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Kategorie: Freizeit

Freizeitgestaltung, Kino, Musik, Events

  • Sprücheklopfer: Nehmen oder geben?

    Foto: W. Graf

    Senden Sie uns auch Sprüche oder Bilder, die Sie gerne veröffentlichen möchten. Vielen Dank!

    (Gefunden: W. Graf  / Thumb: Mella  /  Quelle: photocase.com)

  • Eat, Style & Health

    München (ots) – Schönheit ist für die meisten Jugendliche elementar. Viele Mädchen würden sich nie ungeschminkt vor ihrem Freund zeigen und immer mehr Jungs trainieren im Fitnessstudio für einen muskulösen Traumkörper. Im Gegenzug rauchen Jugendliche auch weniger. Wie wichtig Style für die junge Generation geworden ist, zeigt RTL II in einer neuen Folge „Der große deutsche Jugendreport – Eat & Style“.

    GENERATION BEAUTY: Das Kapitel zeigt Trends und Trendsetter, aber auch abgefahrenen Styling-Kult abseits des Mainstreams. Quellenangabe: "obs/RTL II"

    Fitnessstudios werden für Heranwachsende immer attraktiver, und nicht nur für die Jungs, die sich mithilfe der Geräte definierte Muskeln antrainieren, wie sie früher nur bei Bodybuildern zu sehen waren. Auch die jungen Mädchen arbeiten hart für den perfekten Bauch, schlanke Beine und einen straffen Po. Fünf Millionen, also fast jeder zweite Jugendliche, besucht regelmäßig ein Fitnessstudio. Fitness steht damit hinter Shopping und Internet auf Platz drei der beliebtesten Freizeitaktivitäten der jungen Generation.

    "Der große deutsche Jugendreport – Eat & Style" / Jugendliche zwischen Schönheit, Fitness und Gesundheit / Sendetermin: Mittwoch, 19. Februar 2014, um 20:15 Uhr bei RTL II (Quelle: "obs/RTL ll)

    Und auch ansonsten sind die Jugendlichen trend- und stylebewusster denn je. Mädchen verzichten nur in den seltensten Fällen auf ihr Make-up, so würden über 90 % der Teenager ein Date lieber sausen lassen, als ungeschminkt zu gehen. Doch die Heranwachsenden sind auch gesundheitsbewusster geworden, zumindest beim Thema Rauchen. Nur noch 11,7 % der Jugendlichen qualmen ihre täglichen Glimmstängel.

    „Der große deutsche Jugendreport – Eat & Style“ am Mittwoch, 19. Februar 2014, um 20:15 Uhr bei RTL II

    Über „der große deutsche Jugendreport – Eat & Style“:

    Die junge Generation hat nahezu unendlich viele Möglichkeiten, ihr Leben zu gestalten. Was ist für die Heranwachsenden besonders wichtig? Die RTL II-Reportage „Der große deutsche Jugendreport – Eat & Style“ lässt Jugendliche zu Wort kommen. In den vier Kapiteln Generation FAST FOOD, Generation FITNESS, Generation BEAUTY und Generation BODY EXTREM berichten sie über ihr Leben: Wie wichtig ist Styling? Welche Rolle spielt Ernährung im Alltag? „Der große deutsche Jugendreport“ verbindet statistische Fakten mit persönlichen Geschichten der jungen Generation rund um die Themen „Eat & Style“.

    (Pressekontakt:   RTL II Kommunikation  Klaus Kuboth /  Thumb: Gordon Gross   / Bildrechte: RTL II  /  Bildbearbeitung: M. Weiss  / Quellenangabe: „obs/RTL II“ , pixelio.de)

  • Happiness Festival 2014: Rappen in Baden-Württemberg

    Viele Fans des Happiness Festivals warten schon seit langem gespannt auf die Bekanntgabe der diesjährigen Bands und der Headliner. Nachdem vergangenes Jahr mit neuem Gelände, Traumwetter und Rekordverkaufszahlen die Messlatte hoch gesetzt wurde, hat sich das Team um Veranstalter Benjamin Stieler für das kommende Festival trotzdem Großes vorgenommen.

