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Kategorie: Freizeit

Freizeitgestaltung, Kino, Musik, Events

  • 60.000 Kilometer Abenteuer Afrika – Lust auf Aussteigen?

    Hamburg (ots) – 36 Länder, 60.000 Kilometer. In 14 Monaten umrunden der renommierte Fotojournalist Christoph Bangert und seine japanische Frau Chiho den afrikanischen Kontinent.

    Mit dem eigenen Land Rover fahren sie durch Wüsten, Schlamm und über blockierte Straßen. Immer wieder streikt ihr Gefährt, erst nach stundenlangen Reparaturen geht es weiter. Auf ihrem Weg trifft das Paar auf korrupte Grenzbeamte, Flüchtlinge im Kongo und senegalesische Fischer, die von Europa träumen. Jedes Land ist von eigenen landschaftlichen und kulturellen Schätzen, aber auch von politischen und sozialen Problemen geprägt. In authentischen Aufnahmen und persönlichen Tagebuchnotizen dokumentieren die beiden Abenteurer im Bildband „Africa Overland“ ihre ungewöhnliche Reise und lassen den Leser in eine besondere Liebesgeschichte eintauchen.

    „Jeder hat seine ganz persönlichen Gründe, eine lange Reise anzutreten. In den meisten Fällen handelt es sich um eine Art Flucht und Suche zugleich“, sagt Christoph Bangert. Auch er war auf der Flucht, als er beschloss, nach Afrika zu reisen. Als Fotojournalist hatte er zuvor in Kriegs- und Krisengebieten wie Afghanistan und Irak für Magazine wie „The New York Times“ gearbeitet. Ursprünglich war seine Tour durch Afrika als Solo-Trip von seinem Heimatort in der Eifel bis zum Kap der Guten Hoffnung geplant. Nach einem Monat bat er seine Freundin Chiho, ihn zu begleiten. Unterwegs passten die beiden ihre Reiseroute unzählige Male an und verlängern sie.

    Rund 1.000 eindringliche Fotografien, Karten im Vintage-Look sowie persönliche Fundstücke und Postkarten zeigen auf 240 Seiten die Stationen ihrer Reise. Jede einzelne Seite wurde von Chiho selbst gestaltet. Das letzte Foto des Buchs zeigt ihren als Hochzeitsauto geschmückten Land Rover in der Eifel.

    Der Hardcover-Bildband „Africa Overland – 60.000 Kilometer Abenteuer“ ist seit März 2013 zum Preis von 29,99 Euro im Buchhandel und unter www.nationalgeographic.de erhältlich.
    Über NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

    NATIONAL GEOGRAPHIC ist einer der führenden deutschen Verlage für hochwertige Bildbände, Sachbücher, Reiseführer und Fotoratgeber. Das Verlagsprogramm umfasst rund 600 Titel. Für NATIONAL GEOGRAPHIC veröffentlichen die besten Fotografen und renommierte Autoren ihre Arbeiten aus nahezu allen Wissensgebieten. Das Ziel: inspiring people to care about the planet.

    (Bildrechte: NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND  /  Quelle: mpeyer Communication GmbH  Autorin: Sandra Woelk  www.nationalgeographic.de )

  • IFA Schule@IFA: Lernparcours für Schüler und Schülerinnen ab der 7. Klasse

    Die IFA, Messe für Consumer Electronics und Home Appliances, findet vom 6. bis 11.9.2013 auf dem Berliner Messegelände (Expo Center City) statt. 4 verschiedene Lernparcours vermitteln Wissen anschaulich. Im „Young IFA-Schulworkshop wird erklärt, wie Computerspiele entstehen.

    Bereits zum fünften Mal lädt die IFA interessierte Schüler und Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg ein, im Rahmen ihres Unterrichts die globale Leitmesse für Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte zu erkunden. 2012 nahmen über 1.600 Schülerinnen und Schüler am Projekt Schule@IFA teil.
    Bei insgesamt vier verschiedenen Lernparcours vermitteln geschulte Tour-Guides den jungen Besuchern Technikwissen auf spannende und erlebbare Weise. Dieses Jahr stehen unter anderem Tablets und Touchscreens im Mittelpunkt. Apps, Smartphones, Tablet-PCs und Hybrid TV: Viele Begriffe sind bekannt. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Wer es genau wissen will, sollte sich die geführten Touren nicht entgehen lassen.

    Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 13.

