Autor: m_weiss
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Sprücheklopfer: Wer nicht arbeitet macht auch keine Fehler
Fehler vermeidet man in dem man Erfahrungen sammelt; Erfahrungen sammelt man in dem man Fehler macht.Lawrence J. Peter (Erfinder des Peter Prinzips) -
Baden-Württemberg: Kraftzentrum des Rugbysports
Der Rugby-Verband Baden-Württemberg (RBW) mit der Hochburg Heidelberg, in der um 1850 zum ersten Mal auf deutschem Boden der ovale Rugbyball gepasst wurde, nimmt gegenwärtig im rund 14 000 Mitglieder starken Deutschen Rugby-Verband (DRV) eine Ausnahmestellung ein. Aufgrund einer langjährigen planvollen Jugendarbeit der 20 Mitgliedsvereine in Heidelberg, Karlsruhe, Bühl, Freiburg, Lörrach, Konstanz, Ravensburg, Rottweil, Stuttgart, Pforzheim, Heilbronn und Neckarsulm und der planvollen Nachwuchsförderung des RBW sind die Auswahlmannschaften des Verbandes sehr erfolgreich.
In den letzten vier Jahren haben die U16- und U18-Landesauswahlen Baden-Württembergs bei den deutschen Meisterschaften im traditionellen Fünfzehnerrugby und im olympischen Siebenerrugby sämtliche Titel gewonnen. Erfolge feierten die von der SAS Institute GmbH, der SNP AG, McDonald’s, den Stadtwerken Heidelberg und dem Land Baden-Württemberg geförderten Jungen auch bei internationalen Turnieren in Cambridge, Strasbourg, Lyon und Paris, wo vordere Plätze beim alljährlichen Tournoi des Capitales de Rugby (mit dem Nachwuchs aus London, Dublin, Cardiff, Edinburgh, Rom, Bukarest, Moskau, Johannesburg, Auckland, Sydney, Vancouver, Tokio und Buenos Aires) belegt wurden.
Ein besonderes Augenmerk legt der Ausbilderstab um den hauptberuflichen Landestrainer Jan Ceselka auf die Förderung der Mädchen unter 15 Jahren, die ebenfalls in internationalen Vergleichen erprobt werden. Der RBW hat 2013/14 acht Mannschaften in den 1. und 2. Bundesligen der Männer und drei Teams in der 1. Liga der Frauen. Auswahlspielerinnen und Auswahlspieler des RBW stellen rund 80 Prozent aller deutschen Rugby-Nationalspieler.
(Gastautor: C.P.B@t-online.de / Foto: F&S / Quelle: Rugby-Verband Baden-Württemberg (RBW))
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Sprücheklopfer: „Projektmanagement“
Wenn du ein Schiff bauen willst, rufe nicht die Menschen zusammen um Aufgaben zu verteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen Meer. (Antoine de Saint-Exupery)
Geben Sie doch einfach mal „Karriere“ in die Suchfunktion von Mentoring4u ein. Sicherlich finden Sie dabei eine interessante Auswahl von zielführenden (vergangenen) Veranstaltungen und Berufen. Viele Spaß bei der Wahl nach dem richtigen Ausbildungsberuf!
(Lieblingsspruch von unserem Leser W. Graf. / Bild: nerv_artikel Lia* | Quelle photocase.de / Weitere Informationen zu dem französischem Schriftsteller und Pilot Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de Saint-Exupéry finden Sie hier: de.wikipedia.org/wiki/Antoine_de_Saint-Exupéry)
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Neue Rubrik: Sprücheklopfer – Alternativen?
Wer die Freiheit aufgibt,
um Sicherheit zu gewinnen,
wird am Ende beides verlieren.
(Benjamin Franklin 1706-1790 US-Staatsmann, Ökonom und Naturforscher)

Wir starten im Januar 2014 mit dieser neuen Rubrik. Wir freuen uns, wenn Sie lieber Leser/in Spaß daran haben, diese in Ihrem Sinne zu kommentieren.Senden Sie Ihre Kommentare oder die Sprüche, die Sie am liebsten lesen bitte an:
Vielen Dank!
(Bild & Thumb: A. Damayanti)
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Gefahren im Schlafzimmer
ZDF-Umweltdokureihe „planet e.“ über schlafraubende Schadstoffe
Eigentlich soll das Schlafzimmer ein Raum der Erholung sein. Doch gerade dort geht es gefährlich zu. Baubiologen, Umweltmediziner sowie ein Matratzentester zeigen am Sonntag, 5. Januar 2014, 14.45 Uhr, in der ZDF-Umweltdokureihe „planet e.: Gefahr im Schlafzimmer“, wo die Gefahren lauern.