    Um den wartenden Massen schon einmal einen Ausblick auf das Line-Up 2014 zu geben und die Vorfreude noch zu erhöhen, werden nun die ersten Künstler und Bands bekanntgegeben. Und diese Mischung hat es schon jetzt faustdick hinter den Ohren. Darum folgen sechs gute Gründe für einen Besuch des Festivals:

    Die Irié Révoltés sind nach 2012 auch dieses Jahr wieder von der Partie und bringen jeden zum Tanzen, der sich nicht rechtzeitig auf eine der Hängematten in der Chillout Lounge rettet. Der Rapper Chefket ist ebenfalls dabei und bringt neben seinen technisch ausgereiften Beats und dem unverkennbaren „Chef-Flow“ auch das Potenzial für unvergessliche Freestyle-Battles mit auf die Bühne. Auch Alligatoah ist am Start, um mit seinen beiden fiktiven Alter Egos Kaliba 69 und DJ Deagle, einer Menge Kreativität und ungewohnten Raps, den Erfolgskurs des letzten Jahres beizubehalten. Der vierte im Bunde ist Gerard, dessen melancholische Rap-Beats nicht nur die Herzen der Hip-Hop-Heads höher schlagen lassen. Zwar ist Weihnachten schon vorbei, doch trotzdem ist es noch einmal Zeit für eingefleischte Happiness-Veteranen zu frohlocken, denn „alle Jahre wieder“ rocken die sympathischen Jungs der Emil Bulls das Publikum. Mit ihrer unvergleichlichen Mischung aus Groove-, Skate- und Funk-Score und dem starken Rückhalt des Publikums fühlen sich die Jungs aus Bayern auf der Festivalwiese des Happiness schon „wie zu Hause“.

    Doch wie immer kommt das Beste erst zum Schluss. Nachdem das Happiness 2011 schon den internationalen Headliner Sum 41 für sich gewinnen konnte, gelang es dem Team dieses Jahr sogar noch einen Zahn zuzulegen: Unglaublich aber wahr – The Hives kommen nach Schwann! Die weltbekannte schwedische Alternative-Rockband macht auf ihrer Welttournee einen kurzen Zwischenstopp in Straubenhardt. Sie überzeugen nicht nur durch ihre genialen Live-Auftritte, sondern auch durch mannigfaltige Ehrungen. Denn bereits im August 2006 ernannte das Spin Magazin The Hives zur „Best Live Band In The World“ und setzte gleichzeitig ihren Sänger Pelle Almqvist auf die Liste der „50 Greatest Frontmen Of All Time“.

    Damit verspricht das Happiness schon in der ersten Bandveröffentlichungswelle alle vorhergegangenen Jahre in den Schatten zu stellen. Zusammen mit dem größeren Gelände, einer verbesserten Infrastruktur und dem Rückhalt und der Begeisterung ihrer treuen Fans ergibt dies den perfekten Festivalmix. So kann der Sommer kommen – und es wird heiß.

    Wer also unbedingt an diesem grandiosen Spektakel teilnehmen möchte, der sollte nicht zu lange zögern. Denn Fakt ist, dass man sich mit dem Ticketkauf für das diesjährige Happiness Festival beeilen sollte, denn der Vorverkauf läuft gut und das Kontingent an günstigen Frühbuchertickets ist bald vergriffen. Aktuell kosten die Wochenend-Tickets noch 35 Euro, die Campingtickets 9 Euro pro Person. Nach Ausverkauf der Frühbuchertickets geht der VVK mit höheren Preisen in die nächste Runde.

