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  • Verantwortung & Commitment

    Ich hoffe, im neuen Jahr wieder mehr wollen zu können und weniger müssen zu müssen. Hans „Johnny“ Klein (1931-96), dt. Journalist, Regierungssprecher

    Fagr Eladly

    Neujahresgrüße können euch berühren, begeistern oder auch einfach schmunzeln lassen. Ich möchte es nicht bei einem mehr oder weiniger pathetischem Spruch belassen. Denn nichts ist eindrücklicher, als eine kurze Anekdote, eine Situation, die unserem Alltag nahe steht, deren Akteure unsere Lebensumstände teilen und für uns stellvertretend sind.

    Im Dezember dieses Jahres, an der Medizinischen Uni Heidelberg, im Seminar der Gesundheitsökonomie mussten wir uns für zehn Minuten mit den Flüchtlingen aus Lampedusa befassen, um den Konflikt anschließend zu besprechen und „konstruktive“ Vorschläge hervorzubringen: „Politiker sollen…“, „Niemand ist illegal“, „Wir müssen unseren Idealen ….“ „Warum machen wir nicht…“

    Der Text war gelesen, das Seminar beendet, eine Diskussion hatte stattgefunden mit der Erkenntnis, dass alles sehr komplex sei und in der Mittagspause wurde wieder lauthals gelacht. Einige erfuhren im Zuge des Seminars überhaupt zum ersten Mal von der „Tragödie“.

    Drei Tage später sitze ich im Zug, lese die Topnachrichten auf dem „Smartphone“ und stutze. Ich muss sogar blinzeln, ob ich richtig lese. Denn lesen kann ich, das steht fest.

    Aber die Nachricht hatte mich wirklich getroffen: Etwa 3500 Schüler haben am Donnerstagvormittag für die Rechte von 300 in Hamburg lebenden Flüchtlingen demonstriert.

    Stutzig wurde ich auf Grund zweier Tatsachen:
    1. Der Kontrast zu unserem „Medizin –Seminar“, der Art, wie die Mehrheit mit der Problematik letztendlich umgegangen war, trotz der allgemeinen Einsicht, dass es sich um einen Konflikt handelt, der uns alle betrifft.
    2. Die Geste, die die Schüler sehr deutlich und eindrücklich gesetzt haben und die Tatsache, dass sie aus eigenem Willen für ein Ideal gehandelt haben. Sie hatten erkannt, dass sie Verantwortung tragen, für ihre Gemeinschaft, ihre Gesellschaft, für das woran wir glauben. Eine Geste, die Deutschland nur bereichern kann!
    Denn unsere Ideale und Prinzipien sind oft schon in uns verankert, aber oft fehlt uns sie die Einsicht, dass wir handeln können und müssen, dass wir vermögen, Zeichen zu setzten und zu verändern.

    In diesem Sinne wünsche ich Euch ein – in jeder Hinsicht- erfolgreiches Neues Jahr.

    (Gastautor: Fagr Eladly)


  • Einfach mal app-schalten

    Lamya Kaddor

    Vorsätze sind so ziemlich das Schlimmste, was man sich für ein neu beginnendes Jahr machen kann. Nicht mehr rauchen, weniger trinken oder mehr Sport sind die beliebtesten Dinge, an denen man dann ein Jahr lang das Scheitern vorzeigen kann, um im kommenden Jahr genau die gleichen Vorsätze zu fassen. Wir machen uns etwas vor.

    Auch wenn ich mich nicht sonderlich alt fühle, so merke ich, dass meine Kindheit und Pubertät so ganz anders verlaufen sind als die heutigen. Als ich den 80ern und 90ern groß wurde, da konnte man vielleicht wirklich noch Kind sein. Es gab keine Gegenstände, von denen man abhängig war. Das Mobiltelefon war zwar schon in greifbarer Nähe, aber eben noch nicht da. Der sogenannte „C 64“ eroberte den Markt und begann, die Süchte der Menschen einzufangen.

