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Mentees haben gute Vorsätze - auch für 2017 Glück gehabt! Die Welt ist auch am 21. Dezember 2016  nicht untergegangen. Machen wir uns also Gedanken über die weitere Zukunft. Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen. Ja, wirklich,...

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Mentees haben gute Vorsätze – auch für 2012

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Posted on : 03-01-2012 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Autor, Job, Jobknigge, Menti, Mentine
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Menti Neujahr Comic

Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen.

Ja, wirklich, wir machen es uns diesmal einfach, aber warum sollten Sie die Vorsätze aus dem letzten Jahr nicht weiter beherzigen.

Viel Spaß bei der Lektüre des Artikels von Alexandra Sokolowski aus dem letzten Jahr. Folgen Sie diesem Link

(Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

Schnüffeln und backen ohne Nylonstrümpfe

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Posted on : 14-02-2011 | By : a_sokolowski | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Fundstellen, Job, Jobknigge, Sprachen und Ausland, Studium, Weiterbildung
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Wie Sie Detektiv werden, wohin der Bäckerberuf führt und was sich die Deutsche Knigge-Gesellschaft für 2011 auf die Fahnen geschrieben hat.

Screenshot z-a-d, Zentralstelle f.d. Ausbildung im Detektivgewerbe

Nichts für schwache Nerven
Und auch nichts für Ungeduldige und Menschen mit ausgeprägtem Sozialleben. So lesen wir heute, worauf es beim Beruf des Detektivs wirklich ankommt. Auf der echt krass grünen Seite der Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe erfahren Sie übrigens noch mehr über die Ausbildung, Weiterbildung und Auffrischungskurse. Fazit: Nicht die modernste Seite, aber sie erfüllt ihren Zweck.

Screenshot back-dir-deine-zukunft, Suche nach einem Ausbildungsplatz

Back dir deine Zukunft!
Tja, das ist das 21. Jahrhundert. Wo es früher noch hieß „Nogger dir einen“, besinnt sich unsere Gesellschaft auf das Grundnahrungsmittel Nummer eins, das Brot. Auf der wirklich gut gemachten Seite erfährt man alles über den Beruf des Bäckers/der Bäckerin, des Bäckereifachverkäufers/-verkäuferin und interessante Weiterbildungsmöglichkeiten (die rosa Schweinchen haben’s uns angetan). Übrigens: Der Beruf ist auslands- und studiumstauglich!

Screenshot deutsche-knigge-gesellschaft, Verband der Knigge-Experten/innen

Klimaanlagen und Nylons ade!
Mit Begeisterung lesen wir heute, dass der Sommer endlich in Büros Einzug halten darf: Die Deutsche Knigge-Gesellschaft hat beschlossen, dass Nylonstrümpfe und -strumpfhosen zukünftig keine Pflicht mehr am Arbeitsplatz sind, genausowenig Krawatte und Sacko, wenn draußen das Freibad bereits verdampft. Unabhängig davon, ob der Vorstand dies aus ästhetischen Gründen beschlossen hat oder nicht, tatsächlich muss das Klima als letzte Instanz herhalten: Weniger schwitzen bedeutet weniger Einsatz von Klimaanlagen.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.z-a-d.de, www.back-dir-deine-zukunft.de, www.deutsche-knigge-gesellschaft.de)

#Denkanstoß Nº 3: oder – bei Anruf Zitat – #Zitat der Woche

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Posted on : 31-01-2011 | By : c_amrhein | In : Ausbildung, Bewerbung, Bewerbungs-Vorbereitung, Förderung, Job, Jobknigge, Zitat der Woche
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La Dina Peinlich Artikel

Ist schon komisch. Ich habe mich schon immer gerne mit Zitaten beschäftigt. Aber seit ich hier jede Woche eines vorstelle, kommen sie von überall. Diesmal per Telefon.

