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Viele Mentoren + viele Branchen = MentorennetzwerkViele Mentoren + viele Branchen = Mentorennetzwerk Gestalten Sie Ihr Netzwerk von morgen. Ein Netzwerk für Führungskräfte Als Mentor erhalten wertvolle Einblicke in andere Branchen und können Ihr Netzwerk erweitern. Auf unseren Mentoring-Events haben Sie die Möglichkeit, andere Führungskräfte kennen zu lernen - deutschlandweit. Durch...

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Stärken bündeln! – Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg unterstützt Adveniat

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Posted on : 10-05-2013 | By : m_weiss | In : Soziales Engagement
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Adveniat und DPSG gestalten Weltkirche. Die Bischöfliche Aktion Adveniat und die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) entsenden in Zukunft gemeinsam junge Freiwillige nach Lateinamerika.

Stephan Jentgens (stellvertretender Geschäftsführer Adveniat), Kerstin Fuchs (DPSG-Bundesvorsitzende), Prälat Bernd Klaschka (Geschäftsführer Adveniat) und Dominik Naab (DPSG-Bundesvorsitzender) unterzeichnen einen Vertrag über die Zusammenarbeit bei internationalen Freiwilligendiensten. Quellenangabe: "obs/Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg"

Adveniat hat als Lateinamerika-Hilfswerk der deutschen Katholiken starke Partner vor Ort. Die DPSG bietet rund 95.000 Kindern und Jugendlichen Raum sich zu entwickeln und Abenteuer zu erleben. Mit der neuen Zusammenarbeit wollen beide Partner ihre Stärken bündeln. Geplant ist, dass die Freiwilligen aus Deutschland sowohl in Adveniat-Projekten als auch in der lokalen Pfadfinderarbeit mitarbeiten.

Voneinander lernen
Die DPSG bietet bereits Freiwilligendienste im Rahmen des Weltwärts-Programms der Bundesregierung an. Dieses Engagement will der Verband jetzt mit dem Schwerpunkt Lateinamerika ausbauen. “Wir haben in der DPSG den richtigen Partner gefunden. Gemeinsam können wir mit den Freiwilligendiensten zu Verständigung und Frieden sowie dem globalen Lernen beitragen“, sagte Prälat Bernd Klaschka, der Adveniat-Geschäftsführer.

Kirche mitgestalten – weltweit
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sehen darin einen guten Anfang, um Weltkiche mit zu gestalten“, sagte DPSG-Bundesvorsitzender Dominik Naab. “Was uns vereint, ist die Option für die Jugend und das gemeinsame Kirchenverständnis“, ergänzte Kerstin Fuchs, Bundesvorsitzende der DPSG.

Die Bundesversammlung in Köln
Der Vertrag zur Zusammenarbeit zwischen Adveniat und der DPSG wurde feierlich auf der DPSG-Bundesversammlung in Köln unterzeichnet. Die Bundesversammlung ist das oberste beschlussfassende Gremium der DPSG, sie zählt in diesem Jahr rund 120 Delegierte und Gäste. Die Bundesversammlung findet jedes Jahr in einer anderen Diözese statt. Sie tagt 2013 im Kölner “Berufskolleg Südstadt”. Untergebracht sind die Delegierten im Tagungs- und Gästehaus St. Georg des DPSG-Diözesanverbandes Köln.

Die Bischöfliche Aktion
Adveniat Die Bischöfliche Aktion Adveniat ist das Lateinamerika-Hilfswerk der Katholiken in Deutschland. Mit den Spenden aus Deutschland unterstützt das Hilfswerk die Kirche in Lateinamerika in ihrem Einsatz für die Armen, Benachteiligten und Minderheiten.

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)
bietet bundesweit rund 95.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mehr als ein Abenteuer. Der größte katholische Pfadfinderverband in Deutschland versteht sich als Erziehungsverband – die Mitglieder lernen, aufrichtig und engagiert ihr Leben und ihr Umfeld zu gestalten.

(Autor: Christopher End, Referent für Öffentlichleit Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg  /  Bildrechte DPSG  /  Foto: Daniel Lienert DPSG  / Quelle: OTS Köln)

Rugby räumt auf

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Posted on : 10-04-2013 | By : m_weiss | In : Soziales Engagement, Sport
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Zum Angriff gegen Abfall

Gemeinsam mit dem Rugby-Verband Baden Württemberg engagiert sich McDonald’s mit einer Aufräum-Aktion für eine saubere Umwelt

Heidelberg, 10. April 2013. Umweltschutz geht jeden etwas an. Auch der Rugby-Verband Baden-Württemberg (RBW) und McDonald’s sind sich ihrer Verantwortung bewusst und werden nun gemeinsam aktiv: In einer landesweiten Aktion blasen Rugby-Vereine zum Angriff gegen den Abfall und werden dabei von McDonald’s tatkräftig unterstützt.