    Veranstalter Benjamin Stieler rät aus Erfahrung zu frühen Ticketkäufen:„Wir sind jetzt schon überwältigt von Euch und dem Vorverkaufsstart. Wir rechnen damit, dass wir dieses Jahr so früh ausverkauft sind, wie noch nie zuvor. Denn das waren noch lange nicht alle Knaller-Bands dieses Jahr. Ich darf nichts Genaueres sagen, aber die nächsten Bandveröffentlichungen kommen ja bald.“ Sicher ist, dass es wohl kaum ein Festival gibt, das solche Prominenz zu solch niedrigen Eintrittspreisen zu bieten hat. Frühes Zugreifen lohnt sich also….

    …der Sommer kann kommen.
    Wo fahren wir hin? Kernstraße 51    75334 Straubenhardt

    Besucht auch die Facebooksite des Festivals: facebook.com/HappinessFestival

    (Gastautor: Philipp Jungk  /  Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quellen: happiness-festival.de/ ,facebook.com/HappinessFestival, alligatoah.de/, irierevoltes.com/, de.wikipedia.org/wiki/Gerard_(Rapper),
    thehivesbroadcastingservice.com/, de.wikipedia.org/wiki/Chefket)

  • Rockstah on Tour 2014

    Tour präsentiert von: Intro, Juice, splash! Mag, Gameswelt, MeinRap.de & ZRKS ZRKS


    21.10.2014 Stuttgart, Universum

    22.10.2014 München, Feierwerk

    23.10.2014 Weinheim, Cafe Central

    24.10.2014 Saarbrücken, Garage Club

    25.10.2014 Köln, Underground

    26.10.2014 Dortmund, FZW

    28.10.2014 Hannover, Musikzentrum

    29.10.2014 Osnabrück, Kleine Freiheit

    30.10.2014 Bremen, Tower

    31.10.2014 Lübeck. Riders Cafe

    01.11.2014 Hamburg, Headcrash

    02.11.2014 Berlin, Magnet

    04.11.2014 Leipzig, Distillery

    05.11.2014 Dresden, Groove Station

    06.11.2014 Würzburg, Cairo

    07.11.2014 Frankfurt, DAS BETT

    08.11.2014 Salzburg (A), Rockhouse

    09.11.2014 Wien (A), B72

  • Das Album: Pubertät

    Nerdig ist die Platte aber immer noch wenngleich das Wort aber kein einziges Mal erwähnt wird. Das schwingt lediglich im Subtext mit. Rockstahs zweites Album ist dabei schlicht mit „Pubertät“ betitelt. „Das ist ein Albumtitel, der es einfach auf den Punkt bringt und mir Unmengen an Möglichkeiten bietet.“ Rockstah kann das kleine Kind auspacken, dann wieder rotzfrech und vorlaut sein, eine gut dosierte Prise seines wohlbekannten Menschenhasses einstreuen, aber auch mal ein wenig erwachsener als bisher sein – sprich: all die Facetten abbilden, die einen in dieser entwicklungspsychologischen Phase auf dem Weg vom Kind zum Erwachsenen begleiten.

    1. Pubertät
    2. Echt erkennt echt
    3. Astronaut
    4. V.U.P. Lounge
    5. LOL
    6. Die kleinste Sekte der Welt
    7. Hotel Mama
    8. Auftrag: Verschwende deine Jugend
    9. König Aussenseiter
    10. Brennende Stadt (Ein Weltuntergang Pt.1)
    11. Der Wal (Ein Weltuntergang Pt.2)
    12. Superheldenanzug

    .Physisch
    Standard Version

    12 Albumtracks in Jewel Case + 14 seitiges Booklet

    Amazon Box Set
    12 Albumtracks (Jewel Case) + 12 Instrumentals (Pappschuber) + Patch + Poster (gefaltet) + T Shirt

    Digital
    iTunes

    12 Albumtracks + 12 Instrumentals + 2 exkl. Remixe + digitales Booklet + Cover
    Remixe – Superheldenanzug & Pubertät von: Silkersoft & Gee Futuristic

  • Rockstah ein Nerd mit Ecken, Kanten und einem neuen Album!

