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Desiderata: Wo stehe ich? Mich hat dieses Jahr sehr beschäftigt, wie viel Hass und Intoleranz es auf der Welt gab. Und wie Engstirnig viele Menschen einander gegenüber getreten sind. Daher habe ich mich oft an einen Text von Max Ehrmann aus dem Jahre 1927 erinnert. Er heißt "Desiderata" und es geht darum nach einem glücklichen...

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Working Holidays - Nach dem Studium ins Ausland! Du hast noch keine Lust dich in das Berufsleben zu stürzen? Dann bist Du der ideale Kandidat für das Gap Year! Was sind "Working Holidays"? "Working Holidays" oder auch "Work an Travel"; bedeutet die Kombination aus Jobben und Reisen. Die Bundesrepublik Deutschland hat mit insgesamt...

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The Voice of Germany – Schlafmützen fliegen raus

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Posted on : 20-12-2013 | By : Barbara | In : Autor, Karriereplanung, Musik, TV Tipp
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(Bewertung-Durchschnitt: 3.25 von 5 Sternen)
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“The Voice of Germany” läuft seit November 2011 in unserem Fernseher. Es ist eine neue Castingshow . Mal wieder zieht uns eine Castingshow an den Fernseher.

Das Finale ist heute Abend um 20.15 Uhr auf SAT1. Macht mit, es wird ganz bestimmt echt spannend. Heute wird entschieden, ob der Franke Andreas Kümmert, das  Küken Debbie Schippers , der Berliner Chris Schummert oder die  Münchnerin Judith van Hel das Rennen macht. Die mentoring4u Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg.

Die Talente sind durchschnittlich zwischen 20 und 35 Jahre alt und bewerben sich entweder selber oder werden von Freunden oder Angehörigen “vorgeschlagen”.

Die Teilnehmer müssen sich in den sogenannten Blind Auditions bei den Coaches mit Ihrer Stimme vorstellen. Alle Coaches sitzen mit dem Rücken zur Bühne so, dass nur die Stimme und nicht das Aussehen zählt. Gefällt einem Coach die Stimme,  drückt er den Buzzer vor seinem Stuhl und dieser dreht sich um. Drückt nur eine Coach bekommt er das Talent für sein Team. Drücken mehere kann der Teilnehmer sich seinen Coach aussuchen. Anschließend folgt eine Trainingswoche und nach dieser müssen jeweils zwei Sänger des gleichen Teams ein Duett singen, wobei nur einer der Kandidaten weiterkommt. In der letzten Phase, den Liveshows, treten die Kandidaten innerhalb ihrer Ccoachinggruppen gegeneinander an und werden sowohl von den Coaches als auch von den Fernsehzuschauern bewertet. Aus jede Gruppe geht dabei ein Finalist hervor. Im Finale entscheiden einzig die Fernsehzuschauer über den Sieg. Erst hier treffen Vertreter unterschiedlicher Coaches aufeinander.

Von Staffel zu Stafffel wechseln die Coaches, es sind bekannte Sänger wie Nena, Rea Garvey, Xavier Naidoo, The Boss Hoss, Samu Haber und Max Herre.

Die 1. Staffel gewann Ivy Quainoo , die 2. Staffel Nick Howard, bei der 3. Staffel ist der Favorit Andreas Kümmert.

(Autor: B. Röhr /  Bildgestaltung: M. Weiss  /  Bildquelle: www.the-voice-of-germany.de

Eilige Terminsache!!!! MINT! Düsseldorf ist Sciencity am 27. September

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Posted on : 13-09-2013 | By : m_weiss | In : Festival, Karriereplanung, Terminhinweise
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Umfangreiches Programm zur Geschichte und Kultur der Landeshauptstadt bei der 1. Nacht der Wissenschaft am 27. September 2013

Veranstalter der Sciencity ist die FH Düsseldorf

Düsseldorf (ots) -
Bekannt als frühere Residenzstadt mit einer langen und glanzvollen Geschichte, als Stadt der Mode, Sitz führender Werbe- und Medienunternehmen und nicht zuletzt als Metropole des rheinischen Frohsinns, ist Düsseldorf mit der Fachhochschule, der Heinrich-Heine-Universität und der Robert SchumannHochschule für Musik auch eine Stadt der Wissenschaft. Das Themenfeld “Geschichte und Stadt” beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der Düsseldorfer Historie und bietet die Möglichkeit, Geschichte auf gleichermaßen unterhaltsame wie ungewöhnliche Weise zu erleben. So können die Besucherinnen und Besucher beispielsweise den wohl berühmtesten Sohn der Stadt, Heinrich Heine, als “Dichter, Rapper, Avatar” erleben:

