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Kategorie: Ausbildung

Ausbildung: Schüler, Studenten, Azubis

  • Fräser/in

    Fräser/innen bringen meist metallische Werkstücke auf die erforderliche Länge und Dicke, arbeiten verschiedene Profile und Aussparungen ein und stellen auch Bohrungenmit großem Durchmesser durch Ausfräsen her: Fräser/innen bearbeiten Werkstückefür Maschinen, Geräte und Anlagen an konventionellen od computergesteuerten Fräsmaschinen. In der Regel fertigen sie Mittel- und Kleinserien an. Dabei wählen sie anhand detaillierter Arbeitsanweisungen die geeigneten Fräswerkzeuge aus, richten die Fräsmaschinen ein und montieren die erforderlichen Haltevorrichtungen für dieWerkstücke und sonstigen Vorrichtungen. Sie spannen die Werkstücke ein, bedienendie Maschine, überwachen den Fertigungsprozess und prüfen die Qualität der Werkstücke. Zudem warten und pflegen sie ihre Maschinen.

    Arbeitsplätze finden Fräser/innen in Betrieben der gesamten metallverarbeitenden Industrie, z.B. im Maschinen-, Geräte- oder Fahrzeugbau.

    Fräser/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 735 bis € 818
    2. Ausbildungsjahr: € 800 bis € 843

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Elektroanlagenmonteur/in
    , Elektroniker/in für Geräte und Systeme ,Aufbereitungsmechanik/in und

    Bauwerkmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Es ist wichtig, dass man einen Beruf erlent, weil es der eigene Wunsch war. Ein Praktikum zu absolvieren ist ratsam, denn im Rahmen des Praktikums  haben Sie die Möglichkeit sich zu vergewissern, dass dieser Beruf Ihren Interessen und die Vorstellungen Ihres Traumberufes entspricht.

    In diesem Beruf können Sie Ihre praktischen Erfahrungen beispielsweise in Betrieben der gesamten metallverarbeitenden Industrie, z.B. im Maschinen-, Geräte- oder Fahrzeugbau sammeln. Darüberhinaus sind folgende Verbände für Sie da, falls Sie bei der Suche eines richtigen Ansprechpartners nicht fündig werden:
    Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbänden

    FEG – Fachverband

    Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden- Württemberg e.V.

    Dort wird Ihnen bestimmt geholfen, den richtigen Partner zu finden. Und noch viel besser ist es, die Veranstaltung im Thüringer Museum für Elektrotechnik Erfurt e.V. zu besuchen. Es wird Ihnen sicherlich Spaß machen! Nach dem Besuch des Museums werden Sie vielleicht von diesem Beruf sehr beeindruckt sein.

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Korkis & A. Damayanti  |  Quellen: www.baymevbm.de, ,www.feg-bay-thuer.de, www.suedwestmetall.de, www.elektromuseum.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

    Dort wird Ihnen bestimmt geholfen, den richtigen Partner zu finden. Und noch viel besser ist es, die Veranstaltung im Thüringer Museum für Elektrotechnik Erfurt e.V. zu besuchen. Es wird Ihnen sicherlich Spaß machen! Nach dem Besuch des Museums werden Sie vielleicht von diesem Beruf sehr beeindruckt sein.
  • Verfahrensmechaniker/in für Glastechnik

    Verfahrensmechaniker/innen Glastechnik steuern, überwachen und regulieren den Herstellungsprozess von Glasprodukten auf computergesteuerten Produktionsanlagen, die sie auch warten und instand setzen. Sie mischen Rohstoffe wie Sand, Soda und  Kalk, schmelzen das Gemenge in Glaswannen oder Schmelzöfen und formen es je nach Produkt, indem sie es pressen, blasen, spinnen oder walzen. Nach dem Abkühlen des Glases veredeln sie die Oberflächen, z.B. durch Polieren, Gravieren oder Verspiegeln. Sie legen die Betriebsdaten für die Maschinen und Anlagen fest und geben diese ein. Außerdem führen sie regelmäßige Qualitätskontrollen durch.

    Hauptsächlich arbeiten Verfahrensmechaniker/innen Glastechnik in der Glasindustrie, bei Herstellern von Hohl- und Flachglas sowie von daraus abgeleiteten Erzeugnissen oder in Glasfaserwerken. Darüber hinaus können sie z.B. in Glasrecyclingbetrieben beschäftigt sein.