    Es klingt alles nach Verteufelung, nicht wahr? Soll es gar nicht. Der technische Fortschritt ist ein Segen für uns Menschen. Er zeigt schließlich, wozu wir Menschen in der Lage sind. Der Mensch kann erfinden, ja irgendwie erschaffen – geradezu göttlich. Anders als die göttliche Schöpfungskraft, die unendlich ist, erfinden wir immer wieder neu und anders. Die Richtung dabei ist allerdings stets klar: höher, schneller, weiter und ja, noch mehr. Unsere Erfindungen sollen unser Leben erleichtern und bereichern – je mehr, desto besser – denken wir.

    Bei all dem Erfinderreichtum und der regelrechten Jagd nach Rekorden haben wir alle vergessen, dass Fortschritt dem Menschen dienen soll und nicht andersherum. Wir alle kennen es inzwischen: Handy morgens beim Aufstehen, auf der Toilette, während des Unterrichts, während des Essens, im Kino, beim Date, und beim Zubettgehen. Es gibt inzwischen gar keinen gesunden Abstand mehr zu diesen Dingen. Die Welt spricht von Apps, Games und Facebook und twittert.

    Der Anblick von Smartphones überall nervt gewaltig. Am Frühstückstisch wird inzwischen nicht mehr miteinander gesprochen, nein! Zur Not kann man sich ja whats app-Nachrichten über den Tisch hin- und herschicken…

    Vielleicht wäre es erstrebenswert, seine Mitmenschen wahrzunehmen, sie anzulachen und ein Gespräch zu führen.

    Hätte man mir vor zwanzig Jahren gesagt, es wird einmal ein besonderer Vorsatz sein, sich am Tag 15 Minuten Zeit zu nehmen und nichts, aber auch gar nichts zu machen, nicht lesen, nicht schreiben, so hätte ich das belächelt.

    Heute merke ich, dass es das ist, was das Menschsein ausmacht: Ruhe finden – ohne technische „Hilfsmittel“ …

    (Gastautorin: Lamya Kaddor ist deutsche muslimische Religionspädagogin, Islamwissenschaftlerin und Autorin syrischer Herkunft. Kaddor ist erste Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes, Quelle Wikipedia)

  • Neujahrsgruß von Thomas Goppel

    Thomas Goppel

    Jungen Menschen wünsche ich Offenheit für das Neue, Frische für den Umgang mit dem Mühsamen, Herzlichkeit, wenn es um die Begegnung mit Fremden zu tun hat und Hartnäckigkeit, wo die DURCHSETZUNG VON PRINZIPIEN  wichtig ist, damit unsere verfassungsgarantierte Freiheit keinen Schaden nimmt. Egoismus ist der größte Feind einer menschenorientierten Hausordnung für alle.

    (Gastautor: Thomas Goppel, ist deutscher Politiker der CSU und Mitglied des Bayerischen Landtags. Er war von 1986 bis 1998 und 2003 bis 2008 in verschiedenen Funktionen Mitglied der Bayerischen Staatsregierung. Quelle Wikipedia)

  • To be happy ! MAKE OTHER PEOPLE HAPPY

    Mein Motto fürs 2014 Jahr: „To be happy ! MAKE OTHER PEOPLE HAPPY“ (W. Clement Stone)

    Das wünsche ich allen Menschen in der Welt!

    Tatjana

    Glücklich zu sein ist einfach, aber doch auch nicht. Manchmal macht genügend Essen so viele Menschen in der Welt glücklich oder eine Kriegspause…

    Manchmal reichen schon die kleinen Dinge die uns glücklich machen,
    manchmal auch – die wichtigsten. Wie ein Beruf für Herz und Seele oder der richtige Partner.

    Besonderes die jungen Menschen, die immer noch auf der Suche nach ihrem eigenen Glück sind.