In einem brandneuen Video erwacht das bekannte Campus-Denkmal von Heinrich Heine als Motion-Capture-Animation zum Leben und schlendert als Avatar, geleitet von Zitaten aus seinen Werken, in einem virtuellen Spaziergang durch das heutige Düsseldorf.

Auch die Musik kommt nicht zu kurz: So wird das Galliano-Trio der Musikhochschule Dmitri Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67 und Alexander von Zemlinskys Klaviertrio d-Moll op. 3 aufführen. In einer Live-Performance des von Friedrich Silcher vertonten Heine-Gedichtes “Im wunderschönen Monat Mai” werden Studierendengruppen jeweils ein Video mit ihren persönlichen Interpretationen und visuellen Assoziationen assoziieren.

Mit einem anderen Aspekt der Düsseldorfer Musikgeschichte beschäftigt sich das Themengebiet “1938: Die Reichsmusiktage in Düsseldorf“. Vor 75 Jahren fand mit den Reichsmusiktagen als “Leistungsschau deutscher Musik” und der diffamierenden Ausstellung “Entartete Musik” im Düsseldorfer Ehrenhof ein politisch intendiertes Staatsereignis statt, das als Schwarz-Weiß-Folie des deutschen Musiklebens dienen sollte. Innerhalb einer Vortragsimprovisation wird eine neue Form von Darstellung und Diskussion präsentiert, deren Inhalte und Ausgang offen bleiben.

Das alles und noch viel mehr am 27. September 2013 und schon jetzt unter www.sciencity-duesseldorf.de

(Autor: Simone Fischer M.A.  Pressesprecherin FH Düsseldorf  /  Bildrechte: FH Düsseldorf  /  Quelle: OBS, www.sciencity-duesseldorf.de/ )

IFA Schule@IFA: Lernparcours für Schüler und Schülerinnen ab der 7. Klasse

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Posted on : 29-08-2013 | By : Koltermann | In : Autor, Festival, Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Die IFA, Messe für Consumer Electronics und Home Appliances, findet vom 6. bis 11.9.2013 auf dem Berliner Messegelände (Expo Center City) statt. 4 verschiedene Lernparcours vermitteln Wissen anschaulich. Im “Young IFA-Schulworkshop wird erklärt, wie Computerspiele entstehen.

Bereits zum fünften Mal lädt die IFA interessierte Schüler und Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg ein, im Rahmen ihres Unterrichts die globale Leitmesse für Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte zu erkunden. 2012 nahmen über 1.600 Schülerinnen und Schüler am Projekt Schule@IFA teil.
Bei insgesamt vier verschiedenen Lernparcours vermitteln geschulte Tour-Guides den jungen Besuchern Technikwissen auf spannende und erlebbare Weise. Dieses Jahr stehen unter anderem Tablets und Touchscreens im Mittelpunkt. Apps, Smartphones, Tablet-PCs und Hybrid TV: Viele Begriffe sind bekannt. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Wer es genau wissen will, sollte sich die geführten Touren nicht entgehen lassen.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 13.

Infostand

Folgende Lernparcours werden angeboten:

Zukunftstechnologien
Wieso kommuniziert die Waschmaschine mit dem Handy?” und “Welche Technologien stecken in einem Flachbildschirm?” Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich der Parcours “Zukunftstechnologien”. Hier stehen vor allem innovative Technologien, die unsere täglichen Lebensgewohnheiten beeinflussen und den Alltag komfortabler gestalten im Vordergrund.

Green Technology
Vom Einkauf über das Internet bis zum Smartphone – immer mehr Menschen nutzen internetbasierte Dienste im Arbeits- und Privatleben. Besucht werden Stationen, die den Schülern und Schülerinnen energieeffiziente Informations- und Kommunikationstechnologien nahe bringen und gleichzeitig die Bedeutung eines umweltbewussten Verhaltens im Umgang mit diesen Geräten aufzeigen.

