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Jugend forscht 2014 – Strategien gegen Fachkräftemangel – oder Pimp my CV

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Posted on : 09-07-2013 | By : m_weiss | In : Karriereplanung, Wettbewerbe
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Hamburg (ots) Unter dem Motto “Verwirkliche Deine Idee!” startet Jugend forscht in die neue Runde.  Die Stiftung Jugend forscht entwickelt damit eine klare Strategie gegen Fachkräftemangel. Mentoring4u gratuliert!


Foto & Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e. V. obs/Stiftung Jugend forscht e.V.

Ab sofort können sich Jugendliche mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, auch in der 49. Wettbewerbsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Einstein?
Hamburg (OTS) Wer bei Jugend forscht mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein. Wer jedoch tausend Ideen im Kopf hat und auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist, wer leidenschaftlich gern forscht, erfindet und experimentiert, für den ist der Wettbewerb genau das Richtige. Die Jungforscherinnen und Jungforscher sind gefordert, neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen, die Welt neu zu entdecken und ihre Ideen zu verwirklichen!

Teilnahme:
An Jugend forscht können junge Menschen bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen am Tag des Anmeldeschlusses höchstens im zweiten Semester sein. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2013 möglich. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass es sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Anmeldung
:
Es reicht zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2014 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai.

Preise:
Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

Ziel:
Die Bundessieger 2014 werden knapp zwei Wochen vor Beginn der Fußball-WM in Brasilien gekürt. Dass die deutsche Nationalmannschaft dort um den Titel spielt, liegt vor allem an einer vor rund zehn Jahren neu entwickelten Ausbildungskonzeption: Jedes junge Talent kann sich seitdem sicher sein, gesichtet und anschließend an einem von bundesweit mehreren hundert Stützpunkten individuell gefördert zu werden. Dadurch verfügt Deutschland heute über einen großen Pool an Spitzenspielern“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. “Dieses Erfolgsmodell kann für die MINT-Bildung durchaus als Vorbild dienen, denn angesichts des Fachkräftemangels müssen wir die vorhandenen Potenziale noch wirkungsvoller ausschöpfen. Wir sollten daher eine flächendeckende Infrastruktur zur individuellen Förderung von MINT-Talenten aufbauen. Außerschulische Lernorte wie Schülerforschungszentren können dabei künftig eine wichtige Aufgabe übernehmen.”

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Onlineanmeldung wie auch weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es unter www.jugend-forscht.de im Internet.

Hier findet Ihr weitere Artikel zum Thema Forschung im Mentoring4u Archiv:
Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Leverkusen ausgezeichnet
Schulstunden verpennen, Ameisen versenden und Armut bekämpfen
(Berufs)Ziel MINT für Frauen
Unter der Kategorie “Stipendien” (siehe rechte Website) findet Ihr weitere Fördermaßnahmen. Ganz besonders möchten wir Euch die Kategorie “Pimp my Lebenslauf” empfehlen. Hier findet Ihr wichtige Hinweise wie Ihr Euren Lebenslauf  für mögliche Arbeitgeber interessant machen könnt.

(Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. , Dr. Daniel Giese  / Foto & Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e. V. obs/Stiftung Jugend forscht e.V. )

Fachkräftemangel und Studienabbruch mit PlanB

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Posted on : 18-06-2013 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Autor, Fundstellen, Plan B, Studium
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Heute in unseren Fundstellen: Wie wir uns wirklich ganz wichtig machen können, was einem nach dem Studienabbruch passieren kann und welche Möglichkeiten sich für ausländische Arbeitskräfte ergeben.

Studienabruch mit PlanB – wie aus einem ehemaligen Ingenieur-Studenten ein Handwerksmeister wird. Der Versuchsjahrgang des Projekts Studienanschluss statt Studienabbruch der Handwerkskammer Unterfranken zeigt welche Möglichkeiten sich für junge Studenten nach Abbruch Ihres Studiums bieten. Also aufgepasst und ruhig einmal das angefangene Studium in Frage stellen. Es gibt ein Leben danach – vielleicht sogar ein besseres.  ”Das Handwerk hat goldenen Boden” .

