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Kategorie: Weiterbildung

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Tips & Tricks von Mentoren

  • Trilogie schreiben, schräge Fragen und sich arm spielen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz:  Noel-Verlag sucht die besten Kurzgeschichten, seltsame Fragen im Vorstellungsgespräch und warum Spieleautoren nicht in Geld schwimmen.

    Screenshot weltentor, LEIPZIG LIEST

    Das Weltentor öffnet sich
    Und zwar für Autoren, die Kurzgeschichten aus den Bereichen Fantasy und Science-Fiction oder Mystery einreichen wollen. Bis Ende Mai haben Sie noch Zeit, den Noel-Verlag von Ihrer Story zu überzeugen. Zugegeben: Die lachsfarbene Seite ist nicht der Hit und nicht so gut navigierbar wie man es heutzutage von modernen Seiten gewohnt ist. Aber die Belohnung aus dem Wettbewerb lässt sich sehen: Bereits letztes Jahr wurden die besten 30 Geschichten in jeder Kategorie in der Weltentor-Trilogie veröffentlicht. So kann aus einer Übung für Jungautoren gleich mal die erste Veröffentlichung werden. Mehr Infos zur Trilogie gibts hier, je nach Thema Fantasy,  Mystery oder Science Fiction.

    Screenshot experteer, Fragen beim Vorstellungsgespräch

    Nicht lachen, antworten!
    Personaler entwickeln oft schräge Ideen, um Bewerber aus der Reserve zu locken. Aber sicher nicht nur das. Schließlich kann man es auch einmal satt haben, immer nur die gleichen standardisierten Fragen zu stellen. Darum sollten Sie auch auf diese Fragen vorbereitet sein. Extrembeispiele gibt’s unter anderem auch auf techcrunch.com und bei Monty Python.

    Der zeit, Der Spielmacher

    Ein Glücksspiel
    So lesen wir heute einen Artikel darüber, dass es bei Spieleautoren nicht nur auf gute Ideen ankommt, sondern auch auf das bißchen Glück, an den richtigen Verlag zu geraten und diesen von der Idee zu überzeugen. Dann fehlt meistens noch die Hürde in die schönen, großen Läden und in die Köpfe der Spieler. Unser Fazit: Spieleautor sollte man eher nebenberuflich machen. Wer trotzdem in der Branche arbeiten und sicheres Geld verdienen möchte, sollte direkt in Spieleverlagen nach Jobs und Ausbildungsmöglichkeiten gucken. Eine Auswahl findet man zum Bei-Spiel (!) auf den großen Spielemessen in Nürnberg (hier muss man sich registrieren, um die Ausstellerlisten zu sehen) oder Stuttgart.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.weltentor-1.net, www.experteer-blog.de, www.zeit.de)

  • #Denkanstoß Nº 4: Zwischenebene unterhalb des Foyers – Kennen Sie Escher? #Zitat der Woche

    Screenshot stratego aufundab, Artikel

    Ein Sonntagsausflug. Wir wollen uns bilden, und das auch in unserer Freizeit. Unsere Wahl fiel auf das Technoseum in Mannheim. Laut Faltblatt bietet das Landesmuseum für Technik und Arbeit der ganzen Familie unter dem Motto „NICHTS IST SPANNENDER ALS TECHNIK“ allerlei Anschauungsobjekte aus Forschung und Technik. 8000 m² und sechs Stockwerksebenen von A bis F wollen erkundet werden.

    Von A nach F
    Das machte uns neugierig auf neue Erkenntnisse und Vergessenes aus dem Physikunterricht. Der Rundgang der Dauerausstellung sollte auf EBENE A mit dem Vorabend der Revolution beginnen. Die Wissenschaftsförderung nach der Philosophie der Aufklärung des Kurfürsten Carl Theodors ist Thema auf EBENE B…

    EBENE C…
    EBENE D hier befindet sich der Eingang. Und damit fing schon das Malheur an…weil das nicht in unsere Köpfe ging.
    EBENE E…
    EBENE F (lapidarer Hinweis im Fahrstuhl: „Zugang EBENE F über EBENE D (FOYER)“. (??) Zur Erklärung: Auf Ebene F befinden sich die Schließfächer, also ging unsere allererste Fahrstuhlfahrt nach unten.


