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Kategorie: Berufsausbildung

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  • Wenn Du für etwas brennst, sei mit Leidenschaft dabei


    Walter Krombach

    Ausgestattet mit dem Glück der Geburt im gleich nach dem Krieg touristisch aufstrebenden Kurort Oberstaufen (Allgäu) und, dank halbitalienischer Herkunft schon früher erster Auslandsreisen zu Verwandtenbesuchen per Bahn, aber auch ordentlichen Sprachkenntnissen in Italienisch, Englisch und Französisch (im Gegensatz zu Mathematik und Naturwissenschaften) drängte es Walter Krombach, geb. 1943, die Schulausbildung bereits nach der Mittleren Reife zu beenden und im zarten Alter von 15 Jahren die Ausbildung zum Tourismuskaufmann zu beginnen (damalige Berufsbezeichnung: Reisebürogehilfe). Nicht in der vertrauten Allgäuer Heimat, sondern gleich weg vom „Hotel Mama“ auf Untermiete in der sog. „nördlichsten Stadt Italiens“, nämlich in München, und dort konsequenterweise im Amtlichen Italienischen Reisebüro CIT, der damaligen Vertretung der Italienisches Staatsbahnen in Deutschland.

    Die fast Bilderbuchkarriere entwickelte sich schon gleich nach der Lehrzeit wie von selbst, weil seine Berufsbegeisterung in Verbindung mit seiner Kontaktfreudigkeit bei Geschäftspartnern nicht unbemerkt blieb. Erste Abwerbung gleich nach der erfolgreichen Abschlussprüfung zur Filiale Stuttgart der damaligen belgisch-französischen Reisebüroorganisation Wagons-Lits//Cook . Ein kurzer Abstecher aus eigenem Antrieb in die damals noch junge Kreuzfahrttouristik folgte direkt nach der Bundeswehr, bevor er zum alten Unternehmen als stellvertretender Büroleiter zurückehrte und dann bis in der Geschäftsführung der gesamten Kette in Frankfurt aufstieg, was ohne französische Sprachkenntnisse für die fast monatlichen Sitzungen in der Pariser Zentrale nicht möglich gewesen wäre

    1996 war ihm die Welt des stationären Reisebüros zu klein geworden und er nutzte ein Angebot von Neckermann-Reisen, damals schon mit Abstand der zweitgrößte Reiseveranstalter Deutschlands in Frankfurt, dort erst als Abteilungs-, dann als Bereichsleiter eine neue, weltweite Produktlinie „Linienflugreisen“ aufzubauen. Nachdem er schon in den früheren Tätigkeiten fast alle, damals wichtigen europäischen Urlaubsziele zwecks Produktkenntnis bereisen und kennenlernen konnte, folgte nun „der Rest der Welt“ zwischen Alaska und Feuerland, Marokko bis Mauritius und Madagaskar, von Arabien bis Süd- und Ostasien, und natürlich auch Australien, Neuseeland und die Südsee.

    Ein scheinbarer Knick durch überraschende Neckermann-Verluste in 1979/80 führte 1981 zu einem Abstecher in die Geschäftsleitung eines aufstrebenden mittelständisches Reiseunternehmen (Jet Reisen GmbH), das 1981 gerade dabei war, sich vom kleinen Städtereisenanbieter zum Allround-Veranstalter zu entwickeln. Der Kraftakt gelang, aber schon 1983 holte ihn Neckermann-Reisen nach der Sanierung zunächst als Vertriebschef, dann (1984) als Fernreise- und Kreuzfahrtenchef zurück ins Unternehmen.

    1987 wirkte ein zufälliger Kontakt während einer Studienreise nach Indonesien in 1969 nach, der ihn als Touristik-Geschäftsführer der damaligen Hapag-Lloyd Reisebüroorganisation, dem (bis zu seiner Aufspaltung) mit Abstand umsatzstärksten deutschen Reisebüro-Unternehmen nach Bremen führte. 10 erfolgreiche Jahre endeten 1996 mit einer erneuten Abwerbung durch die Deutsche Bahn AG, wo er zunächst für drei Jahre in Doppelfunktion den neu geschaffenen Bereich „Internationaler Personenfernverkehr“ übernahm  und gleichzeitig sowie bis 1996 Geschäftsführer der Bahn-Tochter Ameropa-Reisen GmbH wurde.

