Featured Posts

Challenge 2014 for Students from African-Universities During semester 2014 Mentoring4u - Haus der Mentoren gGmbH  – sets up a monthly competition "Students abroad" Students from African-Universities who enjoy writing, telling stories or writing about their studies, his/her intention are invited to join. The topic is determined by you. Surely...

weiterlesen ...

Menti macht ein Praktikum Praktika sind die Eintrittskarten ins Unternehmen. Was Sie als Einsteiger beachten sollten. Für wen welches Praktikum? Je nach Dauer und Tiefe der Einarbeitung kommt man unterschiedlich gut an Praktika ran. Schülerpraktika kriegt man in der Regel leicht, weil sie nur zwei Wochen gehen und...

weiterlesen ...

Studieren ohne Abitur - Viele Wege führen ans Ziel!... Studieren ohne Abitur – Viele Wege führen ans Ziel! Verschaffen Sie sich eine günstige Ausgangsposition, indem Sie einen Schulabschluss nachholen? Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit Ihrer beruflichen Vorbildung auch ohne Hochschulreife ein Studium beginnen können? Wollen Sie sich weiterentwickeln?...

weiterlesen ...

Wie werde ich Redakteur bzw. Journalist? Wege zum Traumberuf!Wie werde ich Redakteur bzw. Journalist? Wege zum Traumberuf! Haben Sie nicht auch schon mal daran gedacht, in einer Zeitung über aktuelle Themen zu schreiben? Aktiv recherchieren, hinter dem Vorhang Geheimnisse ergründen oder über sportliche Ereignisse im TV, Radio oder in einer Zeitung zu berichten? Wir zeigen Ihnen hier ein paar Wege auf, wie Sie dahin kommen...

weiterlesen ...

Musiker haben besondere Potenziale.

0

Posted on : 09-04-2013 | By : c_amrhein | In : Karriereplanung, Musik
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...


(Bildquelle: Jugend musiziert, http://www.jugend-musiziert.org)

Kein Zweifel, aber das wissen fast immer nur die, die selbst die Musik machen (wollen).

Stellt Euch vor, Ihr geht zu Euren Eltern und sagt: “Ich will Musik machen/studieren”. Wie werden solche künstlerischen Berufswünsche aufgenommen im Elternhaus?

Wenn die Eltern selber Musiker sind, oder in einer kreativen Branche tätig, dann ist das vielleicht ok. Aber wenn nicht, kann es sein, dass es an Erfahrungshorizont fehlt, um die Passion für die Musik nachzuvollziehen.

Manchmal kommen gutgemeinte Ratschläge wie: “Lern einen Brotberuf, das andere kannst Du als Hobby nebenbei machen”. Das mag gut für die Sicherheitsperspektive sein, aber richtig überzeugte Musikbegeistertete kann das kaum erreichen.

Was also tun? Mögliche Optionen:

  1. Der Realist:
    Machen was die Eltern sagen. D. h. etwas lernen oder studieren, wovon man nicht richtig begeistert ist – Vernunftfächer studieren oder klassische Berufe wie Bankkaufmann erlernen.
  2. Der Rebell:
    Sich dagegen auflehnen und durchziehen, was man will. Hilft es sich gegen alle Widerstände durchzusetzen?
  3. Der Rationalist:
    Vielleicht gibt es ja auch einen Mittelweg? Einen angewandten Beruf mit einem kreativen Anteil…

Erkundigt Euch so viel es geht bei Leuten, die das Leben leben, von dem Ihr begeistert seid.

Schaut Euch möglichst unvoreingenommen beide Seiten an: die Glamouröse (großer Auftritt mit super Publikum) und die unsicheren Seiten (Studio ist teuer, woher die Kontakte nehmen, wenn man noch unbekannt ist etc.). Wenn Ihr eine Entscheidung fällt, wägt alle “Für” und “Wider” ab.

Es gibt keine richtige oder falsche Entscheidung – nur eine zu dem man stehen sollte ;j.