    „Wer nicht weiß wo er hin will, muss sich nicht wundern, wenn er wo anders ankommt.“
    Urheber unbekannt


    Das Logo ist Programm

    Das Haus ist groß, die Architektur modern (was hier nicht als Schimpfwort verstanden werden soll) und die Wegeführung entbehrt jeder, für die Überzahl der Mitglieder unserer Gruppe, ersichtlichen, plausiblen Logik. Mehrfach sind wir zu den großen, blauen Schildern gegangen, aber die Frage „WO FINDE ICH WAS!“ konnten sie nur bedingt darstellen. Vielleicht sind wir nur einfach durch einen Test durchgefallen, den wir mit Betreten des Gebäudes automatisch durchliefen? Verwirrte Blicke und übliche Lautsprecheransagen wie: „Der kleine Mario sucht seine Mama. Er kann in der Eingangshalle abgeholt werden“, begleiteten uns. „Tja, WO ist denn bloß der Eingang??“ Schauen Sie sich das Logo des Technoseums an…bemerken Sie es auch? Was ist hinten, vorne, oben, unten? Der gestaltende Graphiker hat bewusst den Farbkontrast rot-grau gewählt – das springt so schön vor den Augen.

    Wo ist das Foyer?
    Abgesehen von den desorientierten Kinder trafen wir auf etliche andere Besucher, denen es nicht besser erging als uns. Ein Wegeleitsystem gibt in diesem Fall, normalerweise, gute Hilfestellung und was ganz wichtig ist: ORIENTIERUNG. Nur leider kamen wir damit nicht wirklich klar. Trotz mehrfacher Versuche konnten wir den Eingang nicht finden (um das verloren gegangene Kind wieder einzusammeln). Also liefen wir den gesamten Rundgang durch (irgendwann werden wir schon ankommen, das Kind wird schon warten). Und zur Belohnung für unseren Gleichmut sahen wir wirklich tolle Sachen: vom Mühlstein bis zur Mehlmahlmaschine, wie Strom fließt oder auch nicht. Eine Rohrpost kann jedes kleine Kind verschicken. Ein Gästebetreuer demonstrierte uns, dass Licht und Klang sich gleichermaßen in Wellen verbreitet (nachdem er sich vergewissert hatte, dass wir auch 15 Minuten zuhören wollten). Flaschenzüge zum Anfassen (echt spannend!), ein mittelalterlicher Hebekran (Modell Hamsterrad) und die Newtownschen Fallregeln standen zum Mitmachen bereit.

    Ein bisschen Escher
    Ein Museum kann so spannend sein, wenn die Besucher bereit für Entdeckungen sind. Das Technoseum hat uns voll für sich eingenommen: wir sind nicht bei A losgegangen, um über B und C nach D zum Ziel zu kommen. Hier ging der Parcours durchs Escher‘ sche Labyrinth von D aus wild durchs Alphabet. Wir haben viel gesehen, noch mehr angefasst und ausprobiert, den verlorenen Sohn schließlich auch wiedergefunden und konnten uns schließlich, nachdem die Pausenzonen unauffindbar blieben, in der Arbeiterkneipe in EBENE E stärken. Alle, Kinder wie Erwachsene, waren an Ende müde vom ausgiebigen und ereignisreichen Spaziergang. Versuchen Sie es doch auch einmal, denn „NICHTS IST SPANNENDER ALS DAS TECHNOSEUM„!

    (Autor: C. Amrhein| Photo: stratego | Quellen: www.photocase, Archiv)

  • CrossCulture Praktika, MINT-Test und Mobbing von innen

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Spezielles Austauschprogramm für junge Berufstätige, welcher MINT-Typ Sie sind und einmal Mobbing und zurück.

    Screenshot IFA, CrossCulture Praktika

    Für den Frieden, für die Integration
    Praktikum in Afghanistan, wär das etwas für Sie? Klingt erst mal exotisch, aber vor allem auch mutig. Und außerdem können Sie mit CrossCulture Praktika mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Auslandserfahrung, Sprachkenntnisse, Berufserfahrung und ganz nebenbei den interkulturellen Dialog und Verständnis fördern. Mensch, danach können Sie sich aber mal so richtig loben!