    Infostand

    Folgende Lernparcours werden angeboten:

    Zukunftstechnologien
    Wieso kommuniziert die Waschmaschine mit dem Handy?“ und „Welche Technologien stecken in einem Flachbildschirm?“ Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich der Parcours „Zukunftstechnologien“. Hier stehen vor allem innovative Technologien, die unsere täglichen Lebensgewohnheiten beeinflussen und den Alltag komfortabler gestalten im Vordergrund.

    Green Technology
    Vom Einkauf über das Internet bis zum Smartphone – immer mehr Menschen nutzen internetbasierte Dienste im Arbeits- und Privatleben. Besucht werden Stationen, die den Schülern und Schülerinnen energieeffiziente Informations- und Kommunikationstechnologien nahe bringen und gleichzeitig die Bedeutung eines umweltbewussten Verhaltens im Umgang mit diesen Geräten aufzeigen.

    Ansprechpartner

    Berufe von heute und morgen
    Möchte ich später mal in der TV-/ Telekommunikations- oder IT-Branche arbeiten? Wie sieht die Arbeit eines Ingenieurs eigentlich aus? Dieser Parcours gibt den Schülern und Schülerinnnen einen Einblick in die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten, Berufsfelder und Karrierechancen.

    Sehen und Hören auf der IFA
    Die Schülerinnen und Schüler werden auf eine visuelle und akustische Entdeckungsreise geschickt, auf der sie nicht nur mehr über die neuesten Technologien erfahren, sondern auch ihre Sinneswahrnehmung besser kennenlernen.

    Nähere Informationen zu den genauen Themenbereichen der Lernparcours, der Anmeldung sowie zum IFA-Klassenticket stehen ab Ende Juni unter www.ifa-at-schule.de bereit. Das IFA-Klassenticket für die gesamte Schulklasse inklusive zwei Lehrern, gibt es bereits für 35 Euro. Die Lernparcours sind kostenfrei.

    Kontakt: Projektbüro Schule@IFA,
    E-Mail: ifa-schule(at)orca-affairs.de, Tel.: 030 – 288 761 37

    Mitmachaktion

    Young IFA ist der Jugendbereich der IFA und befindet sich in Halle 7.2a. Hier wird gebloggt und getwittert, es werden Filmbeiträge produziert und internationale Stars interviewt, Talente entdeckt und Meisterschaften ausgetragen.

    Young IFA-Schulworkshop
    Am Dienstag, 10.9. und Mittwoch, 11.9. bietet der Young IFA-Bereich einen Workshop (Dauer ca. 1 Stunde) für Schulklassen: Experten erklären, wie ein neues Computerspiel entsteht und wer daran beteiligt ist. Anmeldungen sind unter ifa@musicmediapark.de möglich.

    Young IFA-Unterrichtsmaterial

    Das Young IFA-Unterrichtsmaterial ermöglicht individuelle Schulklassen-Touren. Die Themen können auf die aktuellen Lehrpläne oder die persönlichen Interessen der Schülerinnen und Schüler abgestimmt werden. Weitere Informationen sind auf der IFA-Website abrufbar.


    (Autor: I. Koltermann  / Bildbearbeitung Y. Tutucu  / Quelle: IFA)

  • Wahl 2013- Wer wird Chef/in von Deutschland? Kinderreporter befragen vorab Spitzenpolitiker

    Bei KiKA werden von Montag, 2. September 2013, 19.50 Uhr, an regelmäßig Interviews von „logo!“-Kinderreportern mit Spitzenpolitikern ausgestrahlt. Kurz vor der Bundestagswahl wollen die jungen Journalisten herausfinden: Was sind die Ziele der Parteien? Und wie sind Politiker privat? Zur Wahl am Sonntag, 22. September 2013, zeigen die ZDF-Kindernachrichten „logo!“ um 19.25 Uhr eine Sondersendung bei KiKA: Das 35-minütige „logo! extra – Wer wird Chef/in von Deutschland?“ berichtet live aus dem Zollernhof im Berliner ZDF-Hauptstadtstudio. Moderiert wird die Live-Sendung von Tim Niedernolte und Jennifer Sieglar. Anders als bei den täglichen „logo!“-Nachrichten sind diesmal Kinder dabei, die Fragen stellen und ihre Meinung äußern.

