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Autor: m_weiss

  • Rockstah ein Nerd mit Ecken, Kanten und einem neuen Album!

    Sein neues Album „Pubertät“: Die Pre-Order der Platte startet zeitgleich mit der Veröffentlichung des neuen Videos „Pubertät“ am 14.2. auf iTunes (digital) & Amazon (physisch).

    Zugeben, wenn man sein erstes Album „Nerdrevolution“ nennt und sich darauf mit Songs
wie „Zocken > Ficken“ für gepflegtes Gedaddel und gegen Geschlechtsverkehr ausspricht,
dann kann man sich hinterher nicht beschweren, wenn die Leute einen als Sonderling abstempeln.

    Tatsächlich war Rockstah nie der wildtrinkende, Gitarren-zerschlagende, Kokslines-wegziehende Weiberheld. Er ist faul, mag Videospiele mehr als Frauen, hat ein Lichtschwert, ernährt sich nur von Scheiße und zu allem Unnütz fallen ihm noch die Haare aus. Aber Rockstah hat sich
genau das zu Eigen gemacht. Da können sich die Leute ihr Maul zerreißen so sehr sie wollen.

    2008 debütierte Rockstah mit seinem „Glamrockrapper“-Mixtape, das als kostenloser Download rund 10.000 mal den Weg auf die Festplatten der Musikbegeisterten fand. 2010 folgte der nicht minder erfolgreiche zweite Teil. Im selben Jahr legte Max Nachtsheim mit seinem Debütalbum „Nerdrevolution“ nach und sorgte für Begeisterungsschübe in der gesamten HipHop-Gemeinde – sowohl auf Fan- als auch auf Rapperseitesprach man dem 29-jährigen großes Lob für ein solch eigenständiges Release aus. Rockstah wird von Falk zum spannendsten Newcomer des Jahres 2010 auserkoren, steht als Voract für Olli Banjo, Prinz Pi, die Orsons oder Casper auf der Bühne, spielt 2011 erstmals beim Splash! und fährt danach auf gemeinsame Headliner-Tour mit Cro und Ahzumjot. Das Lob und die Erfolge in den Monaten nach Release sind vollkommen berechtigt. Tatsächlich schafft Rockstah es auf „Nerdrevolution“ all seine Facetten in ein schlüssiges Gesamtkonzept zu bringen. „Auf ‚Nerdrevolution’ war schon sehr viel von mir selbst zu hören. Aber die Platte war eben auch sehr auf das Klischee als Nerdrapper beschränkt“, blickt Rockstah zurück. Folglich greift das neue Album alles von „Nerdrevolution“ in reduzierter und weniger-aufdringlicher Form auf.

    Nerdig ist die Platte aber immer noch wenngleich das Wort aber kein einziges Mal erwähnt wird. Das schwingt lediglich im Subtext mit. Rockstahs zweites Album ist dabei schlicht mit „Pubertät“ betitelt. „Das ist ein Albumtitel, der es einfach auf den Punkt bringt und mir Unmengen an Möglichkeiten bietet.“ Rockstah kann das kleine Kind auspacken, dann wieder rotzfrech und vorlaut sein, eine gut dosierte Prise seines wohlbekannten Menschenhasses einstreuen, aber auch mal ein wenig erwachsener als bisher sein – sprich: all die Facetten abbilden, die einen in dieser entwicklungspsychologischen Phase auf dem Weg vom Kind zum Erwachsenen begleiten.

    Rockstah ist der Ganzjahresgrinch, der mit dem Mittelfinger die Texte tippt, der „König Außenseiter“, der Pausenclown der New School, das selbstkreierte Riesenbaby, der, der wegen der Segelohren schon immer fly war. Der, der sich den „Superheldenanzug“ überstreift, auch wenn die Naht reißt. All diese Facetten vermengt Rockstah auf „Pubertät“ zu einem sympathischen und selbstironischen Soundtrack seines Lebens. Das Album ist ein liedgewordener Wes Anderson-Film, die musikalische Interpretation von „Napoleon Dynamite“.
    Dabei kann man das Album wohl am besten als uneitel beschreiben. Rockstah will gar nicht supercool oder schön daherkommen, sein Leben findet nicht in den hippen Berliner Clubs, sondern in Heusenstamm und Rodgau auf der Couch statt. Und von dort aus plant er die stumpfe Rebellion und den Aufstand des Kuhkaffs. Zum Beispiel die Rache für die Scheidung seiner Eltern: Weiter im „Hotel Mama“ wohnen, seine Jugend verschwenden, Sneaker sammeln, BluRays gucken und literweise Cola light trinken.