    In allen diesen Jahren machte sich Walter Krombach auch einen guten Namen im gesamten Branchenumfeld. So wurde er 1991 in den Vorstand des Deutschen ReiseVerbands (DRV) berufen, dem er bis zu seinem Ruhestand in 2006 angehörte. Als Vorsitzender des Tourismusausschusses der IHK-Frankfurt (seit 1998) wurde er 1999 auch Vorsitzender Tourismusausschusses des DIHK in Berlin. Von 2001-2007 wirkte er im Europäischen Reisebüro-Verband ECTAA in Brüssel  als Vorstand, davon 4 Jahre als Präsident, wo er seine umfassenden internationalen Marktkenntnisse zum Wohle der gesamten Branche einbringen konnte. Ein besonderes Highlight bildete 1999/2000 die Delegation in die Geschäftsleitung der Weltausstellung EXPO 2000 Hannover GmbH, um sie in ihrer wichtigsten Phase nach einigen Pannen noch in ruhigeres Fahrwasser zu geleiten. Auch die Koordination bzw. Begleitung deutschlandtouristischer Projekte des Bundeswirtschaftsministerium, die teilweise noch andauern, sind zu erwähnen

    Mit dem Eintritt in den Ruhestand (2006) war sein Branchenengagement keineswegs vorbei: Er übernahm die ehrenamtliche Geschäftsführung der renommierten
    für Touristik, die er erst 2017 abgegeben hat und seitdem im Kuratorium der Stiftung der Branche verbunden bleibt.

    Walter Krombach gibt seine umfassenden Branchen- und Lebenserfahrungen gerne als Hilfe für Interessierte Berufseinsteiger weiter.

    Persönliches Motto nach 58 Jahren im Beruf: „Ich habe in meinem Leben noch nie gearbeitet, mein Beruf war immer Hobby.“

  • Physiklaborant/in auf dem Weg in die Forschung?

    In Forschungs- und Entwicklungslaboratorien, Prüfinstituten oder Labors ermitteln Physiklaboranten und -laborantinnen durch Versuche oder Messreihen die Eigenschaften von Werkstoffen und Systemen.

    Hierfür erstellen sie den Versuchsaufbau und führen den Versuch mithilfe von rechnergesteuerten Messeinrichtungen durch. Die gewonnenen Ergebnisse dokumentieren, analysieren bzw. interpretieren sie und bereiten sie z.B. für Physiker/innen oder Entwicklungsingenieure und -ingenieurinnen auf. Zudem warten sie die technischen Versuchs- und Prozessapparaturen und halten sie instand. Hauptsächlich arbeiten Physiklaboranten und -laborantinnen in physikalischen Laboratorien an Hochschulen und physikalischen Forschungsinstituten oder in Unternehmen der Elektro-, Maschinenbau-, Glas- oder Baustoffindustrie. Auch im Maschinen- und Anlagenbau sind sie beschäftigt. Darüber hinaus sind sie in Entwicklungsabteilungen der Luft- und Raumfahrttechnik tätig. Physiklaborant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat 2017:
    1. Ausbildungsjahr: € 830-930
    2. Ausbildungsjahr: € 910-980
    3. Ausbildungsjahr: € 970-1.060
    4. Ausbildungsjahr: € 1.010-1.120

    (Quelle: Ausbildung.de )

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    In Forschungs- und Entwicklungslaboratorien, Labors und Prüfinstituten führen Sie als Physiklaboranten/-laborantinnen durch Versuche die Eigenschaften von Werkstoffen und Systemen. Hierfür erstellen Sie den Versuchssaufbau und führen den Versuch mithilfe von rechnergesteuerten Messeinrichtungen durch. Danach dokumentieren, analysieren bzw. interpretieren Sie die Ergebnisse z.B. für Physiker/-innen.