    Den Auftakt der Kinderreporter-Interviews macht am Montag, 2. September 2013, die 13-jährige Lilli. Sie interviewt Rainer Brüderle, den Spitzenkandidaten der FDP, der ihr verrät: „Ich gebe ungern Geld aus. Ich halte es lieber zusammen.“ Außerdem gibt der Pfälzer zu, dass er während langweiliger Sitzungen auch einmal heimlich mit seinem Handy spielt. Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke, Gregor Gysi, verrät dem 14-jährigen Nelson in der Sendung am Donnerstag, 5. September 2013, warum er abgenommen hat, und Katrin Göring-Eckhardt von der Partei Bündnis 90/Die Grünen erzählt der 13-jährigen Marlene am Sonntag, 8. September 2013, von ihrer Schulzeit. In der Sendung am Mittwoch, 11. September 2013, erfährt die 13-jährige Amelie vom SPD-Spitzenkandidaten Peer Steinbrück, warum das Kritisieren und Streiten in der Demokratie dazugehört „wie das Salz in der Suppe“. Außerdem verrät Angela Merkels Herausforderer, dass er gleich zweimal in der Schule sitzengeblieben ist. Am Samstag, 14. September 2013, sendet KiKA das Kinderreporterinterview mit der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen (CDU).

    Im Mittelpunkt von „logo! extra – Wer wird Chef/in von Deutschland?“ am Sonntag, 22. September 2013, stehen aktuelle Hochrechnungen und Optionen zur Regierungsbildung. Hintergründe und grafische Erklärungen zum Wahlsystem runden die Berichterstattung für die acht- bis zwölfjährige Zielgruppe ab. „logo!“-Moderator Tim Schreder ist am Wahltag als Reporter unterwegs. Er trifft einen Jungwähler, ist dabei, wenn Angela Merkel ihren Zettel in die Urne wirft, und wartet in einer Parteizentrale zusammen mit den Mitgliedern auf die ersten Prognosen. Zu Gast im Studio: Revolverheld. Die Musiker unterhalten sich mit den Moderatoren über die Wahlen und spielen ihren aktuellen Song.

    Die Sendungen und die „logo!“-Kinderreporter-Interviews sind in voller Länge auf www.logo.de zu sehen. Ausführliche Hintergründe zur Wahl, den Wahlprogrammen der einzelnen Parteien und dem aktuellen Nachrichtentag gibt es online auf den „logo!“-Seiten unter www.zdftivi.de. Die ZDF-Kindernachrichten werden täglich bei KiKA ausgestrahlt: samstags bis donnerstags um 19.50 Uhr und freitags um 19.25 Uhr, die „logo!“-Kurznachrichten sind montags bis freitags um 14.08 Uhr und 16.18 Uhr zu sehen.

    (Quelle: ZDF Pressestelle)

  • Mit dem Retter in den Bergen unterwegs

    In einzigartigen Bergwelten: Wandern mit Bernhardinern am Grossen St. Bernhard. Erlebnis Wallis: Die Hospizhunde sind zurück auf dem Pass.

    (Bildrechte: Schweizer Tourismus, Foto: Iris Kuerschner)

    Frankfurt am Main (ots) – Eine jahrhundertealte sommerliche Tradition: Der Schweizer Nationalhund ist auf den Grossen Sankt Bernhard zurückgekehrt. Die Bernhardiner der Fondation Barry im Walliser Martigny bleiben bis Anfang Oktober auf der Passhöhe. Besucher können sie dort täglich besuchen. Ein besonderes Erlebnis bieten dort bis Ende August die 90-minütigen Wanderungen mit Bernhardiner-Begleitung. Auch in Martigny werden einfache Spaziergänge mit den gutmütigen Vierbeinern angeboten – ein Erlebnis, das sich besonders für Familien eignet.

    Der Alpaufzug der Bernhardiner
    findet jedes Jahr Mitte Juni statt. 15 Hunde sind seitdem in ihrem hochalpinen Zuhause auf dem Grossen-St.-Bernhard-Pass. Sie alle werden den Sommer in der Heimat ihrer Vorfahren verbringen. Die Zuchtstätte auf der Passhöhe ist täglich zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Der Besuch der Hunde ist mit dem Eintritt ins Hospiz-Museum gekoppelt. Besucher treffen dadurch nicht nur auf die Nachfahren des legendären Rettungshundes „Barry“, sondern erfahren im Museum auch viel Spannendes über den Pass und das Hospiz. Wer die Bernhardiner auf der Passhöhe hautnah erleben möchte, kann sie im Juli und August auf einer anderthalbstündigen Wanderung durch die traumhafte alpineNatur begleiten.

