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“Auf die Socken, fertig, los!” im September zu Gast in Hamburg

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Posted on : 16-07-2015 | By : m_weiss | In : "Auf die Socken, fertig, los!", Autor, Haus der Mentoren, Karriereplanung, Schule
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.83 von 5 Sternen)
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Im September ist unsere Mentoren-Initiative zu Gast in Hamburg.

Der Veranstalter, das Haus der Mentoren gGmbH- eine gemeinnützige Gesellschaft für Schüler in der Berufsorientierung

Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH macht Schülern aller Schulformen sowie Studierenden von Hochschulen und Universitäten seit 2005 die Begegnung mit Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft möglich. Aus den intensiven und direkten Begegnungen zwischen Mentoren und Schülern in den Bildungseinrichtungen ergeben sich nach der Auftaktveranstaltung oft feste Mentoren-Mentee-Beziehungen. Diese werden von der Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH für die Dauer von maximal einem Jahr inhaltlich begleitet.

Brücken bauen
Die Herausforderung für junge Menschen heute ist, in der Vielfalt Berufe zu finden, in dem sie Erfolg und Erfüllung haben. Die Haus der Mentoren gemeinnützige GmbH schafft mit der Mentoren-Initiative “Auf die Socken, fertig, los!” die Brücke zwischen Mentoren, Schülern und Studenten.

Darüber hinaus bieten wir Eltern und Schülern Unterstützung im Prozess der Berufsorientierung an.
Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

Praxisbezug?
Mit unseren Mentoring-Events bieten wir teilnehmenden Schulen/Hochschulen regelmäßig den exklusiven Kontakt zu Mentoren. Schüler und Studenten können gezielt Fragen stellen und sich über Berufsbilder in der Praxis informieren.

Ihr habt Interesse,
dass wir mit unseren Mentoren auch an Eure Schule kommen? Wenn ja, schreibt uns ein Email mit dem Ansprechpartner in Eurer Schule.
Bitte per Email an m.weiss(at)haus-der-mentoren.de

Wertvoll?
Diese persönlichen Gesprächskontakte sind für alle Beteiligten von höchstem Wert:

  • Für Schüler/Studenten sind sie durch die Wegnahme der “ersten formalen Hürde” karrierefördernd.
  • Für Unternehmen löst der Kontakt einen Nachwuchsengpass.

Nach diesen Veranstaltungen gehen qualifiziertere Bewerbungen bei den Unternehmen ein. Die Ansprechpartner sind dann bekannt und Praktika sowie Ausbildungsberufe können direkt vor Ort angefragt werden.


Als Führungskraft oder Fachkraft wollen Sie sich für den Nachwuchs nachhaltig engagieren?
Machen Sie mit.

Registrieren Sie sich hier.


Grußwort Olaf Scholz

(Autor: Martin Weiss / Bilder: eritropel, paulklee23  / Quelle: photocase.comArchiv)

Mit welchen konkreten Projekten beschäftigt sich eigentlich ein Bauingenieur?

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Posted on : 08-06-2014 | By : m_weiss | In : Autor, Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Berufsinfoabend für den 12. Jahrgang der Bismarckschule am 20 Mai 2014



Wie definiert man eigentlich „Management“?

Was bringt mir ein Auslandsaufenthalt in Mexiko mit der Organisation „Weltwärts“?
In drei je 20minütigen Gesprächsrunden konnten sich alle SchülerInnen der 12. Klassen am 20. Mai in einer abendlichen Schulveranstaltung mit über 20 ReferentInnen, die über Ausbildung, Studium und Berufserfahrungen berichteten, informieren. Unser Forum bot den SchülerInnen die Möglichkeit, in ihrer beruflichen Entscheidungsfindung ein Stück weiter zu kommen. Kurzbeschreibungen der Berufe, bzw. der Studiengänge der Gesprächspartner hingen vor der Veranstaltung aus, so dass die SchülerInnen gezielt Studiengänge oder Berufe auswählen und je nach Interesse in Kleingruppen Fragen stellen konnten.

Die Gesprächspartner waren sehr zufrieden mit der überwiegend hohen Motivation unserer SchülerInnen und zeigten sich gern bereit, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Pilipp (12b) erlebte seinerseits sehr motivierte und zugewandte Gesprächspartner und schätze die Möglichkeit, konkret etwas über ihre persönlichen Erfahrungen im Studium zu hören. Lasse (12b) profitierte von den direkten Einblicken der dualen StudentInnen der Nordakademie – alle drei ehemalige BismarckschülerInnen – und war etwas überrascht, dass an privaten Unis Anwesenheitspflicht während der Veranstaltungen herrscht. Ihm ist nun klarer geworden, wie das Bewerbungsverfahren für einen dualen Studiengang aussieht.