    Sein neues Album „Pubertät“: Die Pre-Order der Platte startet zeitgleich mit der Veröffentlichung des neuen Videos „Pubertät“ am 14.2. auf iTunes (digital) & Amazon (physisch).

    Zugeben, wenn man sein erstes Album „Nerdrevolution“ nennt und sich darauf mit Songs
wie „Zocken > Ficken“ für gepflegtes Gedaddel und gegen Geschlechtsverkehr ausspricht,
dann kann man sich hinterher nicht beschweren, wenn die Leute einen als Sonderling abstempeln.

    Tatsächlich war Rockstah nie der wildtrinkende, Gitarren-zerschlagende, Kokslines-wegziehende Weiberheld. Er ist faul, mag Videospiele mehr als Frauen, hat ein Lichtschwert, ernährt sich nur von Scheiße und zu allem Unnütz fallen ihm noch die Haare aus. Aber Rockstah hat sich
genau das zu Eigen gemacht. Da können sich die Leute ihr Maul zerreißen so sehr sie wollen.

    2008 debütierte Rockstah mit seinem „Glamrockrapper“-Mixtape, das als kostenloser Download rund 10.000 mal den Weg auf die Festplatten der Musikbegeisterten fand. 2010 folgte der nicht minder erfolgreiche zweite Teil. Im selben Jahr legte Max Nachtsheim mit seinem Debütalbum „Nerdrevolution“ nach und sorgte für Begeisterungsschübe in der gesamten HipHop-Gemeinde – sowohl auf Fan- als auch auf Rapperseitesprach man dem 29-jährigen großes Lob für ein solch eigenständiges Release aus. Rockstah wird von Falk zum spannendsten Newcomer des Jahres 2010 auserkoren, steht als Voract für Olli Banjo, Prinz Pi, die Orsons oder Casper auf der Bühne, spielt 2011 erstmals beim Splash! und fährt danach auf gemeinsame Headliner-Tour mit Cro und Ahzumjot. Das Lob und die Erfolge in den Monaten nach Release sind vollkommen berechtigt. Tatsächlich schafft Rockstah es auf „Nerdrevolution“ all seine Facetten in ein schlüssiges Gesamtkonzept zu bringen. „Auf ‚Nerdrevolution’ war schon sehr viel von mir selbst zu hören. Aber die Platte war eben auch sehr auf das Klischee als Nerdrapper beschränkt“, blickt Rockstah zurück. Folglich greift das neue Album alles von „Nerdrevolution“ in reduzierter und weniger-aufdringlicher Form auf.

    Nerdig ist die Platte aber immer noch wenngleich das Wort aber kein einziges Mal erwähnt wird. Das schwingt lediglich im Subtext mit. Rockstahs zweites Album ist dabei schlicht mit „Pubertät“ betitelt. „Das ist ein Albumtitel, der es einfach auf den Punkt bringt und mir Unmengen an Möglichkeiten bietet.“ Rockstah kann das kleine Kind auspacken, dann wieder rotzfrech und vorlaut sein, eine gut dosierte Prise seines wohlbekannten Menschenhasses einstreuen, aber auch mal ein wenig erwachsener als bisher sein – sprich: all die Facetten abbilden, die einen in dieser entwicklungspsychologischen Phase auf dem Weg vom Kind zum Erwachsenen begleiten.

    Rockstah ist der Ganzjahresgrinch, der mit dem Mittelfinger die Texte tippt, der „König Außenseiter“, der Pausenclown der New School, das selbstkreierte Riesenbaby, der, der wegen der Segelohren schon immer fly war. Der, der sich den „Superheldenanzug“ überstreift, auch wenn die Naht reißt. All diese Facetten vermengt Rockstah auf „Pubertät“ zu einem sympathischen und selbstironischen Soundtrack seines Lebens. Das Album ist ein liedgewordener Wes Anderson-Film, die musikalische Interpretation von „Napoleon Dynamite“.
    Dabei kann man das Album wohl am besten als uneitel beschreiben. Rockstah will gar nicht supercool oder schön daherkommen, sein Leben findet nicht in den hippen Berliner Clubs, sondern in Heusenstamm und Rodgau auf der Couch statt. Und von dort aus plant er die stumpfe Rebellion und den Aufstand des Kuhkaffs. Zum Beispiel die Rache für die Scheidung seiner Eltern: Weiter im „Hotel Mama“ wohnen, seine Jugend verschwenden, Sneaker sammeln, BluRays gucken und literweise Cola light trinken.

    Aber zwischen all dem ist auch Platz für unprätentiöse und nachdenkliche Momente. Dem Traum von der Raumfahrerkarriere gibt er in „Astronaut“ ganz schnell wieder dran. Denn groß wird er eh nicht. Und wie er da so auf den Dächern der Stadt steht stellt er fest: „Die Welt bleibt unser Spielplatz und wir für immer hier.“ Und dann ist da noch „Die kleinste Sekte der Welt“ – eine niedliche Nerdromanze in der Rockstah mit seiner Angebeteten wie Lea und Han mit Chewbacca als Chauffeur ab in den Urlaub nach Tatooine düst. Es ist eine referenzgeschwängerte Liebesgeschichte zwischen „Star Wars“, „Sing Star“, selbstgemachten Handzeichen und Tamagotchi-Kindern – und augenzwinkernde Details wie diese finden sich in jedem der Songs wieder.

    Auch musikalisch.
    Denn Dank Raphael Rasmus, Sam Exzellent und den Co-Produktionen von Tim Schwerdter fällt sofort die musikalische Eigenständigkeit auf. Rockstah hat einen neuen Sound den man auch wiedererkennt – irgendwo zwischen Sleigh Bells, Childish Gambino, den Beastie Boys und The Cool Kids. Letztendlich ist der neue Sound eine konsequente Fortführung von dem Klanggerüst, das sich mit „A-Taste“ und
„Klick deine Mutter“ im letzten Jahr schon angedeutet hatte. Konkret heißt das: weniger Elektronik, mehr echte Musik und vor allem: Lautstärke. Ein bisschen Noise Rock, ein bisschen ehrlicher Pop, und an den richtigen Stellen Auf-die-Fresse. „Der Wiederkennungswert, den ich bis dato nur thematisch hatte, ist jetzt auch musikalisch spürbar“, findet Rockstah.

    „Es sind nicht mehr einfach nur Beats die nach Videospielen klingen, sondern ein Sound, der die alten und neuen Themen viel besser verbindet. Einfach der nächste logische Schritt. ‚Pubertät’ ist in meinen Augen eine schlüssige Platte, die viel lockerer als die letzte geworden ist. Mit Ecken und Kanten und an den richtigen Stellen ehrlich catchige Popmusik.“

    Details zur new Edition „Pubertät“:

    Rockstah


    Neben der Standard Edition (12 Tracks) wird eine „Ltd. Fan Edition“ inkl. Album, Instrumental Album, T Shirt, Poster und Patch/ Aufnäher erhältlich sein. Auf der digitalen Version werden neben den 12 Album-Tracks, die Instrumentals und zwei exclusive Remixe der Produzenten Silkersoft und Gee-Futuristic (haben u.a. für Alligatoah produziert) enthalten sein.

    Die Mentoring4u Redaktion wünscht guten Ohrenschmaus

    (Autor & Bilder : Danny Meißner, Embassy of Sound and Media GmbH / Quelle: www.embassyofmusic.de )

  • Sprücheklopfer: Wo kämen wir hin

    Meine beiden Lieblingssprüche für diese Woche:

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte „Wo kämen wir hin!“ und niemand ginge, um mal zu sehen, wohin man käme wenn man ginge.“

    (Kurt Marti, schweizer Pfarrer und Schriftsteller)

    Specht

    Leute, die sich beklagen, dass sie nicht das bekommen was sie wollen, können froh sein, dass sie nicht das bekommen, was sie verdienen.
    (unbekannt)

    (angeliefert von unserem Leser Harald Zenke   / Foto Mella  / Quelle: www.photocase.com)

  • Digital Natives und Nerds – die Generation Internet im realen Leben

    München (ots) – Teenager erobern das Internet. Aber wohin geht die Reise? Die RTL II-Reportage „Der große deutsche Jugendreport – Das Internet“ zeichnet das Portrait einer ganzen Generation, die im virtuellen Paralleluniversum Web 2.0 zuhause ist.  Digital Natives erzählen von erfolgreichen YouTube-Helden und kreativen Machern, genauso wie von exzessiven Trends und der dunklen Seite des Netzes.

    Foto & Bildrechte : RTL ll (newsroom)

    Auf der Basis der renommierten Shell-Jugendstudie der Uni Bielefeld sowie weiterer empirischer Arbeiten verbindet „Der große deutsche Jugendreport – Das Internet“ statistische Fakten mit persönlichen Geschichten der jungen Generation und berichtet über deren Leben im Web 2.0. In vier Kapiteln lässt „Der große deutsche Jugendreport – Das Internet“ Jugendliche über ihr Leben im Netz erzählen: Generation LIKE, Generation CHAT, Generation YOUTUBE und Generation HACKER.

    GENERATION LIKE:
    Von den 12,5 Millionen Jugendlichen in Deutschland sind rund 10 Millionen bei Facebook aktiv. Jeder hat mehrere hundert virtuelle Freunde. Für einige ist es das einzige Ziel, möglichst viele Freunde und Likes zu sammeln. Was aber passiert, wenn man sich im realen Leben trifft?

    GENERATION CHAT:
    Im Durchschnitt schaut ein Jugendlicher alle vier Minuten auf sein Handy. Sind die jungen Menschen handysüchtig? „Der große deutsche Jugendreport – Das Internet“ macht den Test: Handyentzug. Welche Auswirkungen hat die Abstinenz auf Psyche und Physis?

    GENERATION YOUTUBE:
    Früher waren nur Stars aus Film und Musik angesagt, heute kann jeder im Netz berühmt werden. Das nette Mädchen von nebenan zeigt im Web, wie man sich schminkt – sie trifft damit den Nerv der Zeit und verdient mächtig Geld. Tutorials sind im Trend und die Macher werden Stars.

    GENERATION HACKER:
    Manche Jugendliche können so virtuos mit Codes umgehen, dass selbst Profis staunen. Zum Beispiel Felix: Der 14-Jährige ist täglich online in Kontakt mit App-Entwicklern aus aller Welt. Aber es gibt auch eine andere Seite des Webs: Das Darknet – der verborgene und unkontrollierbare Teil des Internets.

    „Der große deutsche Jugendreport“ am Mittwoch, 12. Februar 2014, um 20:15 Uhr bei RTL II
    Heranwachsende berichten über ihr Leben im virtuellen Paralleluniversum

    (Pressekontakt: RTL ll Kommunikation Klaus Kuboth  /  Foto & Bildrechte : RTL ll (newsroom) /  Quelle: OTS)

  • Sprücheklopfer: Aufbruch

    Wenn Dein Boot

    seit langem im Hafen vor Anker,

    Dir den Anschein

    einer Behausung erweckt,

    wenn dein Boot Wurzeln zu schlagen beginnt

    in der Unbeweglichkeit des Kais:

    Such das Weite.

    Um jeden Preis müssen

    die reiselustige Seele Deines Bootes

    und deine Pilgerseele

    bewahrt bleiben.

    (Dom Helder Camara)

  • Sprücheklopfer

    „The Pessimist complains about the wind;

    The Optimist expects it to change;

    The Realist adjusts the sails“

    (William A. Ward)

    (Gefunden: D. Huggett  /  Thumb: Mella  / Thumb-Bearbeitung: M. Weiss  / Quelle: photocase.com)