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Autor: A_Damayanti

  • Der Lärm der Waffen ballert echt laut aus den Boxen! Angelina Jolie steht dieses Mal hinter der Kamera!

    Hier seht Ihr den Trailer zum Film:

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    © Wild Bunch Germany

    Balkankrieg  (1992 – 1995) läuft im Kino. „In the Land of blood and honey“ von Angelina Jolie! Der Film handelt von einer muslimischen Bosnierin Ajla, die sich in einen Offizierssohn verliebt. Mit Beginn des Krieges zerstören Gewalt und zunehmende Misstrauen ihre Liebe. Lohnt es sich das anzuschauen? Lest hier meinen Beitrag zum Film!

    Ein Soldat der Armee der serbischen Republik schiebt die bosnische Muslimin Ajla (Zana Marjanović) vor, um sich selbst vor tödlichen Schüssen zu schützen.
    © Wild Bunch Germany

    Ich war sehr gespannt, denn ich saß zum ersten Mal wegen eines Kriegsfilmes im Kino. Den Hintergrund dieses Filmes kann ich absolut nachvollziehen. Jolie möchte den Zuschauer durch diesen Film eine wichtige Botschaft vermitteln. Mich interessiert auch diesen Film anzugucken, weil ich Angelina Jolie eher als eine Schauspielerin kenne und nicht als Regiesseurin.

    Die Musik und  Stereoeffect in dem Film verdeutlichen die Situation, die zu der Zeit stattfand. Ich fühlte mich in den Bann gezogen. Mein Herz stand still, als ich die Unmenschlichkeit wie Vergewaltigungen und Misshandlungen in dem Film sah. Es ist  schwierig für mich die damalige Lage während dieses Krieges vorzustellen. Vielleicht liegt es daran, dass ich noch nie einen Krieg miterlebt habe. Um Gottes Willen, die Brutalität im Film zeigte mir klar, dass ich nie einen Krieg miterleben möchte, um mich in die Situation hineinzuversetzen.


    Danijel (Goran Kostić) bei einem Soldateneinsatz.
    © Wild Bunch Germany

    Ich finde es schade, dass einige Leute in Foren von dem Film nur über die Guten und Bösen reden. Im Allgemeinen ist Krieg keine Lösung, um ein Problem zu lösen. Ich halte es nicht nötig einen Krieg aufgrund religiöser Gründe zu führen. In meinen Augen können verschiedenen Religionen nur friedlich miteinander leben, wenn wir Menschen tolerant sind.


    Regisseurin Angelina Jolie hinter der Kamera.
    © Wild Bunch Germany

    An sich finde ich  Angelinas Arbeit sehr talentiert. Sie machte über den Krieg einen Film, nach dem sie sich mit diesem Thema auseinandergesetzt hat. In dem Film stellt die Regiesseurin die Unterdrückung der Frauen im Mittelpunkt. Ich bin froh, dass sie die Menschen über einen Krieg, über den man heutzutage kaum spricht, aufmerksam macht. Ich war persönlich am Anfang sehr überrascht, dass Angelina Jolie sich zum erstmals auf den Regiestuhl gesetzt hat. Doch meiner Meinung nach, hat es sich echt gelohnt, den Film mir anzuschauen. Daraus lerne ich, dass man solche Ereignisse nie vergessen darf.

    Ich bin gespannt, ob ihr den Film auch schon gesehen habt. Wenn ja, was hält ihr davon?

    Ihr könnt eure Erfahrung über diesen Film auch gern an redaktion@mentoring4u.de schreiben.

    (Autor: Ayu Damayanti | Bilder: www.filmpresskit.de |Quelle: In the Land of blood and honey)

  • Informations- und Telekommunikationssystemelektroniker/in mit Plan B

    Sie planen, installieren und konfigurieren Systeme, Komponenten und Netzwerke. Hierzu beschaffen IT-System-Elektroniker/innen Hard- und Software und richten die Stromversorgung ein. Anschließend nehmen sie die Systeme in Betrieb und installieren die Software. Sie informieren und beraten die Kunden vor Ort über die Nutzungsmöglichkeiten von informations- und kommunikationstechnischen Geräten wie Rechner, Telefonanlage, Drucker oder Faxgerät. Bei der Aufstellung der Geräte achten sie darauf, dass diese leicht zugänglich bzw. komfortabel zu bedienen sind und ergonomischen Ansprüchen genügen. Ferner warten sie die Kommunikationsinfrastruktur und behebenauftretende Störungen. IT-System-Elektroniker/innen sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.