Wir freuen uns über die Kooperation mit McDonald’s“, so Claus-Peter Bach, Vorsitzender des Rugby-Verbands Baden-Württemberg: „Denn gemeinsam kann man mehr erreichen – gerade beim Umweltschutz.“ Die Aktion startet am Samstag, den 13. April 2013, zeitgleich in mehreren Orten im ganzen Bundesland um 10 Uhr: Ausgerüstet mit Handschuhen und Müllsäcken, die McDonald’s den Vereinen zur Verfügung gestellt hat, sammeln die Vereinsmitglieder Abfall aus der Umgebung ein und bringen diesen um 13.30 Uhr zu den jeweils nächstgelegenen McDonald’s-Restaurants. Dort wird der Abfall entsorgt, und die fleißigen Sammler erhalten im Anschluss ein McMenü zur Stärkung.

Bereits seit einem Jahr kooperieren der Rugby-Verband Baden-Württemberg und McDonald’s: So unterstützte McDonald’s das internationale Siebenerrugby-Turnier für U16-Auswahlmannschaften und beteiligte sich am Trikot- und Hosen-Sponsoring der Landesauswahlen. Die gemeinsame Anti-Abfall-Aktion markiert nun den nächsten Meilenstein dieser erfolgreichen Zusammenarbeit.

Folgende Vereine und McDonald’s Franchise-Nehmer beteiligen sich an der Anti-Littering-Aktion:
Rugby-Club Rottweil in Zusammenarbeit mit Franchise-Nehmer (FN) Bernd Karrer, Rugby-Club Konstanz in Zusammenarbeit mit FN Henry Albert, Stuttgarter Rugby-Club in Zusammenarbeit mit FN Jacob Faltermeier, Turnverein Pforzheim 1834 in Zusammenarbeit mit FN Leander Schnell, Karlsruher Sportverein in Zusammenarbeit mit FN Marion Götte, Heidelberger Ruderklub 1872, TSV Handschuhsheim 1886, Turnerbund Rohrbach, Sportclub Neuenheim 1902 und Heidelberger Turnverein in Zusammenarbeit mit den McDonald´s Company Restaurants.

Über den Rugby-Verband Baden-Württemberg

Der RBW wurde 1952 als Badischer Rugby-Verband gegründet und 1972 unter Einbeziehung der württembergischen Vereine zum Rugby-Verband Baden-Württemberg erweitert. Der RBW hat 2750 Mitglieder in 18 Vereinen. Die Landesauswahlen U16 und U18 sind deutsche Meister 2012 im traditionellen Fünfzehner-Rugby und im olympischen Siebener-Rugby.

(Kontakt: Rugby-Verband Baden-Württemberg e.V., Claus-Peter Bach (Vorsitzender), Friedrichstr. 28, 68723 Plankstadt)

Fehlzeiten und frieren im Sommer? Teil 3

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Posted on : 13-01-2013 | By : m_weiss | In : Erfahrungsberichte, Soziales Engagement
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Es folgt das Interview, Teil 3, mit Jürgen M. Beith, Gründungspräsident der Deutsche Thalassämiehilfe e.V. (1995).

Mentoring4u:
Gibt es Probleme in der Ausbildung?

Jürgen M. Beith:
Es ist für diese Patienten zu mindestens doppelt so schwer, einen Job zu finden. Ein junger Mann mit irgendeinem Wirtschaftsstudiengang musste die Arbeit und Ausbildung als Substitut im Einzelhandel aufgeben, weil er sie körperlich nicht bewältigen konnte.

Mentoring4u:
Wie könnte ein Studium verlaufen ?

Jürgen M. Beith:
Studium geht mehr schlecht als Recht, weil die Leistungskurve nach dem dritten Tag nach der Bluttransfusion kontinuierlich abfällt. Patienten frieren auch selbst im Sommer leicht.

Frau Nowack mit Patienten


Mentoring4u:
Wie verhalten sich Arbeitgeber?

Jürgen M. Beith:
Viele Arbeitgeber scheuen auch die Fehlzeiten. Ein wirklich im IT-Bereich hoch qualifizierter berichtet mir regelmäßig von seinen Problemen, weil keine Ambulanz mehr am Wochenende Transfusionen verabreicht und er deswegen Donnerstags oder Freitags alle drei Wochen fehlt. Der letzte Arbeitgeber, Sitz in USA hat ihn deswegen gefeuert.