    Das einzige Museum der Schweiz,
    das dem Bernhardiner gewidmet ist, liegt in Martigny. Dort treffen Besucher im „Musée et Chiens du Saint-Bernard“ nicht nur auf eine hochinteressante Ausstellung, sondern auch auf echte Bernhardiner. Die Fondation Barry organisiert diesen Sommer wieder 90-minütige Wanderungen mit Bernhardiner-Begleitung. Die Spaziergänge bieten den Besuchern die Möglichkeit, die liebenswerten Vierbeiner in Aktion zu erleben. Und nicht nur Kinder sind begeistert, einen Hund der Fondation Barry zu knuddeln. Da die Touren an einem ebenen Waldweg entlang führt, sind sie vor allem bei Familien mit Kindern beliebt. „Unsere Bernhardiner erobern jedes Herz im Sturm“, weiß Ruedi Thomann, Geschäftsleiter der Fondation Barry.

    Schon vor über 350 Jahren
    wurden auf der Passhöhe des Grossen Sankt Bernhards Hunde gehalten. Mit dem heutigen Bernhardiner hatten diese Vierbeiner allerdings noch nicht viel gemein. Um den extremen Bedingungen in 2500 Metern Höhe gerecht zu werden, mussten die Hunde damals in erster Linie robust und pflegeleicht sein – ihr Aussehen spielte noch keine große Rolle. Erst mit der Einführung des Rassestandards vor 130 Jahren ist der Bernhardiner auch äußerlich unverwechselbar geworden.

    Wanderungen mit Bernhardinern in Martigny

    Jeden Samstag und Sonntag im Juli und August 2013 um 14 Uhr Treffpunkt: Im Bernhardiner-Museum „Musée et Chiens du Saint-Bernard“, Martigny Teilnehmer: Maximum 8 Personen. Der Eintritt ins „Musée et Chiens“ ist im Preis inbegriffen.

    Weitere Informationen und Anmeldung:
    Fondation Barry, Telefon +41 (0)27 722 65 42 oder per E-Mail an info@fondation-barry.ch

    Die Redaktion von Mentoring4u wünscht Ihnen viel Spaß bei dem Besuch

    (Quelle: OTS, Schweiz Tourismus, P. Schmidtchen  /  Bildrechte: Schweizer Tourismus Foto: Iris Kuerschner  / Internet: www.fondation-barry.ch )

  • Scharf, schärfer, Samurai!

    „pur+“-Moderator Eric Mayer erkundet im ZDF japanische Schmiedekunst.


    Scharfes Schwert: Moderator Eric Mayer in Japan in der Schmiede für Samuraischwerter ( Foto & Bildrechte: ZDF/Uli Schenk „obs/ZDF“)

    Mainz (ots) – Sie sind gerade oder gebogen, ein- oder zweischneidig und gehören zu den ältesten Waffen der Welt: Schwerter. ZDF-Moderator Eric Mayer reist nach Japan, wo heute noch Samurai-Schwerter nach alter Tradition geschmiedet werden. In der „pur+“-Sendung „Das schärfste Schwert der Welt“ am Samstag, 13. Juli 2013, 6.35 Uhr, trifft Eric Mayer den Schwertmacher Satoshi Tanaka und darf ihm bei der Herstellung eines seiner Stücke assistieren. Um diese aufwändige Schmiedekunst richtig zu erlernen, braucht es fünf Jahre.

    Im Mittelalter waren viele Schwerter mit Edelsteinen besetzt und galten als Schmuckstück für den Mann. Der Umgang mit dieser Waffe war jedoch alles andere als einfach und eine von komplizierten Techniken geprägte Kampfkunst. Doch welches ist das härteste Schwert? Mit welchem konnte man am besten kämpfen? Und welches hat die ideale Länge? Im „pur+“-Experiment testet Eric Mayer drei verschiedene Typen aus der Ritterzeit. Ist der Sieger dem japanischen Schwert, dem Katana, ebenbürtig?

    Berufe aus dem Mentoring4u Archiv für Euch:
    Goldschmied/in – in 3 Fachrichtungen

    (Quelle: ZDF: „pur+“, das Entdeckermagazin, wird samstags um 6.35 Uhr im ZDF und sonntags um 19.25 Uhr bei KiKA ausgestrahlt. Sendungsbegleitende Informationen gibt auf www.zdftivi.de, den ZDF-Internetseiten für Kinder)

  • Reisen – einfach gemacht

    Selbst an Wochenenden unternehmen viele Reisen in weit entfernte Länder. Entfernungen überwinden – kein Hindernis. Wie aber sieht es bei diesen Reisen in fremde Länder mit Sprachkenntnissen aus? Natürlich besteht die Möglichkeit, sich mit einem Sprachkurs für eine Reise fit zu machen. Doch bei spontanen Reisen und auch sonst fehlt dafür einfach die Zeit.