    Ihren Arbeitsplatz haben IT-Systemelektroniker/innen in erster Linie in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Telekommunikationstechnik anbieten. Sie finden Beschäftigung bei Herstellern und Betreibern von Telekommunikationsanlagen und -netzen, bei Installationsbetrieben für Sicherheitstechnik sowieim Einzelhandel, der kundenspezifische Hardwarekonfigurationen anbietet. Darüberhinaus sind sie in Ingenieurbüros tätig, die Netzwerke planen.

    IT-System-Elektroniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Betrieben durchgeführt, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Telekommuni-kationstechnik anbieten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    € 755 bis € 783
    1. Ausbildungsjahr:
    € 805 bis € 825
    2. Ausbildungsjahr:
    € 861 bis € 886
    3. Ausbildungsjahr:

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Informatikkaufmann/-frau

    Mathematisch-technische/r Softwareentwickler/in

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Ihre Fähigkeiten wie sehr gute PC-Kenntnisse und sichere Umgang mit Betriebssystemen werden in diesem Beruf erwartet. Um diesen Beruf und die unterschiedlichen Arbeitsbereiche genauer unter die Lupe zu nehmen, würde ein Praktikum nützlich sein. Im Rahmen eines Praktikums erlangen Sie einen Einblick in die Arbeitswelt dieses Berufes und können in die informations- und kommunikationstechnischen Arbeiten hineinschnuppern. Ihr Praktikum kann beispielsweise in Ingenieurbüros oder bei Installationsbetrieben für Sicherheitstechnik sowie im Einzelhandel absolviert werden.

    Folgende Verbände können Ihnen ganz bestimt bei der Suche nach Ansprechpartner und Kontaktadressen helfen:
    Gesellschaft für Informatik e.V.

    Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

    Verband der Elektrontechnik Elektronik und Informationstechnik

    Verband der Software-, Information-, und Kommunikationstechnik

    Museen wie Heinz Nixdorf Museumund Oldenburger Computermuseum bieten auch zahlreiche Informationen über die Welt der Informatik. Dies ist eine gute Gelegenheit für Sie, um sich weiter über diesen Beruf zu erkundigen.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch “das kann ich doch alles besser” führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen, Arbeitgeber gibt es genug für Sie, das kann auch der Bäckereibetrieb um die Ecke sein. Fragen Sie doch mal, ob dort schon eine Website oder ein online-shop betrieben wird. Wenn nicht, ist das vielleicht ein ganz anderer Einstieg für Sie. Sie können diese Kommunikationskanäle bedienen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen.  Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen:  www.gi.de, www.bitmi.de, hwww.vde.com, www.vde.com, www.hnf.de, www.sibb.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Ist der 29. Februar mysteriös?

    2012 ist ein Schaltjahr! Jeder, der am 29.Februar geboren wurde, freut sich ganz bestimmt!

    Was bedeutet eigentlich ein „Schaltjahr“?
    Die Erde dreht sich 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 45 Sekunden um die Sonne. Also, zusammenfassend lässt sich sagen, braucht die Erde mehr als 365 Tage, um die Drehung um die Sonne zu vollenden.

    Was ist aber mit dem ¼ Tag?
    Daher gibt es alle vier Jahre ein Schaltjahr. In einem Schaltjahr erhält das Jahr einen zusätzlichen Tag nämlich den 29. Februar, um die Zeit auszugleichen. Wenn es das Schaltjahr nicht gibt, würde sich das Datum im Kalender jedes Jahr um einen viertel Tag von der Jahreszeit verschieben. Ohne das Schaltjahr wäre im Dezember Frühlingsanfang.

    Wer hat das Schaltjahr erfunden?
    Die Regeln, die ein Schaltjahr bestimmen, wurden im Jahre 1582 von Papst Gregor XIII für den so genannten Gregorianischen Kalender eingeführt.

    Warum liegt das Schaltjahr am  29. Februar?
    Laut dem bäuerlichen Kalender begann das Jahr mit dem 1.März. Zu der Zeit war der Winter vorbei, so konnten die Felder wieder neu bestellt werden. Für die Bauern war der Februar der letzte Monat im alten Jahr. Also, der Tag des Schaltjahres wurde  nach dem Ende des bäuerlichen Kalenders bestimmt.