    Screenshot Facebook, mach MINT

    Wieder nix mit Bonbons
    Zum wiederholten Mal beschäftigten wir uns heute morgen mit Studiengängen für die weibliche Seite der Macht und stießen wieder einmal auf MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Jetzt gibt’s den ultimativen Test, um herauszufinden, welcher MINT-Typ man ist. Oder auch keiner. Wir haben ihn gleich mal gemacht. Vier kurze Fragen, Auswertung, gleich mit Freunden geteilt. Und mehr Infos zu Studiengängen aller MINTs gibt’s gleich dazu. Perfekt!

    screenshot Yaez, Mobbing?

    Ein zeitloses Theama: Mobbing
    Früher hatte so etwas gar keinen Namen, da war es normal, dass einer in der Klasse der dumme August sein musste. Heute sind wir einen Schritt weiter. Inzwischen heißt Mobbing auch Dissen. Und es wird als Problem erkannt und thematisiert. So zum Beispiel von Adriane Haußmann, die sich das Hörbuch „Nicht Chicago. Nicht hier“ angehört und eine ausführliche Rezension dazu geschrieben hat. Ist zwar nur eine Kurzgeschichte von 100 Minuten, aber um einen Einblick in das Thema zu bekommen, ist die Länge genau richtig. Also gut geeignet für alle, die aus dem August-Disser-Geschäft aussteigen oder mehr darüber wissen möchten.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.ifa.de, www.facebook.com, www.yaez.de)

  • Filmtournee, didacta 2011 und Aus-Nerd-mach-Elite

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Sich auf französisch berieseln lassen, Deutschlands größte Bildungsmesse und was Informatiker zur neuen Elite macht.

    Screenshot kultur-frankreich, Jugendfilmfestival

    Können wir nicht einen Film gucken?
    Da kann in der Regel kein Lehrer Nein sagen. Auch diesmal nicht: Das französische Jugendfilmfestival tourt 2011 wieder durch 100 deutsche Städte. Mit dabei sind sieben französische Filmklassiker, selbstverständlich keine langweiligen Erwachsenenfilme sondern wirklich Titel, die Schülern Spaß machen. Ja, da bleibt uns nur zu sagen: Viel Spaß!

    Screenshot messe-stuttgart, Bildung. Chancen

    didacta 2011 – Wer geht da eigentlich hin?
    Also im Prinzip erst einmal Lehrer und solche, die es werden wollen. Kindergärtner, Dozenten, Coaches, Bildungsberater und solche, die es werden wollen. Nichtsdestotrotz finden sich neben den Trends für KiTas, Schulen, Ausbildung, Hochschulen auch interessante Stände und Programmpunkte zum Thema Weiterbildung. Es werden zum Beispiel neue Berufsfelder vorgestellt, diverse Förderprogramme, auf die man sich bewerben kann und alles, was E-Learning heute möglich macht. Rückblende: Wir erinnern uns dunkel an den Neujahrs-Post, in dem genau das als Trend 2011 vorausgesagt wurde…

    Screenshot informatik-uni-augsburg, A challenging study program

    Nerds steigen auf
    Wir alle kennen sie aus stilisierten TV-Formaten: So genannte Nerds, die ständig vor dem Computer hocken und nie das Tageslicht sehen. Ob es an der Uni Augsburg mehr Tageslicht gibt, wissen wir nicht. Aber dafür wurde ihr Elite-Informatik-Studiengang Service Engineering jüngst im CHE-Ranking auf Platz 1 gehievt. Bewerben kann man sich noch bis 1. März für das Wintersemester. Also, liebe Informatik-Studenten: Wenden Sie gegen den Mainstream und machen Sie aus „Nerd“ den neuen „Elitestudenten“.

    (Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.kultur-frankreich.de, www.messe-stuttgart.de, www.uni-augsburg.de)

  • IT-Karriere – auch ohne Studium. Im Online-Mentoring.

    OM Emnis

    „Fragen Sie Ihren Administrator!“ – „Ich bin der Administrator!“ – Und wenn Sie noch mehr werden wollen, schalten Sie ein zum kostenlosen Online-Mentoring am 18. Februar 2011.

    Die nächste Stufe der Evolution
    Nein, Sie sind hier nicht bei Tron Legacy gelandet, aber es geht in die Richtung. Digitale Medien entwickeln sich permanent weiter und brauchen jemanden, der sie pflegt und versteht. IT – sind das die „Pflegeberufe“ von morgen? Wenn es nach unserem Mentor Tobias Zimmer geht, auf jeden Fall. Und es gibt immer mehr Möglichkeiten, in der IT-Branche einzusteigen und Karriere zu machen. Also melden Sie sich an und nehmen Sie kostenlos teil.

