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Kategorie: Ausbildung

Ausbildung: Schüler, Studenten, Azubis

  • Fachlagerist/in oder Fullfillmentberater?


    Fachlagerist/in

    Sie nehmen Güter an und prüfen anhand der Begleitpapiere die Art, Menge und Beschaffenheit der Lieferungen. Fachlageristen und -lageristinnen erfassen die Güter via EDV, packen sie aus, prüfen ihren Zustand, sortieren und lagern sie sachgerecht oder leiten sie dem Bestimmungsort im Betrieb zu. Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen gelagert werden, regulieren z.B. Temperatur und Luftfeuchtigkeit oder wählen den Lagerplatz entsprechend aus. In regelmäßigen Abständen kontrollieren sie den Lagerbestand und führen Inventuren durch. Für den Versand verpacken sie die Güter, füllen die Begleitpapiere aus, stellen Liefereinheiten zusammen und beladen Lkws. Sie kennzeichnen, beschriften und sichern die Sendungen. Dabei sind einschlägige Sicherheitsvorschriften zu beachten, wie z.B. die Gefahrgutverordnung und Zollbestimmungen. Die Güter transportieren sie mithilfe verschiedener Transportgeräte und Fördermittel, wie beispielsweise Gabelstapler oder automatische Sortieranlagen, deren Pflege ebenfalls zu ihren Aufgaben gehört.

    Hauptsächlich arbeiten Fachlageristen und Fachlageristinnen bei Speditionsbetrieben und anderen Logistikdienstleistern. Darüber hinaus können sie in Industrie- und Handelsunternehmen unterschiedlichster Wirtschaftsbereiche tätig sein: z.B. in der Lebensmittel- und Elektroindustrie, in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, im Metall- und Fahrzeugbau, in Druckereien oder bei Herstellern von Baustoffen.

    Fachlagerist/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz(BBiG). Diese bundesweit geregelte 2-jährige Ausbildung wird in Industrie und Handel sowie im Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich. Die Ausbildung als Fachlagerist/Fachlageristin kann ggf. durch die darauf aufbauende Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik ergänzt werden.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 585 bis € 656
    2. Ausbildungsjahr: € 636 bis € 719

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B

    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Räumliche Orientierung, Befähigung zum Planen und Organisieren, Auge-Hand-Koordination, Reaktionsgeschwindigkeit und Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit sind die wichtigsten Voraussetzungen, die man für diesen Beruf mitbringen sollte.

    Es ist nie zu spät für ein Praktikum!
    Wenn Sie sich noch nicht entschieden haben, ist die beste Gelegenheit immer ein Praktikum zu absolvieren. Dies vertieft den Einblick in diesen Beruf.
    Fragen Sie doch mal bei Speditionsbetrieben oder Logistikdienstleistern nach. Darüber kommen auch Industrie- und Handelsunternehmen in Frage, die z.B. in folgenden Wirtschaftbereichen tätig sind: Lebensmittel und Elektroindustrie, chemischen und pharmazeutischen Industrie, im Metall- und Fahrzeugbau, in Druckerein oder bei Herstellern von Baustoffen.

    In folgenden Anlaufstellen könnten Sie nach einem Praktikum nachfragen.
    –Lidl
    –Aldi
    –Penny
    –Rewe
    –Real
    –Toom

    Aufstiegsweiterbildung: Geprüfter Logistikmeister/in, Betriebswirt/in für Logistik, Technische/r Fachwirt/in

    Hochschulbildungsgänge: Betriebswirt/in für Logistik, Betriebswirt/in für allg. Betriebswirtschaft

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Fachmann/-frau für Systemgastronomie

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt oder einem anderen Bundesland aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten.

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Unter den Begriff Logistikdienstleister fallen außerdem auch Fullfillment-Unternehmen, die die Warenabwicklung von Unternehmen vornehmen. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen anders, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Zunächst verkaufen Sie Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen Ihrer Arbeitgeber gerecht werden. Über den Gartenzaun in die Ferne blicken ist die Devise. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.penny.com, www.lidl.de, www.toom-baumark.de, www.rewe.de, www.real.de, www.aldi.com,    Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fahrzeuglackierer/in


    Fahrzeuglackierer/in

    Sie lackieren Fahrzeuge und Aufbauten aller Art und gestalten sie ggf. mit Beschriftungen oder Motiven. Fahrzeuglackierer/innen beurteilen Karosserie- und Lackschäden und bereiten Untergründe z.B. durch Schleifen und Grundieren für die (Nach-) Lackierung vor. Mit Spritzgeräten und -pistolen, manchmal auch mit Pinsel oder Rolle tragen sie die einzelnen Lackschichten auf. Für spezielle Schriftzüge oder Ornamente verwenden sie Schablonen oder Folien. Sie versiegeln Hohlräume und konservieren Oberflächen mit Pflegemitteln wie Hochglanzpolituren und Hartwachsen. Darüber hinaus demontieren und montieren sie ggf. Bauteile, messen und prüfen die Funktion elektrischer, elektronischer,pneumatischer und hydraulischer Bauteile bzw. Systeme und setzen Fahrzeugverglasungen ein. Bei Automobilherstellern arbeiten sie meist an vollautomatisierten, computergesteuerten Lackierstraßen, die sie einrichten, bedienen, überwachen, warten und ggf. instand setzen.

    Hauptsächlich arbeiten sie in Fachwerkstätten für Fahrzeuglackierung. Außerdem sind sie in Unternehmen des Fahrzeugbaus oder auch in Werkslackierereien des Maschinen-und Anlagenbaus beschäftigt. Darüber hinaus können sie im Boots- und Yachtbau oder der Lackiererei von Schienenfahrzeugen, z.B. in Verkehrsbetrieben, eingesetzt werden.

    Fahrzeuglackierer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungs-gesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährigeAusbildung wird in Industrie und Handwerk angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 400 bis € 492
    2. Ausbildungsjahr: € 442 bis € 526
    3. Ausbildungsjahr: € 510 bis € 604

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Um diesen Beruf wie gewollt ausüben zu können, werden nach folgenden Fähigkeiten gefragt.
    Beobachtungsgenauigkeit, Handgeschick, Auge-Hand-Koordination, Handwerkliches Geschick und ganz besonders Technisches Verständnis.
    Empfehlenswert ist es, ein Praktikum zu absolvieren. Vielleicht auch schon im 3-wöchigen Schulpraktikum? Dadurch haben Sie die Gelegenheit diesen Beruf aber auch die handelnden Personen näher kennenzulernen. Wenn Sie sich dann sicher sind, dass es Ihr Traumberuf ist, dann ist es die beste Chance für die Zukunft praktische Erfahrungen zu sammeln. Damit wird sich Ihre Bewerbung um einen Ausbildungsplatz von den restlichen Bewerbern abheben.