Für die Realisten unter Euch haben wir von Mentoring4u eine Vielzahl von Berufen entdeckt, die sich mit Musik, Tanz, Sprache und Film auseinandersetzen:

Logopäde/Logopädin ,

Fachlehrer/in für musisch-technische Fächer ,

Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf ,

Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten ,

der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…,

Geigenbauer/in mit PlanB ,

Orgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen,

Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis,

Klavier- und Cembalobauer/in plus Erfahrungsbericht,

Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick,

Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf,

Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht.

Studiengänge mit Musik gibt es auch. Schaut einfach mal hier.

Stöbert mal in der KategorieErfahrungsberichteoder Stipendien. Dort findet Ihr noch mehr berufliche Informationen.
Schreibt uns, wir Ihr an so etwas rangehen würdet.Wir freuen uns drauf!

We share your ideas ;J.

Eure Redaktion Mentoring4u

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: Archiv.

Die Gewinnerin der Staffel ll “Junge Redaktion” steht fest. Herzlichen Glückwunsch!

0

Posted on : 08-02-2013 | By : m_weiss | In : Junge Redaktion
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Die Autorin: Valeria Wildner gewinnt mit Ihrem Wettbewerbsbeitrag  ”2571″ ….

Die Autorin: Valeria Wildner



… eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“ von unserem Partner der Personalberatung ConActivity. Außerdem suchen wir für die Gewinnerin einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in ihre bevorzugte Branche.

Weitere Informationen zum laufenden Wettbewerb finden Sie hier, dieser Link führt Sie zum Artikel ”2571

Auslobung lll. Staffel: Studenten und Schülerwettbewerb “Junge Redaktion” plus Soziale Netzwerke

0

Posted on : 08-02-2013 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Junge Redaktion, Plan B
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

Teilnehmer
Mitmachen können Studenten aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super!

Thema?
Das Thema sollte Zukunft, Berufe und “Chancen durch Mentoren” behandeln.

Veröffentlichung
Sie schreiben den Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de.

ACHTUNG!
Eine gute Bewertung auf der Website erreichen Sie, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

Bewertung
Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen. Aufmerksamkeit bring Potential, nutzen Sie dafür Social Media Kanäle (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Zusätzlich zu den Lesern, die “Sternchen” verteilen, bewertet die Jury den Artikel und Ihr Gespür für den Umgang mit sozialen Netzwerken.

Was können Sie gewinnen
Der monatliche Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in die bevorzugte Branche.

Einsendeschluss immer am 15ten des Monates. Der Sieger wird am Monatsende bekannt gegeben.

Ihr Text und die Textsprache
Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

Bilder, Video & Tonformate
Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

Gewinner:
Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der “Villa Bonn”  in Frankfurt/M. statt. Den Artikel der Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier . Die Gewinnerin der Staffel ll. heißt Valeria Wildner. Hier finden Sie Ihren Artkel “2571“.

(Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

Plan B: Berufsbegleitend für eine höhere Position qualifizieren? Wie geht das?

0

Posted on : 01-02-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Karriereplanung, Plan B, Weiterbildung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Hamburg (ots) – Fachwirt-, Meister- oder Bachelor-Abschlüsse sind das A&O für eine erfolgreiche Zukunft. Unternehmen stellen für die Besetzung von verantwortungsvollen Positionen hohe Anforderungen an die Bewerber: Jung, flexibel, berufserfahren und hochqualifiziert sollen sie sein – belegbar in Form von formalen Abschlüssen.

Der Abschluss zählt: Keine Karriere ohne formale Qualifikation (Bildrechte: ILS Institut für Lernsysteme GmbH)

Eine repräsentative forsa-Umfrage unter Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 150 Mitarbeitern, die im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de) und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) durchgeführt wurde, bestätigt dies eindrucksvoll: Nur in drei Prozent der befragten Unternehmen spielen formale Qualifikationen keine Rolle, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht. Umso deutlicher ist die Zahl derer, die ihre Mitarbeiter nur mit entsprechendem Abschluss in Führungspositionen aufsteigen lassen. Für 97 Prozent der Befragten gehören Zeugnisse oder Zertifikate zu den Grundvoraussetzungen oder verbessern zumindest klar die individuellen Karrierechancen.