    Verfahrensmechaniker/in Glastechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 520 bis € 547
    2. Ausbildungsjahr: € 564 bis € 608
    3. Ausbildungsjahr: € 646 bis € 686

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Stöbern Sie nach ähnlichen Berufe hier auf Mentoring4u:
    Anlagenmechaniker/in
    , Chirurgiemechaniker/in, Aufbereitungmechaniker/inund Bauwerksmechaniker/in

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sie möchten gern wissen, ob der Beruf Verfahrenmechaniker/in für Glastechnik für Sie in Frage kommt? Sie sollten sich zuerst auf alle Fälle über diesen Beruf und die Tätigkeiten erkundigen. Ein Praktikum in  Glasrecyclingbetrieben oder Glasfaserwerken, ist eine Gelegenheit das Arbeitsgebiet dieses Berufes näher kennenzulernen. Sprechen Sie den Meister auf ein mögliches Praktikum direkt an.

    Bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners besteht Ihnen die Möglichkeit beispielsweise  an folgende Verbände anzuwenden:
    Bundesverband Glasindustrie e.V.

    Bundesverband Fachglas e.V.

    Bundesarbeitgeberverband Glas und Solar e.V.

    Weitere Informationen könen Sie z.B bei dem  Glasmuseum Frauenau sammeln.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.glasmuseum-frauenau.de, www.bagv.de,www.bundesverband-flachglas.de,www.bvglas.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Spielzeughersteller/in mit PlanB

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im ersten Teil unseres Mentoring4u Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Die Spielzeughersteller und Spielzeugherstellerinnen
    fertigen die unterschiedlichsten Arten von Spielzeug: Plüschtiere, Modelleisenbahnen, Puppen, Brettspiele. Sie verarbeiten dementsprechend auch viele verschiedene Materialien wie Holz, Kunststoff, Textilien, Metall oder Keramik. Das meiste Spielzeug wird heutzutage in Industriebetrieben hergestellt, dennoch finden die Spielzeughersteller auch im Einzelhandel mit eigener Fertigung oder in Reparaturwerkstätten Beschäftigung.

    Die Spielzeughersteller und Spielzeugherstellerinnen sind an allen Arbeitsschritten beteiligt – von der Entwurfsskizze bis zur letzten frisierten Locke der Puppe. Für viele Arbeitsgänge gibt es Maschinen, dennoch übernehmen sie den letzten Feinschliff meist von Hand. Sie sägen und hobeln Holz, schneiden Plüsch und Filz zu, kleben Leder und Pailletten an. Sie nähen Bein- und Armteile zusammen und stopfen diese mit Füllmaterial aus. Sie montieren Einzelteile zu Baugruppen, bauen elektronische Bauteile ein und überprüfen die Mechanik. Sie lackieren Oberflächen und entgraten scharfkantige Metallteile. Sie gießen Rohlinge aus Kunstoff oder Gips und pressen Gummi in Form. Die Spielzeughersteller müssen sehr genau arbeiten, z.B. wenn sie immer wieder den gleichen Ausdruck auf Puppengesichter malen oder feine Schriftzüge mit Schablonen auf Waggons anbringen.

    Die Spielzeughersteller und Spielzeugherstellerinnen achten bei all ihren Arbeiten, dass diese sauber durchgeführt werden und keine Gefahren für die Kinder (oder Erwachsenen) darstellen.

    (Quelle: Berufskunde)

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cemballobauer/in
    , Edelsteinfasser/in ,  Modeschneider,

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Handwerkliches Geschick, Kreativität, Zeichengeschick, Sinn für Formen und Farben, Vielseitigkeit, Freude an Spielzeug und gute Fingerfertigkeit sind nur einige Fähigkeiten, die man mitbringen sollte.

    Um die Tätigkeiten dieses Berufes näherkennenzulernen, sollten Sie ein Praktikum absolvieren. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in Industriebetrieben oder Reparaturwerkstätten machen.