    Ich wünsche allen Lesern von mentoring4u  für 2014
    – bilden Sie sich,

    – seien Sie offen, emotional und kreativ,

    – finden Sie Ihren Lieblingsberuf und tun Sie es ehrlich und echt,

    – treffen Sie Ihren richtigen Partner,

    – schenken Sie Ihre Zeit den Eltern, Kindern und Freunden,

    – helfen Sie den armen Menschen und Ausländern,

    – halten Sie sich von der „Dorf- Politik“ fern,

    – machen Sie sich innerlich und körperlich stärker,

    – denken Sie bitte großzügiger……

    …..Sie werden in der Zukunft die finanziellen- und Umweltprobleme lösen müssen.
    Frohe Weihnachten und alles Liebe

    Ihre Tatjana Mihailova
    Artist und Weltbürgerin


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  • Ist dieses Glas halb leer oder halb voll

    Peder Strux

    Ein Dozent schritt während eines Seminars durch den Zuhörerraum.

    Als er ein Wasserglas hoch hielt, erwarteten die Zuhörer die typische Frage:

    „Ist dieses Glas halb leer oder halb voll?“

    Stattdessen fragte er:

    „Wie schwer ist dieses Glas?“

    Die Antworten pendelten sich zwischen 200g bis 500g ein.

    Der Dozent antwortete:

    „Das absolute Gewicht spielt keine Rolle.  Es hängt davon ab, wie lange ich es halten muss. Halte ich es für eine Minute, ist es kein Problem. Wenn ich es für eine Stunde halten muss, werde ich einen leichten Schmerz im Arm verspüren. Muss ich es für einen ganzen Tag halten, wäre mein Arm taub und paralysiert.

    Das Gewicht des Glases ändert sich nicht, aber umso länger ich es halte, desto schwerer wird es.“

    Er fuhr fort: „Stress, Sorgen und Unentschlossenheit im Leben sind wie dieses Glas mit Wasser.

    Denke und zögere über sie eine kurze Zeit nach und sie hinterlassen keine Spuren.

    Denke und zögere etwas länger  und sie werden anfangen dich zu verletzen.

    Wenn du über deine Sorgen den ganzen Tag nachdenkst und zögerst, wirst du dich irgendwann wie paralysiert fühlen und nicht mehr in der Lage sein, irgendetwas zu tun.“

    Es ist wichtig, all dies auch mal Beiseite zu schieben und dann zu handeln.

    In diesem Sinn wünsche ich allen

    eine schöne Zeit voller Lichter und einen guten Start ins neue Jahr.

    herzliche grüsse peder strux

  • Lebt Eure Träume

    Was ist Mut eigentlich? Mut ist, wenn du Angst hast und es trotzdem tust. Oder glaubt irgendjemand Helden hätten keine Angst? Sie haben Angst und sie ist ihr Motor. Das ist Mut, dieses „Trotzdem“.

    Angelika Wende

    Wie steht es mit Eurem Mut? Mit dem Mut für das zu stehen, woran ihr glaubt? Egal was andere sagen oder denken oder euch raten. Wie steht es mit Eurem Glauben? Woran glaubt Ihr in dieser Welt, die für einen altmodisch gewordenen Gott nur noch ein müdes Lächeln übrig hat? An euch selbst, hoffe ich.

    Ich wurde gefragt ob ich auch in diesem Jahr Wünsche zu Weihnachten und Neujahr an junge Menschen in Worte fassen möchte. Das ist zugleich eine Ehre und eine Herausforderung. Ich frage mich: Was wollen junge Menschen lesen, was bringen ihnen Worte und was möchte ich ihnen sagen?

    Während ich noch darüber nachdenke fallen mir vier Worte ein – Mut, Hoffnung, Glaube, Liebe. Das sind schwere Worte, im Sinne von schwer wiegend. Mut, welch ein Wort! Was ist Mut? Mut haben starke Menschen, mutig sind die Helden, die wir heute nur noch von der Leinwand kennen, Helden wie Batman, Superman oder James Bond. Wie einst die Helden der Mythologie und der Märchen ziehen sie aus um das Fürchten zu lernen und bestehen mutig die Herausforderung ihres Auftrages, bei dem es meist darum geht die Welt zu retten.

