    Dieser Link führt Euch zu einem immer noch aktuellen Artikel auf Mentoring4u „Welche Chancen gibt es in der Wirtschaft für junge Menschen? “

    Mentoring4u: Tipps für die Bewerbung, Praktika, Karriereplanung und PlanB
    Im Rahmen des Praktikums erhalten Sie den ultimativen Überblick über den Arbeitsalltag eines/r Industrieelektrikers/in. Ihre praktischen Erfahrungen in der Fachrichtung Betriebstechnik können Sie beispielsweise in Betrieben der Metall und Elektroindustrie, der Automobilindustrie oder im Anlagenbau machen.

    Ein Praktikum bei der Fachrichtung Geräte und Systeme können Sie beispielsweise in Betrieben der Industrie, wie zum Beispiel in Unternehmender Elektroindustrie, der Informationstechnik und der Kommunikationstechnik absolvieren.

    Falls Sie Fragen haben oder Hilfe bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners in der Fachrichtung Betriebstechnik benötigen, haben Sie die Gelegenheit beispielsweise sich an folgende Verbände zu wenden:
    Verband der bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V.

    Verband der Automobilindustrie e.V.

    Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

    Für weitere Informationen zu diesem Beruf in der Fachrichtung Geräte und Systeme können Verbände wie Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. und Fachverband Fernmeldebau e.V. Ihnen ganz bestimmt helfen.

    Folgende Museen bieten umfassende Informationen über diesen Beruf:
    Museum Lichtkunst

    Energiemuseum Berlin

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    PlanB
    Glück gehabt, ein Beruf, der Ihnen unglaublich viele berufliche Möglichkeiten aufzeigt. Die Branchen boomen, aber auch in schlechten Zeiten  haben Sie gute Chancen auf einen interessanten, vielseitigen Arbeitsbereich. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Glühbirne 2 (wrw)  |  Quellen: www.vbw-bayern.de, www.lichtkunst-unna.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Kinderarmut in Deutschland? Leider ja, was tun?

    Anfangs dachte ich, dass Kinderarmut in einem der reichsten Länder Europas nicht existiert. Laut dem Deutschen Kinderschutzbund leben über 2,5 Millionen Kinder in Einkommensarmut. Dies entspricht etwa 18,7 Prozent aller Personen unter 18 Jahren.


    ‚
    Quelle: http://www.children.de/_download/flyer.pdf

    Aber was ist genau Armut?
    Im Allgemeinen bedeutet Armut nicht genug von Grundbedürfnissen wie z.B. Essen, Obdach und Kleidung zu haben.
    (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Armut)

    Es gibt aber unterschiedliche Arten von Armut:
    Ein Beispiel hierfür ist, weder genug Essen noch sauberes Trinkwasser zu haben. Die meisten von den armen Kindern haben kein Dach über den Kopf, sodass sie auf der Straße leben müssen.

    Eine weitere Art von Armut ist die sogenannte relative Armut. Jemand, der relativ arm ist, hat weniger als die meisten Anderen. Ein Beispiel dafür ist, dass diese Kinder kein gesundes Essen bekommen. Dadurch werden sie öfter krank. Diese Kinder haben auch oft keine gute Chance auf eine gute Ausbildung und einen Beruf, die aus dem Teufelskreis der Armut zu durchbrechen.

    Seit 2004 fördert die Kinderhilfsorganisation /Children for a better World e.V. soziale Einrichtungen in ganz Deutschland. Dieses Projekt wurde vom Herrn Dr. Florian Langenscheidt gegründet. Dieser gemeinnützige Verein fördert Kinder seit 1994 täglich mit warmem und gesundem Essen. Es wurden bis heute mehr als 13 Millionen Euro gesammelt. Zahlreiche Projekte im In-und Ausland für Kinder ohne Heimat und Hoffnung wurden mit den Spendengeldern realisiert.

    Kennt Ihr „Jugend Hilft?“
    Bei diesem Fond könnt Ihr Gelder für soziale Projekte bis zu 2.500 € beantragen. Mit Euerem Antrag auf Förderung nehmt Ihr automatisch an den Wettbewerb von dem Jugend Hilft! teil. Der Fonds zeichnet die acht besten sozialen Projekte von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 21 Jahren aus. Mehr als 300 Projekte mit rund € 350.000 wurden seit 2005 unterstützt.

    Nähere Informationen zur Teilnahme könnt Ihr hier lesen.