    Um einen gewissen Fremdwörterschatz zu erwerben gibt es „die 30 wichtigsten Wörter in über 30 Sprachen“ (http://www.weltreisewortschatz.de). Um eine wirkliche Unterhaltung führen zu können, reicht der so erworbene Wortschatz jedoch nicht aus.

    Andreas Morlok/ Pixelio.de

    Flugzeug / Andreas Morlok/ Pixelio

    Inzwischen ist Englisch die Sprache in der Welt geworden Selbst im diplomatischen Dienst steht Englisch heute gleichrangig neben der früher einzigen diplomatischen Sprache Französisch. Mit anderen Worten: Englisch wird überall gesprochen und in den meisten Teilen der Welt verstanden.

    Bildwörterbücher können ebenfalls perfekte Begleiter in fremden Ländern sein, wenn man ohne Sprachkenntnis unterwegs ist. Nur eine Woche Bulgarien und dafür nicht die Sprache erlernen oder eine Reise nach Japan, doch die Schwierigkeiten bei der Verständigung dämpfen die Vorfreude? Ein Bilderwörterbuch mit Bildern zu den entsprechenden Situationen ist die Lösung. Einzig das Suchen nach der richtigen Seite im Buch macht, dass es z.B. mit der Bestellung bei Essen länger dauert. (http://amazon.de bücher/reise&abenteuer „Bildwörterbuch“). Die Bildwörterbücher sind in vielen Sprachen verfügbar.

    In diesen Zeiten der Globalisierung sind Sprachen sehr wichtig, auch dann wenn die Gesprächspartner sich in einer dritten Sprache unterhalten. Sprachkenntnisse sind nicht nur im Kontakt nach außen wichtig, sondern auf Grund von Mobilität und Einwanderung gehört der Kontakt mit dem „Fremden“ zum Alltag von Jedermann in Europa (Goethe-Institut Madrid).

    Gordon Gross pixelio.de

    Gleise / Gordon Gross pixelio

    Für junge Leute gibt es die wunderbare Möglichkeit von „Work & Travel“, eine großartige Chance in ferne Länder zu reisen, dort zu arbeiten und die Landessprache zu erlernen. Die Voraussetzungen für das benötigte Working-Holiday-Visum sind im Allgemeinen ein Alter zwischen 18 und 30 Jahren. Visa für deutsche Staatsangehörige werden in der Regel nur von Staaten vergeben, die mit Deutschland entsprechende bilaterale Abkommen unterhalten. Beliebte Reiseziele sind hier vor allem Kanada, Australien, Neuseeland und als Ausnahme Südafrika. Deutschland hat jedoch auch mit exotischeren Staaten wie Japan, Südkorea, Hongkong und Taiwan Abkommen. Es ist empfehlenswert, ein Visum früh genug zu beantragen, da viele Länder jedes Jahr nur ein bestimmtes Kontingent dieser Working-Holiday-Plätze vergibt.

    Ein Vorteil dieser Art zu reisen ist, dass man auch mit den Dingen des täglichen Lebens im jeweiligen Land konfrontiert wird. Da solch ein Auslandsaufenthalt häufig mehrere Monate dauern kann, hat der Reisende ausreichend Gelegenheit die Sprache zu erlernen. (http://www.auslandsjob.de/work-and-travel-faq/php#).

    Auch das Alter sollte kein Hindernis für Fernreisen sein, auch ohne die erforderlichen Fremdsprachenkenntnisse nicht. Wer mit 70 noch Jeans trägt ist heute normal und wer in diesem Alter reist und die Welt entdeckt genauso. Doch wenn es um fremde Länder mit anderen Zeit- und Klimazone und fremden Sprachen geht, wächst trotz guter Gesundheit und Fitness die Unsicherheit bei Generationen über 60 Jahren. Wie orientiere ich mich am fremden Ort, finde ich mich auch ohne Sprachkenntnisse zurecht? Mit 70 nach China – warum nicht? Es gibt Reiseformen, die machen dieses Abenteuer möglich, wie z.B. eine Flusskreuzfahrt in China. Mit der luxuriösen „Viking Emerald“ zum Beispiel (www.http://Viking-flusskreuzfahrten.de/media/china-09-2012-aspx).

    http://www.viking-flusskreuzfahrten.de/

    VIKING / viking-flusskreuzfahrten

    Das Fazit der diversen Untersuchungen lautet daher: Es ist auch ohne Sprachkenntnisse möglich in fremde Länder zu reisen.