Unser Dank geht an alle ReferentInnen, die unseren Schülerinnen an diesem Abend Ihre Zeit geschenkt haben!

(Autoren: Petra Bartel-Schabram, Petra Grove, Berufsinfoabend für den 12. Jahrgang am 20 Mai 2014)

Gebrauchsanweisung für mich selbst!

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Posted on : 27-04-2014 | By : m_weiss | In : Arbeitsmarkt, Bewerbungs-Vorbereitung, Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.36 von 5 Sternen)
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Kaum etwas wird heute noch ohne Gebrauchsanweisung geliefert. Für alles gibt es genaue Angaben über Anwendungsgebiete, Inbetriebnahme, Funktionsweise und Fehlerbehebung. Nur für Menschen gibt es das nicht.


Dabei ist das Thema aktueller denn je
Die Frage nach Stärken und Schwächen, seit Jahren ein beliebter Klassiker in Vorstellungsgesprächen und Assessment Centern, bringt noch immer viele Menschen ins Schwitzen. Denn die meisten setzen sich erst in diesem Zusammenhang bewusst damit auseinander. Schwächen sind in diesem Zusammenhang leicht gefunden aber gerade bei den Stärken geraten viele ins Stocken. „In unserer Gesellschaft und besonders in Deutschland ist es ein weit verbreitetes Phänomen, darauf fokussiert zu sein, seine Schwächen zu verbessern. Was wir schon immer mühelos konnten ist so selbstverständlich, dass es uns meistens gar nicht bewusst ist. Und dabei liegen gerade in diesen Bereichen unsere größten Potenziale“ sagt Barbara Selchow, Persönlichkeits- und Potenzialanalytikerin aus Frankfurt.

Stärken (er)kennen und fördern
Allerdings ist die Kenntnis über persönliche Kompetenzbereiche, Fähigkeiten und Talente für viele andere Entscheidungen ebenfalls eine wichtige Grundlage.

Besonders heute stehen jungen Menschen schon sehr früh viele Türen offen: die Wahl der richtigen Schule, Schwerpunkte, Praktika, Auslandsaufenthalte,… vieles was hier entschieden wird ist richtungsweisend für die spätere Karriere.

Wäre es nicht gut schon hier das zu nutzen und zu fördern, was den natürlichen Anlagen am besten entspricht, um von vorn herein die richtige Richtung einzuschlagen?

Potenzialanalyse mit PearlDiver-Analytics®
Laut Expertenschätzungen gehen der deutschen Wirtschaft jährlich 3 Mrd. Euro verloren, weil Mitarbeiter in Positionen sind, die ihnen nicht entsprechen. Hier setzt das  PearlDiverAnalytics®-Team aus Frankfurt an: „Uns geht es vor allem darum, jungen Menschen zu helfen, sich selbst und Ihre angeborenen Stärken und Fähigkeiten besser zu erkennen und in Entscheidungssituationen darauf bauen zu können“, sagt Martin Weiss, Geschäftsführer der Organisation Haus der Mentoren und Mitbegründer des Modells. „Die meisten Persönlichkeits- und Potenzialanalyse-Modelle richten sich an Business-Professionals, sind sehr kostenaufwendig und können daher von jungen Menschen kaum genutzt werden. PearlDiver-Analytics® wird auch bereits innerhalb von Unternehmen erfolgreich zur Personalauswahl und -entwicklung eingesetzt. Wir haben allerdings zusätzlich  eine Möglichkeit für Schüler und Studenten entwickelt, weil uns die Förderung und Unterstützung des Nachwuchses in Deutschland am Herzen liegt“, so Weiss.

Unbewusstes bewusst machen
Das Besondere an PearlDiverAnalytics® ist, dass mit der Methode sowohl bewusste als auch unbewusste Persönlichkeitsanteile und Potenziale zugänglich gemacht werden können“, beschreibt Aleksandra Perlova, Verhaltenstherapeutin aus Frankfurt, die Vorteile des Modells. Damit ergibt sich im Ergebnis tatsächlich so etwas wie eine „persönliche Gebrauchsanweisung“ und die Frage nach den persönlichen Stärken ist genauso einfach zu beantworten, wie die Frage nach dem Geburtsdatum.