    Hauptsächlich arbeiten Fahrzeuglackierer/innen Fachwerkstätten für Fahrzeuglackierung. Ebenso sind sie in Unternehmen des Fahrzeugbaus oder auch in Werkslackierereien des Maschinen-und Anlagenbaus beschäftigt. Darüber hinaus können sie im Boots- und Yachtbau oder der Lackiererei von Schienenfahrzeugen, z.B. in Verkehrsbetrieben, eingesetzt werden.

    Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an folgende Verbände wenden.
    – Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V.
    – Verband der Schweizerischen Lack- und Farbenindustrie

    Aufstiegsweiterbildung: Maler- und Lackierermeister/in, Industriemeister/in Fachrichtung Lack

    Hochschulbildungsgänge: Ingenieur/in für Farben, Lacke; Ingenieur/in für Verfahrenstechnik; Ingenieur/in für Chemietechnik

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Fahrzeuginnenausstatter/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise neben Unternehmen des Fahrzeugbaus,  Werkslackierereien des Maschinen-und Anlagenbaus auch Boots- und Yachtbau und Lackiererei von Schienenfahrzeugen, z.B. in Verkehrsbetrieben an. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Unternehmen, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio  |  Quellen: www.lackindustrie.de, www.vslf.ch und  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Förderlehrer/in und PlanB mit Jobs in Bildung, Marketing und Werbung


    Förderlehrer/in

    In Absprache mit dem Klassenlehrer bzw. der Klassenlehrerin unterrichten Förderlehrer/innen bestimmte Schülergruppen, insbesondere im Deutsch-, Mathematik- sowie handlungsorientierten Unterricht. Dazu werden in der Regel Fördergruppen für leistungsschwache Schüler/innen oder Leistungsgruppen für besonders leistungsstarke Schüler/innen gebildet, die stundenweise aus dem Klassenverband genommen und getrennt unterrichtet werden. Teilweise unterrichten Förderlehrer/innen auch gemeinsam mit der Lehrkraft. In bestimmten Fällen ist aber auch eine intensive Einzelbetreuung von Schülern und Schülerinnen sinnvoll. Um die individuellen Förderschwerpunkte der einzelnen Schüler/innen zu erkennen, beobachten Förderlehrer/innen die Schüler/innen, analysieren Lernverhalten und Fehler und werten diese aus. Damit alle Schüler/innen die bestmögliche Förderung erfahren, ist es z.B. notwendig, unterschiedliche Übungsmaterialien je nach Förderschwerpunkt anzubieten oder geeignete Lernhilfen zur Verfügung zu stellen.

    Daneben halten Förderlehrer/innen selbstständig und eigenverantwortlich Förderunterricht für Deutsch als Zweitsprache, erteilen Lese-Rechtschreib-Kurse und Förderunterricht für Schüler/innen mit Schwierigkeiten im mathematischen Bereich. Sie leiten Arbeitsgemeinschaften in Bereichen wie Schulspiel, Schulchor, Instrumentalunterricht oder Schülerzeitung.

    Im Rahmen des Sportunterrichts erteilen Förderlehrer/innen differenzierten Sport- und Schwimmunterricht. Auch bei Schullandheimaufenthalten und anderen Schulveranstaltungen wirken sie mit. Schließlich übernehmen sie pädagogisch orientierte Verwaltungsaufgaben: Sie betreuen z.B. die Lehrer- und Schülerbücherei, führen die Schulchronik oder arbeiten bei Ausstellungen und Wettbewerben mit. Vorwiegend sind Förderlehrer/innen an Grund-, Haupt- und Förderschulen in Bayern beschäftigt. Sie geben auch Nachhilfeunterricht sowie Stütz- und Förderkurse bei Bildungswerken und Fördervereinen. Förderlehrer/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an einem Staatsinstitut für die Ausbildung von Förderlehrern.

    Die Ausbildung dauert 3 Jahre, der anschließende Vorbereitungsdienst 2 Jahre. Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss. Für den Zugang zur Ausbildung wird ein Mindestalter von 16 Jahren verlangt. Minderjährige Bewerber/innen müssen eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorlegen. Daneben muss die gesundheitliche Eignung für den Beruf gegeben sein und es muss ggf. ein amtliches Führungszeugnis vorgelegt werden. Außerdem müssen eine schriftliche und eine mündliche Zulassungsprüfung erfolgreich abgelegt werden.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Zielstrebigkeit/Durchhaltevermögen, Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein, Lernbereitschaft, Verschwiegenheit, Psychische Belastbarkeit & Stabilität, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Beherrschtheit/Selbstkontrolle und Durchsetzungsvermögen sind die wichtigsten Voraussetzungen um den Beruf zum Förderlehrer wie gewollt zu erlernen. Denn Förderlehrer/innen unterrichten in Kooperation mit den Klassen- bzw. Fachlehrkräften an Grund-, Haupt-, Real-, und Förderschulen. Meist unterrichten Sie leistungsschwache oder besonders leistungsstarke Schüler/innen einzeln oder in kleinen Gruppen.

    Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an folgenden Verbände wenden:
    –
    Deutscher Lehrerverband (DL)
    – Verband der Lehrer und Lehrerinnen an Schulen im Sekundarbereich
    – Sächsischer Lehrerverband

    Aufstiegsweiterbildung: Fachlehrer/in (staatlich geprüft) an Sonderschulen

    Hochschulbildungsgänge: Lehrer/in an Förderschulen, Grundschulen (Primarstufe) und Hauptschulen (Sekundarstufe I); Pädagoge/Pädagogin

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch Werbeagenturen und Kreativ-Agenturen an, die sich auf Werbung für Kinder spezialisiert haben. Es bieten sich auch größere Unternehmen mit Marektingabteilungen an. Sie sind hier nicht im falschen Film. Warum? Ganz einfach, Sie können sozusagen als Übersetzter bei Werbebotschaften Unterstützung anbieten. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Bildungsunternehmen oder eine Schule, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst.

    Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Pixelio  |  Quellen: www.lehrerverband.de, www.vdr-bund.de, www.slv-online.de, Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Medientechnologe/-technologin Druck mit interessanten Möglichkeiten


    Medientechnologe/-technologin Druck
    Medientechnologen/-technologinnen Druck stellen auf unterschiedlichen Druckmaschinen und mit unterschiedlichen Verfahren ein- und mehrfarbige Broschüren, Plakate, Flyer, Verpackungen oder Zeitungen her. Sie übernehmen Druckdaten, bereiten sie auf und stellen Druckformen her. Nachdem sie alle erforderlichen Materialien, z.B. Farben und Papier, für den Druck vorbereitet haben, stellen sie die Druckmaschinen ein, füllen die Farben in die entsprechenden Behälter und justieren die Farbgebung vor. Dann fertigen sie Probe- bzw. Andrucke, stimmen die Farben mit den jeweiligen Vorlagen ab und gleichen etwaige Abweichungen aus. Während des Druckvorganges überwachen sie alle Maschinenfunktionen und korrigieren ggf. Einstellungen, um eine gleichbleibende Qualität sicherzustellen. Zudem reinigen und warten sie die Maschinen sowie die dazugehörigen Zusatzaggregate nach dem Druckvorgang. Teilweise veredeln Medientechnologen/-technologinnen Druck auch Druckerzeugnisse und verarbeiten sie weiter. Je nach Produkt falzen, schneiden, binden oder heften sie die bedruckten Bögen mit den entsprechenden Maschinen. Sie verpacken und versenden die fertiggestellten Druckerzeugnisse auch oder übergeben sie den Kunden.
    Hauptsächlich arbeiten Medientechnologen/-technologinnen Druck in Druckereien, die im Digital-, Flach-, Hoch- oder Tiefdruckverfahren Zeitungen, Prospekte, Kataloge, Etiketten oder auch Tapeten herstellen. Darüber hinaus finden sich Beschäftigungsmöglichkeiten z.B. in Copyshops mit Digitaldruckservice für Kleinauflagen oder bei Herstellern von Kartonverpackungen oder Plastiktragetaschen mit eigener Druckabteilung.
    Der Monoberuf Medientechnologe/Medientechnologin Druck löst den bisherigen Ausbildungsberuf Drucker/in ab. Der nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO) anerkannte neue Ausbildungsberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in Industrie und Handwerk ausgebildet. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur.
    Die Ausbildungsordnung tritt am 1. August 2011 in Kraft. Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 835
    2. Ausbildungsjahr: € 886
    3. Ausbildungsjahr: € 937

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Sorgfalt, Beobachtungsgenauigkeit, Handgeschick, Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit sowie Reaktionsgeschwindigkeit sollte man für diesen Beruf mitbringen.
    Falls Sie sich nicht entscheiden können oder sich nicht vorstellen können ob dieser Beruf Ihnen Freude bereiten würde, dann haben Sie die Möglichkeit ein Praktikum zu machen, dies ist die Gelegenheit einen Einblick in die praktische Tätigkeit des Medientechnologen zu erhalten. In Betrieben wie Druckereien, die mit Digital-, Flach-, Hoch- oder Tiefdruckverfahren Zeitungen, Prospekte, Etiketten, Kataloge oder auch Tapeten arbeiten, sollten Sie nach einem Praktikum nachfragen.

    Für detaillierte Fragen was sich rundum den Beruf handelt, können Sie sich für den richtigen Ansprechpartner an folgende Verbände wenden.
    – Verband Druck & Medien Bayern
    – Verband Druck- und Medienunternehmen NRW
    – Verband Druck & Medien Baden-Württemberg e.V.
    – Bundesverband Druck & Medien

    Aufstiegsweiterbildung: Druckermeister/in, Industriemeister/in (Printmedien), Geprüfte/r Medienfachwirt/in Print

    Hochschulbildungsgänge: Ingenieur/in Druck- und Medientechnik, Ingenieur/in Verlagswirtschaft

    Ähnliche Berufe auf Mentoring4u: Fotograf/in , Film- und Videoeditor , Designer/in  Medien-Werbevideos, Kommunikationsdesigner/in.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sprechen Sie beispielsweise auch Werbeagenturen, Kreativ-Agenturen, Messebauer und Unternehmensberatungen aber auch größere Unternehmen mit Marektingabteilungen an. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich ein renommiertes- nicht unbedingt großes Unternehmen, in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch nach der Lehrzeit Ihre Technik noch verbessern können. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Seien Sie flexibel. Ganz besonders wichtig ist dann Ihre Argumentation. Überlegen Sie sich im Voraus gut, warum Sie wechseln möchten. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: Dilan Balci  |  Quellen: www.bvdm-online.de, www.verband-druck-bw.de, www.vdmb.de, www.vdmnrw.de und  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Justizfachangestellte/r

    Sie erledigen Büro- und Verwaltungstätigkeiten, die bei Gericht anfallen. Justizfachangestellte verwalten Akten zu gerichtlichen Vorgängen, insbesondere berechnen, vermerken und überwachen sie Fristen. Ebenso beaufsichtigen und erledigen sie den Schriftverkehr und nehmen Eintragungen in Dateien und Karteien vor, z.B. in das Grundbuch oder das Handelsregister. Sie fertigen Schriftstücke an und beglaubigen diese. Außerdem führen sie in Verhandlungen und bei Vernehmungen das Protokoll. Sie berechnen Gebühren für Gerichtsverfahren und verfolgen die Zahlungsvorgänge. In Service-Einheiten beraten sie Bürger.

    Justizfachangestellte sind vorwiegend bei Verwaltungs-, Zivil- oder Strafgerichten und Staatsanwaltschaften tätig. Darüber hinaus können sie auch in Notariaten und Rechtsanwaltskanzleien Anstellungen finden.