    Sie können sich beispielsweise an folgende Verbände anwenden, falls Sie bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners Hilfe benötigen:
    – Deutscher Verband der Spielwaren Industrie e.V.
    –  Verband Deutscher Puppentheater

    Ein Museumbesuch würde sich ganz bestimmt lohnen!
    Spielzeugmuseum in Nürnberg
    , Deutsches Spielzeugmuseum in Sonneberg ,Spielzeugmusueum Görlitz und Spielzeugmuseum Trier sind nur einige davon.

    Behalten Sie die Termine im Auge!
    Eine weitere Möglichkeit mehr über diesen Beruf zu erfahren wäre beispielsweise bei den Messen: Internationale Puppen-, Teddybären-, Miniaturen- und Steifftierbörse Berlin – Puppenhäuser & Miniaturen , Süddeutsche Spielemesse Stuttgart

    DieTeddybär Weltein großer Spaß.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Halten Sie Augen und Ohren während Ihrer Lehrzeit offen. Organisieren Sie beispielsweise Spielabende, um herauszufinden, welche Spiele und Figuren am Besten beim Publikum ankommen. entwerfen Sie ihr eigenes Spiel. Machen Sie sich dadurch schon jetzt während der Lehre interessant für Ihren Arbeitgeber. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!  Sprechen Sie beispielsweise auch Werbe- und Kreativ-Agenturen an.

    Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.dvsi.de, www.vdp-ev.de,  www.museen.nuernberg.de, www.spielzeugmuseum-sonneberg.de, www.spielzeugmuseum-goerlitz.de, www.spielzeugmuseum-trier.de, www.teddybaer-welt.de,www.messe-stuttgart.de,www.berufskunde.com und Mentoring4u TV )

  • Glasmacher/in und die perfekte Bewerbungsmappe

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Glasmacher/in
    Für handgearbeitete oder mundgeblasene Artikel stellen sie aus einem flüssigen Glastropfen eine Kugel her, die sie mit Hilfe verschiedener Handwerkzeuge und der Glasmacherpfeife in die gewünschte Form bringen. Die fertig geformten Objekte überziehenGlasmacher/innen oft mit Farbglas und versehen sie mit Stielen und Henkeln. Aufdiese Weise fertigen sie Trinkgefäße wie Becher und Kelchgläser an, aber auch Vasen, Kerzenhalter, Bowlengefäße, Schalen und Glasteller. Vollautomatische Maschinen setzen Glasmacher/innen zur Produktion von Getränkeflaschen und Konservenglasein; außerdem für Glaskolben und -röhren, die für Beleuchtung, Solartechnik und technisch-medizinische Zwecke verwendet werden. Sie überwachen die Produktion vom Computer aus und pflegen bzw. warten die Maschinen.

    Hauptsächlich arbeiten Glasmacher/innen in der Glasindustrie, z.B. bei Hohlglasherstellern. Auch in Glashütten für die manuelle Fertigung von Gläsern und Glaswaren sind sie beschäftigt. Darüber hinaus können sie in Recyclingbetrieben tätig sein.

    Glasmacher/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz
    (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.
    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 529 bis € 592
    2. Ausbildungsjahr: € 575 bis € 646
    3. Ausbildungsjahr: € 659 bis € 726

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bevor Sie diesen Beruf erlernen, sollten Sie sich zuerst sicher sein, dass die Tätigkeiten des dieses Berufes Ihren Interessen entsprechen. Versuchen Sie in der Glasindustrie, z.B. bei Hohlglasherstellern oder in Recyclingbetrieben nach einer freien Praktikumsstelle  sich zu erkundigen. Im Rahmen des Pratikums werden Sie die Arbeitsbereiche eines/-r Glasmacher/in näherkennenlernen.

    Bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners besteht Ihnen die Möglichkeit beispielsweise  an folgende Verbände sich anzuwenden:
    Bundesverband Glasindustrie e.V.

    Bundesverband Fachglas e.V.

    Bundesarbeitgeberverband Glas und Solar e.V.