So wie man sich bettet, so liegt man, sagt der Volksmund. Keine schöne Vorstellung. Zumindest nicht, wenn viele von uns nach Meinung von Experten auf Millionen von Milben beziehungsweise einem Haufen Milbenkot schlafen. Im Schnitt befinden sich zwei Millionen Milben in einer Matratze.
Vor allem in Bettwäsche, Matratzen und Möbeln befinden sich zudem häufig chemische Stoffe wie Formaldehyd, Lösungsmittel, UV-härtende Lacke oder Weichmacher, die uns krank machen können. Heute ist diese Erkrankung (MCS) von den Krankenkassen anerkannt. Etwa zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung zeigen die Symptome – Tendenz steigend.
(Quelle: ZDF-Pressestelle)
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Niemand ist für sich alleine stark
Ich wünsche den jungen Leuten für 2014 Kraft ihre Träume zu verwirklichen, Menschen an ihrer Seite die zu ihnen stehen, Mut machen, kritisch sind, fordern und fördern.
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Verantwortung & Commitment
Ich hoffe, im neuen Jahr wieder mehr wollen zu können und weniger müssen zu müssen. Hans „Johnny“ Klein (1931-96), dt. Journalist, Regierungssprecher

Fagr Eladly Neujahresgrüße können euch berühren, begeistern oder auch einfach schmunzeln lassen. Ich möchte es nicht bei einem mehr oder weiniger pathetischem Spruch belassen. Denn nichts ist eindrücklicher, als eine kurze Anekdote, eine Situation, die unserem Alltag nahe steht, deren Akteure unsere Lebensumstände teilen und für uns stellvertretend sind.
Im Dezember dieses Jahres, an der Medizinischen Uni Heidelberg, im Seminar der Gesundheitsökonomie mussten wir uns für zehn Minuten mit den Flüchtlingen aus Lampedusa befassen, um den Konflikt anschließend zu besprechen und „konstruktive“ Vorschläge hervorzubringen: „Politiker sollen…“, „Niemand ist illegal“, „Wir müssen unseren Idealen ….“ „Warum machen wir nicht…“
Der Text war gelesen, das Seminar beendet, eine Diskussion hatte stattgefunden mit der Erkenntnis, dass alles sehr komplex sei und in der Mittagspause wurde wieder lauthals gelacht. Einige erfuhren im Zuge des Seminars überhaupt zum ersten Mal von der „Tragödie“.
Drei Tage später sitze ich im Zug, lese die Topnachrichten auf dem „Smartphone“ und stutze. Ich muss sogar blinzeln, ob ich richtig lese. Denn lesen kann ich, das steht fest.
Aber die Nachricht hatte mich wirklich getroffen: Etwa 3500 Schüler haben am Donnerstagvormittag für die Rechte von 300 in Hamburg lebenden Flüchtlingen demonstriert.
Stutzig wurde ich auf Grund zweier Tatsachen:
1. Der Kontrast zu unserem „Medizin –Seminar“, der Art, wie die Mehrheit mit der Problematik letztendlich umgegangen war, trotz der allgemeinen Einsicht, dass es sich um einen Konflikt handelt, der uns alle betrifft.
2. Die Geste, die die Schüler sehr deutlich und eindrücklich gesetzt haben und die Tatsache, dass sie aus eigenem Willen für ein Ideal gehandelt haben. Sie hatten erkannt, dass sie Verantwortung tragen, für ihre Gemeinschaft, ihre Gesellschaft, für das woran wir glauben. Eine Geste, die Deutschland nur bereichern kann!
Denn unsere Ideale und Prinzipien sind oft schon in uns verankert, aber oft fehlt uns sie die Einsicht, dass wir handeln können und müssen, dass wir vermögen, Zeichen zu setzten und zu verändern.In diesem Sinne wünsche ich Euch ein – in jeder Hinsicht- erfolgreiches Neues Jahr.
(Gastautor: Fagr Eladly)
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Einfach mal app-schalten

Lamya Kaddor Vorsätze sind so ziemlich das Schlimmste, was man sich für ein neu beginnendes Jahr machen kann. Nicht mehr rauchen, weniger trinken oder mehr Sport sind die beliebtesten Dinge, an denen man dann ein Jahr lang das Scheitern vorzeigen kann, um im kommenden Jahr genau die gleichen Vorsätze zu fassen. Wir machen uns etwas vor.
Auch wenn ich mich nicht sonderlich alt fühle, so merke ich, dass meine Kindheit und Pubertät so ganz anders verlaufen sind als die heutigen. Als ich den 80ern und 90ern groß wurde, da konnte man vielleicht wirklich noch Kind sein. Es gab keine Gegenstände, von denen man abhängig war. Das Mobiltelefon war zwar schon in greifbarer Nähe, aber eben noch nicht da. Der sogenannte „C 64“ eroberte den Markt und begann, die Süchte der Menschen einzufangen.