Die Job-Auswahl muss individuell erfolgen. Obendrein tun sich in Deutschland viele Gutachter schwer, einen Grad der Erwerbsminderung zu testieren.

Mentoring4u:
Wie gehen Ihrer Meinung nach internationale Organisationen mit diesem Thema um?

Jürgen M. Beith:
Die WHO umgeht das Thema nach Möglichkeit, weil sonst die Frage im Raum stünde: “Wo ist unser Blut, wo ist unser Sanitäter, wo ist unsere Krankenstation???

Die Letzte die sich dazu geäußert hat, war Gro Harlem Brundtland2003 als Direktorin der WHO. (Gro Harlem Brundtland ist eine norwegische Politikerin und war dreimal Ministerpräsidentin. Als erste Frau war sie von 1981 bis 1992 Vorsitzende der sozialdemokratischen Arbeiderpartiet Quelle: Wikipedia)   Sie hat die Nationen aufgefordert, mehr “Augenmerk auf das drängende Thema” zu werfen. Das war es dann aber auch.

Mentoring4u:
Wenn Sie sich etwas wünschen dürfen, was wäre es?

Jürgen M. Beith:
Was uns Not tut, ist öffentliches und gesundheitspolitisches Bewusstsein für die Krankheit, Weiterbildung der Gynäkologen und Kinderärzte in der Fläche (Anamnese und Diagnostik liegen im Argen) und Aufklärung der Trägerinnen und Träger über das Vererbungsrisiko.

Hier finden Sie Teil 1 und Teil 2 des Interviews

Mentoring4 führte das Interview mit Oberstleutnant a.D Jürgen M. Beith, Gründungspräsident Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V. .

(Autor: M. Weiss  /  Bilder: Thalassämiehilfe ohne Grenzen e. V.  / Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quelle: www.thogde.org,www.thalassaemie.info/,de.wikipedia.org)

Rettet Leben! Schenkt Blut, schenkt Leben!

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Posted on : 24-12-2012 | By : m_weiss | In : Gastautor, Soziales Engagement
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DRK-Blutspendedienst ehrt blinden Journalisten für 150 Blutspenden und für beispielloses gesellschaftliches Engagement„Das Engagement von Keyvan Dahesch kann nicht genug gewürdigt werden“

Keyvan Dahesch in seinem Büro

Blut ist ein lebenswichtiges Organ, welches nicht künstlich herstellbar ist. Blutspenden sind daher essenziell nötig und ohne Alternative. Jeden Tag werden mindestens 15.000 Blutspenden gebraucht, um die Kliniken in Deutschland für die Versorgung der Kranken und Verletzten zu versorgen. Einer dieser Spender von ihnen ist Keyvan Dahesch, der am 19. Dezember 2012  für 150 Blutspenden von der Präsidentin des Landesverbandes des Deutschen Rotes Kreuzes in Hessen, Hannelore Rönsch beim DRK-Blutspendedienst in Frankfurt geehrt wurde. „Das Engagement von Keyvan Dahesch kann nicht genug gewürdigt werden. Er verdient die höchste Anerkennung, denn ohne Menschen wie ihn wäre die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes und die Versorgung der Patienten in den Krankhäusern mit Blut nicht möglich. Dafür meinen herzlichen Dank.“ betont Hannelore Rönsch in ihrer Laudatio.

Keyvan Dahesch
ist ein ganz besondere Mensch: Dahesch wurde am 26. Dezember 1941 in Teheran geboren und kam blind zur Welt. Sein ganzes Leben setzt er sich für die Belange von Menschen mit Behinderungen ein und erhielt zahlreiche Auszeichnungen darunter den Ehrenbrief des Landes Hessen und das Bundesverdienstkreuz. Als Vorbild andere Menschen für die Blutspende zu begeistern ist ein großes Anliegen von Dahesch. „Auch wenn ich altersbedingt nicht mehr Blutspenden kann, gebe ich mein Helfersyndrom nicht auf“, schmunzelt der Journalist bei seiner 150. Blutspende.

Geht es Ihnen gut?
Nutzen wir die Zeit um Weihnachten, denken wir an Freunde und Verwandte. Gab es in diesem Jahr Unfälle und Krankheiten. 2012 war bestimmt nicht für jede Familie ein glückliches Jahr.  Und was wäre noch passiert, wenn die Helfer nicht rechtzeitig zur Stelle gewesen wären? Ich glaube, jeder von uns kann dazu etwas erzählen … und spenden!