    Aber zwischen all dem ist auch Platz für unprätentiöse und nachdenkliche Momente. Dem Traum von der Raumfahrerkarriere gibt er in „Astronaut“ ganz schnell wieder dran. Denn groß wird er eh nicht. Und wie er da so auf den Dächern der Stadt steht stellt er fest: „Die Welt bleibt unser Spielplatz und wir für immer hier.“ Und dann ist da noch „Die kleinste Sekte der Welt“ – eine niedliche Nerdromanze in der Rockstah mit seiner Angebeteten wie Lea und Han mit Chewbacca als Chauffeur ab in den Urlaub nach Tatooine düst. Es ist eine referenzgeschwängerte Liebesgeschichte zwischen „Star Wars“, „Sing Star“, selbstgemachten Handzeichen und Tamagotchi-Kindern – und augenzwinkernde Details wie diese finden sich in jedem der Songs wieder.

    Auch musikalisch.
    Denn Dank Raphael Rasmus, Sam Exzellent und den Co-Produktionen von Tim Schwerdter fällt sofort die musikalische Eigenständigkeit auf. Rockstah hat einen neuen Sound den man auch wiedererkennt – irgendwo zwischen Sleigh Bells, Childish Gambino, den Beastie Boys und The Cool Kids. Letztendlich ist der neue Sound eine konsequente Fortführung von dem Klanggerüst, das sich mit „A-Taste“ und
„Klick deine Mutter“ im letzten Jahr schon angedeutet hatte. Konkret heißt das: weniger Elektronik, mehr echte Musik und vor allem: Lautstärke. Ein bisschen Noise Rock, ein bisschen ehrlicher Pop, und an den richtigen Stellen Auf-die-Fresse. „Der Wiederkennungswert, den ich bis dato nur thematisch hatte, ist jetzt auch musikalisch spürbar“, findet Rockstah.

    „Es sind nicht mehr einfach nur Beats die nach Videospielen klingen, sondern ein Sound, der die alten und neuen Themen viel besser verbindet. Einfach der nächste logische Schritt. ‚Pubertät’ ist in meinen Augen eine schlüssige Platte, die viel lockerer als die letzte geworden ist. Mit Ecken und Kanten und an den richtigen Stellen ehrlich catchige Popmusik.“

    Details zur new Edition „Pubertät“:

    Rockstah


    Neben der Standard Edition (12 Tracks) wird eine „Ltd. Fan Edition“ inkl. Album, Instrumental Album, T Shirt, Poster und Patch/ Aufnäher erhältlich sein. Auf der digitalen Version werden neben den 12 Album-Tracks, die Instrumentals und zwei exclusive Remixe der Produzenten Silkersoft und Gee-Futuristic (haben u.a. für Alligatoah produziert) enthalten sein.

    Die Mentoring4u Redaktion wünscht guten Ohrenschmaus

    (Autor & Bilder : Danny Meißner, Embassy of Sound and Media GmbH / Quelle: www.embassyofmusic.de )

  • Sprücheklopfer: Wo kämen wir hin

    Meine beiden Lieblingssprüche für diese Woche:

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte „Wo kämen wir hin!“ und niemand ginge, um mal zu sehen, wohin man käme wenn man ginge.“

    (Kurt Marti, schweizer Pfarrer und Schriftsteller)

    Specht

    Leute, die sich beklagen, dass sie nicht das bekommen was sie wollen, können froh sein, dass sie nicht das bekommen, was sie verdienen.
    (unbekannt)