    Justizfachangestellte/r ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im öffentlichen Dienst angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

    1. Ausbildungsjahr: € 704
    2. Ausbildungsjahr: € 754
    3. Ausbildungsjahr: € 801

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Falls Sie sich noch nicht sicher sind, ob Sie den Beruf Justizfachangestellte/r erlernen möchten, lernen Sie den Beruf näher kennen. Möglicherweise kann ein Praktikum Ihnen helfen, herauszufinden, ob der Beruf Ihren Interessen und Fähigkeiten entspricht.Das Praktikum in der Justiz gibt Ihnen erste Einblicke in die betrieblichen Zusammenhänge eines Gerichtes. In diesem Beruf haben Sie die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrung beispielsweise bei Verwaltungs-, Zivil- oder Strafgerichten und Staatsanwaltschaftenbei Verwaltungs-, Zivil- oder Strafgerichten und Staatsanwaltschaften zu machen.

    Verbände wie Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik ,  Verband der Richter und Staatsanwälte im Deutschen Richterbund , Verband deutscher StrafrechtsAnwälte und Strafverteidiger e. V. können Ihnen ganz bestimmt bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners helfen.

    Weitere Informationen über diesen Beruf können Sie z.B. bei dem historischen Museum sammeln.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Beamter/in im einfachen Dienst Justizwachmeister/in

    Beamter/in im mittleren technischen Dienst

    Beamter/in im mittleren nichttechnischen Dienst

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.dbh-online.de, www.richterverein.de , www.strafrechtsverband.de , www.rechtshistorisches-museum.de , Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Chirurgiemechaniker/in mit PlanB

    Chirurgiemechaniker/in
    Operationsbesteck, Endoskop oder Implantat: Chirurgiemechaniker/innen stellen Instrumente, Geräte oder Hilfsmittel, die Ärzte und Ärztinnen bei Operationen, Untersuchungen und in der Krankenbehandlung benötigen, her. Sie formen das Material, etwa Metall oder Kunststoff, für die Präzisionsinstrumente oder bearbeiten vorgefertigte Rohlinge manuell oder maschinell fertig. Dann verbinden sie einzelne Teile durch Kleben, Löten oder Schweißen, entgraten und polieren die Oberfläche der Werkstücke. Schließlich führen sie die Endkontrolle der gefertigten Geräte durch und montieren ggf. elektronische oder optische Bauteile. Daneben warten Chirurgiemechaniker/innen medizinisch-chirurgische oder kosmetische Instrumente und Geräte auch oder setzen sie instand.
    Vor allem arbeiten Chirurgiemechaniker/innen in Handwerksbetrieben der Medizintechnik, aber auch in Industriebetrieben, die medizinische Instrumente herstellen.
    Chirurgiemechaniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
    Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 299 bis € 613
    2. Ausbildungsjahr: € 345 bis € 648
    3. Ausbildungsjahr: € 419 bis € 718
    4. Ausbildungsjahr: € 470 bis € 755

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika

    Ganz besonders wird hier nach Fingergeschick, Handgeschick, Auge-Hand-Koordination, Handwerklichem Geschick und nach Technischem Verständnis gefragt. Dies ist eine Arbeit verantwortungsvolle Arbeit.
    Die Chirurgiemechaniker/innen richten die Instrumente, indem sie die Teile in die gewünschte Form schlagen, drücken oder biegen. Im Nachhinein feilen, bohren, schneiden, schleifen, glänzen und schärfen sie die Instrumente. Bei einem Falsch gerichteten Instrument kann bei der Verwendung die Patientengesundheit gefährdet werden.

    Wenn Sie nach dem richtigen Ansprechpartner suchen oder detaillierte Fragen zum Beruf stellen möchten, dann haben Sie die Gelegenheit sich an den Bundesverband der Medizintechnologie e.V. zu wenden. Die Medica ist ein “muss” für Sie. Die beste Vorbereitung ist natürlich zunächst der Besuch der Website.
    Ein Besuch der Medica ist ein absolutes “muss”. Eine gute Vorbereitung, welche technischen Neuheiten auf den Markt kommen, welches Unternehmen z. B. Praktika als Berufsvorbereitung anbietet oder treffen Sie Wissenschaftler und Ärzte in aktuellen Diskussionsrunden und zum direkten Gespräch. Sprechen Sie die Aussteller direkt auf Praktika oder Arbeitsangebote an, seien Sie nicht verwundert, wenn Ihnen direkt ein Praktika oder sogar ein Arbeitsplatz angeboten wird. Finden Sie noch mehr Informationen auch über medizinische Berufe in unserem Artikel über die Medica vom 22.10.2011.

    Aufstiegsweiterbildungen
    Meister/innen
    Chirurgiemechanikermeister/in

    Techniker/innen
    Staatlich geprüfte/r Techniker/in Fachrichtung Medizintechnik
    Staatlich geprüfte/r Techniker/in Fachrichtung Feinwerkmechanik

    Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute
    Fachkaufmann/-frau in der Handwerkswirtschaft

    Hochschulbildungsgänge
    : Ingenieur/in für Medizintechnik, Ingenieur/in für Maschinenbau

    Ähnliche Berufe die bereits auf mentoring4u veröffentlicht wurden, finden Sie hier
    Bauwerksmechaniker/in, Aufbreitungsmechaniker/in, Anlagenmechaniker/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen:  www.bvmed.de,  www.medica.de Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Raumausstatter/in

    Sie gestalten Innenräume, sowohl Wohn- als auch Geschäftsräume. Raumausstatter/innen beraten ihre Kunden, planen nach deren Wünschen die Raumausstattung und bereiten diese vor. Beispielsweise besorgen sie die benötigten Materialien und ermitteln die Kosten. Anschließend bereiten sie die Untergründe vor und gestalten die Räumlichkeiten: Sie entwerfen und verlegen Bodenbeläge, kleiden Wände und Decken mit Stoffen und Tapeten aus, dekorieren Fenster und Räume, montieren Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen. Außerdem beziehen sie ggf. Polstermöbel oder reparieren diese.

    Hauptsächlich arbeiten Raumausstatter/innen in Fachbetrieben des Raumausstatterhandwerks.
    Auch in handwerklichen Polsterwerkstätten oder Raumausstattungsateliers sind sie beschäftigt. Darüber hinaus sind sie z.B. in Innendekorationsabteilungen von Einrichtungshäusern tätig. Schauspielhäuser oder Fernsehanstalten kommen als weitere
    Arbeitgeber infrage.
    Raumausstatter/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung
    (HwO).

    Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk in folgenden
    Schwerpunkten angeboten:
    • Boden
    • Polstern
    • Raumdekoration sowie Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen
    • Wand- und Deckendekoration

    Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 389
    2. Ausbildungsjahr: € 422
    3. Ausbildungsjahr: € 511

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Um diesen beruf näher kennenzulernen, ist empfehlenswert ein Kurzpraktikum zu absolvieren. Das Praktikum ermöglicht es Ihnen Erfahrungen im Berufsalltag eines/r Raumstatter/in zu sammeln. Sie haben in diesem Beruf die Möglichkeit Ihre praktischen Erfahrungen bespielsweise in handwerklichen Polsterwerkstätten, Raumausstattungsateliers oder in Innendekorationsabteilungen von Einrichtungshäusern zu machen. Ihre Fähigkeiten wie  gestalterische Kreativität und gutes räumliches Vorstellungsvermögen nach Kundenwünschen- und anforderungen zählen zu Vorrausetzungen dieses Berufes.

    Falls Sie bei der Suche eines Ansprechpartners nicht fündig werden, würde sich ein Anruf bei folgenden Verbänden ganz bestimmt lohnen:
    – Zentral Verband Raum und  Austattung
    – Landesinnungsverband des Raumsstatters Baden- Württemberg

    – Landesinnungsverband Hessen des Raumstatter

    – Landesinnungsverband Nordrhein für das Raumstatter

    Weitere Informationen über diesen Beruf können Sie beispielsweise bei Messen oder Museen sammeln:
    Imm cologne Messe, Qubique Messe Berlin, O. H. Hajek Museum (Konzeption der Raumgestaltung)undVitra Design Museum sind nur eingie davon. Behalten Sie die Termine im Auge und nutzen Sie Ihre Gelegenheit dort sich über den Beruf Raumsstatter/in zu erkundigen.

    Das Gehalt eines/r Raumsstatter/in finden Sie hier.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Bauzeichner/in undDachdecker/in

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist.   Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten oder im Ausland. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern schon 1-2 Jahre sollten es schon sein. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: www.raumausstattung.de,  www.liv-raum.de, www.handwerkermarkt.de, www.koelnmesse.de , www.zvr-info.de, www.qubique.com,www.gehaltsvergleich.com,www.design-museum.de,www.hajekmuseum.de,Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Standpunkt ll: Verlässlichkeit und Zukunftsaussichten, Aktienbörsen, Energiepreise, Eurostabilität und seine Auswirkungen auf die Ausbildung der Jugend und fast 100.000! Ingenieure gesucht (Teil 2)

    Welche Chancen gibt es in der Wirtschaft für junge Menschen? Weltuntergangsstimmung an den Börsen und warum wir junge Menschen in technikorientierten Berufen brauchen.

    Online-Mentoring, Karriere Menschen

    (Dieser Artikel lebt und erschien am 21. August 2011. Ich habe ihn aktualisiert und er ist genauso aktuell, wie vor knapp 3 Monaten. wir freuen uns auf Ihre Kommentare. M. Weiss)

    Anfang 2000 platzte die Technologieblase
    Damals waren die Börsenindizes noch ein paar Tausend Punkte tiefer als heute und Anleger hatten das gleiche Problem, es gab keine Rendite (Risikoaufschlag) für Ihr Geld. Das könnte sich jetzt aber ändern. Nachdem mit der Finanzkrise 2008 die Zinsen für Länder und Banken ausgesetzt wurden ist es für die beteiligten jetzt doppelt schwer sich wieder an “normale” Zinsen zu gewöhnen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo 7% normal waren. Auch für Länder wie Italien. 10% Zinsen wurden von Portugal schon in den 90ziger Jahren bezahlt. Da sind sie jetzt wieder. Staatsverschuldung. Auch nicht ganz so neu. Die EZB kauft Staatsanleihen auf. Ich glaube nicht, dass die Staaten Ihre Anleihen nicht zurückzahlen werden. Mit dieser Einstellung stehe ich im Moment auf verlorenen Boden. Vielleicht umschulden warum nicht, tun die Bürger auch ab und an. Die Rückzahlung der Kredite wird zu einem anderen Problem führen, Kursgewinne der EZB. Ist das ein Problem?

    Der Euro ist nicht gescheitert
    Es findet nur zurzeit ein Kräftemessen statt. Seit Monaten versuchen Ratingagenturen Europa herunter zu reden und nun wo sich Europa formiert beginnt die FED die Liquidität der europäischen Banken zu prüfen. Hallo? Sind die Stresstests auf einmal nichts mehr wert und über welche wirtschaftlich starken Volkswirtschaften sprechen wir heute. Ich möchte die Wirtschaftskraft von Italien nicht in Frage stellen. Das Land befindet sich endlich auf einem Reformkurs. Ausgelöst durch den eklatanten Anstieg der Zinsen in den letzten Wochen kommt nun auch Bewegung in die Bevölkerung. Sprechen endlich miteinander. 

    Made in Germany
    Auf der anderen Seite ist es gerade die deutsche Wirtschaft die außerhalb Europas mit den „Made in Germany“ Produkten und Ingenieurleistungen Furore erzielt. Ist der Euro schwach, wenn die Parität 1,30 zum Dollar erreicht? Weit gefehlt, der Wettbewerbssituation der für den Export produzierenden Unternehmen käme das nur entgegen. Andere europäische Nationen bemerken diesen Wettbewerbsvorteil hoffentlich auch bald. Unternehmer haben es bereits bemerkt!

    Verlust der Reputation
    Der internationale Reputationsschaden ist für die Energiewirtschaft und den Maschinenbau von erheblicher Bedeutung. In diesem Zusammenhang sind auch Verzögerungen von Bauprojekten nicht gerade förderlich. Wie wirkt sich das wohl auf Standorte und Ausbildungsplätze für junge Menschen aus, die einen langfristigen sicheren Arbeitsplatz suchen? Von den im internationalen Wettbewerb stehenden deutschen Unternehmen ganz zu schweigen. Denkt keiner dran?