    Hier sind einige Formeln, probiert es doch mal aus!
    Durch diese Schaltjahr-Regeln (Gregorianischer Kalender) könnt ihr berechnen, ob z.B. 2060 ein Schaltjahr ist.
    Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn die Jahreszahl durch 4 teilbar ist.
    Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn es sowohl durch 4, durch 100 und durch 400 teilbar ist

    Einige berühmte Personen haben wir für Euch aufgelistet:
    US-amerikanischer Ingenieur, Erfinder der Lochkarte (Hermann Hollerith)
    Deutscher Baumeister (Leo von Klenze)
    Deutsch-US-amerikanischer Filmregisseur (Ernst Lubitsch)
    Simone Roussel, französische Schauspielerin (Michèle Morgan)
    Paul III (Alessandro Farnese, Papst seit 1534)
    Italienischer Komponist (Giocchino Rossini)

    Wer hätte das gewusst?
    Die Olympischen Spiele gehören zu den besonderen Events, denn sie finden nur im Schaltjahr statt!
    Ihr kennt noch andere Events im Schaltjahr? Schreibt uns an redaktion@mentoring4u.de!

    ( Autoren: Ayu Damayanti|  Bild & Thumb: Ayu Damayanti |  Quellen: www.astrokramkiste.de ,www.kalenderland.comund www.wikipedia.de )

  • Hotelfachmann/-frau und das angenehme mit dem nützlichen verbinden

    Die Zufriedenheit der Hotelgäste sicherzustellen ist die Hauptaufgabe von Hotelfachleuten. Sie betreuen ihre Gäste von der Reservierung bis zu etwaigen Reklamationen und bemühen sich, alle Probleme zu lösen. Dabei legen sie in allen Abteilungen eines Hotels mit Hand an – sie richten die Gästezimmer her und kontrollieren sie, bedienen im Restaurant, schenken Getränke aus und arbeiten in der Küche mit. Sie organisierenVeranstaltungen wie z.B. Jubiläumsfeiern, vergeben die Zimmer und erstellen Reservierungspläne. Hotelfachleute stellen Rechnungen aus, planen Arbeitsabläufe und überwachen beispielsweise das Küchenhilfspersonal. Auch für die Buchhaltung und dieLagerhaltung sind sie zuständig. Sie verhandeln mit Reiseveranstaltern und sind in großen Hotels an der Entwicklung und Durchführung von Marketingmaßnahmen beteiligt.

    Hauptsächlich arbeiten Hotelfachleute in Hotels, Gasthöfen und Pensionen. Darüberhinaus finden sich Beschäftigungsmöglichkeiten in Restaurants und Cafés, in Diskotheken sowie in Kaufhäusern und Verbrauchermärkten mit Tagescafés oder in den gastronomischen Einrichtungen von Freizeit- und Erlebnisparks.

    Hotelfachmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungs-gesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Gastgewerbeangeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich. Darüber hinaus gibt es Angebote zur Ausbildung als Hotelfachmann/-frau mit der Zusatzqualifikation Hotelmanagement.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 385 bis € 528
    2. Ausbildungsjahr: € 478 bis € 600
    3. Ausbildungsjahr: € 558 bis € 674

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:

    Restaurantfachmann

    Fleischer/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Ein Praktikum ist ein idealer Weg ins Berufsleben einzusteigen und wertvolle Einblicke in das eigentliche Arbeitsleben zu gewinnen.
    Ihr Praktikum in diesem Beruf können Sie beispielsweise in Hotels, Gasthöfen, Pensionen oder Kaufhäusern absolvieren. Im Rahmen des Praktikums können Sie wertvolle Beziehungen zu Firmen und  Arbeitgebern knüpfen. Wenn es Ihnen gelingt Ihren Arbeitgeber zu beeindrucken, besteht Ihnen sogar eine gute Chance dort eine freie Arbeitstelle zu bekommen.

    Folgende Verbände haben wir für Sie zusammengestellt, damit Sie sich an richtige Ansprechpartner anwenden können:
    International Hotel & Restaurant Assiociation

    Hotel- und Gaststättenverband Dehoga Baden Würtemberg e.V.

    Bundesverband Deutscher Discotheken und Tanzbetriebe e.V.

    Bodensee Kochverein e.V.

    Ein Museumbesuch im Ausland würde sich ganz bestimmt lohnen!
    Falls Sie an ein Gastronomiemuseum interessiert sind,  haben Sie die Möglichkeit das Museum im Schloss Schadau Thun zu besuchen.