    Habt Ihr noch andere Vorschläge?
    Schreibt uns, was Ihr unternehmen würdet. Gebt bitte an, wie wir Euch erreichen können und schreibt  an redaktion@mentoring4u.de Wir versuchen dann Kontakt mit Euch aufzunehmen und veröffentlichen Eure Vorschläge und Anregungen auf www.mentoring4u.de . Viel Erfolg!

    (Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Thumb: Children for a better world (www.children.de) |  Quellen: www.dksb.de , www.jugendhilft.deund  www.children.de)


  • Papiertechnologe/-technologin


    Dokumente 01 (Bildquellenangabe: Rita Thielen  / pixelio.de)

    Papiertechnologen und -technologinnen richten weitgehend automatisierte Maschinen und Anlagen ein und bedienen und überwachen sie. In der Papierproduktion bereiten Sie die Ausgangsstoffe Holz, Zellstoff und Altpapier auf und mischen Sie mit Füll- und Hilfsstoffen. In der Papiermaschine wird das Gemisch entwässert und gepresst, die getrockneten Papierbahnen werden auf Träger gerollt. In der Zellstoffherstellung kochen Papiertechnologen und -technologinnen die zubereiteten Ausgangsstoffe in einer chemischen Lösung und geben Bleich- und Zusatzstoffe hinzu. Sie entwässern den Zellstoff bis zur gewünschten Restfeuchte und leiten ihn ggf. zur Weiterverarbeitung weiter. In der Weiterverarbeitung satinieren Papiertechnologen und -technologinnen z.B. Papier, Karton oder Pappe, beschichten sie mithilfe entsprechender Maschinen und schneiden sie zu. Fertigen Zellstoff und Zellstoffprodukte pressen sie in Ballen. Sie verpacken die Endprodukte und lagern sie fachgerecht. Während des gesamten Herstellungsprozesses prüfen Sie die Fertigungsqualität und kontrollieren Mess- und Prüfanzeigen. Außerdem warten sie die Produktionsanlagen und halten sie instand und sauber.

    Hauptsächlich arbeiten Papiertechnologen und Papiertechnologinnen in herstellenden oder verarbeitenden Betrieben der Papier- und Zellstoffindustrie, z.B. in Papier-, Kartonund Pappe- oder Tapetenfabriken bzw. Zellstoffwerken. Darüber hinaus können Sie unter anderem bei Zulieferfirmen tätig sein, beispielsweise bei Herstellern von Maschinen für die Papiererzeugung und -verarbeitung oder bei Chemieunternehmen. Eine Tätigkeit in der Abfallwirtschaft, beispielsweise in Recyclinganlagen, ist ebenso denkbar.

    Papiertechnologe/-technologin ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 670 bis € 754
    2. Ausbildungsjahr: € 720 bis € 811
    3. Ausbildungsjahr: € 772 bis € 867

    Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Buchbinder

    Buchhändler

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sie möchten gern wissen, ob der Beruf Papiertechnologe/-technologin für Sie in Frage kommt? Sie sollten sich zuerst auf alle Fälle über diesen Beruf und die Tätigkeiten erkundigen. Ein Praktikum in der Papierindustrie, Abfallwirtschaft oder Recyclinganlagen, ist eine Gelegenheit das Arbeitsgebiet dieses Berufes näher kennenzulernen. Sprechen Sie dort einen Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an oder wenden Sie sich an das regionale Recyclingunternehmen.

    Bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners besteht Ihnen die Möglichkeit beispielsweise  sich an folgende Verbände zu wenden:
    Verband Detuscher Papierfabriken e.V.

    Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung e.V.

    Verband der Papier, Pappe und Kunstoff verarbeitenden Industrie Baden-Würtemberg e.V.

    Verband Bayerischer Papierfabriken e.V.

    Weitere Informationen über diesen Beruf können Sie beispielsweise bei Museen sammeln.
    Hier sind einige Liste von Museen haben wir für Sie aufgelistet:
    Museum Papiermühle Homburg

    Papiermuseum Gleisweiler

    Papiermuseum

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Die Welt steht Ihnen sozusagen offen, es gibt eine Menge Möglichkeiten für Sie. Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Großstadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Schauen Sie sozusagen einmal über den Gartenzaun in die Ferne. Es kann auch in 50 km Entfernung ein interessanter Betrieb liegen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Dokumente 01 (Bildquellenangabe: Rita Thielen  / pixelio.de)  |  Quellen: www.vdp-online.de, www.baypapier.com, www.baypapier.com ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fachkraft für Schutz und Sicherheit


    Produktionsbereit-grün (Rainer Sturm)

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Qualitätsmanagement wird ganz besonders groß geschrieben. Ist Ihr Produkt, dass Sie von A nach B gezogen haben, richtig eingebaut, liegen die Mängel in der Ausführung  oder beim Hersteller. Werden Sie beispielsweise Sicherheits-Consultant. Achtung nur 1 Auftraggeber reicht nicht für die Selbstständigkeit. Der Tatbestand Scheinselbstständigkeit führt zu Geldstrafe.