    (angeliefert von unserem Leser Harald Zenke   / Foto Mella  / Quelle: www.photocase.com)

  • Digital Natives und Nerds – die Generation Internet im realen Leben

    München (ots) – Teenager erobern das Internet. Aber wohin geht die Reise? Die RTL II-Reportage „Der große deutsche Jugendreport – Das Internet“ zeichnet das Portrait einer ganzen Generation, die im virtuellen Paralleluniversum Web 2.0 zuhause ist.  Digital Natives erzählen von erfolgreichen YouTube-Helden und kreativen Machern, genauso wie von exzessiven Trends und der dunklen Seite des Netzes.

    Foto & Bildrechte : RTL ll (newsroom)

    Auf der Basis der renommierten Shell-Jugendstudie der Uni Bielefeld sowie weiterer empirischer Arbeiten verbindet „Der große deutsche Jugendreport – Das Internet“ statistische Fakten mit persönlichen Geschichten der jungen Generation und berichtet über deren Leben im Web 2.0. In vier Kapiteln lässt „Der große deutsche Jugendreport – Das Internet“ Jugendliche über ihr Leben im Netz erzählen: Generation LIKE, Generation CHAT, Generation YOUTUBE und Generation HACKER.

    GENERATION LIKE:
    Von den 12,5 Millionen Jugendlichen in Deutschland sind rund 10 Millionen bei Facebook aktiv. Jeder hat mehrere hundert virtuelle Freunde. Für einige ist es das einzige Ziel, möglichst viele Freunde und Likes zu sammeln. Was aber passiert, wenn man sich im realen Leben trifft?

    GENERATION CHAT:
    Im Durchschnitt schaut ein Jugendlicher alle vier Minuten auf sein Handy. Sind die jungen Menschen handysüchtig? „Der große deutsche Jugendreport – Das Internet“ macht den Test: Handyentzug. Welche Auswirkungen hat die Abstinenz auf Psyche und Physis?

    GENERATION YOUTUBE:
    Früher waren nur Stars aus Film und Musik angesagt, heute kann jeder im Netz berühmt werden. Das nette Mädchen von nebenan zeigt im Web, wie man sich schminkt – sie trifft damit den Nerv der Zeit und verdient mächtig Geld. Tutorials sind im Trend und die Macher werden Stars.

    GENERATION HACKER:
    Manche Jugendliche können so virtuos mit Codes umgehen, dass selbst Profis staunen. Zum Beispiel Felix: Der 14-Jährige ist täglich online in Kontakt mit App-Entwicklern aus aller Welt. Aber es gibt auch eine andere Seite des Webs: Das Darknet – der verborgene und unkontrollierbare Teil des Internets.

    „Der große deutsche Jugendreport“ am Mittwoch, 12. Februar 2014, um 20:15 Uhr bei RTL II
    Heranwachsende berichten über ihr Leben im virtuellen Paralleluniversum

    (Pressekontakt: RTL ll Kommunikation Klaus Kuboth  /  Foto & Bildrechte : RTL ll (newsroom) /  Quelle: OTS)

  • Sprücheklopfer: Aufbruch

    Wenn Dein Boot

    seit langem im Hafen vor Anker,

    Dir den Anschein

    einer Behausung erweckt,

    wenn dein Boot Wurzeln zu schlagen beginnt

    in der Unbeweglichkeit des Kais:

    Such das Weite.

    Um jeden Preis müssen

    die reiselustige Seele Deines Bootes

    und deine Pilgerseele

    bewahrt bleiben.

    (Dom Helder Camara)

  • Valentinstag 2014: „Auf die Socken, fertig, los!“ in Berlin Neukölln

    Am 14. Februar 2014 ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in der Albert-Schweitzer-Schule in Berlin Neukölln. Über 15 Mentoren (Führungs- und Fachkräfte aus Wirtschaft, Politik und Journalismus) sind dabei.