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Hotels gearbeitet haben. Dasn kann auch schon mal für eine Saison sein. Flexibilität ist Trumpf. Laufen Sie gerne Ski? Dann wechseln Sie doch einfach mal in ein Hotel in den Alpen, verbinden Sie das Angenehme mit dem Nützlichen. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in einem 5 Sternehotel in Dubai, Südfrankreich oder Japan. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Fachkräfte werden heute in der ganzen Republik gesucht. Nutzen Sie Ihre Chance! Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.ih-ra.com, www.dehogabw.de, www.dehoga-bdt.de, www.bodensee-kochverein.de, www.schloss-schadau.ch,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Mentoring4u Interview mit Andi Weiss

    Liebe Leser,
    heute möchte ich Ihnen gerne einen talentierten Songwriter, „Geschichtensammler und –erzähler“ vorstellen. Sein Name ist Andi Weiss. Mit dem „Nachwuchspreis für Songpoeten“ und dem Musikpreis DAVID in der Kategorie  „Bester Nationaler Künstler“ wurde Andi von der renommierten Hanns-Seidel-Stiftung  prämiert.

    Mentoring4u: Hallo Andi, neben Ihren zahlreichen CD’s  haben Sie auch viele Bücher publiziert. Ich habe gelesen, dass Sie auch musizieren. Was machen Sie noch?

    Andi: Neben meinem Beruf als Musiker trete ich auch als Sprecher oder Moderator bei den  verschiedensten Veranstaltungen, auf Bühnen oder im Radio auf. Weiterhin bin ich auch als Diakon in einer evangelischen Kirchengemeinde in München tätig. Durch Radio- und Fernsehsendungen, ZDF- Ferngottdiensten und als Moderator der TV-Sendung „Gott sei Dank“ wurde ich bekannt.

    Mentoring4u:Was ist mit Konzerten? Veranstalten Sie auch welche?

    Andi: Ja klar, ganz viele sogar.

    Mentoring4u: Und..welche Ziele möchten Sie mit Ihren Konzerten erreichen?

    Andi: Ich versuche durch meine Konzerte das Publikum in eine andere Welt zu entführen. Mit meinen Liedern ermuntere ich Zuschauer das Leben lieben zu lernen und die Bedeutung von Mensch zu sein, trotz schwieriger Momente zu begreifen.

    Mentoring4u: Worum geht es denn genau in Ihren Songs?

    Andi: Meine Songs beschreiben Begegnungen mit anderen Menschen und mit sich selbst, sie geben den Momenten, die vorüber gehen ein Gesicht, um sich daran zu erinnern. Dabei geht es mir auch darum, Menschen zu ermutigen, zu sich zu stehen und jeden Tag optimistisch dem Leben ins Gesicht zu schauen. Ebenso werden auch Sinn, Schicksal, Glück des Lebens und der Schmerz von Abschied in meinen Liedern und Geschichten wiedergegeben. Mit dem Konzept meiner Lieder möchte ich erreichen, dass meine Zuhörer die Vergangenheit akzeptieren und in der Gegenwart friedlich weiter leben.

    Mentoring4u: Wie bauen Sie die Verbindung zu Ihrem Publikum auf?

    Andi: Mit unterhaltsamen Geschichten und Liedern. Für mich ist es wichtig, dass ich die Gefühle meines Publikums wecken kann.

    Mentoring4u: Aha, es hört sich sehr toll an! By the way, wir haben von Ihren prächtigen Pianos-Arragements gehört. Gibt es Möglichkeiten irgendwo eine Kostprobe Ihrer Lieder zu bekommen?

    Andi: Ja natürlich. Auf meiner Webseite findet man einige Videos meiner Auftritte. Neben den offiziellen Veranstaltungen mit Konzertveranstaltern werde ich mit meinen Wertekonzerten und Vorträgen auch von Firmen direkt gebucht.

    Mentoring4u: Wir haben von Ihrem aktuellen Programm „Heimat“ gehört. Können Sie uns mehr dazu sagen?

    Andi: Also, mit meinem aktuellen  Soloprogramm „Heimat- oder die Kunst bei sich selbst zu Haus zu sein“ begebe ich mich mit dem Publikum auf eine Reise durch das Leben, um nach Antworten zu suchen. Diese Antworten sollen uns Menschen helfen, aus dem Zweifel und Irrtum hinauszukommen. Mir ist aufgefallen, dass jeder Mensch eine große Sehnsucht im Herzen trägt. „Heimweh“ im Inneren oder der Wunsch nach Hause zu gelangen.