Einen Diamant wert
Es ist ein freundlicher Mensch, der eine Nachricht für den Chef hinterlassen möchte. Und weil er so sympathisch ist, kommen wir ins Reden. Wir sprechen vom hellsten Stern am Nachthimmel, von Bildungsförderung und vom Buddhismus. Das Zitat heute stammt vom Lama Ole Nydahl, der als Beauftragter des 16. Karmapa den Diamantweg-Buddhismus der westlichen Welt zugänglich machte. In seinem Namen gründete er seit 1972 mehr als 300 Diamantweg-Zentren rund um die Welt.


„Peinlichkeiten sind die besten Berater.“
Ole Nydahl, * 19.03.1941 bei Kopenhagen/Dänemark


Berater = Meister?

Es müssen nicht immer Menschen oder Vorbilder sein, die uns lernen lassen. Oft genug ist es eine furchtbar peinliche Situation, die wir nie wieder vergessen werden.
Und mit dieser unsäglichen Situation wird der Fehler, der diese erst hat entstehen lassen, in einer permanenten Verkettung in unseren Gehirnwindungen abgespeichert. Wohl für immer…
Diesen Fehler werden wir nicht wieder machen (sondern andere).

Was hat das mit Buddhismus zu tun?
Der Buddhismus kennt keine Dogmen und erlaubt, alles in Frage zu stellen. Karma bedeutet „Ursache und Wirkung“.
Im Buddhismus des Diamantwegs lernen die Schüler, die Welt aus einer reichen und selbstbefreienden Sicht heraus zu erfahren. Da sind wir wieder beim Lernprozess. Und der ist manchmal halt auch schmerzhaft.

Mentoren contra Peinlichkeit
Ausprobieren ist super! Trotzdem ist es gut sich zu informieren, wozu gibt es Menschen mit Erfahrung? Um diese weiterzugeben, Neudeutsch – zu sharen. Das vermeidet unangenehme Situationen. Besonders wenn es um den zukünftigen Job und die Bewerbung geht ist das wichtig! Bei www.mentoring4u.de sind Mentoren, die selbst schon viel erlebt haben, auch peinliches! Diesen Erfahrungsschatz stellen sie jungen Leuten zur Verfügung. Ganz einfach via Webblog, im interaktives Online-Mentoring, auf Live Mentoren-Veranstaltungen in weiterführenden Schulen und in unserem gleichnamigen  Mentoring4u Magazin. Reinschauen und profitieren! Wer immer auf dem Laufenden bleiben will, schickt uns eine Mail an: newsletter@mentoring4u.de, Betreff: „Subscription“.

(Autor: C. Amrhein | Foto: La Dina  | Quelle: www.diamantweg.de, www.wissen.de, www.photocase.de)

Praktikumswissen, Verführung zum Bösen und fremdquasseln

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Posted on : 20-01-2011 | By : a_sokolowski | In : Ausbildung, Fundstellen, Job, Jobknigge, Pimp my Lebenslauf, Schule, Sprachen und Ausland
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Alles, was Sie zum Thema Praktikum wissen müssen, warum neun hessische Schüler nicht zur Schule gehen und außerdem: verlängerter Anmeldeschluss Videowettbewerb.

Screenshot karrierebibel, Praktikum

Anleitung zum Glücklichsein
Wenn Sie alles beherzigen, was in diesem Artikel zum Thema Praktikum drinsteht, sind Lehrjahre erstens wirklich keine Herrenjahre und zweitens haben Sie nach dem Praktikum ohnehin einen Job. Und ein tolles Zeugnis. Und nebenbei noch eine Bachelorarbeit, viele Kontakte und und und. Daumen hoch!

Screenshot spiegel, Homeschooling

Zensur durch Eltern?
Wir wussten ja schon immer, dass die Amerikaner Trends zu uns schwappen lassen, aber hier hat nun ein Gericht Einhalt geboten: Eltern dürfen ihre Kinder, nicht wie in den USA, selbst und zu Hause unterrichten. Egal, ob es nun aus religiösen Gründen geschieht oder weil auf dem Schulhof „das Böse lauert“. Und wieviel Informationen lassen Sie sich von Ihren Eltern vorenthalten?