    Weitere Informationen könen Sie z.B bei dem  Glasmuseum Frauenau sammeln.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Figurenkeramformer/in
    , Dekovorlagenhersteller/in und Edelsteingraveur/in

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.glasmuseum-frauenau.de, www.bagv.de,www.bundesverband-flachglas.de,www.bvglas.de ,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Ein ganz süßer Arbeitsplatz: Fachkraft für Süßwarentechnik plus PlanB

    Fachkräfte für Süßwarentechnik stellen Süßwaren aller Art her. Sie bedienen und überwachen industrielle Anlagen, die nach vorgegebenen Rezepten Teige und Mischungen herstellen. Des Weiteren überprüfen sie die Qualität der Produkte.
    Fachkraft für Süßwarentechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz
    (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt.
    Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:
    •Dauerbackwaren
    •Konfekt
    •Schokolade
    •Zuckerwaren

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 403 bis € 660
    2. Ausbildungsjahr: € 484 bis € 741
    3. Ausbildungsjahr: € 555 bis € 840

    • Fachkraft für Süßwarentechnik – Fachrichtung Zuckerwaren
    Die Produktion ist automatisiert. Fachkräfte für Süßwarentechnik der Fachrichtung Zuckerwaren steuern, regulieren und überwachen Maschinen, die alle Arbeiten von der Rohstoffaufbereitung bis zur Verpackung der Ware erledigen. Zucker, Sirup oder Honig werden aufgelöst und gekocht, die Rohmassen werden mit Farb- und Geschmacksstoffen und sonstigen Zusätzen vermischt. Die Fachkräfte bedienen auch Kühlanlagen und kontrollieren Behälter zum Temperieren sowie zur Zwischen- und Endlagerung der Fertigmassen und Endprodukte. Während der Herstellung entnehmen sie Proben für Laboruntersuchungen, überzeugen sich aber auch selbst durch Augenschein, Geruchs- und vor allem Geschmackstests davon, dass die Produktionsprozesse einwandfrei ablaufen. Außerdem reinigen und warten sie die Maschinen und Anlagen.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bevor Sie diesen Beruf erlernen, sollten Sie zuerst herausfinden, ob der Beruf wirklich den Vorstellungen Ihres Traumberufes entspricht. In diesem Fall ist es ratsam ein Praktikum zu absolvieren. Im Rahmen des Praktikums werden Sie die Tätigkeiten dieses Berufes näher kennenlernen. Hier sehen Sie z.B. einen Tagesablauf eines Fachkrafts für Süßwaren Technik- Fachrichtung Zuckerwaren. Falls Sie bei der Suche eines Ansprechpartners nicht fündig werden, haben Sie die Möglichkeit z.B bei demBundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. anzuwenden.

    Ein Museumbesuch würde sich ganz bestimmt lohnen!
    Mehr über diesen Beruf können Sie z.B bei Bonbon-Museumoder Museum des Lebkuchens und der damaligen Süßigkeiten.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Fachmann/-frau für Systemgastronomie , Fleischer/-in , Brauer/-in und Mälzer/-in, Restaurantfachmann/frau Diätassistent/in, Biologielaborant/in.

    Schauen Sie doch mal in das Online-Mentoring zum Thema: Lebensmittelchemie und finden heraus, welche Möglichkeiten sich hier noch bieten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nun haben Sie es fast geschafft und müssen sich entscheiden, was Sie nach der Ausbildung unternehmen.  Nur der Spruch „das kann ich doch alles besser“ führt nicht direkt zur Selbstständigkeit. Fühlen Sie sich für die Selbstständigkeit geboren? In der Buchhaltung sollten Sie dann auch ganz besonders fit sein. Weitere Erfahrungen sammeln ist die Devise. Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Restaurants gearbeitet haben. Das kann auch schon mal für eine Saison sein. Flexibilität ist Trumpf. Laufen Sie gerne Ski? Dann wechseln Sie doch einfach mal in ein Restaurant in den Alpen, verbinden Sie das Angenehme mit dem Nützlichen. Ihr Ziel sollte immer sein, das Beste zu erreichen. Warum nicht auch mal in einem Sternelokal in Südfrankreich oder Japan. Schaden tut’s nicht und vielleicht machen Ihnen Fremdsprachen sogar Spaß. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.planet-beruf.de ,  www.mamilade.de, www.terres-sainte-odile.com,www.bdsi.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Wer arbeitet eigentlich auf einem Weihnachtsmarkt?