Ansprechpartner

Berufe von heute und morgen
Möchte ich später mal in der TV-/ Telekommunikations- oder IT-Branche arbeiten? Wie sieht die Arbeit eines Ingenieurs eigentlich aus? Dieser Parcours gibt den Schülern und Schülerinnnen einen Einblick in die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten, Berufsfelder und Karrierechancen.

Sehen und Hören auf der IFA
Die Schülerinnen und Schüler werden auf eine visuelle und akustische Entdeckungsreise geschickt, auf der sie nicht nur mehr über die neuesten Technologien erfahren, sondern auch ihre Sinneswahrnehmung besser kennenlernen.

Nähere Informationen zu den genauen Themenbereichen der Lernparcours, der Anmeldung sowie zum IFA-Klassenticket stehen ab Ende Juni unter www.ifa-at-schule.de bereit. Das IFA-Klassenticket für die gesamte Schulklasse inklusive zwei Lehrern, gibt es bereits für 35 Euro. Die Lernparcours sind kostenfrei.

Kontakt: Projektbüro Schule@IFA,
E-Mail: ifa-schule(at)orca-affairs.de, Tel.: 030 – 288 761 37

Mitmachaktion

Young IFA ist der Jugendbereich der IFA und befindet sich in Halle 7.2a. Hier wird gebloggt und getwittert, es werden Filmbeiträge produziert und internationale Stars interviewt, Talente entdeckt und Meisterschaften ausgetragen.

Young IFA-Schulworkshop
Am Dienstag, 10.9. und Mittwoch, 11.9. bietet der Young IFA-Bereich einen Workshop (Dauer ca. 1 Stunde) für Schulklassen: Experten erklären, wie ein neues Computerspiel entsteht und wer daran beteiligt ist. Anmeldungen sind unter ifa@musicmediapark.de möglich.

Young IFA-Unterrichtsmaterial

Das Young IFA-Unterrichtsmaterial ermöglicht individuelle Schulklassen-Touren. Die Themen können auf die aktuellen Lehrpläne oder die persönlichen Interessen der Schülerinnen und Schüler abgestimmt werden. Weitere Informationen sind auf der IFA-Website abrufbar.


(Autor: I. Koltermann  / Bildbearbeitung Y. Tutucu  / Quelle: IFA)

Jugend forscht 2014 – Strategien gegen Fachkräftemangel – oder Pimp my CV

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Posted on : 09-07-2013 | By : m_weiss | In : Karriereplanung, Wettbewerbe
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Hamburg (ots) Unter dem Motto “Verwirkliche Deine Idee!” startet Jugend forscht in die neue Runde.  Die Stiftung Jugend forscht entwickelt damit eine klare Strategie gegen Fachkräftemangel. Mentoring4u gratuliert!


Foto & Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e. V. obs/Stiftung Jugend forscht e.V.

Ab sofort können sich Jugendliche mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, auch in der 49. Wettbewerbsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Einstein?
Hamburg (OTS) Wer bei Jugend forscht mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein. Wer jedoch tausend Ideen im Kopf hat und auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist, wer leidenschaftlich gern forscht, erfindet und experimentiert, für den ist der Wettbewerb genau das Richtige. Die Jungforscherinnen und Jungforscher sind gefordert, neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen, die Welt neu zu entdecken und ihre Ideen zu verwirklichen!

Teilnahme:
An Jugend forscht können junge Menschen bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen am Tag des Anmeldeschlusses höchstens im zweiten Semester sein. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2013 möglich. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass es sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Anmeldung
:
Es reicht zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2014 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai.

Preise:
Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

Ziel:
Die Bundessieger 2014 werden knapp zwei Wochen vor Beginn der Fußball-WM in Brasilien gekürt. Dass die deutsche Nationalmannschaft dort um den Titel spielt, liegt vor allem an einer vor rund zehn Jahren neu entwickelten Ausbildungskonzeption: Jedes junge Talent kann sich seitdem sicher sein, gesichtet und anschließend an einem von bundesweit mehreren hundert Stützpunkten individuell gefördert zu werden. Dadurch verfügt Deutschland heute über einen großen Pool an Spitzenspielern“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. “Dieses Erfolgsmodell kann für die MINT-Bildung durchaus als Vorbild dienen, denn angesichts des Fachkräftemangels müssen wir die vorhandenen Potenziale noch wirkungsvoller ausschöpfen. Wir sollten daher eine flächendeckende Infrastruktur zur individuellen Förderung von MINT-Talenten aufbauen. Außerschulische Lernorte wie Schülerforschungszentren können dabei künftig eine wichtige Aufgabe übernehmen.”