Bei Interesse an einer Analyse und für weitere Informationen zu PearldiverAnalytics® steht das Team gern unter folgendem Kontakt zur Verfügung:  info@pearldiveranalytics.de

Hier finden Sie die englische Übersetzung


(Autor: Redaktion Mentoring4u  /  Bild: wertvolle Muschel  /  Fotograf: marshi Quelle: www.photocase.de)

Second Issue: Tuteurs pour l´Afrique: Kinshasa and Dr. Kitenge

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Posted on : 11-02-2014 | By : Barbara | In : Education abroad, Gastautor, Gesundheit, Students abroad
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.20 von 5 Sternen)
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La République démocratique du Congo se retrouve frappée par une pathologie encore ignorée et négligée en Afrique qu’est  la drépanocytose : maladie d’origine génétique qui est transmise par les deux parents aux enfants.

Le gène de cette pathologie est estimée à  20 à 30 % dans notre population ce qui fait que chaque année 2 %  des enfants naissent drépanocytaires et 50 % des ses enfants  n’ arrivent pas à leur cinquième anniversaire . Cette pathologie se manifeste  par une anémie à répétition, des infections, et de crise douloureuses qui nécessitent des multiples hospitalisations qui pèsent énormément sur le plan financier de ses familles qui sont majoritairement pauvres  d’ ou certains enfants sont abandonnés car considéré comme source des dépenses financières.

Docteur Kitenge et l’infirmière de consulte un drépanocytaire

Suite aux manques d’informations des parents et d’autres personnels médicaux.

Or si la pathologie est dépisté dès la naissance et la patiente est bien orientée, une prise en charge correcte peut permettre d’améliorer le quotidien des patients.

En outre en RDC  nous notons la carence des personnels de sante expert en cette discipline (hématologie) à l’instar de deux professeurs.

Sous d’autres continents ou il ya plus d’experts sur la  drépanocytose  et les moyens de prise en chargel’espérance de vie de ses patients ont égale celui des africains en bonne sante donc 45 ans (usa).

Ce qui ma poussé à travailler dans une plate forme de veille et de prise en charge de la c(pafoved)  à  Kinshasa ou nous consultons les enfants dans le quartier périphérique de Kinshasa.

C’est dans ce cadre de vouloir améliorer mes connaissances sur cette pathologie qui mine notre continent.

Je voudrais me spécialiser en hématologie pour  traiter  et former d’autres personnels pour une meilleur prise en charge d’ ou mon intérêt pour ce tutorat car je pourrai échange avec des expert en la matière.

Docteur Bobo Kitenge entre de sensibiliser les parents sur les mesures préventives et les signes de gravite de la drépanocytose avec mon équipe : une infirmière et un éducateur sanitaire

(Docteur Kitenge Bobo entre de sensibiliser les parents sur les mesures préventives et les signes de gravite de la drépanocytose avec mon équipe : une infirmière et un éducateur sanitaire)

(Writer & Photos: Dr. Bobo Kitenge  Médecin au CEFA/MONKOLE)

The Voice of Germany – Schlafmützen fliegen raus

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Posted on : 20-12-2013 | By : Barbara | In : Autor, Karriereplanung, Musik, TV Tipp
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(Bewertung-Durchschnitt: 3.25 von 5 Sternen)
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“The Voice of Germany” läuft seit November 2011 in unserem Fernseher. Es ist eine neue Castingshow . Mal wieder zieht uns eine Castingshow an den Fernseher.

Das Finale ist heute Abend um 20.15 Uhr auf SAT1. Macht mit, es wird ganz bestimmt echt spannend. Heute wird entschieden, ob der Franke Andreas Kümmert, das  Küken Debbie Schippers , der Berliner Chris Schummert oder die  Münchnerin Judith van Hel das Rennen macht. Die mentoring4u Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg.

Die Talente sind durchschnittlich zwischen 20 und 35 Jahre alt und bewerben sich entweder selber oder werden von Freunden oder Angehörigen “vorgeschlagen”.

Die Teilnehmer müssen sich in den sogenannten Blind Auditions bei den Coaches mit Ihrer Stimme vorstellen. Alle Coaches sitzen mit dem Rücken zur Bühne so, dass nur die Stimme und nicht das Aussehen zählt. Gefällt einem Coach die Stimme,  drückt er den Buzzer vor seinem Stuhl und dieser dreht sich um. Drückt nur eine Coach bekommt er das Talent für sein Team. Drücken mehere kann der Teilnehmer sich seinen Coach aussuchen. Anschließend folgt eine Trainingswoche und nach dieser müssen jeweils zwei Sänger des gleichen Teams ein Duett singen, wobei nur einer der Kandidaten weiterkommt. In der letzten Phase, den Liveshows, treten die Kandidaten innerhalb ihrer Ccoachinggruppen gegeneinander an und werden sowohl von den Coaches als auch von den Fernsehzuschauern bewertet. Aus jede Gruppe geht dabei ein Finalist hervor. Im Finale entscheiden einzig die Fernsehzuschauer über den Sieg. Erst hier treffen Vertreter unterschiedlicher Coaches aufeinander.