Screenshot bundeswettbewerb, Wettbewerb

Team Beruf 2011
Der Anmeldeschluss für den Wettbewerb Team Beruf 2011 ist bis Ende Februar verlängert worden. Der Abgabeschluss für den Videobeitrag in einer Fremdsprache zwar nicht, aber schließlich haben Sie immer noch eine Menge Zeit bis Anfang Juni. Wie breit das Thema sein und was man gewinnen kann, lesen Sie beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: http://karrierebibel.de, www.spiegel.de, www.bundeswettbewerb-fremdpsrachen.de)

Schwarze Schlüpfer, Telekom-Azubis und Stipendien-Selbsttest

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Posted on : 18-01-2011 | By : a_sokolowski | In : Ausbildung, Berufsausbildung, Förderung, Förderung an der Hochschule, Job, Jobknigge, Pimp my Lebenslauf
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Kleidervorschriften, die Azubi-Kampagne der Telekom und was Sie für ein Stipendium leisten müssen.

Screenshot FAZ, Schlüpfer

Graue Mäuschen
Was darf Ihr Arbeitgeber Ihnen vorschreiben, wenn es um die Kleiderordnung geht? Erst kürzlich hat sich ein Kölner Landesgericht mit dieser Frage beschäftigt, aber mal ehrlich: Haben Sie Lust, dieses Urteil zu lesen? Darum heute aufgedröselt nach Unterwäsche und Frisur/Strümpfen/Piercings: Was Sie über Kleidervorschriften und Ihre Rechte wissen sollten.

Screenshot Wollmilchsau Telekom

Interaktiv um Azubis werben
Wir sind in der Redaktion zwar keine Azubis mehr, dennoch fanden wir den, sagen wir mal, Verriss der neuen Telekom-Azubi-Kampagne recht interessant. Und in der Tat: die langen Ladezeiten sind wirklich ein Motivationshindernis. In der Zeit kann man sich jedenfalls gemütlich einen Kaffee holen gehen. Und als wäre das nicht genug: Das erste Rätsel, auf das wir stoßen, ist eine Mitarbeiterin, die die Mehrwertsteuer ausrechnen muss. Kann sie aber nicht, da ihr Rechner gerade ein Update macht. Lange Ladezeiten sind hier wohl üblich. Zumindest müssen wir den Kaffee nicht alleine trinken.

Screenshot Spiegel, Selbstbewerber

Stipendium nicht leicht gemacht
Langwierig und kompliziert ist das Auswhalverfahren der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Bislang konnte man nur vorgeschlagen werden, inzwischen kann man sich bewerben. Ein Chance mehr, aber nur, falls man die verschiedenen Tests erfolgreich bestanden hat. Alles andere als Zuckerschlecken. Aber Sie können mit den Bewerbern mitfühlen: Der Online-Selbsttest mit 13 zeigt, wie knifflig allein der erste Schritt ist.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.faz.net, www.wollmilchsau.de, www.spiegel.de)

Menti hat gute Vorsätze

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Posted on : 07-01-2011 | By : a_sokolowski | In : Arbeitsmarkt, Job, Jobknigge, Menti
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Menti Neujahr Comic

Konkreter Vorsatz = Umsetzbarkeit. So sonderbar manche Vorsätze auch sind, bei Menti und seinen Mitschülern könnte es tatsächlich klappen.