    Menoring4u: Zu guter Letzt, wo können unsere Leser Sie live erleben?

    Andi: Auf meiner Webseite findet Ihr meinen Tourplan. Bin ziemlich viel auf Achse. Ich würde mich sehr freuen die Leser von Mentoring4u auch in meinen Konzerten zu treffen.

    Mentoring4u: Vielen herzlichen Dank für das Gespräch und Ihre Zeit.  Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Karriere.

    Lesen Sie dazu unsere Fundstellen:
    …und wer hilft mir bei der Finanzierung? Stipendium Teil 7 ” Musik” , Stipendium für Orchestermusiker und unseren Erfahrungsbericht 7 auf einen Streich … 7 Pianisten … 7 Konzertflügel… ein Konzertfeuerwerk in Frankfurt

    (Das Interview führte Ayu Damayanti mit Andi Weiss  |  Bildbearbeitung: A. Damayanti | Quelle: www.andi-weiss.de)

  • …und wer hilft mir bei der Finanzierung? Stipendium Teil 9

    Allgemeine Informationen:
    Diese Stiftung wurde nach dem Namen des Landesvorsitzenders der Partei CSU Hanns Seidel (1901-1961) bennant, dessen Leben für das christliche Glauben bemerkenswert ist. Hanns- Seidel Stiftung folgt das Ziel: Förderung der demokratischen und staatsbürgerlichen Bildung des deutschen Volkes auf christlicher Grundlage.

    Wer kann sich für was bewerben?
    Antragsberechtigt sind Studenten Studienanfänger und Doktoranden mit herausragenden Leistung und die zugleich gesellschaftspolitisch engagiert sind. Als solches Engagement zählen hierzu auch folgenden Aktivitäten: Mitarbeit im sozialen Bereich, in der offenen der Jugendarbeit, in studentischen Organisation oder  im parteipolitischen Umfeld.

    Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie hier.

    Mittelverwendung:
    Im Grunde dauert die Forderung dieses Stipendiums ein Jahr. Eine Verlängerung zu beantragen ist möglich. Vor der Gewährung wird eine Leistungskontrolle durchgeführt. Der Förderungszeitraum beträgt höchstens zwei Jahren. Die Verlängerung erfolgt unter besonderen Zuständen für einen Zeitraum von sechs Monaten.

    • Das Stipendium beträgt monatlich  € 1.050 zusätzlich einer Forschungskostenpauschale von € 100 .  Für den Fall, dass das Einkommen des Ehegatten der verheirateten Studenten bei € 15.340 netto im Jahr liegt, kann das Stipendium um einen Familienzuschlag von €  155  erhöht werden.
    • Doktorandinnen und Doktoranden erhalten für ein eigenes Kind, das unter 12 Jahre alt ist, eine monatliche Kinderbetreuungspauschale in einer Höhe von € 155 .  Für jedes weitere Kind erhöht sich die monatliche Kinderpauschale um € 50 bis max. zu € 255.

    Lesen Sie dazu auch unsere Fundstellen Mehr als nur eineTennis- Stiftung, Stipendien-Selbsttest, Konrad Adenauer Stiftung,  Afrika-Stipendien, Stipendium für Orchestermusiker , unsere  Artikel vom 19.12.2010 “Menti geht ins Ausland“ , Stipendium Teil 1 ,Stipendium Teil 2, Stipendium Teil 3 ,Stipendium Teil 4, Stipendium Teil 5 , Stipendium Teil 6,Stipendium Teil 7und  Stipendium Teil 8 .

    (Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.hss.de und www.daad.de )

  • Wie werde ich Medizintechniker/in? Unterschiedliche Wege ans Ziel sozusagen PlanB

    Heutzutage sind medizinische Apparate und Technologien wie Hörgeräte, Herzschrittmacher und Implatate sehr wichtig. In diesem Bereich werden Medizintechniker gebraucht,  um medizinische Geräte zu entwickeln und die Qualität zu sichern. Um den Beruf „Medizintechniker/in“ zu erlernen, gibt es zwei mögliche Wege.

    Immer mehr deutsche Hochschulen und Fachhochschulen bieten ein Studium im Bereich Medizintechnik, entweder als Master- oder als Bachelorstudium an. Um Medizintechnik studieren zu können, werden von Bewerbern ein Abschluss einer allgemeinen Hochschulreife (Abitur) oder einer fachgebundenen Hochschulreife (Fachabitur) erwartet. Aufgrund der hohen Bewerberzahlen wird ein Numerus Clausus (NC) von manchen Universitäten bzw. Fachhochschulen festgesetzt (SieheLink). Vor Studienbeginn müssen Bewerber entweder eine Ausbildung in einem medizinischen bzw. medizintechnischen Bereich oder ein mindestens achtwöchiges Vorpraktikum vorweisen.