Wer in die Führungsebene wechseln will, muss eine formale Qualifikation, beispielsweise einen Fachwirt-, Meister-, Bachelor- oder Master-Abschluss, vorweisen können. Die Kombination aus fachlichem Know-how und Berufserfahrung ist ein Must-have, um beruflich aufzusteigen“, betont Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule. Hierzu passt auch, dass ein Drittel der Personaler sogar der Meinung ist, dass ein Studium oder eine Weiterbildung parallel zum Ausbau der praktischen Berufserfahrung einen besonders schnellen Karriereaufstieg ermöglicht. Doch was tun, wenn man bereits mit beiden Beinen im Berufsleben steht und einem die notwendige Qualifikation für den nächsten Karriereschritt fehlt? Hier sehen Personalverantwortliche im Fernstudium entscheidende Vorteile: Die zeitliche und räumliche Flexibilität macht den Erwerb einer führungsrelevanten Qualifikation ohne Unterbrechung der Berufstätigkeit möglich. 83 Prozent sehen einen weiteren Vorteil der berufsbegleitenden Fortbildung in der direkten Umsetzung des Gelernten im Berufsalltag. Theorie und Praxis lassen sich so optimal verknüpfen.

85 Prozent der Personaler wissen es dabei zu schätzen, dass Nachwuchskräfte dank Fernstudium ihre Qualifikationen gezielt ausbauen können und dem Arbeitgeber gleichzeitig erhalten bleiben. Ebenso viele sehen ein Fernstudium als Möglichkeit, sich berufsbegleitend für eine höhere Position zu qualifizieren. Darüber hinaus sind 80 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Mitarbeiter das Unternehmen mit parallel zum Beruf erweitertem Fachwissen voranbringen. Damit liefert ein nebenberufliches Fernstudium einen Gewinn für beide Seiten. “Unsere Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass es in der heutigen Zeit immer wichtiger ist, sich gezielt weiterzubilden. Personalverantwortliche vertrauen nicht nur auf Erfahrungen und Kompetenzen, sie fordern formale Abschlüsse, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht”, fasst Karsten zusammen.

Wer sich für eine nebenberufliche Weiterbildung entscheidet, kann ausführliche Informationen zum Lehrgangsangebot des ILS über die ILS-Studienberatung über diesen Link erhalten .

Die repräsentative Umfrage unter Personalverantwortlichen zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führten das ILS Institut für Lernsysteme und die Europäische Fernhochschule Hamburg bereits zum achten Mal in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut forsa durch. Befragt werden jährlich 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Eine ausführliche Darstellung weiterer Studienergebnisse veröffentlichen ILS und Euro-FH im März 2013.

Auf Mentoring4u finden Sie dazu einen weiteren Artikel: Studieren ohne Abi

(PM: Tanja Spillner  /  Thumb: D. Balci  /  Bildrechte und Quelle: ILS und ILS Studienberatung www.ils.de)

2571 – Wettbewerbsbeitrag “Junge Redaktion” 01/13

0

Posted on : 13-01-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Junge Redaktion
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (13 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.92 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Die Autorin: Valeria Wildner

20. August 2571

Ich heiße C884, ich bin ein Roboter.

Das sage ich euch nur, weil ich weiß, dass zuvor Menschen die Welt bewohnt haben und wer weiß was in der Zukunft sein wird. Auf jeden Fall heute sind wir alle Roboter.

Alle gleich, alle grau, alle gegeneinander.

Das Einzige, das wir machen (und ich auch bis zum letzten Jahr), ist produzieren und verbrauchen. Kaufen und wegschmeißen. Niemand hat Gefühle, außer Hass. Man hat keine Zeit um froh zu sein, keine Zeit eine Familie zu haben. Man ist einsam.

Es war der 15. September 2570. Es regnete und plötzlich sah ich ein Mädchen, die einer alten Frau helfen wollte. Sie fragte die alte Frau, ob sie unter ihrem Regenschirm laufen wolle, da sie keinen hatte. Die alte Frau schrie: „Lass mich!“ und lief böse weiter. Die anderen Roboter, die auch da standen, schauten das Mädchen ebenfalls böse an und liefen weiter. Plötzlich kamen aus den Augen des Mädchens Tränen. Ich hatte nie so etwas gesehen, aber sie schien traurig zu sein.