Was es nicht alles gibt
Die Bandbreite an guten Vorsätzen ist enorm. Ist auch gut so, denn wer macht sich schon schlechte Vorsätze? Aber schauen wir doch mal nach, was sich die Deutschen für das Jahr 2011 vorgenommen haben: Unter den Top-Ten sind viele schwammige Ausdrücke zu finden, aber das sind wir von Studien ja gewohnt. Unter Nummer 1 „Stress vermeiden“ kann man schließlich eine Menge Aussagen quetschen. Auch Unternehmen haben sich einiges vorgenommen: Mitarbeiter einstellen. Das schöne ist: Alle derzeit Arbeitssuchenden können bei diesem Vorsatz aktiv mithelfen.

Warum es meistens nicht klappt
Wo man sich umhört, gute Vorsätze bleiben meist liegen oder werden vergessen. Und jeder hat eine eigene Meinung dazu, warum es nicht klappt. Darum die Frage vorweg: Sind gute Vorsätze übrhaupt sinnvoll, wenn sie nichts bringen? Die Meinungen gehen auseinander. Ein witziges Duell von Pro und Kontra hilft Ihnen vielleicht, Ihren eigenen Standpunkt zu finden. Sollten Sie sich allerdings tatsächlich das eine oder andere vorgenommen haben, so haben wir Ihnen ein Auswahl der häufigsten Gründe des Scheiterns zusammengestellt: Da gibt’s einmal die langweilige, systematische Auflistung der häufigsten Fehler. Gähn. Viel lustiger finden wir aber die Erklärung der Karrierebibel. Mit konkreten Beispielen kommt man dem eigentlichen Ziel, nämlich einen umsetzbaren Vorsatz zu formulieren schon sehr viel näher!

Und warum Sie es doch schaffen
Um auf die Top Ten zurückzukommen: Weniger Stress im Job lässt sich tatsächlich umsetzen. Fünf kleine Schritte auf dem Weg zu mehr Gelassenheit sind für alle machbar. Für alle anderen vagen Vorsätze empfehlen wir die Ratschläge, die wir in einem Interview bei der Zeit gelesen haben:  Auch fünf. Aber nicht nur gegen Stress, sondern auch gegen Faulheit. Für welche Karrieretrends sich 2011 übrigens besonders eignet, haben wir beim Tagesspiegel für Sie herausgefunden. Neben dem besonders guten Zeitpunkt des Chefgesprächs, werden auch Softskills, Sprachen und E-Learning im kommenden Jahr eine stärkere Rolle spielen.

Die gute Nachricht
Der Mensch kann alles schaffen – solange er nur will und es für machbar hält. Klingt ein wenig esoterisch und lässt sich vielleicht nicht unbedingt auf alle Lebensbereich ausweiten. Tatsache aber ist, dass Studien belegen: Wer von seiner unerschöpflichen Willenskraft überzeugt ist, dem gelingen alle Vorhaben. In diesem Sinne: Glauben Sie an sich selbst und packen Sie gute Vorsätze an. Sie können die Welt vielleicht nicht verändern, dafür aber sich selbst.

(Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

Teufelskreise, Bleiben Sie doch zu Hause! und Blog – Job – weg

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Posted on : 04-01-2011 | By : a_sokolowski | In : Ausbildung, Fundstellen, Job, Jobknigge, Studium, Weiterbildung
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Protokoll eines abhängigen Studenten, ob Sie der Typ für ein Fernstudium sind und außerdem: Wie steht’s mit Ihrer Online-Vertraulichkeit?

Screenshot Fluter Doping

Mehr Pillen nach Fachgebiet
Es ist vielleicht nicht der richtige Einstieg ins neue Jahr, aber wir alle wissen, dass jetzt bereits Schüler anfangen fürs Abitur zu lernen und auch die Prüfungszeit an der Uni beginnt. Umso erschreckender ist deshalb der Bericht eines anonymen Studenten, der über seine Erfahrungen mit Gehirndoping schreibt. Zu groß war die Angst vor dem Durchfallen, zu öde das tagelange Auswendiglernen. Wenn Sie also bald in eine Prüfung gehen und mit sich hadern, ein Aufputschmittel zu nehmen, lesen Sie lieber nochmal nach. Dann wird Ihnen der Appetit schnell vergehen.