    In der Regel dauert die Studienzeit des Bachelors Medizintechnik sechs Semester (3 Jahre). Der Studiengang umfasst Bereiche wie Mathematik, Physik, Biologie und Chemie, Module in Englisch mit fachsprachlicher Ausrichtung Medizinelektronik, medizinische Messtechniken, Medizinrecht sowie Diagnostik und Therapie.

    Wer sich spezialisieren möchte, kann sich frühzeitig im Wahlpflichtbereich z.B. auf bildgebende Verfahren, Mikrobiologie oder Biostatistik spezialisieren. Um diese theoretische Ausbildung zu ergänzen, kann ein Praxismodul im sechsten Semester beispielsweise in medizintechnischen Laboren, Vertrieben, Verbänden und in Krankenhäusern absolviert werden. Das Studium wird in diesem Semester mit der  Bachelorarbeit abgeschlossen. Viele Studierende satteln unmittelbar danach oder später  noch ein Masterstudium auf.

    Mein Tipp:
    Sie haben in Deutschland auch die Möglichkeit sich zum Medizintechniker ausbilden zu lassen. Nachdem Sie Ihre Ausbildung z.B. im Metall- oder Elektrobereich wie Elektroniker/in für Geräte und Systeme oderElektroniker/in für Automatisierungstechnik abgeschlossen haben, können Sie sich weiterqualifizieren. Dies kann entweder durch mehrjährige praktische Berufserfahrung mit medizintechnischen Geräten oder durch eine zweijährige Weiterbildung an einer Technikerschule erfolgen. (Technikerschule Ausburg und Staatliche Technikerschule Berlin )

    Wo kann ich Medizintechnik studieren?
    Hier habe ich für Sie einige Hochschulen in Deutschland aufgelistet, die den Studiengang Medizintechnik anbieten:

    • Berlin – Technische Universität Berlin
    • Oldenburg – Fachhochschule Oldenburg / Ostfriesland / Wilhelmshaven
    • München- Technische Hochschule Technik

    (Autor: Ayu Damayanti (Praktikantin)) | Bild: Dilan balci |Thumb: Medica| Quellen:
    www.generation-g8.de
    , www.fh-studiengang.de ,www.studium-der-medizin.de, www.hochschulstart.de)

  • Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten

    Sie interpretieren Musikstücke solo, im Ensemble oder im Chor. Sänger/innen tragendie Stücke live auf der Bühne oder im Studio bei der Aufnahme von Tonträgern vor. Jenach Stimmlage und Musikrichtung fallen Repertoire und Rollen unterschiedlich aus.
    Beispielsweise werden im Bühnenfach (Oper, Operette, Musical) neben der stimmlichen Qualifikation auch darstellerische Fähigkeiten erwartet, um die Gestaltungsideen des Regisseurs bzw. der Regisseurin umsetzen zu können. Bis eine Arie oder ein Rocksong der Öffentlichkeit präsentiert werden kann, ist viel Probenarbeit erforderlich. Sänger/innen sind, wenn sie sich nicht durch Manager/innen vertreten lassen, neben ihrer künstlerischen Arbeit auch mit Selbstmanagement und Eigenpromotion beschäftigt. Dazu gehört u.a., neue Kontakte zu Veranstaltern aus Kultur oder Wirtschaft zu knüpfen, Auftritte zu organisieren oder Interviews zu geben. Daneben können sie auch Gesangsunterricht geben. Nach einem Studium stehen ihnen auch Tätigkeiten in Wissenschaft und Lehre offen.

    Je nach Musiksparte arbeiten Sänger/innen zum Beispiel an Opern- und Schauspielhäusern, an Musicalbühnen, bei Konzertveranstaltern und in Musikclubs, aber auch bei Hörfunk-, Film- und Fernsehanstalten. Darüber hinaus können sie als selbstständige Lehrer/innen z.B. im privaten Bereich oder an Konservatorien Gesangsunterricht geben oder in kirchlichen Einrichtungen tätig sein.

    Sänger/in ist eine Ausbildung, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt ist.

    Die Lehrgänge dauern 4 bis 6 Jahre und werden von Musikakademien durchgeführt.