    Falls Sie sich noch nicht ganz sicher sind, ob dieser Beruf Ihnen Freude bereitet, wäre es sinnvoll ein Praktikum zu absolvieren. Hier sind einige ganz wichtige Anlaufstellen für Sie:
    – Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V.
    – Deutsches Museum: Labor

    Bei den Industrie- und Handelskammern z.B. der Handelskammer Hamburg finden Sie sicherlich Adressmaterial über Unternehmen und Ansprechpartner, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze und interessante Links zur Vorbereitung auf den Job anbieten.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    – Chemielaborant/in
    – Chemikant/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Es gibt immer wieder etwas neues dazu zu lernen. Die Früchte ernten Sie. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Archiv 28.02.2012 Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci |  Quellen: www.dpg-physik.de, www.deutsches-museum.de, www.hk24.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Flugdienstberater/in


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Flugdienstberater/innen unterstützen Piloten/Pilotinnen bei der Flugplanung mit umfassenden Informationen und Meldungen.
    Ihre Arbeit beginnt bereits einige Stunden vor dem Start eines Flugzeugs. In der Flugdienstberaterzentrale fangen sie mit den Flugvorbereitungen, der Erarbeitung eines detaillierten Flugdurchführungs-, Flugsicherungs- und Landeplans an.

    Hier ist es sehr wichtig folgende Voraussetzungen erfüllen zu können: Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft, Entscheidungsfähigkeit, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Kontaktbereitschaft, Befähigung zur Gruppenarbeit / Teamfähigkeit, Durchsetzungsvermögen.

    Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an den Verband Deutsche Flugdienstberater Vereinigung (DFV) wenden:

    Wenn Sie sich für den Luftverkehr interessieren, hier noch ein Artikel zu Fluglotsen/Fluglotsinnen.

    Hochschulbildungsgänge:
    Ingenieur/in für Luft- und Raumfahrttechnik

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Berufsflugzeugführer/in

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung

    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Unternehmen, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach dem Lehrgang Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Flugdienstberater/in
    Sie treffen wichtige Vorbereitungen für die Durchführung sicherer, pünktlicher und wirtschaftlicher Flüge. Hierfür besorgen sie alle für die Flugdurchführung notwendigen Informationen, beispielsweise Wind- und Wetterdaten für die gesamte Flugstrecke.Anhand der ermittelten Daten besprechen sie die Streckenplanung mit dem Flugzeugführer bzw. der Flugzeugführerin und der Crew. Sie stellen der Flugbesatzung alle relevanten Flugplandaten zur Verfügung, weisen auf eventuelle Besonderheiten hin und nennen mögliche Ausweichflughäfen, falls während des Fluges auftretende Störungen oder Wetterbedingungen ein Abweichen von der geplanten Route notwendig machen. Darüber hinaus überwachen sie den Ablauf von Flügen und leiten bei Notfällen erforderliche Maßnahmen ein.

    In der Regel arbeiten Flugdienstberater/innen für Fluggesellschaften des Linien- und Charterflugverkehrs. Darüber hinaus können sie auch bei Aufsichtsbehörden wie dem Luftfahrt-Bundesamt Beschäftigung finden. Flugdienstberater/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte Berufsausbildung, die von Flugschulen durchgeführt wird.

    Die Ausbildung dauert 12 Monate. Die Bildungsträger legen eigene Zugangskriterien fest. Bevorzugt werden Bewerber/innen mit Hochschulreife oder mit mittlerer Reife und abgeschlossener Berufsausbildung. Zudem muss ein polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt werden. Unter Umständen ist vor Beginn der Ausbildung die Durchführung der Zuverlässigkeitsüberprüfung zu beantragen.
    Eine Ausbildungsvergütung wird nicht gezahlt.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.galda.org,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV 2011)

  • Berufe im Fokus: Mineur / Tunnelbauer (Info & Glosse)


    Manche Berufe werden in ihren Perspektiven unterschätzt. So auch der heute vorgestellte Beruf des Tunnelbauers.