In diesem Augenblick ist mit mir etwas passiert. Etwas in meinem Inneren hat mich dazu getrieben, etwas ganz Verbotenes zu tun. Ich redete sie an:

„Hallo, es tut mir leid, was ihnen passiert ist, aber sie sollten nicht traurig sein“.

Sie war überrascht und lächelte: „Sie haben keine Schuld, trotzdem Danke. Wer sind sie?“

„Ich heiße C884, aber ich finde den Name Giosué viel schöner. Er ist ganz alt, das habe ich

einmal in einem Buch gelesen…“.

„Hallo Giosué, dann leben sie seit mehr als zwanzig Jahren, damals konnte man noch Bücher lesen.“

So fingen wir an zu reden und sie erzählte viel über sich: sie hieß D108, aber sie liebte den Namen Helena, sie mochte nicht viel in unserer Gesellschaft. Ihr Geheimnis war, dass sie alles, was verboten war, trotzdem machte und dass sie viel, das es in unserer Kindheit gegeben hatte, behalten hat. Sie hatte noch ein Buch und sie schrieb Gedichte, sie hörte Klassische Musik und sie hatte einen Traum: „Ich möchte in einer anderen Welt oder in einer anderen Zeit leben. Ich möchte frei sein und alles sagen können, was ich denke, alle sollten das können! Ich möchte den Leute helfen und glücklich sein!“.Während sie das sagte, leuchteten ihre Augen und das schwöre ich: ich hatte nie so etwas Schönes gesehen. Leider musste sie gehen, aber ich wollte sie wiedersehen, deshalb machten wir ein Treffen für den nächsten Tag aus.

Am nächsten Tag kam sie aber nicht. Und an den Tagen danach auch nicht. Ich sah sie nie wieder.

Aber diese Begegnung hat mich verändert.

Ich ging nicht mehr arbeiten und fing ich an, um mich herum mehr zu schauen, und nicht alles für Recht hinzunehmen. Ich fing an zu träumen. Ich suchte jemand oder etwas, das wirklich für mich wichtig sein könnte. Ich suchte einen Grund zu leben. Ich fing an, in der Welt herumzugehen, ich wollte mit den Leute reden, um ihnen die Augen auf zu machen, wie Helena meine aufgemacht hatte. Aber alle hatten Angst vor mir und hörten mir nicht zu. Auch meine Bekannten, zuerst lachten sie mich aus, dann entfernten sie sich, dann bekam ich Strafen und Drohungen von der Polizei und von der Regierung.

Ich war zu einer Gefahr für die Gesellschaft geworden und entweder hörte ich auf oder mit mir würde etwas Schlimmeres passieren.

Ich ging weiter.

Aber heute rief mich die Polizei an und ich habe schon alles verstanden. Ich habe mich erinnert, dass Helena vor unserem Treffen noch zur Polizei gehen musste (ich dachte damals, sie hätte etwas verloren) und ich hatte sie nie wieder gesehen.

Ich werde heute sterben. Wie Helena und alle Helden, die anders sein wollten.

Deshalb schreibe ich diesen Brief und grabe ihn in meinen Garten ein, mit der Hoffnung, dass irgendwann jemand ihn findet.

Ich klage meine Gesellschaft an, in der man nicht frei leben und denken kann. Eine Gesellschaft, in der die Leute Unmenschen sind, ohne Gefühle, die nicht akzeptieren, wenn jemand anders ist.

Wenn du anders bist, wenn du protestierst, wirst du von der Polizei umgebracht. Und das nennen sie Frieden und Freiheit. Ich nenne das leise und versteckte Diktatur, Kontrolle, Vortäuschung.

Meine Aufforderung ist die Ablehnung einer solchen Gesellschaft, wenn nicht einer anfängt sich zu ändern, wird alles so bleiben und das könnt ihr nicht erlauben.

Sie werden viel Mut und Willenskraft brauchen, aber nur so werden sie wirklich leben.

Ich habe die besten zehn Monate meines Leben verbraucht und das wünsche ich jedem Nachkommen.

Ich trage jetzt die Folgen meiner Endscheidung ohne Bedauern.