Screenshot Zeit Fernstudium

Vereinbarkeit von Alltag und Fernstudium
Sind Sie auch einer dieser Kandidaten, sie sich nach dem Studium nochmal in Wissen wälzen möchte? Oder wollen Sie nur einfach nicht von zu Hause ausziehen, aber trotzdem studieren? Das geht: mit einem Fernstudium. Aber seien Sie gewarnt, das ist nicht jedermanns Sache.

Screenshot FAZ Social Media Arbeitsrecht

Fettnäpfchen oder Plaudertasche
Wer schon mal hinter dem Rücken seines Chefs gelästert hat, weiß, dass das mit Sanktionen verbunden sein kann. Je nachdem, wo Sie sich äußern. Tatsache ist, seit das Internet so starken Einzug in unseren Alltag hält, seit alles mit einem Kommentar, „Like“ oder Link versehen werden kann, sind Unternehmen auf der Hut. Und die Rechtslage zieht nach. Also hüten Sie Ihre Zunge, besser gesagt, Ihre zehn Finger. Dann behalten Sie auch Ihren Job. gerade jetzt, wo es doch wieder bergauf geht.

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Sokolowski | Quellen: www.fluter.de, www.zeit.de, www.faz.net)

Bildungs-Wohngegenden, E-Mail Knigge und magische Finger

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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Der Einfluß der Wohngegend auf die Schulnoten,  E-Mail-Knigge und, zur Vorbereitung auf die Bescherung, wie  ein Touchscreen funktioniert.

Screenshot sueddeutsche, Je besser die Wohngegend

„Einmal Eins“ der Wohngegend
Nicht nur das Elternhaus ist entscheidend beim Bildungserfolg eines Kindes. Auch die Nachbarschaft hat ein Quentchen dazu beizutragen. So lautet die Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) welche die Lese- und Mathematikkompetenzen von ca. 3200 Berliner Grundschülern der Klassen vier bis sechs mit der Arbeitslosen- und Sozialhilfequote des Wohnviertels in Beziehung setzten. Es fehle an „Vorbildern unter den Erwachsenen“ und der „sozialen Kontrolle“. In guten Wohngegenden kennt man schließlich seine Nachbarn (und auch deren Kinder).  Ob das in großen Städten auch funktioniert, daran haben wir allerdings leichte Zweifel.

Screenshot zeit, Da geht die Post ab

Immer wieder E-Mails Knigge
Wir haben E-Mail – einfacher kann Kommunikation nicht sein! Aber auch komplizierter, wenn die Flut der Eingänge unüberschaubar wird. „Darf man eine E-Mail ungelesen wegklicken?“, ist hier die Gretchenfrage. Grundsätzlich verdient jede Mitteilung eine Antwort, aber im hektischen Arbeitsalltag gibt es auch Ausnahmen.
Auch die Abwesenheitsmeldung eines nicht erreichten Empfängers könnte stilvoller sein, als wir sie oft sehen. Wie wäre es mit dieser: „Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich bin heute noch schnell in die Stadt gegangen, für meine Mutter habe ich noch kein Geschenk…“.

Screenshot karrierebibel, Sendung mit der Maus

Von Mäusen und magischen Fingern
Die Sendung mit der Maus, wer (in Deutschland) kennt sie nicht? Die Sendung mit der Streichhölzerproduktion habe ich nie vergessen! Hier haben wir eine Einführung in die Technologie des Touchscreens. Wir wünschen viel Spaß beim Lernen!

(Autor: C. Amrhein | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.zeit.de, http://karrierebibel.de)

Menti stöbert auf WikiLeaks

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Posted on : 17-12-2010 | By : a_sokolowski | In : Bewerbung, Die Entscheidung, Job, Jobknigge, Menti
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Menti Wikileaks Comic

Nicht nur für Helden ein Problem. Wie WikiLeaks unseren Umgang miteinander verändert. Oder es bereits hat.