    Die Ausbildung wird ggf. mit folgenden Schwerpunkten angeboten:
    • Konzert-, Bühnen- und Chorgesang
    • Operngesang
    • Popularmusik

    Daneben besteht die Möglichkeit, Gesang an Hochschulen zu studieren.

    Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.

    Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Als Sänger müssen Sie sich mit mit jedem Auftritt dem Publikum und der Kritik stellen.  Dieser Beruf erfordert nicht nur stimmliche Begabung, eine gute musikalische Vorbildung, sondern auch überdurchschnittlichen Einsatz, und zwar körperlich wie geistig. Denn Sie müssen in diesem Beruf mit unregelmässiger Arbeitszeit rechnen.

    Um sich zu vergewissern, dass der Beruf Sänger/in Ihren Traumberuf entspricht, ist ein Praktikum empfehlenswert bevor der Berufswahl zu absolvieren. Ihre praktischen Erfahrungen in diesem Beruf können Sie beispielsweise an Opern- und Schauspielhäusern, an Musicalbühnen, bei Konzertveranstaltern und in Musikclubs, aber auch bei Hörfunk-, Film- und Fernsehanstalten machen

    Verbände wie Chorverband Höxter- Warburg e.V. , Chorverband Berlin e.V. , Deutscher ChorverbandundKirchenchorverband Baden können Ihnen ganz bestimmt bei der Suche nach dem passenden Ansprechpartner helfen.

    Sie haben z.B.  bei dem Dr. Hoch’s Konservatoriumoder bei der  Messe chor.com Dortmund die Möglichkeit weitere Informationen über diesen Beruf zu sammeln.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cemballobauer/-in

    Bogenmacher/-in

    Holzblasinstrumentenmacher/in

    Geigebauer/in

    Orgel- und Harmoniumbauer/in

    Bogenmacher/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Halten Sie Ohren und Augen offen. Gibt es in Ihrer Umgebung vielleicht Musiker, die keiner kennt? Planen Sie mit diesen doch mal einen Auftritt. Und schon sind Sie mitten drin und nicht außen vor. Beziehen Sie Ihren Arbeitgeber mit ein. Entwickeln Sie neue Strategien, vielleicht sogar für Musiker aus Ihrem Bekanntenkreis. Festivals zu besuchen muss ein Hobby von Ihnen sein. In jeder Stadt gibt es Event- und Marketingagenturen, die ständig auf der Suche nach quirligen Mitarbeitern sind. Denn nur wenn Sie über den Zaun schauen, werden Sie langfristig auch Karriere in Ihrem Metier machen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: http: www.hessischer-musikverband.de, www.gdm-online.com, www.mfm.uni-leipzig.de,www.musikindustrie.de, mfm.uni-leipzig.de,www.lmr-rp.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Das Amt des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland

    Der Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland. Als Staatsmann vertritt er Deutschland völkerrechtlich und repräsentiert den Staat.

    Wie wird gewählt?

    Die Wahl des Bundespräsidenten geschieht durch die Bundesversammlung alle 5 Jahre. Die Bundesversammlung besteht aus Bundestagsabgeordneten und einer gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt werden. Dies können ganz normale Bürgerinnen und Bürger oder auch Prominente sein. Die Zahl der von jedem Land zu wählenden Mitglieder hängt von seiner Einwohnerzahl ab.

    Was ist die Aufgabe des Bundespräsidenten?

    Das Staatoberhaupt schlägt den Bundeskanzler vor und ernennt ihn nach seiner Wahl durch den Bundestag. Im Falle, dass der Kanzlerkandidat in einem dritten Wahlgang keine absolute Mehrheit im Parlament erreicht, kann der Bundespräsident entweder den Bundestag auflösen und Neuwahlen herführen oder den Kandidaten ernennen , der die meisten Stimmen auf sich vereint hat; Dieses hat sich noch nie in Deutschland ereignet, da sich bisher genüge Mehrheiten fanden.

    Eine weitere Aufgabe des Bundespräsidenten ist es, sich beim Gesetzgebungsverfahren zu beteiligen; Also vom Bundestag verabschiedete Gesetze zu unterzeichnen. Er ernennt und entlässt Bundesminister, Bundesrichter und Bundesbeamte sowie die Offiziere und Unteroffiziere der Bundeswehr. Dem Bundespräsidenten obliegt auch die Ausübung des Begnadigungsrechtes.