Vielleicht werde ich in dem nächsten Leben Helena treffen. Das ist mein Haupttraum.

Viel Glück und leben sie wohl.

Giosué

Valeria Wildner

Die Autorin ist Austauschschülerin aus Italien und für ein halbes Jahr in Deutschland in einer 10.Klasse eines Gymnasiums: “Ich war und bin immer noch von Deutschland und seinen Bewohnern, seiner Sprache angezogen“.

Redaktion Mentoring4u:
Bitte voten Sie diesen Artikel, er nimmt an unserem Artikelwettbewerb “Junge Redaktion” teil

(Gastautor “Junge Redaktion”:  Valeria Wildner  / Thumb: Redaktion Mentoring4u)

Fehlzeiten und frieren im Sommer? Teil 3

0

Posted on : 13-01-2013 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Gesundheit, Soziales Engagement
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Es folgt das Interview, Teil 3, mit Jürgen M. Beith, Gründungspräsident der Deutsche Thalassämiehilfe e.V. (1995).

Mentoring4u:
Gibt es Probleme in der Ausbildung?

Jürgen M. Beith:
Es ist für diese Patienten zu mindestens doppelt so schwer, einen Job zu finden. Ein junger Mann mit irgendeinem Wirtschaftsstudiengang musste die Arbeit und Ausbildung als Substitut im Einzelhandel aufgeben, weil er sie körperlich nicht bewältigen konnte.

Mentoring4u:
Wie könnte ein Studium verlaufen ?

Jürgen M. Beith:
Studium geht mehr schlecht als Recht, weil die Leistungskurve nach dem dritten Tag nach der Bluttransfusion kontinuierlich abfällt. Patienten frieren auch selbst im Sommer leicht.

Frau Nowack mit Patienten


Mentoring4u:
Wie verhalten sich Arbeitgeber?

Jürgen M. Beith:
Viele Arbeitgeber scheuen auch die Fehlzeiten. Ein wirklich im IT-Bereich hoch qualifizierter berichtet mir regelmäßig von seinen Problemen, weil keine Ambulanz mehr am Wochenende Transfusionen verabreicht und er deswegen Donnerstags oder Freitags alle drei Wochen fehlt. Der letzte Arbeitgeber, Sitz in USA hat ihn deswegen gefeuert.

Die Job-Auswahl muss individuell erfolgen. Obendrein tun sich in Deutschland viele Gutachter schwer, einen Grad der Erwerbsminderung zu testieren.

Mentoring4u:
Wie gehen Ihrer Meinung nach internationale Organisationen mit diesem Thema um?

Jürgen M. Beith:
Die WHO umgeht das Thema nach Möglichkeit, weil sonst die Frage im Raum stünde: “Wo ist unser Blut, wo ist unser Sanitäter, wo ist unsere Krankenstation???

Die Letzte die sich dazu geäußert hat, war Gro Harlem Brundtland2003 als Direktorin der WHO. (Gro Harlem Brundtland ist eine norwegische Politikerin und war dreimal Ministerpräsidentin. Als erste Frau war sie von 1981 bis 1992 Vorsitzende der sozialdemokratischen Arbeiderpartiet Quelle: Wikipedia)   Sie hat die Nationen aufgefordert, mehr “Augenmerk auf das drängende Thema” zu werfen. Das war es dann aber auch.

Mentoring4u:
Wenn Sie sich etwas wünschen dürfen, was wäre es?

Jürgen M. Beith:
Was uns Not tut, ist öffentliches und gesundheitspolitisches Bewusstsein für die Krankheit, Weiterbildung der Gynäkologen und Kinderärzte in der Fläche (Anamnese und Diagnostik liegen im Argen) und Aufklärung der Trägerinnen und Träger über das Vererbungsrisiko.

Hier finden Sie Teil 1 und Teil 2 des Interviews

Mentoring4 führte das Interview mit Oberstleutnant a.D Jürgen M. Beith, Gründungspräsident Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V. .

(Autor: M. Weiss  /  Bilder: Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V.  / Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.thogde.org,www.thalassaemie.info/,de.wikipedia.org)

Teufel mit Bezelbub ausgetrieben -2-

0

Posted on : 10-01-2013 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Gesundheit
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Mit Mutationen wollten menschliche Körper die Entwicklung des Malariaerregers im Blutkreislauf unterbinden und holten sich dadurch die genauso lebensgefährlichen Thalassämien an Bord.