Von Staffel zu Stafffel wechseln die Coaches, es sind bekannte Sänger wie Nena, Rea Garvey, Xavier Naidoo, The Boss Hoss, Samu Haber und Max Herre.

Die 1. Staffel gewann Ivy Quainoo , die 2. Staffel Nick Howard, bei der 3. Staffel ist der Favorit Andreas Kümmert.

(Autor: B. Röhr /  Bildgestaltung: M. Weiss  /  Bildquelle: www.the-voice-of-germany.de

Eilige Terminsache!!!! MINT! Düsseldorf ist Sciencity am 27. September

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Posted on : 13-09-2013 | By : m_weiss | In : Festival, Karriereplanung, Terminhinweise
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Umfangreiches Programm zur Geschichte und Kultur der Landeshauptstadt bei der 1. Nacht der Wissenschaft am 27. September 2013

Veranstalter der Sciencity ist die FH Düsseldorf

Düsseldorf (ots) -
Bekannt als frühere Residenzstadt mit einer langen und glanzvollen Geschichte, als Stadt der Mode, Sitz führender Werbe- und Medienunternehmen und nicht zuletzt als Metropole des rheinischen Frohsinns, ist Düsseldorf mit der Fachhochschule, der Heinrich-Heine-Universität und der Robert SchumannHochschule für Musik auch eine Stadt der Wissenschaft. Das Themenfeld “Geschichte und Stadt” beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der Düsseldorfer Historie und bietet die Möglichkeit, Geschichte auf gleichermaßen unterhaltsame wie ungewöhnliche Weise zu erleben. So können die Besucherinnen und Besucher beispielsweise den wohl berühmtesten Sohn der Stadt, Heinrich Heine, als “Dichter, Rapper, Avatar” erleben:

In einem brandneuen Video erwacht das bekannte Campus-Denkmal von Heinrich Heine als Motion-Capture-Animation zum Leben und schlendert als Avatar, geleitet von Zitaten aus seinen Werken, in einem virtuellen Spaziergang durch das heutige Düsseldorf.

Auch die Musik kommt nicht zu kurz: So wird das Galliano-Trio der Musikhochschule Dmitri Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67 und Alexander von Zemlinskys Klaviertrio d-Moll op. 3 aufführen. In einer Live-Performance des von Friedrich Silcher vertonten Heine-Gedichtes “Im wunderschönen Monat Mai” werden Studierendengruppen jeweils ein Video mit ihren persönlichen Interpretationen und visuellen Assoziationen assoziieren.

Mit einem anderen Aspekt der Düsseldorfer Musikgeschichte beschäftigt sich das Themengebiet “1938: Die Reichsmusiktage in Düsseldorf“. Vor 75 Jahren fand mit den Reichsmusiktagen als “Leistungsschau deutscher Musik” und der diffamierenden Ausstellung “Entartete Musik” im Düsseldorfer Ehrenhof ein politisch intendiertes Staatsereignis statt, das als Schwarz-Weiß-Folie des deutschen Musiklebens dienen sollte. Innerhalb einer Vortragsimprovisation wird eine neue Form von Darstellung und Diskussion präsentiert, deren Inhalte und Ausgang offen bleiben.

Das alles und noch viel mehr am 27. September 2013 und schon jetzt unter www.sciencity-duesseldorf.de

(Autor: Simone Fischer M.A.  Pressesprecherin FH Düsseldorf  /  Bildrechte: FH Düsseldorf  /  Quelle: OBS, www.sciencity-duesseldorf.de/ )

IFA Schule@IFA: Lernparcours für Schüler und Schülerinnen ab der 7. Klasse

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Posted on : 29-08-2013 | By : Koltermann | In : Autor, Festival, Karriereplanung
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Die IFA, Messe für Consumer Electronics und Home Appliances, findet vom 6. bis 11.9.2013 auf dem Berliner Messegelände (Expo Center City) statt. 4 verschiedene Lernparcours vermitteln Wissen anschaulich. Im “Young IFA-Schulworkshop wird erklärt, wie Computerspiele entstehen.