Oder Sie machen es ganz anders. Sie wollen gerne studieren, haben aber keinen so guten Abschluss, dann schlagen Sie folgenden Weg ein: Ohne Abi zum Studium.

http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2013-06/studienabbrecher-handwerk-meister-unterfranken
Fachkräftemangel macht’s möglich. Das deutsche Anerkennungsgesetz vom 1. April 2012 erleichtert es Fachkräften aus dem Ausland, ihre berufliche Qualifikation auf dem deutschen  Arbeitsmarkt erfolgreich ein- und umzusetzen. Bleiben wir doch einfach beim Handwerksmeister. Folgen Sie diesem Link für weitere Informationen.
http://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/anerkennungsverfahren.php

Schon ein bisschen älter, aber immer noch up-to-date. Was es noch nicht gibt macht Spiegel online möglich. Ihr Beruf hört sich langweilig an? Dann nutzen Sie doch mal die Jobtitel Maschine. Probieren Sie es mal, viel Spaß  :-)
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/jobtitel-generator-neue-berufsbezeichungen-fuer-angeber-und-aufschneider-a-771682.html

(Autor: M. Weiss  /  Bilder & Thumbbearbeitung: M. Weiss  / Quellen: zeit.de , anerkennung-in-deutschland.de , spiegel.de )

Vielfalt à la carte! Oder: Was heißt eigentlich Diversity? – Gastbeitrag “Junge Redaktion”

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Posted on : 03-06-2013 | By : Koltermann | In : Gastautor, Junge Redaktion
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Beobachtet man die gesellschaftliche Debatte dieser Tage, so ist in den letzten Jahren viel davon die Rede, dass die Gesellschaft Verschiedenheit als Chance begreifen solle. In besonders hippen Ausschreibungen oder Publikationen heißt das dann „Diversity Management“.

Doch welche Vielfalt ist gemeint?

Wessen Andersartigkeit wird  hier positiv wahrgenommen und gefördert? Auffällig ist, dass Vielfalt als Chance fast ausschließlich im Kontext der Islam- und Zuwanderungsdebatte thematisiert wird. Gemeint ist also kulturelle Vielfalt. Es gibt Programme, die mehr Migranten in den öffentlichen Dienst holen wollen, Versuche Migranten zum THW oder in die Feuerwehr zu locken. Dies erscheint wohl wie ein Versuch, sie in deutschem Brauchtum zu unterweisen.

Es gibt bei den Begabtenförderungswerken Sonderprogramme, um mehr Migranten in die Wissenschaft zu bringen. Der „Neue Medienmacher“ stellen ein Programm zur Förderung des Quereinstiegs von Migranten in den Journalismus bereit. Kurz und gut: Migranten sind, nachdem wir sie Jahrzehnte eher vernachlässigt haben, plötzlich eine hippe Zielgruppe. Sie haben, so scheint es, plötzlich einen Wert für diese Gesellschaft. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Diese Programme sind begrüßenswert. Nachdenklich stimmt lediglich der in ihnen zum Ausdruck kommende Begriff von Vielfalt. Dieser ist zu eng und schließt die Perspektiven von weiteren „Randgruppen „aus.

Gemeint sind hier im Besonderen die Schwerbehinderten. Und unter diesen wiederum vor allem jene 40%, die unter äußerlich sichtbaren Einschränkungen leiden, und weniger jene rund 60% ,die zum Beispiel nach einer Krebs-OP als schwerbehindert gelten, ohne deren Leid bagatellisieren zu wollen.

Bemerkenswert ist, dass es trotz des überall postulierten Fachkräftemangels keine Debatte über die Frage gibt, wie man die Potenziale Behinderter besser nutzen kann. Zwar gibt es seit einigen Jahren eine Debatte um Schulen, die Behinderte und nichtbehinderte Schüler gemeinsam unterrichten. Diese Diskussion wird allerdings lustlos und widerwillig geführt. Es gibt auch keine offensive getragene Förderung für begabte und gleichzeitig behinderte Studierende (Inklusion). Auf die Tatsache, dass eingeschränkte Menschen mindestens zwei der vier üblichen Auswahlkriterien, kurze Studiendauer, exzellente Noten, internationale Mobilität und gesellschaftliches Engagement behinderungsbedingt nicht erfüllen können, wird nicht eingegangen.

Auch auf dem freien Arbeitsmarkt sieht es schlecht aus. Behinderte sind überdurchschnittlich oft langzeitarbeitslos, was inzwischen zunehmend auch für hochqualifizierte gilt.