Es folgt das Interview, Teil 2, mit Jürgen M. Beith, Gründungspräsident der Deutsche Thalassämiehilfe e.V. (1995).

Mentoring4u:
Gibt es denn auch Begleiterkrankungen?

Jürgen M. Beith:
Oh ja, Thalassämiker sehen sich im Laufe ihres Lebens mit einem ganzen Bündel von Begleiterkrankungen konfrontiert.

Erst einmal die mangelnde körperliche Leistungsfähigkeit, die von Kollegen und Chefs gern als Faulheit oder Leistungsverweigerung eingestuft wird. Dann Diabetes, Osteoporose, Gelenkentzündungen. Arthritis, Rheuma, schwere Migräne, Schwindelanfälle, Depressionen, Konzentrationstörungen und (ein wenig folkloristisch) Haarausfall.


Mentoring4u:

Was passiert mit den Erkrankten in unserer Welt?

Jürgen M. Beith:
In den entwickelten Industriestaaten haben die ersten Patienten fast das 60. Lebensjahr erreicht. Oftmals aber auch mit schwersten Komplikationen, Verweil-Stunts, die die Venenfindung für die Transfusion überflüssiger machen sollen, verkeimen, entzünden sich, führen zu beginnenden Blutvergiftungen.

Mentoring4u:
Und wie ergeht es Patienten in den Entwicklungsländern?

Jürgen M. Beith:
In geringer entwickelten Ländern beobachten wir Unterschiedliches. Manche Eltern verschulden sich über alle Maßen, um den Kindern ein Minimum an Hilfe angedeihen zu lassen. Oft erwartet das Pflegepersonal für das Legen der Transfusionsschläuche auch noch einen saftigen Bakschisch.

Andere Eltern setzen in wenig entwickelten Ländern ohne bezahlbare medizinische Versorgung die Kinder und besonders die Mädchen einfach aus oder bringen sie einfach um. Hören wir besonders aus Indien, Pakistan und angrenzenden Staaten.

Die Brüder Pinna

Mentoring4u:
Können Sie über einen Fall zum Beispiel aus Deutschland sprechen?

Jürgen M. Beith:
Wir betreuen gerade ein türkischstämmiges Paar aus dem Schwarzwald, wo bereits per Zufall die Diagnose vorliegt, dass das werdende Kind krank sein wird. Da war Feuer am Dach und Panik im Haus.

Wir verfügen zusätzlich über ein Verzeichnis einer leider viel zu kleinen Zahl von Ärzten, die mit den Thalassämien vertraut sind. Da wir öffentlich keine Empfehlungen aussprechen wollen, dürfen sich Patienten, Betroffene und Angehörige gern direkt oder über die Hilfe- und Beratungsmaske auf der Seite  www.thogde.org mit uns in Verbindung setzen.

….

Dieser Link führt Sie zum ersten Teil des Interviews, dieser zum letzen Teil

Der dritte Teil folgt am Montag, den 13. Januar

Mentoring4 führte das Interview mit Oberstleutnant a.D Jürgen M. Beith, Gründungspräsident Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V. .

(Autor: M. Weiss  /  Bilder: Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V.  / Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.thogde.org , http://www.thalassaemie.info/)

Ein Urvieh, 7000 Jahre alt und immer noch nicht besiegt

0

Posted on : 07-01-2013 | By : m_weiss | In : Aktuelles, Erfahrungsberichte, Gesundheit, Medizin
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Guten Morgen liebe Leserinnen und lieber Leser,
heute möchte ich Ihnen einen Mann mit ganz besonders wertvollen Interessen vorstellen. Bei der Bundeswehr war er Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der 1. Luftwaffendivision im Range eines Oberstleutnants, zuvor zuständig für das Organisieren von Katastrophenhilfe in einem speziellen Bereich innerhalb der Bundeswehr und Gründungspräsident der Deutsche Thalassämiehilfe e.V. (1995).