Bereits zum fünften Mal lädt die IFA interessierte Schüler und Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg ein, im Rahmen ihres Unterrichts die globale Leitmesse für Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte zu erkunden. 2012 nahmen über 1.600 Schülerinnen und Schüler am Projekt Schule@IFA teil.
Bei insgesamt vier verschiedenen Lernparcours vermitteln geschulte Tour-Guides den jungen Besuchern Technikwissen auf spannende und erlebbare Weise. Dieses Jahr stehen unter anderem Tablets und Touchscreens im Mittelpunkt. Apps, Smartphones, Tablet-PCs und Hybrid TV: Viele Begriffe sind bekannt. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Wer es genau wissen will, sollte sich die geführten Touren nicht entgehen lassen.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 13.

Infostand

Folgende Lernparcours werden angeboten:

Zukunftstechnologien
Wieso kommuniziert die Waschmaschine mit dem Handy?” und “Welche Technologien stecken in einem Flachbildschirm?” Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich der Parcours “Zukunftstechnologien”. Hier stehen vor allem innovative Technologien, die unsere täglichen Lebensgewohnheiten beeinflussen und den Alltag komfortabler gestalten im Vordergrund.

Green Technology
Vom Einkauf über das Internet bis zum Smartphone – immer mehr Menschen nutzen internetbasierte Dienste im Arbeits- und Privatleben. Besucht werden Stationen, die den Schülern und Schülerinnen energieeffiziente Informations- und Kommunikationstechnologien nahe bringen und gleichzeitig die Bedeutung eines umweltbewussten Verhaltens im Umgang mit diesen Geräten aufzeigen.

Ansprechpartner

Berufe von heute und morgen
Möchte ich später mal in der TV-/ Telekommunikations- oder IT-Branche arbeiten? Wie sieht die Arbeit eines Ingenieurs eigentlich aus? Dieser Parcours gibt den Schülern und Schülerinnnen einen Einblick in die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten, Berufsfelder und Karrierechancen.

Sehen und Hören auf der IFA
Die Schülerinnen und Schüler werden auf eine visuelle und akustische Entdeckungsreise geschickt, auf der sie nicht nur mehr über die neuesten Technologien erfahren, sondern auch ihre Sinneswahrnehmung besser kennenlernen.

Nähere Informationen zu den genauen Themenbereichen der Lernparcours, der Anmeldung sowie zum IFA-Klassenticket stehen ab Ende Juni unter www.ifa-at-schule.de bereit. Das IFA-Klassenticket für die gesamte Schulklasse inklusive zwei Lehrern, gibt es bereits für 35 Euro. Die Lernparcours sind kostenfrei.

Kontakt: Projektbüro Schule@IFA,
E-Mail: ifa-schule(at)orca-affairs.de, Tel.: 030 – 288 761 37

Mitmachaktion

Young IFA ist der Jugendbereich der IFA und befindet sich in Halle 7.2a. Hier wird gebloggt und getwittert, es werden Filmbeiträge produziert und internationale Stars interviewt, Talente entdeckt und Meisterschaften ausgetragen.

Young IFA-Schulworkshop
Am Dienstag, 10.9. und Mittwoch, 11.9. bietet der Young IFA-Bereich einen Workshop (Dauer ca. 1 Stunde) für Schulklassen: Experten erklären, wie ein neues Computerspiel entsteht und wer daran beteiligt ist. Anmeldungen sind unter ifa@musicmediapark.de möglich.

Young IFA-Unterrichtsmaterial

Das Young IFA-Unterrichtsmaterial ermöglicht individuelle Schulklassen-Touren. Die Themen können auf die aktuellen Lehrpläne oder die persönlichen Interessen der Schülerinnen und Schüler abgestimmt werden. Weitere Informationen sind auf der IFA-Website abrufbar.


(Autor: I. Koltermann  / Bildbearbeitung Y. Tutucu  / Quelle: IFA)

Jugend forscht 2014 – Strategien gegen Fachkräftemangel – oder Pimp my CV

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Posted on : 09-07-2013 | By : m_weiss | In : Karriereplanung, Wettbewerbe
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(Bewertung-Durchschnitt: 4.50 von 5 Sternen)
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Hamburg (ots) Unter dem Motto “Verwirkliche Deine Idee!” startet Jugend forscht in die neue Runde.  Die Stiftung Jugend forscht entwickelt damit eine klare Strategie gegen Fachkräftemangel. Mentoring4u gratuliert!


Foto & Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e. V. obs/Stiftung Jugend forscht e.V.

Ab sofort können sich Jugendliche mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, auch in der 49. Wettbewerbsrunde spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Einstein?
Hamburg (OTS) Wer bei Jugend forscht mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein. Wer jedoch tausend Ideen im Kopf hat und auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist, wer leidenschaftlich gern forscht, erfindet und experimentiert, für den ist der Wettbewerb genau das Richtige. Die Jungforscherinnen und Jungforscher sind gefordert, neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen, die Welt neu zu entdecken und ihre Ideen zu verwirklichen!