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht! Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal für den Arbeitgeber neue Märkte erschließen, bringen Sie sich selbst ein, machen Sie sich Gedanken, wer auf der Welt diese Produkte kaufen könnte. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Fachkraft für Schutz und Sicherheit
    Ob im Personenschutz, im Objekt- oder Werttransportschutz: Fachkräfte für Schutz und Sicherheit sind in der Lage, Situationen und Gefährdungspotenziale richtig einzuschätzen. Beispielsweise analysieren Sie, wie hoch und welcher Art eine mögliche Gefährdung z.B. für ein Kraftwerk oder einen Betrieb der Pharmaforschung ist. Genügtes, den Zutritt zu gefährdeten Betriebsbereichen einzuschränken, um diese z.B. vor Wirtschaftsspionage zu schützen, oder ist eine zusätzliche Alarmanlage nötig? Aufgrund ihrer fundierten Kenntnisse über moderne Sicherheitstechnik beraten Fachkräfte für Schutz und Sicherheit ihre Kunden umfassend und arbeiten entsprechende Angebote aus. Sie wirken bei der Installation und Inbetriebnahme von sicherheitstechnischen Einrichtungen mit und überprüfen regelmäßig, ob diese einwandfrei funktionieren. Stellen Sie Mängel fest, sorgen sie für den Austausch bzw. die Reparatur des betroffenen Geräts. Am Werkseingang stellen Sie sicher, dass nur berechtigte Personen die Betriebsanlagen betreten. Sie führen Kontrollgänge in Gebäuden und auf dem Gelände durch.Dabei prüfen Sie auch, ob die betrieblichen und gesetzlichen Vorschriften, beispielsweise zum Brand- und Umweltschutz, eingehalten werden, ob Flucht- und Rettungswege offen sind und gefährliche Abfälle korrekt gelagert bzw. entsorgt werden. In Ernst- bzw.Notfällen reagieren sie besonnen und leiten die jeweils erforderlichen Maßnahmenein. Routinekontrollen, Einsätze und sicherheitsrelevante Ereignisse sowie die ergriffenen Maßnahmen dokumentieren Sie am PC.

    In erster Linie arbeiten sie in Betrieben des Objekt-, Werte- und Personenschutzesbzw. in der Sicherheitsberatung und -schulung. Auch in Flughafenbetrieben oder in Sicherheitsabteilungen von Bahnhöfen und Verkehrsgesellschaften des öffentlichen Nahverkehrs sind Sie tätig. Darüber hinaus bieten sich unter anderem Beschäftigungsmöglichkeiten bei Verbänden oder im Messe- und Veranstaltungsschutz. Als weitere Arbeitgeber kommen Industriebetriebe, Labors, Kraftwerke oder auch Speditionen für Werttransporte infrage.

    Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Wach- und Sicherheitsgewerbe angeboten. Auch eine schulische Ausbildung istmöglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr:
    € 385 bis € 491
    2. Ausbildungsjahr:
    € 466 bis € 578
    3. Ausbildungsjahr:
    € 523 bis € 682

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u.de
    Elektroniker/innen für Geräte und Systeme
    Mechatroniker/innen für Kältetechnik

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Ziel eines Praktikums ist es einen Überblick über diesen Beruf zu erlangen, um  sich zu vergewissern, ob das von Ihnen gewünschte Berufsbild Ihren Erwartungen entspricht. Ihre praktischen Erfahrungen in diesem Beruf können Sie z.B. in Flughafenbetrieben oder in Sicherheitsabteilungen von Bahnhöfen und Verkehrsgesellschaften des öffentlichen Nahverkehrs machen.