    Die Weihnachtszeit ist eine der schönsten und besinnlichsten Zeiten im Jahr. Ganz besonders in den traditionsreichen Weihnachtsmärkten der Städte werden Eltern mit Ihren Kindern, Freunden und Arbeitskollegen von schummrigen Kerzenlicht, Plätzchen, Zimtsternen, warmen Apfel- und Glühwein und anderen Leckereien angelockt . Wir werden Ihnen in den nächsten Tagen typische Weihnachtsmarktberufe vorstellen.

    Seit Jahrhunderten, ja seit Menschengedenken sind die Weihnachtsmärkte  gewachsenes Kulturgut des christlichen Abendlandes. Daraus entstand eine vielfältige Händlerschaft, die wiederum ihren Ursprung in den Zünften und Gilden des Handwerkes entstand. Die Handwerker gaben zum Verkauf, was sie nicht selbst von ihren Produkten verkauften an Händler weiter. So entstand ein ganz neuer Berufstand, der sein Gewerbe „überland“ und auf den von der jeweiligen Obrigkeit mit Sonderrechten ausgestatteten Märkten ausübte. Diese wurden in der Folge ein fester Bestandteil, der Versorgung der Bevölkerung, lange bevor Supermärkte & Co. sich etablierten. Es lag also auf der Hand, dass alle Anlässe genutzt wurden, Märkte und dergleichen zu veranstalten, insbesondere christliche Festtage, die gerade im Mittelalter viele Menschen in die Städte lockten. Später kamen Gaukler, Spielleute und Musikanten, die heutigen Schausteller, dazu.

    Die Schaustellerei ist bis heute kein Ausbildungsberuf, so die Auskunft  des derzeitigen B.S.M. Präsidenten H.P. Arens. Das liegt an der Eigenart der Sparte, meist Familienbetriebe mit spezieller Schulung für ihre Mitarbeiter, bedingt durch die Vielfalt der modernen Technik der heutigen Geschäfte.

    Hier eine Aufstellung der Berufsgruppen auf den Weihnachtsmärkten.

    Diverse, Schausteller-Betriebe:

    P.S. Die genannten Beschicker sind weitgehend Familienbetriebe.

    (Gastautor: Rudi Neuser )

  • Geigenbauer/in mit PlanB

    Geigen sind empfindliche Instrumente und sehr aufwendig in der Herstellung. Geigenbauer/ innen sind Experten für die Fertigung dieser und anderer Streichinstrumente. Ob Bratsche, Cello oder Kontrabass – sie wissen, welche Rohhölzer am besten geeignet sind und mit welchen Verarbeitungstechniken sie optimale Ergebnisse erzielen. Aus verschiedenen Holzarten sägen, hobeln, schleifen und schnitzen sie Instrumentenböden und -decken, Zargen, Hälse sowie Schnecken und leimen die Teile anschließend zusammen. Sorgfältig wählen sie den Lack für die Oberfläche aus, denn er beeinflusst den Klang des Instruments. Nach dem Zusammenbau prüfen sie die Funktionsfähigkeit und Spielbarkeit des Instruments und verbessern durch Nacharbeiten die klanglichen Eigenschaften. Dazu sollten sie das Instrument selbst spielen können. Zudem reparieren sie auch beschädigte Geigen oder restaurieren historisch wertvolle Instrumente.

    Hauptsächlich arbeiten Geigenbauer/innen in Betrieben des Geigenbauer-Handwerks.
    Darüber hinaus können sie auch in Reparaturwerkstätten des Musikalien-Fachhandels, in Museen mit Restaurierungsabteilungen für Musikinstrumente oder bei Musikinstrumentengroßhändlern tätig sein.

    Geigenbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung(HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 300
    2. Ausbildungsjahr: € 400
    3. Ausbildungsjahr: € 430

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Interesse an Musik, Spaß am Kundenkontakt und gute Konzentrationsfähigkeit werden in diesem Beruf verlangt. Lernen Sie den Beruf Geigenbauer/-in näher kennen.Ein Praktikum zu absolvieren, macht Sinn! Durch das Praktikum werden Sie den Einblick in den Berufsalltag eines/-r Geigenbauer/- in erhalten. Ihre praktischen Erfahrungen können Sie beispielsweise in Betrieben des Geigenbauer-Handwerks, Reparaturwerkstätten des Musikalien-Fachhandels, in Museen mit Restaurierungsabteilungen für Musikinstrumente oder bei Musikinstrumentengroßhändlern sammeln. Nutzen Sie die Datenbank der unten genannten Verbände, versuchen Sie einen Meisterbetrieb in der Nähe von bekannten Orchestern zu finden.