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Onlineanmeldung wie auch weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es unter www.jugend-forscht.de im Internet.

Hier findet Ihr weitere Artikel zum Thema Forschung im Mentoring4u Archiv:
Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Leverkusen ausgezeichnet
Schulstunden verpennen, Ameisen versenden und Armut bekämpfen
(Berufs)Ziel MINT für Frauen
Unter der Kategorie “Stipendien” (siehe rechte Website) findet Ihr weitere Fördermaßnahmen. Ganz besonders möchten wir Euch die Kategorie “Pimp my Lebenslauf” empfehlen. Hier findet Ihr wichtige Hinweise wie Ihr Euren Lebenslauf  für mögliche Arbeitgeber interessant machen könnt.

(Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. , Dr. Daniel Giese  / Foto & Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e. V. obs/Stiftung Jugend forscht e.V. )

Vielfalt à la carte! Oder: Was heißt eigentlich Diversity? – Gastbeitrag “Junge Redaktion”

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Posted on : 03-06-2013 | By : Koltermann | In : Gastautor, Junge Redaktion
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Beobachtet man die gesellschaftliche Debatte dieser Tage, so ist in den letzten Jahren viel davon die Rede, dass die Gesellschaft Verschiedenheit als Chance begreifen solle. In besonders hippen Ausschreibungen oder Publikationen heißt das dann „Diversity Management“.

Doch welche Vielfalt ist gemeint?

Wessen Andersartigkeit wird  hier positiv wahrgenommen und gefördert? Auffällig ist, dass Vielfalt als Chance fast ausschließlich im Kontext der Islam- und Zuwanderungsdebatte thematisiert wird. Gemeint ist also kulturelle Vielfalt. Es gibt Programme, die mehr Migranten in den öffentlichen Dienst holen wollen, Versuche Migranten zum THW oder in die Feuerwehr zu locken. Dies erscheint wohl wie ein Versuch, sie in deutschem Brauchtum zu unterweisen.

Es gibt bei den Begabtenförderungswerken Sonderprogramme, um mehr Migranten in die Wissenschaft zu bringen. Der „Neue Medienmacher“ stellen ein Programm zur Förderung des Quereinstiegs von Migranten in den Journalismus bereit. Kurz und gut: Migranten sind, nachdem wir sie Jahrzehnte eher vernachlässigt haben, plötzlich eine hippe Zielgruppe. Sie haben, so scheint es, plötzlich einen Wert für diese Gesellschaft. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Diese Programme sind begrüßenswert. Nachdenklich stimmt lediglich der in ihnen zum Ausdruck kommende Begriff von Vielfalt. Dieser ist zu eng und schließt die Perspektiven von weiteren „Randgruppen „aus.

Gemeint sind hier im Besonderen die Schwerbehinderten. Und unter diesen wiederum vor allem jene 40%, die unter äußerlich sichtbaren Einschränkungen leiden, und weniger jene rund 60% ,die zum Beispiel nach einer Krebs-OP als schwerbehindert gelten, ohne deren Leid bagatellisieren zu wollen.

Bemerkenswert ist, dass es trotz des überall postulierten Fachkräftemangels keine Debatte über die Frage gibt, wie man die Potenziale Behinderter besser nutzen kann. Zwar gibt es seit einigen Jahren eine Debatte um Schulen, die Behinderte und nichtbehinderte Schüler gemeinsam unterrichten. Diese Diskussion wird allerdings lustlos und widerwillig geführt. Es gibt auch keine offensive getragene Förderung für begabte und gleichzeitig behinderte Studierende (Inklusion). Auf die Tatsache, dass eingeschränkte Menschen mindestens zwei der vier üblichen Auswahlkriterien, kurze Studiendauer, exzellente Noten, internationale Mobilität und gesellschaftliches Engagement behinderungsbedingt nicht erfüllen können, wird nicht eingegangen.