    Termin
    18. Februar 2011
    11:00 bis 11:30 Uhr – inklusive Fragerunde
    Ab 10:55 Uhr können Sie sich einwählen
    Wissenswertes

    01010100 01101111 01100010 01101001 01100001 01110011 00100000 01011010 01101001 01101101 01101101 01100101 01110010
    … oder auch einfach Tobias Zimmer. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Emnis GmbH. Sein Alltag, geprägt von Datenbanken, Programmiersprachen und Kundenbetreuung, macht ihn zum perfekten Mentor für eine IT-Karriere. Als Absolvent der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften gestartet bildet er heute selbst Fachinformatiker aller Richtungen aus. Seien Sie also gespannt, nehmen Sie teil und stellen Sie Ihre Fragen.

    (Autor: A. Sokolowski | Foto: kallejipp| Quelle: photocase)

  • Schüleraustausch rechtzeitig geplant!

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Rechtzeitig Auslandsaufenthalte planen, den richtigen Anbieter finden und kreativ bleiben.

    Screenshot botschafter

    Schüleraustausch
    Es ist mal wieder soweit, das Thema Schüleraustausch müsst Ihr rechtzeitig angehen. Klar, in erster Linie möchten vielleicht Eure Eltern, dass Ihr ins Ausland geht. Aber ist es nicht viel interessanter mit zu entscheiden, oder selbst auf die Idee zu kommen.  Es ist schon richtig schwierig den richtigen Veranstalter zu finden und dann auch noch auszuwählen, die Entscheidung zu treffen.  Ab welcher Klasse ist es empfehlenswert, wie viel Zeit verliert ihr. Was willst Du selbst erreichen. Lohnt sich ein Kurzzeitprogramm, ein Halbjahr oder ein ganzes Schuljahr? Welches ist das richtige Programm, wer sucht die Gastfamilien, die Orte aus. Welches Land bietet die besten, im späteren Berufsleben auch die besten wirtschaftlichen Chancen. Ist die Sicherheit gewährleistet?  Schlagt die Tageszeitungen auf, welche Länder zur Zeit boomen. Macht Euch rechtzeitig Gedanken um Eure Förderung im interkulturellen Austausch. Und wie immer gilt: rechtzeitige  Anmeldung sichert die besten Plätze. Hier berichten beispielsweise junge Menschen über Ihre Erfahrungen.

    Screenshot aja

    Jugendaustauschprogramme
    Eine gute Übersicht über gemeinnützige Jugendaustauschprogramme findet ihr bei AJA Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen.

    Screenshot Spiegel

    Kreativität nicht vergessen
    Als wenn wir es nicht schon immer gewusst hätten, auswendig lernen alleine reicht einfach nicht, Phantasie ist auch noch gefordert. Aber das müssen manche Länder noch lernen. Was bringt es, wenn die Chinesen auf Anhieb Platz 1  im Pisa Test erreichen, aber Freude am Miteinander, gemeinsame Spiele, Kreativität und soziales Geschick auf der Strecke bleiben.

    (Autor: M. Weiss | Screenshot: A. Korkis | Quellen: junge Botschafter,  AJA, www.spiegel.de)

  • Menti im Dschungel

    Menti Abzocke Comic

    Unser Menti im Dschungel? Weit gefehlt. Ohne Starallüren und Klamauk findet er seinen Weg aus dem Dschungel.

    Kaum einer kennt sich in dem Dschungel- Schulsystem der Länder noch aus.
    Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, macht seinem Namen nun alle Ehre. Die Klassen 9 und 10 finden hier gute Beratungsangebote.  Für die Oberstufenschüler ist Licht am Ende des Tunnels. Weitere Informationen auf diesem Link.  Studienstarter haben gegenwärtig ihre Freude und selbst internationale Studienbewerber finden dort hoffentlich alles, was sie suchen.  Damit aber auch Unternehmen aus diesem Wirrwar herausfinden wird ausführlich der Bachelor und Master erklärt und natürlich nicht zu vergessen gibt es auch Informationen für Förderer.  Nehmen wir mal an, Sie haben sich für ein Studium in Nordrhein-Westfalen entschieden, dann finden Sie dort eine Studienplatzbörse,  lernen die Kulturlandschaft kennen, finden den richtigen Platz zum Leben, bewegen sich gesund, lernen interessante Städte kennen, jobben für den Lebensunterhalt und tauschen Ihren Studienplatz. Das nennen wir innovativ. Gratulation nach NRW.