    Es empfehlt sich diese Museen zu besuchen. So können Sie den Beruf „Fachkraft für Schutz und Sicherheit“ näher kennenlernen:
    Technikmuseum Freudenberg
    Technikmusum Magdeburg
    Technik Museum Speyer

    Hier finden Sie auch eine Liste von Feuerwehr-Museen in Deutschland. Besuchen Sie doch mal die Museen in Ihrer Nähe. Dort erhalten Sie sicherlich konkrete Informationen zum Thema „Brandschutz“.

    Falls Sie bei der Suche eines passenden Ansprechpartners nicht fündig werden, können Sie sich an verschiedenen Verbänden wenden.
    Hier sind einige Adresslisten von Verbänden haben wir für Sie aufgelistet:
    Bundesverband der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen
    Bundesverband Sicherrungstechnik Deutschland e.V.
    Verband für Sicherheitstechnik
    Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: Produktionsbereit-grün (Rainer Sturm)|  Quellen: www.technikmuseum-freudenberg.org, www.bsd-ev.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Schuhmacher/in Handwerk hat goldenen Boden

    Ob Ballerinas, Pumps, Budapester oder Boots – sie stellen die unterschiedlichsten Schuhe her. Hierfür nehmen Schuhmacher/innen die Maße vom Fuß des jeweiligen Kunden. Diese Maße übertragen sie auf ein hölzernes Fußmodell (Leisten) und richtendieses auf die passende Form und Größe zu. Anhand der Leisten zeichnen sie ein Schnittmuster, mit dem sie nun die einzelnen Schuhbestandteile aus dem gewählten Material schneiden. Sie steppen das Schuhoberteil (Schaft) mit dem Innenfutter zusammen und verbinden es mit dem Bodenteil. Auch Sohlen und Absätze bringen sie an. Die fertigen Schuhe behandeln sie mit Wachs und Politur. Schuhmacher/innen reparieren außerdem defektes Schuhwerk, z.B. tauschen sie Sohlen oder Absätze aus. Sie arbeiten aber auch Schuhe um und fertigen Fußbettungen und Fußstützen an.

    Hauptsächlich arbeiten Schuhmacher/innen in Betrieben des Schuhmacherhandwerks oder in handwerklichen Lederwerkstätten.
    Darüber hinaus gibt es auch Beschäftigungsmöglichkeiten bei Schuh-Schnellreparaturdiensten. Mitunter arbeiten sie in den Werkstätten von Orthopädie- und Sanitätsfachgeschäften. Auch große Theater und Opernhäuser sowie Film- und Fernsehanstalten verfügen teilweise über eigene Schuhwerkstätten, in denen sie tätig werden können.

    Schuhmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 280 bis € 390
    2. Ausbildungsjahr: € 310 bis € 460
    3. Ausbildungsjahr: € 345 bis € 535

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Spielzeughersteller/in

    Glasmacher/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bevor Sie diesen Beruf erlernen, sollten Sie sich zuerst sicher sein, dass die Tätigkeiten des Arbeitsgebiets Ihren Interessen entsprechen. Versuchen Sie sich in Betrieben des Schuhmacherhandwerks oder in handwerklichen Lederwerkstätten nach einer freien  Stelle für ein Praktikum zu erkundigen. Durch ein Praktikum können Sie in den Beruf hineinschnuppern. Im Nachhinein können Sie feststellen, ob der Beruf Ihren eigenen Vorstellungen entspricht. Ein weiteres Ziel ein Praktikum zu machen, besteht darin, dass Sie selbst einschätzen können, ob Ihre Fähigkeiten, Kenntnisse und Eigenschaften für diesen Beruf geeignet sind.

    Sie haben die Möglichkeit beispielsweise bei den folgenden Verbänden nach dem richtigen Ansprechpartner zu fragen:
    Bundesverband der Schuhindustrie

    Zentralverband des Deutschen Schuchmacher

    Bundesverband der Schuhindustrie e.V.