    Ein Ausbildungsberuf im Bereich Tunnelbau ist der „Tiefbaufacharbeiter/in“.

    Der „Tiefbaufacharbeiter“ ist ein anerkannter, zweijähriger dualer Ausbildungsberuf mit Fortsetzungsmöglichkeit (Spezialisierung).
    Tiefbaufacharbeiter/innen führen je nach Ausbildungsschwerpunkt Straßen-, Rohrleitungs-, Kanal-, Gleis-, Brunnen- oder Spezialtiefbauarbeiten aus. Sie stellen Baugruben, Gräben sowie Verkehrswege und Verkehrsflächen her, bauen Ver- und Entsorgungssysteme ein und wirken bei Brunnenbohrungen und im Tunnelbau mit. Dabei können sie im Neubau oder in der Sanierung tätig sein.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat
    1. Ausbildungsjahr: € 548 bis € 632, 2. Ausbildungsjahr: € 752 bis € 971. Für Berufserfahrenen sind die Verdienstaussichten allerdings nicht genau zu beziffern. Während manche Tunnelbauer (z. B.  im Bergbau oder Straßenbau) die tarifliche Bruttogrundvergütung von ca.  € 17,07 pro Stunde bekommen können, bestehen bei Sonderprojekten durchaus Chancen weitaus mehr zu verdienen.

    Arbeitsorte
    Tiefbaufacharbeiter/innen arbeiten hauptsächlich in:
    •    Betrieben des Tiefbaugewerbes
    •    der Wasserversorgung
    •    der Abwasserwirtschaft
    •    Tiefgaragen (seltener)
    Sie sind auf wechselnden Baustellen tätig. Ihren Tätigkeiten gehen sie überwiegend im Freien nach.

    Arbeitsbedingungen
    Tiefbaufacharbeiter/innen müssen sich bei ihrer Arbeit an immer wieder neue Arbeitsbedingungen auf den Baustellen gewöhnen. Dabei ist Flexibilität gefragt.

    Sonderprojekt Januar 2013
    Mit einem nur 30 Meter langen Tunnel von einer Tiefgarage zu der angrenzenden Filiale der Berliner Volksbank des Stadtteils Steglitz wurde erst an einem Januar-Wochenende ein Projekt erfolgreich abgeschlossen.

    Berliner Zeitung
    Bildquelle: www.berliner-zeitung.de

    Tunnelbau als Komposition aus Theorie und Praxis der Bauingenieurskunst
    Führende Tunnelbau-Experten sehen im Tunnelbau die Vereinigung von Theorie und Praxis zu einer eigenen Ingenieurbaukunst. Je nach Projekt mal mehr theorielastig, mal eher praxisgetrieben, sind neben profunden Statik- und Massivbaukenntnissen besonders Geologie-, Geomechanik, Maschinentechnik- und besonders Bauverfahrenstechnikkenntnisse notwendig.

    Welcher Schulabschluss wird erwartet?
    Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.
    In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss (58% in 2010) ein.
    Ähnliche Tätigkeitsfelder sind Straßenbauer/in, Rohrleitungsbauer/in, Kanalbauer/in oder  Brunnenbauer/in (alle in dreijähriger Ausbildungszeit). Im April 2012 berichteten wir bereits über den Beruf des Spezialtiefbauers.

    Weiterbildung und Studium
    Je nach beruflicher Vorbildung kann man nach der Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter eine Aufstiegsweiterbildung als Polier oder Bautechniker absolvieren. Wer eine Hochschulzugangsberechtigung hat, kann Bauingenieurwesen (Bachelor, Master und Promotion) studieren.

    (Archiv: 15.1.13 /  Autor: C. Amrhein, Mentoring4u / Quellen: Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik – WSI-Tarifarchiv 2012; http://arbeitsagentur.de BERUFENET; Bernhard Maidl (2004): Handbuch des Tunnel- und Stollenbaus, http://www.gb.bv.tum.de/download/tb/einleitung.pdf; Berliner Zeitung .