Wie wird man Spion?
Stellt man diese Frage dem Erdferkel, so erhält man prompt eine Antwort, ausgerechnet aus Beijing. Darin heißt es, die Ausbildung beginnt mit 13 Jahren „at spy school“ und dauert 8 Jahre. Verdienstmöglichkeiten: Etwa 80.000 US-Dollar pro Jahr plus Ausgaben. Informationen sind eben Gold wert. Darum wird WikiLeaks von einigen Politikern auch gerne mal mit der Stasi verglichen. Und selbstverständlich versucht man den Spionen, äh, Maulwürfen, auf die Spur zu kommen. Alle hat man noch nicht. Also die deutschen, nicht die chinesischen.

Neue Möglichkeiten, neue Denke
Seit WikiLeaks ist uns klar geworden, dass wir inzwischen anders denken. Mehr oder weniger unfreiwillig. TV ist veraltet. Jetzt ist der Punkt erreicht, wo Science-Fiction-Filme aus den 90ern Kult werden und das Attribut „retro“ erhalten. Wer würde sich denn noch die Mühe machen, in ein Radioobservatorium einzubrechen, um die TV-Spur sämtlicher Fernsehkanäle mit einem ach so brisanten Video zu überlagern? Heutzutage lädt man es in WikiLeaks! Oder Youtube! Oder Facebook! Das Medium Internet ist   angekommen und nach allem, was man so hört, wird es weitere solcher Plattformen geben. Auch WikiLeaks selbst arbeitet daran, den verantwortungsvollen Umgang mit den hochgeladenen Daten zu verbessern, um Informanten zu schützen und so aus der vierten (der Presse) vielleicht sogar eine fünfte Staatsgewalt zu machen: das Internet.

Neue Denke, neue Richtlinien?
Solange diese Staatsgewalt fleißig publiziert, lohnt sich daher auch der Blick in die Büros. Die Büros, aus denen es sich lohnen würde, brisantes Material zu stehlen. Doch gut gemeinte Social Media Guidelines für Mitarbeiter werden vermutlich nichts bringen. „Verstehen Sie doch bitte, Sie dürfen das nicht veröffentlichen.“ Und die 10 ultimativen Social Media Gebote scheinen hier auch nicht mehr vollständig zu greifen. Quintessenz aus unserer Medienbeobachtung: Wer wirklich Informationen hochladen möchte, wird es vermutlich auch schaffen. Die Frage, wie es danach mit der Karriere aussieht, ist eine andere.

Karrierekiller WikiLeaks
Aber nicht nur wer Dokumente hochlädt ist gefährdet. Wie sieht es mit dem Lesen dieser Dokumente aus, wenn man weiß, dass sie eigentlich geheim sind? Die Debatte, die an der University of Columbia losgetreten wurde, wird sicher noch einige Kreise ziehen. So sollen Studenten oder überhaupt alle, die später im diplomatischen Dienst arbeiten wollen, die Dokumente weder lesen noch verlinken. Dass dies ein eindeutiger Verstoß gegen die Informations- und Meinungsfreiheit ist, musste sich inzwischen auch Columbia-Universität eingestehen. Doch die Warnung bleibt bestehen und bedeutet unter Umständen, dass man sich ein neues Karriereziel suchen muss. Oder hat Ihnen schon mal ein Personalchef verraten, warum Sie nicht eingestellt worden sind?

Schlimmer als beklaut zu werden…
… ist allerdings Ihre eigenen Inhalte selbst hochzuladen und sich damit jobtechnisch ein Bein zu stellen. Daher können wir an der Stelle WatchYourWeb empfehlen, eine Website, die darüber informiert, was man mit dem Internet noch so alles anstellen kann. Schaden kann es nicht. Und manch einem öffnet der Web-Test zusätzlich die Augen, frei nach „Welcher Ego-Leaks-Typ bist du?“ Wem das alles egal ist, kann in der Zeit ja Assange vs. Obama spielen. Jedenfalls verlieren wir dadurch unseren Job nicht. Erstmal.