Jeder kann ganz plötzlich in die Situation kommen,
dringend Blutpräparate zu benötigen: Die Liste, in welchen Situationen Blutpräparate benötigt werden ist lang. Sie werden eingesetzt bei der Versorgung eines Unfallopfers mit starkem Blutverlust, bei einem Krebspatienten während und nach der Chemotherapie oder auch bei Herz-, Magen- und Darmerkrankungen und vielem mehr. Aber auch für den Spender selbst lohnt sich die gute Tat. Neben dem erfüllenden Gefühl bis zu drei Menschen mit seiner Blutspende geholfen zu haben bekommt jeder Blutspender einen kleinen Gesundheitscheck. Erstspender erhalten einen Blutspendeausweis mit der Blutgruppe. Dieser hat bei Unfällen nicht selten schon einen entscheidenden Zeitvorteil gebracht.

Blut spenden kann jeder Gesunde
zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.

Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien DRK-Service-Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

(Pressekontakt: DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg – Hessen gemeinnützige GmbH – Sandhofstraße 1 – 60528 Frankfurt – Stefanie Fritzsche  / Kommentar: M. Weiss  /Foto: Cybertronic  /  Bildbearbeitung: A. Korkis  / Thumb: communication-is-the-key)

Bruder Paulus: Wendezeit für eine neue Richtungsentscheidung

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Posted on : 24-12-2012 | By : m_weiss | In : Gastautor, Karriereplanung, Soziales Engagement
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Bruder Paulus

Weihnachten und das Neue Jahr:

Wendezeit für eine neue Richtungsentscheidung.
Wer als junger Mensch ein geglücktes Leben will, muss das immer wissen:

Du kannst entscheiden. Du  musst entscheiden. Du bist frei, zu überprüfen.
Du bist niemandes Knecht. Glück ist nicht käuflich.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie auf Ihr Herz hören können. Die Stille lieben.
Das Gebet versuchen. Die falschen Götzen enttarnen. Die Energie nicht für die Fahrt in eine unbedachte Richtung verschwenden.

Segen wünsche ich Ihnen. Ein neues Lebensgefühl. Besser: Ein neues Lebenswissen nach dem Fest.
Sie sind geliebt. Sie sind gewollt. Sie sind ein Gedanke Gottes, der noch nie da war.

Bringen Sie sich ein.
Halten Sie sich nicht zurück.

Lassen Sie sich etwas entgehen.
Leben Sie.
Jetzt.

Im Dienst.
In der Liebe.
Verbunden mit der Welt.
Aufbauend für die Menschheit.

Mit freundlichen Grüßen
Bruder Paulus

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Franziskustreff- Liebfrauen hilft ObdachlosenCity-Seelsorge Frankfurt Liebfrauen

CBM fordert Abbau der Barrieren und setzt am Welttag der Menschen mit Behinderung Zeichen

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Posted on : 04-12-2012 | By : m_weiss | In : Soziales Engagement
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CBM verbindet – Helfen Sie mit!
Solidaritätsbekundung in Frankfurt. Tausende Karten und Plakate flatterten am Montag, dem 3. Dezember 2012 an eine Wäscheleine geklammert über dem Main in Frankfurt. Die Christoffel-Blindenmission (CBM) hat anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung den Abschluss der Aktion „CBM verbindet – Helfen Sie mit!“ gefeiert. An der Leine befestigt waren Plakate mit Geschichten von vier Menschen mit Behinderungen aus Afrika und Lateinamerika. Dazwischen Teilnehmerkarten von 6.183 Bürgern, die mit ihrem Namen ihre Solidarität für Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern zum Ausdruck gebracht haben.

Dr. Rainer Brockhaus, Diana Ureta, Prof. Gesine Schwan

Dr. Rainer Brockhaus, Diana Ureta, Prof. Gesine Schwan

Beim Abschlussevent der Kampagne übergab Prof. Gesine Schwan, Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance, im Namen der Teilnehmer symbolisch eine Riesen-Karte an Diana Ureta aus dem CBM-Regionalbüro auf den Philippinen. Diana Ureta nahm auf dem Eisernen Steg die Karten stellvertretend für alle Partner der CBM und Menschen mit Behinderungen weltweit entgegen.

Solidarität ist etwas, das das Herz erwärmt – sowohl für diejenigen die sie empfangen, als auch für diejenigen die sie gebensagte Prof. Gesine Schwan.