Teilnahme:
An Jugend forscht können junge Menschen bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen am Tag des Anmeldeschlusses höchstens im zweiten Semester sein. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2013 möglich. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass es sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Anmeldung
:
Es reicht zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2014 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai.

Preise:
Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

Ziel:
Die Bundessieger 2014 werden knapp zwei Wochen vor Beginn der Fußball-WM in Brasilien gekürt. Dass die deutsche Nationalmannschaft dort um den Titel spielt, liegt vor allem an einer vor rund zehn Jahren neu entwickelten Ausbildungskonzeption: Jedes junge Talent kann sich seitdem sicher sein, gesichtet und anschließend an einem von bundesweit mehreren hundert Stützpunkten individuell gefördert zu werden. Dadurch verfügt Deutschland heute über einen großen Pool an Spitzenspielern“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. “Dieses Erfolgsmodell kann für die MINT-Bildung durchaus als Vorbild dienen, denn angesichts des Fachkräftemangels müssen wir die vorhandenen Potenziale noch wirkungsvoller ausschöpfen. Wir sollten daher eine flächendeckende Infrastruktur zur individuellen Förderung von MINT-Talenten aufbauen. Außerschulische Lernorte wie Schülerforschungszentren können dabei künftig eine wichtige Aufgabe übernehmen.”

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Onlineanmeldung wie auch weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es unter www.jugend-forscht.de im Internet.

Hier findet Ihr weitere Artikel zum Thema Forschung im Mentoring4u Archiv:
Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Leverkusen ausgezeichnet
Schulstunden verpennen, Ameisen versenden und Armut bekämpfen
(Berufs)Ziel MINT für Frauen
Unter der Kategorie “Stipendien” (siehe rechte Website) findet Ihr weitere Fördermaßnahmen. Ganz besonders möchten wir Euch die Kategorie “Pimp my Lebenslauf” empfehlen. Hier findet Ihr wichtige Hinweise wie Ihr Euren Lebenslauf  für mögliche Arbeitgeber interessant machen könnt.

(Quelle: Stiftung Jugend forscht e. V. , Dr. Daniel Giese  / Foto & Bildrechte: Stiftung Jugend forscht e. V. obs/Stiftung Jugend forscht e.V. )

Vielfalt à la carte! Oder: Was heißt eigentlich Diversity? – Gastbeitrag “Junge Redaktion”

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Posted on : 03-06-2013 | By : Koltermann | In : Gastautor, Junge Redaktion
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Beobachtet man die gesellschaftliche Debatte dieser Tage, so ist in den letzten Jahren viel davon die Rede, dass die Gesellschaft Verschiedenheit als Chance begreifen solle. In besonders hippen Ausschreibungen oder Publikationen heißt das dann „Diversity Management“.

Doch welche Vielfalt ist gemeint?

Wessen Andersartigkeit wird  hier positiv wahrgenommen und gefördert? Auffällig ist, dass Vielfalt als Chance fast ausschließlich im Kontext der Islam- und Zuwanderungsdebatte thematisiert wird. Gemeint ist also kulturelle Vielfalt. Es gibt Programme, die mehr Migranten in den öffentlichen Dienst holen wollen, Versuche Migranten zum THW oder in die Feuerwehr zu locken. Dies erscheint wohl wie ein Versuch, sie in deutschem Brauchtum zu unterweisen.

Es gibt bei den Begabtenförderungswerken Sonderprogramme, um mehr Migranten in die Wissenschaft zu bringen. Der „Neue Medienmacher“ stellen ein Programm zur Förderung des Quereinstiegs von Migranten in den Journalismus bereit. Kurz und gut: Migranten sind, nachdem wir sie Jahrzehnte eher vernachlässigt haben, plötzlich eine hippe Zielgruppe. Sie haben, so scheint es, plötzlich einen Wert für diese Gesellschaft. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Diese Programme sind begrüßenswert. Nachdenklich stimmt lediglich der in ihnen zum Ausdruck kommende Begriff von Vielfalt. Dieser ist zu eng und schließt die Perspektiven von weiteren „Randgruppen „aus.

Gemeint sind hier im Besonderen die Schwerbehinderten. Und unter diesen wiederum vor allem jene 40%, die unter äußerlich sichtbaren Einschränkungen leiden, und weniger jene rund 60% ,die zum Beispiel nach einer Krebs-OP als schwerbehindert gelten, ohne deren Leid bagatellisieren zu wollen.