Warum aber ist das Interesse Behinderte in die neue vielfältige Gesellschaft aufzunehmen, im Gegensatz zu Migranten so wenig ausgeprägt?

Vermutlich liegt es daran, dass dem Gros der Gesellschaft Behinderte schlicht egal sind. Man ist an ihrer Perspektive auf die Gesellschaft ihren Potenzialen und ihrer Arbeitskraft nicht interessiert. Viele Arbeitgeber scheinen sogar zu bestreiten, dass Behinderte überhaupt über nutzbare Potenziale verfügen. Behinderte gelten als nicht leistungsfähig. Selbst wenn sie gut qualifiziert sind, ist die schizophrene Argumentation, der Betroffene sei zwar gut ausgebildet, könne aber wegen seiner Behinderung die Anforderung am Arbeitsplatz nicht erfüllen, nicht selten. Dies gilt trotz eines ganzen Füllhorns von Fördermöglichkeiten, auf die willige Arbeitgeber zugreifen können.

Von Nöten ist ein Wandel auf der Arbeitgeberseite. Hier könnten Mentoringprogramme einen wichtigen Beitrag leisten, In sie sollten dann auch Behindertem, die den Berufseinstig geschafft haben, gezielt eingebunden werden. Es muss viel stärker anerkannt werden, dass auch Menschen mit Behinderungen grundsätzlich im Rahmen ihrer Möglichkeiten leistungsfähig sind.

Auch eine drastische Anhebung der Ausgleichszahlung für die Nichterfüllung der Behindertenquote kann ein Mittel sein, um die Wirtschaft aufzuwecken und zu einem breiten Begriff von Vielfalt zu gelangen. Der kann diese Gesellschaft endlich umfassend bunt und tolerant machen.

Weiter Informationen finden Sie auch hier und hier.

(Autor: Henning Schmidt, Doktorand UNI Marburg)

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

“YOU” in Berlin

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Posted on : 02-06-2013 | By : m_weiss | In : Aktuelles, Karriereplanung, Schule
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.75 von 5 Sternen)
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Berlin (ots) – Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 präsentiert sich die YOU mit neuem Konzept und rund 240 Ausstellern in neun Hallen auf dem Berliner Messegelände. Noch mehr Bildungsangebote, die zweite Auflage der Ausbildungsmesse “YOUr jobaktiv” in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und über 110Unternehmen

mit Angeboten zu Ausbildung und Jobs stehen für einen starken Ausbau des Bildungsbereiches der Leitmesse für Jugendkultur. Auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks, die Landesinnung des Dachdeckerhandwerkes Berlin und die Friseur-Innung Berlin sind dabei.

Politik zum Anfassen
bieten zahlreiche Angebote für gesellschaftliches Engagement in Initiativen, Organisationen und Parteien, darunter vom Bundesministerium der Justiz, dem Deutschen Bundestag, der Deutschen UNESCO-Kommision e.V. oder den Kulturprojekten in Berlin. Zudem haben sich 37 Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin von SPD, CDU, den Grünen und den Piraten zur YOU angekündigt. Die Bundestagsfraktion Die Linke ist als Aussteller vertreten.

Große Marken
wie adidas NEO, Coca-Cola, Disney, GrundyUFA, Schauma und got2be, SonyPlaystation, Wacom oder WWE mit dem Superstar The Miz für beste Unterhaltung. Neu ist die große Tanzhalle, in der am Wochenende der deutsche Vorentscheid für die internationale HipHop-Weltmeisterschaft mit rund 500 Tänzern stattfindet. Die vergrößerte Asia-Area bietet neben den neusten Trends aus der Welt von Anime und Manga eine große Leselounge, ein attraktives Bühnenprogramm, Vorführungen zu asiatischen Kampfkünsten sowie erstmals eine Zeichen-Area.

Ein pralles Paket an Livekonzerten
und Show-Acts gibt es an allen Tagen der YOU in der Musikarena: Stars on Stage sind Y-Titty, Daniele Negroni, Elif, MC Fitti, Jannik Brunke, Die Orsons und KAO by DON CALI – Member of Culcha Candela.