    Wie steht es mit Eurer Hoffnung?
    Der Hoffung, die darüber hinausgeht, ob ihr Euch ein gutes Leben leisten könnt. Ich meine die Hoffnung, dass diese Welt menschlicher wird als sie es ist, die Hoffnung, dass Liebe mehr ist als ein Wort, das besonders zur Weihnachtszeit hoch gehalten wird, so hoch, dass keiner mehr dran kommt?

    Erfolg
    Viele Menschen wissen von all diesen schwer wiegenden Worten und deren Bedeutung  nichts mehr oder nur noch sehr wenig. Das ganze Leben ist von Kindesbeinen an darauf ausgerichtet das Funktionieren zu lernen. Wer das nicht schafft ist ein Loser oder ein Opfer. Leistung bringen, besser sein als andere, es besser machen als andere, besser vielleicht sogar als die Eltern. Das ist eine große Aufforderung. Aber was ist denn besser oder schlechter? Woran lässt sich das messen? Am Erfolg? Welcher Erfolg? Und was ist Erfolg wirklich? „Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.“ Das sagte Bob Dylan, ein erfolgreicher Musiker einmal, als man ihn fragte, was für ihn Erfolg ist.

    Wünschen wir uns das nicht alle? Das zu tun, was uns gefällt?
    Und ist es nicht das Schwerste überhaupt, von dem was uns gefällt auch noch zu leben, wie es Bob Dylan gelang? Es ist das Schwerste. Ich weiß es aus Erfahrung. Wenn es schwer wird neigen wir dazu aufzugeben und uns in etwas pressen zu lassen, was uns nicht entspricht. Standhalten, den eigenen Wünschen und Sehnsüchten folgen, die eigenen Gaben und Begabungen zu leben und sie zu entwickeln, das schaffen die Wenigsten von uns. Warum ist das so? Warum ist es so schwer, das zu tun, was uns gefällt, was wir lieben?

    Realität und Träume?
    Es ist so schwer, weil die Realität sich nicht für unsere Träume interessiert und weil es einen Preis hat, das Träumen. Nämlich im Zweifel den Verzicht auf all die Dinge, die wir glauben haben zu müssen. Der kleine Sohn eines Freundes zum Beispiel manipuliert regelmäßig zu Weihnachten an seinem I Phone herum, damit er ein Neues bekommt, wo das Alte doch eigentlich noch voll funktionsfähig war. Es geht ums „Haben wollen“, schon den Kleinsten geht es darum, ums Neueste haben müssen um dazu zu gehören, oder warum sonst brauchen wir all den Kram? Aber, macht das neueste I Phone oder der neueste Laptop einen Menschen wertvoller? Machen all die Dinge, die wir kaufen können, glücklicher oder zufrieden? Die Erfahrung sagt nein. Satter macht es, all das Kaufen und Haben und wie erschreckend langweilig trotzdem alles ist. Das Leben ist langweilig, sagte ein junger Mann neulich zu mir, dem es eigentlich an nichts fehlt, außer am Mut endlich sein Leben in die Hand zu nehmen und sich zu bewegen.

    Konsum?
    Genau darum ist es langweilig, weil das Haben und Anhäufen von Dingen uns nicht befriedigt. Weil das Konsumieren immer unzufriedener macht und hungriger nach Mehr, was dann auch nicht satt macht – die Seele nämlich. Wer viel kauft hat viel Mangel und zwar Innen.

    Zufriedenheit?
    Was macht zufrieden? Zufrieden sind die Menschen, die Lebensträume haben. Lebensträume geben uns in dieser inflationären Vielfalt von Möglichkeiten eine persönliche Leitlinie, einen roten Faden, an dem sich ein zufriedenes Leben entlangspinnt.