Auch auf dem freien Arbeitsmarkt sieht es schlecht aus. Behinderte sind überdurchschnittlich oft langzeitarbeitslos, was inzwischen zunehmend auch für hochqualifizierte gilt.

Warum aber ist das Interesse Behinderte in die neue vielfältige Gesellschaft aufzunehmen, im Gegensatz zu Migranten so wenig ausgeprägt?

Vermutlich liegt es daran, dass dem Gros der Gesellschaft Behinderte schlicht egal sind. Man ist an ihrer Perspektive auf die Gesellschaft ihren Potenzialen und ihrer Arbeitskraft nicht interessiert. Viele Arbeitgeber scheinen sogar zu bestreiten, dass Behinderte überhaupt über nutzbare Potenziale verfügen. Behinderte gelten als nicht leistungsfähig. Selbst wenn sie gut qualifiziert sind, ist die schizophrene Argumentation, der Betroffene sei zwar gut ausgebildet, könne aber wegen seiner Behinderung die Anforderung am Arbeitsplatz nicht erfüllen, nicht selten. Dies gilt trotz eines ganzen Füllhorns von Fördermöglichkeiten, auf die willige Arbeitgeber zugreifen können.

Von Nöten ist ein Wandel auf der Arbeitgeberseite. Hier könnten Mentoringprogramme einen wichtigen Beitrag leisten, In sie sollten dann auch Behindertem, die den Berufseinstig geschafft haben, gezielt eingebunden werden. Es muss viel stärker anerkannt werden, dass auch Menschen mit Behinderungen grundsätzlich im Rahmen ihrer Möglichkeiten leistungsfähig sind.

Auch eine drastische Anhebung der Ausgleichszahlung für die Nichterfüllung der Behindertenquote kann ein Mittel sein, um die Wirtschaft aufzuwecken und zu einem breiten Begriff von Vielfalt zu gelangen. Der kann diese Gesellschaft endlich umfassend bunt und tolerant machen.

Weiter Informationen finden Sie auch hier und hier.

(Autor: Henning Schmidt, Doktorand UNI Marburg)

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

“YOU” in Berlin

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Posted on : 02-06-2013 | By : m_weiss | In : Aktuelles, Karriereplanung, Schule
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.75 von 5 Sternen)
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Berlin (ots) – Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 präsentiert sich die YOU mit neuem Konzept und rund 240 Ausstellern in neun Hallen auf dem Berliner Messegelände. Noch mehr Bildungsangebote, die zweite Auflage der Ausbildungsmesse “YOUr jobaktiv” in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und über 110Unternehmen

mit Angeboten zu Ausbildung und Jobs stehen für einen starken Ausbau des Bildungsbereiches der Leitmesse für Jugendkultur. Auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks, die Landesinnung des Dachdeckerhandwerkes Berlin und die Friseur-Innung Berlin sind dabei.

Politik zum Anfassen
bieten zahlreiche Angebote für gesellschaftliches Engagement in Initiativen, Organisationen und Parteien, darunter vom Bundesministerium der Justiz, dem Deutschen Bundestag, der Deutschen UNESCO-Kommision e.V. oder den Kulturprojekten in Berlin. Zudem haben sich 37 Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin von SPD, CDU, den Grünen und den Piraten zur YOU angekündigt. Die Bundestagsfraktion Die Linke ist als Aussteller vertreten.

Große Marken
wie adidas NEO, Coca-Cola, Disney, GrundyUFA, Schauma und got2be, SonyPlaystation, Wacom oder WWE mit dem Superstar The Miz für beste Unterhaltung. Neu ist die große Tanzhalle, in der am Wochenende der deutsche Vorentscheid für die internationale HipHop-Weltmeisterschaft mit rund 500 Tänzern stattfindet. Die vergrößerte Asia-Area bietet neben den neusten Trends aus der Welt von Anime und Manga eine große Leselounge, ein attraktives Bühnenprogramm, Vorführungen zu asiatischen Kampfkünsten sowie erstmals eine Zeichen-Area.

Ein pralles Paket an Livekonzerten
und Show-Acts gibt es an allen Tagen der YOU in der Musikarena: Stars on Stage sind Y-Titty, Daniele Negroni, Elif, MC Fitti, Jannik Brunke, Die Orsons und KAO by DON CALI – Member of Culcha Candela.