    An folgende Verbände haben Sie die Möglichkeit sich anzuwenden, falls Sie bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners nicht fündig werden:
    – Verband deutscher Geigenbauer und Bogenmacher e.V.
    – Hessischer Musikverband e.V.
    – Gesammtverband Deutscher Musikgeschäfte
    – Deutscher Musikverläger-Verband e.V.
    – Bundesverband Musikindustrie

    Weitere Möglichkeiten sich über diesen Beruf zu erkundigen, wären beispielsweise bei der kommendenMusikmesse Frankfurt oder bei dem Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cemballobauer/-in , Bogenmacher/-in
    , Orgel- und Harmoniumbauer/in, Musikfachhändler/in oder Sie schreiben Kritiken über Veranstaltungen an Ihrem Heimatort. Hier ein Beispiel.

    Die perfekte Bewerbungsmappe

    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Halten Sie Ohren und Augen offen. Gibt es in Ihrer Umgebung vielleicht Musiker, die keiner kennt? Planen Sie mit diesen doch mal einen Auftritt. Und schon sind Sie mitten drin und nicht außen vor. Beziehen Sie Ihren Arbeitgeber mit ein. Entwickeln Sie neue Strategien, vielleicht sogar für Musiker aus Ihrem Bekanntenkreis. Festivals zu besuchen muss ein Hobby von Ihnen sein. Denn nur wenn Sie über den Zaun schauen, werden Sie langfristig auch Karriere in Ihrem Metier machen. Es mag etwas ungewöhnlich klingen, aber sprechen Sie auch Werbe- oder Event-Agenturen auf Möglichkeiten an. Vielleicht kennt man dort mögliche Kunden für Sie. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten.

    Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: http:www.hessischer-musikverband.de, www.geigenbauerverband.org,www.gdm-online.com, www.mfm.uni-leipzig.de,www.musikindustrie.de, mfm.uni-leipzig.de,www.lmr-rp.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fotolaborant/in Job mit Durchblick


    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sinn und Gespür für Ästhetik z.B. zum Retuschieren von Fotografien, Daueraufmerksamkeit sowie räumliches Vorstellungsvermögen
    sind das A und O in diesem Beruf. Natürlich müssen Sie auch wissen, ob dieser Beruf Ihren Vorstellungen entspricht.
    Die Beste Möglichkeit dazu wäre, nach einem Praktikum in industrielle Großlabors in Fachlabors von Fotostudios und Fotogeschäften sowie in Fotofachhandel und in Druck- und Medienvorstufen nachzufragen

    Auch an folgenden Anlaufstellen reinzuschnuppern könnte Sie einen Schritt voran bringen:
    – Bund Freischaffender Foto-Designer e.V.
    – Deutscher Verband für Fotografie e.V.
    – Freie Fotoschule Stuttgart
    – Industrie -und Architekturfotografie

    Bei den Handwerkskammern z.B. der Handwerkskammer Region Stuttgart finden Sie sicherlich Ansprechpartner und Adressmaterial über Unternehmen, die in Ihrer Nähe Ausbildungsplätze anbieten sowie interessante Links zur Vorbereitung auf den Job.

    Aufstiegsweiterbildung: Staatlich geprüfte/r Techniker/in Foto- und Medientechnik, Geprüfter Medienfachwirt/in Digital

    Hochschulbildungsgänge: Ingenieur/in für Medientechnik/ Multimedia, Medienwissenschaftler/in

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Fotograf/in,  Film- und Videoeditor/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Unternehmensberatungen, Werbeagenturen und Industrieunternehmen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Fotolaborant/in
    Im Großlabor bedienen Fotolaboranten und -laborantinnen Laboranlagen, Kopier- und Vergrößerungsgeräte, Printer u.ä. Geräte. Sie stellen diese Maschinen ein, überwachen die Arbeitsabläufe vom Rechner aus, wechseln die chemischen Flüssigkeiten und legen Fotopapier nach. In kleineren Labors bedienen sie voll automatische Printer oder Minilabs. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, Fotografien zu retuschieren. Im Groß- und Fachlabor bearbeiten sie am Bildschirm digitale Bilddaten und machen davon Ausdrucke (Prints). Darüber hinaus entwickeln sie Bilder im Fachlabor teilweise noch manuell bei Dunkelkammerbeleuchtung. Hauptsächlich arbeiten Fotolaboranten und -laborantinnen in industriellen Großlaborsoder in Fachlabors von Fotostudios und Fotofachgeschäften. Darüber hinaus sind sie z.B. im Fotofachhandel, in Grafik- und Werbeagenturen oder Firmen der Druck- und Medienvorstufe tätig.