    (Autor: M. Weiss| Menti: A. Korkis | Quelle: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen)

  • Wie Urlaub und Soap-Serien bilden und Kulturarbeit aufs Leben vorbereitet

    Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Rechtzeitig in der Urlaubsplanung die Vorbereitung auf das Arbeitsleben aufnehmen. Vor dem Schulabschluss Ausbildungsmöglichkeiten im Wunschberuf prüfen und eventuell ein freiwilliges Jahr einplanen und nicht vergessen in der Freizeit Soap TV-Serien konsumieren.

    Screenshot na-bibb

    Das Web ist voll von Urlaubs- und Sprachreisen
    Ist doch ganz klar, die Urlaubszeit muss, schon wegen der hohen Kosten bei kurzfristiger Buchung, rechtzeitig geplant werden.  Soll Spaß bringen, aber auch einen Lerneffekt haben. Da ist meist guter Rat teuer.
    Was liegt da näher, als auch die Urlaubszeit zu nutzen, um sich rechtzeitig auf das Arbeitsleben und den richtigen Arbeitgeber vorzubereiten, ein gut organisiertes Auslandspraktikum. Klar, guter Rat! Typisch. Ist es doch schon schwierig genug, das richtige Praktikum im Inland zu finden.  Weit gefehlt auch für Auslandspraktika gibt es Unterstützung. Die finden Sie bei der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB).  Das NA beim BIBB hat dazu eine Broschüre erstellt, die Sie hier bestellen können.
    Berichten Sie und schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen im Kommentar Feld am Ende des Artikels oder senden Sie uns direkt eine Email an: redaktion@mentoring4u.de

    Screenshot bkj-remscheid

    Freiwilliges Kulturjahr
    Wir haben Mitte Oktober 2010 bereits über verschiedene Möglichkeiten des freiwilligen Jahres berichtet.  Um ganz ehrlich zu sagen, sind wir nicht unbedingt Verfechter dafür. Doch wenn Sie tatsächlich keine Arbeitsmöglichkeit oder Ausbildungsplatz finden, ist es sicherlich sinnvoller die Zeit mit etwas praktischen zu verbringen.  Nun bietet die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ)ein freiwilliges Jahr in der Kultur. Ein Jahr lang Kulturarbeit selbst gestalten. Berichten Sie und schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen im Kommentar Feld am Ende des Artikels oder senden Sie uns direkt eine Email an: redaktion@mentoring4u.de

    Screenshot uni-muenster

    Wie Soap-Serien bilden
    Eigentlich haben wir es schon immer gewusst.  Rütteln konnten wir leider nicht daran, weil wir nicht genügend Informationen darüber hatten. Nun ist es raus. Junge Menschen in TV-Serien arbeiten zumeist in der Gesundheits-, Medien- und Modebranche. Weit gefehlt, endlich hat sich mal ein Lehrprojekt am Institut für Kommunikationswissenschaften an der Uni Münster darüber Gedanken gemacht.  Die Zahlen sind zunächst ernüchternd. Wir zitieren „Während fast jeder Dritte der knapp 40 Millionen berufstätigen Deutschen im Jahr 2007 in der Produktion beschäftigt war, ist es in den Serien nur etwa ein Prozent.“ Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass „der Wunsch steigt, im Gesundheitswesen zu arbeiten signifikant mit dem Konsum von gesundheitsbezogenen Serien anzieht“. Nach der Ernüchterung steigt unsere Hoffnung. Nach Wegfall der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes kommt es bereits zu einer Aufwertung der Berufe im Gesundheitssektor.

    (Autor: M. Weiss | Screenshot: A. Korkis | Quellen: NA beim BIBB, FSJ Kultur, Uni Münster)

  • Michael Colgrass, a Pulitzer Prize winning modern symphony composer.