Der große Sportbereich
in Halle 25 ermuntert die Besucher zum Ausprobieren von Actionsport-, Breitensport- und Denksportarten. Neu auf der YOU sind unter anderem der Trendsport Urban Wall Paddleball, das Fingerboarding, Longboarden, Micro-Golf oder Bassalo. Ein Highlight ist der Tour-Stopp der offiziellen Deutschen Skateboard-Meisterschaft. Freerunner aus unterschiedlichen Nationen zeigen ihre Künste im Parkouring. Die Deutsche Bowling Union präsentiert das German Youth Open.

Start mit neuen Angeboten für Schulen am Freitag
Neben einem neuen Schulticket gab es auch erstmals Exkursionstouren für Schüler mit begleitendem Infomaterial für Lehrer. In den drei Bildungshallen der YOU und in den Bereichen Musik, Sport und Lifestyle konnten Schulklassen und ihre Lehrer unterrichtsrelevante Themen praktisch erfahren. Es beteiligten sich unter anderem die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, der Deutsche Bundestag, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, jugendnetz-berlin.de, Kulturprojekte Berlin GmbH, die Stiftung Digitale Spielekultur, die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. und die WWE. Heute war die große, rauch- und alkoholfreie Schulparty für alle Jugendlichen ab 14 Jahren mit angesagten Berliner DJs.

“Bildung.Karriere.Zukunft.”
Unter dem Dach “Bildung.Karriere.Zukunft.” finden Schüler und Absolventen in den drei Hallen 21a und b sowie 23b alles zur Planung ihrer beruflichen Zukunft. Hier sind über 60 Unternehmen vertreten, die über ihre Ausbildungs- und Jobangebote informieren. Weiterhin gibt es zahlreiche Aufklärungsangebote. Beispielsweise stellt das Bundesjustizministerium seine Jugendseite “Gerechte-Sache.de” vor. Die Plattform gibt Jugendlichen rechtlich fundierte Antworten auf viele Alltagsfragen zu Schule, Freizeit und Familie (Halle 21a, Stand 258).

Die zweite Auflage der Ausbildungsmesse YOUr jobaktiv (Halle 21b) für Schüler, Eltern und Lehrer bietet viele Beratungsangebote rund um Ausbildung und Jobs sowie den direkten Kontakt zu weiteren 50 potentiellen Arbeitgebern. Berufsorientierung sowie Know-how für Bewerbung und Vorstellungsgespräche werden auf unterhaltsame Weise präsentiert. Stars der TV-Serien “Unter uns”, “Verbotene Liebe” und “Alles was zählt” simulieren Bewerbungsgespräche und sind bei Talkrunden zu Ausbildungsberufen dabei. Ex Queensberry-Mitglied Leo Bartsch und Ria von Eisblume stellen vor, welche Regeln im Berufsleben gelten. Sie sorgen auch an allen drei Tagen auf der großen Bühne für Unterhaltung.

Die YOU
versteht sich als Leitmesse für Jugendkultur und gliedert sich in zwei Hauptsegmente: Erlebnis-Events im Bereich “music.sports.lifestyle.” und das Segment “Bildung.Karriere.Zukunft.”. 2013 findet die YOU zum 15. Mal in Berlin statt. Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 können die Besucher neben Auftritten von aktuellen Top-Bands und Newcomern auch Lifestyle-Trends sowie die neuesten Sportarten erleben und ausprobieren. Sie bekommen zudem Tipps und Informationen für ihre berufliche Zukunft. Soziales Engagement, Integration, Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheit und ein verantwortungsvoller Konsum sind ebenfalls Themen auf der YOU. 235 Aussteller und über 100.000 Jugendliche nahmen an der YOU 2012 teil.

(Autor: Pressereferentin der Messe Berlin Astrid Zand  /  Quelle: www.you.deytitty.net/danielenegroni.net/,  www.elif-musik.de/,  mcfitti.de/,   marjorie-wiki.de, dieorsons.de/,  kao-musik.de/ )

Auslobung V. Staffel: Studentenwettbewerb “Junge Redaktion” plus Soziale Netzwerke

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Posted on : 23-04-2013 | By : c_amrhein | In : Aktuelles, Förderung, Junge Redaktion
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.88 von 5 Sternen)
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Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

Teilnehmer
Mitmachen können Studierende aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super fürden Blog!