    Pünktlich,
    mit den Schülern der Klassen 11 und 12 beginnen wir am Morgen in der Aula.
    Begrüßt werden wir dort von dem Schulleiter, Hern Krapp, Dr. Franziska Giffey, Bezirksstadträtin in Neukölln und Regina van Dinther, Mitglied des Landtages NRW und Landtagspräsidentin a.D.

    „Gewinnen statt gefressen werden“ , das ist auch ein Motto von Olympia-Schwimmer Thomas Lurz (Silber Medaille Olympia 2012 und Weltmeister im Langstreckenschwimmen über 25 km)

    Bild: eritropel / Quelle: photocase.com

    Fühlen Sie sich auch manchmal von Haifischen gejagt?
    Was das mit dem wirklichen Leben zu tun habt, fragen Sie sich?
    Thomas Lurz kennt das aus eigener Erfahrung, schwimmt er doch Langstreckenrennen – über 25 km! – im Meer.
    Lassen Sie sich von ihm inspirieren. Er spricht über das Überleben – auch im Beruf!

    Bild: paulklee23 / Quelle: photocase.com

    Über 15 Mentoren
    Im Anschluss daran rotieren über 15 Mentoren im 45 Minuten-Takt durch die beteiligten Tutorien. Unsere Mentoren sind Führungskräfte aus der Wirtschaft, Journalismus und Politik.

    Diesmal auch dabei:

    Ihre Chance!
    In der letzten Schulstunde am Vormittag stehen alle Mentoren nochmals für Interessierte zu Einzelgesprächen zur Verfügung.


    Es gilt,  „Auf die Socken, fertig, los!“


    Partnerschulen eingeladen
    Die Klassen 11 und 12  der Partnerschulen der Albert-Schweitzer-Schule, die Albrecht-Dürer-Schule, die Ernst-Abbe-Schule und die Röntgen-Schule sind herzlich eingeladen an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Sprecht Eure Lehrer an und kommt dazu!

    Die Schirmherrschaft für die Mentoreninitiative „Auf die Socken, fertig, los!“ hat die Bundesfamilienministerin a. D. Dr. Kristina Schröder seit 2010 inne.

    Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung
    Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

    Unterstützen Sie uns.
    Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
    Registrieren Sie sich hier.

    Sie sind Schulleiter/in oder Lehrer/in und sind an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert?
    Sprechen Sie uns über diesen Button direkt an

    Brücken bauen
    Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt der Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative „Auf die Socken, fertig, los!“ die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

    Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
    Sprechen Sie uns an, nutzen Sie diesen Button.

    Praxisbezug?
    Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

    Wertvoll?
    Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

    • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der „ersten formalen Hürde“ karrierefördernd.
    • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

    Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.

    (Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

  • Sprücheklopfer

    „The Pessimist complains about the wind;

    The Optimist expects it to change;

    The Realist adjusts the sails“

    (William A. Ward)

    (Gefunden: D. Huggett  /  Thumb: Mella  / Thumb-Bearbeitung: M. Weiss  / Quelle: photocase.com)

  • Germany’s next Topmodel 2014

    Heidi Klum: „Wolfgang Joop ist eine Bereicherung für meine Sendung!“ – „Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“ ab 6. Februar auf ProSieben

    Unterföhring (ots) – 30. Januar 2014. Mehr Jury-Kompetenz geht nicht! Heidi Klum freut sich über ihren prominenten Neuzugang bei „Germany’s next Topmodel -by Heidi Klum“ (ab 6. Februar, 20:15 Uhr, ProSieben): „Wolfgang Joop ist natürlich ein internationaler Megadesigner. Er ist seit Jahrzehnten in diesem Geschäft. Er ist eine Bereicherung für meine Sendung.“

    Professioneller, provokanter und privater: Die neue Staffel von Deutschlands erfolgreichster Modelshow setzt neue Maßstäbe. Noch nie war der Zuschauer näher an Heidi Klum, Thomas Hayo und Wolfgang Joop.

    Bild: ProSieben/ Foto: Oliver S.