    Fotolaborant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Die Ausbildung zum Fotolaboranten/zur Fotolaborantin kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Fotomedienlaborant/in ergänzt werden.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 510
    2. Ausbildungsjahr: € 575

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio , Fotobearbeitung: Dilan Balci  |  Quellen: www.bff.de, www.dvf-fotografie.de, www.freiefotoschulestuttgart.de, www.okulla.de, www.hwk-stuttgart.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fachangestelle/r für Bürokommunikation Warum eigentlich nur für öffentlichen Verwaltungen?

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Bei der Wahl des richtigen Berufziels, ist es immer sinnvoll vorher ein Praktikum zu absolvieren.
    Dies wird Ihnen die Möglichkeit geben den Beruf näher kennenzulernen.
    Als Fachangestellte/r für Bürokommunikation haben Sie gute Chancen im Stellenmarkt, da zahlreiche Betriebe nach Bewerber suchen.

    An folgenden Anlaufstellen können Sie u. a. nach einem freiwilligen Praktikum nachfragen:
    – St. Marien-Hospital Hamm
    – St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen
    – Provadis
    – Lidl
    – Mömax
    – Ikea

    Aufstiegsweiterbildung: Bürofachwirt/in, Betriesbswirt für Kommunikation & Büromanagement, Geprüfte/r Personalfachkaufmann/-frau, Geprüfter Fachkaufmann/-frau für Büromanagement

    Hochschulbildungsgänge: Betriebswirt/in für allg. Betriebswirtschaft, Ökonom/in

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Bürokaufmann/-frau

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch Werbeagenturen, Unternehmensberatungen und börsennotierte Unternehmen an. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Unternehmen, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Ausbildung noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Fachangestelle/r für Bürokommunikation
    In Einrichtungen des öffentlichen Dienstes erledigen sie unterschiedliche Büroaufgaben. Fachangestellte für Bürokommunikation erstellen beispielsweise Geschäftsbriefe oder Protokolle nach Diktat, planen Termine für Verwaltungsmitarbeiter, nehmen Anliegen der Bürger entgegen oder erlassen Bescheide. Im Kassenwesen ihrer Verwaltungsstelle dokumentieren sie Einnahmen und Ausgaben, überprüfen Rechnungen und weisen Geldbeträge an. Wenn Büromaterial oder andere Sachgüter benötigt werden, bestellen sie diese und führen Buch über Ab- und Zugänge aus dem Materiallager. Ggf. führen sie auch Personalakten. Weiterführende Informationen finden Sie in den Berufsinformationszentren Fachangestellte für Bürokommunikation arbeiten in der öffentlichen Verwaltung, in Stiftungen des öffentlichen Rechts oder auch bei öffentlich-rechtlichen Wirtschafts-oder Berufsvertretungen. Ebenso können sie bei Universitäten, in Krankenhäusern und öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten beschäftigt sein.

    Fachangestellte/r für Bürokommunikation ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nachdem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildungwird im öffentlichen Dienst angeboten.
    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr:€ 699
    2. Ausbildungsjahr:€ 748
    3. Ausbildungsjahr:€ 794

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.lidl.de, www.provadis.de, www.ikea.de, www.moemax.de, www-barbara-klinik.de, www.marienhospital-hamm.de und  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fremdsprachenkorrespondent/in (schulische Ausbildung) in DAX oder MDAX Unternehmen?