    Handwerk sucht Auszubildende
    Unser Artikel  ”Studieren ohne Abitur – …” ist als Argumentationshilfe zu verstehen. Tun Eltern, die ihren Kindern raten unbedingt studieren zu gehen, einen Gefallen? Wer nach der Haupt- oder Realschule (9 / 10 Klasse Alter 15-17) beispielsweise von der Schule abgeht und z. B. eine 3-jährige Tischlerlehre absolviert, danach eine dreijährige Berufspraxis und einen Meisterkurs erfolgreich beendet, kann ab einem Mindestalter von 24 z. B. Architektur studieren. Wer absolviert sein Studium wohl leichter und hat möglicherweise bessere Zukunftsaussichten? Ist dieses Thema Eltern bekannt? Denkt einer dran und warum spricht keiner mit den Eltern?

    G8 G9 und Wegfall der Wehrpflicht
    Könnte es sein, das die beunruhigenden Nachrichten aus der Wirtschaft dazu geführt haben, dass sich die Jugend zunächst an den Universitäten sammelt, um abzuwarten wie sich die Wirtschaft entwickelt? Nun führt leider G8/G9 und der Wegfall der Wehrpflicht (siehe auch Mentoring4u TV-Ratgeber) dazu, dass sich fast doppelt so viele Studenten in den Universitäten tummeln und wahrscheinlich auch gleichzeitig auf den Arbeitsmarkt drängen werden. Na Bravo! Tolle Aussichten. Denkt einer dran? hatte ich hier an gleicher Stelle am 21.8.11.geschrieben. Haben die Studenten wahrscheinlich alle am 1ten Tag erlebt, denn die Unis sind übervoll. Habe alle Beteiligten gemerkt, spricht keiner mehr von.

    Pflegeberufe
    erfahren eine völlig neue Bewertung. Es gibt nach Wegfall der Wehrpflicht keine Zivildienstleistenden mehr und die Bundeswehr ist selbst als Nachfrager nach Talenten auf dem Fachkräftemarkt. Solange ein Familienvater seine Familie durch seinen Beruf ernähren kann, solange werden in diesen Berufen auch nicht genügend Fachkräfte vorhanden sein. Eine Anpassung der Gehälter ist dringend notwendig. Und Aktionen wie z. B. Männer in reine Frauenberufe gehen so nicht auf.
    Hoffentlich beginnt endlich mal die öffentliche Diskussion.

    Langfristige Energie Sicherung
    Langfristige Sicherung der Energie, die die Unternehmen benötigen um Ihre Unternehmensziele zu erfüllen. Da sehe ich viel eher Schwachpunkte. Vor einigen Jahren haben sich Unternehmen aus Deutschland zurückgezogen, weil Arbeitsplätze zu teuer wurden. Der nächste Auslöser für eine Abwanderung weiterer Unternehmen könnten die Energiepreise sein. Welche Anzahl an interessanten und vielseitigen Jobs verlassen damit Deutschland? Denkt einer dran?

    Fachkräftemangel. Fast 100.000 Ingenieure gesucht! 
“Offene Stellen für Ingenieure auf Rekordniveau” titelte der VDI am 11. August 2011. Welcher Jugendliche oder junge Erwachsene soll sich bei dieser gesamtwirtschaftlichen Situation heute noch für ein Ingenieurstudium entscheiden? Denkt einer dran?

    Ich vermisse jetzt nach drei Monaten immer noch glaubwürdige Ziele und Aktionen, ich sehe immer noch nur Reaktionen.

Warum wir uns damit beschäftigen? Unsere Motivation lesen Sie hier.

    (Autor M. Weiss  |  Bild: froodmat_OM_Froodmat_wf  |  Gestaltung: A. Korkis  |  Quelle: Photocase, www.mentoring4u.de www.vdi.de )

  • Orgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen

    Orgel- und Harmoniumbauer/innen entwerfen Orgeln und Harmonien, stellen sie her und montieren sie vor Ort. Außerdem halten sie die Instrumente instand und bauen sie um.
    Orgel- und Harmoniumbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufs-bildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte3 1/2-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetriebund in der Berufsschule statt. Sie erfolgt in einer der folgenden Fachrichtungen:

    •Orgelbau
    •Pfeifenbau

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 300
    2. Ausbildungsjahr: € 400
    3. Ausbildungsjahr: € 430
    4. Ausbildungsjahr: € 450

    • Orgel- und Harmoniumbauer/in– Fachrichtung Orgelbau

    In der Fachrichtung Orgelbau bauen Orgel- und Harmoniumbauer/innen Orgelgehäuse, Spieltische mit allen Klaviaturen und Registerknöpfen und die Windladen, also dieHolzkästen, in denen durch Ventile die Zufuhr der Druckluft zu den Orgelpfeifen gesteu-ert wird. Sie fertigen auch die Traktur an. Diese Vorrichtung leitet den Tastendruckvon Manual oder Pedal weiter. Damit sich der Klang optimal entfalten kann, berück-sichtigen sie schon bei der Planung die akustischen, architektonischen und klimatischenBedingungen des jeweiligen Raumes, in dem die Orgel später stehen soll. Schließlich montieren sie die Orgel vor Ort und stimmen sie. Orgel- und Harmoniumbauer/innenhalten auch ältere Instrumente bespielbar und restaurieren Orgeln und Harmoniennach historischen Vorgaben. Ihre Kunden bedienen und beraten sie im Laden oder inder Werkstatt.

    Orgel- und Harmoniumbauer/innen der Fachrichtung Orgelbau arbeiten in erster Linie bei handwerklichen und industriellen Orgel- und Harmoniumherstellern. Darüber hinaus können sie auch in Restaurierungsabteilungen von Museen für historische Musikinstrumente tätig sein.

    • Orgel- und Harmoniumbauer/in
    – Fachrichtung Pfeifenbau

    In der Fachrichtung Pfeifenbau stellen Orgel- und Harmoniumbauer/innen je nach Aufgabenschwerpunkt labiale Metall- und Holzpfeifen (Tonerzeugung durch schwingende Luft) oder linguale Pfeifen (Tonerzeugung durch schwingende Metallzungen) her. Die Register von Harmonien setzen sich ausschließlich aus lingualen Pfeifen, den sogenannten Harmoniumzungen, zusammen. Für den Bau der Pfeifen verwenden Orgel- und Harmoniumbauer/innen je nach vorgesehener Klangausrichtung Holzarten wie Eiche, Nadel- oder Obsthölzer oder verschiedene Metalllegierungen, meist Zinn-Blei-Legierungen. Um beispielsweise labiale Metallpfeifen anzufertigen, gießen sie Platten, stellen Pfeifenfüße und Pfeifenkörper her und setzen die einzelnen Teile zusammen.