Bemerkenswert ist, dass es trotz des überall postulierten Fachkräftemangels keine Debatte über die Frage gibt, wie man die Potenziale Behinderter besser nutzen kann. Zwar gibt es seit einigen Jahren eine Debatte um Schulen, die Behinderte und nichtbehinderte Schüler gemeinsam unterrichten. Diese Diskussion wird allerdings lustlos und widerwillig geführt. Es gibt auch keine offensive getragene Förderung für begabte und gleichzeitig behinderte Studierende (Inklusion). Auf die Tatsache, dass eingeschränkte Menschen mindestens zwei der vier üblichen Auswahlkriterien, kurze Studiendauer, exzellente Noten, internationale Mobilität und gesellschaftliches Engagement behinderungsbedingt nicht erfüllen können, wird nicht eingegangen.

Auch auf dem freien Arbeitsmarkt sieht es schlecht aus. Behinderte sind überdurchschnittlich oft langzeitarbeitslos, was inzwischen zunehmend auch für hochqualifizierte gilt.

Warum aber ist das Interesse Behinderte in die neue vielfältige Gesellschaft aufzunehmen, im Gegensatz zu Migranten so wenig ausgeprägt?

Vermutlich liegt es daran, dass dem Gros der Gesellschaft Behinderte schlicht egal sind. Man ist an ihrer Perspektive auf die Gesellschaft ihren Potenzialen und ihrer Arbeitskraft nicht interessiert. Viele Arbeitgeber scheinen sogar zu bestreiten, dass Behinderte überhaupt über nutzbare Potenziale verfügen. Behinderte gelten als nicht leistungsfähig. Selbst wenn sie gut qualifiziert sind, ist die schizophrene Argumentation, der Betroffene sei zwar gut ausgebildet, könne aber wegen seiner Behinderung die Anforderung am Arbeitsplatz nicht erfüllen, nicht selten. Dies gilt trotz eines ganzen Füllhorns von Fördermöglichkeiten, auf die willige Arbeitgeber zugreifen können.

Von Nöten ist ein Wandel auf der Arbeitgeberseite. Hier könnten Mentoringprogramme einen wichtigen Beitrag leisten, In sie sollten dann auch Behindertem, die den Berufseinstig geschafft haben, gezielt eingebunden werden. Es muss viel stärker anerkannt werden, dass auch Menschen mit Behinderungen grundsätzlich im Rahmen ihrer Möglichkeiten leistungsfähig sind.

Auch eine drastische Anhebung der Ausgleichszahlung für die Nichterfüllung der Behindertenquote kann ein Mittel sein, um die Wirtschaft aufzuwecken und zu einem breiten Begriff von Vielfalt zu gelangen. Der kann diese Gesellschaft endlich umfassend bunt und tolerant machen.

Weiter Informationen finden Sie auch hier und hier.

(Autor: Henning Schmidt, Doktorand UNI Marburg)

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

“YOU” in Berlin

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Posted on : 02-06-2013 | By : m_weiss | In : Aktuelles, Karriereplanung, Schule
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Berlin (ots) – Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 präsentiert sich die YOU mit neuem Konzept und rund 240 Ausstellern in neun Hallen auf dem Berliner Messegelände. Noch mehr Bildungsangebote, die zweite Auflage der Ausbildungsmesse “YOUr jobaktiv” in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und über 110Unternehmen

mit Angeboten zu Ausbildung und Jobs stehen für einen starken Ausbau des Bildungsbereiches der Leitmesse für Jugendkultur. Auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks, die Landesinnung des Dachdeckerhandwerkes Berlin und die Friseur-Innung Berlin sind dabei.

Politik zum Anfassen
bieten zahlreiche Angebote für gesellschaftliches Engagement in Initiativen, Organisationen und Parteien, darunter vom Bundesministerium der Justiz, dem Deutschen Bundestag, der Deutschen UNESCO-Kommision e.V. oder den Kulturprojekten in Berlin. Zudem haben sich 37 Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin von SPD, CDU, den Grünen und den Piraten zur YOU angekündigt. Die Bundestagsfraktion Die Linke ist als Aussteller vertreten.

Große Marken
wie adidas NEO, Coca-Cola, Disney, GrundyUFA, Schauma und got2be, SonyPlaystation, Wacom oder WWE mit dem Superstar The Miz für beste Unterhaltung. Neu ist die große Tanzhalle, in der am Wochenende der deutsche Vorentscheid für die internationale HipHop-Weltmeisterschaft mit rund 500 Tänzern stattfindet. Die vergrößerte Asia-Area bietet neben den neusten Trends aus der Welt von Anime und Manga eine große Leselounge, ein attraktives Bühnenprogramm, Vorführungen zu asiatischen Kampfkünsten sowie erstmals eine Zeichen-Area.