Alles eine Frage der Perspektive
„Man stelle sich vor, Julian Assange hätte geheime Dokumente aus China veröffentlicht. Er wäre für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden.“ Womit wir wieder bei unserem Spionageexperten aus Beijing sind. Wieso läuft es immer auf China hinaus? Tatsache ist, Assange ist wieder frei und wir wissen nicht mehr, wer die Bösen sind. Vielleicht ist auch niemand der Böse. Aber die neu gerüsteten Staatsgewalten werden wohl oder übel lernen müssen, miteinander auszukommen.

(Autor: A. Sokolowski | Comic: A. Korkis | Quelle: Archiv)

Fleischfarbene Unterwäsche, Navi durchs Studium und Gleichberechtigung

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Posted on : 16-12-2010 | By : a_sokolowski | In : Arbeitsmarkt, Ausbildung, Förderung, Förderung im Unternehmen, Fundstellen, Job, Jobknigge, Studium
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Heute bei unseren Fundstellen aus dem Netz: Dresscode auf Französisch, Umwälzung der Studienlandschaft und außerdem: Wer hier benachteiligt wird.

Screenshot sueddeutsche, Nur fleischfarbene Unterwäsche!

Strenge Regeln?
Wir wissen doch alle, dass es je nach Branche unterschiedliche Dresscodes gibt, so auch in Banken. Umso schöner, dass uns die Süddeutsche heute darauf hingewiesen hat. Da wir selber neugierig waren, haben wir an der Quelle, nämlich der schweizerischen Zeitung Le Temps nachgesehen. Die hat nämlich den Dresscode der Schweizer Bank UBS veröffentlicht. Vieles, was da drin steht, versteht sich von selbst, zumindest, wenn Sie französisch sprechen. Unterhaltungswert: Trotzdem sehr hoch! Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre.

Screenshot hn-navigator, Herzlich willkommen im HN-Navigator!

Mal mehr, mal weniger Orientierung
Hochschullandschaft auf Achterbahnfahrt. Während Mecklenburg-Vorpommern die Diplomstudiengänge wieder zulässt, versuchen Hochschulen andernorts Studenten die Machete durch den Bologna-Dschungel zu reichen: So auch die Hochschule Niederrhein, die mit einem HN-Navigator aufwartet. 60 Minuten Zeit nimmt sich der Navigator für jede Studiengangvorstellung. Videos und Neigungstests, um herauszufinden, ob man für dieses oder jenes Fach geeignet ist, aber auch viele weitere Details, sollen den kleinsten Zweifel in der Studienwahl ausräumen. Auch, wenn man nicht unbedingt an diese Hochschule will, ist der HN-Navigator eine echte Alternative zu geva und Co, leider nur für die Studiengänge der Hochschule Niederrhein, aber das reicht ja erst mal. Kleiner Hinweis dazu: Die Navigation auf der Seite funktioniert mit dem Button „weiter“, den wir erst nach einer Weile rechts oben gefunden haben.

Screenshot zeit Das ist auch ungerecht!

Nach der Frauenquote ist vor der Männerquote
Gerade jetzt, wo Männer es deutlich zu spüren bekommen, wie es ist, wenn Frauen zumindest die 30 bis 50% der freien Stellen bekommen, regt sich der Unmut. Wie ist es als Mann, wenn man nicht mehr so leicht eine Stelle bekommt? Und steuern wir auf eine neue Schieflage zu? Brauchen wir bald eine Männerquote?

(Autor: A. Sokolowski | Screenshots: A. Korkis | Quellen: www.sueddeutsche.de, www.letemps.ch, www.hn-navigator.de, www.zeit.de)