Der große Sportbereich
in Halle 25 ermuntert die Besucher zum Ausprobieren von Actionsport-, Breitensport- und Denksportarten. Neu auf der YOU sind unter anderem der Trendsport Urban Wall Paddleball, das Fingerboarding, Longboarden, Micro-Golf oder Bassalo. Ein Highlight ist der Tour-Stopp der offiziellen Deutschen Skateboard-Meisterschaft. Freerunner aus unterschiedlichen Nationen zeigen ihre Künste im Parkouring. Die Deutsche Bowling Union präsentiert das German Youth Open.

Start mit neuen Angeboten für Schulen am Freitag
Neben einem neuen Schulticket gab es auch erstmals Exkursionstouren für Schüler mit begleitendem Infomaterial für Lehrer. In den drei Bildungshallen der YOU und in den Bereichen Musik, Sport und Lifestyle konnten Schulklassen und ihre Lehrer unterrichtsrelevante Themen praktisch erfahren. Es beteiligten sich unter anderem die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, der Deutsche Bundestag, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, jugendnetz-berlin.de, Kulturprojekte Berlin GmbH, die Stiftung Digitale Spielekultur, die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. und die WWE. Heute war die große, rauch- und alkoholfreie Schulparty für alle Jugendlichen ab 14 Jahren mit angesagten Berliner DJs.

“Bildung.Karriere.Zukunft.”
Unter dem Dach “Bildung.Karriere.Zukunft.” finden Schüler und Absolventen in den drei Hallen 21a und b sowie 23b alles zur Planung ihrer beruflichen Zukunft. Hier sind über 60 Unternehmen vertreten, die über ihre Ausbildungs- und Jobangebote informieren. Weiterhin gibt es zahlreiche Aufklärungsangebote. Beispielsweise stellt das Bundesjustizministerium seine Jugendseite “Gerechte-Sache.de” vor. Die Plattform gibt Jugendlichen rechtlich fundierte Antworten auf viele Alltagsfragen zu Schule, Freizeit und Familie (Halle 21a, Stand 258).

Die zweite Auflage der Ausbildungsmesse YOUr jobaktiv (Halle 21b) für Schüler, Eltern und Lehrer bietet viele Beratungsangebote rund um Ausbildung und Jobs sowie den direkten Kontakt zu weiteren 50 potentiellen Arbeitgebern. Berufsorientierung sowie Know-how für Bewerbung und Vorstellungsgespräche werden auf unterhaltsame Weise präsentiert. Stars der TV-Serien “Unter uns”, “Verbotene Liebe” und “Alles was zählt” simulieren Bewerbungsgespräche und sind bei Talkrunden zu Ausbildungsberufen dabei. Ex Queensberry-Mitglied Leo Bartsch und Ria von Eisblume stellen vor, welche Regeln im Berufsleben gelten. Sie sorgen auch an allen drei Tagen auf der großen Bühne für Unterhaltung.

Die YOU
versteht sich als Leitmesse für Jugendkultur und gliedert sich in zwei Hauptsegmente: Erlebnis-Events im Bereich “music.sports.lifestyle.” und das Segment “Bildung.Karriere.Zukunft.”. 2013 findet die YOU zum 15. Mal in Berlin statt. Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 können die Besucher neben Auftritten von aktuellen Top-Bands und Newcomern auch Lifestyle-Trends sowie die neuesten Sportarten erleben und ausprobieren. Sie bekommen zudem Tipps und Informationen für ihre berufliche Zukunft. Soziales Engagement, Integration, Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheit und ein verantwortungsvoller Konsum sind ebenfalls Themen auf der YOU. 235 Aussteller und über 100.000 Jugendliche nahmen an der YOU 2012 teil.

(Autor: Pressereferentin der Messe Berlin Astrid Zand  /  Quelle: www.you.deytitty.net/danielenegroni.net/,  www.elif-musik.de/,  mcfitti.de/,   marjorie-wiki.de, dieorsons.de/,  kao-musik.de/ )

Auslobung V. Staffel: Studentenwettbewerb “Junge Redaktion” plus Soziale Netzwerke

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Posted on : 23-04-2013 | By : c_amrhein | In : Aktuelles, Förderung, Junge Redaktion
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.88 von 5 Sternen)
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Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

Teilnehmer
Mitmachen können Studierende aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super fürden Blog!

Thema?
Das Thema muss folgende Inhalte behandeln: Zukunft, Berufe und “Chancen durch Mentoren”.