Und Diana Ureta war begeistert von den zahlreichen Teilnehmern: „Es ist unglaublich toll zu erleben, wie viele Menschen in Deutschland sich für behinderte Menschen in Entwicklungsländern einsetzen. Diese Karten zeigen uns, dass wir nicht alleine gelassen werden, sondern in Deutschland auf eine große Anzahl von Unterstützern bauen können. Vielen Dank im Namen aller Partner der CBM.“

Weltweit gibt es eine Milliarde Menschen mit Behinderungen, 80 Prozent davon leben in Entwicklungsländern. Weil Solidarität nicht selbstverständlich ist, leben sie oftmals am Rande der Gesellschaft und sind von der Teilhabe am Berufsleben und Alltag ausgeschlossen. Deshalb forderte die CBM am Montag den Abbau der Barrieren, die Menschen mit Behinderungen den Zugang zur Arbeitswelt und Bildung erschweren.

Gleichzeitig macht die CBM auf den Zusammenhang von Armut und Behinderung aufmerksam. „Oft bedingen sich Armut und Behinderung gegenseitig. Zum einen führt Armut dazu, dass eine schlechte medizinische Versorgung Behinderung verursacht oder eine angemessene Behandlung verhindert. Zum anderen geraten Menschen durch ihre Behinderungen oft in Armut, weil sie sowohl von Bildung als auch vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind“, so Dr. Rainer Brockhaus, Direktor der CBM.

Solidaritätskarten mit Frankfurter Skyline

Die CBM ist eine der größten und ältesten Organisationen für Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland. Sie setzt sich seit über 100 Jahren für Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern ein. Derzeit unterstützt die CBM 749 Projekte weltweit. Allein im Jahr 2011 wurden durch die Projektarbeit der CBM mehr als 36 Millionen Menschen gefördert, die behindert oder von einer Behinderung bedroht waren. Die CBM ist von der WHO als Fachorganisation anerkannt und hat seit 2002 Beraterstatus bei den Vereinten Nationen.

(Pressemitteilung der CBM vom 3.12.2012)

Fundraising in Indonesien, Marketing in Armenien, Orga in Aserbaidschan oder Tropenmedizin in Simbabwe

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Posted on : 20-07-2012 | By : m_weiss | In : Ausland, Jobangebot, Soziales Engagement
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Der Evangelische Entwicklungsdienst sucht….aktuelle internationale Stellenangebote per Juli 2012.
Achtung Mentoren unseres 2B Mentorennetzwerkes, vielleicht sind hier auch interessante Angebote für Sie dabei!
Denkanstoß Artikel

Sie finden in der unten stehenden Liste interessante Möglichkeiten Ihr Know-how nachhaltig internationalen Projekten des EED und seinen Partnerorganisationen zur Verfügung zu stellen. Der EED ist ein Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland.

Jedes Jahr fördert der EED etwa 1.500 Projekte und Programme in Afrika, Asien und Lateinamerika, in Südosteuropa und im Kaukasus. Er vermittelt Fachleute aus Europa in Projekte nach Übersee und vergibt Stipendien an Nachwuchskräfte aus Partnerländern. In Deutschland unterstützt der EED die entwicklungspolitische Bildungsarbeit von 500 Gruppen und Gemeinden.

Informationstechniker/Informationstechnikerin
für die Instandhaltung und den weiteren Ausbau der digitalen Informationstechnik in der Partnerkirche ELC-PNG in Papua-Neuguinea

Fachkraft für Organisationsentwicklung
bei „Legal Education Society (LES)“ in Baku, Aserbaidschan

Honorarkräfte als internationale psychologische BeraterInnen
für die psychologische Begleitung von Fachkräften in Berlin gesucht

Honorarkräfte als psychologische BeraterInnen
für die Auswahl entwicklungspolitischer Fachkräfte in Berlin gesucht

Fachkraft Business Development/Marketing, Absatzmarkt fair-trade (Food/Non-Food/Bio)
in Europa und Kaukasus, bei „SHEN” in Jerewan, Armenien

Dozentin/Dozenten in den Bereichen Public Health/Tropenmedizin
für die Medizinische Fakultät unserer Partnerorganisation ‘African University’ in Mutare, Simbabwe

Fachkraft für Curriculumsentwicklung und Ausbildungsberatung im Druckgewerbe
im Young Men’s Christian Association (YMCA)-Vocational Training Centre for Printing-Technology (VTC) in Ibadan, Nigeria

Facharzt/Fachärztin im Gesundheitsprogramm der EELRCA
(Entwicklungshelfergesetz in Zusammenarbeit mit dem EED)