    Michael Colgrass
    His creativity strategy for composing and performing music has been the subject of several NLP modeling studies. He presents the

    NOVA SCOTIA MUSIC CREATIVITY PROJECT
    On March 27-30, I ran a graphic notation workshop along with high school band director Richard Bennett and his 51-piece band. Graphics are marks like wavy lines, straight lines, dots, curliques, etc., a form of musical notation which you interpret with your voice or instrument using your own pitches and interpretation of length. Prior to my coming, Richard rehearsed the band in reading a set of typical graphics I had sent him. When I arrived here’s what we did:
    DAY I AM:
    The band collectively created on a blackboard a graphic piece. Then, one by one, band members directed the band in a vocal performance their graphic piece. Next, all the students wrote a graphic piece of their own on paper, then, one by one, posted it on a blackboard and led us through a performance of it.
    DAY I PM:
    Those who wanted to compose a piece for the Monday night concert 3 days later went with me to another room where they started composing their pieces with me mentoring, while Richard played through more of the graphic pieces from the morning with the remainder of the band in the band room.
    DAY II & III:
    Same basic pattern as Day I — composing and reading graphics.
    DAY lV:
    We rehearsed for the evening concert, which included three of my pieces for young band, which Richard and I conducted, and seven graphic pieces written and conducted by the students.
    CONCERT 7:30:
    Seven student composers directed their own pieces in performance, interspersed with my three composed works, and talked about them to the audience, who viewed these pieces on an overhead projector. One of the student composers was a dancer and conducted her piece with dance movements, cueing entrances by waving her arms in the air, swooping this way and that with her body, and finishing with a dramatic exit as she gave her last cue to the band.
    The students got a standing ovation from the audience of 110 parents and villagers present.
    Interspersed with these activities during our four days I conducted exercises in mind and body preparation for performance, including dance, mime and Neuro Linguistics (NLP).
    This project was the most exciting I have ever done with students, and both Richard Bennett and Nova Scotia Education consultant Ardith Haley said they want to utilize these techniques in further education planning for the province.

    Mainly, I was extremely proud of the students, who showed us how much they could produce when it was expected of them. And of course, they have a music educator and band director in Richard Bennett who encourages that spirit and lays the groundwork that makes it possible.
    Before going to Middleton, I wrote Richard and said: „Can we really do this all in four days?“ Following the concert, exhausted, we both sat back with a shot of single malt scotch and shook our heads in disbelief that we had pulled it off.
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    The result of this project is that the Province of Nova Scotia has added this graphic notation technique to their standard junior high school teaching curriculum.
    These kinds of developments are really more exciting to me than what is going on in the orchestral world today. I think helping shape a growing human being is the greatest creative act we can undertake.
    And what fun it is!

    (Autor: M. Colgrass |  Foto: Unbekannt | Quelle: http://www.michaelcolgrass.com)

  • #Denkanstoß Nº 1 – finden & wissen – #Zitat der Woche

    Screenshot Wasserspiegel Artikel

    Wer kennt das nicht: manch weises Wort aus fremdem Munde lässt Bekanntes plötzlich in neuem Kontext erkennen.

    Gut in die Woche starten
    Mit dem Zitat der Woche möchten wir Ihnen ab heute jeden Montag einen kleinen Denkanstoß für die Woche geben. Ihr Feedback ist uns sehr willkommen. Falls Sie selbst ein Zitat oder ein Bonmot kennen, freuen wir uns über Ihre Vorschläge! Die besten werden veröffentlicht.

    “ Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.“
    Georg Simmel, Philosoph und Soziologe (1858 – 1918)

    Täglich Neues aus Bildung, Ausbildung und Studium
    Auf www.mentoring4u.de finden Sie täglich neue Informationen zu Highlights aus Bildung, Ausbildung, Studium und Berufsorientierung. Wir stellen für Sie in kompakter Form zusammen, was uns aufgefallen ist.

    Unser weltweites Mentorennetzwerk
    Und das Beste: unser weltweites Mentorennetzwerk ist für Ihre Fragen da, online und auf unseren Live-Veranstaltungen, den Mentoring-Events.

    Unsere Rubriken

    – Online-Mentorings (Anmeldung für den 19.01. und 26.01.2011 noch möglich!)
    – Live-Mentorenveranstaltungen (vom 14. – 18.02.2011)
    – das Menti-Gewinnspiel (Ziehung jeden Dienstag)
    – unsere aktuellen Fundstellen aus dem www
    – neue Berufe stellen sich vor

    Die Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß beim Entdecken!

    (Autor: C. Amrhein | Foto: froodmat | Quelle: www.photocase.de)