    (Autor: I. Koltermann  /  Bilderbearbeitung: I. Koltermann / Karikatur: A. Korkis /  Quelle:  Goethe-Institut Madrid , www.auslandsjob.de , Viking-flusskreuzfahrten.de )

  • „YOU“ in Berlin

    Berlin (ots) – Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 präsentiert sich die YOU mit neuem Konzept und rund 240 Ausstellern in neun Hallen auf dem Berliner Messegelände. Noch mehr Bildungsangebote, die zweite Auflage der Ausbildungsmesse „YOUr jobaktiv“ in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und über 110Unternehmen

    mit Angeboten zu Ausbildung und Jobs stehen für einen starken Ausbau des Bildungsbereiches der Leitmesse für Jugendkultur. Auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks, die Landesinnung des Dachdeckerhandwerkes Berlin und die Friseur-Innung Berlin sind dabei.

    Politik zum Anfassen
    bieten zahlreiche Angebote für gesellschaftliches Engagement in Initiativen, Organisationen und Parteien, darunter vom Bundesministerium der Justiz, dem Deutschen Bundestag, der Deutschen UNESCO-Kommision e.V. oder den Kulturprojekten in Berlin. Zudem haben sich 37 Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin von SPD, CDU, den Grünen und den Piraten zur YOU angekündigt. Die Bundestagsfraktion Die Linke ist als Aussteller vertreten.

    Große Marken
    wie adidas NEO, Coca-Cola, Disney, GrundyUFA, Schauma und got2be, SonyPlaystation, Wacom oder WWE mit dem Superstar The Miz für beste Unterhaltung. Neu ist die große Tanzhalle, in der am Wochenende der deutsche Vorentscheid für die internationale HipHop-Weltmeisterschaft mit rund 500 Tänzern stattfindet. Die vergrößerte Asia-Area bietet neben den neusten Trends aus der Welt von Anime und Manga eine große Leselounge, ein attraktives Bühnenprogramm, Vorführungen zu asiatischen Kampfkünsten sowie erstmals eine Zeichen-Area.

    Ein pralles Paket an Livekonzerten
    und Show-Acts gibt es an allen Tagen der YOU in der Musikarena: Stars on Stage sind Y-Titty, Daniele Negroni, Elif, MC Fitti, Jannik Brunke, Die Orsons und KAO by DON CALI – Member of Culcha Candela.

    Der große Sportbereich
    in Halle 25 ermuntert die Besucher zum Ausprobieren von Actionsport-, Breitensport- und Denksportarten. Neu auf der YOU sind unter anderem der Trendsport Urban Wall Paddleball, das Fingerboarding, Longboarden, Micro-Golf oder Bassalo. Ein Highlight ist der Tour-Stopp der offiziellen Deutschen Skateboard-Meisterschaft. Freerunner aus unterschiedlichen Nationen zeigen ihre Künste im Parkouring. Die Deutsche Bowling Union präsentiert das German Youth Open.

    Start mit neuen Angeboten für Schulen am Freitag
    Neben einem neuen Schulticket gab es auch erstmals Exkursionstouren für Schüler mit begleitendem Infomaterial für Lehrer. In den drei Bildungshallen der YOU und in den Bereichen Musik, Sport und Lifestyle konnten Schulklassen und ihre Lehrer unterrichtsrelevante Themen praktisch erfahren. Es beteiligten sich unter anderem die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, der Deutsche Bundestag, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, jugendnetz-berlin.de, Kulturprojekte Berlin GmbH, die Stiftung Digitale Spielekultur, die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. und die WWE. Heute war die große, rauch- und alkoholfreie Schulparty für alle Jugendlichen ab 14 Jahren mit angesagten Berliner DJs.

    „Bildung.Karriere.Zukunft.“
    Unter dem Dach „Bildung.Karriere.Zukunft.“ finden Schüler und Absolventen in den drei Hallen 21a und b sowie 23b alles zur Planung ihrer beruflichen Zukunft. Hier sind über 60 Unternehmen vertreten, die über ihre Ausbildungs- und Jobangebote informieren. Weiterhin gibt es zahlreiche Aufklärungsangebote. Beispielsweise stellt das Bundesjustizministerium seine Jugendseite „Gerechte-Sache.de“ vor. Die Plattform gibt Jugendlichen rechtlich fundierte Antworten auf viele Alltagsfragen zu Schule, Freizeit und Familie (Halle 21a, Stand 258).