    Eine Doku-Kamera begleitet die Juroren Backstage und liefert exklusive Einblicke in die faszinierende Topmodel-Welt. Dieser Mann hat ein geschultes Auge! Wolfgang Joop weiß sofort, welches Mädchen Potenzial hat und welches nicht: „Ich bin immer auf der Suche nach neuen Gesichtern – und erkenne sie schnell.“ Küsst den Stardesigner bei einem Mädchen die Muse, wird kurzerhand Papier und Stift gezückt und das Gesicht sekundenschnell verewigt: „Nobody can do portraits like me!“ Da geben wir Wolfgang recht …

    Für welche Kandidatin jedoch wirklich der Modeltraum wahr wird? Beim großen Casting in Berlin stellen sich die auserwählten Mädchen der
    hochkarätigsten „Germany’s next Topmodel“-Jury aller Zeiten vor. Einige der schönen Anwärterinnen wurden sogar persönlich von den Juroren Zuhause, im Ballett, auf dem Reiterhof oder beim Shoppen überrascht und zum Casting in die Hauptstadt eingeladen. Wer hier besteht und Heidi Klum, Wolfgang Joop und Thomas Hayo von seinen Modelqualitäten überzeugen kann, begibt sich direkt auf die

    Abenteuerreise „Germany’s next Topmodel“ 2014.

    „Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“ – die neunte Staffel ab 6. Februar 2014, Donnerstags um 20:15 Uhr auf ProSieben

    Die Mentoring4u Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg !

    (ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH Kommunikation/PR Entertainment:  Linda Feller  / Bildredaktion: Bettina Nissum  Bild: ProSieben  / Foto: Oliver S. /  Quelle: „OTS“, ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH)

  • Beziehung

    Bild: stockwerk23 photocase

    Für mich ist die
    leichteste Beziehung
    die zu zehntausend Menschen.
    Die schwierigste ist
    die zu einem Menschen

    ( Joan Baez (*1941) US-amerikanische Sängerin  /  Bild & Thumb: stockwerk23 / photocase.com )

  • Bangui zwischen Weihnachten und Neu-Jahr oder Let’s not kid ourselves: this is war

    Wir haben lange überlegt, ob wir diesen Artikel veröffentlichen.  Das ist die Situation und es wird nicht dadurch besser, dass man es verschweigt.  Die Menschen in der Zentralafrikanischen Republik benötigen Unterstützung – auch von außen.

    Title: "Abwehrhaltung" skyla80 / photocase.com


    There’s no more putting it differently now: this is a state of war.

    All-out open warfare, including heavy guns and mortars, randomly flaring up in different parts of the city, helicopters continuously circling above, explosions which cut your digestion. If during the early days of the French troops‘ arrival an apparent and hopeful calm had settled, this has now been replaced by a state of total confusion as to who is battling whom: ex-Seleka rebels, the anti-Balaka militia, the French troops, the African multinational peacekeepers composed of Congolese and Burundians, and their often feared Chadian colleagues, often perceived as not being neutral.

    People are desperate,
    huddling up in tens of thousands at religious compounds or the improvised internal-displaced camp at the airport. 127.000 people so far have left their homes in Bangui alone, the number keeps increasing daily. One of my staff members spent over a week with his family inside a church trying to sleep on the floor together with 6.000 others. Several other staff members cannot return to their homes without risking their lives, resorting to improvised stays elsewhere or hiding and sleeping in the bush, some have lost relatives. The residence of Cameroon’s ambassador, a mere 100 metres from where we are staying, is filled up with more than 1.000 nationals trying to get out of the country after a few of their countrymen here were slaughtered. A group of Chadian civilians were attacked while trying to leave the city northward probably attempting to regain Chad. 47 of them were massacred, including women and children. We are currently trying to evacuate one other national because he won’t be safe here anymore. I do not expect him to come back.

    Money and supplies
    are starting to become a problem as banks and shops are obviously closed. Needless to say, Christmas never happened. Schools, which before the attack of December 5th had finally found a certain regularity in remaining open and being attended, have been closed since, totalling less than 4 months open this year. You keep seeing entire families on the road, pushing a cart with their entire belongings, or those they could fetch, to some safer place, leaving their home behind knowing it will most probably be pillaged, destroyed or both.