Thema?
Das Thema muss folgende Inhalte behandeln: Zukunft, Berufe und “Chancen durch Mentoren”.

Veröffentlichung

Sie schreiben Ihren Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de. Wenn Sie uns Ihren Artikel zusenden an redaktion@mentoring4u.de, wird er nach kurzer Prüfung auf die Website www.mentoring4u.de eingestellt.

Bewertung
Der Bewertung ist eine Kombination aus den Sternchen, Kommentaren und der Jurybeurteilung (40:60).
Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury für herausragend bewertet werden.
Aufmerksamkeit bringt Gewinnpotential! Lassen Sie Ihren Beitrag viral werden, nutzen Sie dafür Social Media Plattformen (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Die Leser und die Jury beurteilen Ihren Artikel inhaltlich und Ihre Fähigleit der Vernetzung in sozialen Netzwerken. Sinnvolle Kommentare zu Ihrem Beitrag erhöhen Ihre Gewinnchancen!

Was können Sie gewinnen?
Der Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Mit einem Analysetool werden besondere Begabungen und Präferenzen klar ersichtlich. Der Gewinner findet heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. In Kombination sucht das ConActivity Team für den Gewinner einen geeigneten Praktikumsplatz. Wenn möglich wird ein Mentor einen vertieften Einblick in die bevorzugte Branche geben und den Gewinner als Ratgeber begleiten.

Einsendeschluss
ist jeden 15ten des Monates.
Der Sieger wird am Monatsende hier im Blog bekannt gegeben.

Text und Textsprache
Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer DIN A4 Seite haben (Times New Roman, Schriftgröße 12 Punkt). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre sehr schön) und bei redaktion@mentoring4u.de einreichen.

Bilder, Video & Tonformate
Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

Gewinner:
Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der “Villa Bonn”  in Frankfurt/M. statt.
Den Artikel der ersten Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier .

Die Gewinnerin der Staffel ll. war Valeria Wildner. Hier finden Sie ihren Artkel “2571“.
Der Sieger/die Siegerin der III. Staffel wurde nicht nominiert.

(Autor: C. Amrhein | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

Zukunft – Wettbewerbsbeitrag “Junge Redaktion” 04/13

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Posted on : 09-04-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Junge Redaktion
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.20 von 5 Sternen)
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Was kann man über die Zukunft sagen?
Eines kann man auf jeden Fall sagen, die Zukunft ist für jeden ungewiss und nicht vorherzusagen. Das Einzige, was man für sich oder andere machen kann ist, den Weg dorthin zu weisen und sich so gut es geht darauf vorzubereiten.

Wie sieht dieses „Vorbereiten“ auf die Zukunft aus? Wie kann man sich darauf vorbereiten?
Die Menschheit beginnt schon sehr früh mit der Vorbereitung, und zwar direkt nach der Geburt. Wir nennen das Erziehung. Für meine Begriffe ist das eines der schwierigsten und wichtigsten Aufgaben dies zu meistern. Denn durch eine gute Erziehung („natürlich reicht das allein nicht aus“) ist der Weg in eine gute, angenehme und aussichtsreiche Zukunft erheblich leichter zu bewältigen.  Mit dem Kindergarten und der Schule wird man noch intensiver unterrichtet und bekommt eine größere Bandbreite an Erfahrung. Manchmal wird man vielleicht sogar schon in eine gewisse Richtung der Berufswahl gelotst. Mit dem Schulabschluss hat man an sich die „Vorbereitung“  durch Andere, zum Großteil hinter sich gebracht und steht nun auf eigenen Beinen.

Wie geht es nun weiter?
Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Ablauf fast überall derselbe. Man ist mit der Schule fertig und hat nun die große weite Welt vor sich und man weiß nicht genau was kommt als nächstes. In unserer Gesellschaft hat es sich so eingebürgert, dass man sich einen Job sucht, eine Ausbildung macht und Geld verdient. Denn ohne Geld ist heutzutage leider nichts mehr möglich. Um die richtige Arbeit zu finden, eine Arbeit, bei der man richtig Spaß hat und zufrieden ist, muss man vielleicht lange suchen, aber es lohnt sich.