    Orgel und Harmoniumbauer/innen der Fachrichtung Pfeifenbau stimmen ggf. auch Labialregister, Zungenregister bzw. Harmoniumzungen. Auch restaurieren sie alte Orgeln oder Harmonien nach historischen Vorgaben, pflegen sie und halten sie bespielbar.

    Orgel- und Harmoniumbauer/innen der Fachrichtung Pfeifenbau arbeiten in erster Linie in handwerklichen und industriellen Orgel- oder Harmoniumbaubetrieben. Darüberhinaus können sie auch in Restaurierungsabteilungen von Museen für historische Musikinstrumente tätig sein.

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    Interesse an Musik, Spaß am Kundenkontakt und gute Konzentrationsfähigkeit werden in diesem Beruf verlangt. Lernen Sie den Beruf Orgel- und Harmonieumbauer/in näher kennen.Ein Praktikum zu absolvieren, macht Sinn! Durch das Praktikum werden Sie den Einblick in den Berufsalltag eines/-r Orgel- und Harmonieumbauer/in erhalten.

    In den Fachrichtungen  Orgelbau und Pfeifenbau  können Sie beispielsweise Ihre praktischen Erfahrungen bei handwerklichen und industriellen Orgel- und Harmoniumherstellern, Fachmärkten, Kirchengemeinden oder Restaurierungsabteilungen von Museen für historische Musikinstrumente sammeln.

    Falls Sie bei der Suche eines konkreten Ansprechpartners nicht fündig werden, wenden Sie sich doch an folgende Verbände:
    – Hessischer Musikverband e.V.
    – Gesammtverband Deutscher Musikgeschäfte
    – Deutscher Musikverläger-Verband e.V.
    – Bundesverband Musikindustrie

    Weitere Möglichkeiten sich über diesen Beruf zu erkundigen, wären beispielsweise bei der kommenden Musikmesse Frankfurt oder bei dem Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig.

    Ähnliche Berufe hier auf Mentoring4u:
    Klavier- und Cemballobauer/-in , Bogenmacher/-in
    , oder Sie schreiben Kritiken über Veranstaltungen an Ihrem Heimatort. Hier ein Beispiel.

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    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung und PlanB
    Nehmen Sie schon während Ihrer Ausbildung Kontakt mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf. Fühlen Sie vor, ob eine Übernahme nach Abschluss der Ausbildung möglich ist. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch besser, nach der Ausbildung nicht in demselben Betrieb zu arbeiten. Sprechen Sie nicht unbedingt die direkte Konkurrenz Ihres alten Arbeitgebers an. Das gehört sich nicht!

    Suchen Sie sich rechtzeitig den möglichen Arbeitgeber aus. Sie müssen nur wissen, wo Sie wirklich hin wollen. Halten sie Ohren und Augen offen. Gibt es in Ihrer Umgebung vielleicht Musiker, die keiner kennt? Planen Sie mit diesen doch mal einen Auftritt. Und schon sind Sie mitten drin und nicht außen vor. Beziehen Sie Ihren Arbeitgeber mit ein. Entwickeln Sie neue Strategien, vielleicht sogar für Musiker aus Ihrem Bekanntenkreis. Festivals zu besuchen muss ein Hobby von Ihnen sein. In jeder Stadt gibt es Event- und Marketingagenturen, die ständig auf der Suche nach quirligen Mitarbeitern sind. Denn nur wenn Sie über den Zaun schauen, werden Sie langfristig auch Karriere in Ihrem Metier machen. Langfristig ist es noch lohnender, wenn Sie sich einen Betrieb in einer anderen Stadt aussuchen. Lernen, lernen, lernen und hinterher die Früchte ernten. Denken Sie doch auch einmal darüber nach, ob ein Studium für Sie interessant ist. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Studieren ohne Abi“ .

    Ganz besonders gefragt werden Fachkräfte in strukturschwachen Gebieten. Am Anfang Ihrer Karriere sollten Sie ruhig in mehreren Unternehmen gearbeitet haben. Aber nicht nur für 3-4 Monate sondern 1-2 Jahre sollten es schon sein. Auf jeden Fall arbeitet jedes Unternehmen auf seine Art, da ist es nicht verwunderlich, wenn Sie auch andere Techniken kennen lernen. Aktiv bewegen, müssen Sie sich allerdings selbst. Denken Sie immer daran, wenn Sie mit einem möglichen Arbeitgeber sprechen, müssen Sie interessant für ihn sein. Und Sie verkaufen an ihn Ihre Arbeitskraft und die muss hohen Ansprüchen gerecht werden. Eine Übersicht mit Pro und Contra, also was spricht für  bzw. was spricht gegen den derzeitigen Arbeitgeber, könnte sich als nützlich erweisen.

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen? Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Bild & Thumb: A. Damayanti  |  Quellen: http: www.hessischer-musikverband.de, www.gdm-online.com, www.mfm.uni-leipzig.de,www.musikindustrie.de, mfm.uni-leipzig.de,www.lmr-rp.de,  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )

  • Fachkraft für Fruchtsafttechnik – ein Job in der Nahrungsmittelindustrie


    Fachkraft für Fruchtsafttechnik

    Mit maschineller Unterstützung stellen Fachkräfte für Fruchtsafttechnik z.B. Obst- und Gemüsesäfte oder auch Fruchtweine und Fruchtschaumweine her. Dazu verwenden sie als Ausgangsstoffe vor allem Obst, Gemüse, Fruchtsaftkonzentrate und Wasser. Sie überwachen die Rohstoffauswahl und alle Verarbeitungsprozesse. Mithilfe von Maschinen reinigen sie Früchte oder Gemüse, pressen den Saft heraus oder passieren die verwertbaren Rohstoffteile, etwa Fruchtfleisch, und separieren Rückstände. Schließlich mischen sie weitere Zutaten wie Aromastoffe, Zucker und Wasser zu. Bei der Herstellung von Fruchtweinen und Fruchtschaumweinen überwachen sie die Gärung der Fruchtmaische. Danach pasteurisieren sie die Getränke in der Regel, um diese haltbar zu machen. Schließlich füllen sie den fertigen Saft in Flaschen, Dosen oder Tüten ab. Während der gesamten Produktion beachten Fachkräfte für Fruchtsafttechnik sorgfältig die Hygienevorschriften. Hauptsächlich arbeiten Fachkräfte für Fruchtsafttechnik in Betrieben der Fruchtsaftindustrie. Auch in Betrieben der Obstweinherstellung sind sie tätig.