Es klingt alles nach Verteufelung, nicht wahr? Soll es gar nicht. Der technische Fortschritt ist ein Segen für uns Menschen. Er zeigt schließlich, wozu wir Menschen in der Lage sind. Der Mensch kann erfinden, ja irgendwie erschaffen – geradezu göttlich. Anders als die göttliche Schöpfungskraft, die unendlich ist, erfinden wir immer wieder neu und anders. Die Richtung dabei ist allerdings stets klar: höher, schneller, weiter und ja, noch mehr. Unsere Erfindungen sollen unser Leben erleichtern und bereichern – je mehr, desto besser – denken wir.
Bei all dem Erfinderreichtum und der regelrechten Jagd nach Rekorden haben wir alle vergessen, dass Fortschritt dem Menschen dienen soll und nicht andersherum. Wir alle kennen es inzwischen: Handy morgens beim Aufstehen, auf der Toilette, während des Unterrichts, während des Essens, im Kino, beim Date, und beim Zubettgehen. Es gibt inzwischen gar keinen gesunden Abstand mehr zu diesen Dingen. Die Welt spricht von Apps, Games und Facebook und twittert.
Der Anblick von Smartphones überall nervt gewaltig. Am Frühstückstisch wird inzwischen nicht mehr miteinander gesprochen, nein! Zur Not kann man sich ja whats app-Nachrichten über den Tisch hin- und herschicken…
Vielleicht wäre es erstrebenswert, seine Mitmenschen wahrzunehmen, sie anzulachen und ein Gespräch zu führen.
Hätte man mir vor zwanzig Jahren gesagt, es wird einmal ein besonderer Vorsatz sein, sich am Tag 15 Minuten Zeit zu nehmen und nichts, aber auch gar nichts zu machen, nicht lesen, nicht schreiben, so hätte ich das belächelt.
Heute merke ich, dass es das ist, was das Menschsein ausmacht: Ruhe finden – ohne technische „Hilfsmittel“ …
(Gastautorin: Lamya Kaddor ist deutsche muslimische Religionspädagogin, Islamwissenschaftlerin und Autorin syrischer Herkunft. Kaddor ist erste Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes, Quelle Wikipedia)
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Neujahrsgruß von Thomas Goppel

Thomas Goppel Jungen Menschen wünsche ich Offenheit für das Neue, Frische für den Umgang mit dem Mühsamen, Herzlichkeit, wenn es um die Begegnung mit Fremden zu tun hat und Hartnäckigkeit, wo die DURCHSETZUNG VON PRINZIPIEN wichtig ist, damit unsere verfassungsgarantierte Freiheit keinen Schaden nimmt. Egoismus ist der größte Feind einer menschenorientierten Hausordnung für alle.
(Gastautor: Thomas Goppel, ist deutscher Politiker der CSU und Mitglied des Bayerischen Landtags. Er war von 1986 bis 1998 und 2003 bis 2008 in verschiedenen Funktionen Mitglied der Bayerischen Staatsregierung. Quelle Wikipedia)
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To be happy ! MAKE OTHER PEOPLE HAPPY
Mein Motto fürs 2014 Jahr: „To be happy ! MAKE OTHER PEOPLE HAPPY“ (W. Clement Stone)
Das wünsche ich allen Menschen in der Welt!
Glücklich zu sein ist einfach, aber doch auch nicht. Manchmal macht genügend Essen so viele Menschen in der Welt glücklich oder eine Kriegspause…
Manchmal reichen schon die kleinen Dinge die uns glücklich machen,
manchmal auch – die wichtigsten. Wie ein Beruf für Herz und Seele oder der richtige Partner.Besonderes die jungen Menschen, die immer noch auf der Suche nach ihrem eigenen Glück sind.
Ich wünsche allen Lesern von mentoring4u für 2014
– bilden Sie sich,– seien Sie offen, emotional und kreativ,
– finden Sie Ihren Lieblingsberuf und tun Sie es ehrlich und echt,
– treffen Sie Ihren richtigen Partner,
– schenken Sie Ihre Zeit den Eltern, Kindern und Freunden,
– helfen Sie den armen Menschen und Ausländern,
– halten Sie sich von der „Dorf- Politik“ fern,
– machen Sie sich innerlich und körperlich stärker,
– denken Sie bitte großzügiger……
…..Sie werden in der Zukunft die finanziellen- und Umweltprobleme lösen müssen.
Frohe Weihnachten und alles LiebeIhre Tatjana Mihailova
Artist und Weltbürgerin
Die Mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.