Mentoring4u:
Herr Beith, wie sind Sie dazu gekommen, sich für die Krankheit Thalassämie zu engagieren?

Jürgen M. Beith:
Mit der Krankheit Thalassämie bin ich zufällig beruflich in der Mitte der 70ziger Jahre in Berührung gekommen. Ab 2003 habe die Weggefährten vergangener Tage, Familienmitglieder und ich über Abhilfe nachgesonnen und 2005 haben wir hier in der Region Stuttgart die Thalassämiehilfe ohne Grenzen e.V. aus der Taufe gehoben.

Eigentlich begann alles mit Sardinien, beruflich war ich ein „kleiner“ Sachbearbeiteroffizier aber mit dem großen Verantwortungsbereich “Organisation von Katastrophenhilfe”. Da erreichte uns 1976 ein Notruf aus Sardinien, dass den Krankenhäusern dort das Blut ausginge. Nach erfolglosen Verhandlungen mit DRK und BRK – beide wollten einfach zu viel Geld – haben wir im eigenen Bereich das Zentralinstitut der Bundeswehr eingebunden und seit Herbst 1976 bis heute gibt es die nicht kommerzielle Blutbrücke nach Sardinien. Ich bin im Jahr 2000 bei der Bundeswehr krankheitsbedingt in den vorzeitigen Ruhestand getreten.

Mentoring4u:
Hatten Ihre Kollegen bis dato schon mal Kontakt zu Krankheitsträgern?

Jürgen M. Beith:
Sardinen ist einer der vielen Thalassämiebrennpunkte der Welt und zugleich auch Standort eines Übungsplatzkommandos der fliegenden deutschen Luftwaffe. Unsere Leute haben in ihrer Freizeit auf Sardinien Menschen gesehen, die ganz verändert aussahen. Fragen brachten Aufklärung und die Jungs gingen erst mal dran, Blut zu spenden und auch etwas Geld zu sammeln.

Mentoring4u:
Was ist Thalassämie?

Jürgen M. Beith:
Die Thalassämien, (es gibt unterschiedliche, am verbreitetsten ist die Beta-Thalassämie) sind vererbte Erkrankungen des blutbildenden Systems. Vereinfacht könnte man auch des Knochenmarks sagen. Ohne qualifizierte medizinische Versorgung einer Beta-Thalassämie major (akute Form) liegt die Lebenserwartung im Durchschnitt bei zwei Jahren. Die Krankheit existiert seit mindesten 7.000 Jahren, wird aber weltweit mehr oder weniger totgeschwiegen und verdrängt.

Mentoring4u:
Wie steckt man sich denn an?

Jürgen M. Beith:
Es handelt sich nicht um Ansteckung. Wenn zwei Träger der Thalassämie-Erbanlage ein Kind bekommen, dann funktioniert nach Gregor Mendel der Erbgang theoretisch so:

Es gibt zu 25% eine Chance auf ein gesundes Kind, 50 % Kind mit Thalassämie Trägerschaft und 25 % ein schwer krankes Kind.

Nur hält sich Mutter Natur nicht an die Theorie. Ich kenne Familien, da sind von 8 Kindern 6 schwer krank, ständig auf Bluttransfusionen und sogenannte Chelatbildner (um das überschießende, giftige Eisen wieder los zu werden) angewiesen.

Die ursprüngliche Verbreitung der Thalassämien folgte den Malariaregionen der Erde (daher abgeleitet vom Mittelmeer / griech. Thalassos – Thalassämie : Krankheit aus dem Meer). Heute gibt es kaum noch Regionen ohne Träger aufgrund von Flucht, Vertreibung, Arbeitssuche.

Der zweite Teil des Interviews folgt am Donnerstag, dem 10. Januar.

Mentoring4 führte das Interview mit Oberstleutnant a.D Jürgen M. Beith, Gründungspräsident Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V. .