Veröffentlichung

Sie schreiben Ihren Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de. Wenn Sie uns Ihren Artikel zusenden an redaktion@mentoring4u.de, wird er nach kurzer Prüfung auf die Website www.mentoring4u.de eingestellt.

Bewertung
Der Bewertung ist eine Kombination aus den Sternchen, Kommentaren und der Jurybeurteilung (40:60).
Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury für herausragend bewertet werden.
Aufmerksamkeit bringt Gewinnpotential! Lassen Sie Ihren Beitrag viral werden, nutzen Sie dafür Social Media Plattformen (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Die Leser und die Jury beurteilen Ihren Artikel inhaltlich und Ihre Fähigleit der Vernetzung in sozialen Netzwerken. Sinnvolle Kommentare zu Ihrem Beitrag erhöhen Ihre Gewinnchancen!

Was können Sie gewinnen?
Der Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Mit einem Analysetool werden besondere Begabungen und Präferenzen klar ersichtlich. Der Gewinner findet heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. In Kombination sucht das ConActivity Team für den Gewinner einen geeigneten Praktikumsplatz. Wenn möglich wird ein Mentor einen vertieften Einblick in die bevorzugte Branche geben und den Gewinner als Ratgeber begleiten.

Einsendeschluss
ist jeden 15ten des Monates.
Der Sieger wird am Monatsende hier im Blog bekannt gegeben.

Text und Textsprache
Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer DIN A4 Seite haben (Times New Roman, Schriftgröße 12 Punkt). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre sehr schön) und bei redaktion@mentoring4u.de einreichen.

Bilder, Video & Tonformate
Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

Gewinner:
Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der “Villa Bonn”  in Frankfurt/M. statt.
Den Artikel der ersten Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier .

Die Gewinnerin der Staffel ll. war Valeria Wildner. Hier finden Sie ihren Artkel “2571“.
Der Sieger/die Siegerin der III. Staffel wurde nicht nominiert.

(Autor: C. Amrhein | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

Zukunft – Wettbewerbsbeitrag “Junge Redaktion” 04/13

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Posted on : 09-04-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Junge Redaktion
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.20 von 5 Sternen)
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Was kann man über die Zukunft sagen?
Eines kann man auf jeden Fall sagen, die Zukunft ist für jeden ungewiss und nicht vorherzusagen. Das Einzige, was man für sich oder andere machen kann ist, den Weg dorthin zu weisen und sich so gut es geht darauf vorzubereiten.

Wie sieht dieses „Vorbereiten“ auf die Zukunft aus? Wie kann man sich darauf vorbereiten?
Die Menschheit beginnt schon sehr früh mit der Vorbereitung, und zwar direkt nach der Geburt. Wir nennen das Erziehung. Für meine Begriffe ist das eines der schwierigsten und wichtigsten Aufgaben dies zu meistern. Denn durch eine gute Erziehung („natürlich reicht das allein nicht aus“) ist der Weg in eine gute, angenehme und aussichtsreiche Zukunft erheblich leichter zu bewältigen.  Mit dem Kindergarten und der Schule wird man noch intensiver unterrichtet und bekommt eine größere Bandbreite an Erfahrung. Manchmal wird man vielleicht sogar schon in eine gewisse Richtung der Berufswahl gelotst. Mit dem Schulabschluss hat man an sich die „Vorbereitung“  durch Andere, zum Großteil hinter sich gebracht und steht nun auf eigenen Beinen.

Wie geht es nun weiter?
Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Ablauf fast überall derselbe. Man ist mit der Schule fertig und hat nun die große weite Welt vor sich und man weiß nicht genau was kommt als nächstes. In unserer Gesellschaft hat es sich so eingebürgert, dass man sich einen Job sucht, eine Ausbildung macht und Geld verdient. Denn ohne Geld ist heutzutage leider nichts mehr möglich. Um die richtige Arbeit zu finden, eine Arbeit, bei der man richtig Spaß hat und zufrieden ist, muss man vielleicht lange suchen, aber es lohnt sich.

Je nachdem was man möchte gestaltet sich die Zukunft eines jeden Einzelnen verschieden und jeder versucht seine Zukunft so schön wie möglich zu gestalten. Ich bin schon gespannt, was meine Zukunft so mit sich bringt.

Es wird immer unerwartete Änderungen im Leben geben, sowohl Gute wie auch Schlechte. Die Frage ist nur, was macht man daraus!