    Die zweite Auflage der Ausbildungsmesse YOUr jobaktiv (Halle 21b) für Schüler, Eltern und Lehrer bietet viele Beratungsangebote rund um Ausbildung und Jobs sowie den direkten Kontakt zu weiteren 50 potentiellen Arbeitgebern. Berufsorientierung sowie Know-how für Bewerbung und Vorstellungsgespräche werden auf unterhaltsame Weise präsentiert. Stars der TV-Serien „Unter uns“, „Verbotene Liebe“ und „Alles was zählt“ simulieren Bewerbungsgespräche und sind bei Talkrunden zu Ausbildungsberufen dabei. Ex Queensberry-Mitglied Leo Bartsch und Ria von Eisblume stellen vor, welche Regeln im Berufsleben gelten. Sie sorgen auch an allen drei Tagen auf der großen Bühne für Unterhaltung.

    Die YOU
    versteht sich als Leitmesse für Jugendkultur und gliedert sich in zwei Hauptsegmente: Erlebnis-Events im Bereich „music.sports.lifestyle.“ und das Segment „Bildung.Karriere.Zukunft.“. 2013 findet die YOU zum 15. Mal in Berlin statt. Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 können die Besucher neben Auftritten von aktuellen Top-Bands und Newcomern auch Lifestyle-Trends sowie die neuesten Sportarten erleben und ausprobieren. Sie bekommen zudem Tipps und Informationen für ihre berufliche Zukunft. Soziales Engagement, Integration, Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheit und ein verantwortungsvoller Konsum sind ebenfalls Themen auf der YOU. 235 Aussteller und über 100.000 Jugendliche nahmen an der YOU 2012 teil.

    (Autor: Pressereferentin der Messe Berlin Astrid Zand  /  Quelle: www.you.de, ytitty.net/, danielenegroni.net/,  www.elif-musik.de/,  mcfitti.de/,   marjorie-wiki.de, dieorsons.de/,  kao-musik.de/ )

  • Reflexion oder Reflektion*: Es geht weiter.

    Wir haben gestern Erdbeeren gepflanzt.

    Letztes Jahr ist vom Nachbargrundstück eine Erdbeere zu uns rübergewachsen.
    Die hab ich hinter der Hecke weggenommen und ins Beet gepflanzt — ich wollte mal schauen, was passiert.
    Dort hat sie sich dann richtig ausgebreitet. Gestern haben wir sie in zwei Balkonkästen umgepflanzt.
    Schauen wir mal, ob wir reiche Ernte einfahren :).

    Das interessante an der Geschichte ist, dass unsere Nachbarin leider letztes Jahr gestorben ist.
    Da die Tochter das Erbe, das nur aus Schulden bestand, nicht angetreten hat, war die Auflösung der Wohnung blockiert.
    Letzte Woche wurde dann alles aufgelöst und weggeschmissen.
    Aber eine ihrer Erdbeeren lebt jetzt mit ihren Nachkommen bei uns weiter.

    (Autor: Milan K.; Bildquellen: Archiv.)

    * Anmerkung der Redaktion: siehe Diskussion

  • Auslobung V. Staffel: Studentenwettbewerb „Junge Redaktion“ plus Soziale Netzwerke

    Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

    Teilnehmer
    Mitmachen können Studierende aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super fürden Blog!

    Thema?
    Das Thema muss folgende Inhalte behandeln: Zukunft, Berufe und „Chancen durch Mentoren“.

    Veröffentlichung

    Sie schreiben Ihren Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de. Wenn Sie uns Ihren Artikel zusenden an redaktion@mentoring4u.de, wird er nach kurzer Prüfung auf die Website www.mentoring4u.de eingestellt.

    Bewertung
    Der Bewertung ist eine Kombination aus den Sternchen, Kommentaren und der Jurybeurteilung (40:60).
    Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury für herausragend bewertet werden.
    Aufmerksamkeit bringt Gewinnpotential! Lassen Sie Ihren Beitrag viral werden, nutzen Sie dafür Social Media Plattformen (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Die Leser und die Jury beurteilen Ihren Artikel inhaltlich und Ihre Fähigleit der Vernetzung in sozialen Netzwerken. Sinnvolle Kommentare zu Ihrem Beitrag erhöhen Ihre Gewinnchancen!

    Was können Sie gewinnen?
    Der Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Mit einem Analysetool werden besondere Begabungen und Präferenzen klar ersichtlich. Der Gewinner findet heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. In Kombination sucht das ConActivity Team für den Gewinner einen geeigneten Praktikumsplatz. Wenn möglich wird ein Mentor einen vertieften Einblick in die bevorzugte Branche geben und den Gewinner als Ratgeber begleiten.

    Einsendeschluss
    ist jeden 15ten des Monates.
    Der Sieger wird am Monatsende hier im Blog bekannt gegeben.

    Text und Textsprache
    Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer DIN A4 Seite haben (Times New Roman, Schriftgröße 12 Punkt). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre sehr schön) und bei redaktion@mentoring4u.de einreichen.