    Besuchen Sie auch mal ein Museum; eine gute Möglichkeit diesen Beruf näher kennenzulernen.
    Deutsches Ledermuseum, Deutsches Schuhmuseum Hauenstein, Schuhmuseum Weißenfels

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

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    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in in Großstädten mit kapitalkräftigen Kunden wie z. B. Frankfurt/M., Hamburg, München oder Düsseldorf. Um Produkte langfristig zu verkaufen müssen Unternehmen Messen und Verkaufsveranstaltungen gestalten. Sie sind ein ganz wichtiger Verkaufsfaktor für Ihren Arbeitgeber. Sie kennen sich in der Bearbeitung und Herstellung von Lederprodukten aus. Können so also hervorragend die Kunden beraten. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht

    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.hds-schuh.de, www.schuhmacherhandwerk.de, www.hds-schuh.de , www.ledermuseum.de, www.museum-hauenstein.de, www.museum-weissenfels.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeitund Mentoring4u TV )

  • Vom Couch Potato zum Wanderfreak Teil 2

    Erinnert Ihr euch an den Artikel „Von der Holzfacharbeiterin zur Buchautorin  oder vom Couch Potato zum Wanderfreak Teil 1“? Wie versprochen geht’s heute mit dem Erfahrungsbericht von Frau Gitta Tost weiter! Vom Couch Potato zum Wanderfreak und andere Geschichten.


    Quelle: Gitta Tost

    Frau Tost: Das Schreiben habe ich natürlich nie aus den Augen verloren. Im Jahr 2008 habe ich meinen Traum endlich in die Tat umgesetzt. Nachdem ich mehrere zum Teil sehr strapaziöse Wanderungen unternommen hatte, schrieb ich darüber einen Erfahrungsbericht mit dem Titel „Vom Sportmuffel zum Wanderfreak“. Kennen Sie das Buch?

    Mentoring4u: Nein leider noch nicht. Worum geht’s denn genau im Buch „Vom Sportmuffel zum Wanderfreak“?

    Frau Tost: Schade, ich würde es Ihnen und Ihren Lesern auf jeden Fall empfehlen. In dem Buch geht es nicht nur um meinen Erfahrungsbericht. Ich gebe auch Anregungen, wie jeder einmal aus der gewohnten Rolle ausbrechen und etwas völlig Neues wagen kann.

    Mentoring4u: Wie sollen unsere Leser das interpretieren? Was meinen Sie genau damit?

    Frau Tost: Naja, selbst eine ganz gewöhnliche Großstadtpflanze wie ich war dazu in der Lage, mehrere hundert Kilometer allein oder in der Gruppe zu wandern. Das allein ist wohl nicht besonders bemerkenswert. Entscheidend ist jedoch die Erkenntnis, die ihr nach der Beendigung der Lektüre gewinnen könnt. Jeder ist in der Lage, über sich hinauszuwachsen, wenn er es nur möchte.

    Mentoring4u: Es hört sich sehr spannend an! Was ist mit Ihrem zweiten Buch? Wann wurde das veröffentlicht? Können Sie uns eine kleine Zusammenfassung von dem Buch geben?

    Länderflaggen_3 ( Rainer Sturm)

    Frau Tost:
    Also, ich habe kurz nach der Erscheinung des ersten Buches gleich mein zweites herausgebracht. Das Buch „Kurze Geschichte einer Weltreisenden“ handelt von einigen meiner Auslandsreisen, die mich bisher in 39 Länder dieser Erde geführt haben. Konzentriert habe ich mich in diesem Buch jedoch auf die vier Kurzreisen, die ich allein im Jahr 2009 unternommen habe. Beim erneuten Lesen des Buches musste ich feststellen, dass sich seit damals sehr viel verändert hat. Ich weiß z.B. nicht, ob man heute noch so unbeschwert in Ägypten Urlaub machen kann. Das Land hat sich in rasantem Tempo der allgemeinen politischen Situation in der Welt angepasst. Vieles könnte man heute gar nicht mehr so erleben.

    Mentoring4u: Was haben Sie sich für die Zukunft vorgenommen? Werden Sie noch mehr Bücher schreiben?

    Frau Tost: Natürlich! Ich habe mir vorgenommen, in meiner Freizeit auch weiterhin Bücher zu schreiben. Ich habe nämlich den Lesern noch viel zu erzählen. Es geht in meinen Reiseberichten nicht nur um die Schilderungen dessen, was ich selbst gesehen und erlebt habe. Mir sind auch all die Begegnungen mit den Menschen in fremden Ländern sehr wichtig. Jede Kultur ist anders, hat aber ihre eigenen Besonderheiten. Ich bin der Meinung, dass die Menschen dieser Erde voneinander lernen können…

    Mentoring4u: Vielen herzlichen Dank für das Interview. Wir bleiben gespannt und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg beim Schreiben!

    (Interview:  Ayu Damayanti (Praktikantin) |  Thumb: Wie fange ich an?(Wilhelmine Wulff)|  Quellen: Gita Tost und http://gitta.tost.pageonpage.com/