  • Zehn Jahre erfolgreiche Schiffsmechaniker-Ausbildung auf Notschleppern

    Cuxhaven (ots) – Dieses Jubiläum war in der letzten Woche an Bord des Notschleppers „Nordic“ in Cuxhaven Anlass für eine kleine Feierstunde, an der auch der Schirmherr dieses Ausbildungsmodells, der Bremerhavener Bundestagsabgeordnete Uwe Beckmeyer, teilgenommen hat: Klar, dass der SPD-Mann der Ausbildungsgemeinschaft auch für die Zukunft seine Unterstützung zusagte.

    An der Ausbildungsgemeinschaft beteiligt sind

    –   die Emder Schlepp-Betrieb GmbH (ESB), Emden,
    –   die Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchard (FAIRPLAY), Hamburg / Rostock,
    –   die Petersen + Alpers GmbH & Co. KG (P & A), Hamburg,
    –   die Unterweser Reederei GmbH (URAG), Bremen / Bremerhaven  sowie
    –   die initiierende Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft (BUGSIER), Hamburg.

    „Wir sind nach zwei Großreedereien der drittgrößte Ausbildungsbetrieb unter deutscher Flagge„, so Münzer. 48 junge Menschen betreut er  zurzeit, bis zu zwei Gruppen mit jeweils zehn Berufsanfängern kann  die Ausbildungsgemeinschaft jedes Jahr einstellen. „Mehr können wir  mit nur einem Ausbildungsschiff nicht leisten„, stellt Münzer fest;  der 36 Jahre alte Kapitän fährt seit 2007 bei der BUGSIER und leitet  die Ausbildung seit 2013. Insgesamt 163 Schiffsmechaniker haben  bisher ihren Abschluss nach diesem Modell erworben, vier von ihnen  sogar mit Auszeichnung; viele von ihnen haben sich anschließend mit  einem Studium der Schiffsbetriebstechnik oder der Nautik  weiterqualifiziert.


    „Durch ihren Zusammenschluss haben diese fünf mittelständischen  Reedereien nicht nur ihre eigenen Ausbildungsmöglichkeiten  verbessert, sondern auch zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen„,  lobte Schirmherr Uwe Beckmeyer anlässlich der Jubiläumsfeier an Bord  der „Nordic“ und hob besonders die Nutzung des von der  Bundesregierung gecharterten Notschleppers hervor: „Die beteiligten  Reedereien erfüllen nicht nur ihren vereinbarten staatlichen Auftrag, sondern haben darüber hinaus ein vorbildliches Ausbildungsschiff  geschaffen.“

    „Als inhabergeführte Reederei ist es uns wichtig, junge Menschen  nicht nur besonders gut zu qualifizieren, sondern sie nach der  Ausbildung auch weiter zu beschäftigen„, betonte  BUGSIER-Geschäftsführer Hajo Schuchmann, siehe auch Artikel vom 20.9. : Ausbildungsmodell für „Schiffsmechaniker“ – Zehn Jahre erfolgreiche Schiffsmechaniker-Ausbildung auf Notschleppern, „wir haben deshalb nicht nur 64 Auszubildende, sondern auch alle 22 Nautiker und 16 Techniker, die anschließend studiert  haben, in feste Arbeitsverhältnisse übernommen„. Schon heute bilden die beteiligten Reedereien aber über ihren Eigenbedarf hinaus aus.  „Schiffsmechaniker haben einen Beruf mit Zukunft„, macht Schuchmann  deutlich. Neben dem weltweiten Einsatz an Bord großer Frachter oder  auf den Arbeitsschiffen an der deutschen Küste benötigt auch die sich entwickelnde Offshore-Industrie qualifiziertes Personal für die  Errichtung und den Betrieb ihrer Windparks.

    Aus Sicht des Bremerhavener Bundestagsabgeordneten Uwe Beckmeyer ist  die Ausbildungsgemeinschaft Vorbild für andere mittelständische  Reedereien. Zurzeit prüft die Ausbildungsgemeinschaft, so BUGSIER-Geschäftsführer Schuchmann, ob sie zusätzliche  Ausbildungsplätze für ausländische Jugendliche aus Südeuropa  bereitstellen kann – zum Beispiel aus Spanien, das unter hoher  Jugendarbeitslosigkeit leidet. Das aber bedarf der Unterstützung seitens der Bundesregierung.