    Fremdsprachenkorrespondent/in

    In den unterschiedlichsten Sprachen verfassen Fremdsprachenkorrespondenten und-korrespondentinnen den Schriftverkehr sowie sonstige Dokumente in einer Zielsprache. Sie übertragen wirtschafts- und handelssprachliche Texte, seien es Handelsbriefe, Lieferscheine, Anzeigen, Rechnungen, Bestätigungen oder wichtige Zolldokumente, Gutachten bzw. Verträge. Routineschriftwechsel bearbeiten sie selbstständig, ansonsten orientieren sie sich z.B. an schriftlichen Vorlagen, Diktatvorgaben oder Stichworten in der Ausgangssprache. Stets beachten sie die jeweiligen Formvorschriften und Gestaltungspraktiken, die im Land der Zielsprache gelten und lesen Schriftsätze vor der Weitergabe Korrektur. Sie übersetzen auch eingehende fremdsprachige Briefe und andere Unterlagen. Dabei übernehmen sie oft auch gleichzeitig kaufmännische Aufgaben: Sie wirken bei Import- und Exportaufträgen mit, bearbeiten etwa fremdsprachige Formulare, füllen Vordrucke für die zollrechtliche Abwicklung oder fremdsprachige Rechnungen aus. Zudem übernehmen sie allgemeine Büro- und Sachbearbeitungsaufgaben: Sie sorgen für die Büroorganisation der fremdsprachigen Korrespondenz, bauen Ablagen, Dateien, Datenbanken für fremdsprachige Texte und Vorgaben bzw. Standards für Textbausteine auf. Schließlich geben sie auch selbst fremdsprachige Texte in Datenverarbeitungsgeräte ein und gehen mit Übersetzungshilfsprogrammen und fremdsprachigen Rechtschreibprüfungen um. Daneben übernehmen sie einfache Dolmetschertätigkeiten, z.B. bei Geschäftsverhandlungen und sonstigen Besprechungen in einer Fremdsprache oder bei Firmenpräsentationen etwa auf internationalen Messen. Sie können in Unternehmen der unterschiedlichsten Wirtschaftsbereiche tätig sein, etwa in export- oder importorientierten Handels-, Produktions- oder Dienstleistungsunternehmen. International ausgerichtete Interessenvertretungen sowie internationale  Organisationen bieten weitere Beschäftigungsmöglichkeiten. Fremdsprachenkorrespondent/in ist eine landesrechtlich oder durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Die Ausbildung dauert 1 bis 3 Jahre. In Bayern kann durch einen zusätzlichen einjährigen Aufbau-Ausbildungsgang ein weiterer berufsqualifizierender Abschluss als staatlich geprüfte/r Euro-Korrespondent/in erworben werden. Daneben gibt es die Möglichkeit, den Abschluss als Fremdsprachenkorrespondent/in im Rahmen einer Weiterbildung zu erwerben. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Abweichend davon wird in Sachsen die Hochschulreife vorausgesetzt. Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Kommunikationsfähigkeit sowie Kunden- und Serviceorientierung sind hier die wichtigsten Voraussetzungen, da Sie z.B. auf die Wünsche der Geschäftspartner am Telefon, bei Geschäftsverhandlungen und Besprechungen eingehen sollten.
    Denn als Fremdsprachenkorrespondent/in sind Sie dauerhaft in Kontakt mit Menschen.

    Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an folgende Verbände wenden.
    – Gesamtverband Moderne Fremdsprachen (GMF) e.V.
    – Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit e.V.
    – Fachverband Chinesisch (FaCh) e.V.
    – Englisch und Mehrsprachigkeit (E&M) e.V.

    Sie können sich ebenso im oben genannten GMF Verband, die kommen Veranstaltungen in verschiedenen Städten anschauen. Dies könnte Ihnen ganz bestimmt weiterhelfen mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen.

    Aufstiegsweiterbildung: Fremdsprachenkaufmann/-frau, Fremdsprachenkorrespondent/in (Weiterbildung)

    Hochschulbildungsgänge: Fremdsprachenlehrer/in

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Dolmetscher/in & Übersetzer/in

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    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch international tätige Unternehmensberatungen, Werbeagenturen und Industrieunternehmen mit hohen Auslandsumsätzen. Wie Sie das herausfinden können? Fangen Sie einfach einmal damit an Websites von DAX oder MDAX Unternehmen zu studieren. Eine schöne Übersicht finden Sie beispielsweise bei Deutschen Börseoder Onvista. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen:  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )