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Kategorie: Freizeit

Freizeitgestaltung, Kino, Musik, Events

  • The Voice of Germany – Schlafmützen fliegen raus

    „The Voice of Germany“ läuft seit November 2011 in unserem Fernseher. Es ist eine neue Castingshow . Mal wieder zieht uns eine Castingshow an den Fernseher.

    Das Finale ist heute Abend um 20.15 Uhr auf SAT1. Macht mit, es wird ganz bestimmt echt spannend. Heute wird entschieden, ob der Franke Andreas Kümmert, das  Küken Debbie Schippers , der Berliner Chris Schummert oder die  Münchnerin Judith van Hel das Rennen macht. Die mentoring4u Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg.

    Die Talente sind durchschnittlich zwischen 20 und 35 Jahre alt und bewerben sich entweder selber oder werden von Freunden oder Angehörigen „vorgeschlagen“.

    Die Teilnehmer müssen sich in den sogenannten Blind Auditions bei den Coaches mit Ihrer Stimme vorstellen. Alle Coaches sitzen mit dem Rücken zur Bühne so, dass nur die Stimme und nicht das Aussehen zählt. Gefällt einem Coach die Stimme,  drückt er den Buzzer vor seinem Stuhl und dieser dreht sich um. Drückt nur eine Coach bekommt er das Talent für sein Team. Drücken mehere kann der Teilnehmer sich seinen Coach aussuchen. Anschließend folgt eine Trainingswoche und nach dieser müssen jeweils zwei Sänger des gleichen Teams ein Duett singen, wobei nur einer der Kandidaten weiterkommt. In der letzten Phase, den Liveshows, treten die Kandidaten innerhalb ihrer Ccoachinggruppen gegeneinander an und werden sowohl von den Coaches als auch von den Fernsehzuschauern bewertet. Aus jede Gruppe geht dabei ein Finalist hervor. Im Finale entscheiden einzig die Fernsehzuschauer über den Sieg. Erst hier treffen Vertreter unterschiedlicher Coaches aufeinander.

    Von Staffel zu Stafffel wechseln die Coaches, es sind bekannte Sänger wie Nena, Rea Garvey, Xavier Naidoo, The Boss Hoss, Samu Haber und Max Herre.

    Die 1. Staffel gewann Ivy Quainoo , die 2. Staffel Nick Howard, bei der 3. Staffel ist der Favorit Andreas Kümmert.

    (Autor: B. Röhr /  Bildgestaltung: M. Weiss  /  Bildquelle: www.the-voice-of-germany.de

  • Voll krass: Biennale für Moderne Musik Frankfurt Rhein Main

    ….mit dem Ensemble Modern und HR-Sinfonieorchester
    cresc… 2013 – »Musik und Zeit«

    Biennale für Moderne Musik Frankfurt Rhein Main

    Viertägiges Musikfestival widmet sich dem Werk Bernd Alois Zimmermanns

    Was ist Zeit?

    Wie lange dauert die Gegenwart?
    Das Phänomen »Zeit« hat den Komponisten Bernd Alois Zimmermann (1918–1970) ein Leben lang beschäftigt. Seine Idee der Gleichzeitigkeit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist in all seinen Werken erlebbar und hat auch die Komponistengenerationen nach ihm in ihrem musikalischen Schaffen beeinflusst. Eine Begegnung mit dem Thema »Musik und Zeit« und dem Werk Bernd Alois Zimmermanns ermöglicht das viertägige internationale Musikfestival cresc…2013 –

    Biennale für Moderne Musik Frankfurt Rhein Main vom 21. bis 24. November 2013
    In seiner zweiten Auflage wird das Festival nicht nur von drei auf vier Tage erweitert, auch kommen neben neuen Konzertformaten als neue Kooperationspartner und Spielstätten das Staatstheater Darmstadt und die Alte Oper Frankfurt hinzu.

    Wir wünschen unseren Lesern viel Spaß

    Festivalpass 110,- €
    Der Festivalpass berechtigt zum Eintritt für alle Konzerte (außer Jugendprojekte) und Einführungen sowie für das Symposium. Sie sparen 76,- € im Vergleich zum Kauf der Einzelkarten. Weitere Informationen und Angebote finden Sie auf der Website des Veranstalters.

    (Bild & Thumb: M. Weiss  /  Quelle: www.cresc-biennale.de

  • Institut der Arbeitsagentur: Mindestlohn kostet Jobs

    Schrittweise auf 8,50 Euro erhöhen

    Bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro erwartet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Arbeitsplatzverluste. „Es wird mit Sicherheit keine Million sein“, erklärt IAB-Vizedirektor Ulrich Walwei am Montag, 18. November 2013, 19.25 Uhr, im ZDF-Verbrauchermagazin „WISO„. Das IAB ist das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit.

    Ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro zum Einstieg ist laut Walwei zu hoch. Das führe zu einem Verlust von Arbeitsplätzen. Nicht nur Ostdeutschland sei davon betroffen. Auch bundesweit drohe in bestimmten Branchen wie Handel und Gastgewerbe ein Rückgang der Beschäftigtenzahlen. Walwei rät deshalb, mit einem niedrigeren Lohnniveau einzusteigen und sich dann schrittweise einer Lohnhöhe von 8,50 Euro zu nähern.

    Das Thema Mindestlohn ist eines der Streitthemen in den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD. Eine Entscheidung darüber ist bisher nicht gefallen.

    (Quelle: ZDF-Presseportal)

  • Vier Fäuste schlagen sich für eine Schule – fight4peace: Box-Gala des Jahres

    fight4peace: Box-Gala des Jahres findet am 15. November  zu Gunsten eines Guten Zwecks statt. Journalist und Afghanistan-Blogger fordert WBO-Internkontinental-Meister Hamid Rahimi heraus.

    Hamburg/Köln. Am 15. November dieses Jahres fliegen unter dem Motto „fight4peace“ in Hamburg die Fäuste, und zwar zugunsten eines Guten Zwecks. Dazu hat der Journalisten und Afghanistan-Blogger Boris Barschow den WBO-Interkontinental-Meister Hamid Rahimi für einen Schaukampf herausgefordert. Warum lässt sich der Box-Novize überhaupt auf diesen offensichtlich ungleichen Kampf ein? „Der Erlös dieses außergewöhnlichen Boxkampfes geht in den geplanten Bau einer unabhängigen Journalistenschule in Afghanistan“, sagt der Herausforderer. Dafür riskiere er gerne eine „dicke Lippe„.

    Für die Schule in Kabul übernimmt die Deutsche Journalistenschule München (DJS) die Patenschaft
    Ähnlich wie in München möchten die Initiatoren des Projektes einen Kompaktkurs an der zu gründenden Afghanischen Journalistenschule anbieten, als auch kombinierte Lehrgänge mit dem Studiengang Journalistik. Zusammen mit der Deutsch-afghanischen Universitätsgesellschaft e.V. in Bonn, die bereits 5000 Euro gespendet hat, wollen Hamid Rahimi und Boris Barschow mit dem Schaukampf Mitte November die notwendige Aufmerksamkeit auf das Vorhaben ziehen und somit die Spendenbereitschaft der Menschen ansprechen.

    Und das Programm hat es in sich.
    Neben dem Hauptkampf über zehn Runden zu je drei Minuten soll es noch „einen attraktiven Vorkampf“ geben, wie die Veranstalter verlauten. Ein weiteres, besonderes Highlight des Abends: Der afghanische Superstar Jawid Sharif wird erstmals mit einem seiner Hits öffentlich in Deutschland auftreten. Weitere prominente Gäste hätten sich zudem angekündigt. „Der gesamte Abend wird daher sehr wahrscheinlich auch live im afghanischen Fernsehen ausgestrahlt“, sagt Barschow. Hierzu hat er einen Sponsor finden können, der einen Übertragungswagen inklusive Satellitentechnik zur Verfügung stellen will.

    Sponsoren dabei …
    …um den spektakulären Kampf überhaupt austragen zu können, haben Rahimi und Barschow bereits eine Vielzahl von Unterstützern und Sponsoren gewinnen können. Angefangen vom bekannten Boxtrainer Rüdiger May, der den Journalisten in den vergangenen zwölf Monaten intensiv auf die Begegnung mit Rahimi vorbereitete, über Harley-Davidson Germany GmbH (stiftete ein hochwertiges Motorrad, das nach dem Kampf zugunsten des Fördertopfes versteigert werden soll) bis hin zum Austragungsort Messe Hamburg Schnelsen.

    Die Geschäftsführerin der Messe, Steffi Kranawetter, zeigte sich von Beginn an vom Charity-Konzept überzeugt. „Für uns stellte sich nicht die Frage, ob wir das Projekt unterstützen, sondern nur, wie wir bestmöglich zur Umsetzung beitragen können“, betont sie. Für Boris Barschow ist Kranawetters Einsatz vorbildlich. „Die Messe Hamburg Schnelsen stellt uns nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung, sondern bringt sich auch maßgeblich ins Marketing mit ein“, freut sich der Journalist.

    Guter Zweck und wo es Tickets gibt:
    Die Organisatoren hoffen auf viele Besucher, um möglichst viel Geld für die geplante Journalistenschule zu sammeln. Über die Onlinepräsenz der Messe sowie über funke-ticket.de können Interessierte sich bereits ihre Karten in vier Preiskategorien – vom Stehplatz bis zur VIP-Karte inkl. Speisen und Getränke – sichern. „Darüber hinaus bietet sich der Kampf auch als Firmenevent an“, betont Barschow. So könne ein Unternehmen mit dem Kauf einiger Tickets auch seiner Belegschaft eine Freude machen.

    Die außergewöhnliche Boxnacht wird am 15. November 2013 um 20 Uhr eingeläutet
    Eine Stunde zuvor werden sich Rahimi und Barschow statt des „Offiziellen Wiegens“ im Zuge einer Pressekonferenz gemeinsam Afghanistan und die Potentiale des Landes diskutieren. Hier wird Boris Barschow seine Erfahrungen als Afghanistan-Experte mit einbringen. In den vergangenen Jahren war er jeweils unabhängig voneinander mehrfach als Bundeswehroffizier und als Berichterstatter im von Krisen zerrütteten Land im Einsatz.

    Weitere Infos zum Charity- Event gibt es im Internet unter www.fight4peace.afghanistan-blog.de oder auf der Facebook-Fanseite unter www.facebook.com/boxcharity.

    Zu „fight4 peace“:

    Der Begriff „fight4peace“ wurde 2012 durch Hamid Rahimi geprägt, als er seinen WBO-Interconti-Titel in Kabul errang. Rahimi schaffe es, den ersten Box-Profikampf nach über 30 Jahren in das vom Krieg geschundene Land zu holen. Dieser Kampf fand vor weit über 4000 Zuschauern statt, die sich im „normalen Leben“ wahrscheinlich umbringen würden. „Sportler sind bessere Vorbilder als Soldaten“, sagte Rahimi damals. Er wolle künftig seine Boxeinsätze mit dem Friedensgedanken seines Heimatlandes Afghanistan in Verbindung bringen.

    Weiterer Artikel zu Boris Barschow auf Mentoring4u:

    Humanitäre Hilfe für Afghanistan ausgezeichnet

    (Autor: daniel hopkins  provoke media / Quellen: www.fight4peace.afghanistan-blog.de , www.facebook.com/boxcharity ,de.wikipedia.org, www.harley-davidson.com/de, www.djs-online.de, www.daug-online.org/, hamid-rahimi.com/,www.messe-hamburg-schnelsen.dewww.jawidsharif.info/)

  • Vorsicht vor Hase & Co! Über 250.000 Wildunfälle in Deutschland.

    Mit Hirschen und Rehen muss gerechnet werden. Wer durch Waldstücke fährt, muss Geschwindigkeit anpassen und vorsichtig fahren.

    Mit Hirschen und Rehen muss gerechnet werden / Wer durch Waldstücke fährt, muss Geschwindigkeit anpassen und vorsichtig fahren (Bildrechte: HUK-Coburg)

    Coburg (ots) – Im Herbst steigt die Zahl der Wildunfälle drastisch an: Besonders wenn es dämmert, am frühen Abend oder Morgen, müssen Autofahrer in Waldstücken damit rechnen, dass Tiere eine durchführende Straße queren. Deshalb auf jeden Fall langsam fahren, die Straßenränder im Auge behalten und bremsbereit sein. Dies gilt in besonderem Maß, wenn am Straßenrand auch noch das dreieckige Straßenschild mit einem springenden Reh zu sehen ist. In der Vielzahl der Fälle taucht das Wild in einer Entfernung von nur 20 Metern oder noch weniger vor der Kühlerhaube auf und das auch meist nicht allein, sondern im Rudel. Wer zu schnell fährt, hat keine Chance zu bremsen. Wichtig ist auch, sofort abblenden und hupen.

    Jedes Jahr ereignen sich cirka 250.000 Wildunfälle in Deutschland, wobei ein Schaden, so die HUK-COBURG, im Durchschnitt mehr als 2.000 Euro kostet. Für Schäden, die durch eine Karambolage mit Tieren jeglicher Art, zum Beispiel Haarwild oder Fasanen, entstehen, ist die Teilkasko-Versicherung zuständig. Wichtig für Versicherte mit einer Vollkasko-Versicherung: Zwar beinhaltet diese immer eine Teilkasko-Versicherung, jedoch wirkt sich ein hier entstandener Wildschaden in keiner Weise auf den Schadenfreiheitsrabatt der Vollkasko aus.

    Ist der Unfall passiert: Sofort die Warnblinkanlage anschalten, Warnweste anziehen, die Unfallstelle mit einem Warndreieck sichern und die Polizei verständigen. – In den meisten Bundesländern ist der Anruf ohnehin obligatorisch. – Die Beamten informieren den Jagdpächter, nehmen den Unfall auf und erstellen eine Bescheinigung über den Wildunfall. Letztere braucht man für seinen Versicherer, sobald der Schaden die 1.000 Euro-Grenze übersteigt.

    Gar nicht selten ereignet sich ein Unfall jedoch, ohne dass das Fahrzeug mit einem Tier – zum Beispiel Wildschwein, Fuchs, Reh oder Hase – direkt zusammenstößt. Unfallgrund: Der Autofahrer erschreckt und verreißt das Lenkrad. Auch gibt es Autofahrer, die dem Tier bewusst ausweichen, um einen größeren Schaden zu vermeiden. Die Teilkasko zahlt in solch einem Fall nur, wenn der Fahrer nachweisen kann, dass das Ausweichen als Rettungsmaßnahme erforderlich war und einen größeren Schaden verhindert hat. Gemäß der aktuellen Rechtsprechung muss der Fahrer dafür aber schon den Zusammenprall mit einem Wildschwein, Reh oder Hirsch vermieden haben.

    Wer jedoch Hase und Co. ausweicht, steht auch nicht ohne Versicherungsschutz da, vorausgesetzt er hat eine Vollkasko-Versicherung. Sie übernimmt normalerweise die Schäden, die durch solch ein Ausweichmanöver entstehen.

    Berufe aus dem Archiv von Mentoring4u:

    Geprüfte/r Kfz-Unfallanalytiker/in – Spurenleser

    Systeminformatiker/in

    …und wer hilft mir bei der Finanzierung? Stipendium Teil 2: Alexander von Humboldt-Stiftung
    (Quelle: HUK-Coburg, Pressestelle: Alois Schnitzer  /  Bild:  HUK – Coburg OBS     /  Internet:   http://www.huk.de

  • „Vorsicht Buch!“ Noch schnell zur Buchmesse nach Frankfurt

    Eckart von Hirschhausen unterstützt die Pro-Buch-Kampagne

    "Vorsicht Buch!" auf der Frankfurter Buchmesse / Eckart von Hirschhausen unterstützt die Pro-Buch-Kampagne "Vorsicht Buch!" (Börsenverein des Dt. Buchhandels e.V.)

    Frankfurt am Main (ots) – Mit einer außergewöhnlichen Fotoaktion macht die Pro-Buch-Kampagne „Vorsicht Buch!“ auf der Frankfurter Buchmesse aufmerksam. Zahlreiche prominente Autoren, darunter auch Eckart von Hirschhausen, lassen sich in einem 3D Street Art Gemälde buchstäblich in einen Bücherdschungel fallen. „Vorsicht Buch!“ ist eine bundesweite Initiative der deutschen Buchbranche, die noch mehr Menschen für Bücher begeistert und den Buchhandel stärkt.

    Anmerkung der Mentoring4u Redaktion: Dachten wir doch die ganze Zeit, dass der Trend zum Zeitbuch weiter anhält. Liegen wir falsch?

    Die Buchmesse in Frankfurt läuft noch bis zum 13. Oktober, dieser LINK führt Euch zur Eintrittskartenbestellung.

    Hier auf Mentoring4u  findet Ihr ein interessante Berufe, z. B.:
    Papiertechnologe/-technologin

    Berufsbild Buchbinder/in … oder nur lose Blattsammlungen

    Berufsbild: Buchhändler/in mit Autoren unterwegs!

    Wie wird man Autor? Hier finden Sie einen Erfahrungsbericht von unserer Gastautorin Gitta Tost.

    (Pressekontakt: ZPR GmbH, Sandra von Zabienski, Sandra Backhaus  /  Bild: Börsenverein des Dt. Buchhandels e.V.)

  • Serie Young Professional (Buchtip): Katharina Hartwell: Das Fremde Meer

    Neue Serie Young Professional!
    Mentoring4u beginnt mit einer neuen Serie. Wir möchten unseren Lesern  junge Autoren unter 30 vorstellen.

    Katharina Hartwell (Bild:Tobias Bohm)

    „Ich gehöre zu den Menschen, die glauben, dass sie sich schützen können, wenn sie mit dem Schlimmsten rechnen, dass die Katastrophen immer nur die treffen, die nicht auf sie vorbereitet sind. Dass man ihnen entkommen kann, wenn man sie erwartet.“ (AUS: Das Fremde Meer)

    Katharina Hartwells beeindruckender wie magischer Debütroman erzählt von einer Rettung, der Rettung einer Liebe und eines Lebens, er erzählt von allen Zei- ten und allen möglichen Welten. Nicht zuletzt ist »Das fremde Meer« die Rettung durch das Erzählen selbst – und darum all das, was Literatur vermag.

    Dieses Buch ist eine Reise: in die Salpȇtrière, die Pariser Psychiatrie, in der Sigmund Freud Schüler bei Charcot war; in den Winterwald, aus dem eine gelangweilte Prinzessin einen Prinzen retten will; in die Wechselstadt, in der ganze Häuser als „Mobilien“ durch die Stadt wandern; in die Geisterfabrik, wo Seelenfragmente zu Spiritografien verarbeitet werden… Zehn Kapitel, zehn Mal die Geschichte von Marie und Jan.

    Marie gehört zu den Menschen, die glauben, dass Katastrophen immer nur die treffen, die nicht auf sie vorbereitet sind. Sie rechnet darum stets mit dem Schlimmsten – und behält recht: Sie ist eine Außenseiterin, ängstlich, verzweifelt, meist stumm und voller Sehnsüchte. Womit sie nicht rechnet? Gerettet zu werden, von Jan, der so anders als sie selbst scheint.

    Von ihm fühlt Marie sich gefunden, miteinander teilen sie Geheimnisse, stille Stunden und wache Nächte. Doch ganz traut sie ihrem Glück nicht, denn sie weiß: man kann alles trennen, teilen und spalten, sogar ein Atom. Was haben Marie und ihre Geschichten dem Schicksal entgegen zu setzen? Kann die Literatur ein Leben retten? Kann sie erzählen, wofür es keine Worte gibt?

    Die Autorin: Katharina Hartwell, 1984 in Köln geboren, studierte in Frankfurt a.M. mit Auszeichnung Anglistik und Amerikanistik. Seit 2010 studiert sie am Deutschen Literatur- Institut in Leipzig. Im selben Jahr erschien ihr Erzählungsband »Im Eisluftballon«. Katharina Hartwell war u.a. Gewinnerin des MDR-Literaturpreises und Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung und des Landes Hessen. 2013 ist sie Sylter Inselschreiberin. »Das Fremde Meer« ist ihr erster Roman.

    Wir wünschen unseren Lesern viel Spaß bei der Lektüre!

    (Quelle: Berliner Verlag  Bloomsbury Berlin /  Bilder: Tobias Böhm  Berliner Verlag /  ISBN 978-3-8270-1137-4)

  • Eilige Terminsache!!!! MINT! Düsseldorf ist Sciencity am 27. September

    Umfangreiches Programm zur Geschichte und Kultur der Landeshauptstadt bei der 1. Nacht der Wissenschaft am 27. September 2013

    Veranstalter der Sciencity ist die FH Düsseldorf

    Düsseldorf (ots) –
    Bekannt als frühere Residenzstadt mit einer langen und glanzvollen Geschichte, als Stadt der Mode, Sitz führender Werbe- und Medienunternehmen und nicht zuletzt als Metropole des rheinischen Frohsinns, ist Düsseldorf mit der Fachhochschule, der Heinrich-Heine-Universität und der Robert SchumannHochschule für Musik auch eine Stadt der Wissenschaft. Das Themenfeld „Geschichte und Stadt“ beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der Düsseldorfer Historie und bietet die Möglichkeit, Geschichte auf gleichermaßen unterhaltsame wie ungewöhnliche Weise zu erleben. So können die Besucherinnen und Besucher beispielsweise den wohl berühmtesten Sohn der Stadt, Heinrich Heine, als „Dichter, Rapper, Avatar“ erleben:

    In einem brandneuen Video erwacht das bekannte Campus-Denkmal von Heinrich Heine als Motion-Capture-Animation zum Leben und schlendert als Avatar, geleitet von Zitaten aus seinen Werken, in einem virtuellen Spaziergang durch das heutige Düsseldorf.

    Auch die Musik kommt nicht zu kurz: So wird das Galliano-Trio der Musikhochschule Dmitri Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67 und Alexander von Zemlinskys Klaviertrio d-Moll op. 3 aufführen. In einer Live-Performance des von Friedrich Silcher vertonten Heine-Gedichtes „Im wunderschönen Monat Mai“ werden Studierendengruppen jeweils ein Video mit ihren persönlichen Interpretationen und visuellen Assoziationen assoziieren.

    Mit einem anderen Aspekt der Düsseldorfer Musikgeschichte beschäftigt sich das Themengebiet „1938: Die Reichsmusiktage in Düsseldorf„. Vor 75 Jahren fand mit den Reichsmusiktagen als „Leistungsschau deutscher Musik“ und der diffamierenden Ausstellung „Entartete Musik“ im Düsseldorfer Ehrenhof ein politisch intendiertes Staatsereignis statt, das als Schwarz-Weiß-Folie des deutschen Musiklebens dienen sollte. Innerhalb einer Vortragsimprovisation wird eine neue Form von Darstellung und Diskussion präsentiert, deren Inhalte und Ausgang offen bleiben.

    Das alles und noch viel mehr am 27. September 2013 und schon jetzt unter www.sciencity-duesseldorf.de

    (Autor: Simone Fischer M.A.  Pressesprecherin FH Düsseldorf  /  Bildrechte: FH Düsseldorf  /  Quelle: OBS, www.sciencity-duesseldorf.de/ )

  • Mentoring4u Buchtip: Schönheit, Liebe, Körperscham

    Schönheit, Liebe, Körperscham – Schönheitsideale in Zeitschriften und ihre Wirkung auf Mädchen und Frauen

    Dauerdiät, mangelndes Selbstbewusstsein und Unzufriedenheit

    Trotz fortschreitender Gleichberechtigung von Männern und Frauen unterwerfen sich bereits junge Mädchen oft einem krankmachenden und frauenfeindlichen Schönheitsideal. Mädchen und Frauen fühlen sich in ihrem Körper nicht wohl, zwängen sich in zu enge Kleidung und verstecken ihr Gesicht hinter dick aufgetragener Kosmetik.

    Christina Mundlos fragt: Warum versuchen Mädchen und Frauen diesem krankhaften Schönheitsideal zu entsprechen? Auf Basis einer breiten Analyse von Mädchen- und Frauenzeitschriften geht sie der Frage nach, warum das in den Medien propagierte Schönheitsideal überhaupt angenommen wird.

    Erstmalig liefert die Autorin hier einen umfassenden Erklärungsansatz für das Funktionieren des westlichen Schönheitsdiktats, der soziologische, sozialpsychologische und soziolinguistische Perspektiven vereint. Dabei beleuchtet sie insbesondere das Zusammenspiel zwischen sprachlichen Manipulationsstrategien in den Zeitschriften, medial vermittelten Liebesversprechungen und Körperbeschämungen der Mädchen und Frauen im Kindesalter.

    Weitere Infos zu den Büchern von Christina Mundlos finden Sie auf Ihrer Homepage:
    www.christina-mundlos.de.

    Die Mentoring4u Redaktion weist nochmals auf den ZDF-TV Tip „
    Nase mit 14“ und seine Kommentare bei uns auf der Homepage mit.

    Wir wünschen unseren Lesern viel Spaß bei der Lektüre!

  • Neue Nase mit 14

    ZDF zeigt „37°“-Reportage über Schönheitsoperationen an Teenagern

    Zwillinge im Wartezimmer einer Schönheitschirurgin. Joanne ließ sich mit 17 die Nase operieren, Michelle hat ihre Schönheitsoperation noch vor sich. (ZDF Bildstelle)

    Mädchen und ihr Traum von Schönheit: Davon erzählt die „37°“-Reportage, die am Dienstag, 10. September 2013, 22.35 Uhr, im ZDF ausgestrahlt wird.  Die 14-jährige Sahar findet ihre Nase nicht schön. Am liebsten hätte sie die ihres Lieblingsstars Lana de Rey. Genau wie die Zwillinge Michelle und Joanne (18) findet Sahar, dass ihre eigene Nase nicht dem Ideal entspricht. Alle drei sind bereit, sich die Nase korrigieren zu lassen. Das „37°“-Team begleitet die Mädchen zum Schönheitschirurgen und im Alltag, in dem sich alles um Mode und Schönheit dreht. Die Reportage zeigt die Konflikte mit den Eltern, die Schönheitsoperationen ablehnen. Sahars Eltern argumentieren mit inneren Werten, die wichtiger seien als die äußere Erscheinung. Doch die ständigen Diskussionen mit der Tochter führen schließlich dazu, einen Schönheitschirurgen aufzusuchen, um ihn entscheiden zu lassen und den ständigen Auseinandersetzungen ein Ende zu bereiten.

    Joanne hat sich ihren Traum bereits erfüllt: Mit 17 ließ sie sich operieren. Schon seit ihrem zwölften Lebensjahr dachte sie daran, ihr Gesicht zu verändern: „Wenn ich in den Spiegel geguckt habe, sah ich nur meine Nase.  Auch wenn andere sagten, es fällt gar nicht auf, mich hat sie gestört.“ Joanne hat eine Zwillingsschwester. Was beide nun voneinander unterscheidet, ist die Nase. Doch Michelle möchte nachziehen und sich ebenfalls verändern: „Ich hatte immer Angst vor einer Schönheitsoperation. Aber wenn ich die schöne Nase meiner Schwester sehe und wie einfach das ist, chirurgisch einzugreifen, dann möchte ich genauso schön werden.“ Ihre Mutter hat zunächst nicht verstanden, warum ihre Töchter mit ihrem Äußeren unglücklich waren. Als sie aber merkte, wie groß der Wunsch war, gab sie nach.

    Ging es vor Jahren noch darum, dem reifen Körper mit Skalpell und Silicon wieder zur jugendlichen Spannkraft zu verhelfen, wünschen sich heutzutage immer mehr Teenager eine Korrektur. Zwar werden bisher nur 1,3 Prozent aller Schönheitsoperationen in Deutschland an Minderjährigen durchgeführt, doch immer häufiger tauchen Teenies in den Praxen auf und fragen nach Brustvergrößerungen oder Nasenoperationen. In sozialen Netzwerken wird heftig darüber diskutiert und um potentielle Kunden geworben: Das Internet ist voll von Angeboten, und selbst Beautyzeitschriften verlosen Schönheitsoperationen.

    Bitte lesen Sie dazu auch den Mentoring4u Buchtip: Schönheit, Liebe, Körperscham von Christina Mundlos

    (Mainz, 6. September 2013, ZDF-Pressestelle  /  Bilder: ZDF Pressestelle  Joanne und Michelle sind Zwillinge  / Internet: http://37grad.zdf.de http://twitter.com/ZDF)