    Die Mentoring4u Redaktion wünscht der Ausbildungsgemeinschaft weiterhin viel Erfolg und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

    (Pressekontakt:  Carsten-S. Wibel, Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft mbH & Co. KG /  Bilder: Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft mbH & Co. KG  / Bildbearbeitung: M. Weiss)

  • Ausbildungsmodell für „Schiffsmechaniker“ – Zehn Jahre erfolgreiche Schiffsmechaniker-Ausbildung auf Notschleppern

    Cuxhaven (ots) – Seit genau zehn Jahren darf seemännischer Nachwuchs auch an Bord von Schleppern zum „Schiffsmechaniker“ ausgebildet werden – und das geschieht nach einem einzigartigen Kooperationsmodell: Fünf Schleppreedereien arbeiten zusammen und haben bisher 163 junge Leute durch die etwa dreijährige Ausbildung zum erfolgreichen Abschluss begleitet.

    Schiffsmechaniker-Azubi Hannes Baganz und Bugsier-Geschäftsführer Hajo Schuchmann überreichen als Erinnerung an seinen Bordbesuch ein "Nordic"-Schiffsmodell an den Ausbildungs-Schirmherr Uwe Beckmeyer (Quelle: "obs/Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Reederei GmbH & Co. KG")

    Erst eine Gesetzesänderung machte es seinerzeit möglich, die bis dahin aus Sicherheitsgründen untersagte Schiffsmechaniker-Ausbildung auch auf Schleppern zu starten. Weil aber diese Sicherheitserwägungen nach wie vor nicht unbegründet sind, entwickelte die Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft (BUGSIER) ein besonderes Konzept, dem sich inzwischen vier weitere Schleppreedereien angeschlossen und so eine Ausbildungsgemeinschaft gegründet haben: Die Auszubildenden absolvieren ihren ersten Praxisblock an Bord des Notschleppers „Nordic“, der dafür eigens Räumlichkeiten und Einrichtungen erhalten hat. Und erst im späteren Verlauf der Ausbildung dürfen die dann schon angelernten jungen Seeleute auf anderen Schleppern weitere Erfahrungen sammeln.

    Die von der Bundesregierung gecharterte „Nordic“ verfügt über ein eigenes „Ausbildungsdeck“, das den Auszubildenden nicht nur wohnliche Doppelkammern mit Etagen-Kojen, Sitzecke und Schreibtisch bietet, sondern auch eine großzügige Lehrwerkstatt, verschiedene Sondereinrichtungen wie etwa einen Schweißplatz sowie ein „schwimmendes Klassenzimmer“. Bis zu zehn Auszubildende plus Ausbildungsleiter können zusätzlich zur 16-köpfigen Notschlepper-Stammbesatzung an Bord untergebracht werden. „Sogar die Brücke unseres Notschleppers ist so konzipiert, dass sie für die Ausbildung besonders gut geeignet ist“, erläutert Ausbildungskapitän Jens Münzer: „Hier können Radarbeobachtung, Arbeit an der Seekarte und andere Wacharbeiten intensiv geübt werden.“ Die Notschlepper-Stammbesatzung aus besonders erfahrenen, hochqualifizierten Seeleuten gibt ihr Wissen und Können gerne an die jungen Kollegen weiter.

    Die Ausbildung zum Schiffsmechaniker dauert etwa drei Jahre. Nach dem ersten Berufsschulblock an der Seemannsschule in Travemünde fahren die angehenden Schiffsmechaniker zunächst in Gruppen mehrere Monate auf der „Nordic“. Erst nach dem zweiten Schulzeitblock und bestandener Zwischenprüfung werden sie dann auf den deutlich kleineren See- und Hafenschleppern sowie anderen Spezialschiffen ihrer Reedereien eingesetzt und weiter qualifiziert.