(Autor: Alexander Roth  /  Student an der TU Darmstadt / Bauingenieurwesen)

Musiker haben besondere Potenziale.

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Posted on : 09-04-2013 | By : c_amrhein | In : Karriereplanung, Musik
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(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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(Bildquelle: Jugend musiziert, http://www.jugend-musiziert.org)

Kein Zweifel, aber das wissen fast immer nur die, die selbst die Musik machen (wollen).

Stellt Euch vor, Ihr geht zu Euren Eltern und sagt: “Ich will Musik machen/studieren”. Wie werden solche künstlerischen Berufswünsche aufgenommen im Elternhaus?

Wenn die Eltern selber Musiker sind, oder in einer kreativen Branche tätig, dann ist das vielleicht ok. Aber wenn nicht, kann es sein, dass es an Erfahrungshorizont fehlt, um die Passion für die Musik nachzuvollziehen.

Manchmal kommen gutgemeinte Ratschläge wie: “Lern einen Brotberuf, das andere kannst Du als Hobby nebenbei machen”. Das mag gut für die Sicherheitsperspektive sein, aber richtig überzeugte Musikbegeistertete kann das kaum erreichen.

Was also tun? Mögliche Optionen:

  1. Der Realist:
    Machen was die Eltern sagen. D. h. etwas lernen oder studieren, wovon man nicht richtig begeistert ist – Vernunftfächer studieren oder klassische Berufe wie Bankkaufmann erlernen.
  2. Der Rebell:
    Sich dagegen auflehnen und durchziehen, was man will. Hilft es sich gegen alle Widerstände durchzusetzen?
  3. Der Rationalist:
    Vielleicht gibt es ja auch einen Mittelweg? Einen angewandten Beruf mit einem kreativen Anteil…

Erkundigt Euch so viel es geht bei Leuten, die das Leben leben, von dem Ihr begeistert seid.

Schaut Euch möglichst unvoreingenommen beide Seiten an: die Glamouröse (großer Auftritt mit super Publikum) und die unsicheren Seiten (Studio ist teuer, woher die Kontakte nehmen, wenn man noch unbekannt ist etc.). Wenn Ihr eine Entscheidung fällt, wägt alle “Für” und “Wider” ab.

Es gibt keine richtige oder falsche Entscheidung – nur eine zu dem man stehen sollte ;j.

Für die Realisten unter Euch haben wir von Mentoring4u eine Vielzahl von Berufen entdeckt, die sich mit Musik, Tanz, Sprache und Film auseinandersetzen:

Logopäde/Logopädin ,

Fachlehrer/in für musisch-technische Fächer ,

Meister der Frequenzen: Tontechniker/in mischen auf ,

Sänger/in auch mit internationalen Karrieremöglichkeiten ,

der gute Ton: Holzblasinstrumentenmacher/in mit PlanB in die Selbstständigkeit…,

Geigenbauer/in mit PlanB ,

Orgel- und Harmoniumbauer/in ohne Musikverständnis wenig Chancen,

Musikfachhändler/in ein vielseitig ausbaubarer Job mit Musikverständnis,

Klavier- und Cembalobauer/in plus Erfahrungsbericht,

Film- und Videoeditor/in … ein Job, mit dem richtigen Durchblick,

Bühnentänzer/in und/oder Tanzpädagoge ein internationaler Beruf,

Bogenmacher/in … ohne Musikverständnis geht’s nicht.

Studiengänge mit Musik gibt es auch. Schaut einfach mal hier.

Stöbert mal in der KategorieErfahrungsberichteoder Stipendien. Dort findet Ihr noch mehr berufliche Informationen.
Schreibt uns, wir Ihr an so etwas rangehen würdet.Wir freuen uns drauf!

We share your ideas ;J.

Eure Redaktion Mentoring4u

Autor: C. Amrhein, Mentoring4u; Quellen: Archiv.

Die Gewinnerin der Staffel ll “Junge Redaktion” steht fest. Herzlichen Glückwunsch!

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Posted on : 08-02-2013 | By : m_weiss | In : Junge Redaktion
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Die Autorin: Valeria Wildner gewinnt mit Ihrem Wettbewerbsbeitrag  ”2571″ ….