Ein pralles Paket an Livekonzerten
und Show-Acts gibt es an allen Tagen der YOU in der Musikarena: Stars on Stage sind Y-Titty, Daniele Negroni, Elif, MC Fitti, Jannik Brunke, Die Orsons und KAO by DON CALI – Member of Culcha Candela.

Der große Sportbereich
in Halle 25 ermuntert die Besucher zum Ausprobieren von Actionsport-, Breitensport- und Denksportarten. Neu auf der YOU sind unter anderem der Trendsport Urban Wall Paddleball, das Fingerboarding, Longboarden, Micro-Golf oder Bassalo. Ein Highlight ist der Tour-Stopp der offiziellen Deutschen Skateboard-Meisterschaft. Freerunner aus unterschiedlichen Nationen zeigen ihre Künste im Parkouring. Die Deutsche Bowling Union präsentiert das German Youth Open.

Start mit neuen Angeboten für Schulen am Freitag
Neben einem neuen Schulticket gab es auch erstmals Exkursionstouren für Schüler mit begleitendem Infomaterial für Lehrer. In den drei Bildungshallen der YOU und in den Bereichen Musik, Sport und Lifestyle konnten Schulklassen und ihre Lehrer unterrichtsrelevante Themen praktisch erfahren. Es beteiligten sich unter anderem die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, der Deutsche Bundestag, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, jugendnetz-berlin.de, Kulturprojekte Berlin GmbH, die Stiftung Digitale Spielekultur, die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. und die WWE. Heute war die große, rauch- und alkoholfreie Schulparty für alle Jugendlichen ab 14 Jahren mit angesagten Berliner DJs.

“Bildung.Karriere.Zukunft.”
Unter dem Dach “Bildung.Karriere.Zukunft.” finden Schüler und Absolventen in den drei Hallen 21a und b sowie 23b alles zur Planung ihrer beruflichen Zukunft. Hier sind über 60 Unternehmen vertreten, die über ihre Ausbildungs- und Jobangebote informieren. Weiterhin gibt es zahlreiche Aufklärungsangebote. Beispielsweise stellt das Bundesjustizministerium seine Jugendseite “Gerechte-Sache.de” vor. Die Plattform gibt Jugendlichen rechtlich fundierte Antworten auf viele Alltagsfragen zu Schule, Freizeit und Familie (Halle 21a, Stand 258).

Die zweite Auflage der Ausbildungsmesse YOUr jobaktiv (Halle 21b) für Schüler, Eltern und Lehrer bietet viele Beratungsangebote rund um Ausbildung und Jobs sowie den direkten Kontakt zu weiteren 50 potentiellen Arbeitgebern. Berufsorientierung sowie Know-how für Bewerbung und Vorstellungsgespräche werden auf unterhaltsame Weise präsentiert. Stars der TV-Serien “Unter uns”, “Verbotene Liebe” und “Alles was zählt” simulieren Bewerbungsgespräche und sind bei Talkrunden zu Ausbildungsberufen dabei. Ex Queensberry-Mitglied Leo Bartsch und Ria von Eisblume stellen vor, welche Regeln im Berufsleben gelten. Sie sorgen auch an allen drei Tagen auf der großen Bühne für Unterhaltung.

Die YOU
versteht sich als Leitmesse für Jugendkultur und gliedert sich in zwei Hauptsegmente: Erlebnis-Events im Bereich “music.sports.lifestyle.” und das Segment “Bildung.Karriere.Zukunft.”. 2013 findet die YOU zum 15. Mal in Berlin statt. Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 können die Besucher neben Auftritten von aktuellen Top-Bands und Newcomern auch Lifestyle-Trends sowie die neuesten Sportarten erleben und ausprobieren. Sie bekommen zudem Tipps und Informationen für ihre berufliche Zukunft. Soziales Engagement, Integration, Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheit und ein verantwortungsvoller Konsum sind ebenfalls Themen auf der YOU. 235 Aussteller und über 100.000 Jugendliche nahmen an der YOU 2012 teil.

(Autor: Pressereferentin der Messe Berlin Astrid Zand  /  Quelle: www.you.deytitty.net/danielenegroni.net/,  www.elif-musik.de/,  mcfitti.de/,   marjorie-wiki.de, dieorsons.de/,  kao-musik.de/ )