    Fortsetzung folgt ….

    Hier im Mentoring4u Archiv finden Sie weitere Berufe:

    Schifffahrtskaufmann/-frau in 2 verschiedenen Fachrichtungen – und vielleicht die Welt kennen lernen

    Hafenschiffer/in

    Bootsbauer/in … die Welt steht Ihnen offen

    Binnenschiffer und Umweltschutz? Wie passt das zusammen?

    Segelmacher/in mit Plan B und anschließend ins Studium

    (Quelle: ots, Carsten-S Wibel, Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Reederei GmbH & Co. KG  / Bild: Thomas Sassen / Bildrechte:  Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Reederei GmbH & Co. KG / Internet: www.bugsier.de/)

  • Scharf, schärfer, Samurai!

    „pur+“-Moderator Eric Mayer erkundet im ZDF japanische Schmiedekunst.


    Scharfes Schwert: Moderator Eric Mayer in Japan in der Schmiede für Samuraischwerter ( Foto & Bildrechte: ZDF/Uli Schenk „obs/ZDF“)

    Mainz (ots) – Sie sind gerade oder gebogen, ein- oder zweischneidig und gehören zu den ältesten Waffen der Welt: Schwerter. ZDF-Moderator Eric Mayer reist nach Japan, wo heute noch Samurai-Schwerter nach alter Tradition geschmiedet werden. In der „pur+“-Sendung „Das schärfste Schwert der Welt“ am Samstag, 13. Juli 2013, 6.35 Uhr, trifft Eric Mayer den Schwertmacher Satoshi Tanaka und darf ihm bei der Herstellung eines seiner Stücke assistieren. Um diese aufwändige Schmiedekunst richtig zu erlernen, braucht es fünf Jahre.

    Im Mittelalter waren viele Schwerter mit Edelsteinen besetzt und galten als Schmuckstück für den Mann. Der Umgang mit dieser Waffe war jedoch alles andere als einfach und eine von komplizierten Techniken geprägte Kampfkunst. Doch welches ist das härteste Schwert? Mit welchem konnte man am besten kämpfen? Und welches hat die ideale Länge? Im „pur+“-Experiment testet Eric Mayer drei verschiedene Typen aus der Ritterzeit. Ist der Sieger dem japanischen Schwert, dem Katana, ebenbürtig?

    Berufe aus dem Mentoring4u Archiv für Euch:
    Goldschmied/in – in 3 Fachrichtungen

    (Quelle: ZDF: „pur+“, das Entdeckermagazin, wird samstags um 6.35 Uhr im ZDF und sonntags um 19.25 Uhr bei KiKA ausgestrahlt. Sendungsbegleitende Informationen gibt auf www.zdftivi.de, den ZDF-Internetseiten für Kinder)

  • Auslobung lll. Staffel: Studenten und Schülerwettbewerb „Junge Redaktion“ plus Soziale Netzwerke

    Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

    Teilnehmer
    Mitmachen können Studenten aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super!

    Thema?
    Das Thema sollte Zukunft, Berufe und „Chancen durch Mentoren“ behandeln.

    Veröffentlichung
    Sie schreiben den Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de.

    ACHTUNG!
    Eine gute Bewertung auf der Website erreichen Sie, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

    Bewertung
    Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen. Aufmerksamkeit bring Potential, nutzen Sie dafür Social Media Kanäle (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Zusätzlich zu den Lesern, die „Sternchen“ verteilen, bewertet die Jury den Artikel und Ihr Gespür für den Umgang mit sozialen Netzwerken.

    Was können Sie gewinnen
    Der monatliche Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in die bevorzugte Branche.

    Einsendeschluss immer am 15ten des Monates. Der Sieger wird am Monatsende bekannt gegeben.

    Ihr Text und die Textsprache
    Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

    Bilder, Video & Tonformate
    Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

    Gewinner:
    Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M. statt. Den Artikel der Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier . Die Gewinnerin der Staffel ll. heißt Valeria Wildner. Hier finden Sie Ihren Artkel „2571„.

    (Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

  • Deine Ausbildung 2013: Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing!