Die Autorin: Valeria Wildner



… eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“ von unserem Partner der Personalberatung ConActivity. Außerdem suchen wir für die Gewinnerin einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in ihre bevorzugte Branche.

Weitere Informationen zum laufenden Wettbewerb finden Sie hier, dieser Link führt Sie zum Artikel ”2571

Auslobung lll. Staffel: Studenten und Schülerwettbewerb “Junge Redaktion” plus Soziale Netzwerke

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Posted on : 08-02-2013 | By : m_weiss | In : Berufsausbildung, Junge Redaktion, Plan B
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Mentoring4u – die Bildungsinitiative der ConActivity KG – lobt für das Semester/Schuljahr 2013 monatlich den Preis „Junge Redaktion“ aus. Neu ist, dass wir großen Wert darauf legen, wie Sie soziale Netzwerke einbeziehen.

Teilnehmer
Mitmachen können Studenten aller Fachrichtungen und Schüler aller Schulformen der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Nachweis bitte durch eine Immatrikulationsbescheinigung oder einen Schülerausweis. Ein Foto des Wettbewerbsteilnehmers wäre super!

Thema?
Das Thema sollte Zukunft, Berufe und “Chancen durch Mentoren” behandeln.

Veröffentlichung
Sie schreiben den Text, wir veröffentlichen ihn, nach einen ersten Qualitätscheck, auf www.mentoring4u.de.

ACHTUNG!
Eine gute Bewertung auf der Website erreichen Sie, wenn der Artikel so schnell wie möglich bei uns vorliegt und wir ihn unmittelbar auf die Website www.mentoring4u.de stellen.

Bewertung
Der Preis ist eine Kombination aus den Sternchen und der Jurybeurteilung (40:60). Die Autorin/der Autor des Textes, der auf www.mentoring4u.de die meisten Sternchen bekommt, hat auch eine gute Chance zu gewinnen, muss aber auch durch die Jury kommen. Aufmerksamkeit bring Potential, nutzen Sie dafür Social Media Kanäle (z. B. Verlinkung Ihres Artikels über Facebook, Twitter usw.). Zusätzlich zu den Lesern, die “Sternchen” verteilen, bewertet die Jury den Artikel und Ihr Gespür für den Umgang mit sozialen Netzwerken.

Was können Sie gewinnen
Der monatliche Sieger bekommt von unserem Partner, der  Personalberatung ConActivity, eine Potenzialanalyse „Junge Karriere“. Wir analysieren den Gewinner und finden heraus, welche Berufe auf ihn/sie am Besten passen. Außerdem suchen wir für den jeweiligen Gewinner/in einen geeigneten Praktikumsplatz, wenn möglich einen Mentor und geben einen Einblick in die bevorzugte Branche.

Einsendeschluss immer am 15ten des Monates. Der Sieger wird am Monatsende bekannt gegeben.

Ihr Text und die Textsprache
Die Texte, die Sie einreichen, sollten eine Länge von ca. einer halben bis einer Seite DIN A4 haben (4.500 Zeichen inklusive Freizeichen). Ihren Text können Sie auf Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch oder in einer anderen Sprache schreiben (deutsche Übersetzung/ Zusammenfassung wäre nicht schlecht) und an redaktion@mentoring4u.de einreichen.

Bilder, Video & Tonformate
Ganz besonders gut kommen Artikel mit Bildern, Video und Tonformaten an. Die sollten aber von Ihnen sein, mit Ihrem Beitrag zu tun haben und bitte keine Gesichter fremder Personen zeigen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.  Bilder bitte  in den Formaten 105×105 und 570×300 Pixel, Tonformat bitte mp3 und Video VLC Mediaplayer.

Gewinner:
Die Verleihung des Preises aus der ersten Staffel fand am 18.10.2012 anlässlich des 2. Deutschen Mentorentages in der “Villa Bonn”  in Frankfurt/M. statt. Den Artikel der Gewinnerin, Ayse Yildiz, Uni Marburg, Orientwissenschaften finden Sie hier . Die Gewinnerin der Staffel ll. heißt Valeria Wildner. Hier finden Sie Ihren Artkel “2571“.

(Projektleitung: Y. Tutucu, Praktikant | Bild: Gerd Altmann/Open Clip Art Library  / pixelio.de | Bildbearbeitung & Thumb: Dilan Balci)

Plan B: Berufsbegleitend für eine höhere Position qualifizieren? Wie geht das?