    Fachkraft für Fruchtsafttechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird in der Industrie angeboten.

    Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
    1. Ausbildungsjahr: € 514 bis € 613
    2. Ausbildungsjahr: € 592 bis € 740
    3. Ausbildungsjahr: € 677 bis € 834

    (Quelle: Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit)

    Mentoring4u Tipps für die Zukunft, Karriereplanung und Plan B
    oder was Sie beachten können, wenn das Ausbildungsende naht.

    Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Aufgepaßt PlanB!

    Berufsausbildung in Deutschland – Ausbildung und duales Studium nach G8
    Ausbildung und duales Studium nach G8. 
Die Absolventenzahlen der nächsten Jahrgänge kumulieren sich in einigen Bundesländern so stark, dass es zu Engpäsen in einigen Studienfächern kommen wird. Da ist gute Information besonders wichtig, welche Studiengänge es gibt.

    Information ist alles 
Haut rein! Geht an die Hochschulen, sprecht mit Leuten, die schon das Studienfach belegt haben, auch ein Ranking im Netz hilft zur Einschätzung der Chancen. Und gut ist auch neugeschaffene Studiengänge und ungewöhnliche näher unter die Lupe zu nehmen. Vieles ist heute möglich in Kooperation mit Unternehmen. So gelingt Euch der Einstieg in die Praxis besonders leicht, da betriebliche Abläufe mit in den Studienablauf eingebunden werden. Im vorliegenden Mentoring4u TV-Ratgeber stellen wir Euch zunächst drei weltweit operierende Unternehmen vor.

    Das Redaktionsteam von mentoring4u wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Wahl des richtigen, auf Sie passenden Berufsziels!

    Mentoring4u: Karriereplanung und Praktika
    So wie bei jedem Beruf wird auch hier nach Fähigkeiten gefragt und diese sollten Fachkräfte für Fruchtsafttechnik erfüllen können.
    Beobachtungsgenauigkeit, Daueraufmerksamkeit, Handgeschick, Reaktionsgeschwindigkeit, Handwerkliches Geschick, Technisches Verständnis ebenso Sinn und Gespür für Ästhetik.

    Aufgaben von Fachkräften für Fruchtsafttechnik

    Führen von Kontrollanalysen (z.B. Farbe, Geruch, Geschmack etc.)
    Maschinelle Herstellung von Gemüseprodukten sowie Frucht- und Fruchtschaumweine
    Verkaufsfertigung der Getränke

    Falls Sie sich nicht sicher sind ob Sie in diesen Beruf einsteigen möchten, fragt doch hier mal nach, ob es eine Praktikamöglichkeit gibt. .

    – Fruchtsaft.de
    – bawaco
    – Döhler
    – Punica

    Wenn Du nach den richtigen Ansprechpartner suchst hast Du die Gelegenheit Dich an den Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. zu wenden.

    Aufstiegsweiterbildungen
    Meister/innen
    Industriemeister/Industriemeisterin Fruchtsaft und Getränke

    Techniker/innen
    Staatlich geprüfte/r Techniker/in Lebensmitteltechnik (ohne Schwerpunkt)
    Staatlich geprüfte/r Techniker/in Lebensmitteltechnik (SP Lebensmittelverarbeitung)

    Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute
    Techniker Fachwirt/-wirtin

    Hochschulbildungsgänge
    Ingenieur/in für Bauwesen und Getränketechnologie
    Ingenieur/in für Lebensmitteltechnologie
    Ökotrophologe/Ökotrophologin

    Weitere Berufe aus der Nahrungsmittelindustrie und bereits auf mentoring4u veröffentlicht finden Sie hier
    Brauer/in und Mälzer/in, Bäcker/in, Diätassistent/in, Biologielaborant/in.
    Fleischer nicht nur ein
    Männerberuf und schauen Sie doch mal in das Online-Mentoring zum Thema: Lebensmittelchemie und finden heraus, welche Möglichkeiten sich hier noch bieten.

    Die perfekte Bewerbungsmappe
    Das ist so eine Sache mit der Bewerbung. Sie ist eine (vielleicht lästige) formale Übung und zugleich die Chance Eure Motivation und Eure Stärken optimal zu präsentieren. In Mentoring4u.TV– Film zeigt Euch Max Musterknabe welche Bewerbung erfolgreich sein kann und dass die Hypochonderbewerbung nicht sicher dazu gehört. Bewerbungsmappe – richtig gemacht!

    Tipps für die Bewerbung
    Nutzen Sie unsere Online-Mentorings kommen Sie den Mentoren ganz nah. Machen Sie mit oder schauen Sie sich die aufgezeichneten Mentorings online noch mal an!

    Wie Sie sich dann auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten finden Sie hier online

    Tipps kurz vor Beendigung der Ausbildung
    Haben Sie schon mal darüber nachgedacht noch eine Runde über eine Universität zu drehen, damit können Sie sich selbst noch einmal unter Beweis stellen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Studieren ohne Abi“ .

    Alles was Recht ist – Arbeitsrecht
    Im letzten Teil unseres Ratgebers geht es ums Recht. Die Frage: “Ist es erlaubt am Arbeitsplatz während der Arbeitszeit zu surfen?” Darauf gibt im Mentoring4u TV der Fachanwalt für Arbeitsrecht, Herr Bodo Lindena aus Wiesbaden Antwort. Reinschauen und Bescheid wissen.

    Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns an redaktion@mentoring4u.de oder senden uns Ihren Kommentar.

    (Autoren: M. Weiss & Dilan Balci (Auszubildende) |  Bild & Thumb: A.Korkis  |  Quellen: www.doehler.com, www.bawaco.com, www.fruchtsaft.net, www.punica.de, www.fruchtsaft.de und  Lexikon der Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit und Mentoring4u TV )