    Aber Vorsicht
    – das Leben verheißt uns keine illusorische Erfüllung nur weil wir einen Traum haben. Ein Lebenstraum ist eine komplexe Aufgabe, er erfordert Anstrengung und Mühen, jahrelanges Experimentieren, immer neue Versuche, ein immer wieder neues Scheitern vielleicht sogar, er erfordert Geduld und Disziplin und ja – auch Verzicht auf Annehmlichkeiten. Er erfordert Mut, Glaube, Hoffung und die Liebe zu diesem Traum.

    Ein Traum oder Wirklichkeit?
    Wer Träume hat wird sie leben, wer echte Träume hat, wird ihnen folgen. Und meist ist er dabei allein unterwegs, denn diese Gesellschaft verachtet Träumer ebenso wie sie Künstler verachtet. Diesen Menschen hält sie die grelle Tagseite vor und darauf steht in großen Lettern: Arbeit, Fleiß und Pflichterfüllung. Und als Subtext steht da: Haste nix, biste nix.

    Wirtschaftlicher Erfolg
    Für den wirtschaftlichen Erfolg einer Gesellschaft sind Träumer schädlich. Die Folge: Wir wagen es nicht, denn wir wollen dazu gehören. Wir wollen nicht anders sein, wir wollen wie die anderen sein. Die anderen, die konturlos, blutleer und leidenschaftslos im immer gleichen Hamsterrad drehen. Der Traum ist ein Wagnis und wer ihn hat, weiß das. Aber das Nichträumen ist der Untergang der Seele in einer Tagwelt voller Druck, Ängste, Zweifel und Depression.

    Tagträumer?
    Ich fordere hier keinen auf sinnlos und abgehoben von der Wirklichkeit in den Tag hinein zu träumen, ich spreche zu denen, die einen wahren Lebenstraum haben und denen der Mut fehlt, der Glaube und die Hoffnung, dass er sich erfüllen könnte, um Euch  Mut zu machen. Mut anders zu sein als die graue Masse, Mut einzustehen für Euch selbst und die eigenen Ideale, Mut die Angst zu umarmen und loszuziehen in das größte Abenteuer, das wir Menschen in diesem Leben haben – und das sind wir selbst.

    Wer einen Lebenstraum hat, der arbeitet daran und wenn es tausend Umwege sein mögen – er wird ihn leben, wenn er es wirklich ernst meint. Glaube, Liebe, Hoffnung – das sind meine Wünsche für alle jungen Menschen, die den Mut haben ihre Träume zu leben.

    Herzlich,

    Angelika Wende

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  • Wir sitzen alle in demselben Boot – Gedanken unserer Leser zu Weihnachten und dem vergangenen Jahr

    Ein Jahr voller Ereignissen neigt sich dem Ende zu:  Lampedusa; USA-Finanzkollaps;  Terrorismus; ethnische Säuberung; „Taifun Haiyan“ in den Philippinen; Beerdigung von „Madiba“; Femen-Bewegung, … sind einige  Fakten die, die letzten 52 Wochen unsere Erdkugel geprägt haben.

    Robert Antangana

    In den Medien ging es schließlich nur um vagen Statistiken meist ohne Erklärung  deren Ursachen :

    -„Eine noch nie da gewesene Natur Katastrophe seit über 500 Jahren“ ;

    -„600 Flüchtlinge treffen täglich in Lampedusa ein“;

    – „Syrischer Krieg fordert Millionen Opfern“

    -„1,3 Kinder pro Frau“

    -“ apokalyptischer demokratischen Wandel“

    -…

    Eine ist sicher: Die Menschheit  sitzt in dem selben Boot,das sich auf einem unruhigen See bewegt.

    Deutschland ist ein Integrationsland. Nur Gemeinsam sind diese Hürden zu  meistern.

    Uns allen ein besinnliches Weihnachten und frohes neues Jahr 2014!

    (Gastautor: Robert Antangana)

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  • Ausgewählte Weihnachtsgrüße unserer Leser

    Bitte grüßen Sie alle von mir. Wünsche gesegnete Weihnachtsfeiertage!

    Ihre Erika Steinbach (MdB)

    Ich wünsche allen Gottes Segen und mein Motto:  Fürchte dich nicht glaube Gott ist mit uns

    Ihr Thorsten Schmale

    Thorsten Schmale

    Ich wünsche ein gesegnetes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage sowie viel Erfolg und Gesundheit im neuen Jahr 2014!
    Herzliche Grüße

    Ihre
    Astrid Wallmann (MdL)

    Astrid Wallmann

    Dir, Deinen lieben und allen Mitwirkenden von Mentoring4u eine schöne Zeit voller Lichter.


    herzliche grüsse aus hamburg

    peder w. strux

    Filmemacher, Künstler und Berater

    (Gastautoren: Erika Steinbach, Thorsten Schmale, Astrid Wallmann, Peder Strux /  Bildbearbeitung: M. Weiss  /  Quellen: erika-steinbach.de/astrid-wallmann.de/ und Facebook)

  • Weihnachtsgruss von Abt Daniil Irbits “ Kraft, Ruhe, Heiterkeit“

    Abt Daniil Irbits, Prior des St. Georg Kloster zu Götschendorf

    Liebe Freunde!
    Zu Weihnachten und dem kommenden Neuen Jahr 2014 gratuliere ich Ihnen ganz herzlich!

    An diesen Tage bete ich inbrünstig zu Gott, dass Er auch im nächsten Jahr Eure geistige und körperliche Kraft stärkt, Euch geistige Ruhe, alles Gute und Heiterkeit schenkt! Seid immer geschützt und geborgen bei Gott!

    Ihr Abt Daniil Irbits, Prior des St. Georg Kloster zu Götschendorf ( Uckermark , Mitglied des Beirates der Integrationbeauftragten bei Bundeskanzleramtund Sekretär des Erzbischofs bei Russische-Orthodoxe Kirche

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  • FACK JU GÖHTE

    München (ots) – FACK JU GÖHTE weiter on top: Steigende Besucherzahlen am Wochenende bringen Deutschlands Lieblingsfilm 2013 erneut zurück in die TOP 3 der Kinocharts.

    FACK JU GÖHTE BILD: obs/Constantin Film/Constantin Film Verleih

    Über 5 Millionen begeisterte Zuschauer sahen seit dem Kinostart am 7. November bereits die herrlich schräge Komödie und machen Bora Dagtekins Angriff auf das deutsche Bildungssystem damit zum erfolgreichsten Film des Jahres. Für 5 Millionen Besucher in nur 50 Tagen wird FACK JU GÖHTE zudem als einziger Kinofilm des Jahres mit dem sog. „Platin Bogey“ der Fachzeitschrift Blickpunkt Film ausgezeichnet. Der Film läuft derzeit in 690 Kinosälen in Deutschland und wird auch in den Weihnachtsferien das Publikum zum Lachen bringen.

    Online kann FACK JU GÖHTE auch Rekorde verbuchen: Mit über 844.000 Facebook-Fans, rund 700.000 Nutzern der App zum Film und 10.667 Twitter-Followern ist Bora Dagtekins Komödie im Socia Media- & Online Bereich der erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten.

    Saukomisch und herrlich politisch unkorrekt: FACK JU GÖHTE zeigt das deutsche Schulsystem von seiner lustigsten Seite. Nach „Türkisch für Anfänger“ gelingt es dem Dreamteam um Autor und Regisseur Bora Dagtekin, den Produzenten Lena Schömann und Christian Becker sowie Hauptdarsteller Elyas M’Barek erneut, mit schrägen Figuren und anarchischem Humor die deutschen Kinocharts im Sturm zu erobern und Fans über alle Altersstufen hinweg zu begeistern.

    (Quelle: AIM – CREATIVE STRATEGIES & VISIONS Julia Bartelt, Matthias Pasler, Julia Fritsche / Fotograph: Constantin Film Verleih  / PLAKAT: obs/Constantin Film/Constantin Film Verleih)