Gesundheitsökonom/in, Gesundheitsmanager/in
im Gesundheitsprogramm der EELRCA, (Entwicklungshelfergesetz in Zusammenarbeit mit dem EED)

Fachkraft für Programmberatung
für unsere Partnerorganisation “New African Research and Development Agency” (NARDA) in Monrovia, Liberia

Fachkraft für Traumaarbeit und Schulung
für unsere Partnerorganisation, Centre for Mental Health and Counselling, CMC, in Kathmandu, Nepal

Fachkraft zur psychologischen Beratung und Supervision
für unsere Partnerorganisation ARES (Associação Reconstruindo a Esperança) in Maputo, Mosambik

Fachkraft für Fundraising
für unsere Partnerorganisation Trukajaya in Salatiga, Zentraljava, Indonesien

Dozentin / Dozenten für Gynäkologie
zur Weiterentwicklung des medizinischen Ausbildungsganges an der Universidade Catolica de Mocambique

(Autor & Thumb: M. Weiss | Photo:  froodmat  |  Quelle: www.photocase.de www.eed.de)

Können Träume wahr werden?

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Posted on : 25-05-2012 | By : A_Damayanti | In : Soziales Engagement, Terminhinweise
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www.dreamnightatthezoo.nl

Kennt Ihr schon “Dreamnight at the Zoo” ?
Endlich mal den Zoo erkunden und dann noch von Clowns geführt werden. Was haben wir im letzten Jahr Tränen gelacht und Spass gehabt. Jährlich, weltweit,  am ersten Freitag im Juni, ermöglicht die  „Traumnacht im Zoo“ chronisch kranken-, behinderten Kindern und ihren Familien kostenlosen Einlass. Dies ist eine weltweite Initiative, die  1996 in dem Rotterdamer Zoo Blijdorp startete. Am Anfang stand die Idee, einen jährlichen Abend für Kinder des Sophia Kinderkrankenhaus zu veranstalten. 175 Krebskranke Kinder samt ihren Angehörigen nahmen daran Teil.  14 Jahre später ist aus dieser, regionalen Idee, eine weltweit tätige Stiftung  entstanden – “Dreamnight at the Zoo“.

Nur was machen die Kinder auf der südlichen Hälfte der Weltkugel? Ist es dort zur Zeit doch etwas kälter. Klar, dass ein Besuch im Zoo bei schönem Wetter mehr Spaß macht. Haben wir es also besser? Weit gefehlt, dort findet die Dreamnight at the Zoo” am ersten Freitag im Dezember statt.

Weitere Informationen, Ansprechpartner, Eintrittskartenbestellung usw.  über diese Aktion findet Ihr in Eurer Sprache hier.

www.dreamnightatthezoo.nl

(Bilderquellen: www.dreamnightatthezoo.nl)
Zur Vorbereitung hat die Redaktion für Euch eine Liste der beteiligten Zoos in Deutschland erstellt:

Zum Beispiel Frankfurt:
Wann:  1.Juni 2012
Wo: Im Zoo Frankfurt (Bernhard-Grzimek-Allee 1)
Uhrzeit: 18.45-22.00 Uhr
Diese Veranstaltung wird unterstützt und begleitet vom Jugendchor Main Groove unter der Leitung von Katja Blumenhein. Die teilnehmenden Sänger, im Alter von 13 bis 30, singen mehrstimmig POP.

Bildquelle: www.cebeef.com

Ihr wollt etwas für andere Menschen tun? Dann macht’s mit!

Der CeBeef in Frankfurt ist hierfür ein Beispiel. Im Rahmen des freiwilligen sozialen Jahr (FSJ) bietet der CeeBeef jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Chance Erfahrungen zu sammeln. Gemeinsam unterstüzt Ihr Menschen mit Behinderungen. In der Abteilung „Fahrdienst“ fahrt Ihr sie  beispielsweise ins Theater oder in die Krankengymnastik. Falls Ihr eher mit Kindern und Jugendlichen arbeiten wollt, könnt Ihr Euch bei der Abteilung „Kinder und Jugendliche“ bewerben. In diesem Bereich helft Ihr ihnen nicht nur bei Schulaktivitäten, sondern auch bei der Freizeitgestaltung z.B. Fußballspielen, Baumklettern und Floßfahren. Weitere Informationen über diese Aktion könnt Ihr hier lesen.

(Autor: A.Damayanti | Bildbearbeitung: A.Damayanti | Quellen: www.cebeef.com und  www.dreamnightatthezoo.nl )

Kinderarmut in Deutschland? Leider ja, was tun?