    Wer kann als Bundespräsident kandidieren?
    Alle Deutschen, die das 40.Lebensjahr erreicht haben (Männlich und Weiblich), sind für das Amt des Staatsoberhauptes wählbar. Eine einmalige Wiederwahl ist erlaubt. Im Grunde kann jedes Mitglied der Bundesversammlung Kandidaten vorschlagen. Doch in der Regel haben sich die Fraktionen bereits zuvor auf gemeinsame Vorschläge geeinigt. Erhält der Vorgeschlagene die absolute Mehrheit der Stimmen der Bundesversammlung in den ersten zwei Wahlgängen, gewinnt er die Wahl. Für den Fall, dass in zwei Wahlgängen keine absolute Mehrheit erreicht wird, reicht in einem dritten Wahlgang die relative Mehrheit aus.

    Heute, am 17. Februar 2012 trat Christian Wullf, der amtierende Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, von seinem Amt zurück.

    Können Sie sich noch erinnern?  Am 12. Januar 2012 diskutierten wir dieses Thema auf mentoring4u. Hier geht’s zu den Kommentaren.

    (Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www. staatsrecht.honikel.de , www.bpb.de , www.dw.de und www.wahlrecht.de)

  • Uhrmacher/in Wo tickt es denn?

    Im Handwerk prüfen, reparieren und warten Uhrmacher/innen mechanische und elektronische Klein- und Großuhren und stellen Zeitmessgeräte aller Art her. Um Schäden am Uhrwerk feststellen und reparieren zu können, zerlegen sie Klein- und Großuhren, beheben den Fehler, setzen die Uhren wieder zusammen und justieren sie. Einzelteile wie Gehäuse, Uhrzeiger oder Pendel fertigen sie bei älteren Uhren manchmal selbst an, häufig verwenden sie allerdings industriell vorgefertigte Baugruppen. Darüber hinaus restaurieren sie alte Uhren und setzen Schmuckstücke wieder instand. Ihre Kunden bedienen und beraten sie im Laden oder in der Werkstatt. In der Industriewerden Uhren maschinell sowie in Serie hergestellt. Hier fertigen Uhrmacher/innen Einzelteile für Klein- und Großuhren an, programmieren und bedienen CNC-Maschinen und überwachen die Produktion.

    Hauptsächlich arbeiten Uhrmacher/innen in der handwerklichen oder industriellen Uhrenherstellung sowie in Reparatur- und Servicewerkstätten. Darüber hinaus können sie im Einzelhandel mit Uhren tätig sein.

    Uhrmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung
    ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 797
    2. Ausbildungsjahr: € 843
    3. Ausbildungsjahr: € 917

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Dieser Beruf verlangt Freude am Umgang mit Kunden und handwerkliches Geschick. Es ist keine einfache Wahl sich für den richtigen Beruf zu entscheiden, der Ihren eigenen Interessen und Fähigkeiten entspricht. Deshalb ist es ratsam ein Schnupperpraktikum zu absolvieren. Während des Praktikums können Sie einen Überblick über diesen Beruf Uhrmacher/in erlangen und sich noch einmal vergewissern, ob Sie diesen Beruf wirklich erlernen möchten. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in in der handwerklichen oder industriellen Uhrenherstellung sowie in Reparatur- und Servicewerkstätten machen.

    Es ist empfehlenswert Verbände wie Verband der Deutschen Uhrenindustrie , Bundesverband Schmuck- und Uhren e.V. und Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte e.V. anzusprechen. Dort finden sich sicherlich Ansprechpartner oder Sie bekommen einen Hinweis, in welcher Stadt, welcher Anpsrechpartner ist.

    Mehr über diesen Beruf können Sie beispielsweise bei Museen sammeln. Deutsches UhrenmuseumundUhrenindustrie Museum sind nur einige davon.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Designer/innen für angewandte Formgebung

    Gerätezusammensetzer/in

    Edelsteinfasser/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Flexibilität ist Trumpf. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Versuchen Sie den Geschmack Ihrer zukünftigen Kunden kennen zu lernen. Warum nicht auch mal für sich selbst oder mit Unterstützung des Arbeitgebers  auf deutsch-, niederländisch- oder französischen Märkten günstige, kaputte alte Uhren ankaufen. Eine Uhr, die Sie selbst erworben haben, dann zu reparieren und einen Käufer zu finden kann auch interessant sein. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen auch Fremdsprachen Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.vdu.org, www.bv-schmuck-uhren.de, www.bvt-ev.de, www.deutsches-uhrenmuseum.de ,  www.uhrenindustriemuseum.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )