6.11. Smart Mob Tag – Mach was aus Abfall – sei kreativ

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gepostet am : 30-10-2013 | von : m_weiss | Kategorie : 5vor12, Soziales Engagement
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Gelegenheiten erkennen: Bundesweiter Smart Mob von Enactus am 6. November 150 soziale und ökologische Projekte in Deutschland.

Köln (ots) – „Andere sehen einen Berg Plastikflaschen. Wir sehen wertvollen Rohstoff und eine Möglichkeit, sinnvolle Arbeit für benachteiligte Menschen zu schaffen.“ In ganz Deutschland schaut die Studierenden-Organisation Enactus seit 2003 genauer hin und erkennt dadurch überall Gelegenheiten, die Welt positiv zu verändern.

Am 6. November macht Enactus aus Anlass des zehnjährigen Bestehens in Deutschland mit einem bundesweiten Smart Mob auf die derzeit 150 Projekte aufmerksam, die das Netzwerk in Deutschland betreibt.

Als Mitglieder des Enactus-Teams der Universität Regensburg beim Gang über das Hochschulgelände immer wieder auf leere Pfandflaschen im Müll stießen, kamen sie auf eine Idee. Leere Pfandflaschen können in Sammelbehälter eingeworfen und somit gespendet werden. Der Pfanderlös bewirkt so auf mehrfache Weise Gutes. Zum einen entsteht so eine sinnvolle und bezahlte Arbeit für psychisch kranke Menschen, die die Behälter leeren. Zum anderen kommt der darüber hinaus erwirtschaftete Pfanderlös verschiedenen lokal sozialen Einrichtungen zugute. So entstand das bundesweite Projekt „Spende dein Pfand“, an dem mittlerweile Enactus-Teams an 12 Hochschulen von Hamburg bis Rosenheim beteiligt sind.

An solchen sozialen oder ökologischen Projekten arbeiten derzeit in ganz Deutschland 41 Teams von Enactus mit unternehmerischen Methoden: Sie identifizieren Herausforderungen und Ziele, analysieren Rahmenbedingungen, entwickeln Konzepte für den Wissenstransfer und unterstützen so ehrenamtlich Menschen dabei, ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Unter dem Motto „Gelegenheiten erkennen“ weist Enactus am 6. November bundesweit auf die vielen verborgenen Ansätze hin, um die Welt im Kleinen besser zu machen: Aus einem Stapel alter Jeans können zum Beispiel hunderte von stylischen Schutzhüllen für Handys werden. Weggeworfene Plastiktüten bieten in Kenia Jobchancen für Frauen, die aus dem Rohstoff strapazierfähige Taschen herstellen.

Mit dem bundesweiten Smart Mob möchten wir auf die Arbeit von Enactus in Deutschland aufmerksam machen, neue Projektideen im Austausch mit der Öffentlichkeit zutage fördern und Mitstreiter für unsere 41 Hochschulteams gewinnen„, sagt Petra Lewe, Geschäftsführerin von Enactus in Deutschland.

Orte und Uhrzeiten für den Smart Mob gibt es ab sofort auf den Internetseiten von Enactus:


Über Enactus international
In der Non-Profit-Organisation Enactus engagieren sich weltweit rund 62.000 Studierende, 1.600 Hochschulen und 440 Unternehmen in 37 Ländern. Damit ist Enactus das größte Netzwerk dieser Art. Die Enactus Studierenden führen mit Hilfe unternehmerischer Methoden Projekte durch, um die Lebensqualität und den Lebensstandard von Menschen nachhaltig zu verbessern. Dabei werden sie von Partnerunternehmen und -hochschulen unterstützt. Zentrale Veranstaltungen der politisch und konfessionell neutralen Initiative sind die jährlich stattfindenden Landeswettbewerbe und der World Cup, an dem die jeweiligen Gewinnerteams der nationalen Wettbewerbe teilnehmen. Enactus wurde 1975 als „SIFE“ in den USA gegründet und hat sich im September 2012 weltweit umbenannt.

Über Enactus in Deutschland
Enactus gibt es in Deutschland seit 2003, die Organisation ist mittlerweile an 41 Hochschulen vertreten. Derzeit unterstützen 30 Unternehmen Enactus in Deutschland als Förderer, darunter 1&1, AIG, Bahlsen, BASF, Bayer, Bertelsmann, Boehringer Ingelheim, BP, Carl Zeiss, Lufthansa, Deutsche Telekom, Evonik, Ferrero, Freudenberg, Haniel, KPMG, Mercedes-Benz Bank, Metro Group, Peek & Cloppenburg, SAP, Siemens und Talanx. Enactus bietet ihnen laufend die Möglichkeit, sich in zahlreichen Projekten sowie bei den zentralen Events der Organisation zu engagieren. Enactus wird von den Medienpartnern enorm, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Personalwirtschaft unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie auf  www.enactus.de

(Quelle: Enactus e.V.  Petra Lewe    /  Bildrechte: Enactus e.V.  Fotograf Poster: Motiv entwickelt von Enactus KIT  obs/Enactus e.V. /  Internet: www.enactus.de )


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