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Posted on : 23-04-2012 | By : A_Damayanti | In : Politik, Soziales Engagement, dies&das
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Anfangs dachte ich, dass Kinderarmut in einem der reichsten Länder Europas nicht existiert. Laut dem Deutschen Kinderschutzbund leben über 2,5 Millionen Kinder in Einkommensarmut. Dies entspricht etwa 18,7 Prozent aller Personen unter 18 Jahren.



Quelle: http://www.children.de/_download/flyer.pdf

Aber was ist genau Armut?
Im Allgemeinen bedeutet Armut nicht genug von Grundbedürfnissen wie z.B. Essen, Obdach und Kleidung zu haben.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Armut)

Es gibt aber unterschiedliche Arten von Armut:
Ein Beispiel hierfür ist, weder genug Essen noch sauberes Trinkwasser zu haben. Die meisten von den armen Kindern haben kein Dach über den Kopf, sodass sie auf der Straße leben müssen.

Eine weitere Art von Armut ist die sogenannte relative Armut. Jemand, der relativ arm ist, hat weniger als die meisten Anderen. Ein Beispiel dafür ist, dass diese Kinder kein gesundes Essen bekommen. Dadurch werden sie öfter krank. Diese Kinder haben auch oft keine gute Chance auf eine gute Ausbildung und einen Beruf, die aus dem Teufelskreis der Armut zu durchbrechen.

Seit 2004 fördert die Kinderhilfsorganisation /Children for a better World e.V. soziale Einrichtungen in ganz Deutschland. Dieses Projekt wurde vom Herrn Dr. Florian Langenscheidt gegründet. Dieser gemeinnützige Verein fördert Kinder seit 1994 täglich mit warmem und gesundem Essen. Es wurden bis heute mehr als 13 Millionen Euro gesammelt. Zahlreiche Projekte im In-und Ausland für Kinder ohne Heimat und Hoffnung wurden mit den Spendengeldern realisiert.

Kennt Ihr „Jugend Hilft?“
Bei diesem Fond könnt Ihr Gelder für soziale Projekte bis zu 2.500 € beantragen. Mit Euerem Antrag auf Förderung nehmt Ihr automatisch an den Wettbewerb von dem Jugend Hilft! teil. Der Fonds zeichnet die acht besten sozialen Projekte von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 21 Jahren aus. Mehr als 300 Projekte mit rund € 350.000 wurden seit 2005 unterstützt.

Nähere Informationen zur Teilnahme könnt Ihr hier lesen.

Habt Ihr noch andere Vorschläge?
Schreibt uns, was Ihr unternehmen würdet. Gebt bitte an, wie wir Euch erreichen können und schreibt  an redaktion@mentoring4u.de Wir versuchen dann Kontakt mit Euch aufzunehmen und veröffentlichen Eure Vorschläge und Anregungen auf www.mentoring4u.de . Viel Erfolg!

(Autor: Ayu Damayanti ( Praktikantin) |  Thumb: Children for a better world (www.children.de) |  Quellen: www.dksb.de , www.jugendhilft.deund  www.children.de)


Ägypten – Über 100.000 Ehrenamtliche unterstützen, wo der Staat versagt

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Posted on : 26-03-2012 | By : m_weiss | In : Gastautor, Soziales Engagement, privates Engagement
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Recherchieren wollte ich über Frauen in Ägypten, ihre Chancen in wirtschaftlichen Positionen und grundlegenderweise über ihre Situation. Die Suche nach Informationen, die durch Statistiken belegt sind, gestaltete sich ziemlich schwierig. Mir fiel eine wesentliche Institution in Ägypten auf: Sogenannte NPOs.



Gemeinnützige Gesellschaften in Ägypten, die in der Lage waren und sind die Unfähigkeit, das Versagen des Staats zu kompensieren, in sozialen und wirtschaftlichen Bereichen.

Im Sommer 2011 konnte ich eine solche Organisation kennenlernen: Resala.

Übersetzt heißt Resala Nachricht oder Mission. 1999 gegründet, ging die Idee von einem Studenten aus und verfügt mittlerweile über 50 Standorte in Ägypten, mit über 100.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern. Die Organisation erfährt seit der Revolution im Januar 2011 einen enormen Zuwachs an Mitgliedern, Aktiven und Sponsoren aus der Wirtschaft.

Resala ist keine klischeehafte Organisation, die Bürger zu Spenden aufruft und diese mehr oder weniger intransparent verteilt. Das Konzept besteht darin, die „wahren“ Defizite zu begreifen und langwierige Projekte zu unterstützen.