    Bilder, Video & Tonformate
    Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

    Gewinner:
    Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der „Villa Bonn“  in Frankfurt/M. statt.
    Den Artikel der ersten Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier .

    Die Gewinnerin der Staffel ll. war Valeria Wildner. Hier finden Sie ihren Artkel „2571„.
    Der Sieger/die Siegerin der III. Staffel wurde nicht nominiert.

    (Autor: C. Amrhein | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

  • Der Frühling ist da.

    Mit den ersten Sonnenstrahlen zieht es auch viele zum Spazierengehen oder für sportliche Aktivitäten an die frische Luft. Auch Straßencafés locken jetzt. Schon sitzt man im T-Shirt draußen und denkt gar nicht daran, dass es – kaum ist die Sonne weg – häufig noch recht kühl werden kann. Unser Immunsystem kann das leicht überfordern.

    Im Interview verrät Sabine Christiansen, wie sie gesund in den Frühling startet.

    Husten und Schnupfen möchte man nun endlich hinter sich lassen, aber schon wieder hat es einen erwischt. Das launische Wetter trägt noch dazu bei. Wie machen Sie sich fit fürs Frühjahr?

    Sabine Christiansen: Ich gehe, so oft ich kann, raus an die frische Luft. Ich jogge im Park oder am Fluss entlang – keine Riesenstrecken, aber ich versuche, mich mit einer gewissen Regelmäßigkeit zu bewegen. An manchen Tagen würde ich auch lieber die Füße hochlegen, aber nach dem Sport bin ich doch froh, dass ich mich überwunden habe. Es tut gut, sich ein bisschen auszupowern. Bewegung bringt meinen Kreislauf in Schwung und den Stoffwechsel auf Trab. Ich habe bemerkt, dass ich dadurch meine Abwehrkräfte unterstützen kann und mich wohlfühle. Wichtig ist mir aber auch, dass ich mich nach dem Training ausruhe, damit sich mein Körper wieder erholen kann.

    Welchen Sport treiben Sie jetzt im Frühjahr?

    Sabine Christiansen: Also, ich selbst gehe am liebsten laufen. Ab und zu lasse ich auch das Auto stehen und fahre stattdessen mit dem Rad. Täglich etwas mehr Bewegung im Alltag, das bringt mir schon viel. Und im Frühling sollte man natürlich so viel wie möglich raus in die Natur. Wandern – oder auch spazieren gehen – und viel Sauerstoff tanken: Das macht gute Laune, und ganz nebenbei hat man etwas für seine Fitness getan.

    Im Frühjahr wird ja auch viel frisches Obst und Gemüse angeboten. Bekommen Sie dabei nicht auch richtig Lust auf gesunde Ernährung?

    Sabine Christiansen: Ja, viel frisches Obst und Gemüse brauche ich unbedingt, um mich fit und wohl zu fühlen. Gerade im Frühjahr – nach der langen Winterzeit – lechzt mein Körper förmlich nach Vitaminen & Co. Obst und Gemüse liefern ja wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Und die sind wiederum gut fürs Immunsystem.

    Bewegung, Ernährung – haben Sie noch einen „Geheimtipp“ für das Immunsystem?

    Sabine Christiansen: Im Frühjahr ist mein Immunsystem u. a. durch den ständigen Wetterwechsel gefordert. Hinzu kommen bei mir noch viele Langstreckenflüge und unterschiedliche Klimazonen. Deshalb unterstütze ich mein Immunsystem nicht nur im Frühjahr regelmäßig mit Orthomol Immun. Das liefert alle immunrelevanten Mikronährstoffe, und zwar in ausgewogener Zusammensetzung. Ich hab damit sehr gute Erfahrungen gemacht: ausreichend Bewegung, eine bunte, vielseitige Ernährung und „mein“ Orthomol Immun. Diese drei Bausteine haben sich für mich bewährt: Ich fühle mich fit und kann den Frühling unbeschwert genießen.

    Liebe Mentoring4u Leser, na klar, es handelt sich hier um Werbung für ein bestimmtes Produkt. Gesundheit ist aber zu wichtig. Genau deswegen möchten wir auch Ihre Erfahrungen, die Sie in den letzten wunderbaren Sonnentagen gemacht haben, hier veröffentlichen.  Bitte kommentieren Sie diesen Artikel unten direkt oder schreiben uns an redaktion@mentoring4u.de Wir freuen uns von Ihnen zu lesen.

    (Autoren & Bilder: Borchert & Schrader PR GmbH  / Bildbearbeitung: M. Weiss  / Quelle: www.orthomol.de)