    Lust auf innovative Software-Produkte? Lust auf einen ausgezeichneten Arbeitgeber? Lust auf München?

    Dann schau Dir diese Ausschreibung an:

    Die ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH ist ein etabliertes und wachstumsorientiertes High-End-IT-Beratungs- und Softwarehaus und steht für kompetente Beratung und den Einsatz modernster Software-Technologien.

    Was machen die denn genau?

    Für das Ausbildungsjahr 2013/14 suchte ConSol Auszubildende zur/m Bürokauffrau/-mann mit Schwerpunkt Marketing.

    Bewirb Dich per E-Mail, wenn Du:

    • Deine Schulzeit mit Abitur und guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik abgeschlossen hast
    • gute PC-Kenntnisse in MS-Office und Email mitbringst
    • sprachgewandt, kommunikativ und kontaktfreudig bist
    • Kreativität, Eigeninitiative und Organisationstalent besitzt
    • in einem dynamischen Unternehmen “on the job” lernen willst und
    • die Büro- und Marketingorganisation aktiv mitgestalten möchtest.

    Und wenn das nicht Dein Fall ist, darf´s ein bißchen mehr Technik sein?

    Ausgezeichnet!
    Beim Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber” wurde ConSol* 2012 zum siebten Mal in Folge unter die TOP-Arbeitgeber gewählt und zählte 2010 zu den zehn mitarbeiterfreundlichsten mittelständischen Unternehmen in Europa.

    Interessiert? Dann sende Deine  Bewerbungsunterlagen mit Angabe der Stellen-Referenznummer 8410-6-1 bitte an Frau Baum, ausbildung-office@consol.de.

    Du hast noch ein paar Fragen vorab? Dann ruf an unter 089/45841-101. Die ConSol freut sich auf Deine Bewerbung!

    Mentoring4u-Tipps für die Bewerbung
    Nutzt unsere Online-Mentorings und fragt unsere Mentoren direkt! Macht mit oder schaut Euch die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an! Wie bereite ich mich auf das Bewerbungsgespräch vor?

    Autor: C. Amrhein, ConActiviy KG; Bildquellen und Textinhalte: mit Genehmigung der ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH.

  • Bester Praktikumsbericht 2012/2013 und I AM MINT .. nicht nur für Tüftler

    Heute in unseren Fundstellen, Praktikanten in Rhein-Main-Taunus überprüfen Ihre Praktikumsberichte und nehmen an Wettbewerb teil.
    Achte und neunte Klassen können sich für „I am MINT“, mit Azubi Mentoren zum MINT Beruf, anmelden.

    Arbeitskreis SchuleWirtschaft RheinMainTaunus

    Praktikanten in Rhein-Main-Taunus überprüfen Ihre Praktikumsberichte und melden sich umgehend für den Wettbewerb des ArbeitskreisSCHULEWIRTSCHAFT Rhein-Main-Taunus an „Bester Praktikumsbericht der allgemeinbildenden Schulen für das Schuljahr 2012/2013“. Anmeldeformulare finden Sie hier. die Flyer zum Wettbewerb liegen
    hier.

    MINT nicht nur für Tüftler,
    MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Lernt Unternehmen in Eurer Region gemeinsam mit den dortigen Auszubildenden kennen. Allein Hessen rechnet damit, dass 2014 über 65.000 Fachkräfte fehlen. Meine Güte, was habt Ihr für eine Auswahl. Wer spricht eigentlich davon, dass es keine interessanten Jobs für euch gibt. Trotzdem gilt es die Zeit nicht zu verplempern, sondern sich rechtzeitig interessante Berufsbilder „live“ anzusehen und dann zuschnappen.

    Weitere Artikel zum Thema MINT findet Ihr auf Mentoring4u z. B. hier:
    Komm, mach MINT
    WoMen mit Power und wie Mädchen sich in typischen „Männerberufen“ üben

    (Autor: M. Weiss  /  Quelle: iammint.de/ , schule-wirtschaft-rhein-main-taunus.de Archiv Mentoring4u)