Im Grunde gibt es vier Schwerpunkte der Organisation:

1-    Soziale Fürsorge
2-    Bildung
3-    Medizinische Fürsorge
4-    Wirtschaft und Sonstiges

Soziale Fürsorge
In diesem Bereich geht es hauptsächlich darum sozial benachteiligten Familien von Grund auf zu helfen: durch monatliche Nahrungs-Rationen, (von Groß- und Einzelhändlern, Privathaushalten geboten) und Entwicklungshilfen. Das Ziel besteht darin, diese Familien so unabhängig wie möglich werden zu lassen. Die Eröffnung kleiner Näh- oder anderer Handwerksbetriebe wird finanziert und Käufer werden vermittelt.

Im Sommer 2011 konnte ich eine Witwe kennenlernen, die 2005 eine solche Finanzierung erhielt und mittlerweile nicht nur unabhängig ist, sondern auch weitere fünf Frauen beschäftigen konnte.
Das ist lediglich eine Erfolgsgeschichte, die ich selbst zu Gesicht bekam und mir imponierte.

Außerdem sind noch zahlreiche Projekte in diesem Bereich zu erwähnen: Kostenerstattung von Lehrmaterialien, Hilfe für das Gründen von Haushalten etc.

Das Pflegen von Waisenkindern ist ebenfalls ein Schwerpunkt der Organisation. Die Kinder werden in eigenen Heimen ausreichend gepflegt und schulisch gefördert, sodass zahlreiche höhere Abschlüsse erreichen konnten.

Bildung
Analphabetismus- ein grundlegendes Problem in Ägypten. Die Alphabetisierung erlaubt den Menschen gesellschaftsfähig zu werden, was Wirtschaft, Nachkommen und Kultur beeinflusst. Die Organisation bietet an fast allen Standorten mehrmals wöchentlich Alphabetisierungs-Kurse an. Allein in Alexandria werden jährlich 1000 Menschen alphabetisiert.

Auch EDV- Kurse werden angeboten: In dem Standort Alexandria ist der Donnerstag für EDV- Kurse vorgesehen, die in etwa drei Monate andauern und Gruppen von ca. 20 Personen lehren.
Inklusion von Blinden und Behinderten und deren Bildungsförderung ist ein Schwerpunkt, der sich bewährt hat.

Medizinische Fürsorge
In diesem Bereich werden eingetragene Patienten monatlich mit Medikamenten versorgt, die sie selbst nicht erwerben können. In Alexandria allein, werden monatlich 3000 Patienten durch Resala medizinisch versorgt. Ein Team aus Ärzten und Apothekern ist in diesem Bereich aktiv und vermitteln Menschen, die dringen Operationen benötigen.
Neben einer Blutbank und einer hauseigenen Apotheke gibt es auch in diesem Bereich noch weitere Programme, die allerding den Rahmen dieses Artikels sprengen würden.

Resala ist nur eine von weiteren, sogenannten non-profit organizations.

Mit meinem Artikel beabsichtige ich nicht, die Herzen der Leser zu erweichen und für Altruismus zu werben. Es geht darum, eine beispielhafte Kooperation von Menschen, Studenten,  Jugendlichen, Erwachsenen, Privathaushalten, Ärzten, Lehrern, Wirtschaftsmännern und weiteren Gruppen aufzuzeigen.

Gemeinnützige Gesellschaften in Ägypten, die in der Lage waren und sind die Unfähigkeit, das Versagen des Staats zu kompensieren, in sozialen und wirtschaftlichen Bereichen.

Das habe ich zu Beginn desselben Artikels geschrieben.

Zum einen geht es darum eine solche  Zusammenarbeit, Verantwortung und den Beitrag vieler Individuen für eine Gesellschaft aufzuzeigen.
In einem Artikel von spiegel-online, vom 03.03.2012 waren folgende Worte zu lesen. Worte, die ganz einschlägig sind:

„Wenn die unter uns, die in reicheren und „freieren“ Ländern leben, Ägypten in seiner Übergangsphase helfen wollen, dann müssen wir anfangen zu verstehen, was in all der staubigen und schlaglöchrigen Komplexität passiert. Wir haben nichts zu verlieren außer unseren Klischees.“

Die mentoring4u Redaktion behält sich vor, Leserbriefe / E-Mails – mit vollständigem Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse – auch gekürzt zu veröffentlichen. Gastbeiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

(Gastautorin: Fagr Eladly  /  Bilder: Fagr Eladly/Resala  /  Thumb & Bildbearbeitung: Dilan Balci /  Quellen: en.wikipedia.org, resalacharity.com /, www.resala.org/, www.spiegel.de )