    The current outlook
    is grim, but also utterly unpredictable. We went from seeing corpses with slit throats lined up by the dozens, to almost normality and back to hiding from bullets again, in a matter of 2 weeks. The current tension and feelings of hatred and vengeance will be hard to ever reconcile.

    The good news is
    we have a great team in place and are currently, in addition to the massive regular projects elsewhere in the country (hospitals plus their respective regional coverage), running and assisting two more here in Bangui giving life-saving assistance, as well as supporting the several camps of displaced people and fighting potential measles and cholera outbreaks. All this with the obvious and also the unforeseeable difficulties, risks and sometimes even threats surrounding the mission.

    Foto: "Glücksgefühl" skyla80 / Quelle: photocase.com

    You could almost say we are doing little miracles here.



    (Gastautor: Gordon Finkbeiner 27 December 2013 at 01:44  / Fotos:  „Abwehrhaltung“ , „Glücksgefühl“ skyla80 / Fotobearbeitung: M. Weiss/ Quelle: photocase.com)

  • Trickreich Afrikas Traditionen verbinden

    Neue Initiative, neue interessante Gesprächspartner. Lernen Sie einen jungen Trick-Filmemacher aus Kamerun kennen.

    Robert Atangana aus Kamerun

    Nach einer  harmonischen und erlebnisvollen Kindheit und Schulzeit vorwiegend in ein paar afrikanischen Dörfern, entschloss ich mich nach Deutschland zu fliegen, um Visuelle Kommunikation zu studieren.

    Ein Vorhaben voller Risiko, denn erstens hat es in Kamerun einen solchen Fachbereich noch nie an Hochschulen gegeben, zweitens die Zukunftsaussichten in Kinderfilm-Geschäft in Afrika waren bisher auch nicht von großem Interesse  und drittens war es ebenso ungewöhnlich an einer deutschen Hochschule, einen Studenten aus Afrika, der sich für ein Trickfilm-Studium interessiert anzutreffen. Normalerweise studieren meine Altersgenossen Maschinenbau, Elektrotechnik oder Germanistik.

    Ich glaube, ich habe mit der afrikanischen Kinderfilm Produktion eine Marktlücke gefunden. Das Interesse und die Nachfrage nach afrikanischen Produktionen wächst weltweit. Die Internationalität und Interkulturalität der Stadt Kassel ermöglichten die Umsetzung meines Traumes. Ein Kinder Film Festival: AFRIKIKAS!

    Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) vom 26.11.2009

    Ich möchte mit meinem Studium hier in Europa, die Digitalisierung der afrikanischen mündlichen Tradition mit vorantreiben und unterstützen.

    Die Idee die Kinderfilmtage Kassel (AFRIKIKAS) am kommenden Herbst zu veranstalten, erregte bereits große Begeisterung. Zu den zahlreichen Förderern gehören Prominente wie z. B. Manu Dibango; Institutionen;  Organisationen. Ganz besonders habe ich mich über das Engagement der Stadt Kassel gefreut. Gespannt erwarten die Zuschauer die Vorführungen der AFRIKIKAS im Herbst 2014. Ich würde mich freuen, wenn ich durch diesen Gastbeitrag weitere Sponsoren und Zuschauer für dieses spannende und vielseitige Kinder-Film-Projekt finde. Machen Sie mit und melden Sie sich bei der Redaktion von Mentoring4u  unter dem Stichwort: AFRIKIKAS

    redaktion@mentoring4u.de

    Robert Atanganas Wahlspruch: „Die Zukunft wird uns schon sagen, ob es sich gelohnt hat diesen Weg zu gehen.“

    Das Haus der Mentoren gGmbH hat mit dem Martinstag 2013 eine neue Initiative gestartet. Wir unterstützen mit unserem Mentoren-Netzwerk afrikanische Studenten vor Ort oder in Ihrer neuen Heimat. Die Voraussetzung für eine Teilnahme an dem Programm finden Sie hier.

    (Gastbeitrag: Robert Atangana  / Bearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.studiobasso.de Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) )