(Autor: M. Weiss  /  Bilder: Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V.  / Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.thogde.org www.thalassaemie.info/)

Lilli Holm: ALSO, WAS ICH ALLEN WÜNSCHE, DIE AUF DEM WEG IN DIE EINE UNBEKANNTE ZUKUNFT SIND:

0

Posted on : 01-01-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Karriereplanung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 3.75 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

MUT, VIEL MUT ZU DEM ZU STEHEN, WAS SIE SICH VORGENOMMEN HABEN, SICH WÜNSCHEN UND GEGEN WIDERSTÄNDE ANZUTRETEN. WAS KANN SCHON PASSIEREN, WENN ETWAS SCHIEF GEHT? NICHT VIEL. MAN GEWINNT SEHR VIEL MEHR ANERKENNUNG, WENN MAN AUFSTEHT UND ES NOCH MAL VERSUCHT. UND MENSCHEN MIT EINER EIGENEN MEINUNG IMPONIEREN MEHR ALS FEIGLINGE – ALSO MUT ZUM EIGENEN LEBENSKONZEPT.

GROSSHERZIGKEIT NICHT NUR SICH SELBST GEGENÜBER SONDERN AUCH ANDEREN GEGENÜBER. DAZU GEHÖRT SOLIDARITÄT, DENN DEN ANDEREN GEHT ES WIE UNS UND SIE  FREUEN SICH ÜBER UNSERE GROSSHERZIGKEIT. WER STARK IST UND AUF SICH ZÄHLEN KANN, DER HAT AUCH VERTRAUEN IN ANDERE.

TOLERANZ IST LEICHT GESAGT ABER N ICHT SO EASY GETAN. ABER EINE GUTE UND ZUKUNFTSFÄHIGE EIGENSCHAFT, DENN OHNE KOMMT DIE WELT, DIE IMMER MEHR ZUSAMMENRÜCKT NICHT AUS.

UND GANZ WICHTIG IST NOCH DER HUMOR. EINE TUGEND MIT DER DIE DEUTSCHEN NICHT AUSREICHEND GESEGNET SIND – ABER EIN LEBEN OHNE IST TRAURIG UND LANGWEILIG. HUMOR BEFREIT, RÜCKT SELBST SCHLIMME NACHRICHTEN IN DIE RICHTIGE DIMENSION

UND LACHEN IST  JA SO GESUND.

ALLES GUTE…..

_______________________

Lilli Holm

Pressebüro

20148 Hamburg

Sven Linke: “Echte” Werkzeuge im Dschungel der Internets…

0

Posted on : 01-01-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Karriereplanung, Schule
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
Loading ... Loading ...

Ein weiteres  Jahr voller neuer und spannender technischer Entwicklungen in der Online-Welt ist vorüber. Für die meisten von Euch ist das Internet mit all seinem Potential heute ein selbstverständlicher Begleiter durch den Tag.

Vom Referat für die Schule bis zum schnellen Chat mit Freunden in Sozialen Netzwerken – schier unbegrenzte Möglichkeiten digitaler Technik, wohin Ihr Euch auch wendet. Und das ist auch gut so.

Aber…

… Jedes  Werkzeug
ist nur so gut, wie der Zweck, für den Ihr es nutzt. Und so ist auch das Internet letzten Endes nur ein Werkzeug, wenn auch ein Mächtiges:  Zur Informationsbeschaffung, zur Kommunikation, zum Lob, zur Kritik oder zur Unterhaltung. Eine gigantische Vielfalt an Möglichkeiten. Nützlichen und weniger Nützlichen:

Euch mit Euren Freunden schnell via Chat zu verabreden oder die Kinokarten rechtzeitig online zu reservieren?  Nützlich, weil auf einen Zweck gerichtet. Bis

Nachts um Eins
noch auf den Profilen aller 800 Facebook-Freunde zu posten, wie langweilig es einem  gerade ist, obwohl man am nächsten Morgen um halb Sieben eigentlich wieder aufstehen muss? Sinnvoll oder weniger sinnvoll?  Entscheidet selbst  ;)

In diesem Sinne wünsche ich Euch für das kommende Jahr Gesundheit und ganz viel Erfolg bei der Verwirklichung Eurer Ziele und Träume. Ich wünsche Euch, dass Ihr die echten Werkzeuge im Dickicht all der technischen Möglichkeiten des Internets findet, dass Ihr dabei immer auch den Zweck für Euch im Blick behaltet.

Keine leichte- dafür aber lohnende Aufgabe.