Je nachdem was man möchte gestaltet sich die Zukunft eines jeden Einzelnen verschieden und jeder versucht seine Zukunft so schön wie möglich zu gestalten. Ich bin schon gespannt, was meine Zukunft so mit sich bringt.

Es wird immer unerwartete Änderungen im Leben geben, sowohl Gute wie auch Schlechte. Die Frage ist nur, was macht man daraus!

(Autor: Alexander Roth  /  Student an der TU Darmstadt / Bauingenieurwesen)

Musiker haben besondere Potenziale.

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Posted on : 09-04-2013 | By : c_amrhein | In : Karriereplanung, Musik
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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(Bildquelle: Jugend musiziert, http://www.jugend-musiziert.org)

Kein Zweifel, aber das wissen fast immer nur die, die selbst die Musik machen (wollen).

Stellt Euch vor, Ihr geht zu Euren Eltern und sagt: “Ich will Musik machen/studieren”. Wie werden solche künstlerischen Berufswünsche aufgenommen im Elternhaus?

Wenn die Eltern selber Musiker sind, oder in einer kreativen Branche tätig, dann ist das vielleicht ok. Aber wenn nicht, kann es sein, dass es an Erfahrungshorizont fehlt, um die Passion für die Musik nachzuvollziehen.

Manchmal kommen gutgemeinte Ratschläge wie: “Lern einen Brotberuf, das andere kannst Du als Hobby nebenbei machen”. Das mag gut für die Sicherheitsperspektive sein, aber richtig überzeugte Musikbegeistertete kann das kaum erreichen.

Was also tun? Mögliche Optionen:

  1. Der Realist:
    Machen was die Eltern sagen. D. h. etwas lernen oder studieren, wovon man nicht richtig begeistert ist – Vernunftfächer studieren oder klassische Berufe wie Bankkaufmann erlernen.
  2. Der Rebell:
    Sich dagegen auflehnen und durchziehen, was man will. Hilft es sich gegen alle Widerstände durchzusetzen?
  3. Der Rationalist:
    Vielleicht gibt es ja auch einen Mittelweg? Einen angewandten Beruf mit einem kreativen Anteil…

Erkundigt Euch so viel es geht bei Leuten, die das Leben leben, von dem Ihr begeistert seid.

Schaut Euch möglichst unvoreingenommen beide Seiten an: die Glamouröse (großer Auftritt mit super Publikum) und die unsicheren Seiten (Studio ist teuer, woher die Kontakte nehmen, wenn man noch unbekannt ist etc.). Wenn Ihr eine Entscheidung fällt, wägt alle “Für” und “Wider” ab.

Es gibt keine richtige oder falsche Entscheidung – nur eine zu dem man stehen sollte ;j.

Für die Realisten unter Euch haben wir von Mentoring4u eine Vielzahl von Berufen entdeckt, die sich mit Musik, Tanz, Sprache und Film auseinandersetzen:

Logopäde/Logopädin ,

Fachlehrer/in für musisch-technische Fächer ,

Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf ,

Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten ,

der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…,

Geigenbauer/in mit PlanB ,

Orgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen,

Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis,

Klavier- und Cembalobauer/in plus Erfahrungsbericht,

Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick,

Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf,

Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht.

Studiengänge mit Musik gibt es auch. Schaut einfach mal hier.

Stöbert mal in der KategorieErfahrungsberichteoder Stipendien. Dort findet Ihr noch mehr berufliche Informationen.
Schreibt uns, wir Ihr an so etwas rangehen würdet.Wir freuen uns drauf!

We share your ideas ;J.

Eure Redaktion Mentoring4u

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: Archiv.

Die Gewinnerin der Staffel ll “Junge Redaktion” steht fest. Herzlichen Glückwunsch!

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Posted on : 08-02-2013 | By : m_weiss | In : Junge Redaktion
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Die Autorin: Valeria Wildner gewinnt mit Ihrem Wettbewerbsbeitrag  ”2571″ ….

Die Autorin: Valeria Wildner



… eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“ von unserem Partner der Personalberatung ConActivity. Außerdem suchen wir für die Gewinnerin einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in ihre bevorzugte Branche.

Weitere Informationen zum laufenden Wettbewerb finden Sie hier, dieser Link führt Sie zum Artikel ”2571