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Posted on : 01-02-2013 | By : m_weiss | In : Gastautor, Karriereplanung, Plan B, Weiterbildung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertung/en),

(Bewertung-Durchschnitt: 5.00 von 5 Sternen)
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Hamburg (ots) – Fachwirt-, Meister- oder Bachelor-Abschlüsse sind das A&O für eine erfolgreiche Zukunft. Unternehmen stellen für die Besetzung von verantwortungsvollen Positionen hohe Anforderungen an die Bewerber: Jung, flexibel, berufserfahren und hochqualifiziert sollen sie sein – belegbar in Form von formalen Abschlüssen.

Der Abschluss zählt: Keine Karriere ohne formale Qualifikation (Bildrechte: ILS Institut für Lernsysteme GmbH)

Eine repräsentative forsa-Umfrage unter Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 150 Mitarbeitern, die im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de) und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) durchgeführt wurde, bestätigt dies eindrucksvoll: Nur in drei Prozent der befragten Unternehmen spielen formale Qualifikationen keine Rolle, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht. Umso deutlicher ist die Zahl derer, die ihre Mitarbeiter nur mit entsprechendem Abschluss in Führungspositionen aufsteigen lassen. Für 97 Prozent der Befragten gehören Zeugnisse oder Zertifikate zu den Grundvoraussetzungen oder verbessern zumindest klar die individuellen Karrierechancen.

Wer in die Führungsebene wechseln will, muss eine formale Qualifikation, beispielsweise einen Fachwirt-, Meister-, Bachelor- oder Master-Abschluss, vorweisen können. Die Kombination aus fachlichem Know-how und Berufserfahrung ist ein Must-have, um beruflich aufzusteigen“, betont Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule. Hierzu passt auch, dass ein Drittel der Personaler sogar der Meinung ist, dass ein Studium oder eine Weiterbildung parallel zum Ausbau der praktischen Berufserfahrung einen besonders schnellen Karriereaufstieg ermöglicht. Doch was tun, wenn man bereits mit beiden Beinen im Berufsleben steht und einem die notwendige Qualifikation für den nächsten Karriereschritt fehlt? Hier sehen Personalverantwortliche im Fernstudium entscheidende Vorteile: Die zeitliche und räumliche Flexibilität macht den Erwerb einer führungsrelevanten Qualifikation ohne Unterbrechung der Berufstätigkeit möglich. 83 Prozent sehen einen weiteren Vorteil der berufsbegleitenden Fortbildung in der direkten Umsetzung des Gelernten im Berufsalltag. Theorie und Praxis lassen sich so optimal verknüpfen.

85 Prozent der Personaler wissen es dabei zu schätzen, dass Nachwuchskräfte dank Fernstudium ihre Qualifikationen gezielt ausbauen können und dem Arbeitgeber gleichzeitig erhalten bleiben. Ebenso viele sehen ein Fernstudium als Möglichkeit, sich berufsbegleitend für eine höhere Position zu qualifizieren. Darüber hinaus sind 80 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Mitarbeiter das Unternehmen mit parallel zum Beruf erweitertem Fachwissen voranbringen. Damit liefert ein nebenberufliches Fernstudium einen Gewinn für beide Seiten. “Unsere Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass es in der heutigen Zeit immer wichtiger ist, sich gezielt weiterzubilden. Personalverantwortliche vertrauen nicht nur auf Erfahrungen und Kompetenzen, sie fordern formale Abschlüsse, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen geht”, fasst Karsten zusammen.

Wer sich für eine nebenberufliche Weiterbildung entscheidet, kann ausführliche Informationen zum Lehrgangsangebot des ILS über die ILS-Studienberatung über diesen Link erhalten .

Die repräsentative Umfrage unter Personalverantwortlichen zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führten das ILS Institut für Lernsysteme und die Europäische Fernhochschule Hamburg bereits zum achten Mal in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut forsa durch. Befragt werden jährlich 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Eine ausführliche Darstellung weiterer Studienergebnisse veröffentlichen ILS und Euro-FH im März 2013.

Auf Mentoring4u finden Sie dazu einen weiteren Artikel: Studieren ohne Abi

(PM: Tanja Spillner  /  Thumb: D. Balci  /  Bildrechte und Quelle: ILS und ILS Studienberatung www.ils.de)